fahr. Mit seinem Trapperleben erwarb er viel Geld; dieses führte er niemals bet sich, sondern legte es auf einer Bank an. 3m 3ahre 1917 riet Stefansson den Samoaner, er solle doch nun, da er ein wohlhabender Mann geworden, das Leben im hohen Borden aufgeben und nach der Heimat zurückkehren. Fidschi begab sich daraufhin nach San Franzisko, aber dort traf er einen Landsmann, der ihm über die Verhältnisse zu Hause Mitteilungen machte, die ihm augenscheinlich nicht befriedigten. Außerdem war es ihm schon in San Franzisko zu heiß. Er kehrte daher im Frühjahr 1919 nach seiner Wahl-Heimat zurück.
Oie Sprache der Affen.
Der amerikanische Gelehrte Harner hat neuerdings den Versuch gemacht, mit Hilfe eines Phonographen die „Affensprache" zu erlernen. Er hielt die verschiedenen Töne, die von Affen in Käfigen ausgestoßen werden, auf der Walze fest und notierte dabei, welchem Gefühl diese Töne entsprechen. Zu Hause ließ er den Phonographen laufen und versuchte, die Affenworte selber auszusprechen. Dabei stellte er fest, daß die Affen zur Bezeichnung von Begriffen wie Essen, Trinken, Hand und sogar für einen so abstrakten Begriff wie Wetter, besondere Töne oder Worte haben. Bach seinen Behauptungen lieben es die Affen, vom Wetter zu sprechen. Ein ganz besonderer Laut existiert bei ihnen zum Ausdruck der Gefahr oder überhaupt zur Bezeichnung von etwas Furchtbarem. Harner lernte dieses Wort auszusprechen. Als er es dann vor einem seiner Affen aussprach, begann dieser vor Angst zu zittern, so daß es sehr schwer war, ihn zu beruhigen. Als er das Wort wiederholte, verkroch sich der Affe in die fernste Käfigecke, und als Harner das Wort zum dritten Male aussprach, verfiel der Affe in solche Angst, daß er aufhörte, von ihm Bohrung zu nehmen und nicht mehr erlaubte, daß man ihn streichelte, obgleich er bis dahin ganz zahm war. Weiter fand Harner, daß die verschiedenen Affenarten ihre besondere Sprache haben, daß sie jedoch, wenn sie in einen gemeinsamen Käfig gesetzt werden, bald lernen, einander zu verstehen; obgleich jede Art weiter in ihrer Sprache spricht.
Oie Llrfache des Flugzeugunglücks im Spessart.
Das amtliche Ergebnis der Untersuchung.
WSB. Frankfurt a. M., 3. Bov. Heber das Flugzeugunglück im Spessart gibt der Reichs- verkehrsminister folgendes bekannt: Die Untersuchung durch die Landesbehörde, an welcher sich der Be chsverkesirsminister durch einen Kommissar der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt be- teil'gt hat, hat zu folgendem Ergebnis geführt:
Flugzeugführer Schulz hat Teile der Strecke Bürnberg—Frankfurt in Wolken fliegen müssen. Es herrschte starker Gegenwind. Heber dem Spessart ist der Flugzeugführer — wahrscheinlich in dem Glauben, das Gebirge bereits passiert zu haben — nach unten durchgestoßen, um vor Frankfurt rechtzeitig Erdsicht zu erhalten. Beim Herauskommen aus den Wolken befand er sich in einem engen, von bewaldeten Höhen umgebenen Talkessel. Das jähe Hochreißen des Flugzeuges aus der unerwartet gefährlichen Lage hat ossenbar jene Heberbeanspruchung des
Tragwerkes hervorgerufen, der kein Flugzeug gewachsen ist. Der linke Flügel ist bei diesem Vorgang abgebrochen. Der Hnfall gleicht dem Flügelbruch, dem seinerzeit der bekannte Weiterflieger Behring beim Herauskommen aus den Wolken in anormaler Fluglage zum Opfer fiel. Der Befund der abgebrochenen Fläche läßt die Aufklärung des Hn* falls als einwandfrei erscheinen. Der Motor ist nach dem Stande der Instrumente bis zum letzten Augenblick einwandfrei gelaufen.
Sämtliche Leichen geborgen.
WSB. Rohrbrunn, 3. Bov. Bach angestrengten Bemühungen ist es heute gegen Mittag gelungen, die stark verstümmelten Leichen des Flugzeugführers Schulz und des Bordfunkers Frank unter der zertrümmerten Führerkabine des verunglückten Flugzeuges zu bergen. Hm 15 Hhr wurden die Leichen nach dem Leichenhaus Aschaffenburg verbracht, wohin bereits am Mittwoch um 22 Hhr die Leichen der drei tödlich verunglückten Passagiere übergeführt worden waren. 3m Laufe des Freitags werden die Leichen der Verunglückten in ihre Heimat übergeführt.
Einbrecher plündern ein Wetzlarer Goldwarengeschäff.
WSB. Wetzlar, 3. Bov. 3n der Bacht ist in das Hhren- und Goldwarengeschäft von Pingel in Wetzlar, Bahnhofstraße, ein schwerer Einbruchdieb st ahl verübt worden. Die Diebe drangen von der Lahnseite in den Garten des Hauses, lösten einige Latten und gelangten an die Hinterfront. Dann durchschnitten sie mit einer Stahlsäge ein Sicherheitsgitter, rückten mehrere Standuhren beiseite und konnten dann ungestört Auswahl unter dem wertvollen Material halten. 3nsgesamt sind Hhren, Ringe, Ketten und sonstige Wertgegenstände im Betrage von über 1 000 Mk. gestohlen worden. Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß es sich um geübte Großstadtverbrecher handelt. Don den Tätern fehlt jede Spur.
Kommunistische Geheimdruckerei ausgehoben.
WSB Frankfurt a. M., 3. Okt. Der hiesigen Kriminalpolizei ist es gelungen, in der Fahrgasse eine kommunistische Geheimdruckerei ausfindig zu machen und auszuheben. Außer einer Druckmaschine und Druckstöcken wurden kommunistische Zersehungsschriften gefunden. Die Druckerei wurde beschlagnahmt.
Auf der Suche nach Försters kistole.
WSB. Frankfurt a. M., 3.Bov. Die Er. mittlungen in der Angelegenheit des Raubmordes an dem Brotkutscher Wagner gehen nach wie vor weiter. Der Polizei ist es darum zu tun, dem verdächtigen Förster zu beweisen, daß er eine Pi st ole besessenhat, dessen Besitz er bisher leugnete. Bunmehr hat sich ein Zeuge gemeldet, der gesehen haben will, daß F. vor dem Cafe Handelshof eine Pistole 6,35 Millimeter gekauft hat, und zwar wurde der Kauf am 30. September getätigt, also einen Tag vor dem Mord. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen, die bei diesem Kauf zugegen waren oder etwas davon wissen. Strengste vertrauliche Behandlung ihrer Bekundungen wird ihnen zugesichert.
Handball im Gau Hessen (O.T.)
Die Ergebnisse des Sonntags.
M e i st e c k l a s s e: Tgem. Friedberg — Turnv. Münchholzhausen 6:8.
^-Klasse: Tv. Lich — Tv. Garbenteich 3:4; Tv. Großen-Linden I — Tv. Lützellinden l 10:7; Tv. Dorheim — TSV. Butzbach II 3:0.
L-Klasse: Tv. Braunfels — Tv. Bieder- girmes II 0:6; Tv. Krofdorf l — Tv. Lützellinden II 2:1; Tv. Biederkleen l — Tv. Lang-Göns 5:5; Tv. Holzheim — Tv. Steinfurth 4:1; Tv. Pohlgöns II — Tv. Biederweisel 5:1.
S-Klasse: Tv. ©rüningen I — Tv. Großen- Linden II 2:2.
Der größte Teil der vorgesehenen Spiele mußte wegen spielunfähigen Plätzen ausfallen.
Handball um das Heffenbanner.
2lm Mittwoch wurde das Spiel zwischen Realgymnasium und Oberrealschule ausgetragen. Das Halbzeitergebnis von 2:1 entspricht den Leistun
gen beider Mannschaften. 3n der zweiten Spielhälfte gelang es den Oberrealschülern bei starker Heberlegenheit, den Sieg mit 5:1 sicherzustellen. Die Oberrealschüler haben nun das Hessenbanner, das sie bereits im vorigen 3ahre gewannen, im Endspiel zu verteidigen.
Kommerzienrat Schill-Osthofen 7V Jahre.
Bach Dr. Thiemer feiert wieder einer der bekanntesten Persönlichkeiten der DT. Geburtstag. Kommerzienrat Schill in Osthofen bei Worms, der Kassenwart der Deutschen Turnerschaft und zugleich 3nhaber zahlreicher turnerischen Ehrenämter im Mittelrheintreis und Gau Rheinhessen, vollendet am kommenden Samstag sein 70. Lebensjahr. Kommerzienrat Schill genießt überall eine seltene Beliebtheit durch sein außerordentlich liebenswürdiges Wesen, seinen unermüdlichen Schaffensdrang und sein großes Können und Wissen. Auch im öffentlichen Geben spielt Schill eine beachtliche Rolle durch fein Wirken in zahlreichen städtischen und staatlichen Ehrenämtern.
Neusel boxt in Frankfurt a. M.
Seitdem der ehemalige Deutsche Schwergewichtsmeister der Amateure, der Bochumer Walter B e u s e l, als Berufsboxer die Serie seiner schö. en Auslandserfolge mit dem sensationellen Sieg über den Schwergewichtsmeister des britischen Imperiums, den Mulatten Larry Gains gekrönt hat, gilt er als der zur Zeit „aktuellste deut che Boxer". Walter Beusel wurde zu einem Kampf im Frank- futter Fefthallen-Ring fest verpflichtet. Als Termin wird der 26. Bovember genannt. Frankfurt hat seit zwei 3ahren keine Derufsboxkämpfe mehr gesehen. Sollte die Veranstaltung am 26. Bovember ein ansprechendes Programm bringen, so dürfte wohl ihr äußerer Erfolg gesichert sein.
Kurze Sportnotizen.
Ern st Henne (München) legte auf der Tat- Rennstrecke bei Budapest mit seiner 750=ccm=BMW» Maschine den Kilometer mit fliegendem Start in der neuen Weltrekordzeit von 14,73 Sekunden zurück.
*
Beim Berliner Sechstage-Rennen wird Adolf Schön (Wiesbaden) nicht mit seinem
ständigen Partner Buschenhagen, sondern mit Oskar Tietz eine Mannschaft bilden.
A m S e ch s t a g e - R e n n e n in Ehikago, das soeben seinen Anfang nahm, sind auch vier deutsche Fahrer: Frankenstein (Köln), Wissel (Berlin), Dülberg (Dortmund) und Petri (Berlin) beteiligt.
15 Spieler der führenden Vereine sind in Mannheim-Ludwigshafen für die wilde Berufsspielerbewegung angeworben worden.
*
Das neue Prager Eisstadion, das in diesem Winter auch Schauplatz der Weltmeisterschaften im Eishockey sein wird, soll am kommenden Sonntag mit einem Eishockey-Länderkampf Tschechoslowakei — Frankreich eingeweiht werden.
♦ V
Der Kreis „Auslan d" der Deutschen Turnerschaft zählt zur Zeit in 21 Staaten 210 Vereine mit 36 531 Mitgliedern.
*
Italien h a t sich bereit erklärt, die ersten Europameisterschaften in der Leichtathletik schon im Jahre 1933 durchzuführen.
Wirtschaft.
* Die Deutsche Reichsbahn im September. 3m Güterverkehr der Deutschen Reichsbahn betrug der Derkehrszuwachs im September 7,8 Prozent gegenüber dem Vormonat. 3m Personenverkehr trat mit dem Ende der Sommerferien ein starker Rückgang ein. Die Betriebseinnahmen beliefen sich auf insgesamt 249,45 (253,02 im August) Mill. Mk., während sich die Ausgaben auf 261,45 (254,03) stellten.
* Rheinis che Metallwaren- und Maschinenfabrik AG., Düsseldorf. 3n der gestrigen Aufsichtsratssitzung wurde die Bilanz für das am 30. Sunt 1932 abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt. Sie schließt nach Abschreibungen in Höhe von 2 015 877 (2 041 530) Mk. und einer Zuweisung von 300 000 Mk. zur Reserve mit einem Heberschuß von 89 276 Mk., der vorgetragen werden soll. Das Aktienkapital von 20 Mill. Mk. bleibt also wieder ohne Dividende (i. D. 395 762 Mk. Reingewinn, wovon 200 000 Mark der Reserve zugeführt und 195 762 Mk. vorgetragen wurden). Die leichte Geschäftsbele- bung im neuen Geschäftsjahr hat es der Gesellschaft ermöglicht, 530 Arbeiter und Angestellte seit Mitte des 3ahres neu «inzustellen.
Frankfurter Abendbörse freundlich.
Frankfurt a. M., 3. Bov. Die schwache Stimmung des heutigen Mittagsverkehrs übertrug sich nicht auf die Abendbörse, da man unter
dem Eindruck des freundlichen Anfangs in Beu- York stand und außerdem von einem Abflauen des Berliner Verkehrsstreiks sprach. Die Stimmung war somit etwas freundlicher, obwohl das Geschäft nicht nennenswert in Gang kam. Hm Bruchteile eines Prozentes höher notierten AEG., Zellstoff Aschaffenburg, Conti Linoleum und 3G--Farben. 3m Verlaufe konnten sich weitere He'ne Besserungen durchsetzen, besonders für Rheinstahl bis zu 0,75 Prozent.
Am Rentenmarkt war ebenfalls eine freundlichere Stimmung vorherrschend. Während Alt- und Beubesitzanleihe vernach- läsfigt waren, wurden in Reichsschuldbuchforde- rungen einige Hmsähe getätigt. 6prozentige Deutsche Reichsanleihe von 1927 zogen 0,25 Prozent an. Beubesitzanleihe 6,15, Altbesihanleihe 51, 6proz. Deutsche Reichsanleihe 72, Schutzgebiete 5,80, 4proz. Rumänen 4,15, Berliner Handelsgesellschaft 89, Buderus 37, Harpener 70,50, Aschersleben 97, Phönix 25,25, Rhe'nstahl 64,25, AKH. 53, AEG. 32,10, Bekula 112, 0, Chade- aftien 155, Conti-Gummi 100, Daimler 18,50, Scheideanstalt 140, Deutsche Linoleum 43, Licht und Kraft 85,25, 3G.°Farben 94,10 bis 94,25, Felten 52,50, Gesfürel 66,50, Metallgesellscha^t 33,50, Rütgerswerke 38,75, Siemens 114, Zellstoff Aschafsenburg 27,10, Reichsbahn-Vorzugsaktien 87,75, Hapag 15,90, Borddeutscher Lloyd 16,50, Conti-Linoleum 35.
Befferurigsanzeichen der Konjunktur
Oie Commerz- und Privatbank zur Wirtschaftslage.
3m Rovernberberichl der Commerz- und Privat-Bank AG., Hamburg-Berlin, wird festgestellt, daß der Schwebezustand, in dem sich unser Wirtschaftsleben seit der Anfang September erfolgten Bekanntgabe des Arbeitsbefchaf- fungsprogrammes der Regierung befindet, auch heute noch anhalte. 3mmerhin fei bemerkens- ferert, daß sich bereits im Oktober eine Reihe von
Vorauswirkungen der Maßnahmen
gezeigt habe, die vor etwa 8 Wochen vom Reichskabinett getroffen worden find. Während man anfänglich hinter den günstigen Berichten aus den einzelnen 3ndustriezweigen eine Art „Zweckoptimismus" vermutete und teilweise annahm, daß diese Aeuherungen weniger van einer bereits vollzogenen Geschäftsbelebung, als von dem Wunsche nach einer solchen diktiert waren, seien in der Zwischenzeit diese Bedenken jedoch anscheinend zerstreut worden, und es sehe sich allmählich die allgemeine Heberzeugung durch, daß die für Zwecke der Arbeitsbeschaffung mobil gemachten Kräfte ausreichen werden, um den sonst mit Beginn der kälteren 3ahreszeit eintretenden Rückgang nicht nur auszugleichen, sondern vielleicht sogar eine
absolute Verminderung der Arbeitslofenziffern
herbeizuführen. Dies könne man sowohl aus den Mehranforderungen schließen, die im Güterwagenverkehr an die Reichsbahn gestellt wurden, als auch aus der teilweisen Befestigung der Schrottmärkte,
die eines der empfindlichsten Konjunkturbarv- meter darstellten. Weiter horte man besonders aus der Eisenindustrie von einer Besserung auf fast allen Märkten, ebenso aus der Maschinenindustrie. Aehnliches gelte von der Textilindustrie. Eine nicht völlige Hebereinftimmung mit dieser Entwicklung scheine anderseits daraus hervorzugehen, daß, wie sich aus den Zwischenbilanzen der Banken und den Statusveröffentlichungen der Reichsbank ergibt, d ie Geldansprüche der Wirtschaft noch keine ins Gewicht fallende Ausweitung erfahren haben. Die anhaltende Entlastung der Reichsbankausweife könnten sogar zu dem Schluffe führen, daß das Wirtschafts- Volumen eher im Zeichen einer neuerlichen Einschrumpfung stand. Die 3nduftrieberichte sprechen aber gegen eine solche Annahme.
Die rückgängige Bewegung des Geldumlaufes wird teilweise auch damit erklärt, daß bisher gehamsterte Bolen allmählich wieder in den Verkehr zurückfliehen, was für die langsame Wiederkehr des vertrauens in die Stabilität unsrer finanziellen Verhältnisse spricht.
Vielleicht wäre es bereits wieder zu der Maßnahme einer neuen Diskontsenkung gekommen, wenn nicht die Schwäche des englischen Pfundes, das von etwa 14,50 Mark auf etwa 13,85 Mark zurückging, für England bei einer etwaigen Fortsetzung dieser Bewegung die Gefahr einer Erhöhung der englischen Bankrate nähergerückt hätte.
Kurszettel -er Berliner und frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Divid.nde an.
—
Reichsbankdiskont 4 o. H.. Lombardzknsfuß 5 v. H.
Frankfurt a. M.
Berlin
Jronffurt a.M.
Berlin
Frankfurt a. M.
Berlin
Devisenmarkt Berlin — «.
Frankfurt
<L M.
Schluß-
Schluß!, gibcnb.
Schluß-
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Schluß-
Schluß!. Abend» börse
Schluß.
Elblußk. Mittag, börle
Schluß«
Schluß!. Abend- börse
Schluß»
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2.November
3.November
kurs
börf.
iurS
furd
furd
furd
lurd
Amtliche
Geld
Notierung Brie'
Amtliche Notierung
Datum
2.11.
3-11.
2.11.
3.11.
Datum
2.11.
3.11.
2-11,
3-11.
Datum
2.11.
3-11.
2.11.
3-11.
enr
Helstngfors . Wien. . . .
6,074
6,086
6,044
6,056
6 3)ciitiche iltcichflanietije v. 192.
71,65
71,75
71,9
71,75
yamburg-Amerua Paie. .
1
16
15,9
16
15,65
ütiebeck Montan......
—
—
—
—
51,95
52,05
51,95
52,05
, ct)cm.7%T>t.gie(cf)<!anLü.l929
85,9
85,5
85,5
85
Hamburg-Südam. Dampsschis^
. 0
—
—
—-
—
Bereinigte Stahlwerke . . .
. 0
23,4
22
23
21,65
Prag . . .
Budapest. .
12,465
12,485
12,465
12,485
5'/2% Boung-Anleiho von 1930 .
71,75
71,5
71,9
71,9
pansa Dampsschisj . .
. <
—
—
28,5
—
Otavt Minen.......
0
15,5
15,5
15,65
15,25
—
—-
—
Deutsche .iill.-Ablöl.-Schuld mit
Norddeutscher Lloyd ....
. (
16,75
16,5
16,5
16,25
Kaliwerke Aschersleben . . .
6
97
97
97,5
—
Sofia . . .
3,057
3,063
3,057
3,063
AuSlvi.-Rechten . .
51,13
51
51,1
50,9
A.G. Hit Verkehrswegen Akt.
. 0
40
39
39,75
39
Kaliwerke Westeregeln . . .
6
100,5
163,5
100
100,75
99
Holland . .
169,48
169,82
169,63
169,97
DeSgl. ohne AuSlos.-Rechle . .
6,4
6,15
6,3
6,13
Berliner HanbelSgelelllchast .
4
89
89
89,75
89
Kaliwerke Salidetsurth . . .
9
161
163
160
Oßlo . • • •
71,13
71,27
70,28
70,42
ß% ehern 8%£>e|i. BolkoNaat 1929
Commerz, und Privat-Bank .
0
53,5
53,5
53,5
53,5
Kopenhagen.
72,73
72,87
72,18
72,32
(rud.iahlb 102%).....
66,9
66,5
66,9
66,5
Darmstädter und Rationalbani
0
—
Stockholm .
73,29
73,37
72,73
72,87
Oberhellen Provinz-Anlelhe mh
Deutlche Bank und
g. G. Farben-Industrte . . .
7
94,9
—
94,75
93,75
London. . . Buenos Atre«
13,98
14,02
13 85
13,89
Anslos.-Rechten . .
53
54,5
—
—
Dtseonlo-Geselllchasl .
0
75
75
75
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Scheideanstalt.......
10
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140
——
--
0,918
0,922
0,918
0,922
Deutlche Komm. Sammelabl.
Dresdner Ban!......
0
61,75
61,75
61,75
61,75
Goldschmidt........
. 0
26,5
26,75
26,5
26,9
Ncuqork . .
4,209
4,217
4,209
4,217
Anleihe Serie 1
49,13
48
48,75
—
ReichSban! ......
1
125,9
126
125,65
124,75
Rütgerswerke.......
Metallgelellichaft......
. 0
39,25
38,75
39
38,65
Brüssel. . .
58,52
58,64
58,52
58,64
6% ehern. 8% n-tanll. Hyp.-Banl
. 0
33,5
33,5
—-
33
Italien. . .
21,56
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21,56
21,60
Golow . 15 unkündbar bis 1935
77
77
——
——
A.C.G..........
. 0
32,65
32,13
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Paris ...
16,52
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—
—
20,75
20,75
Schweiz . .
81,12
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Golvv 16 unkündbar bis 1036
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—
—
Elektr. Lieserungögelellschaft.
b
67,5
65
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Philipp Holzmann.....
. 0
54
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52,5
Spanten . .
34,52
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«
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85,25
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Cementwerk Karlstadt. . . .
. 4
49,5
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—
Danzig. . .
82,08
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81,65
—
—-
Selten & Guilleaume....
0
53
52,5
53,25
—
. 0
50
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—
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Japan . . .
0,889
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4
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5,634
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5,634
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SB
73
—
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——
12,76
12,78
12,76
12,78
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73,25
Schuckerl & (So.......
0
69,5
66,5
68,5
67,25
Schultheis Patzenhoser . . . Aku <Allgemeine Kunstseide)
0
—
—
56
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Banknoten.
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107
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Berlin, Z. November
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4% Oellerrelchl>che Goidrenie .
11,25
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4
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37,75
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4,20% Oesterretchische Silderrenlc
1,05
1,05
1,05
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Deutlche Erdöl......
6
72
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Dessauer Gas.......
. 7
—
—
88,5
18,5
87,65
Belgische Noten.....
58,36
58,60
4% Ungarifdie Goldrenle . . .
6,3
6,3
6,3
6,3
Geilenkirchener......
8
37,25
36,5
37,25
36,25
Daimler Motoren.....
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18,5
18,5
18,25
Dänische Noten.....
71,81
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4% Ungartlche Staatsrente v. 1910
6,2
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Haärener.........
Voesch Eilen........
Mle Bergbau.......
Ilse Bergbau Genülle . . .
0
71
70,5
70,13
70
Deutsche Linoleum ....
. 0
44
43
44
42,75
Englische Noten.....
13,81
13,87
4'/z% Dc6gl. von 1913
6,3
6,3
6
34,5
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Orcnstein & Koppel ....
. 0
——
—
33,25
31,75
Französische Noten....
16.50
16,56
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6,13
6,25
6,25
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—
—
126
Leonhard Tietz......
. 6
44
42
44
42,75
Holländische Noten....
Italienische Noten ....
169,26
169,94
4% Türkische Zollanlell>e von 1911
3,3
3,4
3,3
3,4
97,5
96,9
97
95
Svenska.........
O
—
—
—
—
• •
21,50
21,58
4% Türkische Äagdabbahil-AnleU^
Stlodnetmcne . .....
. 6
33
32
32
31,75
Ch aoe........ .
12
—
157
159,75
154,5
Norwegische Noten . . . .
70,11
70,39
Serie I........ .
3,5
3,5
3,55
—
Mannesmann-Röhren . . .
. 6
50,13
49,5
49,5
49,9
Deutsch-Oesterreich, i 1OO Schilling
—
A% deenl. Serie II......
3,4
3,5
3,45
3,5
ManSselber Bergbau ....
. 0
19
19
Rumänische Noten ....
2,47
2,41
p4 Rumän. ver Inh. Rente v. 1903
4,9
5,25
5,3
5,25
Oberschlei. KolLwerke . . .
. S
38,65
38,65
frankfurter Maschinen . . .
Gritzner.........
Mainkraftwerke Höchst a. M..
——
—
—
Schwedische Noten ....
72,55
72,85
<H%8himän.vcreinh.8lenlcb.l918 4% Rumänilche vereint, Rente
8
7,9
8
Phönix Bergbau......
4>/,
26,25
25,25
26
25,25
. O
26,5
26
27
Schweizer Noten.....
81,01
81,33
4,2
4,15
4,15
4,15
»rheinische Braunkohlen. . .
Rheinstahl........
10
165
160
160,75
159,5
. 4
54,5
52,75
—
Spanische Noten.....
34,38
34,52
Anatolier.....
20,13
20,25
20,2
20,4
. 6
64,75
64,25
64,25
63,5
Süddeutscher Zucker . . . .
. 8
131,5
130,5
130,75
Ungarische Roten ....
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