Ausgabe 
4.10.1932 Erstes Blatt
 
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pächer (Marburg). Trostheim (Dortmund), Gergs (Kassel) 18V, Punkte.

Red : Trvstheim (Dortmund) 20, Lehmann (Dortmund), Surmann (Dortmund) 191/,; Metz (Kassel) 19; Schiebeler (Kassel), Ehrens (Mar­burg), Seidler (Dortmund) 181/» Wmkte.

Wit der

feierlichen Siegerehrung.

die der Kreisvertreter des Kreises Oberweser, Engelbrecht (Eschwege) mit einem Gedenken an den Reichspräsidenten v. Hindenburg vornahm, endete ein Kunstturn-Ereignis, wie eS Kassel noch nicht erlebt hat. Unser Heimatgau Hessen hat in diesem Kampf gegen ausgesprochene Stadte- mannschaften (Dortmund, Kassel) in Ehren be- standen.

Handball im Gau Hessen (O.T.)

Alsfeld Kirchhain 3:1 (0:0).

Das Spiel der beiden Tabellenersten in der Mei- sterklasse der zweiten Gruppe des Gaues Hessen sand vor zahlreichen Zuschauern statt und brachte den erwarteten spannenden Kampf zweier gleich- wertiger Mannschaften.

Mto. Gießen II Tv. Garbenteich I 4:12.

Am Sonntag muhte sich die 2. Mannschaft des Wtv., die allerdings in sehr schwacher Aufstel­lung antrat, eine hohe Niederlage von den <Sar- benteicher Turnern gefallen lassen. Diese zeigten unbedingt das technisch bessere Spiel und eine größere Sicherheit. Den Mtvern fehlte der nötige Eifer, auch technische Fehler sind noch vielfach auszugleichen. Das Spiel setzte mit scharfem Tempo ein, das anfangs auch auf beiden Seiten durchgehalten wurde. Später ließen die Gieße­ner nach; die Gäste waren in ihrem Feldspiel überlegen und erzielten dadurch ihren hohen Sieg.

2Nto. Gießen 3gt>. To. Grohen-cinden 3gd. 15:3 (7:1).

Die Wtv.-Iugend zeigte gegen die Jugend des Tv. Grohen-Linden «in ausgezeichnetes Spiel, das sie durch ihr technisch besseres Körrnen und ihre fabelhaften Kombinationen verdient gewonnen hat. Dis jetzt steht die Mtv.-Iugend ohne Punktver­luste an der Spitze ihres Dezirks.

Wirtschaft.

Berlin leicht erholt.

Der lin. 4. Oft (WTD. Funkspruch.) Die Spekulation schien heute zu Beginn des Der- kehrs unter dem Eindruck der auberordent licken Zurückhaltung des Pubtr kümS vi-ls--ch au totitoen ®Iatt teüungen und kleinen Blankoabgaben genecgt zu fern denn rmr so lieh es sich erklären, daß dre Anfangsnotte rungen auch heute wieder schwacher lagen. Be­sondere Baissemomente waren sedensalls nM vorhanden, wenn man mcht die Olchon gestern auswirkenden Maßnahmen cm deutsch-italrenrschen Devisenkonflikt als solche Satteren ansehen toJL Dicht zu verkennen ist allerdings, daß durch drese Stirnen di- Qtufmetlfan.tet der Dor,- auf die infolge der Maßnahmen zum Schutzs der deutschen Landwirtschaft entstandenen handels- politischen Schwierigkeiten mit dem Ar^laitee ge­lenkt wird. Hierin sieht man eine Gefahr für den deutschen Export. Weiter.verwies man aus die anhaltend schwacheVeranlagung der Aus- landbörsen und die nochmalige Verschiebung der Weltwirtschaftskonferenz bis zum Februar.

Nachdem schon vormittags eine gewisse lln- sicherheit zu bemerken war, lagen die Anfangs­notierungen bis zu 1,5 Prozent unter den gest^* gen Echluhkursen. BEW-, Charlottenburger Was­ser Deutsche Atlanten, Eintracht Braunkohlen, Kalipapiere. Farben, Chadeaktien, Gesfurel und Elektrische Lieferungen hatten darüber hinaus Verluste bis zu 4 Prozent aufzuweisen. Nur ganz vereinzelt bemerkte man auch Besserungen um Bruchteile eines Prozentes. Goldschmidt ge­wannen 1,25 Prozent.

3m Verlaufe wurde die Stimmung etwas zuversichtlicher. Es sollen Verschärfungen der augenblicklich geltenden Bestimmungen bei der Effektenlieferung geplant sein, die im Sinne einer Erschwerung der Baissespekulation liegen dürften. Die Erholungen beliefen sich auf 0,5 bis 1 Prozent; an einigen Hauptmärkten wurde es sogar etwas lebhafter. Stolberger Zink wurden verspätet 3 Prozent niedriger festgesetzt. Deutsche

Anleihen eröffneten schwächer und konnten sich später etwas erholen. Festverzinsliche Werte la­gen nicht gcny einheitlich, verschiedentlich sollen kleine Kaufaufträge des Publikums Vorgelegen haben. Nichtsdestoweniger waren vielfach Ver­luste bis zu 0,5 Prozent feftzustellen, von denen auch Neichsschuldbuchfordernngen betroffen wur­den. Von variablen Industrieobligationen waren Hoesch mit Minus 2,39 Prozent ausgesprochen flau. Ausländer, mit Ausnahme von Türken, lagen vielfach eine Kleinigkeit freundlicher.

Am Geldmarkt hat sich die Erleichterung, die gestern nur in ganz geringem Umfang ein­gesetzt hatte, weiter durchgesetzt. Der Tages- geldsatz ging an der unteren Grenze auf 4,91 zu­rück, zum Teil sogar schon auf 4,75 Prozent. Mo- natSgeld blieb unverändert 5 bis 7 Prozent. Wenn auch in Privatdiskonten noch kleines An­gebot vvvlag, so überwog doch die Nachfrage.

Sronffurf schwächer.

Frankfurt a. M.. 4. Okt. (WTD. Draht­meldung.) Die Abwärtsbewegung der Kurse setzte sich auch zu Beginn der heutigen Börse fort, da Anregungen jeglicher Art fehlten. Die Speku­lation nahm weiterhin kleine Abgaben vor, zu­mal von den schwachen Auslandsbvrsen keine An­regung aus gehen konnte und daneben die schon vor einigen Tagen verstimmenden Devisenmah- nahmen Italiens gegenüber Deutschland nach­wirkten. Wenngleich das herauskommende Ange­bot kein größeres Ausmaß annahm, drückte es aber infolge der starken Zurückhaltung die Kurse überwiegend um zirka 0,50 bis 1 Prvz. Merklich schwächer eröffneten heute am Elektro- martt Dekula und Licht & Kraft, die bis zu 2.75 Prozent einbühten. Niedriger lagen noch Schuckert, während Siemens nach den letzttagigen Rückgängen leicht gebessert waren. Gesfürel und AEG. blieben gut behauptet. Lahmeyer zogen etwa 1 Prozent an. I.-G. und die übrigen Che­miewerke verloren bis zu 1 Prozent, ebenso er­gaben sich für Dergwerksaktien Rückgänge von 0,25 bis 0,50 Prozent. Bon sonstigen Aktien gaben

Daimler 1 Prozent, Deutsche Linoleum, Conti­linoleum Zürich. Aku, Norddeutscher Lloyd und Reichsbank bis zu 1 Prozent nach. Etwas höher setzten Zement Heidelberg mit plus 0,50 Prozent ein. Nach den ersten Kursen bröckelten die Papiere infolge der herrschenden Zurückhaltung überwie­gend ab, mit Ausnahme von Siemens und Reichs- bank, die bis zu 1 Prozent fester lagen.

Am Rentenmarkt verloren Altbesitz 0,25, Neubesitz und Reichsschuldbuchforderungen je 0,13 Prozent. Don fremden Werten waren Türken wicht erhöht.

3m Verlaufe setzte sich eine leichteErholung durch, wobei von feiten der Großbanken einige Käufe oorgenommen wurden und auch die Kulisse kleine Rückdeckungen vornahm. Das Geschäft blieb zwar unverändert klein, doch betrugen die durch- schnitllichen Erholungen bis zu 1 o. H. Deutsche An- leihen bröckelten weiter ab. Reichsschuldbuchforde- rungen blieben unverändert. Am festverzinslichen Markt lagen Goldpfandbriefe uneinheitlich. Die Ab­weichungen hielten sich in engen Grenzen. Kommu­nalobligationen waren etwas angeboten und ver­loren bis zu 1 v. H., während Liquidationspfänd- briefe für Tilgungszwecke gesucht und etwa 0,5 bis 1 v. H. fester waren. Tagesgeld war zu 4 o. H. etwas leichter.

Oie spinale Kinderlähmung in Oberhessen.

* Nidda, 3. Okt. 3n hiesiger Gegend sind in der letzten Zeit auch einige Fälle von spinaler Kinderlähmung vorgekommen. In unserer Stadt erkrankte ein 7 Jahre alter Knabe und e r - l a g nach dreitägigem Leiden der tückischen Krank­heit.

Ober-Schmitten, 3. Okt. In der vorigen Woche wurden hier zwei Falle oonfpinaler Kinderlähmung festgestellt. Ein 9jähriges Mädchen und ein lljähriger Knabe erkrankten kurz nacheinander. Der Krankheitsoerlauf läßt erkennen, daß die leichtere Form dieser tückischen Kinderkrank, heit vorliegt. Geeignete Maßnahmen, die einem Umsichgreifen der Krankheit vorbeugen sollen, sind angeordnet.

Für die uns zu unserer Der- mählung erwiesenen Aufmerk' samkelten banken wir herzlichst

Adolsphilipp und Frau

Gießen, im Oktober 1932. (5713

Für die zahlreich erwiesenen Aufmerk- samteiten anläßlich unsererEilberhoch- zeit sagen wir hiermit herzlichen Dank Oberpoflfetrefärß. Kern u.Frau

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