die Frau mit verdienen. Lind kommt sie dann müde und abgespannt heim, so darf sie nicht untätig die Hände in den Schoß legen, sondern muß Küche, Haus und Kinder versorgen. Leider ist mancher biedere Hausvater so mit Blindheit geschlagen, daß er gar nicht das Mißverhältnis zwischen der übermäßigen Arbeitsbürde und dem zarten Organismus der Frau sieht. Aber er muh das erkennen, wenn er sich selbst eine lebensfrohe Kameradin und seinen Kindern eine freudespendende Mutter erhalten will. Ein Blick, ein freundliches Wort der Anerkennung — wie dankbar wird es von der vielgeplagten Hausmutter empfunden! Lind es tut der hausherrlichen Würde durchaus keinen Abbruch, wenn der Mann einmal
Wochenbericht vom frankfurter Schlachtviebmarkt. Am Frankfurter Schlachtviehmarkt gestaltete sich das Geschäft in der abgelaufenen Woche in allen Viehgattungen schleppend. Die Preisgestaltung wies bei einer gewissen Unregelmäßigkeit zum Teil kleine Abschwächungen auf. Die etwas bessere Lage des Geschäfts in der Vorwoche hatte auf einzelnen Märkten zur Folge, daß diesmal viel zu große Mengen aufatrieben wurden.
Am Großviehmarkt war der Auftrieb mit 1629 Stück um 70 Stück gegenüber der Vorwoche höher. Die Preise lagen gegen den Hauptmarkt der vergangenen Woche gut behauptet und waren zum größten Teil unverändert. Der Markt wurde bei ruhigem Handel ausverkauft.
Der Schweinemarkt hatte bei stillem Geschäft, das insbesondere zum Schluß stark abflaute, eine beträchtliche Zunahme des Auftriebes um 1484 Stück aufzuweiscn. Es verblieb Ueberstand, die Preise erfuhren keine Veränderungen. Fettschweine waren in dieser Woche weniger angetrieben, fanden aber ebenfalls sehr schleppend Unterkunft.
Der Auftrieb an Kälbern stellte sich mit 1691 Stück um 230 Stück höher als in der Vorwoche. Der Markt hat nach anfangs mittelmäßigem Handel später schleppende Formen angenommen, die vorhandenen Bestände wurden jedoch restlos abgesetzt. Für norddeutsche Kälber wurden verschiedentlich Preise über Notiz erzielt.
Der Auftrieb am Schafmarkt war gegenüber der Vorwoche nicht wesentlich verändert, und auch die Preise wiesen keine Abweichungen gegen die letzte Notierung auf. Es standen 116 Stück zum Verkauf, die ausverkauft wurden.
Wochenbericht
vom frankfurter Produktenmarkt.
Am W e i z e n m a r f t hat die Situation insofern eine Klärung erfahren, als die bisherige Weizenzollregelung mit Ende dieses Monats außer Kraft gesetzt wird, indem die Regierung die zollbegünstigten Weizeneinfuhr-Kontingente aufgehoben bzw. nicht mehr verlängert hat. Auf die Tendenzgestaltung blieb diese Tatsache indessen ohne Einfluß, dagegen wirkt sich der schleppende Mehlabsatz stärker aus. Der Geschäftsumfang blieb sehr begrenzt; da auch das Angebot eine Einschränkung erfahren hat, konnten die Preise leicht anziehen. Die Woche schloß mit behaupteten Preisen 261,50 bis 262,50 Mark pro Tonne.
Auch am Roggenmarkt hat das Geschäft keine Belebung erfahren, zumal mit einer früheren Ernte gerechnet wird. Die Nachfrage beschränkt sich in der Hauptsache auf die Deckung des laufenden Tagesbedarfes. Die Notierung wurde unverändert mit 220 Mark festgesetzt.
Am M e h l m a r k t lag das Geschäft fast völlig darnieder. Der Konsum zeigte nur geringe Aufnahmelust. Die Mühlen schaffen nur die dringend zur Bedarfsdeckung nötigen Mengen an, da sie mit einer weiteren Angleichung der Preise an die neue Ernte rechnen. Roggenmehl prompte Verladung fand etwas mehr Beachtung und zog um 0,25 Mark an, die Weizenmehlpreise lagen gut behauptet.
Die Festigkeit von Futter - und Industrie- g e r ft e an verschiedenen anderen Plätzen vermochte am Frankfurter Markt keine Anregung zu bieten, auch die Verringerung der Anbaufläche für Gerste und
selbst im Haus mit Hand anlegt, um seine Frau zu entlasten. •
Aber auch außerhalb unseres Hauses sollen wir lernen, andere zu schonen, vor allem diejenigen, die uns untergeben sind : auch sie haben ihre Last und Sorgen, auch sie sind Stimmungsschwankungen unterworfen, die wir berücksichtigen müssen. Weiß aber der Untergebene, daß er als Mensch geachtet wird, dann wird er auch gern sein Bestes hergeben, wenn einmal besonders hohe Anforderungen an ihn gestellt werden.
Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück! Wer seine Mitmenschen schonen lernt, tut sowohl anderen wie auch sich selbst etwas Gutes.
Hafer blieb ohne Einfluß auf die Preisgestaltung. Die Haferanbaufläche zeigt einen Rückgang um 2,5 v. H., die Gerstenanbaufläche um 4,9 v. H. Die Notiz für Gerste blieb mit 200 Mark unverändert, Hafer lag mit 170 bis 180 Mark gut gehalten. Der übrige Futtermittel-Markt ließ keine einheitliche Tendenz erkennen. Weizenkleie konnte etwas an- ziehen, Roggenkleie mar gut behauptet. Das Angebot in Mühlennachprodukten hat eine Zunahme erfahren, wodurch eine Erschwerung der Adsatz- regelung eingetreten ist.
Berlin zuversichtlich.
Berlin, 2. Juli. (WTB. Funkspruch.) Schon am Vormittag war die Tendenz ziemlich fest, und man glaubte, auch mit einer festeren Börse rechnen zu können. Den Erwartungen entsprechend war die Grundstimmung dann auch zu Beginn des offiziellen Verkehrs durchaus zuversichtlich, und es konnten sich durchweg Kursbesserungen im Ausmaße von Vt bis 2 v. H. durchsetzen. Das Geschäft war zwar nicht so lebhaft wie gestern. Die neuesten Nachrichten aus Lausanne haben die Hoffnungen auf eine Einigung in allerkürzester Zeit wieder gestärkt; es ist bezeichnend, daß die französische Presse wieder recht optimistisch gestimmt ist; in Börsenkreisen hofft man jedenfalls, daß das neue Angebot an Deutschland als Grundlage für die
Je mehr sich die Saisonbelebung der Wirtschaft ihrem Ende nähert, um so mehr wird das unverminderte Anhalten des Konjunkturrückganges erkennbar. In der ersten Junihälfte ist die Zahl der Arbeitslosen nur noch wenig gesunken. Lieber die Entwicklung der Beschäftigung in de r Industrie zeigen die Ergebnisse der Jndustrieberichterstattung laut Wochenbericht des Instituts für Konjunkturforschung folgendes Bild:
Die Zahl der beschäftigten Arbeiter ist im Mai gegenüber April nahezu unverändert geblieben; sie betrug 42 Prozent der Arbeiterplahkapazität (im Vorjahr 54 Prozent). Die Zahl der geleisteten Arbeiter stunden ist von 35,3 auf 35,9 Prozent der Arbeiterstundenkapazität leicht gestiegen. Aehnlich wie im Borjahre hat sich
der konjunkturelle Rückgang in einigen Zweigen der Produktionsgüterindustrien merklich verlangsamt.
Die Beschäftigung in der Grotzeisenindu- st ri e, in den Eisengießereien, im Maschinen-, Dampfkessel- und Waggonbau ist leicht ge - stiegen. In der Elektroindustrie ist die Beschäftigung im Mai nicht mehr so stark gesunken, wie in den vorausgegangenen Monaten. Die Saisonbelebung in der Bauwirtschaft ist im Mai so gut wie ganz zuM Abschluß gekommen. Die saisonmähtge Zunahme der Beschäftigung war in diesem Jahre nur halb s o groß wie im Borjahre.
Die Betriebe der Dauwirtschafi sind gegen-
Einigungsoerhandlungen gelten wird und daß im Laufe der nächsten zwei Tage eine Entscheidung fallen muß. Weiter anregende Momente waren die Kurssteigerungen an der Neuyorker Börse und die außerordentlich feste Tendenz der deutschen Werte im Auslande besonders in Neuyork.
Bei Plus-Plus-Notiz konnten sich Bemverg um 3 v. H. und Deutsche Linoleum um 2| v. H. befestigen. Polyphon, Elektrische Lieferungen, HEG., Salzdetfurth, Westeregeln, Deutsche Erdöle und RWE. waren ziemlich fest. Die Erholung von Bürbach um 2i v. H. war gleichfalls ein Beruhigungsfaktor. Harpener, Vereinigte Stahl und Eintracht Braunkohle waren dagegen bis zu V» v. H. abgeschwächt.
Die Tendenz des Rentenmarktes war heute weiter freundlich; man glaubt, daß aus den Kuponserlösen weitere Gelder dem Markte zuftießen werden. Alt- und Neubesitzanleihe lagen daher und im Zusammenhang mit den Hoffnungen für Lausanne ziemlich fest, auch die variablen Jndustrie- obligationen stellten sich durchweg höher, Reichs- schuldbuchforderungen besserten sich um i bis f v. H.
Im Verlaufe erhielt sich die freundliche Grund st immung, das Geschäft erfuhr nach Erledigung der vorliegenden Orders keine Belebung.
Am Geldmarkt hatte sich die Situation nach dem Ultimo noch nicht entspannen können, die Sätze blieben unverändert.
Frankfurt freundlich.
Frankfurt a. M., 2. Juli. (WTB. Draht- Meldung.) Die feste Tendenz der Vortage übertrug sich auch auf den Wochenschlußverkehr, da die Börse eine baldige Einigung in Lausanne erwartet. Daneben befriedigte, daß die Kouponem- lösungen überall rechtzeitig erfolgt sind, ebenso machte die feste Veranlagung der deutschen Werte an den Auslandsbörsen einen guten Eindruck. Das Geschäft hat gegenüber den Vortagen zwar eine Einengung erfahren, doch stellten sich gegen die Abendbörse durchweg Besserungen von l o. Sy ein. Darüber hinaus lagen einige Spezialwerte auf angebliche Auslandsverkäufe bis zu 2,5 v. H. höher. Fester eröffneten Kali-Aktien mit Plus- Plus 2,5 o. Sy, ferner «Elektropapiere, die bis zu 1,25 o. H. anzogen. IG. und die übrigen Chemiewerte gewannen von 0,5 bis 1 v. H. Von Bergwerksaktien lagen besonders Rheinstahl mit plus 1,5 und Harpener mit plus 1 o. H. fest. Gelsenkir-
toärtig nur zu 13,4 Prozent ihrer Kapazität ausgenuht.
Auch im Fahrzeugbau blieb die Belebung in allen Zweigen schwächer, als im Frühjahr 1931.
Roch stärker als in den Produktionsgüterindustrien setzt sich der Konjunkturrückgang in den Verbrauchsgüterindustrien durch. Die fortschreitende E i nk o m m e n s m i nd e- r u n g und diewachsendenExportschwie- r i g t e i t e n haben die Betriebe der Derbrauchs- güterindustrien in den letzten Monaten immer mehr gezwungen, die Beschäftigung scharf zu drosseln. Im Frühjahr 1931 konnte sich eine zum Teil recht beträchtliche Belebung durchsetzen. Im Gegensatz hierzu ist die Beschäftigung, von geringen saisonmähigen Belebungen abgesehen,
seit Ende vorigen Jahres ununterbrochen zurückgegangen.
Dies gilt vor allem für fast alle Zweige der Textilindustrie. Das gleiche Bild ergibt sich für die Industriezweige, die Hausrat, sowie Gegenstände für Wohn- und Kulturbedarf Herstellen. Geringen saisonmähigen Belebungen in einigen Industriezweigen stehen hier starke Rückgänge in anderen Zweigen — Möbel, Möbelbeschlägen, Aluminium- und Emaillewaren — gegenüber. In den Rahrungs- und Genuhmittel-Jndustrien hat sich der seit Ende vorigen Jahres zu beobachtende scharfe Rückgang im Mai nicht mehr fortgesetzt. In einer Reihe von Branchen ist vielmehr eine zum Teil saisonmähige Belebung festzustellen (Oelmühlen, Margarine, Obst- und Gemüsekonserven, Brauereien, Zigaretten und Zigarren).
Wirtschaft.
Oie gegenwärtige Konjunktur.
Ein wenig erfreuliches Bild.
chen und Buderus besserten sich um bis zu lv. H. An den übrigen Marktgebieten herrschte dagegen Geschäftsstille.
Am Rentenmarkt machte die Erhöhung weiter beachtliche Fortschritte. Gefragt waren vor allem wieder Deutsche Anleihen und Reichsschuldbuchforderungen bei Besserungen von 0,5 bis 1 v. H. Auch Gold- und ßiquibationspfrmb- briefe waren weiterhin gesucht und höher. Im Verlause war die Tendenz etwas abgeschwächt, da Gerüchte von einem Ultimatum S) er r tot 5 auf 'bar Lausanner Konferenz etwas verstimmten und Glattstellungen bei der Spekulation auslösten. Es traten meist Rückgänge von 0,5 bis 1 v. Sy ein, die Grundstimmung war aber nicht unfreundlich. Tagesgeld zeigte mit 4,5 v. H. eine weitere Erleichterung.
Oberheffen.
Lanorreis Gießen.
OOKlein-Linden,!. Juli. Die Bautätigkeit ist in diesem Jahre hier etwas lebhafter, als im Borjahr. Im Entstehen begriffen sind gegenwärtig zwei Einfamilienhäuser, nämlich je eins in der Garten« und in der Wetzlarer Straße, und drei Zweifamilienhäuser, je zwei in der Frankfurter Straße und eins an der Waldweide. Außerdem gehen zwei Anbauten an schon vorhandenen Häusern ihrer Vollendung entgegen.
«^Reiskirchen, 1.Juli Heute abend sprach vor einer größeren Anzahl Arbeitslosen, zum größten Teil Angehörige des freiwilligen Arbeitsdienstes, des hiesigen und der umliegenden Orte, Studienrat Dr. Kö n i g aus Gießen über das Thema „Deutscher Staat und deutsches Volk". In eingehenden Ausführungen setzte er zunächst die Bedeutung der Worte „Staat" und „Volk" auseinander, um anschließend ausführlich über dis Ausländsdeutschen als Angehörige des deutschen Volkes zu sprechen. Zum Schluß lenkte er noch bi« Aufmerksamkeit auf die großen Siedlungspläne östlich der Elbe.
• Li ch, 1. Juli. Am Mittwoch konnte Post^ meister Rau hierselbst seinen 70. GeburtSm t a g feiern. Herr Rau verwaltete das hiesig« Postamt über 20 Jahre und ist allgemein beliebt und geachtet.
Kreis Friedberg. '
ch Kirch-Göns, 1. Juli. Auf Antrag der Düru germeisterei hat die Reichsbahndirektton Franb« furt (M.) die Genehmigung erteilt, daß an den hiesigen Haltestelle ab 2.Juli SonntagSrück» f ahrkarten nach Gießen und Bad- Ra u h e i m auch vor jedem Sonntag ausgegebeq werden können, während diese Vergünstigung bisher nur vor Feiertagen bestand.
Kreis Büdingen.
* Büdingen, 1. Juli. Ein schwererEin- bruchsdiebstahl wurde in der verflossenen Rächt in dem Lager einer hiesigen Zigarren- uno Zigarettengroßhandlung verübt. Die Täter kletterten über eine Leiter zum zweiten Stockwerk des Hauses empor, in dem sich der Lagerraum befindet, und holten dort große Mengen von Zigarren, Zigaretten und Tabak heraus. Der Wert des gestohlenen Gutes wird auf übsr 1000 Mk. beziffert. Die behördlichen Rachforschungen sind im Gange.
* Ridda, 1. Juli. Die im Wege des freiwilligen Arbeitsdienstes bisher auf einer Teilstrecke durchgeführte Ridda-Regu- lierung soll jetzt durch den freiwilligen Arbeitsdienst im ganzen Gemarkungsge- biet borgenommen werden. Ferner sind als weitere Projekte des freiwilligen Arbeitsdienstes Wege- und Chaussierungsarbeiten vorgesehen. Die Beteiligung von arbeitslosen Leuten am freiwilligen Arbeitsdienst hat sich in der letzten Zeit wesentlich erhöht.
Kreis Schotten.
II Sch otte n, 1.Juli. Gestern wurde einer der letzten Altveteranen, Konrad Kniese, zu Grabe getragen. Er war zugleich der letzte der alten Tuchmacherzunft, die früher eigenhändig das altbekannte Schottener Tuch herftellte. 14 Jahre stand er auch als Diener der Volks- und Realschule im Dienste der Stadt.
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die Hitze kann ihm nichts verderben. Und wenn das Barometer auch hoher und höher steigt, jetzt hat Onkel Mollig seinen Eisschrank, in dem er alles verstauen kann, was ihm durch die Sonnenstrahlen davon laufen könnte.
Butter und Milch, Wurst- und Fleischwaren, sie sind jetzt Immer frisch zur Hand und stets genießbar.
Gerade in der heißen Jahreszeit ist so ein Kühlschrank eine Sache für sich. Warum sollen Sie sich Immer mit Ihrer besseren Ehehälfte herumzanken, wenn Ihre Eßwaren nicht frisch genug auf den Tisch komrhen. Machen Sie es doch auch wie Onkel Mollig und scharfen Sie sich solch unentbehrliches Möbelstück an. Aber gehen Sie gleich zum Häuser, hier haben Sie die größte Auswahl in sämtlichen führenden Modellen. Häuser führt auch nicht nur allein diese Eisschränke, er hat auch elektrische Kühlschränke und Eismaschinen, mit denen Sie Berge von Eis hervorzaubern können. Und wenn die Fliegen gar zu frech werden In Ihren Vorratsschränken, so können Sie bei ihm auch sämtliche Arten von Fllegenschränken bekommen. Kurz, Häuser ist der Mann für diese Spezialitäten und ist auch gar nicht teuer. 4625 A
J. 0. H AUSER, GIESSEN AM OSWALDSGAPTEN
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Einladung
zur ordentlichen Mitgliederversammlung auf Montag, den 11. 3uli 1932, 17 Uhr, Im Sitzungssaal des Stadthauses, Bergstraße. 49691)
Tagesordnung:
1. Geschäftsbericht über das Jahr 1931.
2. Rechnungsabschluß für das Geschäftsjahr 1931.
3. Bestimmung zweier Rechnungsprüfer für die Rechnung des Jahres 1932.
4. Auslosung von Anteilscheinen gemäß §6 der Satzung.
5. Mitteilungen.
6. Neuwahl des Vorstandes.
7. Mitteilungen.
Die Teilnahme an der Mitgliederversammlung ist nur gestattet gegen Vorzeigung der Anteilscheine am Eingang zum Sitzungssaal.
Gießen, den 30 Juni 1932.
Der Vorstand: Dr. Hamm.
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Die Besichtigung und Neuaufnahme der Pferde sindet statt:
Für die Orte des Busecker Tales: Freitag, den 8. Juli 1932 in Reiskirchen: 9 % Uhr vormittags.
Für Gießen und Umgegend: Freitag, den 8. Juli 1932, in Gießen am Rheinischen Hof, 12 /z Uhr nachmittags.
Für Schiffenberg und Umgegend: in Garbenteich: Freitag, den 8. Juli 1932, 2 Uhr nachmittags.
Für die Orte der Rabenau: Mittwoch, den 6. Juli 1932, in Londorf, 2 Uhr nachmittags. 4972D
Die Pferde sind ausgesvannt und ohne Geschirr vorzuführen. Die nicht vorgeführten Tiere werden auf Kosten der Besitzer besichtigt.
Grünberg/Hessen, den 2. Juli 1932; Schäfer, Direktor.
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