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182. Jahrgang

rNUNvoch, 2. März 1932

Erscheinl täglich, außer Sonntags und Feiertags. Beilagen: Die Illustrierte ©ienener Familienblatter Heimat'M Bild Die Scholle

Monat» vezugsprei,:

Mit 4 Beilagen NM 1.95 Ohne Illustrierte , 1 80 Zustellgebühr .. , - 25 Auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt.

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GiehenerAMger

General-Anzeiger für Oberheffen

Dm<f «nv Verlag: vrühl'sche Univeißiarr-Vuch- «nd Stcinöruderei R. Lange in Gießet. ZchrMleitnnq und Seschäftsftelle: ZchnlNratze 7.

Annahme von Rnzetaen für die Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher.

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Cheftedakteur

Dr. Friede. Wilh. Lange. Verantwortlich für Politik Dr. Fr. Wilh. Lange; für Feuilleton Dr H.THynot; für den übrigen Teil Ernst Dlurnfchein und für bcu Anzeigenteil Max Filter, sämtlich in (Liehen.

Sie Arbeitsmethode auf beraibrfiflunastonferero.

Gliederung der Vorschläge. Deutschlands Forderung aus Gleichberechtigung.

Genf, 1. Mär». (WTD.) Die vom Hauptaus- schuh der Abrüstungskonferenz ausgearbeitete U e b e r s i ch t der sämtlichen von den Dele­gationen bisher gemachten Vorschläge geht davon aus, dah die grundsätzlichen Fra­gen im Hauptausschuß behandelt und dah die einzelnen Fragenkomplexe nach Entschei­dung der prinzipiellen Seite in die Unterkom- missionen weitergeleitet werden. Die Liebersicht zeigt klar, dah die Aufgabe des poli­tischen Ausschusses sich im Gegensatz zu den ursprünglichen frcknzösischen Wünschen so ge­staltet hat, dah neben den französischen Vorschlägen in ihm auch eine große Reihe in der Generaldiskusston aufgeworfener und auch Deutschland interessierender Fragen zur Einzelberatuna kommen wird.

Die deutschen Vorschläge ebenso wie die deutschen grundsätzlichen Auffassungen über die Gleichberechtigung sind ebenso wie die Vorschläge der anderen Staaten neben die entsprechenden Bestimmungen des Konventionsentwurfes gestellt, so dah sie in gleicher Weise Diskussions- grundlage sind. Es zeigt sich, dah die An­nahme des Konventionsentwurfes als Diskus­sionsrahmen durch die deutsche Delegation un­bedenklich war, denn der Konventionsentwurf dient nur als Disposition.

Der deutsche Anspruch auf Gleich­berechtigung ist im Arbeitsplan der Ab« rüstungskonferenz an zwei Stellen zu üer- zeichnen. Er figurierte zunächst unter dem Abschnitt Politisd-e und juristisdxe Fragen", der die Vor- schläge auf Stellung einer internationalen -Streit­macht erwähnt und als Punkt 7a als Forderung Deutschlands, Oesterreichs, Bulgariens und Ungarns: Die durch die Friedensoerträge auf­erlegte A b r ü st u n g muh als Richtschnur für die Rüstungseinschränkung aller Völkerbunds- Mitglieder betrachtet werden. Die S d) a f f u n g eines einzigen Systems, das in gleicher Weise auf alle Staaten anwendbar iftj Gleiches Recht und gleiche Sicherheit/ Hieran schließt sich die Forderung Italiens: Gleichberechtigung zwischen allen Staaten und Ausgleich der Streitkräfte auf dem niedrigsten Ni­veau." Der in diesen Forderungen ausgestellt« Grundsatz wird vom fBcrid)terftatter folgender­maßen bezeichnet:Gleichartigkeit der Methoden gemäß dem Grundsatz der Gleichberechtigung bei Staaten." Unter Artikel 53A ufrecheryal > tu n g der früheren Verträge" ioirb~ah einziger Abriistungsvorschlag und lediglich als For- berung Deutschlands angegeben:Ersetzung bei Bestimmungen der Friedensverträge über die Ab­rüstung durch das neue Abkommen."

Hugenbergö erste Wahlrede.

Auseinandersetzung mit Brüning.

Essen, 1.März. (LU. -Hier sprach Dr. Hu- genberg über die bevorstehende Präsidenten­wahl. Er legte dar, dah, wie die Dinge heute liegen, die Kandidatur Hindenburgs einen Ver­such des schwarzroten Systems darftelle, für die Aufrechterhaltung eben dieses Systems mit dem Namen Hindenburg systemfeindliche nationale Stimmen einzufangen. Deshalb kämpfen wir dies­mal bei aller Verehrung für den Sieger von Tannenberg gegen die Kandidatur Hin­denburg. Die Präsidentenwahl wirkt heute in der Richtung, dah die an sich klaren Fronten verwischt werden. Die Preuhenwahl wird und muh sie wiederherstellen. Der Preuhen- wahl gilt unser Hauptstoß. Der Versuch des schwarzroten Systems, sie mit der Präsidenten­wahl in den Hintergrund zu drängen, wird mifp lingen. 3m Mai 1932 wird vielleicht für Mil­lionen eine Entwicklung verständlich sein, die sie selbst miterlebt haben, ohne ihre Bedeutung zu erkennen. Es kam die Rot, das wußten die Sozialdemokraten, die diese Rot verschuldeten, so gut wie ich. Demgegenüber war unser Stand­punkt: Es hätte keine sogenannte ..Bürgerliche Regierung" geben dürfen, ohne daß gleichzeitig 1. die Verantwortung der Sozialdemokratie vor allem Volke festgenagelt und zu diesem Zwecke 2. der Reichstag gegen die Sozialdemokratie aus­gelöst sowie 3. die einigende Parole deutschen Freiheitskampfes allem vorangestellt wurde.

Bürgerliche Parteien" gaben sich unter dem Einfluß des Zentrums zum Gegenteil her. Sie waren damit verloren Vor dem Urteil der Ge­schichte war die Brüningsche Politik nur als Zentrumspolitik" begreiflich, für Deutschland aber ein llnglürf und für die Mitläufer dieser Politik tötendes Gift. Darum muhte ihre Gut­heißung. wenn sie schon einmal erfolgen sollte, der Hauptschuldigen des Voungplanes. der Sozialdemokratie, ausgebürdet wer­den. Dis zur Reichstagsauflösung sträubte sich die Sozialdemokratie, diese Aufgabe zu über­nehmen und wollte sie den Deutschnationalen zuschieben. Durch die Wahl vom 14. September 1930 wurde sie dazu gezwungen. Sie hat jede Dotvervrdnunggeuehmigl. Sie hat sich

damit in ihrer ganzen abschreckenden Racktheik, Ilnwahrhaftigkeit und Schuldbeladenheit vor das deutsche Volk gestellt.

Die unmittelbarste Gefahr Ist abgewandt. 3H, würden wir heute alle erliegen bis weit über die deutschen Grenzen hinaus, wenn ich damals im Frühjahr und Sommer 1930. das getan hätte was die meisten von mir verlangten: älnterstühunx der Brüningschen Politik. Daß aber die Gefahr auf längere Sicht auch heute noch nicht über­wunden ist, geht zu Lasten des Zentrums und feiner Bundesgenossen. Der Reichskanzlei hat im Reichstage erklärt: Die Deutschnationaler hätten es im Sommer 1930 in der Hand gehabt die Macht zu erobern. 3ch habe wiederholt öffentlich dargelegt, daß der Reichskanzler bei DRVP ge enüber niemals auch nur tiner Versuch gemacht hat, fein Kabinett nach rechts zu orientieren oder zu erweitern. Ei hat mir dies auch in einer persönlichen Unter­haltung zugeben müssen. Er hat aber vor allem auch niemals den Versuch gemacht, seine Po­litik im Sinne der Rechten zu machen. Wenn erdieSozialdemokratieund denPar- lamentarismus verseht hat, so hat ei es unter dem von uns herbeigeführten hydrau- lichen Druck getan. Wenn er Sie Macht des Reichspräsidenten gesteigert hat, ft wirkte sich darin der Zwang unserer Politik aus Wenn er sich gegen uns hinter die Person des Reichspräsidenten flüchten muß, so ist dies füi die hinter ihm stehenden Parteien nur ein Schach- zug in dem Spiele, das wir ihnen ausgezwungep haben. Wenn er schließlich von Verhandlun­gen spricht, die an denForderungen cinei Gruppe gescheitert seien, die letzten Endes darauf Hinausliesen, ihr den gesamten Staats­apparat auszuliesern", so lege ich Wer' daraus, zu betonen, daß solche Forderungen v o r mir nid) t erhoben sind. WasÄlug&eit inr politischen Leben" ist, weiß Herr Brüning sicher Das Macht ist, auch. Er braucht aber tret einiger für ihn erfreulichen Erfahrungen, die ci zu meinem Bedauern machen konnte, nicht zr hoffen, dah wir es nicht wüßten. Das Spiel ist noch nicht zu Endb

Oer Lappo-Ausstand in Kinnland.

Ungeklärte Lage. Kein einheitliches Borgehen der Lappo- Bewegung. Oie Abwehrmaßnahmen der Regierung.

Reval, 1. März. (XH.) Rach den am Diens­tag früh in Reval vorliegenden Meldungen ist die Lage in Finnland noch immer ungeklärt. Die Regierung hat erst am Montagabend, drei Tage nach dem Beginn der Zusammenziehung der Lappoonhänger bei Mantsulö den verstärkten Schuhzustand verhängt. 3n den spülen Abend­stunden liefen Nachrichten ein. wonach die Mobi­lisierung der Lappotruppen nicht so glatt vor s i ch gehe, wie erwartet wurde. Auch sollen einzelne bewaffnete Lappotrupps den Heim­weg angetreten haben, nachdem bekannt wurde, daß die Regierung einen bewaffneten Wi­derstand plane.

Starke Truppenmassen sind bet Hel­ft n g s o r s zusammengezogen, um jeden Vormarsch aus die Hauptstadt unmöglich zu ma­chen. Dor der Stadt findet eine Wasfenkon- trolle statt. Die Regierung will auf keinen Fall den Forderungen der Lappoleute nachgeben, die letzten Endes auf den Rücktritt der Regierung hinauslaufen. Es besteht noch immer die Hoff­nung daß die Schwierigkeiten ohne Blutvergießen auf dem Wege von Verhandlungen gelöst werden können. Auch der Führer der Lappoleute, General W a l l e n i u s . erklärte einem Revaler Pressevertreter, er hosse, dah die Krise friedlich beigelegt werden könne. Das ganze Land sympa­thisiere mit der Bewegung zur Beseitigung de- Marxismus. Ganz Finnland sei don dem dringenden Wunsche beseelt, an der Spitze des Staates eine wirklich vaterländische Regie­rung zu sehen.

Nach den letzten Meldungen aus Finnland hat sich die Lage der Regierung insofern ver­bessert, als nunmehr feststeht, daß die Mobili- fation der Lappoleute nicht einheitlich ourchgeführt werden konnte und daß anschei­nend innerhalb der Lappobewegung ein gewisser Gegensatz besteht. Während die Lappoleute aus Süd- und Mlltelfinnland dem Mo- billsationsbefehl Folge leisteten und sich in den Der­ber bestimmten Quartieren sammelten, ist die Mo bilisierung in den übrigen Landesteilen nicht durchgeführt worden. Das freisinnige Blatt yjelfingin Sanomat bezeichnet die Lappomobili- fierung als mißglückt. Dem gleichen Blatt zu- folge hat die Regierung Haftbefehle gegen Ko- fola, Wallenius und andere Lappoführcr erlassen. Am Montagabend wurde das LappoblattAjan Saama" beschlagnahmt.

Die Regierung veröffentlicht eine Erklärung, in der es u. a. heißt, daß die Aufstandsbewegung von Mäntsälä verurteilt wird. Armee- und Schuh­korps seien bereit, alle Unruhen zu unterdrücken. Die Regierung hosft, daß jene Bürger, die sich durch die Lappobewegung zum Ungehorsam ha­ben verleiten lassen, ihre gefährlichen Pläne auf­geben werden. Gegen Mittag sind starke Ab­teilungen der Re g i er ungs t r uppen nach Mentsälä entsandt worden, um die Lappoleute zur llebergabc zu zwingen.

Die Lappoleilung hat einen neuen Befehl er­lassen, wonach alle Lappoleute sich für vier Tage mit Lebensmitteln ver­sehen und an den Sammelpunkten einzufinden haben. Ferner wird iwch einmal der Rücktritt der Regierung Sunila verlangt. Die

Verhaftung der Lappoführer konnte bisher noch nicht erfolgen, weil sie sich von Haemenlinna weiter nach Rorden, wahrscheinlich nachLappo, begeben haben. Es hat den Anschein, als ob es sich bei dem Mäntsälä-Unternehmen um ein verfrühtes LoSschlagen der Lappoleute handelt, die seit längerer Zeit den Plan hatten, durch einen allgemeinen Putsch eine Lappo- diktatur auszurusen. Dieser Plan der Lappo­leute scheint mit einem Mißerfolg zu enden.

Wie weiter verlautet, hat der finnische Staats­präsident Verhandlungen mit den Lappo- führern abgelehnt. Die Vertreter der Lappo­bewegung gaben daraus einen Brief an den Staatspräsidenten ab, in dem u.a. er­klärt wird, daß die aufrührerischen Sozial­demokraten und Kommunisten unter dem Schuh der Regierung und des Gesetzes seit zehn Jahren Druck und Erpressung ge- gen die Teilnehmer des Freiheits­krieges ausübten. Viele von diesen seien er­mordet worden, ohne daß die Staatsgewalt auch nur den Versuch gemacht habe, die Marxisten daran zu hindern. Finnland solle jetzt wiederum zu einem roten Gemeinwesen gemacht werden. Die Lappobewegung könne es nicht dulden, dah die Staatsgewalt die Sozialdemokratie weiter walten lasse und Männer wie Inländer und von Born Land und Volk dem Untergang ent­gegenführten. Für das, was geschehen werde, trügen diejenigen die Verantwortung, die in ihrer Beschränktheit den Marxismus schützten. Die Lappobewegung denke nicht an Rück­zug. nicht an Rachlassen und Unterwerfung.

Es ist sehr schwer, richtige Angaben über bie Anzahl der bewaffneten Lappomänner zu erhal­tenAftonbladet' meint, baß bie Zahl 30 000 nicht zu hoch gegriffen sei. Sammelpunkte befinben sich sowohl in Mittelfinnland wie auch in den öst­lichen unb südlichen Orten. Eine größere Stenge soll sich in der Stadt Wasa vereinigen eämflidje Eisenbahnbrücken, wichtige Bahnübergänge unb Stationen werben von Militär bewack)t. In Tavasthu? wollte man General Wa11enius verhaften, doch fand man seine Wohnung in einem Hotel leer. Wallenius und Kosola haben zu Verhandlungen vom Präsidenten freies Geleit nach Helsingsors unb zurück verlangt. Er hat geant­wortet, daß er mit ihnen nichts z u tun haben wolle Die Regierung hat auf Grunb des Gesetzes zum Schutze der Republik, dessen Zustande­kommen einst bie Lappomänner durchdrückten, strenge Abwehr Maßnahmen ergriffen.

Oie Lage in Hrlsingfors.

Helsingfors. 1. März. (WTD.) Da die Meldungen über Bewegungen und Zuzug zu den Aufständischen sich dauernd widersprechen, ist es schwer, sich von der gegenwärtigen Lage ein einigermaßen klares Bild zu machen. Wäh­rend im allgemeinen behauptet wird, daß jede Verstärkung der Aufständischen aufgehört habe, liegen andere Meldungen aus einzelnen Orten vor. die das Gegenteil besagen. Jedenfalls aber sind die Hauptstadt und größere Pro­vinz st äb te fest in der Hand der Re­gierung. Letztere konzentrieren immer zahl­

reichere Truppenkontingente in HelsingforS. Heute traf ein halbes Infanterieregiment aus Abo hier ein. 3n der Rähe des Reichstagsgebäudes liegt eine Tankkompanie, lieber den Aufenthalts­ort der Lappoführer Liegen ebenfalls wider­sprechende Meldungen vor. Jedenfalls konnte dem Befehl zu ihrer Verhaftung vorläufig nicht nachgekommen werden. Der Staatspräsident emp­fing eine Abordnung der Frontkämp- fer. der er erklärte, daß die Regierung vor­läufig keine militärische Offensive gegen bie Aufrührer plane. Er warne aber vor einem Marsch auf Helsingsors.

Eine Kabinetiskrisis.

Tie Äonferoatibcn verlassen das Kabinett Sunila

Helsingfors, 1. März. (TU.) Innerhalb der finnischen Regierungskoalition ist es zur Krise ge­kommen. Die der Lappobewegung nahestehende

konferoative oammlungspartcl hak ihre Vertreter aus dem Kabinett Sunila zurück« gezogen. Der Dizeministcr des Innern, Sol ja, unb der Sozialminister Kilpelaeinen sind be­reits zurückgetreten, während der Finanz­minister Iaeroinen erst zurücktreten wird, wenn sich für ihn ein Nachfolger gefunden hat. Der vierte Minister der Sammlungspartei, der Außenminister Baron K o s k i n e n weilt zur Zeit in Genf. Durch diesen Beschluß, ihren Minister abzuberusen, stützt die Sammlungspartei die Forderungen der Lappopar» tei moralisch. Der Gesamtrücktritt der Re­gierung wird erwartet. In einer Erklärung miß­billigt die Sammlungsparter das Vorgehen der Re­gierung gegen Lappo.

General Wallenius und Kosola haben sich zum Sammelpunkt der Lappoleute nach Mäntsälä begeben, wo heute in den Abendstunden große Men­gen von Waffen, Munition und Proviant einge» troffen sind. Die Lage ist nach wie vor sehr ge­spannt. Bisher hat die Regierung noch keinen Oberbefehlshaber ernannt. Auch blieb bie für heute erwartete Erklärung der Regierung über bie politische Lage im Reichstag aus. Die Parteien billigten lebiglich bie Regierungsverord­nung über ben verstärkten Schutzzustanb.

öden links: Viktor Kosola, der Führer der rechtsradikalen Lappo-Bauern. Daneben: Das finnische Parlament. Unten links: Blick auf Helsingfors, die finnische Hauptstadt. Daneben: Der finnische Wrncherprcchde« Sustie.

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