Ausgabe 
30.12.1931
 
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Denken Sie an Stoffe/ denken Sie an L Bernard

Geschwister Nather

Gießen, den 29. Dezember 1931.

Gienen (Wilheimstrabe 10), den 30. Dezember 1931.

9081

4668 V

Lang-Göns, den 29. Dezember 1931.

bcr«a|

v. Münchow, Bleichstr. 22 II.

07614

ein. en iJtWf <wf bieft Sdf«

9O42D

Versicherte von 16 bis 21 Jahren:

9047C

IM RM.

0,20

und von dem vorstehend unter a angege-

1931 außer Straft.

904 ID

und Seewald:

9094V

zuweisen.

9O14D

wo Plakate

und

86Ü8V

Vereine

Die trauernden Hinterbliebenen:

I.d.N.: Abraham Grünt bäum.

hat den wie

für Etiketten usw.? Schriftl. Angebote unter 90H9D an den Gießener .Anzeiger.

Soziale Pflicht

h g)

4,40 RM.

3,10

c) d)

männlich

weiblich

Versicherte unter 16 Jahren:

männlich

weiblich

Für die zahlreichen Beweise aufrich­tiger Teilnahme bei dem schweren Verlust, der uns betroffen, danken wir herzlichst

folgt festgesetzt:

Versicherte über 21 Jahre: männlich weiblich

psiich« auch an^renr'tn. Gietzeuer Slurer-er

lef.rMtettiimkF Sie finb kmfbcr

festgesetzt.

Von diesem Betrage entfallen auf

Brennholzversteigerung au» dem TNarkwald Grüningen-vorsGill in der Turnhalle zu (Brüningen Freitag, den 8. Januar, oormlltags 9% Uhr, aus den Forstorten FliegenstaU, Judenwaldchcn

llimhn (Oberl.)

Tileylen XI.

Bei Regen

Kietzen, den 30. Dezember 1931. Bürgermeisterei Gießen.

3. V..- Dr. Rosenberg.

2, RM. IM

Scheiter, rm: 99,4 Buche 1. ÄL, 14,4 2. ÄL, 26,8 Eiche 1. Kl., 3,8 2 AL, 8 Air fer 1. Al., 2 2 Al., 15 Fichte 2. Stt.; Knüppel, rm: 57,1 Buche 1. KL, 0,5 2. Al., 7 Hainbuche 1. AL, 6-3,8 Eiche 1. AL, 2 Erle 2. AL, 1,1 Kiefer 1. KL, 12 Lärche 1. AL, 3,2 Fichte 2 ÄL; Slammrcifig, rm: 50 Buche, 75 Hainbuche, 506 Eiche, 10 Wcumouthskieser, 10 Lärche, 10 Fichte: Astreisig. rm: 133 Buche, 4s Eiche, 9 Kiefer: Schlagreisig, rm: 7 Fichte lgeschätzt): Stöcke, rm: 24,2 Buche, 6,7 Eiche.

Die blau unterstrichenen Nummern wer­den nicht versteigert Es wird empfohlen, das Holz einzusehen.

Gießen, den 29. Dezember 1931.

Der Vorsitzende des Markvorstande». Nicolaus, Oberforstmeister.

Für sonstige Sachbezüge gilt der Klein­handelspreis Die vorstehenden Sätze gel­ten als Durchschnittssätze. Für alle Fälle nachweisbar erheblicher Abweichung bleibt besondere Festsetzung vorbehalten. Die Werte anderer Sachbezüge werden auf An- trag im Einzelfall besonders festgesetzt.

Unsere Bekanntmachung vom 29. Sep­tember 1927 tritt mit dem 31. Dezember

Nähere Auskunft erteilen die Finanz­ämter.

Gießen, Butzbach, Grimberg, Hungen,

den 28. Dezember 19.31.

Die Finanzämter.

Die in der Bekanntmachung vom 3. Ja­nuar 1930 enthaltene Festsetzung tritt mit dem 31. Dezember 1931 außer Kraft.

Gießen, den 28. Dezember 1931.

Versicherungsamt der Stadt Gießen. Dr. Seid.

Gießen, den 28. Dezember 1931. Versicherungamt der Stadt Gießen. Dr. Selb.

Iagd-Verpachiung.

Montag, den 4. Januar 1932, vormittags 11 Uhr, kommt die (Bcmcinbqagö der Ge­markung Lauterbach aus weitere 6 Jahre öffentlich meistbietend im Rathaussaale iur Verpachtung 9045V

Die Verpachtung erfolgt in 3 Bezirken. Der Jagdbezirk Nr. 1 enthalt etwa .351 ha Feld und etwa 70 ha Wald, der Jagd- bezirk Nr. 2 enthalt etwa 262 ha Feld; der Jagdbezirk Nr. 3 enthält etwa 293 ha Feld und etwa 51 ha Waid

Die Bedingungen sowie die nähere Be­schreibung der Jagdbezirke liegen ab 21 Dezember 1931 zur Einsicht der Inter­essenten bei uns offen.

Lauterbach, den 19. Dezember 1931.

Hessische Bürgermeisterei.

Walz.

Bekanntmachung.

Der Zrühjahrsmarki in Gießen

(Schaumesse) 1932

Leber iir geiunb I9I02D Pfund 60 Pfg.

Vunar Pfund 15 Pfg.

Metzgerei

Lakob

Stleörtfflfirole

Tel. 4346.

3,60 RM.

2,50

Bekanntmachung.

Betr.: Neufestsetzung des Ortslohns.

Dos Hessische Oberversicherungsamt mit Wirkung vom 1. Januar 1932 Ortslohn für den Stadtbezirk Gießen

Stadttheater

«letten. 1JCtD

Freitan, d. 1. Ian. 19.30 vis 22 Uhr

Werde-Vorstellung. Zum letzten Males KLPr.0S0-l.80M.

lfar<nerite : 3

Luftfviel m 3 Akten von Fr. Schwiefert.

In der Goetheschule eröffnen wir am Ton'ierotaa,7.Ian. 10 Ubr, einen Anfänger« Lehrgang in der Etnoeitttkurz» schritt um. Leitung emc? i'tnail.acDnHt. rer». ünt«rrlckl*o«ld 39 eitert Auöbildunqglurse Erreichung höchst. ('r'ditDtnbifllcitcu beginnen am 7. und 8. Januar.

lnniclbunn u. Aus» lunft durch Herrn 7?ran, «anftein, Vdbcrfir.9 II. ob. zu Unterrichts-Beginn

flonfdirin-BfTfin üoi 1861 m DamenaOifil.

0. B. 910CD

Donnerstag, den 3L d. ZTl., nachmittag» 2 Uhr, versteigere ich im Löwen", Heuen- weg 28, zwangsweise gegen Barzahlung.

1 Standuhr, 1 elektrischen Kühlschrank, 1 Eisschrank, 1 Schreibmaschine JDrga- Privaf, 1 Kredenz, 2 Rohrsessel, 1 Bank, 1 Tisch, 1 Rauchtischchen, 1 Truhe, 1 Bücherschrank, 1 Schreibtisch. 9103D

Moll

Gerichtsvollzieher in Gießen, Ludwigstraße 331, Telephon 3239.

Blutarmut, Bleichsucht ♦Schwdchezusrdnde-

Bruder ffeinridis-

AuskÜnitetnRechts^ Sira'-FaunL-Ange- leaenuciten,oieiud)e. Pertrage. Beobach- lungen. Ueberroad)a und Ermittlungen vreiSm. »renn dtskr. u. an oll. Crien ett il erledigt Detektiv- Inreia-n.Aaikeeltei .K.etri,Bi<Hu- hele.Ieretr.17.

Aufforderung

zur Einsendung der Lohnsteuerbelege für do» Kalenderjahr 1931.

Auf Grund der Verordnung des Reichs- Ministers der Finanzen vom 9. Dezember 19.31 find bi» spätesten» 15. Februar 1932 einzuscnden:

1 von den Arbeitgebern, die im Kalender­jahr 1931 die Lohnsteuer in bar oder durch Ueberweisung abgeführt haben, a) für die am 31. Dezember 1931 bei

ihnen in einem Dienstverhältnis stehenden Arbeitnehmer Lohnsteuer- Bescheinigungen auf der zweiten Seile der Steuerkarte 1931 an das Finanz- amt. in dessen Bezirk die Steuerkarte 1932 ausgeschrieben worden ist:

b) für die im Kalenderjahr 1931 vor dem 31. Dezember 1931 aus dem Dienst­verhältnis ausgeschiedenen Arbeit- nehmer Lohnsteucr-Ueberweisung»- biätter an das Finanzamt, in dessen Bezirk die Steuerkarte 1931 ausge­schrieben worden ist. Vordrucke zum Lohnsteuer ileberweisungsblatt sind anfangs Januar 1932 bei dem Fi­nanzamt kostenlos erhältlich.

Die Ausschreibung und Einsendung von Lohnsteucr-Ueberweisungsblättern ist bann nicht erforderlich, wenn der Ar­beitgeber schon bei dem im Kalenderjahr 1931 vor dem 31. Dezember 1931 er­folgten Ausscheiden des Arbeitnehmers ans dem Dienstverhältnis auf der zwei­ten Seite der Steuerkarte 1931 dem Vor­druck derselben entsprechend eine voll­ständige Lohnsteuer Bescheinigung aus­geschrieben hat.

Bei der Angabe der Hohe der einbe­haltenen Lohnsteuer in den Lohnsteuer- Bescheinigungen und Lohnsteuer-Ueber- weisungsblättern ist bei ledigen Arbeit- nehmern auch der Ledigen zuschlag zu berücksichtigen Dabei ist durch Einträ­gen des Buchstabens ,.L in der für die Namensunterschrift vorgesehenen Spalte der Lohnsteuer-Bescheinigung bzw. an der im Lohnsteuer-Ueberweisungsblatt quadratisch umrahmten Stelle darauf hinzuweisen, daß der Ledigenzuschlag erhoben worden ist:

2. von den Arbeitnehmern, bei denen im Kalenderjahr 1931 die Lohnsteuer durch Verwendung von Steuermarken ent­richtet wurde, die Steuerkarte 1931 und die (Einlagcbogcn, die im Kalenderjahr 1931 zum Einkleben und Entwerten von Steuermarken verwendet worden sind, an das Finanzamt, in dessen Bezirk der Arbeitnehmer am 10. Oktober 1931 feinen Wohnsitz hatte. Dabei ist die Nummer der Steuerkarte 1932 und die Gemeindebehörde, die diese ausgestellt hat. zu bezeichnen

Aus die Verpslichtung zur Einsendung der Steuerkarten und der Einlagebogen haben alle Arbeitgeber (auch wenn sie den Steuerabzug im Ueberweisungsoer- fahren durchführen! durch Anschlag in den Arbeit», und Geschäftsräumen hin

Ma

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Entwürfe

findet vom 3. bi» 10. April 1932 statt. Die Platze für erstklassige Fahr- und Schau- gcschäste. Schieß, und Verkaufsbuden (letz- terc in beschränktem Umfange) sind im Wege schriftlichen Angebots zu vergeben. Bedingungen und Angebotscheine sind bei der Bürgermeisterei Gießen (Stadthaus, Bergstraße 20 Zimmer Nr. 12) erhältlich: dort sind auch die Angebote unter Ver­wendung des oorgeschriebenen Angebot- kcheins bi» spätestens 31. Januar 1932 (ein schließlich) einzureichen. Der Frühjahrs- martt ift in der Zulassung von Geschäften kein offener, sondern ein beschränkter Markt. Grundsätzlich werden nur solche Geschäfte (auch Spezialisten) zugelassen, die sich rechtzeitig um Plätze beworben haben, und denen die Zulassungsgenehmi- gung vor Beginn des Marktes schriftlich zugegangen ist. Die Vergebung der Plätze geschieht nur durch die Bürgermeisterei Gießen. Glücksspielunternehmen jeglicher Art sind verboten. Eine Verlängerung des Marktes aus irgendwelchen Gründen findet auf keinen Fall statt.

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Nutz- und Brennholzversteigerung

Montag, den 4. Januar, vormittag» 9 llhr. werden in der willschcn Wirtschaft in Tret» a. d. Lda. aus Staatswald-Distrikt Hege, Abteilung 15 und 16 der Försterei Treis a. d. Lda. versteigert: Stämme: Eiche (N) .AL 2 6 St. 2,27 fm, 3. AL 6 St. 4,02 fm; Luche 4. KL 1 St.

0,75 fm: Nuhscheiter: Buche 1 rm; Brennholz: Scheiter rm: 210 Buche, 10 Eiche; Knüppel rm: 142 Buche, 17 Eiche: Reifig 3. ÄL rm: 360 Buche; 4. KL (zer streut liegend) 8 rm Eiche; Stöcke rm: 43 Buche, 1 Eiche 901-5D

Das Nutzholz wird zuerst versteigert: Auskunft durch Herrn Förster Bing zu Treis und das Forstamt

Gießen, den 26. Dezember 1931.

Hessisches Forstamt Gießen.

für Ervon pcf. n« und u. Wolkengasie 17.1 richtbar.

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2. Frühstück 0,15

Mittagessen 0,50

Vesperbrot 0,15

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Bekanntmachung.

Betr.: Festsetzung des Wertes der Sach, bezüge nach § 160 Reichsversiche­rungsordnung.

Gemäß § 160 Abs. 2 der Reichsoersiche­rungsordnung und des § 1 des Angcstell- tcnoersichcrungsgesetzes wird mit Zustim- mung des Hessischen Oberversicherungsamts der Wert der Sachbezüge, die der Ver sicherte, wenn auch nur gewohnheitsmäßig, statt des Lohnes oder Gehalts oder neben ihm vom Arbeitgeber oder einem Dritten erhält, mit Wirkung vom 1. Januar 1932 auf täglich

1,50 RM.

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Beitiaritloi

Die Beerdißunß findet Donnerstag, den 3L Dezember. 11% Uhr vor­

mittags statt Von BeUeldsbesuchen bittet man absehen zu wollen.

rür die Beweise herzlicher Teilnahme

unseren herz ichen Dank.

Dienstag früh 1 Uhr verschied nach kurzer Krankheit unsere

Innißstßellebte, treusorßende Mutter, Schwiegermutter, Schwester,

Schwägerin und Tante

Frau David Stamm\X/we

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im 82. Lebensjahr.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Albert Stamm

Heinrich Stamm

Anni Stamm

Eberstadt, Garbenteich. Reiskirchen, den 28. Dezember 1931.

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Die Beerdigung findet Donnerstag, den 31. Dezember, nach­mittags V/z Uhr. in Eberstadt statt

Nach Gottes unerforschlichem Ratschlufi entschlief heute abend sanft nach kurzem Krankenlager unser lieber Vater, Schwieger­vater, Grobvater. Urgroßvater, Pate und Onkel

Herr Johannes Weil

Kriegs Veteran 1870/71

im 85. Lebensjahr.

Die trauernden Hinterbliebenen.