Ausgabe 
28.10.1931
 
Einzelbild herunterladen

\3;2 (0:1)

H« j ff* «L Äj?Qnn* ' *&* rttren 1 =*-" IUI», . W> et Segen die

1900.

3;8 (Oj). i"?? ?ur*ien ?y° leistelcn > ®e erworlei ^""Ichch aller. vnini?ul)ru^ ^erläge niqt &niW P Seh!,r ^'erreche, der ;e^6en fielen 35 stärkste $|U5 Deiches Spiel Ä auf den IU3e «rbeit ge- to.

)er. n w Mnch^. e ton btm M. ®°6 der Schiede

ffengou DT.

mmerftunbe ---'oar.rjMtt DeMamps mit LckrlpMkt seiner 2cichrung und gl^e der Detp insbesondere die tbnung hielt die Abteilungen der

SchK Fried- Lich. Aarburg, ilu in den Tor« i zusammen. In chcn Tollsoadej nmerische Seit« und zu bestim« rächt unter ein« )vimmtechnischen, chen Einzelheiten n und bprünge. ib Sportabzeichen len, Turnerinnen standen in guter gel, Karl 2vlz d. Lch, Heinrich d. Lda., und die im er und Elise ihrend drei 3t- erfüllen konnten.

portbunö

1M12-.2.

>\t beiden Gegner mnitn in der 10. ing gehen, ©itfecn er Wer bei O in Elfmeter bradie ei diesem Ergebnis .m Wechsel breite -um ersten Tresser, .richossen. Strtj rot Sgleichstreffer.

im I 7:1.

g Saft Nit Span- das Treffen. N°n ,q im Angriff, m ießlich aber doch J ncht lange auf l ®ieied das Je stellte ochvolhenn ihr-nd Atzt noch jnb ein vierter Sj »stf

N* S**85 Str. SM ,fin Wr U

t"??>n einem

iterta118°%^ jitben. 2«r w Hirtunßcn.

sicherst?

btgun- b. potnZ Die EiN' s**«*

SS*

4brt l !'0.

10 Mnn in n die Platzbesitzer kV» *

m 13: spiel gf laft MJline»

überles?'-MN-

li4.isu1«'1

W11

ii....

,S.xS

Wirtschaft.

212 Millionen RM. Heichsbahnanleihe

Berlin, 27. Okt. (DT B.) Das Ergebnis der steuerfreien Reichsbahnanleihe nach dem Stande vom Aoend des 27. Oktober beträgt 212 Millionen Mark.

^eichsbahnausiräge an die Lokomotivindustrie.

Wie WTB.-Handelsdienst erfahrt, sind von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft in vertraas- maßiger Abwickelung des mit dem Lokomotiv- verband abgefchlosfenen dreijährigen Lieferungs­vertrages 1O0 Schnellzugs- und Tender­lokomotiven für das Rechnungsjahr 1 932 in Auftrag gegeben worden. Cs handelt sich dabei um die Durchführung des im April d. I. oufgestel.t n Beschaf, ungsprogramms der Reichs­bahn. Das Objekt stellt einen Wert von 15.8 Mill. Mk. dar. Außer der Firma Henschel & Sohn AG., Kassel, au die 23 Lokomotiven entfallen, sind der Firma Bor ig GmbH., Berlin-Tegel, 19, der Firma Friedlich Krupp AI., Essen, 16, der Berliner Maschinenbau AI. vorm. L. Schwarh-

kopsf, Berlin, 12 Schnellzugs- und Tenderloko­motiven, der F. Schichau GmbH., Elbing, 12 Ten- dcrlokemot v^n, der Lokomotivfabr k 3u.ig GmbH., Iungenthal bei Siegen, 3 Tenderlokomotiven, der Lokomotivfabrik Krauß L Co., 3. A. Maffei AG. München, 8, und der Maschinenfabrik Eßlingen AG., Ehlingen, 2 Lokomotiven in Auftrag ge­geben worden.

*

* Staatsanwaltschaft und Kahen- el len bogen. Die Staatsanwaltschaft I in Ber­lin hat bei dem neuen Borstand von Schult­heis-Patzenhofer 3nsormationen einge­holt, um etwaige Verfehlungen, die im Zusammen­hang mit der Angelegenheit Kahenellen« bogen usw. stehen, aufzuklären.

Reue Oelfunde. Die Berwaltung des Bürbach - Konzerns in Magdeburg teilt dem WTB.-Handelsdienst mit: Auf dem Kaliwerk Bolkenroda sind in letzter Zeit neue, sehr gute Oelfunde gemacht worden. Die Crdölprodukkion ist dadurch bei starker Drosselung aller Sonden auf 500 Kubikmeter täglich angestiegen.

Die deutschen Börsen.

Geschästsstille in Frankfurt.

Frankfurt a. M., 27. Okt. 3m heutigen telephonischen Verkehr zwischen den Banken herrschte fast vollkommene Geschäfts- f: i l l e. Man verfolgt die weitere Entwicklung ier internationalen Finanzlage für die kommen- len Monate mit großer Zurückhaltung. Da auch sonstige Anregungen nicht Vorlagen und die gest­rigen Auslandbörsen überwiegend in schwächerer Haltung schlossen, nannte man durchweg 1,5 bis 2 v. H. niedrigere Kurse. Stärkeres Angebot be­obachtete man am Marktgebiet der Montanwerte, Do Harpener, Gelseniir^en und Rheinstahl ve° sonders unter Druck standen. Auch einige Bank­aktien, wie DD-Bank, Danatbank und Berliner Handelsgesellschaft, waren vermehrt offeriert. Von Spitzenwerten büßten 3G.° Farben, Siemens, AEG. und Schuckert 1,5 bis 2,5 v. H. ein. Die Amsatztätigkeit bewegte sich in den denkbar eng ft en Grenzen.

Am Markt b;r fest verzins! ichenWerte herrschte ebenfalls größere Geschäfts- slille. Die Stimmung neigte auch hier weiter­hin zur Schwäche, wobei achtprozentige Serien mehr ar.geboten wurden. Liquidationspfandbriese und andere festverzinsliche Papiere nannte man bis zu 1 v. H. schwächer. Bon 3ndustrieobligatio- nen schwächten sich Farbenindustrie um rund 2 v. H. ab.

Fragen der Berliner Börse.

B e r I i n , 28. Okt. (WTB. Funkspruch.) Der matte Schluß der gestrigen Neuyorkcr Börse hatte im heu­tigen Effektenfreiverkehr nicht den ungünstigen Ein­fluß. den man vormittags noch befürchtete. Die & u r f e der Hauptwerte lagen über­raschendwiderstandsfähig, zum Teil sogar nuf gestriger Abendbasis, die bereits Erholungen auf- weisen konnte. Mit Interesse verfolgte man den Aus­gang der englischen Wa h l e n. da dieser unter Umständen auch auf die deutsche Wirtschaft nicht ohne Einfluß bleiben dürste. In den effektiven Zahlen tarn das eigentliche Kräfteverhältnis der Parteien nicht richtig zum Ausdruck. Der Sieg der Konser­vativen mühte aber unbedingt die Abkehr oo m Freihandel zur Folge haben. Auch die zukünftige Entwicklung des Pfundkurses resp. die Stabilisierungsbasis werde durch den Wahlausgang wieder recht ungewiß. Die andere, noch wichtigere

Z5?9e des heutigen Tages war die Stellung des

VJJd) aftsbeirates zu den beabsichtigten -Vorschlägen der Neichsregierung. Wird eine zwangsweise Senkung des Reichs- bankdiskontes und eine Zwangskonver- tierung der Zinssätze erfolgen? Wird man einen weiteren 2 0 - v. H.-A b b a u öer Preise durchdrücken? Wie werden diese Preise mit den Löhn en in Einklang gebracht werben können usw.? Auch die sonstigen Anhaltspunkte, die heute Vor­lagen (AEG. und Dessauer Gas), wurden ziemlich skeptisch aufgenommen. Trotzdem waren die Aktien dieser Gesellschaften im Einklang mit der Allgemein- tendenz auf letzterer Basis eher gesucht. Am Pfand- bricfmarkt konnten sich die gestrigen Kurse gut be­haupten: die Umsatztätigkeit war jedoch nicht sehr groß. Ueber die Aussichten einer baldigen Börsen­eröffnung (verschiedentlich rechnete man gestern schon mit Anfang November) ist auch heute nichts Neues zu sagen. Die Schwierigkeiten, die bisher für den Standpunkt der Reichsbank maßgebend waren, besonders hinsichtlich des Verhinderns von Ausland- Verkäufen in deutschen Effekten, scheinen immer noch nicht behoben zu sein, obwohl Verhandlungen dies­bezüglicher Art schon seit einiger Zeit gepflogen werden.

frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 28. Okt. Es wurden notiert: Weizen 230 Mark, Roggen 217,50, Sommergerste für Brauzwecke 175 bis 180, Hafer (inländischer) 162,50 bis 170, Weizenmehl (süddeutsches, Spezial 0, mit Austauschware) 36,25 bis 37, Sondermahlung 34,25 35, Weizenmehl (niederrheinisches, mit Austausch­ware) 36,25 bis 36,75, Sondermahlung 34,25 bis 34,75, Roagenmehl 30,25 bis 31,50. Weizenkleie 8,75 bis 8,90, Roggenkleie 9 bis 9,25 Mark. Tendenz: fester.

In unserer gestrigen Ausgabe wurde die W e i - zennotierung mit 258,50 unrichtig an- ^geben. Die Ziffer mußte richtig lauten: 228,50 *

fiarfoffelpreisnoficrungen.

Der Preis für Speisekartoffeln wird zur Zeit mit 2,80 bis 3 Mark pro Zentner notiert. Die Nachfrage ist sehr rege.

Die gestrigen Auslandbörsen.

Die Tendenz der Londoner Börse war gestern im Verlaufe fest, doch wurde das Ge­schäft zum Schluß in Erwartung des Wahl­resultates ruhig, und die Kursgestaltung unein­heitlich.

Die Pariser Börse war sehr unregelmäßig, nach vorübergehender Befestigung war die Ten­denz zum Schluß wieder unsicher, und die Kurse lagen nicht einheitlich.

An der Amsterdamer Börse waren die Llmsähe gering, doch brodelten die Kurse meist ab. Deutsche Werte lagen ebenfalls überwiegend gedrückt.

Die Wiener Börse, die gestern zum ersten Male wieder eröffnet wurde, war sehr ruhig und im großen und ga. zen wenig verändert.

Die Reuyorker Börse war unregelmäßig, doch konnte man die Grundstimmung als freund­licher bezeichnen.

Reichsmark allgemein fester.

An den internationalen Devisen­märkten war das Geschäft in verschiedenen De­visen lebhafter. Das Pfund hat sich international weiter verschlechtert, wozu in der Haupt- fache die Ungewißheit über den Ausgang der Wah­len beitrug. Der Dollar lag allgemein sehr schwach, besonders in Amsterdam war er mit 246,55 angeboten; gegen Dollar ging das Pfund auf 3,871 zurück, wobei aber noch besonders die Schwäche des Dollars zu berücksichtigen ist. In Amsterdam war das Pfund stark angeboten und ging bei lebhaftem Umsatz auf 9,62 zurück, die Nieder!. Bank gab Pfundwechsel ab. In London selbst war der holl. Gulden mit 9,59 noch stärker befestigt. Gegen Zürich ging das Pfund auf 19,86$ zurück, gegen Paris auf 98,68, gegen Mailand auf 75g. Die Reichsmark, in der ebenfalls grö­ßere Umsätze zu verzeichnen waren, lag all - gemein fefter, so zog sie in Zürich auf 119,40 an, in Amsterdam auf 57.77$, in Stockholm auf 104$. in London auf 16,57$ und in Neuyork auf 23,44. Madrid hat sich international etwas erholen können, dagegen tendiert Stockholm wieder aus­gesprochen schwach. Paris war etwas leichter, eben­falls Brüssel.

Deutsche Papiere in Amsterdam.

Die deutschen Reichsschuldbuchfor- derungen und die anderen deutschen fest­verzinslichen Werte an der Amsterdamer Börse tendierten schwächer. Von den Reichs­schuldbuchforderungen notierte die 1933er Fällig­

keit gleich 701 4, die 1936er gleich 51V4, 1940er gleich 441/«. 1941er gleich 417 3, 1943er gleich 40, 1944er gleich 391 ... 1947er und 1948er gleich 38A>. 7prozentige Preußische Centralbodenkredit-Pfandbriefe notier­ten 63, 7prozentige Preußische Pfandbriesbank- Pfandbricfe ebenfalls 63, 7prozentige Deutsche Kalisyndi^at-Obligationen 61,25, 6prozentige 3G - Farben Obligationen 68, 7prozentige RWS- Obligationcn 63, 6prozentige Siemens & Halske 80 und 6,5prozentige Wintershall-Obligaticnen 47.

Deoiienmartl Berlin Frankfurt a. Bl.

Banknoten.

27 .Df ober

28 eftober

Amtliche Dotierung

Amtliche Notierung

Gelb Brie'

Welt»

Briet

Hellingsorl .

8.59

8.61

8.59

8,61

«dien

58,94

59.06

58.94

59,06

Vrag . . .

12.47

12,49

12,47

12,49

Budapeü . .

73.28

73,42

73.28

73,42

(Sofia . .

3.072

3,078

3,072

3,078

yollanh . .

170,73

171,07

170,73

171,07

£ilo . . .

92.31

92,49

92.31

92.49

fiovenhageti.

92,91

93,09

92,91

93,09

Gtodbolm

96.15

96.35

95,65

95,85

London. . .

16.43

16.47

16.44

16.48

Buenos Aires

0.983

0,987

0.983

0.987

Neuvoil

4.209

4.217

4.209

4.217

örüffel .

58.84

58,96

58,84

58.96

Italien. . .

21,83

21,87

21,78

21,82

'Laris . . .

16.60

16,64

16,59

16,63

Sckweiz . .

82,52

82,68

82,50

82,56

Spanien

37.36

37,44

37,36

37,44

Danzig . .

83.22

83,38

83,27

83.43

Japan . .

2.058

2,062

2,058

2,062

Rio Oe jmt.. Iugoflawieu.

0.259

0.261

0,259

0.261

7,473

7,487

7,473

7,487

ÖifiaboD

14.99

15,01

14,99

15,01

Berlin, 27.0'ober

fflelb

Bries

jlmeritanndie Noten.......

4,20

4,22

Belgifche Noten ........

58,68

58.92

Dänifche Noten ........

92,71

93,09

Engiijche Noten.........

16,39

16,45

^ranzöfifche Noten........

16.59

16.65

Holländische Noten........

170.36

171.04

Italieniicke Noten........

21,81

21,89

Norwegifche Noten .......

92.11

42.49

Seutid),Leiteneid), 1 lOO Schilling

58.68

58,92

Numänijche Noten........

2.52

2.54

Echwedifche Noten........

95.96

96.34

Schweizer Noten.........

82.34

82,66

Spanische Sloten.........

37,22

37.38

Ungarische Noten........

72,75

73,15

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

h. 3- in Bl. Wir empfehlen Ihnen, sich mit einem Facharzt in Verbindung zu setzen.

Große Strafkammer Gießen.

* Gießen. 27. Okt. Eine Makler aus Fried­berg und seine Frau verfolgten Berufung gegen ein Urteil des Bezirksschöffengerichts Gie­ßen, durch das der Ehemann wegen Betrugs Unterschlagung und schwerer Urkun­denfälschung zu einer Gesamtgefängnisstrafe von einem 3ahr vier Monaten, die Frau wegen Betrugs und Unterschlagung zu acht Monaten und zwei Wochen Gefängn's verurteilt worden waren. Die Berufung des Mannes wurde zurückge­wiesen, die Frau wurde unter Aufhebung des ersten Urteils freigesprochen. Auch heute wurde wieder festgestellt, daß der Angeklagte wie seinerzeit berichtet, sein Gastwirtsanwesen unter der Vorspiegelung, die Wirtschaft bestehe schon seit 1920 und das mitverkaufte Wirtschafts­inventar einschließlich eines Klaviers sei sein Eigentum, verkauft und den Käufer um die be­trächtliche Anzahlung betrogen hatte: dieses Ver­fahren hatte er bann mit Erfolg wiederholt. Fer­ner hat er, wie auch heute erwiesen wurde, einen der Betrogenen durch eine von ihm gefälschte Ur­

kunde getäuscht. Bei der Höhe des Schadens be­stand trotz der unbedeutenden Vorstrafe kein An­laß, die Strafe zu ermäßigen. Dagegen wurde die Frau freigesprochen, da sich ihre Behauptung, sie sei an den betrügerischen Handlungen ihres Mannes nicht beteiligt gewesen, nicht widerlegen ließ.

Kirche und Schule.

)( Lich, 27. Okt. 3n der schön geschmückten Kirche feierte am Sonntag unsere Gemeinde das Erntedankfest. Das Gotteshaus war in beiden Gottesdiensten voll besetzt. Außer dem Posaunen- chor, der in dankbarer Weise mitwirkte, fang zum erstenmal unter Leitung von Lehrer Stein der Kirchengesangverein und fand die volle An­erkennung der Gemeinde. 3m Vormittagsgottes­dienst predigte Stiftsdechant Kahn, im Rach- mittagsgottesdienst Pfarrer i. R. Henkel- mann (früher Breitenbach). Die Kinder feierten im besonderen Gottesdienst und brachten ein schönes Ernte-Festspiel zur Ausführung. Die Fest­kollekte ergab 85 Mark.

Telelanken-Breikreis-Efflpiän^r

mit Auto-Skala sofort lieferbar 7207D

Größte Ausstellung sämtlicher Fabrikate

Buhl

Gießen, Mstraße 12 - Telephon Nr. 3170

Autorisierter Telehffltentesl

Auf Kaffee u.Tee 5% Rabatt und Gutscheine

Kleiderstoffe

Seidenstoffe

Mantelstoffe

in reichhaltiger u. geschmackvoller Auswahl

Thaga Tee

6.00

Ausmusterung

Mk.

7719 A

3.75

9.00

Steingut Kakaokanne A 7A

..............nur l"

3.15

Farben, uni und bedruckt

Mk.

Sonder-Angebot!

1 Ltr. vom Faß

Ingelheim.Weißwein nur 0.64

6.50

Kochmettwarst - Pfd. v.66

Limburger Käse Pfd. 0.50

0.60

7.00

8.00

Mantelstoffe, ca. 145 cm b eit, reine Wolle, für strapazierfdh., warme Wintermäntel, in mod. Mus em, Mk.

Rotwurst......

Landleberwarst

zum Streichen Brannscbw.Mettw. Plockwurst. .

Afgalaine u.Wollveloutine 100 cm br., neuartige, eleg, Gewebe, für hübsche Nachmittagskleider, Mk.

K'seid. Marocaine, ioocm br., vollkommen fehle freie, tragfähige, weich tießende Qualität, in vielen

Harzer Käse Salatöl ... .

Schmalz Kokosfett Margarine

Besatz-Fell-Imitation f.Mäntei,i40cm br.

K'seid. Futterstoffe u. Steppfutter

Ein Posten bedruckte Waschsamte prima Köperware in reizenden Mustern haltbar waschbar dankbar

Tweed-Diagonal

mit K'seidenen Effekten, in reizend.

vorgeschriebenen Verzugszuschläge durch diese Mahnung nicht berührt. Gießen, den 28. Oktober 1931.

Stadtkasse Gießen.

Seschäfts-Drucksachen Rechnungen Briefblätter Briefumschläge Postkarten bei Brühl, Schulstraße? Geschäftskarten

Rolle 0.14

Liter 0.55 Pfd. 0.60

0.33 0.40

.. 0.80

.. 1.20

1.40

Kaffee-

Werbe-Tage

vom 28. 10. bis 4.11. 31

Als Geschenk

beim Einkauf von 1 Pfand Kaffee oder1 (Pfand Tee: Eine 100-Gr.- Tafel Vollmilch-Schokolade

Ningchow-Kongo Pfd. 4.00 Lapsang-Sonchong G.GG Java-Orange-Pecco ,, 6.00 Ceyl.-Orange-Pecco Ostfries. Mischung Darjeeling- Flowery-Orange

HyaÄintften und Tulpen sowie sämtl.and. holländ. murnen-* zwiebeln in nur erstklassigen blüh­baren Knollen empfiehlt preiswert SAMEN HA US

Hciniidi 3ahn

Bahnhofstraße, Ecke Wolkengasse Fernsprecher 3403. Preisliste mit Kultur-Anweisungen zu Diensten

Magenleidend?

Bei Magenleiden jeder Art. wie Manenkrainot, Nian ttichinerzen u. deren ivolncn, so Unverdaultchkett, Appetitlosigkeit, nervösem 'JMarten. Erbrechen.Entkräft. GemütSieiden wirkt der über 60 Jahre bewährte Hubert Ullrichsche

Kräuterwein

infolge der eigenartigen allicklichen Sufnmmcnieuimn ans die Magen­säfte nnd den ("esaintnon'ivechiel. Zn haben in Flaschen au RM.2.-S und NM. 4-, 1 Vitcr au NM.7.50 nur in der Engel -Slpotbcke am Marktplatz. 4668 v

J. PfefferMarktplatz 6

__________________7 214 \

| Feinste Fett-Bücklinge Pfd, 0.28 |

Hamburger Kaffeelager

Theodor Cowalsky 7233 c

Niederlage Thams & Garfs

Mäusburg 3 Telephon 2829 Walltorstraße 12

Folgende Rückstände werden mit Frist bis einschließlich 5. November 1931 ge» mahnt:

Vorläufige Gemeinde-, Kreis- und Pro- oinzial.Umlage einschließlich Sonder- gebaudesteuer 1. bis 3. Ziel 1931,

3. Ziel Kanal-, Straßenreinigungs- und Müllabfuhrgebühren 1931,

Schulgeld für die Hessische Studienanstalt für September 1931,

Wohnungsmiete aus städtischen Häusern für September 1931,

Beitrag zur Hessischen Handwerkskammer

1. und 2. Ziel 1931. 7226C

Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Einzug auf Kosten der Schuldner. Die Zahlung der " ' ' ~ wird

Zuckerkranke

Fragen Sie Ihren Arzt über A. Siegers Antldlabetlcum u. verlang. Sie kostenlos diesbezügl. hochlnteress. Schriften d. Fr. Löw, Walldorf F.44 (Hessen). 685) v

Oeffentliche Mahnung.

Thaga Kaffee

Parana-mischnng Pfd. 2.00

Brasll-Sischang 2.20

Santos-fflischnng ,, 2.40

Konsum-DUscbang ,, 2.80

Perl-ll-Mischang 3.20

Hotel-Dlischang 3.60

Gaatemala-ÜIarag. ,, 3.90

Perl-13-DIaragoG. 4.40

IQeaiko-Miscbung 4.60

Wr 1 Pfd. Kakao und 1

IW mit Nickeldeckel...