Ausgabe 
27.10.1931
 
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Dienstag, 27. Moder Ml

M Jahrgang

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Die Besprechung mit Grandi hatte ein befriedigendes Ergebnis

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Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher.

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Chefredakteur:

Dr. Friedr. Wilh. Lange. Verantwortlich für Politik Dr. Fr. Wilh. Lange; für Feuilleton Dr.H.THyriot, für den übrigen Teil Ernst Blumschein und für den Anzeigenteil Max Filter, sämtlich in Gießen.

Nach dem Staatsbankett in der Reichskanzlei. Von lints noch rechts: Reichskanzler Dr. Brunrng, der italienische Außenminister Grandi, Vizekanzler und Reichsfinanzminister Dr. Dietrich, der päpstliche Nunttus Orsenigo, Reichspostminister Schätze! und Staatssekretär Weißmaua.

V-W

Aeuregelvng der Krisensürsorge

Berlin, 26. Ott. (WTB.) Amtlich. Die Höchstdauer der versicherungsmäßigen Arbeits­losenunterstützung ist bekanntlich mit Wirkung vom 5. Ottober 1930 ab auf 20 Wochen, bei be­rufsüblichen Arbeitslosen auf 16 Wochen herab­gesetzt worden. Zum Ausgleich hierfür hat der Reichsarbeitsminister nunmehr die Dauer der Krisensürsorge entsprechend ver­längert. und zwar in der Weise, daß die Ge- scunthöchstdauer der versicherungsmähigen Ar- beitslosenunterstützung und der Krisenunter­stützung wie bisher 58 Wochen, bei über 40 Iahre alten Arbeitslosen 71 Wochen betragen kann. Bei der finanziellen Rotlage des Reiches, der Ge­meinden und Gemeindeverbände mußte sicherge­stellt werden, datznurwirklichBedurftige die Krisenfürsorge erhalten. Es war daher not­wendig, die Bestimmungen über die Prüfung der Bedürftigkeit noch mehr als bisher der Regelung anzupassen, die in der öffent­lichen Fürsorge gilt. Hm eine möglichst zu­verlässige Prüfung der Bedürftigkeit zu gewähr­leisten, sind über die Zusammenarbeit zwischen den Arbeitsämtern einerseits, den Gemeinden und Ge­meindeverbänden andererseits neue Bestimmun­gen getroffen; auch ist die Entschädigung der Ge­meinden für ihre Mitarbeit bei dieser Prüfung allgemein festgesetzt. Die neuen Bestimmungen treten am 9. Rovember in Kraft.

Was nicht im Kommunique steht. |

Reuyork, 26. Okt. (TH.) Die Zustimmung Amerikas zu dem französischen Standpunkt, daß die weitere Behandlung der Reparattonsfrage im Rahmen des Voungplanes zu er­folgen hat, und die Feststellung, daß weder Frankreich noch Amerika den Gold­standard aufzugeben wünschen, sind die einzigen sichtbaren Ergebnisse des Besuches des französischen Ministerpräsidenten in der ameri­kanischen Hauptstadt. Darüber hinaus sollen sich aber Hoover und Laval über eine Anzahl von Fragen geeinigt haben, die in der amtlichen Ver­lautbarung nicht erwähnt worden sind.

Falls der Ausschuß der BIZ., der nach einer Moratoriumsverkündung durch Deutschland selbsttätig zusommentreten muß, die Zah­lungsunfähigkeit des Reiches feststellen und die Abänderung des Doung- plans empfehlen sollte, will Hoover, wie Wel- dungen aus Washington behaupten, den kon- greß aufsordern, die ü r i e g s s ch u l d e n kom­mt s s i o n wieder ins Leben zu rufen. Die Aus­gabe dieser Kommission wäre es dann, die Zah­lungsunfähigkeit der Schuldnernationen erneut zu prüfen und eine Herabsetzung der interalliierten Schulden anzubahnen.

Bon allergrößter Wichtigkeit für Amerika ist das Versprechen Lavals, weiteren Goldab­zügen der französischen Banken in Amerika Einhalt zu gebieten. Wie man erfährt, ist ein jederzeit abrufbarer Betrag von 250 Millionen Dollar, der aus französische Rechnung bei der Federal Reservebank in Reuyork eingelegt war, in Auswirkung der Washingtoner Einigung zum Ankauf von Bankakzepten verwendet worden.

Vies ist in Washington mit Erleichterung be­grüßt worden, Frankreich dagegen kann für sich den ungeheueren Erfolg buchen, daß die ver­einigten Staaten, wie dieRcwyork Times" sich ausdrückt, Frankreich die politische Führerschaft in Europa überlas­sen und sich lediglich für den Fall einer un­mittelbaren Kriegsgefahr in Europa die Anteil­nahme an europäischen Verhältnissen Vorbehal­ten. Die französische Abrüstungsthese

blieb unberührt. Laval lehnte es rundiveg ab irgendwelche Zugeständnisse in Aussicht zu stellen, nachdem Hoover die sehr weitgehenden Sicherheitssorderungen Lavals als unan­

nehmbar für Amerika erklärt hatte.

Hingegen soll eine grundsätzliche Einigung über gemeinsame Hilfsmaßnahmen zur Wiederher- stellung geregelter Währungsver­hältnisse in England, Indien, China und Me­xiko erzielt worden sein. Schließlich sollen Ver­handlungen eingeleitet werden, die den Ankauf groherBau m Wollmengen durch die fran­zösische Textilindustrie zum Ziel haben.

Was kannDeutschland ermatten?

Eine wichtige Erläuterung des amtlichen Eommimiqnes

Washington, 26.Okt. (WTB.) Vom Staats­departement wurde dem Vertreter des Wolff-Bu­reaus gegenüber ausdrücklich betont, daß hier tat­sächlich keine Absicht bestehe, sich von der internationalen S chu l d e n f r a g e zu isolieren. 3m Gegenteil, der wichtigste Punkt der Unterredungen mit Laval sei die Diskussion von Mitteln und Wegen gewesen, wie man Deutsch­land helfen könne. Rach reiflicher Erwägung des Für und Wider habe es sich als am prak- t i s ch st e n herausgestellt, das Problem durch die im Poungplan vorgesehene Maschine­rie anfasseu zu lassen. 3e eher das geschehe, desto besser sei es. Bekanntlich sei auf Sachverständigen- konferenzea, wie sie unter dem Zoungplan wahr­scheinlich einberufen würden, stets Amerika ver­treten; und wenn die erste Erregung über das Kommunique, das notwendigerweise mit Rück - sichtaufdieinnerpolitischenSituatio- nen in Frankreich soivohl wie in Amerikagewisse Worte gebrauchte, um gewisse Gedanken zu verber­gen", vorbei sei, werde mau auch in dec deutschen öffentlichen Meinung den Standpunkt einnehmen, daß der Stein nunmehr ins Rollen ge­bt o d) I sei und Deutschland hieraus in erster Linie Ruhen ziehe.

Was ist in Washington heransgekommen?

Festhalten am Goldstandard, -Heparationöregelung im Nahmen destzoungplans. Keine Einigung über Abrüstung und Sicherheitspakt.

von dem Potsdamer Ausflug begann die für 17 Hhr angesetzte Konferenz in der Reichs­kanzlei.

Oie Besprechungen mit Brüning.

Das amtliche Communique.

Berlin, 26.Okt. (WTB. Amtlich.) Heber die Besprechungen in der Reichskanzlei wurde folgendes Kommunique ausgegeben:

Anläßlich der Anwesenheit des italienischen Außen­ministers Grandi in Berlin haben zwischen ihm und dem Reichskanzler eingehende politische Be­sprechungen stattgefunden. Anknüpsend an den frei­mütigen Gedankenaustausch, den der Reichskanzler bei seinem Besuch in Rom mit dem Khef der italie­nischen Regierung vornehmen konnte, wurden in diesen Besprechungen alle d i e großen poli­tischen und wirtschaftlichen Probleme internationaler A r t einer Erörterung unter- zogen, deren Lösung von Tag zu Tag dringlicher wird. Bei der Aussprache, die mit vollster Offenheit und in freundschaftlichster (Besin­nung geführt wurde, ergab sich weitgehende UebereinftimmunginberBeurteilung der Lage und der Notwendigkeiten, die sich aus ihr ergeben. Insbesondere kam aas beiden Seiten die Ueberzeugung zum Ausdruck, daß die wirksame Be- kämpfung einer Krise, wie sie heute die Welt er­schüttert, ohne eine planvolle Zusam­menarbeit der beteiligten Rationen nicht mehr möglich ist, und daß diese Zusam- menarbeit, wenn sie zum Erfolge führen soll, auf gegenseitigem Vertrauen und gegen­seitiger Achtung gegründet sein muß.

Berlin ist befriedigt.

Grundsätzliche Aussprache über die Wcltwirtschafiskrtsis.

Vertin, 26.Okt. (ENB.) Der Besuch des ita­lienischen Außenministers ist, wie aus amtlichen deutschen Kreisen verlautet, in einer angeneh­men und freu ndsch östlichen Weise ver­laufen Die frische, offene Art Grandis hat die Diskussion sehr erleichtert. Die Umstünde des Be­suches haben es mit sich gebracht, daß Grandi und der Reichskanzler nicht über Einzelheiten etwa des Handelsvertrags oder der deutsch-italieni­schen Wirtschaftsbeziehungen gesprochen haben. Die Minister haben sich fast ausschließlich, wie auch,das amtliche Kommunique besagt, über d i e großen Probleme und die Grundsätze ausge­sprochen, die für die Regelung dieser Probleme in Betracht kommen. Dieser grundsätzliche Gedanken­austausch wird es ermöglichen, daß man auf beiden Seiten noch auf Wochen und Monate hinaus wissen wird, wie die maßgebenden Kreise des anderen Lan­des gewisse Probleme sehen und zu lösen beab- sichttgen. Die Vereinbarung einer gemeinsamen Ak­tion in irgendeiner Frage kam unter diesen Um­standen auch nicht in Betracht. Insbesondere konnten die Washin gtoner Beratungen nurab­strakt erörtert werden, da man erst ganz klar sehen muß, was bei ihnen vereinbart worden ist, ehe auch nur der Zeitpunkt für konkrete Schritte festge­stellt werden kann. Das Hauptthema bei den Be­sprechungen zwischen Grandi und dem Reichskanz­ler bildete die Weltwirtschaftskrise, wobei u. a. die Konsequenzen der englischen P f u n d k r i s e im Zusammenhang mit den aus den englischen W a h l e n sich ergebenden Eventualitäten,

die Probleme der Stillehaltung und der internatio­nalen Verschuldung erörtert wurden. Auch diese Er­örterungen waren akademisch und abstrakt, um so mehr, als Italien an der Still Haltung nur wenig interessiert ist und sein Stand­punkt in der.Frage der internationalen Verschul­dung in Deutschland bekannt ist und schon früher ein verständnisvolles und dankbares Echo gefunden hat. In fast allen Punkten konnte eine vollständige Uebereinstimmung der An­sichten festgestellt werden. Wo sich eine solche nicht ergab, da lag das daran, daß in der betreffenden Frage eine Gemeinsamkeit der Interessen nicht ge­geben mar. Die wesentliche Bedeutung der Berliner Besprechungen liegt in der schon erwähnten gegen­seitigen Unterrichtung über die Probleme, die in der nächsten Zeit voraussichtlich aktuell werden.

Heiligabend-Ladenschluß durch Notverordnung?

Berlin, 24. Ott (DDZ.) Der Christlich- Soziale Dolksdienst verlangt unter Hin­weis auf das Interesse der Tausenden von An­gestellten an dem früheren Ladenschluß am Hei­ligen Abend, daß der frühere Ladenschluß am Heiligen Abend für alle Geschäfte ein­schließlich der Gaststätten durch Rot- Verordnung eingeführt werde. Das Reichsarbeitsministerium wird dem Reichskabinett eine Dvppclvorlage unterbreiten, die die Wünsche des Reichsrates enthält. Der Reichsrat hatte ver­langt, daß die Schank st ätten völlig aus der Regelung ausgeschlossen werden und daß die Beschäftigung der übrigen Ladenangestellten b i s 17.30 Hhr statt 17 Hhr zu gestatten sei. Es ist anzunehmen, daß das Reichskabinett nach Er­örterung des Wirtschaitsprogramms den Laden­schluß am Heiligen Abend durch Rotver­ordnung regest.

Grandi empfängt die preffe.

Abrüstung und Schuldenrevistou die entscheidenden Probleme.

8 c r li n , 26. Okt. (WTB.) Grandi empfing heute rmnittag in den Räumen der italienischen Botschaft )it Presse, der er u. a. folgendes erklärte: ,Hch bitte 5ie, dem deutschen Volke meinen tief empfundenen Dtnf für den überaus herzlichen Empfang zu über- rirteln, der mir in der Hauptstadt des Reiches zu- lei! geworden ist. Die gegenwärtige politische und »knonzische Lage verlangt die ernftete Auftnerksam- !eii und die größte Bereitwilligkeit zur Ueberwin- bung der allgemeinen Krise für die Wiederherstel­lung des Verstauens zwischen den Völkern und des Otrtrauens der Völker in sich selbst. Der Chef der kalionischen Regierung hat wiederholt gesagt, der Wiederaufbau Deutschlands müsseals nnes der wichtigsten Elemente für den Wiederauf- 9au Europas und der ganzen Welt angesehen wer­ten. Mussolini hat seit vielen Jahren auf die Not­wendigkeit für die Völker hingewiesen, den aus dem Beltfonflitt herrührenden Seelenzustand zu über- ajinb e n und sich auf eine vertrauensvol­ler eZusam menarbeit vorzubereiten. Gestern Halle ich das Vergnügen, mich lange mit dem Reichs­kanzler Dr. Brüning zu unterhalten, und zu meiner Freude habe ich wieder unsere Uederein- jtimmung über diese allgemeine Zusammen arbeit f e ft ft eilen können.

Alles, was Deutschland in diesen letzten Monaten dazu getan hat, um in sich selbst die zur Heben mindung der Krise notwendige Kraft zu finden, ist ein Beweis seiner Lebensfähigkeit und der morali­schen Kräfte des deutschen Volkes, das mit ruhigem Optimismus feiner Zukunft entgegensehen darf und kann. Die kurze Zeit, die ich hier verbracht habe, genügt, um mir zu beweisen, daß das Vertrauen, Ims die Welt in die Arbeitsamkeit, Disziplin und den Patriotismus dieses großen Volkes setzt, voll­auf berechtigt ist, und ebenso das Interesse, da; alle haben, diese Anstrengungen zu unter­stützen.

2as kommende Jahr steht vor weitgehenden Auf- ggbi-n. Vor allem ist es das Problem der R ü st u n -- gen , das auf der allgemeinen Abrüstungskonferenz gelost werden muß, wenn unsere Zivilisation sich selbst retten und unseren Kindern eine gedeihliche unb friedliche Zukunst bereiten will. In diesem Problem wie in den anderen nicht weniger wichtigen unb dringenden der finanziellen Verpflich- fcun g e n, die sich aus dem Kriege ergeben haben, csl der Gedanke der italienischen Regierung bekannt.

begebe mich jetzt zu Seiner Exzellenz dem Zeldmar schall von Hindenburg, dem deulschen Reichspräsidenten, um ihm den Zmß der Regierung Seiner Majestät des Königs oon Italien und meine persönliche Huldigung zu Überbringen. Die Hochachtung und Ehrerbietung, die seine hervorragende historische Persönlichkeit der ganzen West abfordern, machen mir als S o l - deren und Frontkämpfer diese Gelegen- ht'l. in ihm auch das tapfere deutsche So Cf begrüßen zu dürfen, dessen Gast ich die Are habe in diesen Tagen zu fein, besonders chciwoll."

Besuch beim Reichspräsidenten.

Berlin, 26. Okt. (ERB) Der italienische Lßenminister Grandi machte heute um 11 Hhr seinen Besuch beim Reichspräsidenten. Dr dem Reichspräsidentenpalais hatte eine klei- mre Abteilung Schutzpolizei Aufstellung ge° ntnimen. Der Außenminister begab sich in Be- glütung des italienischen Botschafters Orsini Ioroni und des deutschen Legationsrats Thomsen in das Reichspräsidentenpalais. Rach etnei halbstündigen Hnterredung, der Staats- ieiretär Dr. Meißner beiwohnte, begaben sich di; Herren, von Staatssekretär Meißner an den Tagen begleitet, um 11.30 Hhr wieder ins . §oteL Bei der Abfahrt grüßte die Menge den Iclienischen Außenminister mit dem Faschisten-- 'Muß.

Ausflug nach Potsdam.

Brüning zeigt feinen Gästen Schloß und Park von Santzfouci.

ILnmittelbaT nach dem Empfang beim Reichs- piiijtbenten wurde der programmgemäß vor- akfrenc Ausflug nach Potsdam unter- ns:innen, an dem Außenminister Grandi und Milin, der hiesige italienische Botschafter Orfim roni und Gattin, der Direktor der Europa- Dteilung im italienischer Außenministerium, 3u a r i g I i a , Botschaftsrat Rocco, Botschafts- Hal Ticconardi sowie deutscherseits Reichskanzler Dr Brüning, Staatssekretär Dr. P ü n d e r stö Gattin, Staatssettetär v. Bülow, Staats- ketetär Weismann und Gattin, der deutsche /ZMjafter in Rom, Dr. v. Schubert und .Aptin, der Chef des Protokolls, Graf Tat- -VAxba<b und Gattin, teilnahmen. Die Fahrt 'Tqrte bei herrlichstem klaren Sonnenschein über ldi; Avus nach Wannsee und von da nach tarn Sanssouci, der in seinen Herbstfarben atf frie italienischen Gäste einen großen Eindruck mjgte. Dr. Hildebrand führte die Gäste sodann Üfrird) das Schloß Sanssouci, von wo man sich 'Westlich nach dem Restaurant Einsiedler läqab, wo ein Frühstück eingenommen wurde. *S»ü Rückweg führte über die Potsdamer Chaussee :aBb Zehlendorf, Steglitz, Dahlem-Dorf, Wilmers- i5ttf zurück ins Hotel. Kurz nach der Rückkehr

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SietzenerAnzeiger

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