Ausgabe 
25.9.1931
 
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über folgende Themen:

4. Wo ist das Paradies?

5. Wird Christas wiederkommen?

6. Gehen wir einem Weltgericht entgegen?

Auch die allerbesten Anzüge, Mäntel, Windjacken, Hosen usw. bleiben nicht verschont.

Im Saal desCafe Ebel", Burggraben, vom Freitag, dem 25. September bis Mittwoch, den 30. September 1931, täglich von 10 bis

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Hehler Wäschegeruch! Biele Hausfrauen klagen darüber, selbst wenn sie im Freien trMnsn konnten, daß ihre Wäsche einen unangenehmen Geruch habe. Dieser ist durchweg nur darauf zurückzuführen, daß nach dem Waschen nicht richtig gespült wird. Zum ersten Spülen verwende man warmes Wasser, dann kalt spülen, bis das Wasser vollkommen klar ist. Am besten wird gleich dem ersten warmen Spülwasser ein Paket Seifix zugesetzt. Seifix löst alle rückstän­digen Seifenreste und erleichtert so das Spülen ganz

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erst die untere lockere Grenze der Wolken. Im ent­scheidenden Augenblick bei einem in der Höhe ziem­lich starken Wind gab ihr der Führer das Zeichen, sie kletterte aus dem Sitz heraus, saß noch einige Zeit auf der Tragfläche auf dem vorderen Rande und sprang weg. Run zählte sie langsam die Se­kunden. Sie kam von 1 bis '7. Dann sah sie nach oben, es dauerte ihr mit dem Aufgehen zu lange. Die Leinen waren noch zusammen und sausten in Schlaugenform hinter ihr her. So sauste sie etwa 300 Meter hinab. Dann ging der Schirm auf. Der Ruck war gewaltig, ihr Körper erhielt einen starken Stoß. Run kam etwas Merkwürdiges, durch Wind­strömungen waren die Leinen nach links herum­gedreht und drehten sich nach rechts herum wieder auf. Sie wurde wie ein Kreisel herumgcwirbelt; bis etwa 3000 Meter pendelte der Schirm gewaltig hin und her, dann wurde die Luft ruhiger. Während der ersten 1000 Meter des Gleitens war sie durch die Beobachtungen sehr abgelenkt, von da an inter­essierte sie die Erdorientierung wieder. Bei jeder Drehung sah sie die Stadt klar im Sonnenschein hinter ihrer Fallrichtung liegen. Dicht vor Delitzsch kam fre glatt am Rande eines Saatfeldes auf. Sie hatte 4400 Meter Gesamthöhe erreicht. Der Fall hatte 18 Minuten gedauert.

Handschristen-Kunosa.

Man hat kürzlich wieder dringend gefordert, daß der handschriftliche Nachlaß hervorragender Per­sonen der Willkür entzogen werde, der er durch die Erbfolge anheim fällt. Kostbare Manuskripte geraten bisweilen in den Besitz von Personen, die sich der Verantwortung der Allgemeinheit gegenüber, die sie damit übernehmen, nicht bewußt sind: so sind schon wertvollste Geistesschätze auf diese Weise der Ver-

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Bibelstunden daselbst vom 29. September bis 2. Oktober, nachmittags 315 Uhr.

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mußte, vergrub er einen Teil seiner Schriften in die Erde, um möglichst viel von seiner 40jährigen Arbeit zu retten, und er erhielt diese vergrabenen Papiere später von Freunden zugestellt. Sogar ver­speist wurden manche Manuskripte. Ein skandina­vischer Schriftsteller, der ein ketzerisches Werk ver­faßt hatte, wurde vor die Wahl gestellt, entweder seinen Nacken unter das Beil des Henkers zu beugen oder seine Schrift zu verzehren, und er wählte das Letztere. Aehnliche Fälle werden auch sonst berichtet. Auch von Tieren sind manchmal wich­tige Manuskripte aufgefressen worden.

Amerikas Freiheiisstaiue Hai ein Doppelkinn.

Wer die Fahrt über den Ozean nach Neuyork ge­macht hat, entsinnt sich des denkwürdigen Augen­blicks, da die Freiheitsstatue Amerikas langsam an der Küste aus den Fluten auftaucht. Fünfundoierzig Jahre alt ist inzwischen die auf luftigem Gemäuer stehende Dame geworden, und daher darf es nicht wundernehmen, wenn sie nachgerade einige Schön­heitspflege nötig hat. Im Tageslicht bemerkt man das kaum. Aber wenn nachts die Scheinwerfer ihr grelles Licht auf die Statue werfen, dann sieht es ganz so aus, als zeige das Gesicht die gefürchteten Krähenfüße und sogar ein Doppelkinn. Wie das gekommen ist, erklären die Architekten Neuyorks sehr genau. Im Laufe der Zeit hat sich viel Staub und Ruß im Gesicht der Statue festgesetzt, der bei star­ker Beleuchtung bereits Schatten wirft. Mit Recht fordern die Amerikaner eine jugendliche Freiheits­göttin, und so hat man neuerdings die Mittel dazu bewilligt, um eine umfassendeSchönheitsoperation" durchzuführen, mit der in Kürze begonnen werden

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Lffentlichung entzogen worden oder sogar verloren gegangen. Doch auch bei Lebzeiten hat schon so mancher Schriftsteller das Verschwinden von Hand­schriften beklagen müssen. Dabei sollen die Manu­skripte, die in den Papierkörben von Redaktionen ihr Ende finden, weil kein Rückporto beigelegt ist oder der Einsender seine Adresse nicht angegeben hat, nicht berücksichtigt werden. Auch sonst ver­schwindet so manches Schriftstück auf Nimmerwie­dersehen. Der Dichter Klabund schreibt einmal, daß er auf seinen vielen Wanderfahrten einen gro­ßen Teil von dem, was er gedichtet, verloren habe. Von anderen derartigen schmerzlichen Verlusten er­zählt Felix Burkhardt in der LeipzigerI l tu­st r i r t en Zeitun g". Ein Manuskript Nietz- sches, das der Dichterphilosoph vor seinem geistigen Zusammenbruch in Turin beendet haben soll, ist später nicht mehr aufgefunden worden, als man eingehende Nachforschungen nach den Papieren an­stellte, die von ihm an verschiedenen Stellen zu­rückgelassen worden waren. Die wertvolle Maris­felder Chronik des Humanisten Cyriakus Span- genberg kam als Torso auf die Nachwelt. Erst im Jahre 1911 wurden Handschriften dieses Werkes im Wiener Staatsarchiv aufgefunden, die eine Ver­vollständigung gestatteten. Ein seltsames Schicksal hatte das EposEneid" des mittelalterlichen Dich­ters Heinrich v. V e l d e k e. Wie er selbst in einer Nachschrift erzählt, hatte er die Handschrift der Gräfin von Kleve geliehen: diese gab sie einer Hof­dame, der sie gestohlen wurde, und erst 9 Jahre später erhielt der Dichter sein Manuskript durch den Landgrafen von Thüringen zurück. Friedrich Ludwig Jahn hat sein WerkDas deutsche Volkstum", dessen Handschrift er in den Wirren der Kriegsjahre verlor, aus dem Gedächtnis noch einmal niederge­schrieben. Als Comenius 1656 aus Lissa fliehen

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Kirchliche 7lad>rid)fcn.

Israelitische Gemeinden.

Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, 26., und Sonntag, 27. September: Laubhüttenfest. Samstag: Vorabend 6 Uhr, morgens 8.30; Predigt: nachmittags 4. Sonntag, Vor­abend 7; morgens 8.30; abends 6.20 und 7 Uhr.

Israelitische Religionsgesellschaft. Gottesdienst am Samstag, 26., und Sonntag, 27. September: Hüttenfest. 1. Tag: Vorabend 5.45 Uhr; vormit­tags 8; Predigt; nachmittags 4. 2. Tag: Vor­abend 7; vormittags 8; nachmittags 4; Festesaus- gaUh Wochengottesdienst: morgens 6.30; abends tSchluh des redaktionellen Teils.)

nur Sonntag, den 27. September, 11.15 Uhr vormittags

HalMlin-Veraaslatag

Ein Expeditions-Tonfilm der Ufa Kultur-Abteilung von Colin Roß

Achtung Australien!

Achtung Asien!

Das Doppelgesicht des Ostens.

Achtung Australien! Achtung Asien! bringt für jeden etwas. Der Sensationshungrige, der Wissens- durstige. der Naturfreund, der Weltpolitiker, der Filmfreund, selbst das Kind, jeder kommt auf seine Kosten, der mit Colin Roß die abenteuerliche Forschungsfahrt durch Australien, China, Indien, die Südsee und Neuseeland reist.

In überreicher Fülle entrollt der Film die fremde, ferne Welt der anderen Erdhälfte in ihren uralten Gesichten und überraschend neuen Formen. Austra­liens vorsintflutliche Tiere und Pflanzen, Steinzeit­menschen in Neu-Guinea u. vom Bismarck-Archipel, der indische Freiheitsaoostel Gandhi und die Pro­bleme des modernen China erstehen in Bild und Ton, in herrlichen, unerhört interessanten Aufnahmen.

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Am Donnerstag, ?4. Septbr., abends um 81/? Uhr. findet im Gasthaus »Zum Postkeller« in Gießen ein

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Referent Herr Bankdirektor a.D. W. H o 11, Frankfurt a. M. Interessenten werden hiermit höfl. eingeladen. Eintritt frei.

Bausparbasse TMngia A.-G., Eisenach.

Evangelist Paul Schwefel, Berlin hält in der Woche vom 28. September bis 4. Oktober 1931, abends 8.15 Uhr

Eianielilalions-Verlamlün^o im Saale der Christi. Versammlung, Gießen, Lindenplatz 1

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