Ausgabe 
25.6.1931
 
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40IahreRoihscher Männerchor" in Lich

]) Li ch, 24. Juni. Der hiesige Gesangver­einRothscher Mannerchor" feierte am verflossenen Samstag und Sonntag sein 4 O. Ju­biläum verbunden mit Weibe einerneuen Fahne.

Die Geschichte des Vereins beginnt im Japre 1891. Damals gründeten 13 Herren den Verein und gaben ihm, wohl mit Rücksicht auf den kleinen Kreis, den Ramen Qlt ännerquartet t". Das Präsidenten- und Dirigentenamt wurde in die Hände des Lehrers Roth gelegt. Bereits im Jahre 1894 konnte der junge Verein die aus eigenen Mitteln beschaffte Vereinsfahne weihen. Die Entwicklung des Ver­eins schritt stetig vorwärts. Auf Wunsch des Dirigenten wurde das Präsidentenamt im Jahre 1901 besonders beseht, die Wahl fiel auf Johannes Rau III. Ein Jahr später ging der Vorsitz auf Emil M a ch a l e t t über und blieb bis nach Kriegsende in seiner Hand. Am 12. Oktober 1913 schloß sich der Verein dem Lahntalsängerbund an. Der Weltkrieg raffte sechs aktive Sänger des Vereins dahin: ein Gedenkblatt im Sitzungssaals des Rathauses trägt die Ramen der gefallenen Helden. Den 1. Vorsitz übernahm 1919 August Hisgen. Das Jahr 1921 stand im Zeichen des 30. Stiftungsfestes. Der Verein ehrte damals seinen vorbildlichen und treuen Dirigenten unter gleichzeitiger Aebernahme seines Ramens in die neue Vereinsbez^ichnungRothscher Män­ne rchor". Während die technische Leitung auf Lehrer D ö r m e r überging, wurde Karl Kam - beitz im Jahre 1922 zum Vorsitzenden gewählt. Das Jahr 1923 brachte einen Dirigentenwechsel, und diesmal war es wieder der Ehren-Dirigent, der auf Bitten den Dirigentenstab ergriff. Seit 1925 steht Jakob Schmidt der Sängerschar als Vorsitzender vor.

Ende August 1926 verschied der allverehrtc Ehren-Chormeister Rektor Roth. Roch zu Leb­zeiten des Verblichenen war durch seine Vermitt- lung Lehrer Karl Stein als vorläufiger Chor­meister gewonnen worden, dem dann die künst­lerische Leitung endgültig übertragen wurde. Es ist das rühmliche Verdienst des Chormeisters Stein, den Verein zu vorbildlichen Leistungen und Erfolgen befähigt zu haben, damit er im Vertrauen auf seine Kraft an die Feier des 40. Stiftungsfestes in größerem Ausmaße heran­treten konnte.

Der erste Tag des Jubelfestes.

Reicher Straßenschmuck und lebhafte Anteil­nahme der Bevölkerung legte Zeugnis dafür ab, daß die Jubelfeier ein Fe st der ganzen Stadt war. Die Festmusik wurde gestellt von der Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Butzbach.

Das Fest fand durch eine Tvtengedenk- f e i e r auf dem Friedhof eine würdige Einleitung. Vorträge der Festkapelle und des Jubelvereins umrahmten die eindrucksvolle Gedenkrede des S tif tsdechanten Kahn.

Dann wurde der befreundete Gesangverein Sängerkränz" Rvdheim a. d. H. emp­fangen. Abends ging es in einem stattlichen Zuge nach dem Festplahe (Turnhalle). In dem bis auf den letzten Platz gefüllten geräumigen Festlokal eröffnete der Jubelverein durch den Chor mit Mu­sikbegleitungO Schuhgeist" den Kommers- abend. Der Vorsitzende Jakob Schmidt rich­tete herzliche Willkommengrüße an die Festver­sammlung. Sein besonderer Gruß galt den noch lebenden Vereinsgründern Zimmer, - Wald, Dr. S ch a a d und Schäfer, sowie den Söhnen des Mitbegründers und Ehrendirigenten Rektor Roth, Herren Dr. Roth und Pfarrer Fritz Roth, weiter den Ehrengästen, den De- Hördenvertretern, dem Vorsitzenden des Lahntal- sängerbundes Lehrer Gengnagel usw.

Der Festpräsident, Bürgermeister Geil, über­brachte dann die Grüße und Glückwünsche der Stadt. Dr. Roth sprach, gleichzeitig im Ramen seines Bruders, von der Verbundenheit seines ver­storbenen Vaters mit dem Jubelverein und über­reichte als Geschenke ein Bildnis seines Vaters und ein Bildnis der Dereinäbegründer, das sei­nem Vater früher als Ehrengeschenk vom Jubel- verein gegeben worden war. Der Vorsitzende über­nahm beide Geschenke mit herzlichen Dankes- worten. Weitere Geschenke wurden überreicht von Kaufmann Willi Hahn, dem Radfahrerverein Edelweiß, dem Sängerkranz Rodheim, dem Ge­sangverein Heiterkeit Gießen und 12 Ortsvereinen als Sammelgeschenk zwei Chöre. Lehrer Geng­nagel überbrachte die Grütze und Glückwünsche des Lahntalsängerbundes.

Das weitere Programm des Abends be­stehend aus Chören des Jubelvereins, des Ge­sangvereins Sängerkranz Rodhcim, der Cäcilia Lich, der Einigkeit Lich, musikalischen Darbietun- gen der Festkapelle und Vorführungen einer Damenriege des Turnvereins fand ungeteil­ten Beifall.

Der Festsonntag brachte vormittags den Empfang der Gastvereine. Am Rachmittag bewegte sich ein großer, farbenprächtiger Festzug mit mehreren Kapellen durch die Stadt, zahlreiche Autos mit Ehrengästen und eine Anzahl schöner Festwagen mit sich führend.

Aus dem Festplatz begrüßte der Jubelverein mit einem Chor mit Musikbegleitung. Bürger­meister Geil entbot dann mit beredten Worten den Gruß des festgebenden Vereins und der Stadt Lich, sprach weiterhin von der schweren Rotzeit und feierte in begeisternden Worten die hohen ideellen Wer'e des deutschen Liedes. Unsere Hoffnung möge sein, daß auch durch die Pflege des deutschen Liedes unser Volk sich wieder auf ein gesundes und kernhaftes Volks­tum besinnen, die heutigen Röte überwinden und wieder den Aufstieg nehmen möge, den seine Bedeutung und seine historische Aufgabe ihm zuwiesen.

Hierauf sprach der Festredner des Tages, Pfarrer Fritz Roth. Er sagte u. a.: 40Jahre im Weltgeschehen nur eine kleine Spanne Zeit bedeuten für einen Verein ein Stück Geschichte, künden von Auf und Rieder, von zähem Rin- gen und Richtmüdewerden im Kampf um die hohen Ideale der deutschen Sängerschaft. Sie lassen das Bild mancher lieber Menschen vor unserer Seele lebendig werden, die einst mit uns kämpften und sich begeisterten, die allezeit ihre ganze Kraft in den Dienst des Vereins stell­ten. Ihnen allen ein treues Grüßen von den Lebenden in die Ewigkeit, ein stilles dankbares Gedenken in unseren Herzen! 40. Stiftungsfest feiern, heißt Geschichte feiern. Es ist gut und not, wenn das gegenwärtige Geschlecht sich darauf besinnt, daß es sich auf das Fundament der Vergangenheit gründet. Darum muß das erste sein, was dieser Tag uns zuruft: Seid stolz auf eure Geschichte, achtet die Vergangenheit, ehrt eure Gründer. In dieser schweren Zeit geht es auch um das deutsche Äed, es geht um das deutsche Gemüt, um die deutsche Volksseele, der die auffrischenden, lösenden und erlösenden Kräfte, die im deutschen Wort und Lied, in deutscher Poesie und Musik schlummern, erhalten und wieder lebendig gemacht werden sollen, damit sie es wieder führen zu brüderlicher Verbunden­heit und herzlicher Einigkeit hinweg über alle Schranken, die Klassen und Parteien aufgerichtet haben. Rach einem von Frl. Ledermann vorgelragenen Prolog verabschiedete der Fest­redner die alte Fahne, weihte die neue und stellte sie in ihren Dienst mit dem Wunsch: Sei du allezeit deinen Getreuen eine Künderin der Vergangenheit, eine Mahnerin zur treuen Hingabe an die Ideale und sei dem Verein eine Wegbereiterin, Wegbegleiterin in eine wills Gott bessere Zukunft."

Im Anschluß an den Weiheakt übernahm der Vorsitzende des Jubelvereins die neue Fahne mit Dankesworten an den Festredner und übergab sie dem Fahnenträger. Beiden Ansprachen wurde reicher Beifall zuteil.

Während nunmehr auf dem Festplatz fröhliches Treiben bei allerlei Kurzweil einsehte, begaben sich die Sänger und Sangesfreunde in die Fest­halle, um dort den Gesängen der Ga st­und Ortsvereine zu lauschen. Alle Chöre fanden beifällige Aufnahme. Als Gastvereine waren 22 auswärtige Vereine anwesend.

Die Sanitätskolonne der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr hatte sich in dankenswerter Weise in den Dienst der Veranstaltung gestellt, glücklicher­weise traten aber ernste Tlnfälw nicht ein.

Tanzvergnügen und Volksfest hielten jung und alt bis in die späten Abendstunden beisammen.

Der Jubelverein kann mit Stolz aus sein in allen Teilen wohlgelungenes Fest zurückblicken. Größere Vorbereitungen waren nötig gewesen, um das Fest in allen Teilen würdig zu gestalten. Alle Ortsvereine und Freunde des Vereins hat­ten sich in den Dienst der guten Sache gestellt. All denen, die mit selbstloser Hingabe zum Ge­lingen des Festes beigetragen haben, dürfte die glatte Abwicklung und der harmonische Verlauf des Festes eine Genugtuung sein.

Oberheffen.

Landkreis Gictzen.

X Klein-Linden, 24. Juni. Am vergange­nen Samstag und Sonntag feierte der Krieger- verein Klein-Lind e'n sein 50. Stiftungsfest, in Verbindung mit dem Bezirkskriegerfest desHas- sia"-Bezirks Gießen. Am Samstagabend fand ein Fackelzug und anschließend Festkommers statt, bei dem die hiesigen drei Gesangvereine, sowie die Rad­fahrervereine durch ihre Darbietungen hervorragend mitwirkten. Am Sonntagmorgen war Weckruf und Choralblasen auf dem Kirchenplatz. Die allgemeine Feststimmung im Dorfe kam durch reichlichen Flag­genschmuck sichtbar zum Ausdruck. Nachmittags be­wegte sich unter Beteiligung vieler auswärtiger und hiesiger Vereine ein Festzug durch die Ortsstraßen, in dem über 50 Dereinsfahnen mitgeführt wurden. Auf dem Kirchenplatz fand unter Glockengeläute eine Ehrung der Gefallenen des Weltkrieges statt. Der erste Vorsitzende des Kriegervereins Klein-Linden, Fr. Schimmel, hielt eine eindrucksvolle Ansprache und ermahnte zu Treue, Einigkeit und Pflichtbe­wußtsein in dieser Zeit der Zerrissenheit. Bei ge­senkten Fahnen spielte die Musikkapelle das Lied vom guten Kameraden, womit die Gedenkfeier be­endet war. Auf dem Festplatz fand dann der eigent­liche Festakt statt, der durch die Festrede des ersten Vorsitzenden eingeleitet wurde. Im weiteren Ver­laufe sprachen noch Prof. Dr. K r a e m e r (Gießen) und andere Redner, die dem festgebenden Verein Glückwünsche zum 50. Jubelfeste zum Ausdruck brachten. Jeder der drei hiesigen Gesangvereine ließ durch den Vorsitzenden dem Kriegerverein je einen Fahnennagel überreichen. Die Jubiläumsfeier nahm in allen Teilen einen sehr befriedigenden Verlauf.

>AusdemDuseckerTal, 24. Juni. Die Heuernte ist in unserem Tal beendet. Der Ertrag ist, soweit er die Menge betrifft, eine Rekordernte. Selten ist in einem Jahr so viel Heu eingebracht worden, wie gerade in die­sem Jahr. Der Menge entspricht jedoch nicht die Güte. Das Futter ist zwar gut eingekommen, ist aber infolge des feuchtwarmen Vorsommers zu rasch und kräftig gewachsen und entbehrt der zar­ten und feinen Üntergräser.

s. Hungen, 24. Juni. Der Dezirksleh- rerverein Hungen hielt seine letzte Tagung im hiesigen Schulhaus ab. Im Mittelpunkt stand eine Tlnterrichtsprobe, in der Lehrer Messer- s ch m i d t einen von ihm erfundenen Rechenappa­rat vorsührte, mit Hilfe dessen es möglich ist, die Rechenoperationen anschaulich einzuführen und zu üben. An die Lektion schloß sich eine sehr aus­giebige Aussprache an, in der das neue Hilfsmittel mit anderen seiner Art verglichen wurde.

s. t p h e, 24. Juni. Bei der Dersteige- rung des Heugrases auf den Gemeinde­wiesen, zu der sich auch Landwirte aus den Rach­bardörfern eingefunden hatten, wurden ansehn­liche Preise erzielt. Die besten Morgen mit starkem Graswuchs wurden mit 70 bis 80 Mark bezahlt, die Morgen mittlerer Güte kamen mit 40 bis 50 Mark heraus, während die billigsten 15 bis 30 Mark erzielten, obwohl sie hinsichtlich der Menge und Güte des Grases sehr minder- werttg sind.

Streik Büdingen

-s- Ridda, 24. Juni. Hier ereignete sich heute morgen auf der Riddabrücke ein schwerer 11 n » fall. Die 61 Jahre alte Haushälterin Anna Rockel von hier wurde von einem Motorradfah­rer aus Ober-Widdersheim angefahren. Sie schlug mit dem Kopf auf die R a n d st e i n e des Fuß- st e i g e s und trug erhebliche Verletzungen am Kopfe und an der einen Hand davon. Zwei Finger sind gebrochen. Rach soforttger ärztlicher Hilfe wurde sie in ihre Wohnung gebracht. Ob ein Verschulden des Radfahrers vorliegt, muß die Untersuchung erst seststellen. .

Kreis Schotten.

i Groß-Eichen, 24. Juni. Bei herrlichstem Wetter fand am vorigen Sonntag die Ein­weihung unserer Turnhalle statt. Am Samstagabend fand in der neuen Turnhalle ein Kommers statt, der durch einen Begrüßungschor des Männcrchors Groß-Eichen und durch eine Ansprache des ersten Vorsitzenden des Turn­vereins, Lehrer B o p f , eingeleitet wurde. Rach Freiübungen der Groß-Eicher Turnerinnen über­brachte Gauoberturnwart Will (Gießen) die Glückwünsche des Gauvorstandes und überreichte dem Zimmcrmeister K. Hofmann, der sich um den Bau der Turnhalle besonders verdient gemacht hat, einen Ehrenbrief. Vorzügliches lei­stete die Gauriege des Turnvereins' 1846 Gießen an Darren und Reck, sowie bei den Freiübungen.

Auch die Groß-Eicher Turner zeigten achtbares Können. Den Höhepunkt des Vorabends bildete ein Festspiel, das von den Groß-Eicher Turnern und Turnerinnen vorzüglich zur Aufführung ge­bracht wurde. Der eigentliche Weihetag, der Sonntag, begann vormittags mit einem Fest- gottesdienst. in dem Pfarrer König pre­digte. Am Rachmittag bewegte sich ein imposanter Festzug durch die Straßen des Ortes. Aus dem Festp'.ah sprach zunächst nach einleitendem Ge­sang des Groß-Eier Männerchors der 1. Vor­sitzende des Turnvereins, Lehrer D o p f. Alsdann begrüßte Dürgermeister F a u st die Gäste. Kreis­direktor Dr. Ja nn (Schotten) übermittelte die Glückwünsche der Behörde. Der 2. Gauvertteter, Schneider (Butzbach) hielt die eigentliche Weiherede. Außerdem sprachen noch der Bezirks- Vertreter Erle (Gießen) und der Vorsitzende der Turnvereins Schotten, Zeschky. Daran schlossen sich Keulenübungen der Groß-Eicher Turnerinnen und Freiübungen der Turner an. Die Gauriege aus Gießen turnte an Darren und am Reck. Der Gesangverein Ruppertenrod erfreute durch mehrere Lieder.

Kreis Alsfelds

(H Alsfeld, 24. Juni. Der diesjährige Als­felder Prämienmarkt, der am 13. Juli stattfindet, wird eine besondere Anziehungskraft durch das am 12. und 13. Juli vorgesehene große Reit- und Fahrturnier erhalten, bei dem diesmal neben dem Reiterverein des Kreises Als­feld auch eine Datterie des Art.-Regts. Rr. 5 in Fulda mitwirken wird. Außerdem wird der Markt als solcher eine Erweiterung erfahren, indem eine vom Kreisgeflügelzuchtverein veranstaltete Ge­flügelschau damit verbunden sein wird. Das Landwirtschaftsamt Alsfeld wird gleichzeitig eine Grünlandausstellung abhalten, auf wel­cher Ergebnisse der neuzeitlichen Bewegung in der Landwirtschaft in geeigneter Weise zur Schau ge­stellt werden. Die diesjährige Prämienmarktver­anstaltung dürfte infolge ihrer Vielseitigkeit das besondere Interesse aller Marktbesucher finden, zumal auch die Anmeldungen zur Diehprämiie- rung in allen Tiergattungen bis jetzt recht zufrie­denstellend sind.

Kreis Lauterbach.

& Lauterbach, 24. Juni. Gestern abend er­eignete sich am schrankenlosen Bahnübergang auf der Straße nach Maar ein Auto uns all. Der Führer eines aus der Richtung Reu-Maar kom­menden Kraftwagens konnte den gegen 19 älhr in Lauterbach eintreffenden Vogelsbergzug, der hier die Straße passierte, wegen der plnüber- sichtlichkeit des Geländes nicht bemerken und einen Zusammenstoß nur dadurch vermeiden, daß er den Wagen im letzten Augenblick Herumriß und dabei gegen einen Telegraphenmast fuhr. Der Wagen wurde erheblich beschädigt, der Fahrer ist mit unbeträchtlichen Verletzungen davonge­kommen. Der Bahnübergang an der Maare.r Straße ist wegen seiner Unübersichtlichkeit be­sonders gefährlich und sollte möglichst bald mit Schranken versehen werden.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Freitag, den 26. Juni 1931.

Kapelle auf dem Alten Friedhof. 20.30 Uhr, pünkt- lich: Abendandacht für Studenten.

Israelitische Gemeinden.

Israelitische Religionsgesellschaft. Sabbatfeier den 27. Juni. Freitag abend 7.45 Uhr; Samstag vor­mittag 8: nachmittags 4: Sabbatausgang 9.40. Wochengottesdienst: morgens 6.30; abends 7.15 Ubr.

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