Ausgabe 
25.6.1931
 
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Oer grundsätzliche Unterschied

Berlin. 24. Juni. (CRD.) In Berliner politischen Kreisen wird die Situation auch heute abend nodf dahin beurteilt, daß sie erst weiter entwickelt werden wird, wenn die französische Antwort bekannt ist. Aller­dings scheint schon jetzt ziemlich klar äu sein, was sie enthält. Frankreich ist offenbar bereit, einer Lösung zuzuftimmen, die in ihrer finanziellen Aus­wirkung ungefähr dem entspricht, was Präsident Hoover will. Sie wird wahrscheinlich durchaus zugestehen, dah auch der Betrag der unge­schützten Annuitäten praktisch in Deutschland bleibt, indem er, ohne erst ins Ausland transferiert zu werden, gleich wie­der ahs Anleihe für Deutschland hineingesteckt wird. Finanziell würde der Kernpunkt in der Tat­sache liegen, dah die Anleihe zu verzinsen wäre.

Grundsätzlich ist der französische Vorschlag aber was ganz anderes als der Gedanke Hoovers. Der amerikanische Präsident will den Doung- plan für ein Jahr auher Kraft sehen. Frank­reich dagegen sucht zu unterstreichen, dah der Zoungplan an sich keine Unterbrechung erleidet, die Zahlungen vielmehr weitergehen.

In Berliner politischen Kreisen vertritt man den Standpunkt, dah es zunächst darauf ankommt, welche Stellung Präsident H o o v e r zu dem fran­zösischen Vorschlag einnehmen wird. Er wird zu prüfen haben, ob das in Paris ausgeklügelte Projekt mit seinen Ideen in Einklang zu bringen ist, oder ob es deren moralische Kraft in der praktischen Durchführung so beeinträchtigt dah Amerika den französischen Vorschlag ablehnen muh. Da di« amerikanische Regierung bereits ju verstehen gegeben hat. dah Abände­rungswünsche nicht sehr freundlich ausgenommen werden würden, so kann man Wohl annchmen, dah die französische Antwort so kon­ziliant ausfällt, wie es mit dem von Paris ver­tretenen Standpunkt irgend vereinbar ist.

Deutschland kann im Augenblick nichts anderes tun, als den Ausgang des Zwiegesprächs ab- zuwarten.

Wenn übrigens von französischer Seite- herePräzisierungenzu dem Vorschlag des Kanzlers gewünscht werden, auf die Aussprache von Chequers auch eine Zusammenkunft der deut­schen und frcmzösischen Staatsmänner folgen zu lassen, so weih man in Berliner politischen Krei­sen eigentlich nicht recht, was damit gemeint ist. Der Kanzler hat eindeutig gesprochen, und es wäre mm eigentlich Sache der Franzosen, darauf eine Einladung ergehen zu lassen.

Mussolinis Zustimmung.

Rom, 24. Juni. (WTD.) Ministerpräsident Mussolini hat auf Grund des Vorschlags des Präsidenten Hoover gestern dem italienischen Botschafter in Washington das folgende Tele­gramm übermittelt:

Ich bitte Ew. Exzellenz, der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika mitzuteilen, dah ich den Vorschlag des Präsidenten Hoover über die vollständige Einstellung der Schuldenzahlungen der Regierung während eines Jahres geprüft habe. Dieser Vorschlag legt Ita­lien erhebliche Opfer auf. Aber ich habe mich nach reiflicher Aeberlegung entschlossen, meine grundsätzliche Zustimmung zu erteilen. Ich behalte mir vor, der dortigen Regierung bin­nen kurzem einige Bemerkungen zugehen zu lassen, die dahin zielen, eine zugleich gerechte und praktischeAnwendung der glücklichen Initiative der amerikanischen Regierung sicher- zustcllen, wie dies gewih im Sinne der Vorschläge des Präsidenten ist. Ich beglückwünsche mi ch dazu, dah die Initiative des Präsidenten, deren hohe moralische Bedeutung vom italienischen Volk voll gewürdigt wird, eine Periode gemeinsamer Zusammenarbeit zwischen den Völ­kern eröffnen tarnt, einer Zusammenarbeit, die überaus notwendig ist im gegenwärtigen Augen­blick allgemeiner Schwieri^eiten und am Vor­abend der Abrüstungskonferenz.

Mellon fährt nach Paris.

Washington, 24. Juni. (WTB.) Schah- amtssekretär Mellon wird morgen vormittag um 11 Ahr nach Paris abreisen.

Snowden über den Hoover-plan.

Erklärungen des englischen Schahkanzlers im Ltnterhause

London, 24. Juni. (WTB.) In der heutigen Unterhaussihung richtete Baldwin eine förmliche Anfrage an Snowden, ob dieser in der Lage wäre, nunmehr weitere Aufklärungen darüber zu geben, welche Maßnahmen die Regierung einzu­schlagen gedenke, um den Hoovers chen Vor­schlag in die Praxis umzusetzen.

In seiner Erwiderung verwies

Snowden

auf die erst/ vorgestern erfolgte Erklärung Mac­donalds, daß die

britische Regierung Hoovers Vorschläge grund­sätzlich von ganzem Herzen unterschreibe

und im Begriffe sei. die praktische Durchführung zu erwägen. Diese Arbeiten würden unverzüglich und mit Zustimmung des Hauses in Angriff ge­nommen. Snowden setzte hinzu: Ich nehme hie Gelegenheit gerne wahr, um die Schritte zu er­läutern, die wir in dieser Richtung zu tun uns ent­schlossen haben. Je genauer wir die Aktion des Präsidenten Hoover betrachtet haben, um so deut­licher wurde es uns, daß das eigentliche Wesen der Deklaration des. amerikanischen Präsidenten in einer außerordentlich großzügigen Geste der Vereinigten Staaten besteht, auf die eine Antwort im gleichen Gei st e schuldig zu bleiben jammerschade für Europa wäre. Die Wohltaten, die sie bringen kann, müßten verloren gehen, wenn die durch sie betroffenen Staaten nicht Maßnahmen ergreifen würden, um ihr zur sofortigen Wirksamkeit zu verhelfen. Das ist besonders der Fall, soweit es sich unk Deutschland handelt, und hierin liegt alles in allem die Hauptschwierigkeit.

Wir haben der von der amerikanischen Regierung geäußerten Ansicht zugestimmt, daß

keine Zeit mit der Einberufung einer Konferenz zu verlieren

ist. Es muß eine raschere Methode gefunden werden, um den Vorschlag der amerikanischen Regierung, die sofortige Suspendierung der deutschen Zahlungen an die Gläubigerregierungen, ins Werk zu setzen. Ein Verfahren, das wir bevorzugen würden, wäre, daß die Gläubigerregierungen umgehend der BIZ. mit­teilten, daß sie mit dem Vorschlag einer S u s p e n - dierung aller deutschen Zahlungen für ein Jahr einverstanden sind. Die Entschei­dung können wir nicht allein fällen, und wir erwar­ten die Erklärungen der anderen Gläubigerregierun­gen. Wir hoffen aber, daß es möglich sein wird, ein Hebereinkommen auf dieser Grundlage sobald wie möglich zu treffen. Hoovers Vorschlag bezieht sich jedoch aus alle Schulden der Regierungen, auf Re­parationsschulden und Reliefschulden.

Die englische Regierung ihrerseits nimmt diesen Vorschlag sowohl dem Geiste, wie dem Buch­staben nach an. Sie wird entsprechend bereit sein, für ein Jahr die Zahlung aller Rcgierungs- schulden, die ihr zustehen, auszusehen, sobald Hoovers Vorschlag allgemein angenommen fein wird.

In der Zwischenzeit, d. h. vom 1. Juli ab, wird sie auf die fällig werdenden Teilzahlungen verzichten. Was die Reliefschulden anbelangt, wird die Regierung sofort Schritte unternehmen, die anderen europäischen Regierungen, in deren Besitz sich Reliefbonds befinden, von ihrer Hand­lungsweise zu verständigen und sie einladen, mit ihr zusommenzuarbeiten. Endlich wäre die Regierung, obwohl sie nicht glaubt, daß Hoo­vers Vorschlag direkt die Verpflichtungen der Dominions und Indiens gegenüber Groß­britannien berührt dies ist eine Angelegenheit, die von den betreffenden britischen Regierungen besprochen und erledigt werden muh der An­sicht, daß es den Wünschen der Ration entspre­chen würde, wenn wir uns dazu entschließen, den Dominions und Indien dasselbe

Entgegenkommen,

das den ausländischen Regierungen angeboten werde, unter denselben Bedingungen anzubieten. Dementsprechend haben wir, als wir die Zu­stimmung der Dominions und die der indischen Regierung einholten, mitteilen lassen, daß wir gleicherweise bereit wären, ihnen das Recht zu geben, die Gesamtsumme ihrer Kriegsschulden- zahlungen an uns vom 1. Juli ab auf die Dauer

von zwölf Monaten zu verschieben, falls sie dazu willens wären. Dieser Vorschlag wird im lau­fenden Etat einen Ausfall zur Folge haben, der sich ungefähr auf 11 Millionen Pfund beläuft. Das ist ein schweres Opfer für die Steuerzahler dieses Landes, die ohnehin schon zu schweren Opfern aufgerufen wurden. Wir hoffen aber, daß dieser Schritt, den wir Zu­sammen mit den Vereinigten Staaten planen, mindestens gerechtfertigt wird durch dce Welt- aktion für d i e Belebung des Ver­trauens.

Zustimmung im Parlament.

Hieraus sprach der Führer der Konservattven Baldwin Snowden seinen Dank aus und er­klärte: Rach meiner, und ich glaube, auch nach der Ansicht meiner Partei hat die Regierung einen Weg eingeschlagen, der vollkommen im Einklang steht mit der Würde und dem Rufe Englands.

Lloyd George bemerkte, daß er sich sehr freue, dah die Regierung eine so vollständige, mutige und unmißverständliche Ant­wort auf die überaus vornehme Geste der Ver­einigten Staaten gegeben habe.

Austen Chamberlain stellte darauf an den Schahkanzler die Frage, wann er eine Erklärung darüber abzugeben gedenke, welche Wirkungen der Hooversche Vorschlag auf Englands innere Finanzen im laufenden Jahre haben würde.

Snowden antwortete: Ich kann im Augen­blick hierauf keine Antwort geben. Ich fürchte, wir werden einige Tage warten müssen. Wenn die Anfrage eingebracht wird, habe ich nichts dagegen, eine Erklärung darüber abzugeben, in welcher Weise die Lage des Budgets im laufen­den Jahre betroffen wird.

Vorläufig keine internationale Schuldenkonferenz.

London, 24. Juni. (WTD.) Der Pre­mierminister wurde heute im Anterhaus ge­fragt, ob er angesichts der jüngsten Entwicklung seinen Entschluß, eine internationaleKon- ferenz zur Erörterung der interna- tivnalenVerschuldung einzuberufen, nicht neu erwägen wolle. Snowden antwortete im Ra- men der Regierung: Ich kann im gegenwärtigen! Zeitpunkt nichts weiter sagen, als daß wir be­strebt sind, zusammenzuarbeiten, um dem Vorschlag Präsident Hoovers praktische Be­deutung zu geben.

In Beantwortung einer weiteren Frage, ob dies nicht ein passender Zeitpunkt sei, um die Ini­tiative zu ergreifen, sagte Snowden: Der gegen­wärtige Zeitpunkt ist meiner Ansicht nach höchst ungeeignet. Wir müssen zu allererst die An­gelegenheit des Vorschlages des Präsidenten Hoover regeln. Sollten die Amstände sich schließ­lich derart entwickeln, daß eine internationale Konferenz wünschenswert erscheint, so wird die Initiative sicherlich ergriffen.

Oie Erwerbslosenunter­stützung für Jugendliche.

Berlin, 24. Juni. (VdZ.) Eine der drückend­sten Abbaubestimmungen der letzten Rotverord- nung war die über die Erwerbslos enun- terstützung der Jugendlichen unter 21 Jahren. Diese Bestimmung war in der Oeffent- lichkeit verschieden ausgelegt worden. Teils faßte man sie so auf. daß die Jugendlichen überhaupt keinen Rechtsanspruch haben sollten, teils so. daß sie nur im Falle der We r f t i gk ei t An- terstühungen bekommen sollten, und zwar nur nach dem niedrigsten Sah der Wohlfahrtspflege. Die sozialdemokratische Reichstagssraktion hat daher, wie das Rachrichtenbureau des VdZ. hört, in Verhandlungen mit der Regierung veranlaßt, dah das Reichsarbeitsministerium in einerVerordnung an die Arbeitsämter eine authentische Interpre­tation dieser Bestimmung gibt. Demnach sollen die Jugendlichen nach wie vor erwerbs- losenunter st ühungs berechtigt sein, rur wird abweichend von der bisherigen Regelung die

Aeuyork-Berlin-Moskau.

Oer Transozeanflug Posts und Eaiiys geglückt.

London, 24. Juni. (WTB.) Die beiden Flieger Post und C a t t h haben um 12.20 Ahr Bangor in Wales überflogen und ihren Flug in östlicher Richtung fortgesetzt. Sie landeten in Seeland in der Rähe von Chester und star­teten um 14.05 Ahr weiter nach Berlin.

Zwischenlandung in Hannover.

Hannover, 24. Juni. (WTB.) Die beiden Flieger P o st und C a t t y , die heute um 14.05 Ahr in Seeland (Englaick)) nach Berlin star­teten, sind nachmittags in Hannover ge­landet und um 18.50 Ahr zum Weiterflug nach

Harold C a t t y.

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Berlin wieder aufgestiegen. Wie zu der Lan­dung auf dem ^ugfeld Hannover noch bemerkt wird, wollten die beiden Flieger wohl ihre Fahrt nach einem Aufenthalt von nur wenigen Minuten wieder fortsetzen, bald nach dem Start bemerkten sie jedoch, daß der vorrätige Brenn­stoff ergänzt werden müsse, so daß sie sich ge­nötigt sahen, nochmals niederzugehen. Am 19.10 Ahr ist das Flugzeug dann zum Weiterflug nach Berlin aufgestiegen.

Willy Post.

Etappe Berlin.

Berlin, 24. Juni. (WTB.) Die amerikani­schen Transozeanflieger P o st und C a t t h sind um 20.30 Ahr auf dem Flughafen Tempelhof glücklich gelandet. Den beiden Fliegern wurde bei ihrer Landung ein kurzer, aber herzlicher Empfang berettet. Außer einer zahlreichen Zuschauermenge hatten sich Ministerialdirigent Dr.-ing. h. c. Brandenburg und Geheimrat Fisch vom Reichsverkehrsministerium und von den Herren der Lufthansa Direktor Wronsky eingefunden.

Unterwegs nach Moskau.

Berlin, 25. Juni. (WTB. Funkspruch.) Die beiden amerikanischen Ozeanflieger P v st und C a t t h sind nach kurzem Aufenthalt bereits heute früh 7.38 Ahr vom Tempelhofer Flughafen zum Fluge nach Moskau ge st artet, das sie in direktem Fluge zu erreichen hoffen. Rach den vorliegenden Wettermeldungen dürften die Flie­ger in 1 5 0 0 Meter Höhe über der Wolken­decke gutes Wetter und Rückenwind haben, so daß der direkte Flug durchaus möglich erscheint.

DerAaulilus" in den Hafen von Queenstown eingeschleppt

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Oben: Das schwer beschädigte U-Boot im Schlepptau. Unten: DerNautilus" im Hafen von Queenstown. In der Mitte (X) der Führer desNautilus", Sir Hubert W i l k i n s.

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Anterstühung nur bei Bedürftigkeit ge­währt. Diese Dedürfti^eitsprüfung soll also die einzige Neuerung der Rotverordnung sein. Ver­handlungen über weitere Milderungen der Rotverordnung, die zum Teil voraussichtlich nicht ohne eine materielle Aenderung der Verordnung möglich sein werden, stehen, wie wir hören, un­mittelbar nach dem Vorliegen der französi­schen Antwort auf das Angebot Hoovers bevor.

Danziger Stahlhelmer in Polen verurteilt.

Danzig, 24. Juni. (WTB.) Das polnische Ge­richt in Dirschau verurteilte gestern nachmittag sieben Danziger Stahlhelmer, die am Sonntag versehentlich in Uniform die pol­nische Grenze bei Dirschau überschritten hatten und fest genommen worden waren, zu je einem MonatHaft. Der Senat der Freien Stadt Danzig hat gegen die Verhaftung der Stahl­helmleute Protest eingelegt und um ihre sofortige Freilassung ersucht.

Aus aller Welt.

Feuer au Bord derLos Angeles".

Washington, 24. Juni. (WTD.) Das Marineamt erhielt von Commandor Dresel in Lakehurst (Rew Jersey) die telephonische Mit­teilung, dah ein unbedeutender Drand an Dord des MarineluftschiffesLos Angeles" in der Luftschiffhalle von Lakehurst an der Außenhülle des Luftschiffes geringfügigen Schaden angerichtet hat. Als Drandursache wird Kurz­schluß vermutet, da gegenwärtig eine neue elek­trische Anlage installiert wird.

Toscanlnl in Bayreuth.

Bayreuth, 24. Juni. Der berühmte Haltet* sche Dirigent Toscanini traf mit seinem Reifewagen am Dienstag aus St. Moritz kom­mend in Bayreuth ein; er wird in den nächstens Tagen mit den Proben zu den Festspielen be­ginnen.

Schweres Unwetter in westfrankreich.

Paris, 24. Juni. (WTB.) Das Städtchen Fon- trevault l'Abbaye bei Saumur wurde heute vormittag von einem schweren, von wolkenbruch­artigem Regen begleiteten Gewitter heimgesucht. Mittags ging eine Wasserhose über der Stadt nieder. Sämtliche Straßen und Plätze wurden unter Wasser gesetzt. Stellenweise erreichte die Heber- schwemmung eine Höhe von drei Meter. Sieben Häuser wurden von den Fluten niedergerissen, viele andere mußten geräumt werden. Man glaubt, daß einige Bewohner ertrunken sind.

Skandal in Glasgow.

L o n d o n, 24. Juni. (WTD.) Eine große Sen­sation war heute für Glasgow die Verhaf­tung von zwei angesehenen vereidigten Buch- sachverständigcn und Rechtsanwälten. Sie wer­den beschuldigt, falsche Angaben über eine Reihe von Textilfirmen zur Schädigung und zum Betrug der Lloyds Bank Ltd. gemacht zu haben. Ferner wurde der frühere Direktor einer Textil­firma In Batley verhaftet. Ihm wird vor- geworsen, die Lloyds Dank in gleicher Weise um 50000 Pfund betrogen zu haben. Heute abend erfolgte eine vierte Verhaftung, und es verlautet, daß eine Reihe weiterer Fest­nahmen bevorsteht.