die
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15 Fortsetzung
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Entgegen der ersten Absicht fuhr er dann Loch nach Berlin, traf zufällig mit Hans Ortberg zusammen. Der feierte Abschied im Klub, weil er anderntags die Fahrt nach der Türkei in seinem von ihm selbst konstruierten Flugzeug antrat.
„Ich fahre allein", erklärte er auf eine diesbezügliche Frage gemütlich. „Was soll man denn erst noch ein anderes Leben aufs Spiel setzen statt bloß des eigenen? Ich habe nichts zu verlieren. Meine Eltern sind tot, die Verwandten kenne ich kaum, Geschwister besitze ich keine, Braut auch nicht, also geht's los! And kann enden, wie es will, mir egal. Ich werde mir schon Mühe geben, daß ich's schaffe. Meine Maschine ist meine Geliebte, meine Braut. Wir zwei gehören zueinander."
Kentner schwieg und hörte zu. Sn ihm reifte ein Plan. Es bedurfte nur noch der Einwilligung Ortbergs. Graf Kentner wollte mit Ortberg die Fahrt durch die Luft unternehmen. Die neuesten Abendzeitungen wurden gebracht. Graf Kentner griff schon danach, als Ortberg sich zu ihm setzte.
„Herrlich, dah wir uns getroffen haben im schönen Berlin. Freund Zufall ist nicht immer ein heimtückischer, sondern zuweilen ein sehr lieber Geselle. Meinen Sie nicht auch?"
Graf Kentners schöne, kraftvolle Hand legte sich auf die etwas breite, ausgearbeitete, sehnige des deutschen Fliegers.
„Ortberg, ich möchte Shr Passagier sein bei dem Probcflug nach der Türkei?"
„Weiter nichts? Sch sagte doch, dah ich mein Genick lieber allein aufs Spiel sehe. Man hat da keine Verantwortung, wenn man schneller unten ist, als man eigentlich erst wollte", meinte Ortberg freundlich.
„Sie werden mich mitnehmen, Ortberg! Sch habe nicht mehr zu verlieren als Sie."
Graf Kentner war in jener Rächt abgereist. Weil er wuhte, wie sehr ihn die junge Frau seines Vaters liebte, wie der Vater selbst unter diesem Zusammensein litt. Er wuhte auch, wie furchtbar dem Vater die Demütigung war, als er ihm eingestehen muhte, dah er das Erbe der Mutter verspekuliert hatte.
And da ging er!
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Der Haushofmeister ging voran. Die hohe, wuchtige, mit schweren eisernen Bändern beschlagene Tür war nur angelehnt, und bleich vor Entsetzen sagte der Haushofmeister:
„Man hört ganz deutlich ein Stöhnen."
„Machen Sie Platz!"
Der Beamte schritt in den Ahnensaal hinein, die anderen folgten. Das dämmernde Dunkel, von Sonnenstrahlen durchzogen, blendete erst, dann aber sahen es doch alle: eines der lebensgroßen Gemälde war herabgestürzt und hatte jemand unter sich begraben, denn eine menschliche Hand sah hervor, und das Stöhnen kam auch von dort.
Ein kurzer Ruf, dann wurde das schwere Bild von den Männern aufgerichtet. And alle blickten entsetzt auf die Gräfin Kora. An der linken Kopfseite war eine gräßliche Wunde. Sn kurzen Abständen ertönte das schaurige Stöhnen, das aus einem todwunden Körper kam.
Der Arzt murmelte leise:
„Gottes-Gericht!"
Dann kniete er neben der schwer verletzten Frau nieder. Sein Gesicht sank auf die Brust: leise sagte er zu den Männern, die erschüttert dabeistanden:
„Ein Höherer hat das Gericht übernommen. Rur noch einige Minuten, dann hat diese irrende Seele die Ruhe gefunden. Sch kann ihr nicht mehr helfen."
Riem and sprach. Sed er blickte in das Gesicht, das fast nichts Menschenähnliches mehr an sich hatte in seiner schaurigen Verstümmelung.
Da hob sich plötzlich der arme Kopf, der Arzt stützte ihn, so gut er konnte, und die Anglückliche lispelte:
„Sch allein habe es getan. Riemals hätte — Graf Karl die Hand zu so etwas geboten. Aber ich habe ihn geliebt, und das hat er nicht gewollt. Deswegen ist er gegangen, und sein Vater hat es ihm auch zu verstehen gegeben, daß es das beste wäre, wei—l er eifersüchtig auf den Sohn war, auf seinen schönen, stolzen Sohn. Sch wollte frei sein — aber — ich — ha—b—e doch er—kannt, als ich — es be—reits ge—tan hatte, dah ich seine Li—ebe nie be—sitzen wü—r—de. Sch ha—be ihn — a—ber ge—liebt. Rur — ihn."
Zwischen hastigem Sprechen das kaum verständliche Gestammel. Dann ein wildes Aufbäumen, ein letztes Zucken — die schöne Zirkusreiterin war tot!
Die Sensationen jagten sich. Die Rachbarn fonnten vor Aufregung nicht mehr schlafen. Kora ruhte auf dem kleinen Friedhof an der Mauer, einfom, noch im Grabe geschmäht. Die Verwandten der Kentnerschen Familie hatten ihr die Aufnahme in die Familiengruft verweigert, was alle Menschen begreiflich fanden.
Zwanzig Sahre später! Was bargen diese zwanzig langen Sahre! Frieden, Kriegsgeschrei, Waffen, lächelnden Tod. Verderben über die Menschen, Trauer, Elend, zerbrochene Länder! And — reiche Menschen, die auch selbst rn dieser Lage des Lebens es verstanden hatteir, oben zu fein!
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Die Herren sahen sich an, dann fragte der führende Beamte langsam:
„Halten Sie die Gräfin für die Mörderin ihres Gatten, Herr Doktor?"
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„Sa!“
„Dann — hätten Sie das aber doch sagen können. Die Gräfin ist nicht in Zimmern. Was ist einfacher, als daß sie Komplicen nachgercist ist?"
Der Doktor blickte ihn erstaunt an,
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zvrnbebend:
Sie bringen den jungen Grafen mit dieser unseligen Tat in Verbindung?"
„Allerdings! Seine heimliche Abreise läßt diesen Schluß ohne weiteres zu."
„Wer den jungen Grafen kennt, weih, dah er einer solchen Tat niemals fähig war", sagte der Arzt entschieden.
Sie Herren lächelten.
Dann sprachen sie noch leise miteinander: aber immer ungeduldiger sah der Führer 'auf die Tür.
Endlich erschien der Haushofmeister und meldete in größter Bestürzung:
„Frau Gräfin ist nirgends zu finden."
„Es ist gut. Begleiten Sie uns. Kommen Sie, meine Herren."
Sn diesem Augenblick kam eines der Mädchen den Gang heruntergelaufen. Mit schneeweihen Lippen berichtete sie, dah es im Ahnensaal spuke.
„Man hört ganz deutlich ein Stöhnen", sagte sie noch.
„Anfug!" meinte der junge Beamte kurz. „Wo ist der Ahnensaal?"
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Am anderen Morgen stand der „Silberadler“ startbereit. Viele Menschen drängten sich auf dem Flugplatz zusammen. Riemand nahm von dem großen, breitschultrigen Herrn Rotiz, der in der Rähe des Flugzeugs stand. Sm letzten Augenblick nahm er mit im Flugzeug Platz, und die erstaunte Frage:
„Sa, Ortberg hat doch einen Passagier an Bord?" ging unter in dem vielstimmigen Ruf:
„Ortberg! Hoch Ortberg! Glück auf! Das ist ein Kerl!"
Die Fahrt gelang!
Sn Deutschland freute man sich riesig und war stolz auf Ortberg. Den Rainen des Passagiers verschwieg der ‘Sieger auch jetzt noch beharrlich, trotz aller Bitten der pflichteifrigen Reporter. Er hatte sein Wort gegeben, zu schweigen, und ein Hans Ortberg brach sein Wort nicht!
Sn Skambul trennten sich die Herren.
„Sch hab' mich nie neugierig in das Leben anderer Menschen hineingedrängt", sagte der deutsche Flieger. „Sie werden ja Shre Gründe haben, dah Sie so völlig untertauchen wollen. Aber ich würde mich freuen, wenn ich eines Tages doch wieder etwas von Shnen hören würde."
„Sch wünsche Shnen alles Glück, Ortberg. Vielleicht sieht man sich einmal wieder."
Roch ein paar herzliche Worte, ein fester Händedruck, und öann ging Graf Kentner allein seinen Weg.
Er sah nicht die lausend Schönheiten des Orients, er Hörle nicht den Gesang des Bettlers, er sah nicht die schönen Augen hinter halb geöffnetem Schleier, er sah nicht das letzte Winken des deutschen Fliegers. Sn ihm war alles tot — gestorben. Srgendein Mensch ging einem neuen Leben entgegen. Srgendwo in der Welt gab e8- ein Ziel, wo dieser Weg enden würde.
fragte er:
„Shrem Komplicen? Wer ist das?'
„Der junge Graf! Wir haben hier den des Grafen Bonenbirchner gefunden. Daraus geht hervor, dah der junge Graf in Wien seinen Abschied als Offizier nehmen muhte, weil er sich etwas zuschulden hatte kommen lassen. And nun ist es nicht schwer, zu folgern, was sich hier abspielte. Die Gräfin ist jung und schön. Der Kammerdiener hat gestanden, dah zwischen dem gräflichen Paare ein absonderliches Verhältnis bestanden hat. Dah zuweilen die Gräfin es sich deutlich merken lieh, wie unangenehm ihr die Zärtlichkeiten ihres Gatten waren. Das andere ergibt sich ganz von selbst."
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Ortberg kniff ein Auge zusammen und als ziele er auf die ausgestopfte Krähe, irgendwer einmal auf das Brett dort oben stellt hatte.
Rach einer Weile meinte er:
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