Wirtschaft
g.ji.-'fpoTt
Auf dem Platz der Spieloereinigung 1900 ftanlti
sich beide Mannschaften im Serienspiel gegen Bedeutung bekam das Spiel dadurch, daß GrV'
weiteren Toren den Sieg sicher.
-
, 22 Pgcmbtr
4,20
58,46
78,49
14,19
16,50
169,06 21,34
77,49
2,48
79,04 81.94
35,58
Handball im Gau Hessen (O.T.) Iv.Grohen-Linden I — polizeisportverein Butzbach II 16:10 (9:6).
Mit einer hohen Torzahl endete dieses Spiel. Beide Mannschaiten lieferten sich ein flottes Spiel, das jederzeit fair durchgeführt wurde, so daß der Schiedsrichter keinen schweren Stand hatte.
To. wieseck I — Grohen-Vuseck (komb.) 2:10.
Wieseck stellte eine äußerst schnelle Mannschaft in das Feld. Gleich nach Anpfiff übernahm aber Grohen-Duseck die Führung und konnte außerdem bis zur Halbzeit noch 5mal erfolgreich sein. Wieseck erzielte nicht ein einziges Tor. 3n der zweiten Halbzeit ergab sich dasselbe Bild, nur daß Wieseck ab und zu versuchte, durch plötzliche Angriffe zählbares zu erreichen. Auf diese Weise wurden denn auch zwei Tore erzielt.
Handball im Lahn-Oünsberg-Sau
Launsbach I — Krofdorf I 7:2 (3:1).
Launsbnch, Bezirksmeisteranwärter im 1. Bezirk des Gaues Lahn-Dünsberg (ADT.) und Krofdorf. Bezirksmeister der B-Klasse im Gau Hessen (2)1.) standen sich in einem Freundschaftsspiel gegenüber. In der ersten Hälfte sah man Launsbach öfter in Front, trotzdem verschiedene Torchancen unaus- genutzt blieben, war es doch möglich, dreimal einzusenden. Krofdorf gefiel in seiner Spielweisc sehr gut, brachte cs aber nur zu einem Tor. Nach der Pause war Launsbach klar überlegen und schoß in gleichen Abständen noch vier Tore, während Krofdorf nur noch einen Erfolg buchen konnte. ______
4.22
58.70 78,81 14,25
16,56
169.74 21,42 77,81
2.50
79.36 82.26
35,72
holen Farben logen zirka 1,5 v H fester, ebenso Siemens. Neichsbankonteile hatten vorübergehend einen l-o. H-Gewinn aufzuwcilen. Auch für AEG. bestand heute zu einem 1 o. H. höheren Kurse etwas Interesse. Bankaktien waren auf letzter Basis de hauplet. Festverzinsliche Werte halten ruhiges Geschäft. Neichsbahnoorzugsaktien blieben beachtet und gewannen abermals zirka 1 v. Sy, die Allbcsitzanleche wechselte zu 0,5 d. Sy höherem Kurse ihre Besitzer, während die übrigen Werte des Marktes keine nennenswerten Kursoeränderungen erfuhren.
Am Donnerstag. 24. Dezember (Heiligabend), bleibt die Berliner Börje für i eben Verkehr geschlossen. Devisen, Noten, Getreide und Metalle werden also nicht amtlich notiert und können daher morgen nicht zur Ausgabe gelangen. Die Effekten- dienste laufen wie an Samstagen.
Devisenmarkt Vertin - Frankfurt a. M.
Frankfurt fest.
Frankfurt a. M.. 22. Dez. 3m heutigen telephonischen Freiverkehr hielt die f e st e r e Stimmung des Dortages an, wenngleich vormittags infolge der schwachen Aeuyorker Börse etwas niedrigere Kurse genannt worden waren. Beachtung fand vor allem die weiter feftc^al- tung der deutschenWerte an den Auslandbörsen, während sonstige Anregungen kaum vorgelegen haben. Die Baseler Derhand-
•2lmeri!and*e Note».......
Belgische Noten.........
tänildie Note» ........
Englische Noi.-n...... • • •
>Zran»olische Note«........
tzoNändische Note«........
Italienische Noten........
Norwegische Noten........
Deutsch-Lellerreich. • 100 6 di Ul hfl Rumänische Noten.......
Schwedische Note»........
Schweizer Noten.........
Spanische Noten. ........ Ungarische Note» .......
Reichsbankdiskont 7 v. h-,
5 349 000 Arbeitslose im Reich.
Berlin. 22. Dez. lWTD.) Aach dem ^richt der Reichsanstalt für die Zeit vom 1. biS zember hat sich der Druck auf den Ar- beitsmorkt, wie zu erwarten war, in der ersten Hälfte des Dezember verstärkt Die Zunahme der Zahl der Arbeitslosen belief sich auf rund 290 000, womit eine Belast ung von rund 5349000 erreicht wurde. 3n der gleichen Zeit des Vorjahres war die Zunahme mit rund 278 000 neu gemeldeten Arbeitslosen nur um weniges geringer. . ,
Der Anteil der überwiegend von der Koniunk- tur abhängigen Berufe ist in der ersten Dezember Hälfte rascher (um 4,2 v. H ) als in der zweiten Aovemberhälfte (um 1.6 v. H.) 9^*9^ Beben der Beendigung des Weihnachtsgeschäftes in vielen Industrien haben besonders die inte r- nativnalen Währungsschwierigkeiten und die Schuhzollmaßna h m e n wichtiger Abnehmerstoaten ungünstig auf den deutschen Arbeitsmarkt eingewirkt.
Die Belastung von Arbeitslosenversicherung und Krisenfürsorge hat zusammen um etwa 158 000 Hauptunterstützungsempfänger zugenommen Aach den Meldungen der Arbeitsämter wurden in der Arbeitslosenversicherung am 15. Dezember rund 1 484 000 Hauptunterstutzungs- empfänger (Zunahme rund 118 000) gezählt, wahrend in der Krisenfürsorge nach einer Zunahme um rund 40 000 etwa 1 446 000 Hauptunterstut- zungsempfänger betreut wurden.
314000 Arbeitsuchende in Heffen und Heffen-Raffau.
WSA. F r a n k s u r t a. M., 22. Dez. Heber die Arbeitsmarktloge in Hessen und Hessen-Aassau berichtet das Landesarbetts- amt Hessen in Frankfurt a. M.: Im Laufe der Berichtszeit hat die Arbeitsmarktlage sich weiter verschlechtert. Die Zahl der Arbeitsu- ch e n d e n erhöhte sich um 936) oder 3,1 ^ro^nt auf 31 1 291 , davon waren 5) 252 Frauen. Der höchste Stand der Arbeitslosigkeit — rund 314 000 Arbeitsuchende am 15. Februar 1931 — ist demnach schon jetzt fast erreicht: er dürste in diesem Winter voraussichtlich erheblich überschritten werden. Wie gewöhnlich um diese Jahreszeit, ist auch diesmal der Hauptzugang wieder aus den Außenberufen gekommen: sie sind mit rund 46 Prozent an der Zunahme beteiligt. In der Lederindustrie und un Bekleidungsgewerbe hat die Beschästigung gleichfalls infolge von Saison-Einflüssen weiter abgenommen. Auch in der Metallindustrie und im Holzgewerbe erfolgten noch zahlreiche Entlassungen: aus diesen Berufen stellen in letzter Zeit immer mehr selbständige Handwer • ker Arbeitsgesuche. Die Zahl der Arbeitsuchenden in der Gruppe „Häusliche Dienste" hat sich infolge der allgemeinen wirtschaftlichen Aot- lage ebenfalls beträchtlich erhöht. Die Hoffnung, eine größere Zahl von Angestellten für das Weih- uachtsgcschäft vorübergehend in Arbeit zu bringen, hat sich nur zum Teil erfüllt. — Die Zahl der Hauptunterstühungsempfänger in der Arbeitslosenversicherung stieg vom 1. bis 15. Dezember um 4510 aus 81 033, die Zahl der Krisenunterstühten ist dagegen um 1100 auf 79 423 gefallen.
Berlin freundlich.
Berlin, 23. Dez. (WTB. Funkspruch.) Bor der Feiertagsunterbrechung nahm die Zurückhaltung der Spekulation und der Kundschaft im telephonischen Freiverkehr von Tag zu Tag zu, die Stimmung blieb ober auch heute durchaus freundlich. Nachdem schon in den gestrigen Abendstunden auf das Fehlen weiterer Auslandverkäufe Deckungen statt- gesunden hatten, wie die Märkte zu den höchsten Tageskursen schließen ließen, hielt das Bedürfnis zu weiteren Engagements-Bereinigungen auch im heutigen Bormittagsverkehr an. Die Nachrichten aus Politik und Wirtschaft waren allerdings nicht dazu angetan, die Unternehmungslust der Spekulation zu steigern.'Die neuen Sparmaßnahmen der preußischen Negierung die in der heute veröffentlichten Notverordnung sestgelcgt sind, die Berichte über die Koh- lenmarftlage und die weiter steigende Arbeitslosen- Ziffer waren wenig ermutigend, vor allem schien aber in Basel wieder eine ziemliche Spannung zu bestehen, so daß man den endgültigen Bericht über die Be- ratungen des Sonderausschusses abwarten muß, um sich ein Bild über den evtl. Erfolg dieser Konserenz machen zu können. Ebenso ist man trotz aU-r J8er- Handlungen in den Fragen der Stillhaltung (djeinbar noch nicht wesentlich weitergekommen, da es sehr schwer ist, die verschiedenen Interessen aller Geldinstitute unter einen Hut zu bringen. Das freundliche Neuyork, verbunden mit der markttechnischen Situation gab dann aber doch den Ausschlag, und die Tendenz blieb auch heute zum mindesten gut b e h a u p t e t. An den meisten Märkten traten nämlich große Kursveranderungen nickst ein, soweit Kurse zu hören waren blieben sie ziemlich nominell. Die Werte, die in der letzten Zeit besonders dem Aus- landruck ausgesetzt waren, konnten sich weiter er
Spielvereinigung 1926 Leihgestern.
Am ersten Weihnachtsfeiertag empfängt die erste Mannschaft der Spieloeremigung Leihgestern die »roe des DfB. Friedberg zum Gesellschasts- ie Gäste aus Friedberg sind hier keine Unbekannten, haben sich in den Berbandsspielen gut durchgesetzt und sogar die Meisterschaft errungen. Tritt Leihgestern komplett an, so dürfte ein spannendes Treffen zu erwarten sein. Vorher spielt die Schülermann schäft gegen die Schüler von DfB. Gießen.
z. Sp. D. 1926 Steinbach.
Steinbach I — Garbenteich I 4:3.
Am Sonntag weilte die erste Els des Aach- barvereins Garbenteich zum fälligen Derbands- spiel in Steinbach und mußte eine knappe Aieder- iage mit nach Hause nehmen. Die Gäste gingen durch Handelsmeter in Führung, die Plabbesitzer konnten dann durch Foulelfmeter ausgleichen, um gleich darauf die Führung zu übernehmen. Halbzeit 2:1. Nach der Pause legten die Platzbesitzer los und konnten auf 4:1 erhöhen. Dann mußten zwei Steinbacher das Feld verlassen. Der Platz- besiher, hierdurch etwas nervös, ließ etwas nach und so konnten die Gäste auf 4:3 verkürzen.
Sportabteilung des Turnvereins Lollar
Am Sonntag lieferten sich die ersten Mannschaften des Turnvereins Lollar und des FE. .Teutonia" Watzenborn-Steinberg in Lollar einen spannenden aber auch harten Kampf. Lollar stellte die technisch bessere Elf. die Steinberger waren wuch
tiger und körperlich kräftiger. Sofort zu Begtnh erzielten die Lollarer daS erste Tor. dem aber bereits wenige Minuten später der Ausgleich folgte. Die Lollarer legten nun mehr Tempo vor. ginge, wieder in Führung, mußten sich aber wiederum bei Ausgleich gefallen lassen. Bei Halbzeit lagen die Lollarer wiederum mit einem Tor in Front. (32.) In der Folge erwies lid> der Platzbesitzer leicht feldüberlegen. Beide Stürmerreihen boten alle« auf und Iahen ihre Arbeit mit je drei weitere, Toren belohnt. Mit dem Ergebnis von 6:5 Tore, für Lollar trennten sich die Mannschaften. Di, neugegründete dritte Mannschaft des Tumberemi Lollar trat gegen die fünfte Mannschaft der Spielvereinigung 1900 an und erzielte ein beachtenswertes Unentschieden von 3:3.
Die 2. Handballmannschaft trug da« füllige Versandsspiel gegen AllertShau'en auS un» muhte sich mit einem TorergcbniÄ von 2:5 Tom dem besseren Gegner beugen.
Arbeiter TurN' und Sportbund.
Gießen I — Naunheim I 2:5.
Auf dem Platz der epieloertimgun^ 1900 ftanbn sich Gießen und Naunheim im letzten epid der die» lohrigen Kreisklasse gegenüber. Zwei glcictutarte Gegner maßen die Kräfte. Die Gäste, die immer flinker am Ball waren, kamen bald tum ersten lot. Die Gießener leiteten schöne Angriffe ein, konnte, jedoch die sichere Abwehr nicht überwinden. V» Halbzeit konnte Naunheim durch twei weitere sch n, Tore auf 0:3 erhöhen. Nach dem 'Wechsel lag Gießen, im Angriff und erzielte nach schönem Spiele das j erste Tor. Nach kurzer Zeit fiel für Naunheim iwr vierte Treffer, während Gießen ein zweites In buchen konnte. Mit einem weiteren Erfolg ftedtte i die Gäste den verdienten Sieg sicher.
wieseck I — Niederwöllstadt 1 6:1.
Bei Spielbeginn sah man trotz des verschneit,, Feldes einen flotten fairen Kampf. Wieseck lag iw Angriff und kam schon in den ersten Minuten )um Führungstor. Nieder-Wöllstadt, überrascht, griff r.ii seinerseits an, konnte aber das Schlußtrio der 6 i- heimischen nicht überwinden. Dann lag Wieseck w«-1 der mehr im Angriff und erhöhte auf 3:0. Erst tun ; vor Halbzeit fiel das einzige Tor für die Gäste. Noch Seitenwechsel war Wieseck weiter im Dorteil ul erhöhte auf 6:1.
Heuchelheim I — Schwalheim 1 13:0.
Die Gäste, die viel von ihrem Können eingebüßt haben, lieferten der Mannschaft von Heuchelt»,-»! ein sehr schwaches Spiel. Heuchelheim eröffnete t<i Torreigen und führte bei Halbzeit bereits mit < Toren. Zn der zweiten Halbzeit ließen die ffl-t nach, verteidigten zahlreich, konnten die hohe Nieder- läge aber doch nicht verhindern.
Grohen-Linden 1 — Allendorf I 1:4.
3m Rundenspiel um die Bezirksmeisterschast ter zweiten Bezirksklasse standen sich die genannten Mannschaften in Großen-Linden gegenüber. ¥i» Halbzeit gelang es, trotz aller Anstrengungen, keil',: Partei, zahlbares zu erreichen. Nach Halbzeit fiel für Allendorf das Führungstor, dem durch einen CI meterbaU bald der zweite Treffer folgte, fern kamen die Großen-Lindener auf, wurden geiah: kicher, konnten aber die gegnerische Berteidiguri nicht überwinden. Für die Gäste fielen dagegen naq zwei weitere Tore. Erst kurz vor Schluß kam Großen.Linden durch ein Selbsttor der Gäste billig jui Ehrentor.
Londorf I — wieseck N 2:7.
Beide Gruppenmeister standen sich in Londo-i gegenüber. Trotz der Schneedecke lieferten sich t>< Mannschaften ein schönes Spiel. Wieseck stellte bJi das Ergebnis auf 2:0. Bis Halbzeit gelang es tir । darf jedoch, bei verhaltenem Spiel der Gäste, b<t| Ausgleich zu erzielen. Nach Seitenwechsel wurde' die Wiesecker überlegen und erzielten mit 5 weitern Toren den sicheren Sieg.
Heuchelheim II — Leun II 4:1.
Dor dem Spiel der Kreisklassenmannschaften ft«»’ den sich diese Mannschaften im Freundschaftlist'•] gegenüber. Die technisch besseren Einheimische, muten hier einen sicheren Sieg buchen.
Handball.
Gießen I — wieseck I 2:5.
Lombardzinsfuh S v. h.
Tungen Beurteilt man zwar ettorf zuversichtlicher. I doch verhinderte die bevorstehende mehrtägige iln- terbrechung durch die Feiertage eine Belebung des Geschältes. Größere Kursveränderungen traten gegenüber gestern nicht ein. Für einige Spezialpapiere hörte man etwa 1 bis 1.5 Prozent yöhere Kurse, während das Gros der Aktienpapiere ziernlia) unverändert blieb. Eine Svnder- bctrxgunq verzeichneten Rcichsbankanteile, die um etwa 2,5 Prozent anzogen. Montan- und Bankaktien lagen gcschäftslos: erstere gaben ver- einzelt um Bruchteile eines Prozentes nach. Don Elektrvpapieren standen AEG., Licht & Kraft und Gesfürel eher etwas unter Druck, wobei sich geringe Abschwächungen ergaben. Siemen» und Schuckert nannte man zirka 1 Prozent freundlicher Farben-Bonds bewegten sich um etwa 0.5 Prozent unter dem Aktienkurs, wogegen Reichsbahn-Vorzugsaktien erneut 1 Prozent gewannen
Am Rentenmarkt herrschte ausgesprochen festeTendenz. Besonder- Liguidationspfand- briefe, bei denen sich Materialmangel bemerkbar machte, waren gesucht und 2 bis 2,5 Prozent fester. Auch 8prozentige Goldplandbriefe zogen bei regerem Geschäft um 1 bis 2 Prozent an Kommunale Anleihen waren nur teilweise etwas gefragt, Stadtanleihen lagen ohne Geschäft. Deutsche Anleihen weiter fest, Altbesitz (Plus 0,5 Prozent). Reubesiy auf gestriger Basis gesucht.
Oie gestrigen Devisenmärkte.
Berlin, 22. Dez. (WTB.) An den internationalen Devisenmärkten war heute das Geschäft wiederum außerordentlich ruhig und die Veränderungen hielten sich in ganz engem Rahmen. Das englische Pfund, das gestern mit 3,3850 gegen den Dollar geschlossen hatte, eröffnete heute morgen eine Kleinigkeit fester mit 3,3913, nach kleinen Schwankungen um Bruchteile eines Dollarcents wurde dieser Kurs mittags wieder erreicht. Gegen den Gulden stellte sich das Pfund auf 8,4350, gegen Paris auf 86,31, gegen Zürich auf 17,40 und gegen die Reichsmark auf 14,29 (gestern Schluß: 14,3150). Die Reichsmark war heute eher etwas fester: sie zog in Amsterdam auf 58,58 und in Zürich auf 121,30 an. Der Dollar war eher etwas leichter, die Norddevisen behaupteten sich gut.
«yrnntiurtcr Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 23. Dez. Es wurden notiert: Weizen 225 Mark, Roggen 217,50, Sommergerste für Brauzwecke 175, Hafer (inländischer) 150 bis 157,50, Weizenmehl (süddeutsches, Spezial 0, mit Austauschware) 35 bis 36, Sondermahlung 33,25 bis 34,25, Weizenmehl (niederrheinisches, mit Austauschware) .35 bis 35,75 Sondermahlung 33,25 bis 34, Roggen- mehl 30,50 bis 31,25, Weizenkleie 8, Roggenkleie 8,75 Mark. — Tendenz: sehr ruhig.
Frankfurter Lchlachtvtchmarkt.
F r a n k f u r t a. M., 23. Dez. Austrieb: 93 Rinder, 745 Kälber, 72 Schafe, 588 Schweine (270 Litauer). Es wurden notiert: Kälber: beste Mast- und Saugkälber 38 bis 42 Mark, mittlere Mast und Saugkälber 33 bis 37, geringe Kälber 28 bis 32: Schweine: vollfleischige von etwa 200 bis 240 Pfund Lebendgewicht von etwa 160 bis 200 Pfund 39 bis 42 Mark. — Marktverlauf: Kälber und Schafe schleppend geräumt. Schweine schleppend, Ueberftanb.
bei einem eventuellen Siege diesjähriger 8* V* meister werden konnte, durch di« Niederlag.- o‘ mit Krofdorf punktgleich steht und deshalb eine Entscheidung ausgetragen werden muß. .'' Spiel sah die Gießener zuerst ersolgreicki Allmatz d setzte sich aber die Spielweise der Gäste mehr Bald war der Ausgleich hergestellt und die Füvn't übernommen. Wieseck stellte in der Folge mit w*
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Hellings«» . täten Brog . . . Budavest. . Sofia . . . Holland . . Otto . . . . flößen bage«. Stockholm . London. . . Buenos 21 tret Neuvort Brüllet. . . Italien. . . Baris . . . Schweiz . . Spanien . . Tanjlg. . . Japan . . «w bf Jan.. Jugoslawien. Lissabon . .
5,844 5.856
49,95 50,05
12,47 12,49
64,93 65,07
3,057 3,063
169,43 169,77
77,67 77.83
78.67 78,83
79,22 79,38
14,23 14,27
1,073 1,077
4,209 4,217
58,62 58.74
21.41 21,45
16,54 16.58
82,12 82 28
35,71 35,79
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1,591 1,602
0,249 0.251
7.363 7,407
12,94 12.96
Banknoten
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35,76 35,84
82,22 82.38
1,598 1,602
0,249 0,251
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Beschluß
1. Der in dem Derglcichstermin vom 30. November 1931 angenommene Vergleich wird hierdurch bestätigt.
2. Infolge der Bestätigung des Vergleich» wird da» Verfahren aufgehoben.
Gießen, den 7. Dezember 1931. Hessisches Amtsgericht.
BurgStaufenberg
Die WeihnachUfeiertage
Am 2. Feiertag: Groller TA X Z nachmittag» 3*, Uhr. 8848 a
Am 31. Dezember: Milventer-Tnnr,
Kleine Preise im Tanzgeld. Herren 50 Pf. Damen 30 Pf.
Ee ladet frcundl. ein
_______der Wirt Lodwig Bleran.
Vergleichsverfahren
über das vermögen de» Kaufmann» Robert Müller, alleinigen Inhaber» der Firma Robert Müller in Gießen Bafrn- holstrahe 56.
1. Der in dem Bcrglcichstermin vom 26. November 1931 angenommene Vergleich wird hierdurch bestätigt.
2. Infolge der Bestätigung des Vergleichs wird das Verfahren aufgehoben. 88781)
Gießen, den 3. Dezember 1931.
Hessisches Amtsgericht.
Ihre Vermählung beehren sich anzuzeigen
Karl Scheuerlein und Frau Flora, geb. Dogei
Siegen (JleufW 39), ben 25. ©ejember 1931
Ihre Vermahlung geben bekannt Regierungsaftessor Dr. Phil. Groß und Frau Alice, geb. Treusch
.Heppenheim Dezember 1931 (Neß« Deraftrafie


