Ausgabe 
23.7.1931
 
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Ackerbohncn 19 bis 21; Wicken 24 bis 28; Lu­pinen. blaue. 18 bis 20; Lupinen, gelbe, 24 bis 29; Rapskuchen 9,30 bis 9,80; Leinkuchen 13,70 bis 14; Trockenschnihel 7.60 bis 7,80; Sojaschrot 13 bis 13,70 Mark. " ' ~

bleibt ein Betrag von 56 810,94 Mark, der sür das Rj. 1929 wieder zum Vortrag kommt und das Betriebskapital der Stadtkasse bildet. An liqui­dierten Ausständen sind 5843,80 Mark verzeichnet. Die Dermögensrechnung schließt mit 76 065,93 Mk. in Einnahme und 85 716,69 Mark in Ausgabe ab. Die älebcrzahlung beträgt hier 9650,76 Mark, die als solche ungedeckt in die Vermögensrechnung 1929 übernommen wird. An liquidierten Aus­ständen sind hier 602,75 Mark vorhanden. Die Fincmzkommissivn hatte die Rechnungsvorprüsung vorgenommen und keine Beanstandungen erhoben. Der Gemeinderat stimmte zu.

Aus Derwaltungsantrag wurde der Erlaß einer feldpolizeilichen Anordnung über die nächt­liche Sperrung der Fe l dgem a r kun g während der Sommermonate beschlossen Diese An­ordnung verbietet das Betreten der Feldgemar­kung in den Monaten Juli und August von 21 Uhr bis 5 Uhr und in den Monaten September und Oktober von 20 Uhr bis 6 Uhr.

Sodann gab der Bürgermeister bekannt, daß in der Generalversammlung der Butzbach L i - cher Eisenbahn°AG. am 22. 3uni dargelegt worden sei, daß die schlechte wirtschaftliche Lage der Bahn unter Umständen deren Stillegung her­beiführen könne, wenn von den streckenanliegen­den und vbligationsbesitzenden Gemeinden der Dahn ein Entgegenkommen nicht gezeigt werde. Don den Vertretern des Ministeriums und der Kreisämter wurde vorgeschlagen, daß sämtliche be­teiligten Gemeinden auf die noch nicht bezahlten Obligativnszinsen bis einschl. 31. Dezember 1932 verzichten und den Zeitpunkt der Rückzahlung der Obligationen bis einschl. 31. Dezember 1934 unter der Voraussetzung verlängern sollten. daß während dieser Zeit keine Dividenden an die Ak­tionäre verteilt uird wegen der Gemeindesteuern Erlaß bzw. Stundung in dem gleichen Ausmaße, wie bei den hessischen Staatssteuern, bewilligt werde. Rach kurzer Aussprache stimmte der Ge­meinderat den Vorschlägen zu.

Auf Antrag hin wurde hie Erhebung eines gemeindlichen i Zuschlags zur Wan­derlagersteuer in Höhe von 100 v. H. des tarifmäßigen Satzes ab 1. August beschlossen.

Auf Antrag des Ministeriums wurden ver­schiedene Erleichterungen der gemeindli­chen Svndergebäudesteuer entsprechend dem Vorgehen des hessischen Staates beschlossen.

Das Wasse r geld für das Rj. 1931 soll nach den gleichen Grundsätzen, wie im Vorjahre, zur Erhebung komm em

Rach den Ausführungen des Bürgermeisters hat sich beim älmbau des städtischen Kran­kenhauses ergeben, daß der größere Teil der vorhandenen Oefen infolge Unbrauchbarkeit ersetzt werden müsse. Die Daukommission habe sich dafür ausgesprochen, daß in dem Gebäude eine Zentral­heizungsanlage, die einen ungefähren Kostenauf­wand von 2000 Mark verursacht, eingerichtet werde. Der Gemeinderat beschloß entsprechend.

Weiter wurde auf Vorschlag der Daukommission beschlossen, den vorderen Teil der chaussierten Ziegelgasse durch Aufbringen einer Kleinschlag­decke gründlich instandsehen zu lassen. Es sollen dazu von dem im städtischen Steinbruch auf dein Schäferling gebrochenen Steinen etwa 300 Kubik­meter Kleinschlag hergestellt werden. Das Klopfen der Steine wurde dem Karl Friedr. Eise zu seinem Angebot von 3,50 Mark pro Kubikmeter über­tragen. Die Anfuhr der Steine wird von hiesigen parck>wirten für 90 bzw. 95 Pfennig pro Kubik­meter ausgeführt. Die Straßendecke soll gewalzt ; Werden. Die Kirchgasse soll durch Teerung ver­bessert werden.

CRuiti) um Schotten."

x. Schotten. 22. Juli. Dem Bericht über die große Motorsportveranstaltung »Rund um Schotten" ist noch folgendes nachzutragen: Rach dem sich bis zum vergangenen Samstag die bedeutendsten Fahrer Deutschlands in Schotten eingefunden und sich im offiziellen

Training für das Rennen vorbereitet hatten, fand abends im festlich geschmückten Rathaussaal ein offizieller Empfang der Fahrer und Führer des deutschen Motorsportes statt. Bürgermeister M e n g e l und Dr. Dambmann begrüßten die Gäste, sodann wurde ein Ehrentrunk der Stadt gereicht. Der Vorsitzende der Landesgruppe, Herr Oertel (Frankfurt), sprach den Dank der Gäste aus.

Zum Rennen selbst hatte sich eine ungeheure Zuschauermenge cingefunden. Unter den Ehren­gästen befand sich Minister des Innern Leusch» n e r, Ministerialrat Kratz, Schulrat H a s s i n - g e r, Oberbaurat C e l l a r i u s, Daurat Grüne­wald sowie viele Mitglieder des Provinzial- und Kreisausschusses. Mit erheblichen Kosten hatte der veranstaltende hiesige Klub eine große Tribüne, ferner ein Zelt für die Presse, für die Zielrichter, Fahrerboxen und dergleichen mehr errichten lassen. Die Organisation war umsichtig getroffen, so daß das Rennen sich glatt abwickelte.

Leider ereignete sich während des Rennens ein Unglücksfall, dem ein Menschenleben zum Opfer fiel. Mit Rücksicht auf den Unglücksfall waren die vorgesehenen Festlichkeiten sofort ab­gesagt worden. Der Vorsitzende des Klubs, Dr. Dambmann (Schotten), nahm die Preis­verteilung vor. Den Wanderpreis des Hes­sischen Staates überreichte Kreisdirektor Dr. Iann, den Wanderpreis der Stadt übergab Bürgermeister Menge! dem besten Fahrer des Tages (Schminke, Godesberg). Präsident Schwabe (Hamburg) von der obersten Motor­radsportbehörde dankte allen Helfern, besonders ober dem hiesigen Klub. Er überreichte dem Kreisdirektor Dr. Iann und Bürgermeister M e n g e l die silberne Ehrennadel des Deutschen Motorradfahrerverbandes. Der veranstaltende Klub, wie auch die Stadt Schotten darf mit dem Verlauf der großen Sportveranstaltung zufrieden sein.

Landkreis Gießen.

X Klein-Linden, 22. Juli. Während der Monate Juni und Juli, die sonst als Haupt­erntemonate der Imker gelten, erlebten die Bienenzüchter in diesem Jahre eine großeGnt- t ä u s ch u n g. Die ungünstige Witterung im Frühjahr hat die Entwicklung der Dienenbrut aufgehalten, so daß genügend starke Völker kaum vorhanden sind. Die Frühtracht konnte nicht aus- genüht werden. Die inzwischen eingesammelten Honigvorräte werden bei dem augenblicklichen kühlen Wetter von den Dienen selbst aufgezehrt. Viele Bienenzüchter konnten bisher noch kein Pfund Honig schleudern.

-f- Aus dem Lumdatal, 22. Juli. Trotz des ungünstigen Wetters der letzten Zeit ist überall in unserer Gegend mit dem Schnitt des Kornes begonnen worden. Zunächst werden die Felder der Höhen- und Südlagen geerntet. Im allgemeinen ist der Roggen gut. Lager­frucht ist wenig vorhanden. Rur zeigen die Aehren nicht die Körnerfülle wie in anderen Jahren. Die Sommerger st e geht ebenfalls ihrer Reife entgegen. Die Regenfälle der letzten Zeit sind allen Kulturpflanzen sehr zustatten gekommen. Die Hackfrüchte und das Ge­müse haben sich kräftig entwickeln können. Auch in den Gärten ist üppiges Wachstum zu be­obachten.

* Lumda, 22. Juli. Bei der hiesigen Beige- vrdnetenwahl wurde der seitArige Beige­ordnete Heinrich Theiß wiedergewählt.

5 Beltershain, 22. Juli Der ä l t e st e Ein­wohner unseres Dorfes, Herr Johannes Schmidt V., ist im Alter von 97 Jahren und 2 Monaten am Sonntagabend gestorben und wurde heute unter zahlreicher Beteiligung beerdigt.

V Watzenborn-Steinberg, 22. Juli. Zu einem gemeinsamen Gange nach dem Forst garten hatten sich am gestrigen Sonntag der E v a n g. Frauenverein und die Mädchenver­einigung unserer Gemeinde zahlreich zusam­mengefunden. Zugleich weitere 42 Mädchen der Iugendvereinigung der Matthäus- gemeinde Gießen in Watzenborn-Steinberg. Dachdem die Gäste dem Gottesdienst in unserer Kirche beigewohnt und über Mittag Gäste in hiesigen Häusern gewesen waren, zog man in langem Zuge zum Forstgarten. Bei gemeinsamen

Gesängen, frohen Spielen der beiden Jugend- Vereinigungen verbrachte man einige angenehme Stunden.

-f L i ch, 22. Juli. Am Sonntag fand unter star­ker Beteiligung der Mitglieder das diesjährige Preisschießen des Kriegervereins L i ch statt. Es wurden von jedem Schützen vier Schuß auf die 24-Ringscheibe abgegeben. Die Preisvertcilung, verbunden mit einem stark besuchten Familienabend, fand am Sonntagabend imHolländischen Hof" statt. Der Vereinsvorsihende, Stadtrechner Ludwig Häu­ser, hielt eine Ansprache. SeinHoch" galt dem deutschen Vaterland. Insgesamt konnten 18 Mit­glieder mit Preisen bedacht werden. 1. Sieger 'wurde Oberbahnhofsvorsteher Derk mit 91 Rin­gen, 2. Karl Kampe ih, 3. Wilhelm Kraus, 4. Heinrich T e x t o r, 5. Willi Hahn, 6. Karl Müller, 7. Christian Rau, 8. Johann Eise, 9. Hermann V o l k m a n n, 10. Fritz Zimmer. Ferner wurden von Willi Hahn, Karl Sam« peih, Ludwig Vogt und Karl Müller noch Ehrenscheiben geschossen.

Kreis Schotten.

Laubach, 22. Juli. Der Landwirt Georg Hartmann Wagner und dessen Ehefrau, Marie, geb. Rühl, feiern am morgigen Freitag das Fest der goldenen Hochzeit. Beide Ehegatten er­freuen sich noch der besten geistigen und körperlichen Rüstigkeit. Am 30. und 31. August findet hier eine Tagung des Landesausschusses des Hessischen Landesvereins für Innere Mission statt. Auf Veranlassung des hiesigen Krieger- und Militäroereins wurde eineH a s s i a" - Jugendgruppe gegründet, der sofort 21 Mitglieder beigetreten sind. Führer der Jugend­gruppe ist Karl L e i d n e r jr.

§ Ulrich st ein, 20. Juli. Das 50jährige Bestehendes hiesigen Zweigvereins des Vogelsberger Höhenklubs soll am 23. August in einfacher Form feierlich begangen wer­den. Vormittags plant man nach dem Gottesdienst auf dem Friedhof eine Gedenkfeier für die ver­storbenen und im Krieg gefallenen Mitglieder, nachmittags eine festliche Zusammenkunft auf dem Schloßberg. Es wird auch mit der Teilnahme aus­wärtiger Zweigvereine (z. D. Gießen und Lauter­bach) gerechnet, die an diesem Tag Wanderungen in unsere Gegend vorgesehen haben. Die Ruh bäume in unserer Gegend zeigen nach mehreren schlechten Jahren in diesem Jahr wieder einen außerordentlich guten Behang.

Starkenburg.

WSR. Darmstadt, 22. Juli. Am Mittwoch, gegen 1 Uhr, fuhr ein Motorradfahrer mit Sozius auf einen in der Heidelberger Straße haltenden Lastzug. Der Lenker des Motorrades, der in den 20er Jahren stehende Hans Arthur Fröhlich, kam dabei sofort ums Le­ben, während sein Beifahrer, Philipp Ger­mann, so schwere Verletzungen erlitt, daß an seinem Aufkommen gezweifelt werden muß. Der Lastzug, der von Mannheim nach Frankfurt unterwegs war, stand auf der rechten Straßenseite und war vorschriftsmäßig beleuchtet.

WSR. Dieburg, 22. Juli. Der Deutsch­amerikaner Lorenz Dörr in St. Louis, ein ge­borener Dieburger, hat für die in der Wiederher­stellung begriffene hiesige Gnadenkapelle 30 0 0 Dollar gegiftet unter der Bedingung, daß der Betrag für die neue Orgel Verwendung findet. Dorr hat bereits 1928 gelegentlich eines Besuchs in Deutschland für die Wallfahrtskirche ein neues Geläute, bestehend aus drei Glocken, gestiftet. Auch für den üeuen Auhen-Altar hat er einen ansehnlichen Betrag zur Verfügung gestellt.

Preußen.

Dillkreis.

I Eisemroth, 21. Juli. Am Sonntag ver- anstalteteten Die Sanitätskolonnen des Dillkre isesin dem in der Rähe von Eisemroth gelegenen Tagebau der Grünschen Bergverwaltung eine Vorführung über die e r st e H i l f e l e i - stung bei Unfällen. An der ülebung

nahmen die Kolonnen von Eisemroth, Dillenburg, Haiger, Herborn, Sinn, Allendorf bei Haiger und Breidenbach teil. Angenommen war ein großes Bergwerksunglück, bei dem etwa 30 Knappen teils schwer und teils leicht verletzt waren. In etwa einer Stunde waren die Verletzten aufgefunden und mit Rotverbänden auf Tragbahren zum Ver­bandsplatz gebracht. Im Anschluß an die Hebung wurde im Saale des Gastwirts Grab die Kritik bekanntgegeben, die von einigen Aerzten ausgeübt wurde. Der Gesangverein von E i se m - r o t h trug noch einige Chöre vor, die mit lebhaf­tem Beifall ausgenommen wurden. Ferner wirk­ten noch die hiesige Freiwillige Feuer­wehr, sowie der Sportverein bei der Ver­anstaltung mit.

Maingau.

WSR. Frankfurt a. M., 22. Juli. Seit einigen Wochen wurde hier von einem Wann in Först ersuniforin trotz der gesetzlichen Schonzeit Rehwild in größeren Mengen an einen hiesigen Wirt in der Innenstadt geliefert. Die Ermittelungen der Kriminalpolizei erstreckten sich nach dem Spessart. Hier gelang es, den un­bekannten Wilddieb zu ermitteln. Der Täter gab zu, sieben Stück Rehwild gewil­dert zu haben. Das erlegte Wildchrachte er mit einem Motorrade nach Frankfurt a. 5IT. und ver­kaufte es hier zu dem üblichen Hehlerpreise von 50 und 60 Pf. das Pfund. Der 26jährige Wild­dieb wurde dem Richter vorgeführt.

Schöffengericht Gießen.

* Gießen, 22. Juli. Am Abend des 6. April fuhr der heutige Angeklagte mit seinem Vieh­lieferauto auf der Landstraße LichRieder- Bessingen. In einer Kurve kam ihm ein angeblich auf der falschen Seite fahrender Motorradfahrer entgegen, dem der Angeklagte noch ausgewichen sein will, ohne etwas von einem Zusammenstoß bemerkt zu haben. Auch seine Mitfahrer wollen mir einen Ruck gespürt haben. Trotzdem hielten sie nach einigen hundert Meter an, wollten aber bei einer Besichtigung des Autos nur festgestellt haben, daß der eine Kotflügel etwas herabhing. Sie fuhren dann weiter. Wie die umfangreiche Beweisaufnahme einwandfrei ergab, hatte der Angeklagte in viel zu schneller Fahrt die Kurve geschnitten, mit seinem Auto das ihm richtig ent­gegenfahrende Motorrad erfaßt und Fahrer samt Sozius so schwer gedrückt, daß beide den Tod fanden. Obwohl er mit deren erheblichen Ver­letzungen rechnen mußte, hatte er sie hilflos liegen gelassen und war weitergefahren. Wit Rücksicht auf das unglaubliche Verhalten des Angeklagten verurteilte ihn das Gericht, dem Antrag des Staatsanwalts entsprechend, zu einem Jahr Gefängnis.

Ein bei der Stadtkasse eines Landstädtchens beschäftigter Kanzleigehilfe hatte von Juli bis Dezember 1930 über 3000 Mark unter­schlagen, ohne daß deren Verbleib aufzuklären war. Da der Schaden alsbald ersetzt wurde, auch andere Milderungsgründe vorlagen, erhielt er vier Monate Gefängnis.

(Schluß des redaktionellen Teils.)

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