Wenn Menschen auseinandergehn
Vornan von I. Schneider-Zoerstl.
Urheberrechtsschutz D e r l a g O. M e i st e r. Werdau. IS. Fortsetzung Nachdruck verboten.
Szengeryi hatte eine Professur an der Hochschule erhalten und wußte sich und die geliebte Frau von aller Hot unbehelligt. Hur von der Klausel, die er unter seinen Lehrvertrag gesetzt hatte, erwähnte der junge Gatte nichts. Es war immer noch Zeit, mit Hosmarie darüber zu reden. Vorläufig war es besser, zu schweigen, um keinen Mißton in ihr junges Glück zu bringen.
Hosmarie, die junge Frau, war nur für den geliebten Mann da, sorgte für alle seine Bequemlichkeit, erwartete feinen Kuh am Morgen und stand schon im Flur, wenn er aus seinen Vorlesungen kam. Sie interessierte sich für alles und jedes seiner Tätigkeit, begleitete ihn zu Gesellschaften, lieh sich umwerben und vergöttern, um dann, wenn sie allein mit ihm war, ihre gatue Weibeszärtlichkeit über ihn ausströmen zu lassen.
Ihre Schönheit wurde von einer Art. daß er manchmal nicht mehr begriff, wie das alles ihm allein gehören konnte. Ihm ganz allein!
Die Briefe, die von Wien nach der Steppe kamen, atmeten das Glück der beiden Menschen aus T'örök strich mit zärtlichen Fingern das knisternde Papier, das die Schriftzüge der Tochter trug, und lächelte, faltete die Hände über der Platte seines Schreibtisches und sah nach der Hichtung. in der Wien lag. wo fein Kind mit dem geliebten Manne wohnte. Wenn sie nur immer treu zusammenhielten, dann konnte nichts fehlen!
Vier Wochen spater ritz ihn ein Telegramm aus der Ruhe feiner Arbeitsstube und liest ihn mit ungeschickten Fingern nach Aja klingeln. ..Ich must nach Wien. Jedenfalls nur für ganz kurze Zeit. Du kannst etwas Weniges packen, nicht zu viel. Wenn es geht, will ich den Abendschnellzug erreichen. Der Kutscher soll sofort einspannen."
Während er sich umkleidete, studierte Aga das Telegramm, das auf dem Schreibtisch liegen geblieben war. Sie wurde nicht klug daraus.
..Erbitte Dein Kommen. Möglichst sofort. Hosmarie ist für keines meiner Worte mehr zugänglich. Bela."
So. Da hatte man's nun. Diese entsetzlichen Männer! Da wäre es doch viel besser gewesen, sie wäre Horvaths Frau geworden. Mit Hosmarie konnte doch jeder auskommen.
Töröks Hufen liest sie nach oben eilen, aber
ihre Gedanken liefen mit. „Selsen Sie ihm den Kopf tüchtig ein, Herr Professor", stieß sie erregt hervor, während sie Taschentücher und Socken in den Kofser legte. ..Er ist ein Mann mit dreißig Jahren und benimmt sich wie ein störrischer Esel, der nach allen Leiten ausschlägt, wenn er bockt. Wenns ihm nicht pastt, soll er uns die Hosmarie wiedergeben. Ich sorg schon, dah sich das Kind die Augen nicht blind weint um ihn."
..Aga. du mustt nicht so viel reden", verwies Török. Erst must ich sehen, wo es fehlt. Dann wird sich das andere schon finden."
..Die Männer behalten immer recht", erklärte sie erbittert und warf die Türe kräftig hinter sich ins Schiost.
In Wien ober, in dem reizenden Heim des jungen Paares, herrschte eine Schwüle, wie sie nur gefährlichen ilntoettern vorauszugehen pflegt. Hosmarie fast in der Ecke eines Gobelinsessels gelauert, und hinter ihr lehnte der Gatte, der über ihre Schultern herab nach ihren schmalen Händen griff.
„Ich habe dich für viel vernünftiger gehalten, mein Liebes. Das muhtest du doch in Berechnung ziehen, als du meine Frau wurdest."
Ihre Lippen wurden schmal.
Hun fing er wieder von vorne an über das zu sprechen, was schon tausendmal seit dem Eintreffen der Morgenpost behandelt worden war. „Es ist doch eine Ehre für mich, wenn mir die Hegierung das Anerbieten stellt, eine Expedition nach dem Pol auszurüsten und ihr Leiter und Führer zu sein. Begreifst du denn nicht, was das für mich bedeutet?"
Ihre Schultern hoben sich geringschätzig.
Da sprach er weiter: „Ich werde zweimal so rasch in Stellung und Würden emporklettern als jeder andere meines Alters." Seine Kehle war ganz heiser. „Ist dir denn das nichts, Hosmarie?"
„Es ist mir vollkommen gleichgültig", sagte sie kühl.
„Mir nicht!" stieh er hervor. „Je rascher und sicherer ich meinen Weg mache, desto besser. Hast du denn gar kein Verlangen und sehest du denn wirklich keinen Stolz darein, die Frau eines berühmten Mannes zu sein?"
„Darauf kann ich verzichten", kam es eisig. „Berühmt oder unberühmt, das ist mir völlig einerlei. Jedenfalls wäre das der letzte Grund gewesen, um dessentwillen ich dich geheiratet hätte."
Er war am Ende feiner ileberrebungdtunft. Es war nichts mit ihr zu machen. Er muhte ihr Zeit lassen, sich in das Unabänderliche hineinzufinden. Dah er das Anerbieten der Hegierung akzeptieren würde, war selbstverständlich.
Am anderen Morgen brachte er den Vertrag mit feiner Unterschrift persönlich zur Post und atmete auf, als er in den Kasten gefallen war.
Hun war.mchts mehr daran zu ändern.
Mit etwa- gemischten Gefühlen setzte er ferne Frau am Abend davon in Kenntnis. Er hatte einen Ausbruch der Verzweiflung erwartet, zum mindesten eine sehr erregte Szene, aber nichts von alledem geschah. Hur ein gefährliches Flimmern stand in Hosmaries Augen.
.Wann wirst du reifen?"
„Ich weih es noch nicht. Jedenfalls nicht vor Ende Mai." Er wollte sie an sich ziehen, aber sie wehrte mit beiden Händen feine Liebkosung ab. Das erregte ihn mehr, als die bittersten Vorwürfe es vermocht haben würden. .Du darfst nicht glauben, Hosmarie. dah ich so einfach über dich hinweggegangen bin. Es hat mich viele Mühe gekostet, alles so auszuklügeln, dah du nicht darunter leidest. Während ich im Horden bin, wirst du wieder zum Vater in die Steppe gehen, vorausgesetzt. dah er nicht mitkommt..Aber dann hast du ja noch die Aga."
Sie sah mit kühlem Blick zu ihm auf. .Ich werde hierbleiben."
.Hein!" Er schrie es förmlich heraus.
.Doch! Du wirst hoffentlich nicht glauben, dah ich mich wie ein unmündiges Kind behandeln lasse, das man in die nächste Pension gibt, wenn es einem für eine Spanne Zeit lästig ist."
.Aber Liebes! In eine Pension? Es ist doch die Heimat, nach der du sollst — die Heimat, Hosmarie, die du so über alles geliebt hast."
.Ich liebe sie noch", kam es ruhig. .Aber nun. da ich einmal hier zuhause bin, bleibe ich auch."
Das erstemal feit all den Monaten ihrer Che vergaß Szengeryi die Hückficht und grenzenlose Güte, die er sonst seinem jungen Weibe entgegen- zubringen pflegte. „Wenn ich sage: Du gehst in die Steppe zu deinem Vater, so ist das beschlossene Tatsache."
Mit einem Huck machte sie ihre Hand aus der seinen frei. „Gut. Ich werde also den Sommer über nach Hause in die Tanja gehen. Du hast eigentlich recht. Ich bin» so lange nicht mehr dort gewesen und habe nicht mehr geritten — so geritten wie einst."
Szengeryi gewahrte den lächelnd verträumten Blick, mit dem sie an ihm vorbei sah. „Du wirst alle deine Freunde Wiedersehen: Den Ianos, die Haja Bosanyi —
Ein unbestimmter Glanz trat in ihre Augen. „Es ist gut von dir, Bela, dah du so für mich sorgst. Es wird wundervoll fein zu Hause in der Steppe."
Er wollte sie um die Hüften nehmen und auf feinen Schoß ziehen, aber sie entschlüpfte ihm gewandt, ging nach dem Flügel und schlug die Tasten an:
„Heute nacht, lieber Schatz, wenn die Sterne am Himmel stehn.
Dann muh ich fort vom Heimatort."
Szengeryis Körper begann zu zittern. .Hör auf! Alles andere kannst du spielen! DaS nicht!"
Sie begann, ohne auf ihn zu hören, die zweite Strophe zu fingen.
.Morgen früh, lieber Schatz, wenn die Mädchen zur Kjrche gehn.
Zur Wessezeit, bin ich schon weit."
Er sprang auf und riß ihr die Hände von den Taften.
Sie klappte den Flügel zu und trat hinter den Stuhl, in den er sich wiederum geworfen hatte. .Weißt du noch damals? Horvath hat es so gern gezielt! Ach. es wird schön sein, zu Hause! Wunderschön! Gute Hacht, Bela!"
Sie berührte mit einem flüchtigen Kuh seine Stirne und ging aus dem Zimmer.
Er ballte die Fäuste auf der Brust Horvath! Der würde natürlich auch in der Steppe sein. Q-c und Hosmarie zusammen. Hur das nicht! Sie muhte bleiben Hier in Wien mußte sie bleiben. Er würde die Aga kommen lassen, die Aqa:
Aufspringend, lief er nach der Tür und schlug sie mit lautem Krachen hinter sich inS Schloß. Als er in das Schlafzimmer trat, stand die junge Frau im weihen Hachtkleide vor dem Spiegel und flocht sich das Haar in zwei dicke, lange Zöpfe.
„Also, Hosmarie. ich habe mir < nun doch anders überlegt. Es ist mir recht, wenn du bier- bleibst."
Sie nickte gleichmütig.
.Du kannst dir natürlich Gäste laben, wenn du dich einsam fühlen solltest."
Wieder nur ein Hicken.
.Hast du mich gehört, Hosmarie?"
.Ja doch! Ich werde mir also Gäste laben" Sie lächelte und betupfte sich die Slime mit Kölnischem Wasser. Ihr Kopf hämmerte zum Zerspringen. „Sorg dich nur nicht, ich amüsier mich schon", stieh sie heraus und sah, wie sie ihn getroffen hatte.
.Treib es nicht auf die Spitze!" warnte er.
Er sah, wie sie Tränen verschluckte, und verließ fluchtartig den Haum. Gr machte sonst Sachen, die nicht mehr gut zu machen waren.
Hosmarie hielt die ganze Hacht das Zimmer vor ihm versperrt.
Der Professor traf mit dem HachmittagsfchneU- zug von Budapest her ein. Während er mit Szengeryi dessen Wohnung zufuhr, erzählte ihm oiefet die ganze mißliche Angelegenheit.
„Bitte, rede mit ihr", schloß er erschöpft. „Was ich auch immer schze, mir gegenüber ist sie völlig unzugänglich. Wenn ich etwas leisten soll, muß ich zur Huhe kommen. Das kann ich aber nicht, so lange ich immer an sie denken und mich um sie sorgen muß."
(Fortsetzung folgt.)
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I. (Hess). Grenadier-Batl., Int.-Regt. 15 Leitung: Obermusikmeister Ernst Kraufae. Anfang 41/« Uhr. 06161 Eintritt 75 Pf.
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