Ausgabe 
21.9.1931
 
Einzelbild herunterladen

Das bißchen Erde.

Vornan von Richard Slowronnel.

Copyright by I. Engelhorns Nachf., Stuttgart.

37. Fortsetzung. Nachdruck verboten.

Malte hatte schweigend zugehört. Wie hatte am Nachmittag der kleine Rechtsanwalt gesagt? ... Er würde sich gar nicht wundern, wenn es nächstens mal in Hohenrömnitz zufällig brennen würde ... Der Zufall war gar rasch eingetreten, und nur ein paar alte Papiere waren ver­brannt ...

Gute Rächt, Fuhbel" ...

Gute Rächt, gehorsamst, Herr Graf" ...

Malte ging langsam weiter, das übermütige Glücksgefühl war verflogen ...Rur ein paar alte Papiere waren verbrannt" ... Während er hier tändelte und koste, hatte man ihm drüben sein Recht gestohlen. Er war drauf und dran ge­wesen, danach mit kühner Faust zu greifen, der Kleinmut hatte ihn auf den andern Weg ge­führt. Oder, wenn er sich genau auf Herz und Rieren prüfte, verliebte Sehnsucht ... Gar nicht erwarten hatte er's können, bis er wieder nach Hause kam, er hätte ja den alten Wotan mit kaltem Blute in den Weg lenken können nach Hohenrömnitz. Aber da sah eine zierliche Feine im Försterhause, wartete auf ihn ... Lind mit einem Male lachte er aus vollem Halse auf: was plagte er sich hier um alte Papiere sie waren jetzt ja wertlos für ihn wie ein Flederwisch! Mit der zierlichen Feinen hatte er sich ja eben ver­lobt, ohne daran zu denken, was für strenge Ge­sche drüben in der Hohenrömnitz auf einer alten Cselshaut geschrieben standen ... Oder war seine zukünftige Frau Eheliebste vielleicht einemecklen- börgisch Iungfrouw von untadeligem Adel?" ... Mit je sechzehn Ahnen von Vaters- und Mutter­seite? ... Ein gewöhnlicher Kaufmann war ihr Vater, freilich mit ungezählten Däusern. Unö das war ganz gut so, für den Fall, dah es hier schief ging ... Daran hatte er, weih Gott, nicht gedacht, als er den Arm nach ihr ausstreckte, an alles andere eher sein Gewissen war rein! Er brauchte sich nicht zu schämen ... er hätte um sie geworben, auch wenn sie arm gewesen wäre wie eine Kirchenmaus! Aber der un­geheure Reichtum wenn er sich recht entsann, hatte der kahlköpfige Dicke von dreizehn Mil­lionen gesprochen war keine unangenehme Begleiterscheinung. Von der Summe konnte er sich keine rechte Vorstellung machen, vielleicht war sie groh genug, um damit die ganze Hohenrömnitz zu kaufen ... Lind lustig schoh es ihm durch den Sinn: wie, wenn sich nun drüben die Hoff­nungen nicht erfüllten? Wenn er nach wie vor

der Erbe blieb? Dann hatte der Herr Onkel sich in der eigenen Schlinge gefangen, konnte nicht Herkommen und sagen:Diese Che ist nicht gültig, sie entspricht nicht unferm Hausgeseh!" .. Man lachte ihm in die Zähne:Bitte, produzier es doch, das Pergament, worauf das geschrieben steht ... Lind, wie sagst du, es ist damals bei dem Brand in deinem Schreibzimmer vernichtet worden? ... Ach, wie schade! Run muht du wohl mit mir einen Prozeh anfangen! Aber bis der entschieden wird in letzter Instanz, können ganze Geschlechter aussterbcn ... Lind wie alt bist du, lieber Onkel? Siebzig Iahre" ... Zu lustig war das---

Auf der Diele brannte noch Licht. Lentz trat herzu, nahm ihm Hut und Stock ab.

Die Miken hat noch 'n büschen was Kaltes hingeseht auf den Tisch. Weil Herr Graf doch zu Mittag und Abend nichts gegessen haben" ...

Malte hieb ihn vergnügt auf die Schulter. Essen? ... Ree, Alter! Aber hol 'ne Buddel Sekt aus dem Keller! Ich möchte für mich solo allein ein freudiges Ereignis begiehen!"

Der Alte griff mit frohem Schreck nach dem Herzen.

Lim Gott, Herr Graf, hat es vielleicht drüben 'ne lütte Komteh gegeben?" ...

Ree, noch nich! Aber vielleicht kommt das auch noch mit Gottes Hilfe. Vorläufig sind mal erst in der Hohenrömnitz ein paar alte Schwarten verbrannt" ... Er reckte die Arme in die Luft: Lenh, ich bin glücklich ... glücklich wie noch nie. seit ich auf der Welt bin ... Ich kann dir das nicht näher erklären, du und die Miken, ihr alt­modischen Leutchen, würdet es ja doch nicht ver­stehen" ...

Lentz nickte nur, stieg schweigend in den Keller hinab. Er brauchte keine näheren Erklärungen, er war ja auch mal jung gewesen als flotter Husar. Lind er hatte den schwülen Geruch wahr» oenommen, den sein Herr in den Kleidern mit* brachte ... Den kriegte man nicht, wenn man nur so still in der Stube sah und sich ehrbar unterhielt ... Da muhte man schon ganz nahe zusammenrücken mit der. die diesen Geruch an sich hatte---

5.

Als wenn sie Bleisohlen an den Fühen hätten, schlichen die Tage, wollten kein Ende nehmen vom frühen Morgen bis zum späten Abend. Lind keine LIngeduld half, die Entscheidung kam nicht und kam nicht ... Am Morgen stand man auf: vielleicht heute? ... Aber der Abend kam langsam herangekrochen, es stand alles noch so ungewih wie zuvor. In einer Art von Dämmer­zustand lebte er dahin, träge und tatenlos, kaum, dah er einmal am Tag über die lange Damm­allee ging, um mit dem Vogte, der an Stelle des entlassenen Verwalters die Wirtschaft führte, die dringendsten Arbeiten zu besprechen. Zuweilen

überfiel ihn dabei ein Aerger gegen sich selbst, dah er bei diesen Besprechungen nicht viel mehr als eine Art von nickender Pagode war ... Erst wenn man in den vielfältigen Betrieb der Land­wirtschaft ein wenig schärfer hineinsah, merkte man, über wie viele Kenntnisse und Erfahrungen ein Herr verfügen muhte, der seinen Besitz selbst verwalten wollte. Lind diese Kenntnisse sich anzu­eignen hatte er in törichtem Leichtsinn versäumt, war allerhand bunten Abenteuern nachgelaufen in der Zeit, in der andre lernten ... Dann fahle er im Augenblicke gute Vorsätze, lieh sich eifrig erklären, weshalb jetzt dieses geschehen muhte und weshalb jenes ... am Tage danach hatte er die Lust wieder verloren. Was frommte es, dah er hier mit Fleiß die Saat bestellte? Die reife Frucht gehörte ja doch einem andern ... dem, der nach ihm kam ...

Stundenlang sah er dann auf der Diele, starrte untätig durch die Scheiben der Glastür auf die lange Doppelreihe von Erlenbäumen hinaus, die sich weit hinten vor dem spähenden Auge zu einem engen Tor zusammenschloh ... Lind durch dieses Tor muhte eines Tages die Entscheidung kommen, ob er ein Herr war oder ein Bettler ... Am Abend jedoch, kaum dah die erste Dämme­rung sich neigte, überfiel ihn eine seltsame Lln- rast ... Dann ging er in den Park hinaus, löste das Boot von der Kette und ruderte nach der andern Seite hinüber, wo der See fast schon an Alten-Krakower Gebiet stieh. Eine gewaltige breitästige Eiche ragte am Ufer, ganz einsam zwischen einer niedrigen Fichtenschonung ... Er wuhte genau, er wartete umsonst, aber wer mochte wissen, ob sie nicht doch vielleicht dastand, die Eine, der all seine Gedanken gehörten ... dastand und wartete ... vielleicht ... Erst wenn die Nacht mit ihren schwarzen Schatten sich über Wald und Wasser legte, ruderte er wieder heim ... vielleicht morgen ...

Der Traum von Glück war ganz kurz gewesen, kaum zwei Tage hatte er gedauert ... Lind er begriff es immer noch nicht ... Als er sie am ersten Abende wieder zurückruderte an die Stelle, von wo aus sie den nächsten Weg hatte nach Alten-Krakow zur Sicherheit hatte er ihr noch ein Ende weit das Geleit gegeben, bis dicht an den Park, hatte sie ihm unter tausend Küssen geschworen, sie wäre fein für immer, würde alles daran fetzen, das verhahte Band zu lösen, das sie noch mit der Vergangenheit ver­knüpfte ... Am nächsten Abend aber schon war­tete er vergeblich, bis tief in die sinkende Rächt, zwei qualvolle Tage vergingen danach ohne eine Spur von Nachricht, bis der dritte endlich die Aufklärung brachte. Ein kurzes Brieflein aus Berlin. Ein paar Zeilen nur, wie ein Der- zweiflungsschrei ...

Vergib mich, Liebster ... sie sperren mich hier ein ... erklären mich für toll... mein

Vater war fast unmenschlich in feinem Zorn beinahe geschlagen hat er mich, dah ich eine solche Schande über ihn bringen wollte ... und ich bin zu schwach, die Ketten zu brechen ... vergih mich ... vergib mich ..."

Da hatte er einen schier wahnsinnigen Brief zurückgeschrieben, ein einziges, stammelndes Fle­hen und Bitten, sie sollte ihn nicht verlassen. Lind was läge ihm an dem schnöden Geld und Gut ... barfuß sollte sie zu ihm kommen, er würde sie aufnehmen, wie es einer Braut ge­ziemte! Lind nicht fürchten sollte sie sich, er stände ja vor ihr, würde sie schützen. Ihr zuliebe wollte er in einen Vergleich willigen, den er bisher als schmachvoll zurückgewiesen hätte, ohne Sorgen könnten sie wohnen in dem kleinen Schlob, das ihr bei dem ersten Besuche so gut gefallen hätte ...

Aus diesen Dries hatte sie nicht geantwortet. Er aber fuhr jeden Abend hinüber nach dem an­dern Llfer ... Lind zuweilen überfielen ihn die Zweifel. Ob er nicht vielleicht nur ein leicht­gläubiger Tor gewesen war, der für unauslösch­liche Liebe genommen, was die kleine blonde Frau bloh als mühigen Zeitvertreib angesehen hatte ... Damit aber tat er ihr bitteres ihjredjt ... Sein Brief hatte sie sicherlich gar nicht ^kreicht, oder man hinderte sie daran, ihm zu antworten ... sie hatte ja geschrieben, man sperrte sie ein ... Lind schließlich war ihm die abendliche Fahrt zur Gewohnheit geworden, wie das Hinaus- ftarren auf das enge Tor; man wartete, däm­merte dahin und träumte ... Wie anders alles hätte kommen können, wenn er zur rechten Zeit den kecken Mut des Zugreifens gefunden hätte ... In der Hohenrömnitz drüben und hier in Vel­lahn ...

Das ganze Gewächshaus hatte er geplündert damals an jenem ersten Abend, um die Zimmer mit Blumen zu schmücken, und als die beiden Altchen mit verwunderten Augen seinem Treiben zusahen, hatte er sie bei den Händen gefaßt« Freut euch mit mir, ihr beiden Getreuen, heute zieht hier eine Braut ein! Eure zukünftige Herrin, die ihr hoffentlich Io lieb haben werdet wie mich" ...

Gottvater steh' mich bei", hatte Miken er­widert,kann man sich denn mit einer Frau ver­loben, und der Mann is noch da? And keine Scheidung is noch nich gewesen und fo?" ...

3a, das kann man, hatte er daraus lachend gesagt,das ist die neue Zeit, die nicht nach altem Formelkram fragt! Die rechte Liebe mutz nur da fein, von beiden Seiten" ...

Lind am Abend führte er sie herein, die 8iert ließe, Feine ...Da, das ist dein zukünftiges Reich" ...

(Fortsetzung folgt)

Hildegard und Willi Siebert

l

05436

F

Frankfurt a. M,Hohenstaufenstraße 21, den 18.Septl931.

O

Gießen (Marburger Str. 40), Westerburg, den 19. September 1931.

Die Beerdigung findet Dienstag. 22. Sept., nehm. 3 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt. / Beileidsbesuche dankend verbeten.

In tiefer Trauer:

Luise Grub, geb. Stroehmann Milly Schlosser, geb. Grub Heinz Grub

Heute verschied im 72. Lebensjahr mein lieber Mann, unser guter Vater

Herr Heinrich Grub

Oberbahnhofsvorsteher L R.

Statt besonderer Anzeige.

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, heute meine liebe Frau, unsre treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Luise Sichert, geb. Schleenhäcker

nach kurzer, schwerer Krankheit nach kaum vollendetem 61. Lebens­jahre in die Ewigkeit zu sich zu rufen.

In tiefer Trauen

August Siebert

Aug. Heb. Siebert und Frau Toni, geb. Hagemann

Hermann Siebert und Frau Käthe, geb. Weber Peter Jöckel und Frau Mariechen, geb. Siebert

Die Beerdigung findet in aller Stille statt

_______ _______6226 D

Dr. Ploch

Kyfffhäufer-Technikumh

Bad Frank.nhaaien, Kytth. Programm antordoro. Elektrotechnik, Maschinen-, Landmaach.-, Auto- R u. Flugzeugbau, Flugbetrieb. Stahlbau, Eisen-M wasserbau. Für Kaufleute einsem. techn. Kuruc. M

nimmt seine Praxis ab 22. September wieder auf

6221 D

4 Markt-Schlager Trauben süße Ware....10 45^1 Pfirsiche

deutscheWelnberg-Früchte, 2®5O,5) NÜSSe garantiert gesund, 20 55,5} Zwiebel z.Winter-Bedarf, 8 @ 55^ 05438 Im Zentner RM. 4.50 morgenDienstag aufdemWochenmarkt I. Eichbladt, Frankfurt a. M.

Standplatz vor der Reithalle.

Verkaufe morgen auf dem biefigen Wochenmarkt:

Süße Meraner Kurlrauben -\ oo und Goldtrauben, 4u.sM. 1 .x

Bananen und Nüsse 2Psd. 5O-9>, Aepfel u.Birncn 3Psd. *25,9), 10Psd. 70H, Quit­ten ».Pfirsiche IOPsd.1.- ".Kleine Hauö- baltszitr. lO Stck. 25X Tomaten 3 P)d. 25,9), 10 Wb. 80.9), Wintcrzwieb.25Psd. 1.50^t, ö0Psb.S.50-/l. o»u5

H. Oster, Offenbach.

< Flechte, Jucke ti.

4^dlagJ&äheJlamocrMen. ßansdiäden.lßadfeÜ! £

Löwen - Drogerie W. Kilblnger Nach!., Seltersweg 79a, Drogerie Wlnterhoff, Kreuz-Drog. A. Noll, Bahnhofatr. 63, Med.-Drog. H. Elges, Seitenweg 68a / Kreuzplatz 10.

Trinkt Kaffeim!

3 GrammEDUSCHO für die Tasse MtHm Stört nicht das Herz u. schont die Kasse

Wepgshalber zu verkaufen:

Komplette Betten, Tische, Waschtische, Stühle, sowie Henkel-Biergläser (7/20) u.

Bierbecher (*/M)

Friedrich Waldmann

Bahnhofstraße 15. 05437

Dienstag, den 22. September 1931, nachmittags 2 Llhr,follen imLöwen", Neuenweg 28, da­hier, zwangsweise gegen so­fortige Barzahlung versteigert werden:

1. ein Motor, ein Radioapparat, eine Bohr­maschine eine Schreibmaschine^ Klaviere, Schreibtische, Handtücher, Bettwäsche, Eisschränke, Büfetts, Ladeneinrichtun­gen, ein Ladenregal, ein Fernglas, eine Krause-Schneidemaschine, ein Waren­schrank, Sekretäre, ein Nivellierinstru­ment, Ladentheken, eine Schreibladen, lasse, Damenstrümpfe und Handschuhe, eine Schnellwaage, ein Lieyestuhl, ein Diwan, ein Teppich, ein Nähtisch, ein Paneelbrett, diverse Flaschen Likör, ein Personenwagen, Hemden, Ski-, Rodel- und blaue Mützen, ein Küchenschrank, ein Korbsessel, eine Chaiselongue, ein Ausziehtisch, Stühle, ein Bücherschränk- chen, Spielsachen, eine Partie Gold- und Silbersachen.

2 voraussichtlich bestimmt:

ein neuer Teppich (2 X 3), ein kleines rundes Tischchen. 6219D

Wilh. Hebbel

Gerichtsvollzieher in Gießen Wilhelmftraße 6II Telephon 4039

Blutarmut; Bleichsucht ©Schwäch ezustande^

Toertfen er/bfyre/'ob

Srt7c/erjffeinrj(/is-

Zu haben nur in der 4258 V

Engel-Apotheke, am Marktplatz

Empfehlungen]

Lichtspielhaus Gießen

Des großen Erfolges wegen

Heil- u. Pflegern. der Natur in d Schulstr.

Seschäftsdrucksachen

Rechnungen Briefblätter

Briefumschläge Postkarten

Geschäftskarten bei Brühl, SchuletraBe 7

Zwiebeln trockene Winterware versen­det verZeutuer mit 3.50 Mk. mit Sack ab Station Echzell geg. Nachnahme, ««d Ludwig Erb.

Kariosfelversand in Echzell tWetterau).

MklMel

Pfund 8 Pf. [8n5D EB- u. EinmacDbirnei] Pfund 5 Pf. Atterweg 40III.

Südsriichie

Neue Feigen und Datteln

Pfund 35 Pf. [05444 Reue Kokosnüsse Stück 30 Ps, 2 Stück 50 Ps.

Frische AnnauaS

Psuud 1. Mk.

Oster« an! 1. Markt.

Aelter. Fräulein sucht die Bekannt­schaft eines älteren Herrn zwecks später.

Heirat

lauch Wwr.mit Kin­dern angenehm).

Schritt!. Angebote unter 6218D an den Gieß. Anzeig. erbet.

Verloren

Schwarzer Pelz (Skunks) am 20. 9.» um 19 Uhr, v. Hotel Schütz bis z. Theater. Abzug, geg. Belohn, im Hotel Schütz. om4o

I und um auch den Minderbemittelten, Kleinrent- B nern und Erwerbslosen Gelegenheit zu geben, I diese neue Meisterleistung des großen I Regisseurs Joe May

I ...und das | I ist die Hauptsache S

Das Schicksal von vier Menschen H in einer tollen Faschingsnacht, Kl mit Nora Gregor, Harry Liedtke, Ursula Grabley, H Otto Wallburg, Jakob Tiedtke, Ferdinand Hart zu sehen, veranstalten wir

H Montag, 21., Dienstag,22., Mittwoch, 23. Sept M 3 große Volkstage ZU ganz billigen Preisen: 3.PI.0,40, H

2.Platz0,60,1.Platz0,80, Rang 1,-,

S.-Balkon 1,20, Mittelloge 1,50 RM. g|

3 Im Beiprogramm:

Micky-Maus 6223 c I

Ufa-Ton-Wochenschau

200 qm M im Alten Feld au verk Schr. Angeb. u. 05446 an d. Gb. Anz.

Guter

Obst- d. Gemüseladen

i.Zentr.kannsof.abg. werd.Schr. Angeb. u. 05443 an d. Gir. Anz.

WöriSboser

Aervenkofl

EISU-Betten (Stahl u-Holz) Polster, Schlafzimm^Stahlmatr. Kinderb.Chaiscl. a.Pri-

nicht aufpeitschend, sondern ernährend, stärkend. 05439

Lecith.Past.Teo, Keks

KräuterbauSJung

rate. Ratcnzl. Katal.fr. Eisenmöbelf a brik Sahl

Verschiedenes |

[Stellenangebote)

[Stellengesuche!

| Verkäufe |

AUTO-

Gelegenyeltslans! Fabrikneue 1,1 Ltr. Opel-Limousine weit unter Fabrik­preis abzugeb. »74 A

Opel,Gießen

F-ranksurt.Strasre62

Drillmascliinen Karlolfelroder

Marke Stoll, neueft. Modell. D. R. Pat., 1- u. 2svännia, weit unterPreis abzugeb. Gelegenheitf. Händl.

H. Christ, Atzbach, Tel.Wetzlar2883 - '»44,

Älleinmädchen perfekt im kochen und in all. Hausarbeiten zuml. Ott. ges. Vor- zustell, mit Zeuan. v. 3-5 Uhr. [6228D

Goetbcttratte 32.

6Zimmer Badezimmer mit all. Zubehör ver 1. Ctt. zu vermieten. Miet- berechligungSsch. erf. Näb.Seltersw^85I.

[Vermietungen |

Telteröwea 85 Wohnung im 2. Stock

Friieur

älterer, bisher selb» ständig, sucht Be­schäftigung ob. leer. Lokal dort, wo ein Friieur fehlt. [muD

P. Koenen, Eitori-Bolilschcid.

T T OM29

Haus

Walltorstr. 36 auf

Abbrnch

zu verg.Angebote an

Balzer, Braugasse