Ausgabe 
20.5.1931
 
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mann schilderte in kurzen Worten, was die Ver- eine den Gemeinden sein wollten. Sodann traten die einzelnen Vereine zum Vortrag ihrer selbst- gewählten Lieder an; es beteiligten sich nachfolgende Vereine: Beuern (Kirigent Lehrer Edelmann), Burkhardsfelden (Bürgermeister Alba ch), Gießen- Luthergemeinde (Pfarrer Lenz), Großen-Linden (Lehrer Römer), Hausen (Finanzbeamter Som- m e r), Klein-Linden (Kreisbaumwart Germer), Leihgestern (Musiker Köhler), Oppenrod (Frau Lehrer Dr. G r ö ß m a n n), Steinbach (Musiker Schleuse), Treis an der Lumda (Lehrer Wal­ther), Watzenborn - Steinberg (Finanzbeamter Sommer), Allendorf a. d. Lahn (Lehrer Kim­mel) und Alten-Buseck (Ehrenchormeister Niko- l a i). Pfarrer S t a u b a ch dankte zum Schluß allen Festteilnehmern, besonders denen, die durch ihre Mitwirkung zum guten Gelingen des Festes bei­getragen hatten und forderte zur weiteren treuen Mitarbeit im Dienste der evangelischen Kirche auf.

Oberheffen.

Landkreis Gießen.

[ Lollar, 18. Mai. An die im Vorjahre aus­geführte Kanalisationsanlage sind jetzt 287 Häuser mit 513 selbständigen Haushaltungen antze- schlossen. Zur Aufbringung der Verzinsung durch eine Kanalgebühr wurde nun vom Gcmeinderat be­schlossen: Jede Haushaltung hat eine jährliche Grund­gebühr von 9 Mark zu zahlen. Dazu haben die Haus­besitzer eine weitere Gebühr zu entrichten, die sich nach dem Brandkassenwert des Wohngebäudes richtet. Gewerbliche Betriebe mit starker Inanspruch­nahme können mit einem 50-v. H.-Zuschlag heran­gezogen werden. Die Erhebung der Kanalgebühr be­ginnt mit Wirkung vom l.Juli 1931. Die von der Gemeinde vorlagsweise gezahlten Beträge für die Hausanschlüsse von der Hauptleitung bis an das Grundstück werden in drei Jahresraten von den Grundstücksbesitzern eingezogen werden.

-f-Grünberg, 18. Mai. Am Samstagabend Hielt der hiesige Zweigverein des Vo­gelsberger Höhenklubs imWilden Mann" seine Hauptversammlung ab. Mit dem 'Hauptverein kann auch der hiesige Zweigverein in diesem Jahre auf ein 5 0 j ä h r i g e s De - stehen zurückblicken, denn am 22. August 1881 rief der damalige Oberamtsrichter A. Fritz (bekannt als Komponist des Vogelsbergliedes Dir meinem Vogelsberg") den Verein mit neun­zehn Mitgliedern ins Leben. Unter sämtlichen Zweigvereinen ist er der viertälteste. 3m Jahre 1929 wurden 13 Wanderungen mit einer durch­schnittlichen Beteiligung von 22 Teilnehmern unternommen, 9 Mitglieder erhielten Wander- auszeichnungen; das 3ahr 1930 brachte 14 Wan­derungen mit einer durchschnittlichen Beteiligung von 24 Teilnehmern, an 14 Mitglieder konnten Wanderauszeichnungen verteilt werden, darunter an Rektor Dender zum vierzehnten Male und an Reallehrer K o h l b a ch zum elften Male. Die Mitgliederzahl, die vor zwei 3ahren noch 117 betrug, war im vorigen 3ahre auf 93 ge­sunken, das neue 3ahr hat dagegen wieder einen Zuwachs gebracht. Der Rechnungsabschluß für die beiden letzten Jahre ergab einen kleinen Lieber­schuh, da durch Erhebung eines kleinen Sonder­beitrags eine von früher bestehende Schuld ab­getragen werden konnte. Da der erste Vorsitzende, Reallehrer Kohlbach, aus Familienrücksichten sein Amt niedergelegt hatte, mußte Reuwahl stattfinden. Diese fiel auf den seitherigen zweiten Vorsitzenden, Rektor Dender, an dessen Stelle Rentmeister i. R. Menzinger trat. Dos Amt Les Rechners blieb in den Händen von Bankier 3öckel, ebenso übernahm Studienrat Sey- b o l d wiederum den Posten eines Schriftführers, als sein Stellvertreter wurde Buchdruckereibesitzer Robert gewählt. Als Wanderwarte wurden wiederum Lehrer Roth und Gastwirt Brosche bestimmt, in den Wegebezeichnungsausschuß kam neben Rechner Moller noch Reallehrer Kohl- Lach. Verschiedene Markierungen in der ilm- gebung, die Lücken aufweisen, sollen demnächst aufgefvischt werden.

Kreis Schotten.

v Schotten, 18.Mai. Aus dem Gemeinde- rat: Die Stadt hat für die Kinder der Volks­schule eine Schülerunfallversicherung abgeschlossen. Jedes Kind ist für alle Unfälle die sich in der Schule oder auf dem Hin- und Heimweg ereignen, gegen 35 Pf. Jahresprämie versichert mit 300 Mark Bestattungskosten, 3000 Mark bei In­validität und 300 Mark Heilkosten. Der Gemeinderat

stimmte dem Vertrage zu. Die geringen Prämiensätze werden von den Eltern möglichst wieder 3urüif= erhoben. Zwecks BeschäftigungvonAus. gesteuerten sollen mehrere Wegearbeiten, Alte Straße, Borngasse u. a. m., in Angriff genommen und Steine dort angefahren werden. Ein 100- v.H.-Zuschlag zur Wanderlager st euer soll erhoben werden. Am 3. Pfingsttag findet der übliche, alljährlich stattfindende Prämiierung s- markt statt.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

(D Krofdorf, 18. Mai. Während in den ver­gangenen Jahren in unserem Orte rege Bau­tätigkeit herrschte, liegt in diesem Jahre das Baugewerbe brach. Lediglich ein paar Neubauten aus dem letzten Herbst werden fertiggestellt, sowie

Kinderturnen

und Jugendpflege OT.

Äeber die planmäßige Eingliederung des Kin­de r t u r n e n s in die allgemeine Lehrarbeit hin­aus halten die Leiter und Leiterinnen der Schüler- und Schülerinnenabteilungen im Gau Hessen jähr­lich eine Sondertagung ab, die am Sonntag zu Gießen unter der Leitung des Gaufachwartes Erich Wagner, Kirchhain, stattfand. 3n ab­wechslungsreicher Folge brachten je eine Schar Knaben und Mädchen aus den beiden Gießener Turnvereinen Ausschnitte aus ihren Llebungs- gebieten zur Darstellung. Aus der Besprechung ergab sich, bah die turnerischen Motive zur Körperschule aus sog.Dewegungsgeschichten" des Alltags oder der Jugendliteratur Anschaulichkeit und lustbetonte Anteilnahme für sich haben, die Selbsttätigkeit in der Lösung von Bewegungs­aufgaben anregen und Erlebnisinhalte schaffen, daß aber insbesondere auch die Anfangsübungen beim Geräteturnen nicht allzu lange zögern dürfen mit dem Aufbau von Llebergängen zum stilgebun­denen Turnen, dem die Jugend erfahrungsgemäß bald ebenso lebhaft zustrebt. Die starke Betonung des Wettkampfgedankens führt frühzeitig zu ein­seitiger Einstellung über den Wert und die Be­deutung der Leibesübungen. Ballspiele, Sing­reigen, einfache Tänze und gemeinsame Lieder liehen die Freude als Grundton aller turnerischen Arbeit anklingen. Ende August wird in Fried­berg ein grohes Kindertreffen für den südlichen Teil des Gaues stattfinden, die planmähige Weiterbildung der Führer in der Jugendarbeit wird durch eine Freizeit in der 3ugendherberge zu Marburg gefördert werden.

Handball im Gau Hessen (O.T.)

Tv. Lützellinden Schüler Tv. Großen-Linden Schüler 1:6 (1:2).

Die Mannschaften standen sich in Lützellinden im Rückspiel gegenüber. Lützellinden halte seine Mann­schaft durch zwei Jugendspieler verstärkt, trotzdem waren die Gäste während des ganzen Spieles über­legen, so daß das Resultat dem Spielverlauf ent­spricht.

Tv. Heuchelheim I Tv. Niederwalgern I 9:1.

Die Mannschaft trafen sich am vergangenen Sonn­tag auf demGeiersberg . Niederwalgern war den Heuchelheimern nicht gewachsen, was das Resultat deutlich zum Ausdruck bringt.

Die erste Jugend spielte in Krofdorf gegen die erste Jugend 9:3.

Die zweite Jugend verlor in Dutenhofen 1:0.

Tv. Klein-Linden I u. II kombiniert To. Großen- Buseck II 9:4 (4:3).

Am Sonntag trug die zweite Mannschaft des To. Großen-Buseck gegen die kombinierte erste und zweite Mannschaft des To. Klein-Linden ein Hand­ballspiel aus. Klein-Linden blieb mit 9:4 Toren ver­dienter Sieger. Der Halblinke Stürmer Klein-Lin­dens warf allein 7 Tore.

Handball im Lahn-Oünsberg-Gan.

To. Londorf Jgd. Tv. Homberg I 10:4 (7:2).

Der Londorfer Sturm drängte gleich vor, ging in Führung und erhöhte auf 2:0. Bis zur Pause stand das Spiel 7:2 für Londorf. Nach der Halbzeit

einige Reparaturbauten ausgeführt. In Gleiberg wird ein Wohnhaus errichtet.

<5 Odenhausen, 18. Mai. Im Alter von 70 Jahren verstarb hier der Landwirt und Orts­gerichtsoorsteher Ludwig Wagner. Der Ver­storbene hat sein Amt als Ortsgerichtsvorsteher lange Jahre bekleidet, er war von Dezember" 1917 bis Juni 1921 Gemeindevorsteher, viele Jahre Ge­meindeverordneter und Mitglied der Amtsvertre­tung. Er hat in der Gemeindepolitik an vorderster Stelle mitgewirkt und dabei das Interesse unserer Gemeinde stets aufs beste vertreten. Die Bürger­schaft wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

K Lützellinden, 19. Mai. Bei einer auf dem hiesigen Rathaus stattgehabten Grundstücks­versteigerung wurden je Quadratmeter Ackerland mittlerer Qualität 44 Pfennig ge­boten. Der Zuschlag wurde nicht erteilt.

kam Homberg etwas auf, doch der Bezirksmeister Londorf konnte durch größere Spielerfahrenheit das Endergebnis 10:4 Herstellen. Die Gäste hinterließen einen guten Eindruck.

Tv. Londorf I Tv. Wieseck I 9:0 (5:0).

In der Meisterschaftsrunde trafen sich in Londorf diese Mannschaften. Das hohe Ergebnis entspricht dem Spielverlauf. Wieseck zeigte einige schöne Kom­binationen, konnte aber nie gefährlich werden. Lon­dorf ging bald in Führung und drückte seine lieber- legenheit bis zur Halbzeit durch weitere vier Tore aus. Nach der Pause sah man dasselbe Bild.

To. Steinbach I Tv. 1846 Gießen I u. II komb. 4:7 (3:1).

Am Sonntag trafen sich diese Mannschaften zu einem Gesellschaftsspiel in Steinbach. Die Stein­bacher gingen bald in Führung und konnten bis zur Halbzeit das Resultat auf 3:1 stellen. Nach der Pause fanden sich die Gießener besser zusammen und konnten bis zehn Minuten vor Schluß das Er­gebnis auf 4:4 stellen. Durch einen 13-Meter zer­fielen die Platzbesitzer und mußten den Gästen den Sieg überlassen.

Die neu aufgestellte Jugend spielte zum erstenmal in Lollar und verlor 2:3.

$.(£.Teutonia^ Watzenborn-Steinberg.

Tv. Wieseck I Watzenborn-Steinberg I 0:8 (0:3. To. Wieseck II Watzenborn-Steinberg II 4:2 (3:2). Tv. Wieseck Schüler Watzenborn-Steinberg Schüler 1:1 (0:0).

Am Sonntag weilten obengenannte Mann­schaften in Wieseck. Zunächst standen sich die II. Mannschasten gegenüber, wobei Wieseck, durch drei Spieler der ersten Mannschaft ver­stärkt, unverdient gewann. Es fehlte lediglich an dem Torschuß der rechten Stürmerreihe der Teu­tonen.

Danach trat die neuaufgefteHte Schüler­in a n n s ch a f t der gleichen von Wieseck gegen­über. Hier waren die Watzenborn-Steinberger weit überlegen, konnten aber nicht zu dem ver­dienten Sieg kommen.

Zum Schluß trafen sich die I. Mann sch as­te n. Die Teutonen traten in einer anderen Aufstellung mit Ersatz an und konnten nach tech­nisch schönem überlegenen Kamps bis zur Halb­zeit 3:0 führen. Rach der Pause hatte der Sturm die Durchschlagskraft noch besser und es konnten noch 5 weitere Tore erzielt werden.

Arbeiier-Turn- und Sportbund.

Wieseck I Heuchelheim I 1:5.

3n Wieseck lieferten sich diese Mannschaften ein flottes, scharfes Spiel, das nur durch die reich­lichen Fehlentscheidungen des Llnparteiischen einxn Ausgang erhielt, der dem tatsächlichen Spielver­lauf nicht entspricht. Heuchelheim stellte eine flinke ausgeglichene Mannschaft, deren Sturm über gutes Schußvermögen verfügt. Wieseck zeigte we­nig von seinen sonstigen Leistungen und muhte fast die ganze zweite Spielhälfte ohne seinen verletz­ten Mittelstürmer austragen. Der Anstoß der Einheimischen kam vor das Gästetor und schon mußte der Hüter klären. Rach wenigen Minuten gelang es dem Halbrechten der Gäste, mit schar­

fem Schuh seiner Mannschaft die Führung zu bringen. Wieseck war nun mehr am Ball, ver­masselte jedoch die sichersten Sachen. Kurz vor Halbzeit gelang es dem Halblinken der Gäste, auf 2:0 zu erhöhen. Rach Seitenwechsel weite« verteiltes Spiel. Eine Glanzleistung des Llnpar- teiischen brachte Heuchelheim einen billigen Er­folg. Wieseck.wurde nun in seinen Angriffen ge­fährlicher, verlor aber seinen Mittelstürmer und muhte mit 10 Mann das Spiel weiter bestreiten. Trotzdem gelang es ihm, ein Tor aufzuholen. Dann lenkte der Linke Verteidiger der Ein­heimischen im Gedränge einen Ball über den herauslaufenden Torwart ins eigene Tor. Kurz darauf konnte Heuchelheim aus einwandfreier Ab­seitsstellung sein fünftes Lor erzielen.

Watzenborn I Lollar I 1:3.

Lollar, das eine Llmstellung in seiner Mann­schaft vorgenommen hat, weilte am Sonntag in Watzenborn. Beide Mannschaften lieferten sich ein flottes, scharfes Spiel, das die Gäste infolge ihrer besseren Ceiftung gewannen.

Grohen-Buseck I Burkhardsfelden I 0:1.

3n Großen-Buseck lieferten sich beide Mann­schaften ein spannendes Spiel. Die Einheimischen hatten zeitweise mehr vom Spiel, jedoch gelang es ihnen nicht, den sehr guten Hüter^der Gäste zu überwinden.

Großen-Linden I Gießen II 3:5.

Gießen II. weilte zu einem Freundschaftsspiel in Großen-Linden. Abwechselnd übernahmen beide Gegner die Führung, bis es den Gästen ge­lang, infolge ihrer besseren Leistung das Feld als Sieger zu verlassen.

Gießen III Grünberg II 0:0.

Auf dem Trieb lieferten sich diese Mannschaf­ten ein ausgeglichenes Spiel. Trotz aller Be­mühungen gelang es keiner Partei, einen Erfolg zu buchen.

Klein-Linden I Allendorf I 3:8.

Klein-Linden 1. mußte auf eigenem Platze ge­gen die sieggewohnten Rachbam eine 8:3 Rie­derlage hinnehmen.

Nieder-Ohmen I Watzenborn II 0:0.

Watzenborn zog es vor, mit nur 9 Mann in Rieder-Ohmen anzutreten. Trotzdem gelang es ihnen, infolge geschlossener Abwehr Iden Ein­heimischen mit obigem Resultat einen Punkt ab­zunehmen.

Rodheim I Naunheim II 1:3.

3n Rodheim standen sich diese Gegner gegen­über. Den Gästen, die den Einheimischen tonisch überlegen waren, gelang es, das Feld als Sieger zu verlassen.

Frankenbach I Launsbach I 1:0.

3n Frankenbach lieferten sich diese Gegner ein scharfes Spiel. Den Einheimischen gelang es, in Führung zu gehen und trotz aller Bemühungen! das Resultat bis Schluß zu halten.

Odenhaufen Rüddingshausen 3:2 (1:0).

Das Resultat entspricht keinesfalls dem Spiel­verlauf. Odenhausen hätte dieses Treffen zahlen­gemäß höher gewinnen müssen, wenn der Sturm mehr Energie gezeigt hätte.

A. O. A. <5. Oreitagefahrt für Motor­räder im Harz.

Die vom Allgemeinen Deutschen Automobil- Club unter den denkbar schwersten Bedingungen organisatorisch mustergültig durchgesührte Zu­verlässigkeitsfahrt vom 14. bis 16. Mai gehört der Bergangenheit an. Die etwa 1000 Kilometer lange Strecke mit Ohne-Halt-Prüfungen führte über Wald- und Feldwege, Rodelbahnen, Steil­berge und durch Wasserfurten. Das vor kurzem über Deutschland niedergegangene Llnwetter hatte die Strecke, die schon normalerweise sehr schlecht zu befahren war, in einen trostlosen Zustand ver­setzt. So ist es gekommen, daß von den gestarteten 155 Teilnehmern nur 95 die Fahrt beendeten, darunter 48 strafpunktfrei. Don den beteiligten 47 Teams konnten sich nur fünf strafpunktfrei placieren. Die RSLl.-Mannschaft schnitt dabei auf ihren serienmäßigen RSLl.-Tvurenmaschinen 500 und 600 Kubikzentimeter gut ab. Alle vier RSLl.-Fahrer beendigten die Fahrt strafpunkt- frei. Vier goldene Medaillen, sowie als be­sonderer Ehrenpreis dieGroße goldene ADAE.- Medaille" für das bei der ADAC.-Dreitagefahrt zum zweiten Male strafpunktfreie RSLl.-Fabickk- team wurden den RSLl.-Fahrem zuerkannt.

bJl.-'fport

ADAC - Dreitagefahrt

SCHIERKE / HARZ vom 14. bis 16. Mai 1931

In schwerster Zuverlässigkeitsfahrt Deutschlands (ca.1000 km) errang

NSU zum 2. Male 100% Sieg!

auf serienmäßigen Tourenmaschinen Modelle 501 TS und 601 TS

4 NSU am Start * 4 NSU strafpunktfrei am Ziel 4 goldene Medaillen.

Als einzigesTeam erhält NSU die großegoldene ADAC-Medaille

Besichtigen Sie die NSU-Modelle beim nächsten NSU Vertreter!

da NSU in der Fabrik - Team - Wertung der ADAC - Dreitagefahrt zum zweiten Male als strafpunktfreier Preisträger hervorgegangen ist.

Jl'flt unübertroffen, 6etrie6ssi<fier, stftneil

602 V

und trotzdem nicht teurer nie andere Fabrikate

NSU VEREINIGTE FAHRZEUGWERKE A.-G. NECKARSULM, WURTTBG