Brandung desLebens
Vornan von Käte Lindner.
(Copyright 1931 by Verlag Alfred Vechthold in Braunschweig.)
15. Fortsetzung. Nachdruck verboten.
Cin Schrei gellte auf der Straße. „Ein Wahnsinniger ... haltet ihn. bringt ihn in Gewahrsam!"
Sie hatte sich losgerissen und lies wie gehetzt vor ihm her die Straße hinunter.
Mit ein'paar Schritten war er an ihrer Seite. „Wagen Sie keinen Gewaltstreich, Madame", sagte er mit eisiger Ruhe, „sofort würde ich die Polizei auf Sie und ihren Gatten aufmerksam machen, wenn... Sie sind mir noch die Antwort schuldig geblieben auf meine Frage von vorhin."
Sie hielt sich die Ohren zu und lief weiter.
„Wahnsinnig sind Sie, in welch' furchtbarem Irrtum befinden Sie sich", sagte sie, aber es gellte jetzt nicht mehr die Gasse entlang. Als die ersten Häuser Gardones nuftauchten, schlug sie einen schmalen Seitenweg ein. „Ditte verlassen Sie mich", klang es im hochfahrenden Tone an sein Ohr, „ich mag nicht mit dem Eintänzer des Savoyhotels zusammen gesehen werden."
Er hatte sich verneigt mit einem ironischen Lächeln.
„Es geschieht in beiderseitigem Interesse, Madame."
Er schlug den Weg nach dem Hasen hinunter ein. Sein Entschluß stand jetzt sest. Er wollte sich dem Hoteldirektor offenbaren, nachdem ihm nicht gelungen war, der Frau ein Geständnis zu entreißen.
Aber als er die Halle betrat, sah er den Direktor mit gerötetem Gesicht und allen Anzeichen höchster Erregung in der Telephonzelle verschwinden, und der Portier slüstertePetrowitsch hinter der vorgehaltenen Hand ins Ohr:
„Wissen Sie schon? Miß Galvestones Perlen sind gestohlen worden. Dor zehn Minuten hat sie dem Direktor den Verlust angezeigt, benahm sich höchst anständig dabei, verlangte nicht, wie Lord Dalymore neulich sofortigen Ersatz. Ah, Sie wissen nichts von Lord Dal—mores Brieftasche...? Ia, vor einer Woche — und dann fehlte Mademoiselle Gallieurs Armband. Ich möchte nicht in des Herrn Direktors Haut stecken."
*
Dor Sora Gelsominas Fenstern ließ eine Sommerzikade ihre Stimme laut und eindringlich erklingen. Sora Gelsomina hob drinnen aufhor- chend den grauhaarigen Kopf, schob die Drille in die Stirn und sah verwundert hinüber zu Iulietta Serra, ihren jungen Gast, der seit drei Tagen seinen Einzug in ihrem Hause gehalten hatte.
„Horch, Iulietta, ist es mir doch verwunderlich, die Zikaden hier droben schon um diese Zeit zu hören", sagte die Dass und schlug um in dem Buche, in dem sie gelesen hatte. „Horch, wie laut man sie hören kann, die fröhliche Zirperin. Sind doch beinah schon ganz verstummt, seit Giulio Landri seinen Zypressenhain schlug, weil er Weinstöcke anpflanzen wollte. So laut und lustig surren die Zikaden auf meiner Heimatinsel Capri in ganzen Schwärmen. Hat sich wohl gar eine davon verflogen zur alten Sora Gelsomina hier herauf, ihr einen Gruß vom sonnigen Capri zu bringen? Hab' seit Iahren keine mehr so laut und eindringlich hier droben gehört."
Iulietta hatte einen roten Kopf bekommen und beugte sich tief auf die Handarbeit, die sie in den Häiiden hielt, beinahe wäre ihr ein Kichern über die Lippen gekommen über die romantischen Anwandlungen der Dase. Ach, ach, wenn doch die Zirperin draußen endlich Ruhe geben wollte. Sonst ging Sora Gelsdmina auch noch hinaus in das kleine Gärtchen, die fröhlichen Heimatgrühe aus allernächster Rähe in sich aufzunehmen, ünb dann würde sie sich wohl gewundert haben.
„Ich bin müde", sagte Iulietta nach einer Weile und stand auf. „Ich werde schlafen gehen, gute Rächt, Dase Sora, und laß die Zikaden draußen. Es ist eben so wunderschönes Wetter jetzt, und sie werden wahrscheinlich Giulio Landris neuen Weingarten jetzt für den Zypressenhain halten."
„So früh schon willst du schlafen gehen, Iulietta? Aber wenn du müde bist, dann will ich dich nicht weiter auf halten. Hat mir doch deine Mutter sehr ans Herz gelegt, dich recht zu pflegen hier droben und gut aufzupassen auf ihren Augapfel. Also dann gute Rächt, Iulietta, die Heiligen sollen ihre Hände über dich breiten."
Draußen knarrte die Treppe, die nach oben führte, hörbar unter des Mädchens Füßen.
Sora Gelsomina seufzte vernehmlich und blickte über ihr Buch hinweg ins Leere. Da hatte ihr ja die Colomba drunten eine schöne Verpflichtung auf er legt mit dem Mädchen. Allzurasch hatte sie ihr den Willen getan und das junge Ding daher auf genommen, wo es sich nun zum Sterben langweilte. Das konnte doch ein Blinder sehen, daß die Iulietta jetzt schon Heimweh hatte, was sollte daraus werden? Auf Wochen hatte die Colomba ihre Tochter hierlassen wollen, und jetzt waren erst drei Tage verflossen. Und sie war alt und an ihre Bequemlichkeit gewöhnt, wie könnte sie ihr nun die Zeit vertreiben mit Späßemachen und Allfanzereien, die sich für eine alte Frau nicht schickten. Iunges Blut wollte eben Abwechslung haben, man war doch auch einmal jung gewesen, das Heimweh sah ja der Iulietta in den Augen, das sah ein Blinder.
Während sich so die Base Gelsomina schweren Gedanken hingab, sah droben auf der Brüstung
der kleinen Veranda, die unter ihrem Schlafstubenfenster lag, Iulietta. Reben ihr sah Russo Domenico, hatte sie mit starken Armen umfangen, und sie kühten sich, als hätten sie sich ein Iahr nicht gesehen.
Eine kurze Setter lehnte unter ihnen an der Hauswand im Schatten eines Myrtenstrauches, der hier an der Rückseite des Hauses ein karges Dasein fristete.
Zwischen ihre Küsse hinein wisperte das Liebespaar, alle erdenklichen Kosenamen für die ihm entrückte und so bald schon wiedergefundene Geliebte erfand Russo, und das Mädchen schmiegte sich zärtlich an ihn. War es doch noch früh am Abend und nicht anzunehmen, dah die Base so bald schon ihre Kemenate, die ebenfalls im oberen Stockwerk lag, auf suchen werde. „Es ist noch nicht Schlafenszeit, mein Mädchen", tröstete Russo immer wieder die ihn drängende Liebste, doch wieder drunten im Schatten unterzutauchen und von drunten nur der Zwiesprache zu pflegen. Lind sie lieh sich beruhigen, kicherte, dah so fein schon in diesem Iahre die Zikaden im Vorder- garten Musik machten, so täuschend habe das geklungen vorhin, und sie habe doch sofort gewußt, wer die Zikade sei. Und die Base habe sich wahrhaftig eingebildet, extra ihretwegen sei sie heraufgeflogen von der Sonneninsel Capri, um iyr einen Gruß aus der Heimat zu bringen. Zu ulkig sei dies doch gewesen.
In der Osteria sei er gestern eingekehrt, habe der Signora Colomba schöne Augen gemacht und ihr Schmeicheleien gesagt, um zu ergründen, wohin sie ihr Mädchen gebracht. Aber da sei er schön angekommen, einen Rachtvogel habe sie ihn geheißen, und sie wisse es ganz genau, warum er heute gekommen sei. Ihre Tochter wäre verreist, überhaupt solle er sich doch zum Kuckuck scheren, ihre Iulietta sei doch noch ein Kind und viel zu fein erzogen worden: für ihn, den Russo, habe sie das nicht getan, sie wisse wohl, dah er ihr die Iulietta abwendig machen wolle und um fie herumstreune wie der Marder um die Taube, lind kurz und gut, niemals würde sie ihm, dem Dauer, dem leichten Bruder, ihre Tochter geben. Das solle er sich merken und das Mädchen in Ruh lassen.
Gemütlich lachte er bei seiner Erzählung und nahm Iulietta fester in seine Arme. Er würde den Kampf wohl aufnehmen mit der Signora Colomba, das war gewiß, und er würde der Sieger sein, wenn nur seine Etta treu und unweigerlich zu ihm halten wolle. Von der Andrea habe er dann erkundet, wohin die Signora die Tochter gebracht, heute nachmittag habe er der Andrea aufgelauert und sie zu einem Geständnis gezwungen. Erst habe sie es durchaus nicht sagen wollen. Die Signora habe es ihr verboten und mit sofortiger Entlassung gedroht, wenn sie aus
schwatzen würde, wo Iulietta sei. Aber nun Habs er es doch heraus.
„Liegt der Deutsche noch in unserem Haus, den der Mario überfallen hat?" fragte Iulietta in seine Rede hinein. „Die Mutter hat viel mehr Arbeit dadurch, daß ein Kranker im Haus ist. Und nun bin ich auch noch fort, und sie hat alles allein zu schaffen mit Andrea, die arme Mamina."
„Gestern haben sie ihn ins Krankenhaus überführt", sagte Russo und horchte mit allen Sinnen. Er hatte drinnen im Haus ein verdächtiges Geräusch vernommen. Kam etwa die Base schon nach oben? Aber nein, das Geräusch war wieder verstummt, und er verabreichte seiner Etta einen langen Kuh, der ebenso ausdauernd erwidert wurde.
Dann sagte sie: „Also ist er doch nicht gestorben bei uns, das ist gut. Die Mutter hatte soviel Angst seinetwegen und dachte bestimmt, er würde sterben."
Plötzlich stieß das Mädchen einen leisen Schrei aus und entwand sich den umschlingenden Armen. Und Russo tastete nach der Leiter, um in Rächt und Dunkel unterzutauchen.
Aber es war zu spät. Im Rahmen der Verandatür stand die Base G^somina, starrte «entgeistert auf das Liebespaar, kkcks eng umschlungen auf der Brüstung hockte (erst recht hatte der Russo das zitternLe Mädchen jetzt fest in seine Arme genommen, wappnete sich mit Trotz und nahm Kampfstellung an) und erhob dann ein Zetergeschrei. Zornwütig schüttelte sie die geballten Fäuste, die Worte überstürzten sich, sie nannte den Russo Domenico einen Haderlumpen, der bei Rächt einsteige in ein ehrbares Haus, eine ehrvergessene Tochter sei die Iulietta, und sie wolle es der Colomba schon anstreichen, dah sie die Etta ihr mit sühen Worten und Gescheiten eingeschmuggelt habe in ihr ehrbares Haus, darin seit Menschengedenken alles nach Richtigkeit und Ordnung zugegangen sei. Dis solch hergelaufenes Volk.. “
„Genug", sagte da der Russo Domenico in ihren Redeschwall hinein. „Genug... Wir wollen die ehrenwerte Dase Sora nicht weiter belästigen, -ilnb gefallen lassen wollen wir es uns nicht, wenn sie uns beschimpft. Denn nichts ist hier geschehen, was sich nicht vertragen könnte mit den ehrenwerten Ansichten der Dase Sora. Komm, Iulietta, ich nehme dich gleich wieder mit, ich bringe dich zu deiner Mutter hinunter, beschimpfen lasse ich dich nicht, denn. du kannst nichts dafür, dah ich hier herauf kam und dich Wiedersehen wollte. Dem Zorn deiner Mutter will ich standhalten, wenn ich dich wieder heimbringe. Hier lasse ich dich nicht. Komm, Etta. Deine Sachen kannst du morgen holen lassen. Drunten liegt mein Mantel, den kannst du umnehmen."
(Fortsetzung folgt.)
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Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.
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Hessische Bürgermeisterei Grünberg.
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