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Nr (90 Erste; vlatt 18s. Jahrgang Montag, 17. August 1951

GietzenerAnzeiger

Reich und Gemeinden

gie zu folgen.

der kleineren

in Thina und

Schwierigkeiten folgende vier

zielt werden könnten. Line andere Berauschung für die Rettung (Europa» sei da, politische B e r t r a u e n. L» sei von grundlegender vedeu-

da» Bertrauen wieder herzuslellen. da» Europa so dringend benötige. Lr hoffe zuversichtlich, daß In dieser Richtung bald greifbare Ergebniffc er-

nervö».

Die Gründe der gegenwärtigen Europas faßte Dr. Brüning in Punkte zusammen:

1. Die Tieberindustrialisierung Staaten,

2. die Abnahme der Kaufkraft Indien,

überzeugen versucht, Frankreich, dem d i e deutsche Wehrlosigkeit der beste B e w e i » dafür sein sollte, daß e» mit Deutsch­

land in keinen Krieg verwickelt werden könne, wenn er den Europäern einen guten Rat geben dürfte, fo mühte er ihnen zurufen:Sprecht nicht vom Kriege, denkt nicht einmal an den Krieg al» eine Möglichkeit für die Zukunft.- Lr fei überzeugt, dah solches Kriegsgeschwätz zum Weltkriege geführt habe, denn dadurch würden selbst die Regierungen empfindlich und

Keine Kürzung der Beamtengehälter beabsichtigt.

B e r l i n, 15. Aug. (OB.) Die von verschiedenen Blättern aufgestellte Behauptung, e» seien neue Kürzungen der Beamtengehälter ge­plant, werden vom Reichsfinanzmini sie- rium mit aller Entschiedenheit demen- tlert. 3m Reichssinanzministerium ist nicht da» Geringste von derartigen planen be­kannt.

nehmen zu können. 3n der Zwischenzeit wird die 'Berbinbung durch Autobusse aufrechterhalten.

Bestürzung in Wien.

Wien, 17. Aug. (TTl.) Das Eisenbahnunglück in Steiermark hat in Wien große Aufre­gung verursacht. 3n dem Tlnglückszug befand sich auch ein Transport von 80 Wie­ner Kindern, die aus einem Ferienheim zu- rückkchrten. Die Eltern hatten sich reichlich früh am Südbahnhof eingefunden, um ihre Kinder ab­zuholen, Als der Zug nicht kam, wurde ihnen

Zninmg fordert internationale Zusammenarbeit.

Oer Glaube an den Frieden ist die Voraussetzung gegenseitigen Vertrauens der Völker. - Das Wettrüsten ist das größte Hindernis für die wirtschaftliche Gesundung Europas. /

Erleichterung ihrer Wohlfahrts- lasten überw.esen werden. Der durch die Kürzung der Gehälter von Be­amten und Ange st ellten in den Län­dern ersparte Betrag ist den Gemeinden restlos zur Deckung ihrer Wvhlfahrtslasten zur "Beifügung gestellt worden. Daneben verbleiben ihnen ihre eigenen Ersparnisse auf diesem Gebiete. Hier handelt es sich schätzungsweise um eine Summe für den Rest des Etatsjayres in Höhe von 207 Mill. Mk. Bei der in der Rowerordnung von 1. Dezember 1930 vor- ge'chriebenen Realsteuersenkung war ein Ausgleichsfonds für besonders wohlfahrtsbelastete Gemeinden vor- gesehen, dir e.wa 110 Mill. Ml. beträgt. In der gleichen Rotv.rordnung sind den Gemeinden neue Steuerquellen in Form der Ge-

Was zum Ausgleich dee Kommunaleiais beeeiiö g-^ehe-> ist - OaS Neich BMnbnung,oorWägc ,d

verweist die Gemeinden auf den Weg der (^ewstyiise. | begrenzt, doch fei ein Fortschritt selbst

In kleinen Dingen notwendig, um

Oes Kanzlers Appell an die Solidarität Europas.

Der Reichskanzler hat in einer Unter­redung mit dem Leiter der .Daily Mail ' noch ein­mal die öffentliche Meinung der angel sächsischen Länder auf die sehr ernste Lage in Deutschland aufmerffam gemacht. Mit großem Ernst hat der Reichskanzler darauf hingewiesen, daß die Zahl der Arbeitslosen im Winter sehr wahrscheinlich auf sieben Millionen steigen werde, was wieder die Auswirkung der Krise sei, unter der Deutsch­land besvichers stark leide. Ohne außerordentliche Anstrengungen von Staat und Dolk wird die Krise nicht zu überwinden sein. Der Reichskanzler hat hauptsächlich dieUeberindustrialisie- r u n g derkleinerenEtaatenfürdie Krise verantwortlich gemacht, wobei besonders an die llcbcrinbuftnalifierung Polens und der Tschecho­slowakei zu erinnern ist. Daß die r e v o l u t i o - nären Unruhen inOstasien für die inter­nationale Wirtschaft einen großen Ausfall an Kaufkraft bedeuten, ist immer fdjon hervorgehoben worden. Hierher gehört aber auch der Ausfall Sowjetrußlands aus der Wirtschaft Euro­pas, denn bei normaler Entwicklung, also ohne das bolschewistische Zwischenspiel, hätte der Wa­renaustausch zwischen Rußland imb Europa aus­gereicht, um die Arbeitslosigleit in den Industrie­ländern auf ein erträgliches Maß herabzudrücken. Wenn heute die Kommunisten die Arbeitslosen vor ihren Wagen zu spannen suchen, so ist es im­mer wieder notwendig, darauf hinzuweisen, daß die Arbeitslosigkeit von Millionen in Deutschland eine unmittelbare Folge des Bolschewismus ist. Brüning hat sich ferner sehr energisch für den Abbau der hohen Zollmauern einge­setzt. sowie für internationale Vereinbarungen über die wichtigsten Warenpreise, um den jet-

3. die hohen Zollmauern in der ganzen Welt, 4. die Richtung, in der die deutschen Repa­rationszahlungen flössen.

Er scheue sich, es auszusprechen. Aber aus der Suche nach besseren Aussichten für Europa stoße man immer wieder auf den Vertrag von Versailles. Dr. Brüning kam dann auf die Lage des französischen Geld­marktes und auf den Kommunismus in Deutschland zu sprechen, den er für die größte innere deutsche Gefahr hält und erklärte bezüg­lich der Ausschaltung des Reichstages, er sei ein überzeugter Anhänger des demokratischen Prin­zips und nehme sicher an, daß der Reichstag im Herbst wieder zusammen treten werde. Er sehe aber keine Rotwendigkeit für eine lange Sitzungs­periode. Das gegenwärtige System der kurzen Siyungsabfchnitte arbeite ausgezeichnet. Zum Schluß erklärte Dr. Brüning, er habe niemals viel von großen internationalen Sitzungen, wie z. D. dem Völkerbund, gehalten. Er sei aber unbedingt von dem Werte persönlicher Besprechungen zwi­schen den Ministerpräsidenten der einzelnen Län­der überzeugt. Denn persönliche Vertrautheit flöße Bertrauen ein.

Berlin. 15. Aug. (ERB.) In kommunal- politischen Kreisen taucht in der letzten Zeit immer wieder die Behauptung auf, daß das Reich die Kommunengeopfert" und te.gende Lasten der Arbeitslosenhilfe auf die Wohlfahrtspflege abgewälzt habe, ohne sich um entsprechende Einnahmen der Gemeinden zu kümmern. Diese Vorwürfe sind, wie das Reichsfinanzmini st erium mit teilt, völlig unberechtigt. Vielmehr ist das Reich trotz seiner eiaenen Finanzschwierig- feiten aufs äußerste bemüht gewesen, neben der Sicherung seines eigenen Etats auch öie Vor­aussetzung für d i e Ordnuna der Ge­meindeetats zu schaffen. So sind in der zweiten Ro'.verordnung u.a.folgendeMaß- nahmen geltoffen worden:

Der durch den Wegfall der Lohnsteuererstat- tung im Iahte 1931 im Reichsetat ersparte Be­trag von schätzungsweise 60 Millionen Mark soll den Gemeinden in voller Hohe zur

Wien, 16. Aug. (IU.) Am Sonnlag um 350 Ahr vormittag» Ist zwischen den Stationen hinlerberg und Göß der Strecke Billach Bruck der DZug 2 88 Rom Meran BillachWien bei der Einfahrt zur Station Göß, 19 Kilometer südlich der Sladt Leoben, a u f einen Güterzug aufgefahren, wobei die Lokomotive, der Dienst- und Postwagen sowie ein Personenwagen de» D-Zuges und vier Güterwagen entgleisen und beschädigt wurden. Die Loko­motive de» D-Zuges und vier Güterwagen (füll­ten über die Böschung. Bei dem Zusammen­stoß wurden zwöls Personen getötet, sieben schwer und vier leicht verletzt. Unter den Getöteten und Berlehten befinden sich nach den einst- wciiigen Angaben nur Oesterreicher und Ungarn. Der Btrfcßr wurde umgeleitet. Die Direktoren der Bundesbahn haben sich an die Un­fallflelle begeben.

Wie die Katastrophe geschah.

Auf cinglctfiflcr Strecke in unübersichtlichem Wclänbc.

Wien, 16. Aug. (TU.) Heber daS Eisenbahn­unglück sind folgende Einzelheiten zu melden: Der Gutetzug 6868. der von Goß kam, wat aus bisher noch unaufgeklärter Tlrsache vor der Sta­tion Göß auf offener Strecke stehen- geblieben. Als der Stationsvorsteher in Goß dies bemerkte, gab er ein Signal und der Zug setzte sich wieder in Bewegung. Im gleichen Augenblick kam jedoch der D-Zug heran, der ebenfalls das Signal .Freie Fahrt" hatte und fuhr m i t e t to a 40 K i l o m e t e t G e s ch w i n- digkeit in den Güterzug hinein. Das Unglück ereignete sich an einer oöllig un- übersichtlichen Kurve der eingleisigen Strecke unterhalb der Zellulosefabrik Hinterberg, wo sich vor einigen Tagen ein schwerer BetriebS- unsail ereignet hat, bei dem die Umgebung der Fabrik unter Ehlorgas gesetzt wurde. Die Strecke ist dort auf der einen Sei te von (teilen Felsen abgeschlossen, auf der anderen Seite fließt unterhalb der zehn Meter tiefen Böschung öie reißende Murr.

Bei dem furchtbaren Zusammenprall der beiden Züge stürzten drei mit Südfrüchten beladene Güterwagen in den S l u ß. Der Zugbegleiter, der sich auf dem letzten Güter­wagen befand, konnte sich im Augenblick des Ab- stürzens des Wagens durch einen gewagten Sprung retten. Ein weiteraM Güterwagen sowie die Lokomotive und der Ender des D-Zuges stürzten ebenfalls ab, blieben jedoch auf der Böschung liegen. Der Postwagen des O-ZugeS, der hinter dem Tender lief, stellte sich quer über die «Steife. Der Paketwagen und der ihm nachfolgende D-Zugwagen 2. und 3. Klasse schoben sich fast vollkommen inein­ander. In diesem Wagen gab es nur Tote und Schwerverletzte. Außer den zwölf Toten sind zehn Personen schwer verletzt worden, die meisten haben gefährliche Beinbrüche erlitten. Einem evangelischen Piarrer aus Debreezin wurden beide Deine zerquetscht, fo daß sie ihm im Kran­kenhaus sofort abgenommen werden mußten.

Don der ungeheuren Gewalt, mit der der Zu­sammenstoß erfolgte, kann man sich einen Begriff machen, wenn man bedenkt, daß die zwöl Toten in einem Raum von nur zwei Meter Breite zufammengehäuft wa­ren. Die Körper waren furchtbar entftelU und durch die Ausströmungen des Gaskefsels voll­kommen geschwärzt, älnglücklicherweife waren auch drei Telegraphenmaste umgerissen worden, so daß zunächst mit der nächsten größeren öta.io.i Leoben bie Verbindung unterbrochen war. In­folgedessen kam die Llnglücksnachricht erst au dem UmtDcge über einen in der Rachbarschaft wohnenden Eisenbahnbeamten in Leoben an. Den Hilfsmannfchaften der Eisenbahn und der Feuer­wehr. die auf drei Rettungswagen zur Unsall- stelle kamen, bot sich ein furchtbares Bild. Die ^Bergungsarbeiten geftaltcteten sich besonders schwierig, da die Trümmer die an dieser Stelle sehr schmale Schienenanlage vollständig bedeckten. Unter diesen Umständen mußten die Verletzten fast eine Stunde in ihrer entsetzlichen Lage zu- bringens bevor ihnen Hilfe gebracht werden konnte. Zum Glück fuhr in dem Zuge als Reisen­der ein Wiener Ehirurg mit. der an Ort und Stelle den Schwerverletzten erste Hilfe leistete und sie durch Rettungsabteilungen der Umgegend in die nächsten Spitäler bringen ließ.

Die Frage des Verschuldens ist noch nicht ge­klärt. Die beiden Fahrdienstleiter der Stationen Goß und Hinterberg. zwilchen denen sich das Unglück ereignete, beschuldigen s i ch gegenseitig, das Signal auf freie Fahrt gestellt zu haben, während der Güterzug noch auf der Strecke war. Beide wurden wegen Ver­dunkelungsgefahr verhaftet und dem Gericht übergeben. Die Aufräumungsarbeiten an der UnfaQftelle dauern zur Stunde noch an. Der Verkehr ist unterbrochen, da die Schienen­anlage in einer Ausdehnung von ungefähr 20 Meter zerstört ist. Man hofft, bis heute Mitter­nacht den normalen Verkehr wieder auf-

storenden Wettbewerb der Wirtschaftsländer aus- Aufdjalten. Tatsächlich ist dieser Kamps um den Markt einer der gefährlichsten politischen und so­zialen Krisenursachen, zumal dieser Kamps zum Teil mit außerordentlichen Preisun­terbietungen gesührt wird.

Endlich aber ist der Reichskanzler auf den eigentlichen ürsachenherd der internationalen Wirtschaftskrise zu sprechen gekommen, auf den Versailler Vertrag. Immer wieder muß betont werden, daß vieler Versailler Vertrag der schwerste Stoß gegen das kapitalistische Wirt­schaftssystem ist, denn der Versuch. Milliarden- tribute ohne Gegenleistung aus einer Wirtschaft herauszupressen, muß nach und nach die ganze internationale Wirtschaft aushöhlen. Dies ist ja tatsächlich schon eingetreten, denn aud»_ die Wirt- schaftslr.se in England ist zum größten Teil eine Folge des Trivutsystems. Wenn Europa aus der Keile herausgesührt werden soll, so müssen nach Auffassung Dr. Brünings nicht nur die Staatsmänner, sondern auch die Völker an den Frieden glauben, um so das gegen­seitige Vertrauen wieder herzustellen. Es muß dem Reichskanzler als Verdienst angerechnet wer­den, daß er sich hierbei offen an Frankreich gewandt hat, um zu versichern, daß bei der Abrüstung Deutschlands eine Kriegsgefahr von Mitteleuropa her nicht mehr droht, so daß es Frankreichs Sache sei. das Seine dazu bei^utta- gen. um von Europa den seelischen unb politischen Druck der Kriegsgefahr zu nehmen.

Vor einem harten Winter.

Wirtschaftspolitische Notwendigkeiten.

London, 16. Aug. (IU.) 3n einer Unterredung, die Reichskanzler Dr. Brüning einem Sonder­korrespondenten derDaily Mail" gewährte, er­klärte er, der kommende Winter werde der

meindegetränkesteuer und der Dür- gersteuer erschlossen worden.

Sodann sind durch die letzte große Notverordnung die Gemeinden ebenso wie die Länder verpflichtet worden, die Dien st bezöge ihrer Beamten und Ange st eilten, soweit sie höher liegen als die vergleichbarer Reichsbeamten, berabzu- __________________

fetzen. Würde von der letztgenannten Verpflichtung I " 1 LVhiL ^nrönäe an b l e E r -

bei den Gemeinden in vollem Umfange Gebraut? t»ng bab ble BollTer Curo|pa«» an öle ar

gemodjt, fo tonnte ein größerer Betrag er. Gattung de. Ztteden, auf lange

zielt werden, der die Wohlfahrtslasten der Ge» Sich! glaubten.

meinden erheblich vermindert. Bisher allerdings bjc firaflc ob cr irgendwo in Europa eine

haben noch keineswegs alle (Bern ein den Sehnsucht nach Frieden verspürt habe, ant-

bie ihnen erschlossenen Einnahmequellen und Em- er habe in der letzten Zeit

sparungsmoglichkeiten "stlos ausgeschopfb Schließ- verschiedene Lander in Westeuropa besucht, und er l.ch ift noch zu erwähnen daß durch die Notverord- Uzeugt, daß die führenden Staatsmänner den nvng vom 5-eine 21 n p a H u n « b e r r ° Frieden wollten. Nur die Furcht und das Bestreben, munalen Lohne an bas Wloeau bei »ergta^ « auf ben äußersten Notfall vorzube- baren Bezüge ber Reichsarbeiter eingeleitet worden <ejen f(jr hie Abneigung gegen eine allgemeine

ift. Die Verhandlungen über die Durchführung dieser Abrüstung verantwortlich die das große Hin- Vorschriften sind bekanntlich noch in der «chwebe. b e r n i » für bie wirtschaftliche Gesundung Europa» Aus ihnen ergibt fid), baß Jisßer bien bilde. Kein Land könne letzten Endes den töbltchen

Arbeitnehmer um sehr hohe Prozentsätze über . Mangels an politischem Vertrauen

ben sonst üblichen vergleichbaren tirbe.terbeaugen das Vorhandensein eines riesigen

Tas Seidtsfinanjminifterium ift weiter der Sin. Hriegsopparaks zur Vorbedingung Hobe.

sicht, baß zahlreiche Oemeinben selbst burch rück- Er habe Frankreich von der Wahrheit de»

sichtslose Drosselung bisher über- deutschen Willens zum dauernden Frieden zu

höhter Ausgaben und Abbau ko st spie- | übeneuaen versucht, Frankreich, dem d i e liger Einrichtungen dazu beitragen könnten, ihre Einnahmen und Ausgaben wieder in ein gesun- des Verhältnis zu bringen. Die Klagen kommunal- politischer Kreise über ihre Finanznöte seien bisher an die falsche Adresse gerichtet worden. Das Reich habe den Weg der Selbsthilfe energisch beschritten. Den Gemeinden bleibe es vorbehalten, ihm auf diesem Wege mit der gleichen Ener-

| schlimmste für Europa in den letzten hundert

* Fahren (ein. Die Deutschen würden am weiften davon

Schweres Eisenbahnunglück in Steiermark. MUMMM

Oer D-Zug Rom-Wien stößt bei Leoben auf einen Güterzug. - Zwölf Tote und sechs $eIcbUn bei/ unsere Nachbarländer an Schwerverletzte. - Oie Schuldfrage ungeklärt. ÄhM'nf.rsWfÄ

mitadeilt baß er Verspätung habe. In- gerieten. Ein einziges Hilfsmittel gebe es, und zwar baß^Tin^iln'g^d a?sch^he n°stt.^Spät^r I um der'VcmeinsEn Gefahr °mit"'gemeinsamen wurden bann auch im Rundfunk Melbungen über Ärä।*CJ* 5 «tüatsmänner Europa/^sobald wie baS ilnglüd verbreitet. Es spielten sich barauf oeranttwortlichen Staatsmänner Europas sobald w.e herzzerreißend« Szenen ab. Um so größer war möglich Susammenzukommen umd eP r e H« f

_ grüßen. Er fei erfreut, sagen zu können, daß die»

nicht nur ein frommer Wunsch sei. Er habe über diesen Punkt auch bereit» private Besprechungen mit den Ministerpräsidenten Englands und Italien» gehabt, könne jedoch hierüber nichts weiter sagen, bis er nicht auch den französischen Ministerpräsi-