Kreuzweg der Liebe.
Roman von Paul Grabein.
Llrheberrechtsschuh: Romandienst „Digo", Berlin W 30.
2. Fortsetzung. Nachdruck verboten.
2. Kapitel.
„Was ist dir denn bloß, Liebster? Du sprichst ja kein Wort mehr!"
Unterm Lisch fühlte Wigand bei den leis geflüsterten Worten Llrsulas den lebhaften Druck ihrer warmen, weichen Hand auf seiner Rechten. In der Tat hatte Wigand die letzten Minuten schweigend neben ihr gesessen und gedankenverloren, in dem fröhlichen Geschwirr der Tafelunterhaltung ringsum vor sich hingeblickt.^
Run sah er auf, bestrebt, mit einem Lächeln seine wahren Empfindungen zu verbergen.
„O nichts!" „Ein ernster Fall in der Praxis ging mir nur gerad' durch den Kopf."
„Gott sei Dank!" Erleichtert und wieder froh preßte sie noch einmal seine Hand. „Ich dachte schon, du warst böse auf mich, weil ich mich so lange mit Fred unterhalten habe."
Sein Blick flog unwillkürlich zu Fred Drenck hinüber, der eben mit lachender Miene angelegentlich zu seiner Tischdame sprach. Wie ein noch fernes Wetterlohen zuckte es in diesem Blick auf, unbemerkt von denen, denen es drohte.
Ursula und der Better hatten lange Zeit miteinander geplaudert, ganz verloren in gemeinschaftliche Iugenderinnerungen, von denen Jörg nichts wußte. So hatte er denn recht überflüssig dabeigesessen, ohne daß die beiden im unbewußten Egoismus ihres Frohsinns auch nur den Versuch gemacht hätten, ihn in die Unterhaltung zu ziehen.
Aber das war ja nur ein Glied in der langen Kette von schmerzlichen Erfahrungen, die Wigand in diesen letzten acht Tagen hatte machen müssen. Die Erscheinung Alfred Drencks hatte auf Ursulas Wesen noch weit schlimmer gewirkt, als Jörg es befürchtet hatte. Seine Braut stand unter dem Banne von Freds Persönlichkeit. Es war, als ob er, wie mit einem Zauber, jene zweite, bisher unterdrückte Ratur in ihr plötzlich zu stärkstem Leben erweckt hätte.
Cs war wirklich etwas wie ein Zauber über Llrsula gekommen. Sie sah in Fred gleichsanr eine Verkörperung der Welt ihres geheimsten Sehnens. Der elegante, noch jugendlich geschmeidige Pilot mit seiner bestrickenden Liebenswürdigkeit gegen Frauen, seinem sieghaften, fast kecken Auftreten, seinem stets lachenden Frohsinn, der so leicht mit fortrih — er wirkte einfach faszinierend auf sie.
Mit einem Gefühl von Selbstverständlichkeit gab sich ürfula dem Zauber seines Wesens hin, das in ihr ja nur ein allzu mächtiges Echo weckte. Fühlte sie sich doch seiner Art so im Innersten verwandt: Das war's ja, wonach sie dürstet, — diese hellstrahlende, berauschende Lichtflut des Lebens!
Fred, der auch das Herz des Majors gewonnen hatte — in wehmütiger Erinnerung stieg bei seinem Anblick dem ernsten Manne die eigene schöne Jugendzeit in der Erinnerung auf — wußte es dem Onkel abzuschmeicheln, daß fast jeder Tag seines Besuchs «in neues Fest für die jungen Leute brachte. Wohl hatte Wigand
ein paarmal versucht, dem liebenswürdigen Verführer in Ursulas ernstem Interesse ein Paroli zu bieten: aber der alte Drenck hatte ihm schließlich selbst zugeredet, doch einmal fünf gerade sein zu lassen und sich und den anderen die paar Festtage zu gönnen. Freds Urlaub lief ja nach vierzehn Tagen ab, und dann käme alles wieder ins alte Gleis der Ordnung.
Ebensowenig wie bei dem Major hatte Wigand bei der Braut Glück gehabt. Wenn er mit ernsten, aber innigen Worten Ursula fragte, ob sie denn solch rauschende Freuden wirklich befriedigten, ob sie denn in diesen Tagen beständigen Dahinwirbelns nicht auch den Wunsch nach einer Stunde traulich-ruhigen Beisammenseins mit ihm habe, so war sie ihm stets um den Hals gefallen, hatte seine Fragen mit Küssen erstickt und ihn beschworen, sie doch nicht aus ihrem Glücksrausch aufzurütteln.
Mit leisem Weh hatte Jörg es da aufgegeben, sie umzustimmen. Was hätte es ihm auch genützt, wenn er mit einem Machtwort ihre Freuden hätte abschneiden wollen? Wenn sie es nicht aus innerster Ueberzeugung tat — zwingen wollte er sie nicht. So ließ er denn alles gehen und tat äußerlich auch mit, erforderte doch schon die gesellschaftliche Sitte seine Anwesenheit bei der Braut und Fred. Aber es verlieh ihn nie dabei das bittere Gefühl, daß er eigentlich nur die Rolle einer Ehrenwache für die beiden spielte.
Wie schmerzlich auch Wigand diese Rolle war, so war ihm doch zu Anfang jedes kleinliche Gefühl der Eifersucht fremd gewesen. Wußte- er ja doch: was die beiden da verband, das war mir die gemeinsam verlebte Jugend und heiterer Lebensgenuß. Außerdem traute er — Ursula ja ganz selbstverständlich — aber auch Fred niemals einen Mißbrauch der Intimität zu, die er ihnen gewährte. Wenn ihm auch der erfolg- verwöhnte Flieger mit seiner glänzenden und selbstbewußten Oberflächlichkeit durchaus unsympathisch war, so stand ihm doch seine Ehrenhaftigkeit außer jedem Zweifel.
Seit den letzten Tagen aber waren in Wigand doch ernstere Bedenken aufgestiegen. Er hatte als stummer Beobachter manch übermütiges Wort, manchen noch beredteren Blick unverhohlener Bewunderung Freds für die Cousine aufgefangen. Dieser suchte auch gar nicht zu verbergen, was ihn bewegte.
„Donnerwetter? Mädel — was ist aus dir geworden!" sagte er ihr mit blitzenden Augen ins Gesicht. „Du bist ja ein fabelhafter Kerl geworden — wahrhaftig!"
Und Ursula hatte seine kecke Huldigung mit hellem Lachen hingenommen, sicherlich noch in vollster Unbefangenheit, — mein Gott. Fred war ja nicht ernst zu nehmen! — aber doch stieg eine quälende Unruhe in Jörg auf: Was sollte dies gefährliche Spiel?
Heute nun, während des Soupers auf dem Dallfest, hatte sich Wigands Unruhe fast schon zur Qual gesteigert. Obwohl Ursula, wie ja selbstverständlich, seine Tischdame war, hatte sie sich fast ausschließlich mit ihrem Gegenüber, Fred, unterhalten, und wie die beiden da in ihrer impulsiven, unbekümmerten Art, getragen von der rosigen Feststimmung, sich ganz ineinander verloren hatten, da hatte Wigand, als der verbittert Drauhenstehende, mit seinem geschärften Beobachterblick wahrgenommen, ganz unzweifelhaft, daß Fred — vielleicht sich selbst noch unbewußt! — hell in Flammen stand für seine
reizende Cousine. Roch merkte sie es nicht, aber Jörg durfte es nicht erst dahin kommen lassen; es galt jetzt ernstlich, ihre Herzensruhe und seine heiligen Rechte zu schützen!
Aber es mußte unauffällig geschehen, daß Ursula nicht gerade dadurch erst die Augen geöffnet wurden. Jörg suchte daher die Braut zunächst einmal in eine ernstere Unterhaltung zu ziehen. Er begann, in Anknüpfung an seine letzten Worte, von der Zukunft zu sprechen, wenn sie als eine kleine Doktorsfrau ihm auch in beruflichen Dingen treu zur Seite stehen würde.
„Wie traulich könnte ich mir das denken, wenn wir dann so abends still beieinander sitzen, und ich erzähle dir von allem, was ich tagsüber erlebt.“
Zärtlich schmiegte sie sich einen Augenblick an feinen Arm, daß es ihn freudig durchrieselte. Gottlob, sie war doch noch ganz sein! Aber gerade wie er ihr ein leises Wort der Glückseligkeit ins Ohr flüstern wollte, sah er sie plötzlich mit strahlender Miene Fred zunicken, dessen suchende Blicke sie eben mit Hellem Aufleuchten grüßten.
Heißer Grimm schoß Wigand ins Herz. Er hätte dem lockenden Mädchenfänger an die Kehle gehen können! Unwillkürlich legte er seine Rechte um Ursulas Arm, wie um sie an sich zu ziehen — zu ihm, dem sie gehörte. Im selben Augenblick hob aber der Vetter drüben den Sektkelch, und mit eleganter Bewegung präsentierte er das Glas erst vor Ursula, dann vor Wigand. „Prosit — euer Wohl!"
Schnell erhob auch Ursula ihren Kelch: „Danke — deins!" rief sie glückselig hinüber. <$£ war ja heute so einzig schön, und alle die Ihren nahmen teil an dieser Freude. Dort oben der Vater und die Tante — sie nickte ihnen strahlend mit rosig erglühten Wangen zu — neben ihr Jörg, sie preßte mit ihrem Arm feine Hand zärtlich an sich, und da drüben Fred, der Iugend- bertraute.
Und plötzlich schoß es ihr durch den Kopf, daß sich ihr Verlobter noch immer ganz steif „Sie" mit ihm nannte — mit Fred, der doch so gut wie ihr leibhaftiger Bruder war. Doch eigentlich zum Lachen! Ihrem Impuls sofort nachgebend, warf sie den Kopf zu Jörg herum, der eben — dem elenden Zwange gehorchend — mit reservierter Miene Fred flüchtig Bescheid getan hatte.
„Rein, wie lächerlich, daß du und Fred euch noch immer siezt!" Hell lachte sie auf. „Kommt, trinkt doch Bruderschaft." Und sie winkte vertraulich dem Vetter zu, der ihre Worte gleichfalls vernommen hatte, und nun, seiner gutmütig» leichtherzigen Ratur nachgebend, fröhlich nident) sofort seinen Kelch frisch füllte. Da fühlte sie plötzlich einen heftigen Druck an ihren: Arm und sah nun ganz erschrocken auf den Verlobten. Mein Gott, wie sah der denn aus? Ganz finster, fast grimmig! Was hatte sie denn nun nur jetzt wieder angerichtet? Ganz ahnungslos in ihrer harmlosen Fröhlichkeit!
Wigand hatte in der Tat einen hellen Zorn auf Ursula. Run auch das noch: Schmollis mit dem Menschen, dem er sonst was hätte antun können! Und er konnte sich doch nun eigentlich nicht mehr der Aufforderung entziehen, die leider ja so unvernünftigerweise hier, gewissermaßen öffentlich an ihn gerichtet worden war. Er sah ja auch schon, wie der drüben sein gefülltes Glas erheben und ihm herüberhalten wollte. Er muhte also gute Miene zum bösen Spiel machen.
Schon zuckten auch seine Finger zum Glass hin; da trotzte es aber plötzlich in ihm auf: Rein! Trotz allem nicht! War er so schwach, so charakterlos, sich durch bloße Zufälligkeiten, durch einen törichten Einfall seiner Braut zu einem Schritt zwingen zu lassen, der für ihn seiner Gepflogenheit nach mehr als eine oberflächliche Zeremonie war? Er hatte bisher nur immer Leuts geduzt, die ihm innerlich nahe standen.
Wigand gab sich einen Ruck, uub mit einem leichten Lächeln, nicht unfreundlich, aber doch zurückhaltend, verneigte er sich zu Fred hinüber, der gerade das Glas ihm entgegenstreckte.
„Verzeihung!" bat er leicht. „Hrfula hat uns da eben in eine kleine Verlegenheit gebracht. Ich bin überzeugt, Sie denken ebenso wie ich, Herr Drenck, daß ernsthafte Leute lieber erst Schmollis trinken, wenn sie sich bereits längere Zeit kennen. Richt wahr? Also in diesem Sinne!" 11 nb er trank Fred zu.
Fred Drenck schoß eine jähe Röte ins Gesicht, und feine Hand mit dem Glas zog sich mit einem Ruck zurück, so heftig, daß der schäumende Trank das Tafeltuch netzte.
„Ganz Ihrer Meinung!" stieß er kurz hervor, den Gegner mit einem Aufblitzen im Auge sekundenlang durchbohrend wie mit einer blanken Klinge. - _
Und ohne ihm Bescheid zu tun, wandte er sich seiner Dame zu; auch Ursula streifte fein Blick nicht mehr.
Das Mädchen starrte den Verlobten fassungslos an: Warum diese öffentliche Zurückweisung, diese Beleidigung des Detters? Was hatte er denn Jörg getan?
Wigand fühlte diesen Blick Ursulas wie einen stummen Vorwurf auf sich haften, und es machte ihn nur noch gereizter.
So lastete denn zwischen den Verlobten eine schwüle, drohende Stimmung, und beide atmeten hoch auf, als endlich mit lautem Gelärme die Tafel aufgegeben wurde.
Wigand hätte nun gern sofort eine Aussprache mit Ursula herbeigeführt, aber es kam nicht dazu, da Major Drenck und Tante Marie sich zu ihnen gesellten. Während der nun gemeinsam geführten Unterhaltung, an der sich Jörg nur gezwungen mit wenigen Worten beteiligte, schaute Ursula immerwährend nervös und ungeduldig nach Fred aus. Aber er ließ «ich nicht bei ihnen sehen; er hielt sich absichtlich fern in einem Rebenraume bei den Angehörigen seiner Tischdame. Selbst dem Major fiel schließlich das Weg- beiben Freds auf.
„Wo steckt er denn nur?“ fragte er die Tochter. „Die Musik spielt ja schon zum Tanz."
Ursula erhob sich eilig, den willkommenen Anlaß zu benutzen. „Ich will doch gleich mal nach ihm sehen."
Aber schon war Wigand an ihrer Seite; „Ich begleite dich natürlich." Und mit festem Griff legte er ihren leise widerstrebenden Arm in den feinen. Statt in den Ballsaal zu gehen, wo eben die Paare antraten, führte er sie in einen Vorraum, der jetzt leer von Festgästen war.
„Was willst du denn hier?" — Ungeduldig zuckte Ursulas Hand in seinem Arm, um frei zu werden.
„Warum läßt du mich nicht gehen?"
„Weil ich mit dir zu reden habe, Ursula, und zwar sehr ernst!".
(Fortsetzung folgt.)
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