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Gpielvereinigung 1900 Gießen.
Jugendspiele,
Das Spiel der 1. 2 u g e n d gegen die 1. Jugend des Sportvereins Wetzlar endete unentschieden 1:1 (0:1). Die 1. Jugend lieferte ihr schlechtestes Spiel dieser Serie. Es fehlte fast jeder Zusammenhalt in der Mannschaft, auch lieh die Spielfreu- digke'.t zu wünschen übrig. Der Gast fand sich in der 1. S'iie'.hälfte auch nicht recht zusammen, spielte aber überleben und konnte durch ein ilebcr- raschungstor in Führung gehen. In der zweiten Halbzeit wurde ein schneller Durchbruch von der Gästcvcrieidigung ziemlich unfair gestoppt. Der dafür gegebene Elfmeter gab das Au-gleichstor für 1900.
Die 1. Schüler behielten gegen Leihgestern mit 2:1 (1:0) die Oberhand. Der Gast stellte eine schnelle, ausgeglichene Mannschaft, die aber dem etwa- besseren technischen und auch körperlicheren Spiel des Platzvcreins nicht ganz gewachsen war.
Die 2. Schüler spielten gegen Heuchelheim und liehen den stärkeren Gast kaum zu Wort kommen. Sie siegten hoch.
VfB-Gießen.
Jugendspiele.
Die 1. Jugend des DsD. spielte gegen die 1. Jugend von Hermannstein 3:0. Die DfB.er konnten damit auch im Rückspiel Sieger bleiben, nachdem sie das Dorspiel 5:0 gewonnen hatten.
Frankreichs Weg aus Damaskus
Das Ende des französischen Mandats. — Wird Syrien Königreich?
Don unserem B. Q.-Berichterstatter.
MS dieser Tage Herr Pensot, fran-ösischer Äommihar über Syrien und den Libanon, nach langem Pariser Au enthalt in Deiruth eintras, wurde ihm ein Empfang bereitet, wie ihn keiner seiner Dorgänger erlebt hatte. Das Lleber- raschendste an diesem großartigen und feierlichen Empfang aber war der ilmftanb, daß sich an ihm die Führer der unversöhnlichen nationalen Oppos Ilion, die aus Damaskus nach Driruth gekommen waren, vollzählig betei'igten. Diese geradezu sensationell wirkende Tatsache fand schnell ihre Erklärung. Kaum hatte Pensot das Land betreten, als er ein Gesetz erlieh. das von der größten Bedeutung, sowohl für Syrien als auch für Frankreich ist, ein Gesetz, das geeignet ist, end-
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fassunggebenden Daticnalvcr amm- lung auf totu.iu etneS — sehr öeschrancken — Wahlgesetzes aus dem Jahre 1923 auSschricb. DaS Parlament trat auch zusammen, aber eS zeigte sich schnell, dah die nationalen Parteien unbeugsam blieben. Sie beschlossen ein Staalsgrund.-e'ctz, das Frankreich mehr oder weniger von der Herrschaft in Syrien aus schloß, so daß der Kommissär, dessen Protest gegen sechs Punlte dieses Gesetzes erfolglos blieb, das Par ament zweimal vertagte, und es schließlich ganz a u f l ö st e. Die Derhnlt- nisse blieben weiter ungeklärt und die allgemeine Lage Syriens blieb so, daß Frankreichs Levantesorgen ins älngemessene stiegen.
Dun bringt, nach jahrelangen Verhandlungen mit der Opposition, Monsieur Pensot eine Lö-
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Sie stellten die technisch weit bessere Mannschaft, die Gäste waren nicht durchschlagskräftig genug, um zu Erfolgen zu kommen. Das Ehrentor hatten sie verdient.
Das Diplomspiel der Lokalgegner (2- Jugend des DsB. — 2. Jugend 1900) stand im Zeichen der 1900er, die sich sogleich fanden und durch rasch entschlossenes Handeln vor dem Tor zu mehreren Erfolgen kommen konnten. Dach zeit- wc.sr au.gegl chene n Spi I übrrnahm 1900 wieder das Kommando und konnte das Ergebnis ruf 0:6 stellen. Troy großen Eifers konnten die DfB.er nicht zu Erfolgen kommen, deren ein oder zwei verdient gewesen wären.
Handball im Gau Hessen (O T.)
Mio. Gießen gewinnt In Friedberg 3:2.
3n dem ersten Aufstiegspiel In Friedberg zeigte sich die MW.-Mannschaft in bester Form. Dach überlegen durchgesührtem Spiele wurde die Turn- gemeinde Friedberg auf eigenem Platze mit 3:2 ezwungen. Das Schuhpech der Gießener Stürmer und die gute Leistung deS Friedberger Torwarts verhinderten eine höhere Tordifferenz. In der Gießener Mannschaft war diesmal kein schwacher Punkt. Diedermayer im Tor hielt verschiedene scharfe Schüsse mit gewohnter Sicherheit. Die startschnellen Derteidiger bildeten im Derein mit den Außenläufern ein gutes Bollwerk gegen die Friedberger Angriffe. Mittelläu'er Salz war der beste Mann auf dem Platze. Der Sturm hatte
Familienmitglied 10 Mk., für Ledige 30 Mk. Die Stadt soll ferner für diese Familien die Zahlung der vollen Miete übernehmen, ebenso Gwr, Elektrizität und Wasser bezahlen. Alle Psluylacbeiten sollen sofort eingestellt werden. Für alle Arbeitsleistungen sollen nur noch Tariflöhne gelten bei 40stündiger Wochenarbeitszeit mit Lohnausgleich. Die Richtsätze sollen um 75 Prozent erhöht werden. Zur Deckung dieser Anforderungen sollen die städtischen Zu- schüise zum Flughafen (rund 17 600 Mk.) und zum Stadttheater (rund 50 000 Mk ) gestrichen, der gesetzliche Polizeikostenzuschuh der S^adt (105 000 Mk.) nicht mehr bezahlt und die Gehälter der städtischen Beamten so herabgesetzt werden, daß das höchste Gehalt den Betrag von 5000 Mk. nicht übersteigt-
Die Sozialdemokraten beantragen in erster ßtnie, die im Hessischen Landtag mit den Stimmen der Dationalsozialisten beschlossenen Winterhilsesätze auch für die Stadt Gießen gelten zu lassen und die Beträge vorlagswe- e am 1. Januar 1932 auSzuzahlen, In der gleichen Wese auch die Dellung der Ausgaben nach den von den Dationalsozialisten im Hessischen Landtag beschlossenen Abgaben vorzuneh- men: als E v e n t u a l - A n t r a g machen die Sozialdemokraten den Dorschlag, die Winterbeihilfe des vorigen IahreS jetzt wieder auszuzahlen.
(Die von den Dationalsozialisten im Landtag beschlossene W.nterhilfe setzt fest: 1. allen Erwerbslosen, Sozialrentnern und deren unter- stüyungt,b:dürfligen Angehörigen eine besondere Zuwendung In bar sür d'.e Beschaffung von Wlnterkleioung mit einem Mindestsatz von a) sür Eheleute oh:e Kinder 80 Mark, für jede- Kind 35 Mark, b) für Alleinstehende 50 Mark zu gewähren. Diese e.nmalige Zuwendung ist am 1. Januar 1932 auszuzahlen. Außerdem als lau'ende Beihilfen 2) an Familien mindestens drei Zentner Kohlen vro Monat, b) an Alleinstehende mit eigener W hnu.ig zwei Zentner Kohlen pro Monat, c) an sämtliche Untcrstühungsberechtigtc nebst deren Angehörige je einen Zentner Kartoffeln für den Monat bereitzustellen. Die Aufbringung der Mittel soll durch ein einmaliges Dotopfer von allen lioutden Dermögen über 20 000 Mark und von allen Gehalt-- und Lohnempfängern über 8200 Mark erfolgen. D. Red.)
Oberbürgermeister Dr. Keller erklärt, die Derw'.rllichung deS Anträge- der Kommunisten würde eine Auigabr von 637 130 Mk- bedeuten. Gr empfiehlt, sämtliche Anträge dem Finanz- au2schuß zu überweisen.
StadtratSm.tgl. Kästner (Komm.) begründet seinen Antrag ausführlich, lehnt die vorjährigen Sähe ab, empfiehlt dringend die Durchführung seiner Dorschläge und bemerkt dabei u. a.: „W i r brauchen keine Polizei!" (Zuruf aus dem Hause: „Das würde Ihnen so passen!").
Stadtratsmitgl. Mann (Eoz.) bemexkt bei der Begründung seiner Dorschläge u. a, da bet der Hess schen Landtagswahl die Meß. heil der Gießener Bürger die Dationalsozialisten gewählt hebe, fei eS doch nur richtig, wenn deren Wille zur Bekämpfung der Winternot auch in Gießen du ch- geführt werde, natürlich auch bei der Deaung der Ausgabe, da nach dem Ergebnis der Land- tagSwahl die Meh.heit der Gießener Bürger daS ja io haben wolle. Diesem Dorschlage könne auch Herr Kästner zustimmen. Er (Redner) bezweifle jedoch, daß die jetzige Mehrheit des Hauses der von den Dationalsozialisten vorgeschlagenen 'Belüftung zu stimme, und deshalb habe et den Cventual-Antrag gestellt. Im übrigen bringt der Redner noch einige Spezial- Vorschläge vor.
Hierauf werden die Anträge durch einstimmig enBeschluß deSHaus s d:m Finanzausschuß überwiesen.
„Verständnis sür Thea ter spiel."
Bei der Besprechung der Schanlkonzessions» gcsuche e.sucht Stadtratsmitgl- Kästner (Komm.) in einer Sache um Aeußerung vom Magistrats- lisch über die Höhe der Pachtsumme in dem besprochenen Falle. Bürgermeister Dc. Hamm erwidert darauf, daß Stadtratsmitgl. Kästner die jetzt geforderte Auskunft doch schon bei einer persönlichen Rücksprache mit dem sachbearbeitenden Beamten erhalten habe. Kästner bestreitet das und erhebt gegen Bürgermeister Dr. Hamm den Dorwurf, er habe die Unwahrheit gesagt. Am Schlüsse der ösfentl chen Sitzung stellt Bürgermeister Dr Hamm fest, nach nochmaliger Prüfung deS Sachverhalts habe er nur zu erfläcen, daß feine vorhergehende Behauptung, Herrn Kästner fei In der mündlichen Erörterung deS Falles mit dem Beamten die gewünschte Auskunft bereit- erteilt worden, den Tatsachen entspreche. Dr. Hamm bemerkt, er wolle den.Dorwurf von Herrn Kästner nicht übelnehmen, denn alS Theaterdezernent habe er DerständniS für Theaterfpiel. (Große Heiterkeit Im Hause.)
Schluß der vssentlichen Sitzung.
sungsrnöglichkeit mit aus Paris, die, wie fein Empfang beweist, gcflattil etwas ho fnungsvoller in die Zukunft zu blicken. Dar allem wird der den Dationalisten unbeliebte Mi.lsterpräsldent T a d j ed din auf dem Altar der fhrisch'sranzüfifchen Derständigung ge 0 pfert. Es wird das gegenwärtige Kabinett zum Wahikabinett erklärt, das ohne seinen bisherigen Präsidenten und unter gleichzeitiger Ausfchif ung des Innenministers, unter peinlicher Leitung deS Kommissär- die schon für den Januar 1932 festgesetzten Wahlen vorzubereiten hl, deren unbeeinflußte Durch üh- rung Frankre ch garantiert. Gin beratender Ausschuß anS 21 Parteiführern und Provinzialgouverneuren hat die Aufgabe, den Kommissär zu unterstützen. Im März 1932 nun soll dieses neue Par-
mit Frankreich umwandelt und mithin Syrien zu einem souveränen Staat macht.
Diese Lösung der syrischen Frage ist an und für sich, nicht ganz neu, aber es scheint, dah gewiss« Zugeständnisse F.ankreichS an die Opposition diese bewegten, von ihrer Kard.naliorderung abzu- stehen. Diese Hauptforderung, die Aenderung oes MandatS in einen Staatsvertrag zwi chen aleich- berechtigten Partnern vor denWahlen durchzuführen, wurde dem Wunsch F.-anrrcichS, die- Dem neuen Parlament zu überladen, entsprechend, fallen gelassen. Wenn aber andererseits auch Herr Pensot sehr freundlich empfangen wurde, kann heute über die weitere Taktik der Opposition keine Doraussage gemacht werden, da sie sich in Schweigen hüllt und Eicklärungen über ihre weitere Po- litik erst nach ihrem in Kürze zusammentretenden Parteitag abgeben wird. Es ist nicht bekannt, welche Zugeständnisse Paris den Dationalisten machte, aber es ist wahrscheinlich, daß sie irgendwie die fünf tige Regierungsform des Landes betret en. Die Frage aber, ob Syrien Republik oder Monarchie wer- den wird, ist noch immer das yrohe Geheimnis, welches allt^g ich zu den weilgehendstenG und phantas ichßen Kombinationen Anlaß gibt. Gin halb ofsiz'elles Dementi der letzten Tage, daS die Agentur HavaS verbreitet, stellt die als sicher angenommene Personalunion Syrien- mit dem Irak unter dem König Faisal wie- der sehr in Frage und läßt neuerlich die alte Kombination der Krlnung be3 anderen Haschimiden, de- Exkönig- Ali, zum Herrscher von Syrien in den Doroergrund treten. Ob die Furcht Frankreich-, durch eine Bereinigung der beiden arabischen Länder eine Einbuße an Ginlluß zu erleiden, die maßgebende llr'ache des Rückzüge- Frankreichs in dieser An gelegen he t war, was verständlich toäie wenn m n d e bedeutenden Aög ichkciien Englands in Syrien in Betracht zieht, oder ob der alte Widersacher Faisals, der Wahhabi Ibn s s a ' u d, protestiert hat, ist unbekannt. Eicher ist nur, daß dieses Königsproblem der syrischen Probleme noch immer geeignet ist, Frankreichs Weg aus Damaskus zu erschweren.
Syrien steht am Dorabend eines historischen Augenblicks und Fcankre'ch hat es verstanden, sich ohne schwerwiegende Einbuße an Ansehen aus der wenig erfreulichen syrischen A färe zu z ehen, die eS mehr Geld und Blut ge k0 ste t hat als zehn anbere Kolonie labenteuer. ES ist den Weg gegangen, den England schon früher im Irak beschritten hat. und hat, wenn auch ein wenig spät, die cnbgü'tige Liquidation des großen Au standes endlich in die W?ge gebe tet. Der Mann aber, dem Syrien letzten Endes seine iln» abhängigkeit zu verdanken Hal, der große dru- sische Löwe Su'lan A t r a s ch Pascha, sitzt unversöhnt und verbittert, ein Heimatloser, mit den letzten seiner Getreuen in der Wüste und ißt daS harte Brot der Derbannten.
größten Bedeutung, sowoyt lut wyrien für Frankreich ist, ein Gesetz, das geeignet lich daS seit der Besetzung des Lande- _ Dolf und Mandclörnachl bestehende ungeklärte Derhältnis zu beenden und die lang ersehnte Unabhängigkeit Syriens zu begründen.
Wan wird sich erinnern, daß nach Beendigung des großen syr schen Aufstande- von den verschiedenen sranz s.schen Komm.s ären eine Formel zur endgültigen Teitiedung des Landes gesucht wurde, welche, ohne das Prestige Frankreichs zu verletzen, den Forderungen der nationalen Parteien halb- weg- entsprach. Es wurde im Februar 1923 der Scheich Tadj edd nel hu seini zu.n Minlsterpräsi-
Hdenborf (Lahn) I — Saasen i 6cO.
In Allendorf standen sich zwei Druppenmeister gegenüber. Allendorf war wesentlich im Dorteil und lag bei Halbzeit mit 3:0 Toren In Führung. Auch nach Seitenwechsel blieben die Platzbesitzer weiter überlegen und siegten sicher.
Lollar I — Großen-Vuseck I 7J.
Die Gäste lieferten den Oollatem ein gleichwertiges Spiel. Di- kurz vor Schluß führte Lollar mit 4:3 Toren, um Dann in wenigen Minute» dem Ersatzhüter der Gäste noch dreimal das Dachsehen zu geben. Dorher standen sich Lollar-Jn- gend — Großen-Duseck II gegenüber. Hier konnten die Gäste einen 2:1-Sieg mit nach Hause nehmen.
Raunheim II — Watzenborn I 0:0.
Obwohl die Gäste In Raunheim nur mit zeh» Mann antraten, lieferten sie den Platzbesitzera ein gleichwertiges Spiel, bei dem eS aber trotz aller Anstrengungen aus beiden Seilen zu keine» Erfolg reichte.
Daubrlugen I — Sichertshausen I 1:4.
Dach länaerer Pause trat Daubringen geqe» Sichertshausen zum Freundschaftsspiel an. Die Gäste erwiesen sich alS Überlegen und stellte» einen 4:1-Sieg sicher.
wicseck 2. Jugend — Drohe I 0:2.
Der Deuling Trohe stand auf dem Wiesecke» DlaNe der 2. Jugend deS Platzverein- im Freund» schaftSspiel gegenüber. Den körperlich Überlegenen Gästen gelang es, ihren ersten Sieg mit nach Hause zu nehmen.
mit verschiedenen scharfen Schüssen ausgesprochenes Pech. Rochrrmel wurde in guter Schußstellung verschiedentlich äußerst unfair von der Fried» berget Mannschaft behindert.
Die glänzende Deckungsarbeit der Hintermannschaft und Läuferreihe und das gute Zusammenspiel d.r L.ürm.r sicherten d.m Mtv. in der ersten Halbzeit eine tlare Hcberlegcnbcit Den Jüh- i rungstreffet der Gießener konnte Friedberg bei einem schnellen Dvrstoß ausgleichen. In der zehn- ■ ten Minute der zweiten Halbzeit brachte ein H unhaltbarer Wurf von Dehren den Mtv. in Führung Ein wuchtiger Straswurf des LintS- 1 außen erhöhte die Tordifferenz auf 3:1. Fried- 1 berg drängte in den letzten Minuten und tarn zum zweiten Gegentreffer. Schiedsrichter Geismar war dem Spiel ein gerechter Leiter.
Handball im
DfB.l — Io. wleseck I 3:4.
Der Start der Handballer gestaltete sich recht ansprechend. Tv. Wieseck. eine gut eingespielte . und schnelle EI', konnte nur knapp gewinnen Die junge Sis des DfB fand sich sehr gut zurecht, konnte dem Deancr hrrl zu'ctzen und führte sogar bald 2:0. Wieseck Ion. u aber nach besserem Zuspiel auSgleichen und in Führung gehen. DfB. ließ sich nicht entmutigen und holte auf. Dach verteiltem Spiel erzielten gegen Schluß die Turner den Siegestreffer, nachdem DfB- einige tot- sichere Sachen ausgelassen halte.
Arbeiter-Tui-N' unh C^porfbunö.
Lrbstadl I - wieseck I 2:2.
Das Spiel wurde der Platzsperre in Erbstadt wegen in Eichen a. d. Ridder abgetragen. Wieseck war trotz Ersatz von Spielbeginn an im Dor- teil und nur der glatte Boden verhindert« Erfolge. Erbstadt spielte unter Einsatz der Körver» kra't, konnte eS aber nicht verhindern, daß W.e- seck bei Halbzeit mit 0:1 führte. Dach dem Seitenwechsel konnte Erbstadt den Ausgleich et» zielen, während die Wiefecker die sichersten Torgelegenheiten auSließew Erbstadt kam durch einen Strafstoß zum Führungstor. Dann aber lag Wieseck wieder mehr im Angriss und sandte aus einem Eckball zum AuSgleichStvr ein.
Heuchelheim I — Dorheim I 5:2.
Don Spielbeginn an drängten die Heuchelheimer stark, kamen zum FührunaStor, dem die Gäste jedoch kurz darauf den Ausgleich entgegensetzten. Dach Seitenwechsel übernahm Heuchelheim abermals die Führung und erzielte außerdem ein dritte- Tor. Die Gäste konnten dann aus 3:2 verbessern, während die Platzbesiher zwei weiter» Tore erzielten.
Raunheim 1 — TUeber-JlorflaM I 2:L
Dieder-Florstadt war in Raunheim zu Gast. Trotz der schlechten Bodenverhältnisse lieferten sich beide Mannschaften ein flotte» Spiel. Bei Halbzeit führten die Gäste mit 0:1. Dach dem Seitenwechsel kam Raunheim mehr in Fahrt, schuf den Ausgleich und erzielte kurz daraus den Siegestreffer.
Großen-Linden I — Conbor, I 3:2.
3m Rundenspiel um die DezirkSmeisterschaft der zweiten Bezirlsklasse standen sich die genannten Gegner in Großen-Linden gegenüber. Bei Halbzeit führte der Platzbesitzcr 1:0. Dach Seiten- ' wcch'el erzielten beide Gegner noch je zwei T.^rtzW so daß Großen-Linden mit Diel Glück Sieg<HW wurde.
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