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Rund um Schotten^.

Die deutsche Motorradmeisterschaft am 19. Juli. ^Das Rennungsergebnis für den dritten Lauf um die deutsche Meisterschaft, das Motorrad­rennenRund um Schotten" am 19. Juli, ist überraschend hoch. 120 Rennfahrer, die besten Deutschlands, werden um den Sieg kämpfen. Besonders gut ist das Eröffnungsrennen auf Seitenwagenmaschinen besetzt. Hier starten acht Fahrer, darunter Kahrmann (Fulda), Ge- ricke (Berlin), Hiller (Feuerbach), Mörih (München), Erlcnbruch (Wuppertal), Weh­res (Aachen) und der Frankfurter Schn ei dt, vor allem aber auch der deutsche Meister Kür­ten (Düsseldorf). Erne bessere Besetzung für ein Seitenwagenrennen ist kaum an den Start zu bringen.

Alm die deutsche Meisterschaft kämpfen 42 Fah­rer, und zwar 10 in der Klasse A, 15 in B, 9 in O und 8 in der großen Klasse. Hier fehlt kein einziger, der in der deutschen Sport­welt einen Ramen hat, von Kahrmann und Kratz bis Klein, Jecker, Binder-Saam, Pätzold, Frentzen, Ley, Loos von Schoeler, Graf Henckel-Donners­marck, Kürten und Soenius ist hier alles ver­treten, scharfe und erbitterte Kämpfe sind hier zu erwarten. Die Ausweisfahrer sind durch 68 Rennungen vertreten, eine -Zahl, die fast zu hoch ist für die 17,6 Kilometer lange Rund­strecke, zumal die Leistungen der Ausweisfahrer stark gestiegen sind und oft bis an die der inter­nationalen Kämpen heranreichen.

In Schotten hat der Rennbetrieb schon be­gonnen, die ersten Fahrer sind bereits da. Rütt- chen und Mr. Moore von RS11. haben sich für heute angesagt. Alles in allem, das Rennen verspricht ein motorsportliches Ereignis aller­ersten Ranges zu werden.

Nennungsschluß für den

12. Rhön-Gegelflug-Wettbewerb.

59 Meldungen.

Die endgültige Meldeliste des 12. Rhön-Segel­flug-Wettbewerbs weist 59 Flugzeuge auf. Ob­gleich die RHön-Rossitten-Gesellschast nach der Ausschreibung berechtigt war. lediglich die Mel­dungen von 40 Flugzeugen anzunehmen und die späteren Meldungen abzulehnen, hat sie doch von diesem Recht keinen Gebrauch gemacht und mir einige Flugzeuge zurückgewiesen, deren Meldun­gen nicht den Erfordernissen der Ausschreibung entsprachen. Unter den Bewerbern befinden sich eine Reihe von Gruppen und Einzelpersonen, welche zum ersten Male am Rhön-Wettbewerb teilnehmen. Es fehlen leider in diesem Jahr die Akaflieger München, der Riederhessische Verein für ßuftfa^rt Kassel mit Max Kegel, die Göttinger und Donner Gruppe, sowie Dittmar. Die Englän-

Am Samstag und Sonntag fand in Londorf das Gaujubiläumsturnfest des Turngaues Lahn- Dünsberg anläßlich seines 25jährigen Bestehens statt.

Das Fest wurde am Samstagabend durch eine würdige Gefallenengedenkfeier am Ehrenmal eingeleitet. Dieser Feier folgte ein glänzend verlaufener F e st a b e n d in der ge­schmückten! Volkshalle. Der Abend stand unter dem Zeichen der Ehrung verdienter Tur­nerführer. Der Vorsitzende des Tv. Londorf begrüßte die Festteilnehmer. Der Vorsitzende des Turngaues Lahn-Dünsberg dankte dem Tv. Lon­dorf für die Vorbereitung des Festes. In den weiteren Ausführungen betonte der Gauvor­sitzende u. a., daß, wie das deutsche Lied und das Turnen untrennbar verbunden seien, sich auch dos deutsche Volk wieder zusammenfinden müsse. Er ermahnte alle, am Wiederaufstieg Deutsch­lands mitzuhelfen. Anschließend begrüßte Bürger­meister A u m a n n im Ramen der Gemeinde Lon­dorf die Turner und wünschte der Veranstaltung einen guten Verlauf.

Der Vorsitzende des Südwestdeutschen Turn-

der und die Ungarn, welche ursprünglich die Ab­sicht gehabt hatten, am Wettbewerb aktiv teilzu­nehmen, haben nun doch keine Meldung abge­geben.

Das Gaufest der Heffeniuruer.

Die alte Turnerstadt Marburg hat für kom­menden Sonntag das 58. Gauturnen des Tum- gaues Hessen (DT.) übernommen. Es soll in die­ser Rotzeit keine Veranstaltung mit großem fest­lichen Gepräge sein, sondern eine reine Arbeits­veranstaltung. die der breiten Oeffentlichkeit das Wirken der DT. vor Augen führen will.

Die schlechte Wirtschaftslage bringt es mit sich, daß die Meldungen zu den Wettkämpfen nicht ganz die Zahl früherer Jahre erreichen. Am 12°Kampf (Geräte- und Dolksturnen) der Ober­stufe beteiligen sich 40 Turner, wozu noch 10 Teil­nehmer am Oberstufe-Zehnkampf kommen. Die Mittelstufe sieht 50. die Unterstufe 250, das Al­tersturnen 40 und das Fechten 20 Bewerber. Musterriegen sind 40 gemeldet. Rund 140 Kampf­richter werden für die Durchführung der Wett­kämpfe benötigt.

Das Fest wird Samstagabend auf dem alter­tümlichen Marktplatz eröffnet. Es schließt sich das Meisterschaftsturnen der Gaubesten in dem Schlohparktheater an. Der Festsonntag bringt nach einer Morgenfeier im Stadion im Verlaufe des Morgens das Einzel-Reckturnen, das Wett­fechten und einen Teil des Bereins-Reigentumens und am Rachmittag nach einem Werbeumzug Staffelläufe der Bezirke, Fortsetzung des Muster- riegen turnend und die Massen-Freiübungen. Mit einer feierlich gestalteten Siegerverkündigung schließt das 58. Gauturnfest ab.

Sri. E Bickelhaupt in Nürnberg erfolgreich.

Bei den am vergangenen Sonntag im Rürn- berger Stadion zum Austrag gekommenen süd­deutschen Leichtathletik-Meisterschaften waren wie schon kurz berichtet wurde auch die Farben des Gießener Männertumvereins vertreten. Die bekannte Turnerin Else Bickelhaupt vertrat als Kreismeisterin im Hochsprung und Fünfkampf, die Farben des Mittelrheinkreises in den beiden genannten Konkurrenzen. Leider konnte unsere Gießener Vertreterin die auf sie gesetzten Erwar­tungen nicht ganz erfüllen: eine Knieverlehung warf sie schon bei der zweiten Fünfkampfübung stark zurück. Trotzdem sie bei weitem ihre seit­herigen Leistungen nicht erreichte, errang sie im Hvchsprung mit 1,43 Meter den 2. Sieg und im Fünfkampf den 4. Sieg. Bei der äußerst starken Konkurrenz und in Anbetracht dessen, daß nur die Besten der Besten am Start waren, muß man die Leistungen, die Fräulein Bickelhaupt trotz ihrer Verletzung erzielt hatte, hoch anerkennen.

Verbandes. Lehrer Zöller (Hausen), überbrachte die Grüße und Glückwünsche des STV. Sodann trug der ArbeitergesangvereinUnion Londorf zwei schöne Männerchöre vor. Anschließend turnte die Gauwerberiege 12 Turner am Barren und zeigte dabei ganz hervorragende Leistungen. Der GesangvereinFrohsinn Londorf (Chor- meister Kasten, Gießen) brachte dann zwei Lieder zum Vortrag.

Den Höhepunkt des Abends bildete die von dem Vorsitzenden des Südwestdeutschen Turnver- bandes Zöller, der auch 2. Gauvorsihende ist, vorgenommene Ehrung verdienter Gau« Vorstandsmitglieder, die ununterbrochen 25 Jahre lang in den gleichen Gauämtem zum Besten des Gaues wirkten. Es sind dies: Gau- Vorsitzender Ludwig Daupert (Wieseck), @au- turntoart Wilhelm Schmidt .(Launsbach) und Gautumausschußmitglied August Lotz (Wieseck). Den genannten Turnerführern, denen der Gau und der Verband viel zu danken hat, wurden Ehrcnbriefe überreicht. Die drei Vorstandsehren­mitglieder dankten Gau und Verband für die Auszeichnung. Im Anschluß hieran ernannte der

Tv. Londorf eine stattliche Anzahl älterer Mit­glieder, die sich um den Verein verdient gemacht haben, zu Ehrenmitgliedern. Zum Schluß stifteten die mit dem Verbands- und Gauehrenbrief aus­gezeichneten Vorstandsmitglieder einen sehr schön ausgeführten Wanderpreis.

Der Sonntagvormittag brachte das Wett­turnen, an dem sich etwa 250 Turner und Tur­nerinnen beteiligten, und das einen flotten Ver­lauf nahm. Man sah durchweg schöne, oft sogar sehr gute Leistungen. Im Stabhochsprung sprang B e p l e r (Kinzenbach) 3.40 Meter. Großhau s (Lollar) 3,30 Meter. Hasselbach (Londorf) 3,20 Meter, der Jugendturner Möbus (Reis­kirchen) 3,10 Meter, eine sehr beachtliche Leistung. Dietz (Lollar) erreichte im Kugelstoßen 11,55 Meter, der Jugendturner Pfaff (Kesselbach) 13,35 Meter. Derselbe Jugendliche lief 100 Meter in 12,8 Sekunden. Beim 100-Meter-Lauf liefen Großhaus (Lollar) und Schardt (Hausen) 12,3 Sekunden, Schieferstein (Launsbach) 12,5 Sek. Im übrigen verweisen wir auf die.Siegerliste, die wir allerdings nur im Auszug veröffentlichen können.

Um 13.30 IHjr bewegte sich ein stattlicher Fest­zug zum Festplatz. Dort begrüßte der Gauvor- sihcnde Karl D a u p e r t die Turner, die Turne­rinnen und Gäste. Die Grüße und Glückwünsche des Verbandes zum Gaujubiläum überbrachte der Verbandsvorsitzende Z ö l ler (Hausen), die Glück­wünsche des Main-Rodgau Ehrenvorsitzender Stiedenroth (Wixhausen), die des Gaues Wetterau Ehrenvorsitzender Dietz (Friedberg- Fauerbach).

Das von den Einwohnern Londorfs gestiftete Banner mit dem Wahlspruch:Einigkeit und Recht und Freiheit" wurde geweiht und dem Verein übergeben.

Die allgemeinen Freiübungen ver­einigten nochmals die Turnerinnen und Turner zu gemeinsamer eindrucksvoller Vorführung und fanden viel Beifall.

Der von den Gauvorstandsmitgliedern, die durch den Gau- und Verbandsehrenbrief ausge­zeichnet wurden, gestiftete Wanderpreis wurde zum ersten Male ausgetragen und von Wald­girmes durch die Turner Wilhelm Ferber, Wilhelm Schmidt II. und Albert Best er­kämpft. Den Best-Wanderpreis errang Walter Bier au (Lollar).

Das Handballwerbespiel zweier Auswahlmann­schaften wurde von der A-Mannschaft 5:2 (5:0) gewonnen. Im allgemeinen nahm das Fest einen guten Verlauf.

Oie Giegerliste.

Altersstufe (Reunkampf): 1. Karl Gissel, Waldgirmes, 152 Punkte: 2. Wilh. Becker, Wald­girmes, 144: 3. Heinrich Ruppenthal, Hausen, 138; 4. Karl Sames, Hausen, 133.

Oberstufe (Zwölfkampf): Ehrensieg: Wil­helm Schmidt. Waldgirmes, 200 Punkte; 1. W. Dierau, Lollar. 200 ; 2. H. Römer, Wieseck, W. Speier. Odenhausen, 198; 3. W. Ferber, Wald­girmes, 197; 4. K. Agel, Lollar, 191; 5. W. Karber, Odenh ausen, 189.

Oberstufe (Reunkampf): 1. A. Drescher, Lol­lar. 155; 2. W. Bierau. Lollar. 153; 3. W. Ferber, Waldgirmes 152; 4. W. Karber, Odenhausen, 151; 5. W. Schmidt, Waldgirmes, 150; 6. H. Römer, Wieseck, 147; 7. L. Hettche, Lollar, 146; 8. F. Karber, Odenhausen, 145.

Mittelstufe (Zwölfkampf): .1. E. Deibel, Lollar, 218; 2. W. Grote. Lollar, 211; 3. O. Bo de übender, Ruttershausen, 195; 4. R. Depp ler,* Kinzenbach, W. Schmidt, Waldgirmes, 194; 5. W. Lepper, Waldgirmes, 193; 6. L. Knorh, Ah- bach, 187; 7. K. Schwarz, Ruttershausen, K. Jost, Hausen, 186.

Mi11elstufe (Reunkampf): 1. E. Deibel, Lol­lar, 164; 2. W. Grote, Lollar, 158; 3. W. Lepper, Waldgirmes, 151; 4. H. Meffert, Wieseck, W. Schmidt, Waldgirmes, 149; 5. K. Schwarz, Rut­tershausen, 145; 6. L. Knorh, Ahbach, W. Schnei­der, Odenhausen, 143; 7. H. Reinhardt, Oden­hausen, 139; 8. O. Dodenbender, Ruttershausen, 137; 9. R. Deppler, Kinzenbach, 134.

Unterstufe (Reunkampf): 1. W. Werner, Wieseck, 157; 2. W. Schmulbach, Mainzlar, 156; 3. L. Fuchs, Mainzlar, 154; 4. G. Mank, Wieseck. H. Muskat. Atzbach, R. Damm, Reiskirchen. 150; 5. H. Mank, Wieseck, W. Moos, Lollar, 149; 6. H. Deuker, Steinbach. F. Geißler, Lollar, K. Oest­reich, Dorlar, 148; 7. G. Wagenbach, Daubringen, H. Schmidt, Kesselbach, 144; 8. K. Jäger, Reis­kirchen. E. Pfeiffer, Launsbach, 143; 9. A. Roth,

Steinbach, W. Denner, Londorf, 141; 10. E. Vogel. Mainzlar. 140; 11. A. Schlierbach. Rodheim. 139; 12. O. Schäfer. Wieseck, 137; 13. K. Reinhardt. Launsbach, 136; 14. H. Michel, Daubringen, 134.

Oberstufe (Vierkampf): 1. O. Dietz, Lollar. 89 ; 2. W. Depler. Kinzenbach, 88; 3. H. Grvßhaus, Lollar, 87; 4. E. Winter, Launsbach, E. Hassel­bach, Londorf, K. Heih, Wieseck, 81; 5. W. Hof­mann, Alten-Duseck, 80; 6. E. Becker, Rutters­hausen, O. Schardt, Hausen, 77. 7. F. Geier, Ah­bach, 76; 8. L. Walther, Daubringen, 75.

Jugend (Vierkampf): 1. F. Balser, Reiskir­chen, Ehr. Möbus, Reiskirchen. H. Pfaff. Kessel­bach. 103; 2. W. Braun, Daubringen, 100; 3. E. Frank, Lollar, 95; 4. H. Schmidt, Dorlar, 89; 5. W. Stumpf, Garbenteich, 77; 6. A. Klinket. Lollar, 75.

Turnerinnen.

Oberstufe (Reunkampf): 1. Paula Hilde­brand, Wieseck, 159; 2. Lina Erb, Wieseck. 155; 3. Ottilie Schreiner, Wieseck, 147; 4. Elisabeths Seipp, Lollar. 142.

ilnterftufe (Reunkampf): 1. Minna Loh. Wieseck. 151; 2. Annelise Wehling, Wieseck. 149; 3. Minna Seibert. Wieseck, 144; 4. Anna Pausch, Wieseck, 142; 5. Herta Kutscher, Lollar, Johanna Rink, Odenhausen, 138; 6. Anni Wirbelauer, Wieseck, 134; 7. Anna Kraft, Odenhausen. 131; 8. Elli Veite, Staufenberg, Irma-Braun, Wieseck 130 Punkte.

Hauptversammlung der hessischen Zustiz-Bureaubeamten.

Der Verband der hessischen Justiz- Bureaubea inten hielt seine diesjährige Hauptversammlung in Offenbach ab. Als Gäste nahmen Ministerialrat Dr. Metz für das Hessische Justizministerium, Rechnungs­direktor Koch-Darmstadt für den Hessischen Beamtenbund und zwei Vertreter politischer Par­teien an der Tagung teil.

Der 1. Vorsitzende, Justizobersekretär Schae­fer- Darmstadt, betonte, daß die Tagung int Zeichen der zweiten Rotverordnung stehe. Der Kernpunkt der Tagung gelte der Erörterung der beamtenpolitischen Lage. Rach der Er­stattung des Geschäftsberichtes ging der Redner im einzelnen auf die Rotverordnung ein und legte insbesondere deren Auswirkungen auf die unteren Beamten dar. Rach der Aussprache er­stattete der Rechner Jost- Mainz den Kassen­bericht.

Im Anschluß daran hielt der Bertreter des Hessischen Beamtenbundes, Rechnungsdirektor Koch- Darmstadt, einen Vortrag über d i e beamtenpolitische Lage, unter beson­derer Berücksichtigung der hessischen Derhältnisse. Er beleuchtete die Belange der Beamten von der rechtlichen, wie auch von der wirtschaftlichen Seite aus und befaßt^ sich zunächst mit dem Rechtsschutz der Beamten im Disziplinarverfah­ren, den er als unzureichend bezeichnete. Im Zusammenhang damit wies er auf verschiedene Gesetzentwürfe (Reichsdienststrafordnung, De- amtenvertretungsgeseh, Gesetz zur Begründung des Beamtenverhältnisses usw.) hin. Bei der Betrachtung der wirtschaftlichen Seite des Pro­blems beschäftigte sich der Redner besonders mit der Besoldungsordnung und mit den schweren Belastungen durch die neue Rotverordnung. ebenso verteidigte er die Beamtenrechte und das Derufsbeamtentum. Er unterzog weiter die Behandlung der Anwärter und der ledigen Be­amten und Angestellten einer kritischen Betrach­tung. Die neue Rotverordnung, mit der sich der Redner eingehend auseinandersetzte, bezeichnete er als unsozial und als staats politisch unklug. Die Ausführungen des Vortragenden fanden starken Beifall.

In der Aussprache dankte die Ortsgruppe Darmstadt durch ihren Vertreter, Justizsekretär Eisenhauer, dem Redner für sein Eintreten zum Schutze der Justizbureaubeamten. Ministe­rialrat Dr. Metz sprach über die Rot des deutschen Volkes im allgemeinen, sowie über die der hessischen Justizbeamten im besonderen, und sagte seine tätige Mithilfe zur Abstellung der größten Rot zu. Zum Schlüsse seiner Aus­führungen ermahnte er zu Ruhe und Beson­nenheit. trotz aller Rot.

Rach der Wahl des Vorstandes trat man in die Beratung der eingegangenen Anträge ein. Als jeweiliger Tagungsort der Hauptversamm­lung des Verbandes wurde Frankfurt a. M. be­stimmt.

Gaujubilaums-Turnfest des Tumgaues Lahn-Oimsberg (AOT.)

Heinrich Wagener/ Giefeen

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