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Mittwoch, 16. September I93{

181. Zahrqcmg

Nr. 216 Erstes Blatt

inS Stocken, al- kam, da- auf ein und ihn noch Gendarmerie ist angeblichen The-

Die Eröffnung der zweiten Round-Table-Konferenz in London. 3m Ehrenstuhl der Vorsitzende Lord Sankey, rechts Gandhi und Pandit Malaoya, link» von Lord Sankey Lord Peel und Sir Samuel Hoare.

handelt cS sich um eine alljährlich stattfindend» Zusammenkunft deutscher und russischer Vertreter, die einer Vereinigung der sich im Lause de- Jah­re- ergebenden Differenzen bei der Durchführung der deutsch-russischen Verträge dienen soll. Die deutschen Geschäftsabschlüsse in Rußland haben bis jetzt eine Milliarde erreicht, wenn nicht gar überschritten. Dadurch ist auch die Grenze der von Reich und Ländern zu überneh­menden Ausfallbürgschaft in Höhe von 700 Millionen erreicht. An zuständiger Stelle wird ausdrücklich betont, das; cs nicht die Ab­sicht der deutschen Regierung sei, diese Grenzen zu überschreiten, da bei der Verknappung des eigenen und des Weltmarktes die Russen wahr­scheinlich nicht in der Lage sein werden, weitere Kreditverpflichtungen einzugehen.

gen besitze. Das Gespräch kam ein Automobil angefahren Zeichen des Deutschen anhielt Budapest mttnahm. Die bemüht, diesen geheimnisvollen miker ausfindig zu machen.

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Die Illustrierte ® le (jener Familienblätter

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OaS deutsche ^ußlandgefchäst.

Berlin, 15. Sept. (ERB.) Die Verhandlun­gen des deutsch-russischen Schlich- tungsausschusses werden am Donnerstag in Berlin beginnen. Bei diesen Besprechungen

Gandhi spricht auf der Indienkonferenz.

Das Mandat des Nattonaikongreffes bezeichnet als Ziel die vollständige Unabhängigkeit Indiens.Gandhi fordert eine gleichberechtigte Partnerschaft zwischen England und Indien

Das Schicksal des Europa-Ausschusses

Heftige Opposition der außereuropäischen Staaten. OaS Mandat

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Dr. Fnebr. Wilh. Lange. Derantwortlich für Dolüist Dr. Fr. Wilh. Gange; für Feuilleton Dr H.THyriot: für den übrigen Teil Ernst Dlumfchein und für den Anzeigenteil Tla| Filter^ sämtlich in Bietzen.

lär für Indien, Sir Samuel Hoare, begrühte die freimütigen Aeutzerungen der neuen Mitglie­der und behielt sich vor, im Laufe der Verhand­lungen ebenso sreimütig in verschiedenen Fragen den gegensätzlichen Standpunkt darzulegen. Im Augenblick sei es jedoch besser, die allgemeinen Grundsätze beiseite zu schieben und sich zunächst mit der Aufgabe des Ausschusses, nämlich der Ausarbeitung der Verfassung einer allindischen Föderation innerhalb des britischen Weltreichs, zu beschäf­tigen.

Jahr verlängert werden.

Ausschuß aufzulösen, komme beute überhaupt nicht in Frage. Der Europa-Ausschutz sei in der letzten Zeit aus dem ursprünglichen Rahmen herausgedrückt worden, da ihn die europäi­schen Völker in ihrer Rot um Hilfe angerufen hät­ten. Der Europa-Ausschuh habe versucht, diesem Appell zu folgen und damit eine Rolle übernom­men, die eigentliich dem Völkerbund Zufällen sollte. Zweifellos sei es dem Europa- Ausschuh bisher nicht gelungen, die Leiden der Völker, die besonders litten, zu mildern. Aber der Europa-Ausschutz habe geholfen, eine Annäherung der wirtschaftlichen Interessen her­beizuführen und eine Ausdehnung der Wirt- schastsmärkte zu schaffen. Insbesondere habe der Ausschuh wesentlich die Lage der Agrar­staaten erleichtert und praktische Ergebnisse auf dem Gebiete des Landwirtschafts-Kredites erzielt. Der Vorwurf mangelnder Tätigkeit sei somit un­richtig. Dem Europa-Ausschuh könne nur der Borwurf des Hebereifers gemacht wer­den. Er habe aus der Rotlage der Zeit heraus Fragen in Angriff genommen, die vielleicht Weltprobleme feien, und damit eher zu der unmittelbaren Zuständigkeit des Völkerbundes ge­hörten. Der Europa-Ausschuh würde felbstver- skändlich auch, künftig dem universellen Charakter des Völkerbundes Rechnung tragen.

In der weiteren Aussprache wurde von dem außereuropäischen Staaten, insbesondere von China und Indien, darauf hingewiesen, daß die Zuziehung der auhereuro­päischen Staaten zu den Verhandlungen des Europa-Ausschusses unbedingt notwendig fei. Man sucht nunmehr eine Lösung zu finden, dah die Vollversammlung des Völkerbünde- eine Cnt- schliehuna annimmt, in der das Mandat deS Europa-Ausschusses auf ein weiteresIahr verlängert wird, wobei denauhereuropäischen Staaten zugesichert wird, dah so bald als möglich die Finanz- und Wirtschaftsorganisationen mit den im Europa-Ausschuß behandelten wirtschastS- politischen Fragen besaht werden und ledig­lich auhergewöhnliche Fälle rein europäischen Charakters auch weiterhin ausschliehlich im Europa-Ausschuh zur Verhand- lung kommen.

Oie Indien »Konferenz.

Don Dr Alphons Nobel.

Die neue Konserenz der Engländer mit den Indern hat in London begonnen. Wiederum tagt daS Komitee im St. IamaS-Palast, dem alten Köntgsfchloh Londons. Macdonald hat die schwere Ausgabe, auch dieses Stück Arbeit für daS britische Imperium zu leisten und nach den vielen anderen Sorgen der englischen Politik auch noch sich um diese offene Frage zu küm­mern. Die wichtigsten Beratungen wird aber nicht Macdonald, fondern Lord Sankey leiten, der auch in der vorjährigenRound-Table-Kon- ferenz schon den Vorsitz sührte. Lord Sankey ge­hört der Arbeiterpartei an und ist Minister so­wohl im vorigen Kabinett Macdonald gewesen, wie er es in diesem geblieben ist. Er ist Lord­kanzler, hat also kein bestimmtes Ressort, so dah seine Arbeitskraft vollständig dem Problem Indien zur Verfügung steht. Der fast achtzig­jährige Lord genießt sowohl unter Engländern wie unter Indem grohes Vertrauen.

Besonder- glücklich trifft es sich für die Eng­länder, dah nun Lord Reading im neuen Ka­binett Macdonald Auhenminister ist. In seine Regentschaft fallen die schwierigsten Jahre der britischen Herrschaft in Indien. England hat daS Talent, auf seine wichtigsten Posten Männer zu berufen, die etwas können. Auch mit Reading hatte England Glück; und wenn es auch richtig ist, dah der folgende, der konfervative Vize­könig von Indien, Lord Irwin, noch tüchtiger und befähigter war, die bochgehenden Wogen der indischen Erregung zu beschwichtigen, so darf doch auch die erhaltende Arbeit des Lord Rea­ding nicht mihachtet werden. Wie weit Lord Irwin, der andere Ex-Vizelbnig von Indien, an der Round-Table-Konferenz teilnehmen wird, ist noch ungewiß.

Wenn auch bisher nur Begrüßungsreden aus der Konferenz gehalten wurden, so hebt sich doch schon das wichtigste Arbeitsgebiet deutlich her­aus. GS handelt sich um d i e künftige staatsrechtlich eG licderungIndiens. also sozusagen um d i e indische Reichs­reform. Da eristiert ein Entwurf der indischen Fürsten, die überhaupt viel aktiver und über­legter in den anglo-indischen Debatten hervor- treten, als viele Beobachter gedacht hatten. Aus­gearbeitet ist der Entwurf in der Hauptsache von dem Maharadscha von Patiala, einem der mar­kantesten Köpfe unter den indischen Fürsten. Das Land dieses Fürsten von Patiala ist nicht sehr groß, es läßt sich nicht im entferntesten verglei­chen mit dem Staat, den der Fürst von Maissur ober gar mit dem indischen Königreich, das der sogenannte Risam von Haidcrabad regiert. Pa­tiala liegt im Pandschab, also in der großen Landschaft des Fünsströmelandes östlich des In- duS. Der Umfang dieses Fürstentums ist etwa so groß wie das Land Baden, aber es hat nur 1,5 Millionen Einwohner. Der Maharadscha heißt mit seinem vollen Ramen Bhupindar Singh Mahindar Bahadar, er ist von den Engländern nicht nur zum Sir, sondern auch zum General­major ernannt worden. Der 40jährige Fürst hat ein jährliches Einkommen aus seiner Regentschaft von ungefähr 20 Millionen Mark.

Dieser Maharadscha also hat folgenden Plan entworfen. Die größeren indischen Fürstentümer sollen sich zu einer Einheit verbinden und einen gemeinsamen Bundes st aat bilden. Die­ser Bundesstaat soll der gleichberechtigte Partner des Organismus fein, das man gewöhnlich Bri­tt s ch - I n d i e n nennt, also mit der Gesamt­heit, der bisher unter unmittelbarer' britischer Verwaltung stehenden Pro­vinzen (Bengalen, Bombay, Madras Assam usw.).' Beide zusammen sollen dann das neue Indien bilden: das demokratisch-parlamentarisch verwaltete Indien und das von Fürsten regierte konstitutionelle Indien. Wie es in dem demo- kralisch.parlamentarischen Indien ein Parlament gibt, soll es auch in dem monarchischen Teile eine Fürstenkammer geben. Heber allen steht, wie bis­her, der vom englischen König ernannte Dizckönig.

Zweck dieses Planes ist. den Fürsten Indiens den Rest ihrer Souveränität zu sichern und zu retten, den sie sich bisher unter der englischen Herrschaft bewahrt haben. Es versteht sich fast von selbst, daß die indischen Rationalisten diesem Plan sehr skeptisch gegenüberstehen, weil sie na­türlich danach trachten, auch die indischen Für­stentümer in das demokratisch-parlamentarisch re­gierte Indien einzubegreifen. also mit einem Worte, die indischen Fürsten abzusetzen. Eng­land dagegen hat keine Lust, die loyalen Mit­arbeiter. als die sich die indischen Maharadschas noch immer bewiesen haben, zu verlieren. Aul der anderen Seite geht auch den Engländern der Plan des Fürsten von Patiala etwas zu weit. Sie haben deshalb einen eigenen Plan entworfen, der den Ramen des Lordkanzlers Sankey trägt und der die Souveränität der Fürsten energisch beschneiden will, ohne damit die Fürstentümer überhaupt abzuschaffen Hm diese Dinge wird also der Kampf aus den näch­sten Sitzungen der neuen Indienkonferenz gehen. Man darf gespannt sein, wie man sich entschei­den wird, beziehungsweise ob man überhaupt zu einer einmütigen Beschlußfassung gelangt

London, 15. Sept. (WTB.) Die heutige Sitzung des Ausschusses für den bundesstaatlichen Ausbau Indiens war insofern bemerkenswert, als in ihr Gandhi zum ersten Male das Wort ergriff. Er erklärte in feiner Rede, er fei nach London gekommen, um im Geiste des friedlichen Zusammenwirkens alle seine Kräfte dafür einzusetzen, daß die Voraussetzungen für eine Vereinbarung gefunden würden. Er wünsche nicht, die Behörden in Schwierigkeiten zu brin­gen oder eine Obstruktion gegen sie zu entfes­seln. Allerdings werde er sich ohne Zögern zu­rückziehen, wenn er zu der Auffassung kommen sollte, daß es nicht möglich sei, nutzbringend zu arbeiten. Nachdem er betont hatte, daß er le­big I i cb im Auftrage des indischen Rationalkongresses handele, las er das ihn bindende schriftliche Mandat des Kongresses vor, in dem es heißt, der Kongreß wünsche, es möge bei den Verhandlungen am runden Tisch das Ziel der vollständigen Hnab- hängigkeit Indiens nicht aus dem Auge gelassen werden. Die Delegation des Kongresses sei verpflichtet, alle ihre Arbeiten auf die Er­reichung dieses Zieles einzustellen. 3m einzelnen bedeutet dies, daß der indischen Ration das Recht eingeräumt werden müsse, das Heer, die auswärtigen Angelegenheiten, die Finanzen und die Wirtschafts­und Steuerpolitik unter ihre Kon­trolle zu nehmen. Die finanziellen Maßnah­men der britischen Regierung in Indien wären durch eine unparteiische Schiedsinstanz zu unter­suchen. die auch die Aufgabe hätte, die von In­dien und England in Zukunft zu übernehmenden gegenseitigen Verpflichtungen festzusehen, wobei beiden Parteien das Recht vorbehalten bleiben soll, jederzeit ihrer Verbindung aus freiem Wil­len ein Ende zu machen. Allerdings er­mächtigt das Mandat die Kongreßdelegation auch, solche Vereinbarungen zu treffen, von denen sie annimmt, sie seien im Interesse Indiens gelegen.

Nach der Verlesung des sogenannten..Karachi"- Mandates erläuterte Gandhi Oie von ihm vor­getragenen einzelnen Punkte, wobei er insbeson­dere erklärte, daß Oer Kongreh einePartner- schäft Indiens mit England wünsche, möglicherweise eine unauflösliche Partnerschaft, toie er sagte, aber keinesfalls eine solche, die von einer Ration der an­deren auferlegt ist. Es liege auch im In­teresse Englands, ein Indien an seiner Seite zu haben, das nicht versklavt und rebel­lisch ist. sondern die Sorgen Großbritanniens mitträgt. Gandhi deutete dabei an, daß ein solcher wertvoller Partner England auch wirkliche Hilfe bei den Bemühungen um die Regelung seiner Finanzen zu bringen vermöchte. Er schloß, es wäre fein Wunsch, er könnte mit der Heberzeu­gung London verlassen daß sich eine ehren­volle undgleichberechtigtePartner- schäft zwischen Großbritannien und Indien an­bahne.

Irn Laufe der weiteren Beratungen erklärte nach der Rede Gandhis der Pandit M a 1 a v i y a. der gleichfalls finanzielle Kontrolle für das in­dische Volk verlangte, daß oie Kosten der ge­genwärtigen Regierung außerordentlich hoch seien insbesondere für das Heer. Es handele sich nicht darum, daß die Inder die bri­tischen Offiziere los fein wollten, aber die bri­tischen Truppen sollten sofort zu­rückgezogen werden Die Frage der Min­derheiten dürfe einem erfolgreichen Abschluß der Konferenz nicht im Wege stehen Der Etaatssekre-

deS Ausschusses soll um ein

G e n f 15. Sept. (WTB.) 3n der Politischen Kom­mission oer Dölkerbundsversammlung, die unter dem Vorsitz des schweizerischen Bundesrates Motta steht und in der heute Dr. Curtius. Briand und Grandi erschienen waren, kam es zu einer interessanten Debatte über die Arbeiten des Europäischen Studienkomitees. Das Komitee ist bekanntlich von der vorjährigen Völkerbundsversammlung eingesetzt worden, und besonders die heutige Dölkerbundsversammlung steht vor der Frage, ob dasMandat dieser Kommission verlängert werden soll.Der japanische Regierungsvertreter brachte das auch bei anderer Gelegenheit neuerdings beobachtete Mißvergnügen der a u tz e r e u r o p ä i - schenStaaten über das Arbeiten dieses Aus­schusses in einer formulierten Erklärung zum Aus­druck.

OerdeuischeAußenmmisterOr. Curiius wandte sich gegen die Versuche, an die grund­sätzliche Frage der Organisation derEuro- päischen Union schon jetzt heranzugehen, und bezeichnete den diesbezüglichen Antrag Estlands als verfrüht. Die Wirtschaftsnot erfordere allergrößte Anstrengung der europäischen Staa­ten und infolgedessen müsse sich die Arbeit des Europakomitees auf wirtschaftliche Fra­gen beschränken. Bei den gemeinsamen An­strengungen zur Heberwindung der europäischen Wirtschaftsnot könne man vorläufig auf den Europaausschutz noch nicht verzichten Die Arbeit des Europaausschusses müsse jedoch aufs strengste rationalisiert werden. Die Zahl der Komitees und Hnterausschüsse müsse sich auf das notwendigste Maß beschränken. Die öffentliche Meinung fei ängstlich besorgt, was aus den vielen Beratungen praktisch heraus- komme. Den außereuropäischen Staaten sei sahungsgemäß Gelegenheit gegeben, in dem Euro­päischen Ausschuß chre Auffassung zur Geltung zu bringen. Von dieser Möglichkeit hätten diese Staaten allerdings im vergangenen Jahre kei­nen Gebrauch gemacht.

Briand

sagte il a.: Der Europaausschutz habe im Sinne des Völkerbundes gearbeitet. Ein Gedanke, denEurvpa-

Auf der Spur der Attentäter von Bia Torbagy.

Der tommunistuchc Äquator Leipnik in Verdacht

Budapest, 15. Sept. (GRD.) Rach den Abendblättern richtet sich der Verdacht der Mit­täterschaft an der Eisenbahnkatastrophe in Dia Torbagy gegen den kommunistischen Agitator Martin Leipnik, der von Be­ruf Elektrotechniker und Sisendreher ist. Leipnik. der schon einmal in Budapest verhaftet war, hielt sich nach seiner Freilassung in verschiedenen euro­päischen Ländern auf und war auch Mitglied einer kommunistischen Agitatoren­schule In Paris. Er unterhielt ständige Be­ziehungen zu den ausländischen Kommunistenkrei­sen. Im vorigen Herbst kehrte er nach Budapest zurück, wo er sich einige Zeit unter salschem Ramen aushielt. Die Polizei kennt ihn als e i n e n der gesährlichsten und verwegensten Kommunisten Er kam auf Grund deS bet der HnglückSstelle hinterlassenen Briefes, dessen Schrift von Graphologen alS mit der Handschrift LeipnikS identisch bezeichnet wurde, in Verdacht. Weiter wurde unweit der Fundstelle der Reste der HöNenmaschine ein Briefumschlag ge­funden auf dem verwischte stenographische Aufzeichnungen zu sehen waren. Diese Auf­zeichnungen konnten im Stenographischen Bureau des Abgeordnetenhauses nicht entziffert werden so dah man glaubt, daß es sich um eine chiff­rierte Schrift handelt. Ein Alteifenhändler teilte ferner mit, daß ihm am 7. September auf der Landstraße ein deutschsprechender jun­ger Mann angehalten und ersucht habe, ihn auf seinem Wagen eine Strecke mitzunehmen Er erklärte bann, daß er überzeugter Kom­munist sei und in Deutschland feste Verbindun-

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Generalanzeiger für Gberhessen

Dnid und Verlag: vrLhl'fche Universtlüir-Vuch- und Steinörudcrci R. Lange in Stehen. Schriftleitung und Geschäftsstelle: Schulltrahe 7.