ZrandungdesLebens
Vornan von Käte Lindner.
(Copyright 1931 by Verlag Alfred Bechthold in Braunschweig.)
13. Fortsetzung. Nachdruck verboten.
Renate sah in ein Gesicht voll südlicher Schönheit. Ahnte halb unbewußt einen Zusammenhang zwischen dieser Frau und ihres Mannes -Unfall. So nahm Wohl eine ganz Fremde nicht Anteil... Hatte sie nicht auch dem Mädchen eingeschärft, niemanden im Hotel einzuweihen in den Vorgang dieser Rächt? Woher kam einer einfachen Frau aus dem Volke der Gedanke, eine solch heikle Angelegenheit mit so viel Delikatesse zu behandeln? Irgendwie Wohl muhte sie mit diesem allen verknüpft sein, Herzensangst stand in den großen, schwarzen Augen der Signora, und wie ein Schrei hatte es vorhin geklungen, der aus tiefstem Herzen kam: „Er lebt!"
Aber jetzt kam Renate erst voll zu dem Bewußtsein dieser Votschaft. Was stand sie hier und sann dunklen Zusammenhängen nach, anstatt an seiner Seite jetzt zu stehen.
„Führen Sie mich zu ihm", sagte sie rauh und entzog sich Colombos fürsorglichen Händen.
3n wunderlichem Kauderwelsch von deutsch und italienisch flüsterte nun die Signora ihr zu, daß zwei Burschen den Vewußtlosen draußen, nicht weit von ihrer Tür, gefunden und zu ihr ins Haus getragen hätten. 3n ihre eigenen Zimmer habe sie den Signore legen lassen, fügte sie voll Stolz hinzu. Ein Gast sei er des öfteren in ihrer Osteria gewesen, so hatte sie alles getan, was mitten in der Rächt hätte geschehen können. Der Arzt sei sogleich erschienen, was doch ein Wunder sei bei Signore Lobelli, er liehe sich sonst nie gern seines Schlafes berauben. Aber... was sie nicht habe hindern können... die Guardia (Polizei) sei ebenfalls erschienen und habe sofort Anzeige erstattet bei der Behörde. Gewiß sei dies per deutschen Signora nicht nach Willen aber... Mit einem bedauernden Achselzucken schloß Colombo ihre Rede und senkte scheu die schweren Augenlider.
Soviel Delikatesse bei einer Gastwirtin... Renate konnte sich eines bitteren Lächelns nicht erwehren. Sie hatte Wohl ganz richtig kombi- niert...
Jetzt war man am Ende des langen Korridors angekommen, und Colomba öffnete leise die letzte Tür. Ein junges Mädchen huschte an ihnen vorüber und verschwand.
Drinnen herrschte Halbdunkel, nur eine kleine Rachttischlampe beleuchtete schaff ein Ruhebett, darauf Hansheinrich Liskow mit geschlossenen Augen, bleich wie ein Toter, lag. Der Arzt machte sich an einem Seitentisch zu schaffen. Er ging jetzt auf Renate zu, radebrechte in kurzen, abgerissenen Sähen, deren Sinn Renate nur so viel entnehmen konnte, daß ihr Gatte schwer, sehr schwer, aber nicht ganz hoffnungslos verletzt sei.
Ihr Blick flog hinüber zu ihm, der bewußtlos lag und sie nicht hören würde.
„Wird eine baldige Liebersiedlung in ein Krankenhaus nicht möglich sein, Signore? Ich danke Ihnen herzlichst für alle Bemühungen, der schwere Fall verlangt aber Wohl baldigste klinische Behandlung." r
Er hatte Wohl nicht verstanden, nur bei dem Wort klinische Behandlung machte er eine heftige Geste der Verneinung.
„Später", sagte er, „später... Jetzt hierbleiben. Tod... Verblutung sonst."
Sie senkte ergeben das Haupt und trat an ihres Mannes Lager.
Im Schein der Lampe sah sein Gesicht ge- spensterhaft aus, tiefe schwarze Ringe lagen unter den Augen, Schatten malte der Tod Wohl schon, die wachsbleichen Hände zuckten unruhig auf der Decke hin und her. Ein schluchzender Laut rang sich aus ihrer Kehle: sie sank neben dem Lager in die Knie, und ihre Augen bohrten sich angstvoll in sein schattenhaftes Gesicht.
„Richt sterben, Hvnsheinrich, nicht sterben. Gutmachen alles, was wir beide gefehlt haben, auch ich trage Schuld", flüsterte sie leise an seinem Ohr.
Der Arzt bedeutete ihr, daß er nun für diese Rächt hier nichts weiter tun könne. Diese Bewußtlosigkeit würde anhalten, in der Frühe werde er wieder hier sein. Er verneigte sich kurz, leise klappte die Tür hinter ihm.
„Arme deutsche Signora... Arme", klang es da leise an Renates Ohr. Colomba hatte einen Schemel an das Fußende des Bettes gezogen, hielt einen Rosenkranz in den rundlichen Händen und sah mitleidig auf die Knieende. „Wird leben Ihr Mann und mit deutsche Signora heimkehren in Heimat", sagte sie in dem wunderlichen Deutsch, das sie im ilmgang mit den deutschen Gästen schon zu Philippes Zeiten gelernt hatte. Und sie schaute so treuherzig und teilnehmend in Renales Gesicht, daß deren Mißtrauen sich löste in leise Reugier. „Colomba wird beten jetzt, wird beten zur Madonna, daß sie gibt Heilung feinem Tedesco."
Ihre rundlichen Finger faßten die Perlen des Rosenkranzes, und die schwarzen Augen senkten sich andachtsvoll. Ihr schöner, weltlicher Mund aber war nicht beteiligt, er sprach die Regungen ihres andachtsvollen Herzens nicht aus, sondern lächelte, unbewußt und sinnbetörend auch hier, wo doch der Tod bereit stand, seine Hand aus- zu st recken nach dem Opfer.
Wie reizend ist diese Frau, aber sonderbar, dieses Monalisalächeln verläßt sie nicht einmal, wenn ihr Herz in Andacht versinkt. Wenn sie die Llrscnhc von Hansheinrichs Begehren war, dann tonnte man dies beinahe verstehen, er hat unstreitig viel Schönheitssinn, dachte Renate, zum Verzeihen geneigt.
Colomba drüben tat soeben einen tiefen, inbrünstigen tAtemzug. Da stand Renate leise auf, rückte sich een anderen Schemel an ihre Seite und flüsterte:
„Können Sie mir vielleicht sagen, wie dies alles geschehen konnte?"
Colomba ging wie eine Maus in die auf gestellte Falle Flüsternd erzählte sie alles der aufmerksam lauschenden Gattin. Wie der feine Signore oft, sehr oft gekommen sei in die Osteria „Zu den tausend Freuden", der ihr Gatte, der gute
Philippe selig, im Lieberschwang seines Glückes einst und als Erinnerung an seinen Aufenthalt in China (ein weltgereister Mann sei ihr Philippe getoefen, dies könne die feine Signora wohl glauben) den Ramen gegeben. Also ein Stammgast sei er gewesen hier, dies habe Massimo geärgert und Mario, diesen wilden Mario, dem das Messer so lose säße in der Tasche. Lind nicht vorsichtig sei der Deutsche gewesen, oft habe sie ihn gewarnt vor Mario. Heiraten wolle der sie und eifersüchtig sei er gewesen auf jeden, der in ihrem Hause Einkehr gehalten. Lind sie sei doch eine anständige Frau, dies forme die Signora wohl glauben, und wer ein Albergo habe und eine Osteria, der müsse mit jedem wohl freundlich fein. Aber sie wisse freilich, was sich schicke, und den guten Ruf ihres Hauses habe sie gewahrt bis auf den heutigen Tag, dies könne die Signora wohl glauben. Lind den Schlingel, den Mario, habe die Guardia (Polizei) noch in dieser Rächt fcstgenommen und abgeführt, der Maleotti habe ihr dies gesagt. Eine schwere Strafe würde ihn erwarten, und wenn der Tedesco, was Gott verhüten möge, nicht davonkommen würde mit dem Leben... dann könne er sich gratulieren, der Mario.
Ihre Finger griffen wieder nach dem Rosenkranz, und jetzt war auch das Lächeln verschwunden. Jetzt bewegte sie die Lippen und flüsterte, und Renates Augen waren wieder groß und voller Angst auf das bleiche Gesicht da drüben gerichtet, auf dem die Todesschatten lagen.
„Vater im Himmel, laß ihn nicht sterben", schrie auch ihr Herz inbrünstig im Gebet. „Meine Liebe zu ihm ist nicht tot, nur lag sie wie eine Flamme unter der Asche, die Liebe ist langmütig und von Herzen demütig, steht in der Schrift. Richt langmütig genug war die meine, Gottvater. Strafe ihn und mich nicht dafür."
*
„Was ist das jetzt mit dem Russen", sagte der Direktor zu Miß Macdonald, der englischen Gesellschaftsdame des Savoyhotels und fuhr sich verzweiflungsvoll in die Haare. „Er läuft hier herum wie ein Irrer, ist oft stundenlang nicht aufzufinden und kommt sehr widerwillig seinen Verpflichtungen nach. Die Damen beschweren sich über Petrowitsch. Was zum Teufel mag in ihn gefahren sein, Miß Macdonald? Wean wir uns alle hier so gehcnlassen würden, was sollte dann aus unserem Ruf werden? Wenn er sich nicht zu- lammennimmt, muh er gehen. Aber wo nehmen wir gleich einen anderen her, der seine Pflichten übernimmt? Da liegt der Hase im Pfeffer. Lind unsere Dauergäste würden ihren Liebling schwer vermissen. Ich meine natürlich die Damen. Miß Galvestone zum Beispiel."
Die Engländerin zuckte die Achseln. „Er wird es nicht darauf anfommen lassen", sagte sie. „Er wird doch seine Stellung hier nicht verlieren wollen, es muß ihm eben gesagt werden. Sein verstörtes Wesen ist auch mir schon aufgefallen. Wer weih, was ihm das Leben beschwert. Sie sollten der Sache auf den Grund gehen, sollten ihn direkt fragen, was ihn bedrückt. Er ist eine sehr annehmbare Aquisition, wo fänden wir gleich
einen Eintänzer mit derartigen Qualitäten? Er darf nicht fortgeschickt werden."
„Er darf nicht fortgeschickt werden", äffte der andere ihr ärgerlich nach. „Sie haben gut reden, meine Liebe. Stecken Sie einmal in meiner Haut, dann würden Sie ebenfalls in Verzweiflung geraten. Alles kommt zu mir mit seinen Klagen, mit Vorschlägen, wie ich alles bessermachen könnte. Herr Direktor hier, Herr Direktor da. Wenn sich meine fünf Sinne eines Tages'verwirren sollten, wie es mir bei diesem Petrowitsch der Fall zu sein scheint, es wäre fein Wunder, Mist Macdonald. Zu all' diesen widerwärtigen Kleinigkeiten kommen die anderen Ereignisse. Dieser rätselhafte Verlust von Lord Balymores Brieftasche, er behauptet nach wie vor, sie nicht verloren, sondern im Schreibtisch verschlossen zu haben, was ich nicht glaube. Diese Herrschaften sind reichlich vergeßlich, auch sorglos. Kann sie ihm nicht ebensogut brau* hen auf dem Quai ein Taschendieb aus der Tasche gezogen haben? Aber nein, aus dem Hotel behauptet er, auch noch mit einer ziemlich hohen Summe. Lind dabei zeigte das Schloß nicht die leiseste Veränderung. Linser Detektiv ist ratlos, nicht die leiseste Spur zeigt sich, der er nachgehen könnte. Lind dazu nun dieser Fall mit Herrn Liskow. Peinlich, äußerst peinlich, wenn der Lieberfall auch nicht im Hotel Itaftfanb. Aber es geschah doch einem Gast des Savoyhotels und schädigt unfern Ruf. Es war durchaus kein -Unfall, wie die Gnädige uns durchaus weihmachen wollte. Er ist regelrecht auf der Straße überfallen worden. Eine dunkle Geschichte übrigens, die noch der Aufklärung bedarf... Wenn das so weitergeht, bekommt man das Leben satt."
„Eine neue Hiobsbotschaft wollte ich Ihnen gerade überbringen, Herr Direktor, die aber ebenfalls noch der Bestätigung bedarf. Mademoiselle Gallieur vermißt seit gestern ein sehr wertvolles Drillantarmband und behauptet ebenfalls, daß sie es nicht getragen, also nicht verloren haben kann. Sondern dah es in einer Schmuckschale aus dem Toilettentisch gelegen habe und aus dem Zimmer heraus verschwunden sei. Sie wollte erst noch einmal mit der Jungfer sämtliche Schubfächer und Kasten durchsuchen, ehe sie diesen neuen Fall der Direktion zur Anzeige bringt."
Er starrte ihr mit entgeisterten Augen ins Gesicht. Dann schüttelte er die überschlanke Miß derb an den Schultern, alle Würde außer acht lassend und schrie:
„Lind das sagen Sie mir erst jetzt? Auch wenn es noch der Bestätigung bedarf? Schon die Vermutung eines erneuten Diebstahls genügt, um sämtliche Gemüter hier in Helle Aufregung zu versehen. Ich werde mich sofort hinaufbegeben zu Mademoiselle Gallieur und sie um eine Unter* rebung bitten lassen. Fehlt bas Armband wirklich, so werde ich die Dame bitten, vorläufig tiefstes Stillschweigen über diesen neuen Fall zu bewahren, wir werden ihr das Armband ersehen und ein anderer Detektiv wird beordert. Unser Signore Patchelli wird eben alt, und fein Spürsinn läßt nach. Hat Mademoiselle Gallieur einen Verdacht ausgesprochen?"
(Fortsetzung folgt.)
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