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Die trauernden Hinterbliebenen.
Heuchelheim, Atzbach, den 15. Dezember 1931.
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Beuern, Gießen, Großen-Buseck, den 15 Dezember 1931.
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Die Beerdigung findet Mittwoch, den 16. Dezember, nachmittags 2 Uhr statt.
Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 17. Dezember, nachmittags 2 Uhr, vom Trauerhause, Gießener Straße 20, aus statt.
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Am 12. Dezember sterb unser lieber Altemkoilege
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Wir verlieren in dem loiderso früh Dahingeschiedenen einen lieben Kameraden, dem wir ein ehrendes Gedenken bewahren werden.
Der Vorstand.
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Am Sonntagabend 11.45 Uhr wurde nach kurzem, schweren Leiden unsere gute, treue Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin und Tante
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im 75. Lebensjahre in die Ewigkeit abgerufen.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
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Bekanntmachung.
Die Ausstellung und Aushändigung der Steuerforten für 1932 ist beendet, und zwar sind die Steuerkorten, insoweit sie nicht durch die öffentlichen Soffen (für Beamte oder Pensionäre) oder durch die Arbeitgeber bereits abgeholt morden waren, den Lohnsteuerpslichtigen in die Wohnung zugcstellt worden. Soweit nun Arbeitnehmer noch nicht im Besitze einer Steuerkarte für 1932 sein sollten, wolle deren Ausstellung im Stadthaus, verg- slraß.' 20 — Zimmer Ur. 13 — beantragt
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Gießen den 15. Dezember 1931. Bürgermeisterei Gießen. (Stadtwahlkommissar.) I. V.: Dr. Seid.
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Personen, die zur Zeit in keinem Ar- beitsverhältnis stehen, werden darauf hin- gewiesen, die Steuerkarten sorgfältig auf zubewahren, damit sie diese bei Wiederaufnahme einer Arbeit dem Arbeitgeber verlegen können. Die Ausstellung von Ersatzkarten für verlorene, unbrauchbar gewordene oder zerstörte Steuerkartcn kann bei der obengenannten Stelle nur gegen Entrichtung einer Gebühr von 1,— RM. erfolgen.
Lehrlinge, Lehrmädchen und weibliche Hausangestellte, die nach dem 10. Oktober 1911 geboren sind, sind nicht bürgersteuer, pflichtig; sie erholten Steuerkarten für 1932 nur auf Antrag.
Auf Seite 4 der Steuerkarte sind die Bestimmungen über die Bürgerftcucr, deren Höhe und Erhebung zu ersehen. Mit der Aushändigung der Steuerkarte gilt die Anforderung der Bürgersteuer als bewirkt. Es ließ sich nicht vermeiden, daß auch Personen eine Anforderung der Bür. I oersteuer erhielten, die einen gesetzlichen Anspruch auf Befreiung von der Burger- stcuer Huben. Ein solcher Anspruch besteht für Empfänger von Arbeitslosen, oder xrisenunterstutzung, für Kleinrentner, So- Nalrentner, Schwerkriegsbeschädigte und solche, die in laufender öffentlicher Fürsorge stehen. Für Sozialrentenempfänger gilt die Befreiung nur, wenn ihr gesamtes j Jahreseinkommen 900 RM. nicht über-! steigt. Sämtliche Voraussetzungen zur Befreiung oon der Bürgersteuer müßen an den Fälligkeitstagen (10. Januar, 10. Fe* bruar, 10. März, 10. April, 10. Mai und l«>. Juni 1932) Vorgelegen haben.
Es wird noch darauf aufmerksam gc- macht, daß Einsprüche aus den oorerwähn. ten Besreiungsgrunden im Stadthaus, Bergstraße 20 — Zimmer Nr. 29, — vor- gebracht werden können.
Gießen, den 15. Dezember 1931. Bürgermeisterei Gießen. B: Dr Seid.
Bekanntmachung.
Betr.: Stadtratswahlcn.
Die Stadtwahlkommissian hat sestgestellt, daß an Stelle des von seinem Amt zu rück - getretenen Herrn Wilhelm ßcvper, Kraft, fnhrer, Herr Ludwig Stork, Maurer, nach dein Wahlvorschlag, Kennwort „Kommu- uislische Partei Deutschlands (Sektion der 111. Internationale) Ortsgruppe Gießen" in den Stadlrat eintritt. Die Derhand- lungsniederschrifl nebst den zugehörigen Schriftstücken des Wahloersahrens liegen vom 16. Dezember 1931 an, drei Tage lang wahrend der Dienststunden aus dem Stadthause, Bergstraße 20 — Zimmer Rr. 12 — zur Einsicht offen. Einwendungen gegen die Feststellung der Stadtwahl- kommission können innerhalb dieser Frist,
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