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großer Poften von Weihnachtsstollen bei dem Bäckereibetrieb seiner Schwiegermutter bestellt worden sei. Als eine Saltenburg-Bühne dem Bürgermeister Schneider P r e m i e r e n k a r t e n für die irste Reihe o e r w e i g ert hatte, soll Schneider beim Svezialdenernat für Steuern angeordnet haben, die Theaterkasse wegen der Steuerrückstände zu p f ä n • den. — Schneider best reitet, daß Theater- freikarten ihn veranlaßt hätten, die Bühnen im Hinblick auf die Steuer nicht objektiv zu behandeln. Als der Angeklagte exwähnt, daß er noch Rechnun- gen aus dieser Zeit habe, ruft der Vorsitzende: „Komisch, aber die Anzugrechnungen der S k l a r e k s h a ben Sie nicht!"
Unwetter in Italien.
Von der ganzen Mittelmeerküste werden schwere Stürme gemeldet. 3n Spezia wurden verschiedene Häuser beschädigt und die Verbindungen fast völlig unterbrochen. Mehrere Personen erlitten schwere Verletzungen. Eine Reihe kleinerer Schiffe ist auf offener See vom Sturme überrascht worden und kenterte oder konnte nur mit Mühe Rettung suchen. 3n Sarno bei Reapel sind 20 Personen durch heruntergewehte Ziegel schwer verletzt worden. Auch hier ist die Telephon- und Telegraphenverbindung unterbrochen. 3n Massa wurden das Krankenhaus und das Regierungsgebäude beschädigt. Auch aus dem 3nnern des Landes kommen Meldungen über schwere Sturmschäden. 3n der berühmten Kathedrale Santa Maria del Fiore in Florenz hat der Sturm mehrere Fenster der Kuppel zerbrochen. Ebenfalls in Florenz wurden zwei 40 Meter hohe Radio- türme umgerissen. 3n einer Ortschaft in Toscana wurde der Glockenturm einer Kirche umgeworfen. Der Sachschaden auf den Feldern ist beträchtlich.
300 Todesopfer einer Schlsssexplosion.
3m Vangtse-Delta ereignete sich auf dem Dampfer „T a t e". der mehrere hundert chinesische Passagiere an Dord hatte, eine Explosion, die einen Brand zur Folge hatte. 300 Personen sollen ertrunken oder in den Flammen umgekommen sein. Die äleberlebenden der Katastrophe berichten über die Schreckcnsszenen, die sich auf dem brennenden Schiff abspielten. Zahlreiche japanische und chinesische Schiffe eilten dem brennenden Dampfer zu Hilfe, so daß von dessen 600 Passagieren immerhin etwa die Hälfte gerettet werden konnte.
Ein Zentner gestohlener Sprengstoff explodiert.
3n Helmstedt wurde in spät:': Abendstunde eine starke Explosion wahrgenommen. Roch in der Rächt wurde festgestellt, dah auS dem Munitionshause der Lehrmannschen Ziegelei in Emmerstedt 22 Pakete mit je 2,5 Kilo Sprengstoff — also über einen Zentner — und annähernd 100 Sprengkapseln gestohlen worden waren. Anscheinend ist dieser Sprengstoff dann durch Unvorsichtigkeit explodiert. Der durch die Exploston entstandene Trichter im Erdboden ist 70 bis 80 Zentimeter tief und hat einen Durchmesser von etwa 2 Meter. Wie die Feststellungen ergeben haben, kommt eine absichtliche Sprengung nicht in Frage. Weitere Einzelheiten, insbesondere über den Verbleib der Täter, liegen noch nicht vor.
Das Todesurteil gegen den Mörder des Prenzlauer Gefangenaussehers bestätigt.
Der wegen des Mordes an dem Justiz- Wachtmeister Neubauer vom Gerichtsge- sängnis in Prenzlau zum Tode verurteille Schnitter Patocki hat gegen das Todesurteil Revision angemeldet, die vom Reichsgericht verwor- f e n wurde. Neubauer war von den Strafgefangenen Patocki und Pilgram am 16. April d.J. nachts unter einem Vorwand in ihre gemeinsame Zelle gelockt und von Patocki erwürgt worden. Die gegen den Schlächter Pilgram wegen Totschlags und schwerer Meuterei verhängte Strafe von 10% Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehr- Verlust ist bereits rechtskräftig geworden, da Pilgram auf Revision verzichtet hatte.
Schweres Linsturzunglück in Thorn.
In Thorn wurden beim Einsturz einer neu erbauten Mauer des Städtischen Schlachthauses sechs Arbeiter verschüttet. Obwohl es gelang, sämtliche Verschütteten noch lebend aus den Trümmern \u bergen, erlagen zwei von ihnen später ihren Verletzungen. Als Ursache des Einsturzes wird nichtoorschriftsmäßige Ausführung der Fundamente angenommen. Der Stadtbaumeister, ein Eisenbahnbeamter und der Bauunternehmer wurden sestge- n o mm e n.
3m Streit erschossen.
In Vaihingen a. d. Enz erschoß der Schuhmacher Messerschmid den Gipser Müller im Verlaufe eines Streites mit einer Schrotflinte. Die beiden, die gemeinsame Eigentümer eines Hauses sind, leben seit langem in Streit. Wegen des Huschlagens der Haustüre kam es zu neuen Auseinandersetzungen, in deren Verlauf
Messerschmld sein Jagdgewehr holte und Müller die K Schrotladung in die Brust schoß. Der ffene war sofort tot, der Täter wurde verhaftet.
Die erste Hinrichtung einer Jcau in der Türkei.
Zum erstenmal in der Geschichte der Türkei ist eine Frau wegen Mordes öffentlich hingerichtet worden. Fatma Hanum, eine Eingeborene aus Sparta, einer Stadt in der Räye von Smyrna, im Alter von 40 3ahren, ist schuldig befunden worden, eine andere Frau mit einer Axt getötet zu haben, um deren Gatten zu heiraten. 3n Weiß gekleidet, wie alle zum Tode Verurteilten in der Türkei, bestieg sie den Galgen und legte sich selbst die Schlinge um den Hals. Tausende von Menschen aus der Umgebung waren herbeigeeilt, um dec Hinrichtung zuzusehen.
Aus der Provinzialhauptstadt.
Gießen, den 15. Dezember 1931.
Wandern und Volksgesundheit.
Don Or. med. A Steinhardt.
Das Wandern ist heute bei dem mehr im Vordergrund stehenden Sport etwas zurückgetreten. Aber sicherlich mit Unrecht, denn es ist, ohne daß man es überhaupt zum Sport rechnen sollte, eines oer schönsten und wertvollsten Mittel zur Erhaltung der körperlichen und geistigen Gesundheit.
Warum? Einmal hat es den großen Vorteil der Billigkeit, oaß es für alle, den Städter wie den Landbewohner gleich gut zu ermöglichen ist. Eine kurze Fahrt mit der Bahn, für die Jugend und für Gesellschaften noch zu ermäßigten Preisen, bringt leben oald hinaus in irgendeine schone Umgebung, die wohl alle Orte mehr oder weniger haben. Ob jung und alt geübt oder nicht geübt, ob Arbeiter, Angestellter, Beamter oder frei Berufstätiger, jedem steht dieses Wandern zur Verfügung. Neben dem Kennen- und dadurch Liebenlernen der näheren und weiteren Umgebung mit Bergen, Flüssen, Burgen und Seen, der ernsten Heide und den fröhlichen Wiesen, zusammen mit heiteren Menschen, für die Jugend ein bedeutsames Erziehungsmittel zum Gemeinschaftssinn unter einem frei gewählten Führer — oder für den, der das Alleingehen liebt, eine beschauliche Erholung: neben all diesen seelischen Ein- stützen bietet das Wandern auch große gesundheit- liche Vorteile, sofern es nicht zu einer Kilomeier- frefferel ausartet. Herz und Lunge werden durch die ausdauernde Hebung in der frischen Lust gekräftigt und die Muskeln gestärkt. Bei vernünftiger Kleidung ist bas Wanbern ein gutes Abhärtungsmittel, namentlich wenn auch in ber kalten Jahreszeit gewan- bert wirb. Man hat bei Kindern nach mehrtägiger Wanderung unter guter Führung starke Gewichtszunahmen festgestellt, die auch späterhin blieben, ober sich noch vergrößerten; bie Lungenfaßkraft ver- mehrte sich, was auf eine sehr günstige Beeinflussung ber Lungen hindeutet. Beides sehr wertvolle Ergebnisse, die das Wandern gerade für die erholungsbedürftige Jugend im größten Umfange empfehlen.
Auch über die Technik des Wanderns fei einiges gesagt. Die Gruppen seien nicht zu groß; wohin zu gehen ist entscheiden die Lust und ber Geldbeutel; bei richtiger Einteilung, bei Benutzung der heute überall befindlichen guten Jugendherbergen ist bas Wanbern wirklich bas billigste Vergnügen. Wertvoll finb besonders außer den Sonntagswanberungen mehrtägige Ferienwanderungen. Die Kleidung sei derb, nicht ?u schwer, doch sollte man stets, namentlich bei längeren Wanderungen etwas Warmes ober eine Winbjacke und Reservestrümpfe miknehmen. Am wichtigsten find gutsitzende, feste Schuhe, die Raum für zwei Paar Strümpfe lassen, besonders im Winter.
Warnen möchte ich, namentlich für Jugendliche, vor allzu schwerem Rucksack. Dieser erhöht die Anstrengung ganz gewaltig, trübt bie Wanberfreudcn und läßt bie oben angeführten gesunbheitlichen Vorteile nicht aufkommen. Ferner trage man keine engen Gürtel. Die Kilometerzahl möge man nach der Kraft und Uebung der Wanderer bemessen; lieber wenig mit reichlich Ruhepausen, die durch Spiel, Gesang und Tanz ausgefüllt werden, als Ueber- anftrengungen durch allzu große Wanderungen. Die Verpflegung fei einfach und kräftig, eine warme Mahlzeit, am besten abends, iß dringend anzuraten.
Wenn'all dies beachtet wird, so kann bas Wandern, wie kein anderer Sport, zu einer wahren Quelle ber Freude und Gesundheit werden für jung und alt, für arm und reich.
Bornotizen.
— lagestalenberfür Dienstag. Stadttheater Gießen: „Ist das nicht nett von Colette?", 20 bis 22.15 Uhr. — Oberheffischer Kunstverein: Künstlerhilfe, Turmhaus am Brandplatz, 15 bis 17 Uhr. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Der Fall des (Seneralftabsoberft Redl".
— Aus de m Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Morgen, Mittwoch, als 11.
Vorstellung im Mittwoch-Abonnement die Komödie Fritz Schwieferts: „Marguerite : 3“ unter der Spielleitung von Karl Heyser. Beginn 19.30, Ende 22 älhr.
** Veränderung im Stadtrat. Das kommunistische Stadtratsmitglied Wichelm ß e p p e r bat sein Stadtratsmandat niedergelegt. An seine Stelle ist der Maurer Ludwig Stork als kommunistischer Vertreter in den Stadtrat eingetreten.
** Die Steuerkarten für 1932 betrifft eine Bekanntmachung der Bürgermeisterei im heutigen Anzeigenteil, auf die an dieser Stelle besonders hingewiesen sei.
**DasKulturgeschenkzuWeihnach- t e n! Aus dem Stadttheater wird uns geschrieben: Sim immer wiederkehrenden Bitten weitester Kreise des Theaterpublikums Rechnung zu tragen, hat die Theaterdeputation auf Veranlassung der Intendanz die Wiedereinführung der „Zehnerkarten" beschlossen. Die allgemeinen Vorteile dürften noch von früher her bekannt sein. Dazu kommt dieses Mal eine weitere Herabsetzung der Preise, die der erschwerten Rotzeit bis zur tragbaren Grenze Rechnung trägt, so daß nun keiner mehr um ein ebenso erfreuendes, wie kulturförderndes Weihnachtsgeschenk verlegen zu sein braucht. Ferner wurden als Reuerung zwei Abschnitte für die Operette bestimmt, so dah jetzt die Forderung erfüllt ist: weitester Kulturquerschnitt — billigste Preise — und größte Bequemlichkeit. Denken Sie auch daran, dah Sie den Bestand des einzigen bodenständigen Theaters zwischen Koblenz und Fulda, zwischen Frankfurt am Main und Kassel sichern helfen. Der Verkauf hat unter erfreulichster Beteiligung des Publikums bereits seit einigen Tagen begonnen und dauert — dies sei hervorgehoben — nur bis zum 15. 3a- nuar. Eilen Sie, die große* Vergünstigung wahrzunehmen!
** Feuer im Neustädter Fe l d. Gestern gegen 22 Uhr entstand in der im Neustädter Feld nahe ber Landstraße nach Wißmar gelegenen großen Feldscheune Feuer, bas in kurzer Zeit das Gebäube in allen Teilen ergriff. Die Scheune, die der Landwirtin Trapp, Zu den Mühlen, gehört und ebenso wie deren Gehöft von dem Landwirt Drücket gepachtet ist, war mit Heu und Stroh gefüllt, außerdem waren sämtliche landwirtschaftliche Maschinen des Betriebs und mehrere Wagen in dem Gebäude untergebracht. Ditz Feuerwache wurde um 22.25 Uhr alarmiert und kam wenige Minuten später an ber Brandstelle an, sie fand aber die große Scheune bereits lichterloh orennend vor, so daß an eine Rettung des Gebäudes und seines Inhalts nicht mehr zu denken war; die Feuerwehrmannfchaft mußte sich darauf beschränken, durch verschiedene Abbruchs- arbeiten den Brand zu isolieren. Die Scheune samt dem Inhalt an Heu und Stroh, allen Maschinen und Wagen wurde von den Flammen vollkommen vernichtet. Wodurch der Brand entstanden ist, steht bis zur Stunde noch nicht fest. Die polizeiliche Untersuchung ist im Gange.
** Fahrplanänderung auf der Strecke Burg - Nieder - Gemünden — Nieder- Ofleiden. Der Güterzug mit Personenbeförderung ber bisher auf der Strecke Burg-Nieder-Ge- münoen — Nieder-Ofleiden als Anschlußzug an den Personenzug Gießen—Fulda (Gießen ab 8.35 Uhr) um 11.26 Uhr Burg Nieder-Gemünden verließ (an Nieder-Ofleiden 13.16 Uhr), verläßt ab morgen. Mittwoch, Burg-Nieder-Gemünden erst um 13.38 Uhr und trifft um 14.38 Uhr in Nieder-Ofleiden ein. Dieser um zwei Stunden und 12 Minuten später verlegte Zug hat Anschlußmöglichkeit an den Zug, der 12.35 Uhr Gießen verläßt und 13.34 Uhr in Burg-Nieder-Gemünden eintrifft. Der Gegenzug Nieder-Ofleiden—Burg-Nieder-Gemünden, der bisher um 14.21 Uhr von Nieder-Ofleiden abfuhr (an Burg-Nieder-Gemünden 15.58 Uhr), verläßt in der Folge Nieder-Ofleiden erst um 15 Uhr, trifft aber trotzdem in Burg-Nieder-Gemünden um 15.58 Uhr ein, da verschiedene längere Aufenthalte in Wegfall kommen.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt bie Rebaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
An den Frankfurter Rundfunk.
Im Verlaufe des letzten Sommers konnte man im Frankfurter Rundfunk wiederholt Konzerte ber Gießener Militärkapelle hören, die von den Rundfunkteilnehmern gern entgegengenommen wurden. Seit einiger Zeit muß man diese Darbietungen des Frankfurter Senders leider vermissen, dafür wird man aber in steigendem Maße mit Schallplattenmusik, Schallplattencouplets (mitunter auch solche von zweifelhafter Art) usw. bedacht. Welche Gründe hat die Leitung des Frankfurter Rundfunks, daß sie den Hörern bie anerkannt guten Darbietungen ber Gießener Militärkapelle nicht mehr bringt? Ich glaube gut unterrichtet zu fein, wenn ich öffentlich feftfteüe, baß die Schuld an diesem Mangel im Programm des Frankfurter Senders nicht bei der Militärmusik in Gießen zu suchen
ist, sondern daß hier ein Versagen der Frankfurter Rundfunkleitung vorliegt. Es wäre dringend zu wünschen, daß die maßgebliche Stelle des Frankfurter Senders eine Programmänderung nach der hier gekennzeichneten Richtung hin baldmöglichst vornimmt und dafür einige Schallplattenstunden streicht, bei denen bie Hörer vielfach boch keine unge» trübte Freude erleben. Prof. Dr. E.
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Wettervoraussage.
Die im Norden vorüberziehende Störung hat unter wesentlicher Vertiefung ihren Weg nach ber Ostsee genommen. An der Rückseite bringt Kaltluft vor, die sich auch über Deutschland ausbreiten wird. Dabei gehen unter nordwestlichen Winden die Temperaturen zurück, fdjauerartige Niederschläge treten auf, und der Witterungscharakter bleibt unbeständig, lieber dem Nordatlantik ist bereits eine neue sich nähernde Störung zu erkennen. Ihr Einfluß dürfte, nachdem der zwischen den beiden Fallgebieten lagernde Hochdruck vorübergehend zur Geltung gekommen ist, wieder wetterwirksam werden.
Aussichten für Mittwoch: Kälter, wechselnd wolkig mit Aufklaren, Schauer, auf den Bergen als Schnee, westliche bis nordwestliche Winde.
Aussichten für Donnerstag: Bei Auf- klaren Nachtfrostgefahr, bewölkt und aufheiternd, dann Milderung und erneute Anzeichen für Wetterverschlechterung.
Lufttemperaturen am 24. Dezember: mittags 4,1 Grad Celsius, abends 3,9 Grad; am 15. Dezember: morgens 4,6 Grad. Maximum 5 Grad, Minimum 3,8 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 14. Dezember: abends 1,2 Grad Celsius; am 15. Dezember: morgens 2,2 Grad Celsius. — Niederschläge 0,1 mm.
(Schluß des redaktionellen Teils.)
Wußten Sie das schon?
Nämlich, daß 10 Gramm Kalk in 100 Liter Wasser fast ein Viertelpfund gute Seife vernichtet? Denkende Frauen beugen dem vor. Sie wissen, daß sie mit der bewährten alten Henko-Bleich-Soda, die sie auch zum Einweichen der Wäsche gebrauchen, jedes harte Leitungs- und Brunnenwasser im Augenblick weich und glatt machen können. 6609V
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In allen Preislagen MxKoMfn - fraf/w) -fihWvxcMfeiiMf
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SABA
Für den Liebhaber einer Zigarette ohne Mundstück
Für den Freund der
Goldmundstück- „ Zigaretten


