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Lieh, den 13. Juli 1931.
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in Mitleidenschaft ziehen würde. Wir erwarten daher von
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Gießen, den 13. Juli 1931.
Verkäufe
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Bettücher, aus starkfädigem Haus-
Der Kundschaft die Möglichkeit geben, nach wie vor, trotz der Notzeit, ihren Bedarf in vollem Maße decken zu können, ist unser Grundsatz!
Schlafenzüge, aus prim.Wäschebatist, aparte Machart,-mit modernem, bun-
Bettücher, aus schw. kräft. Haustuch od. Halblein.,teilsm. Hohlsaum, 5.50
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Nachthemd., weiß u. färb., mod. Form, bestickt oder bunt verziert... . 2.50
Nachthemden, aus feinem Wäschebatist, elegante Machart, mit Valen-
Die Tatsache, daß die Darmstädter und Nationalbank ihre Schalter vorläufig schließen mußte, hat naturgemäß unter den Einlegern auch der anderen Geldinstitute, namentlich der öffentlichen Sparkassen, Beunruhigung hervorgerufen. Ausgehend von der Voraussetzung, daß auch die Einlagen bei den Sparkassen gefährdet seien, setzte heute ein allgemeiner Ansturm von Einlegern auch auf unser Institut ein, der jeder vernünftigen Grundlage entbehrte. Wir sahen uns daher veranlaßt, die vorhandenen Barmittel zu rationieren, um jedem unserer Einleger einen Betrag auszahlen zu können. Wir erklären ausdrücklich, daß wir als öffentliches Institut an den Vorgängen bei der Darmstädter und Nationalbank nicht beteiligt sind und daß Deckung für unsere Einlagen in der gesetzlich
Selbstverständlich ist es unmöglich, alle ausgeliehenen Gelder plötzlich zu kündigen, eine Maßnahme, die weiteste Kreise in der Wirtschaft — namentlich im Mittelstand
Tiere
Luise Wagner, geb. Waag August Wagner.
unseren Einlegern, daß sie uns das seither erwiesene Vertrauen auch weiter bewahren, zumal keinerlei Gefahr für die Einlagen besteht Wir werden alles tun, um die allgemeine Krise in einer Form, die den Wünschen unserer Einleger in weitgehendstem Maße entspricht, zu überwinden, müssen selbstverständlich aber auch die Erwartung aussprechen, daß von Seiten der Einleger alles getan wird, um eine reibungslose Abwicklung des Verkehrs zu gewährleisten und daß vor allem Abhebungen, die nicht unbedingt zur Bestreitung der nötigsten Ausgaben vorgenommen werden müssen, unterbleiben.
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Eugen Weil.
Ober-Hörgern, den 13. Juli 1931.
Ebrenbafter Lebensgefährte ges. f. dlsting. schönes Mädchen, staatl. Abschlußprüfung u.ein- wandsreter Lebens* mandel. Schriftliche Angebote unt. 4671V an den Gieß. Anzeig.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang meines lieben Mannes, meines treuen Vaters (
Danksagung.
Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei dem Hinscheiden meiner lieben Gattin, unserer treusorgenden Mutter sagen wir allen unseren innigsten Dank.
Im Namen der Hinterbliebenen:
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Der Erbbeer- und Ktrschenmarkl ist zu Ende. In Zukunft findet ab 20. Juli jeden Montag und Donnerstag, abendS von 6 bis 7 Ahr, der Markt in Steinobst bis auf weiteres statt. -878 v
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Umk von Menschen verdanken ihren gesunden, tiefen Schlaf und ihre gekräftigten Nerven unserem Mtoio
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Prokurist Fritz Wagner
danken wir auf diesem Wege innig. Besonderen Dank empfinden wir tür die warme Anteilnahme in den Worten des Herrn Stiftsdechant Kahn am Grabe und für das ehrende Gedenken des Hauses Ibring-Melchior, das uns auch während der langen Leidenszeit des Entschlafenen in Liebe zur Seite stand. Wir danken ferner seinen Mitarbeitern im Beruf, den Vereinigungen und Körperschaften für ihre Ehrungen.
m iTHi um b 11 Tt r ntrrri MIM Am Mittwoch, dem 15. d. M., abends Ubr
Vortrag
im Forstinstitut,
Braugasse 7. <669D
Bodeubender.
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«L >ste. .i btc und
Oberhessisfüer Geschiditsverein
In Gemeinschaft mit der historischen Fachschaft der Universität findet
Freitag, den 17. Juli 1931, abends 8% Uhr, im Hörsaal 44 des Vorlesungsgebäudes ein VORTRAG statt.
Prälat D. Dr. Diehl spricht über: Kulturgeschichtliche Bilder aus dem Leben des Hessen-Darmstädtischen
Pflicht
der Aufgeber v. Steilen* angeboren Ist ti, die (In* gegangen .3 tttrerbungd* unterlagen (Zeugnisse, 3eugntiabf<$rift, Llchi* bllber u.bgl.) s«hneNflcn< uirüAuf. Oie Stellung* [utbenben ssnb dankbar bafür, wenn man Ihre Oemühungen zur ($r* langung ein. geeigneten Tassgfdl auf diese Weise unterstahi und sind auf diese fefbftVCTftänblldK Pflicht auch angewiesen. SieGenerr
Äuzeigev
*"*rd Immer gröber, wenn Sie ein schlechtsitzendes und listiges Bruchband tragen. Durch solche Bänder verschlimmert sich das Leiden und kann zur Totfcsursache werden. (Es entsteht Brucheinklemmung, die operiert werden muh und den Tod zur Holge haben kann.) Fragen Sie Ihren Arzt Hat dieser eine Bandage verordnet. dann muh es in Ihrem Interesse Herfen, sich meine äußerst bequeme, unverwüstliche Spezial-Bandage anlertigen zu lassen. Durch Tag- und Nacht- tragen meiner Bandagen haben sich nachweislich Bruchleidende selbst gehellt Werkmstr. A. B. schreibt u. a.i .Mein schwerer Leistenbruch Ist geheilt. Ich bin wieder In meinem 66. Lebensjahre ein ganzer und glücklicher Mensch 1" Landwirt Fr. St schreibt u. a.> .Ich sehe mich genötigt, Ihnen nach 2 fahren meinen Innigen Dank auszusprechen . . wurde ich ganz befreit von meinem Leiden.“
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