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öpidöereintgung 1900 Gießen.
Vpieldereiaigung 1900 — 6pb. Wetzlar 2:3.
Das letzte Verbandsspiel der 1. Bezirksklasfe brachte eine Enttäuschung. Es wurde kein besonders ansprechendes Spiel gezeigt, vielmehr ein Kamps, der durch das harte und sehr körper- liche Spiel der Wetzlarer etwas Primitives an sich hatte und die gehegten Erwartungen nicht erfüllte. Obwohl sich di« Gießener bemühten, durch ihre reifere Technik dem Spiel eine andere Note zu geben, drangen sie mit ihrer Spielweise nicht durch, muhten sich vielmehr da- Spielsystem des Gegners ausdrängen lassen. Die Wetzlarer spielten ziemlich hoch, dabei reichlich planlos, gingen jeweils hart an den Mann, so dah di« körperlich weniger robusten 1900er vorsichtig zu spielen begannen. Das vers Hasste dem Gegner ein Uebergewicht und den Sieg, der jedoch nicht als verdient angesprvchen werden kann, da bi« DI au weihen wesentlich mehr zeigten Eine Reihe von Strafstößen und harte Auseinandersetzungen zwischen den Spielern, viele Stürze charakterisierten den Kamps in unrühmlichem Sinne.
Der erste Tresser siel auS einem Elfmeter, der von Henrich unhaltbar verwandelt wurde. In der 20. Minute kamen die Wetzlarer gut durch, auS dein. Gewühl« heraus fiel ein scharfer Schuh, Müller hielt den Ball, lieh ihn aber entgleiten und inS Tor rollen. Gegen daS Ende der ersten Spielhälste erhielt 1900 abermals einen Strafst oh zugesprochen, Adelberger schoh jedoch aus den Mann. Mit 1:1 wurden die Seiten gewechselt.
Kurz nach dem Wiederbeginn setzte Balser unbehindert einen scharsen, unhaltbare« Schuh auf das Tor des Gegners und verschus seinem Verein dadurch abermals die Führung, die bis zehn Minuten Dorschluh beibehalten werden konnte. Das Spiel nahm indessen immer härtere Formen an. Schließlich siel der (haltbare) Ausgleichstresser und fünf Minuten vor dem Abpfisf gelang den Gästen, durch einen Elsmeter, von Zeiler unnötigerweise verschuldet, der Siegestresfer. DaS wenig ansprechende Spiel litt bedenklich unter einer unzulänglichen Schieksrichtorleistung. Der Schiedsrichter Habicht (Dillenburg) hätte in vielen Fällen unbedingt energischer durchgreifen müssen.
Jugendspiele.
1. Jugend — SV. Wetzlar 1. Jgd. 4:0 (0:0).
Der Gästemannschalt, die äuherst hart und wuchtig spielte, fehlte vor allem eine planvolle Zusammenarbeit, um den Einheimischen überhaupt gefährlich werden zu können. In der ersten Halbzeit vermochten die Wetzlarer durch ihren Eifer taS Sp el noch einigermaßen offen zu halten. In der zweiten Halbzeit kam der Gegner kaum über die Mittellinie und muhte es sich trotz zahlreicher Verteidigung gefallen lassen, dah der Ball viermal die Linie passierte. Bei Gießen war die Hintermannschaft sehr gut. Der Sturm setzte sich oft nicht energisch genug durch.
2. Jugend — VsR Buhbach 1. Jgd. 0:2 (0:0).
Die 2. Jugend traf mit zehn Mann in Butzbach auf einen Gegner, der seine überlegene Körperkraft oft mehr ins Gewicht warf, wie es not- toenbig war. Die schwächeren 1900er kämpften bis zum Schluß falt und unverdrossen, konnten es aber nicht verhindern, daß der Ball zweimal in ihrem Tor landete. — Der Gegner der Schüler blieb aus.
Oer Kampf der Heservemannschasten.
1900 verliert 7:0.
Am Sonntagvormittag fand auf dem Platz der Spielvereinigung eines der drei Entscheidungsspiele um die Meisterschaft der 1. Gauklasfe statt Die Ligareserve der Spielvereinigung und des VfB. standen sich gegenüber. Etwa 200 Zuschauer hatten sich eingefunden. Der Kamps brachte eine große Ueberraschung. Die Spiel
vereinigung verlor entgegen jeder Erwartung mit 7:0 Toren. Allerdings muh berücksichtigt werden, dah die Blau-Weihen mit Ersah und nicht in der angekündigten Aufstellung an^utreten gezwungen waren. Die 1900er spielten mit großem Eifer, vermochten sich aber nicht durchzusetzen, beim der Gegner war dem Platzbesitzer insbesondere im Kornbina itmSvermögen eine Klasse voraus Während bi« 1900er jeg.iches System in der Svielanlage vermissen liehen und dadurch daS Riveau deS Kampfes bedenklich drückten, gefielen bi« VfBer mit ihrer ausgeprägten rationellen Zusammenarbeit der Läuferreihe mit bem Sturm sehr gut, erzielten auch eine Feldüberlegenheit, die durch die Entlchlosfenh?it eineS schußsreudigen Sturmes zum Erfolg führten. Der Kampf spielte sich säst aus chließlich in der Spiel- Hälfte des Platzbesitzer- ab; Bock'er im Tor der VfBer erhielt während der zweiten Halbzeit kaum drei Bälle. Trotz alledem entwicke'te sich ein fesselnder Kamps, da die 1900er (zu ihrer Ehre fei es gesagt) bis zum Schluß durchhielten und immer wieder versuchten, des Gegners Angriffe »um Stehen zu bringen. Das Spiel wurde außerdem sehr fair durch geführt.
Der Spielverlauf brachte einen überaus temperamentvollen Einsatz beider Mannschaften, die VfBer gerieten schnell in Fahrt, auch die Vlauwei^en hatten sich rasch gefunden und zeigten zu Beginn des Spieles einige aussichtsreiche Durchbrüche, die jedoch an der gegnerischen Verteidigung zum Sthen kamen, oder aber durch die Unentschlrssercheit des Sturmes zu keinem Erfolg führten. Bereits in der ersten Viertelstunde Haien sich die Leute vom Waldspielplatz eine Ueberlegenheit herausgearbeitet, in der 15. Minute fiel im Anschluß an ein exaktes Kodssviel vor dem Tor der 1900er, der erste Treffer für VfB. In der 22. Minute tonnte Wagener unbehindert aus kurzer Entfernung den zweiten Erfolg für seine Farben buchen, eine halbe Minute später entwickelte sich wieder eine kritische Situation vor dem Tor der 1930er, Br6e lief aus dem Kasten, verfehlte den DaN und unbehindert konnte der dritte Treffer verwandelt werden. Zwei Ecken für 1900. eine Ecke für VfB. brachten nichts ein. Mit 3:0 wurden die Seiten gewechselt.
Während der »weiten Halbzit fand bie Ueber- legenheit der VfBer ihren Ausdruck barin, baß sich der Kamps fast ausschließlich in der Spielhälste bet Vlauweißen abspie'te Br6e war stets stark beschäftigt, hielt verhältnismäßig zuverlässig. konnte indessen nicht verhindern, baß in gleichmäßigen Abständen vier weitere Tore fielen und bie VfBer schließlich als verbiente Sieger ben Platz verließen. Der Schiedsrichter war in seinen Entscheidungen gerecht Unangenehm fiel bie Tatsache auf, daß in diesem Spiel reichlich viel gesprochen wurde. Man sollte sich darüber klar sein, daß mangelndes Kombinationsvermögen und Ballbehandlung nicht durch Dolksreden ersetzt werden kann.
öanbbatl im (5au Hessen (O T )
VfL. Wehlar I — wto. Gießen I 4:7 (3:4).
Am Sonntag weilte die erste Mannschaft des hiesigen Männerturm>ereins in Wetzlar als Gast bei dem Verein für Leibesübungen. Dieses Freundschaftsspiel war das erste, welches bie Gießener Mannschaft, seit der Einigung zwischen DT. und DSD. mit dem VfL. zusammenführte. Die Gastgeber traten mit einer körperlich kräftigen und gut aufeinander eingespielten Mannschaft auf den Plan, die Gießener mußten noch immer in ersatzgeschwächter Ausstellung das Spiel bestreiten. In der ersten Halbzeit hatten die VsLer den Wind zum Dundesgenossen und konnten nach anfänglicher (1:0, 2:0, 2:1, 3:1 für Gießen) Führung der Gießener sogar durch zwei verwandelte Straswürfe das Resultat auf unentschieden (3:3) stellen Kurz vor dem Halbzeit- pfiff rissen dann die Männerturner wieder die Führung an sich. Während der ganzen zweiten
Halbzeit waren bi« Wtver tonangebend, da di« Gastgeber dem oorgelegten Tempo nicht folgen tonnten. In regelmäßigen Abständen erzielten die Gäste noch vier weitere Treffer, denen die Wetzlarer nur einen einzigen entgegensetzen tonnten. Der Schiedsrichter I« nhsch vom VfB Gießen war dem Spiel ein gerechter Leiter.
Handball der Gp.-Vg. 1900
1900 l — Io. Wetzlar-Niedergirmes I 5:6.
Das Epiei der beiden (Baumeifter gestaltete sich zu einem äußerst abwechslungsreichen Treffen mit hochstehenden Leistungen. Die Gäste gingen schon nach wenigen Minuten in Führung, doch ließen die 1900er mit dem Ausgleich (durch den Rechtsaußen) nicht lange auf sich warten Das wiederholte sich noch dreimal, bis es den Spielvereinigungcleuten kurz vor Halbzeit gelang, einen weiteren Treffer anzubringen und mit 5:4 zu ihren Gunsten die Seiten zu wechseln. In der zweiten Spielhälfte gingen die Turner mächtig aus sich heraus. Der Erfolg blieb nicht aus. Sie erzielten nicht nur den Ausgleich, sondern stellten auch den Sieg sicher Der Turnermeister stellte eine sehr ausgeglichene und gut aufeinander abgestimmte Elf. Die 1900er hatten eine gute erste Halbzeit verloren, obtr dann den Zusammenhang.
190011 — To. Wehlar-Niedergirmes N 13:3.
Gegen eine so gut einaefpielte und auch technisch sortgeschriitene Mannschaft wie 1900s zweite, konnten di« Gäste nichts ernstliches ausrichten und muhten hoch verlieren
Mitielrheinifche Waldlaufmeisterschast.
Der KreiSwaldlaus des Mittelrheinkreises wurde am Sonntag in Frankfurt ausgetraaen. Dei gutem Wetter und ausgezeichneter Organisation wickelte sich die Veranstaltung flott und reibungslos ab. Im Einzellauf der Hauptklasse gab eS einen erbitterten Sndkampf »wischen den drei Ersten, der nur durch Zehntelsekunden-Unterfchiede entschieden werden konnte. Der Titelverteidiger Schons (Völklingen), der zur DSD abgewandert ist, war nicht am Start. Sieger wurde Fornofs (Darmstadt) in 20:25,6 vor seinem Klubkameraden Haag und S ch a a s (Densseld). Den MannschastSlaus sicherte sich die Tgs. Darmstadt Hier kam der vorjährige Sieger, Tgs Koblenz durch Versagen eines Läufers, um den Sieg.
Die Ergebnisse: Einzellauf. Hauptklasse (6500 Meter): 1. Fvrnoff, Tgs Darmstadt. 20:25.6; 2 Haag, Tgs Darmstadt, 20:25.9; 3. Schaaf. Tv. Densfeld. 20:25,9. Mannschaftslauf: 1. Tgs. Darmstadt 16 Punkte; 2. Tgde Sachsenhausen 21 Punkte; 3 Turnerbund Wiesbaden 30 Punkte. 8-Klasse (6500 Meter): 1. Voigt, Tgmde. Ätligen- stadt, 31:35.1. Mannschaftssieger: Tv. Rieder- Ohmen 14 Punkte.
Deutscher Sieg in Brescia.
Carraciola (Mercedes-Benz) fährt Rekordzeit.
Tas 1000-Mei len reimen, das am Sonntag in Drescia bei bester internationaler Desehung ausgefahren wurde, endete mit einem großen deutschen Erfolg. Carraciola erreichte mit einem Mer- ccdes-Denz-Wagen auf der überaus schwierigen Strecke ein Stundenmittel von 101 147 Kilometer und beendete das Rennen in der neuen Rekordzeit von 16: 10,10 Stunden. Den zweiten Platz belegte der Italiener Campari auf Alfa Romeo mit elf Minuten Ab st and in 16:21,17 Stunden vor seinem LandSmann Moren di, ebenfalls auf Alfa Romeo, der in 16:28,35 Stunden eintraf. Gauübungsstunde im Gau Hessen OT.
Unter Leitung von Cbaufrauentumioart Paul, Gießen, fand am Sonntagnachmittag in bet Turnhalle der Oberrealschule eine Gauübungsstunbe für den Gau Hessen statt, bie von Gauwart Paul mit herzlichen Degrüßungsworten eröffnet wurde. Don den 68 Frauenabteilungen im Dau Hessen hatten 41 Abordnungen zur Tagung entsandt. Erstmalig waren die neugegründeten Frauenabteilungen Grüningen, Ostyeim bei Dutzbach und Dattenberg vertreten. Gauwart Paul nahm mit den Turnerinnen und ihren Leitern di« Frei- und Gerätepflichtübungen durch, die für
das diesjährige Gau'rauenturnfest tn Butzbach vorgesehen sind. In die Keulenübungen führt« Schneider. Wetzlar, ein, der auch neue rhythmische Hebungen mit den Teilnehmern durchnahm. Sri. Schwarz. Friedberg, jeigtc rhythmisches Keulenschwingen mit einer Keule und die Volks» Tänze, bie m Butzbach zur Au sührung gelangen sollen Anschließend nahm Gauwart Paul mit den anwesenden Leitern der Frauenabteilungen eine Besprechung vor, als deren Ergebnis bas tn Butzbach statt intenbe Gausrauenturnsest aul den 6 September Wtgclegt würbe. Di« nächsten UcbungÄftunbcn sollen im Rahmen ber einzelnen Bezirke abgehallen werben.
Aus dem Lager der Sportflieger.
Deutschland-^lug 1931.
Für den an Stelle des Europa-Rundfluaes in diesem Jahre vom Aero-Club von Deutschland organisierten Deutschland-Flug 1931 mit Start und Ziel in Derlin-Tempelhof werden jetzt einige Termine bekannt gegeben. Der eigentlich« Streckenflug über Lübeck, Münster, Stuttgart, München, Wien und Breslau soll am 15. und 16. August vor sich gehen, nachdem sich die Teilnehmer Dom 11. bis 14 August in Staaken einer schwierigen technischen Prüfung unterzogen haben. Der RennungSschluß wurde auf den 1. 3ull feft» gelegt
Wolf hirth in (Brunau.
Der bekannte Segelflieger Wolf Hirth (im Bild) traf am Freitag In (Brunau ein, wo er bie technische Leitung der dortigen Segelflugschule übernahm. Zu Ehren HirthS findet am Sonntag an der Hall« auf dem Galgenhügel eine besonder« Begrüßungsfeier statt.
Sportslugzeuge stark gefragt
Eine erfreuliche Belebung ist 1931 auf dem Sportflugzeugmarkt eingetreten. Gegenüber einem Zuwachs von 20 Maschinen im Jahre 1930 sind im ersten Vierteljahr 1931 bereits 30 Maschinen von Vereinen und Einzelmitglicchern des Teutschen ßuftfabrtDerbanbed in Auftrag gegeben worden. ES handelt sich bei den Bestellungen vorwiegend um bie Sportflugzeugtypen der Firmen Klemm, Bayerische Flugzeugwerke (DFW.) und Junkers.
Kurze Sporiuotizeu.
Die vier Bezirke des Süddeutschen Fußball- und Leichtathletik-Verbandes hielten am Sonntag ihre Iahrestagungen ab. In allen Fällen sprach man sich gegen die Schaffung einer Ver- bandsliga und gegen den Stuttgarter Vorschlag der Spielsystem-Kommission aus. Die Stimmung ist allgemein für eine Beibehaltung deS Mainzer SpielsystemS.
Im ersten Entscheidungsspiel um bie Süddeutsche Handballmeisterschaft blieb in Darmstadt der SV. 98 Darmstadt über bie Sp. Dg. Fürth mit 7:3 (3:21 siegreich.
Das Endspiel um die Deutsche Rugby- Mei sterschcrst findet am 3. Mai in Heidelberg statt.
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Eilly Äußern besiegte in Mont« Dario bie spanische Spitzenspielerin Lilli be Alvarez überlegen mit 6:1, 6: 4.
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