Tarifvertrag erfolgen soll. Inzwischen hat die Gewerkschaft je einen Entwurf eines Tarifvertrages und einer Ortssahung ausgearbeitet und dem Hessischen Städtetag zur Beratung vorgelegt.
Großes Schöffengericht Gießen.
* Gießen, 11. März. Ein Postschaffner aus einem Landort war geständig, in der Zeit von Mai bis September 1930 in einer ganzen Reihe von Fällen ihm amtlich anvertraute Gelderunterschlagen zu haben. Er hatte sowohl ihm zur Auszahlung an Private von seiner Dienststelle ausgeh"indigte Geldbeträge nicht abgeliefert und die Empfangsbescheinigungen gefälscht. als auch ihm auf seinem Dienstgang zur Einzahlung bei der Post übergebene Gelder behalten. Sn seine Bücher machte er dementsprechend falsche Eintragungen. Die späteren älnterschlagun- gen nahm er vor, um die ersten zu verdecken, ©eine Behauptung, er habe das Geld nicht für sich gebraucht, sondern damit einem inzwischen verstorbenen Bekannten ausgeholfen, war nicht zu widerlegen. Da er überdies geständig war und den der Post entstandenen Schaden alsbald gedeckt hat, verurteilte ihn das Gericht unter Zubilligung mildernder Amstänte zu acht Monaten Gefängnis.
Erweitertes Schöffengericht Gießen.
* Giehen, 11. März. Ein Angehöriger der Schutzpolizei hatte sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. Als er beim Waffenreinigen seine Pistole auseinandernehmen wollte, entlud sich plötzlich seine
Waffe. Der Schuh ging einem anderen, hinter ihm befindlichen Polizeiwachtmeister durch den rechten Oberarm, der infolge der erlittenen Verletzung sich für längere Zeit in ein Krankenhaus begeben muhte. Vach den Feststellungen des Gerichts hatte der Angeklagte in mehrfacher Hinsicht fahrlässig gehandelt und dadurch die Körperverletzung seines Kameraden verschuldet. Zunächst hatte er sich vor dem Auseinandernehmen der Pistole nicht davon überzeugt, dah seine Waffe auch ordnungsmäßig entladen war. Dadurch war ihm pflichtwidrig entgangen, dah eine Patrone sich noch im Laufe befand. Weiter hatte er der ihm bekannten Dienstinstruktion dadurch zuwider gehandelt, dah er beim Auseinandernehmen der Waffe den Lauf mit der Mündung nicht nach unten hielt. Da dem Angeklagten aber im übrigen ein gutes Zeugnis ausgestellt wurde, sah das Gericht von der Verhängung einer Freiheitsstrafe ab und verurteilte ihn zu einer Geldstrafe« von 100 Mk., die im Llneinbringlichkeitsfall mit 10 Tagen Gefängnis zu verbüßen sind.
Aus der Untersuchungshaft vorgeführt wurde ein aus der hiesigen Gegend stainmender Arbeiter, der sofort nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus Vilbel sich auf die dortige Bürgermeisterei begab und unter Vorlage einer von ihm fälschlich angefertigten Bescheinigung, wonach er bei einer Firma in Chemnitz in Arbeit' zu treten habe, sich das Fahrgeld dorthin erschwindeln wollte, was ihm aber nicht glückte. Zuvor hatte er sich noch von einem anderen Arbeiter, der auch mit ihm im Krankenhaus lag, unter unwahren Versprechungen dessen Schuhe und Strümpfe erschwindelt. Wegen schwerer Urkundenfälschung und Betrugs wurde er zu einer Gesamtstrafe von 2 Monaten 3Wochen Gefängnis verurteilt.
SJl.-l’port
Winter-Gerätewetturnen
des 2. Bezirks Hessen DT.
Am Sonntag hält der 2. Bezirk des Turngaues Hessen D. T., der sich von Grünberg und Laubach über Giehen bis nach Wetzlar erstreckt, sein Winter-Gerätewetturnen ab. Die Zurüftung des Wettkampfes, der alle Altersklassen vom Turner über 18 Jahre bis zum Schüler von 12 Jahren umfaßt, bat wieder unsere Vachbargemeinde Heuchelheim übernommen, zumal bei ihrer zentralen Loge im Gaugebiet, die sie mit Giehen bis zu einem gewissen Grave teilt, und im Hinblick auf ihre schöne, geräumige Turnhalle die Hessenturner gerne dort einkehren. Anter der Leitung der Be- zirlsturnwarte Paul Schüler (Wetzlar) und Karl Reuter (Tv. 1846 Gießen) wollen die 2e- zirksvereine aus Stadt und Land unter den Augen eines geschulten Kampfrichterstabes zum Abschluß bringen, was sie den Winter hindurch im Geräteturnen vor sich gebracht haben. Bei der reichen Auswahl an Betriebsformen, mit denen die Vachkriegszeit in geradezu stürmischer Aufspaltung des Begriffs Turnen um die Jugend geworben hat, ist es von großer erzieherischer Bedeutung, daß die Turner auch dem langen und mühevollen Weg zur Höhe des Erfolges an den Geräten nicht aus- weichen. wie er bei den Kunstgerätewettkämpfen zwischen Stadt- und Landvereinen und Verbänden in der begeisterten Anteilnahme von Tausenden von Zuschauern zutage tritt.
Gauwaldlauf im Lahn-Dün6berg-<Sau.
Am Sonntag findet in den Wäldern um Reiskirchen der diesjährige Gau Waldlauf statt. Der Lauf wird in folgenden Klassen ausgetrogen:
A. Seniorenklasse (Jahrgang 1912 und früher): t B. Jugend, Oberstufe (Jahrgang 1913u. 1914);
C. Jugend, An ter stufe (Jahrgang 1915 und T finger).
,r 'Ne Laufstrecke für Klasse A beträgt 5 Kilometer; für Klasse B 3,5 Kilometer und für Klasse C 2 Kilometer. Der Lauf wird in allen drei Klassen als Einzel- und Mannschaftslauf
, ausgetragen.
Handball im Lahn - Dünsberg - Gau
Am Sonntag herrscht in sämtlichen drei Bezirken Ruhe wegen des in Reiskirchen bei Gießen stattfindenden G a u w a l d l n u f e s. Resultate vom letzten Sonntag:
To. Garbenheim I — Tv. Wißmar I 3:1 (2:0).
Garbenheim spielte in der ersten Hälfte mit dem Wind im Rücken leicht überlegen, kam in der 16. Minute zum ersten Erfolg, dem kurz darauf das zweite Tor folgte. Alle weiteren Angriffe wehrte der gute Wißinarer Torwart erfolgreich ab. Nach der Pause erhöhte Garbenheim auf 3:0. Erst kurz vor Schluß erzielte der Gast durch einen Strafstoß das Ehrentor.
Tv. Garbenleich I — To. Burkhardsfelden I 4:1 (2:1).
Der Platzbesitzer hatte nur 10 Mann zur Stelle. Bald noch Spielbeginn übernahm der Gast die Füh
rung, die aber durch den Plaßverein ausgeglichen wurde, der nun seinerseits in Führung ging. Nach der Pause spielt Garbenteich leicht überlegen und konnte noch zweimal erfolgreich sein.
Tv. Waldgirmes I — Tv. Dorlar I 3:2 (0:0).
Der Gast trat zu dem Spiel mit drei Ersatzleuten für seine drei besten Spieler an und erlitt eine nicht ganz verdiente Niederlage.
Tv. Londorf I — Tv. Lollar I 4:3 (3:1).
Der Gast trat mit nur 10 Mann an, ging aber schon in den ersten Minuten in Führung. Illach weiter verteiltem Feldspiel konnte Londorf bald "den Ausgleich Herstellen und mit zwei weiteren Toren zur Pause mit 3:1 führen. Nach dem Wechsel erzielt Londorf trotz - ständiger Ueberlegenheit nur nach einen Erfolg.
Arbeiter-Turn- und Sportbund.
Am Sonntag beginnt im 3. Bezirk die diesjährige Frühjahrsserie. Durch einen Beschluß des Bezirks-Fußballtages hat die Klasseneinteilung ein ganz anderes Bild erholten. In der ersten Dezirksklasse spielen nur noch sieben Mannschaften, von denen am Sonntag nur zwei Spiele ousgetragen werden.
Das interefsanteste Treffen wird es in Raunheim geben, wo die erste Mannschaft von Wieseck zu Gast ist. Beide Mannschaften sind völlig gleichwertig. Raunheim hat durch Platzvorteil ein kleines Plus und sollte als Sieger das Feld verlassen.
In Lollar wird die erste Mannschaft von Wetzlar zu Gast sein. Die Gäste haben in letzter Zeit wenig gezeigt, so daß die Einheimischen in verstärkter Aufstellung dieses Spiel wohl für sich entscheiden werden.
In der 2. Bezirksklasse stehen sich in fünf Gruppen 36 Mannschaften im Kampf um die Punkte gegenüber. In der 1. Gruppe hat Wieseck II die 1. Mannschaft von Marburg zu Gast. In Burkhardsfelden ist Saubringen I zu Gast, während Giehen II auf dem Trieb die 1. Mannschaft von Hachborn empfängt. In allen drei Spielen sollten die Plahbesiher die Besseren sein.
In der 2. G r u p p e werden sich Rodheim I und Raunheim II in Rodheim; Leun l und Kinzenbach I in Leun und Grohen-Linden I und Hungen I in Grohen-Linden scharfe Kämpfe liefern, deren Ausgänge offen sind.
Die 3. Gruppe sieht Rüddingshausen I gegen Londorf I; Treis I — Grünberg I; Sichertshausen I gegen Fronhpusen l und Marburg II — Allertshausen 1 im Kampf um die Punkte.
In der 4. Gruppe stehen sich Beuern! und Annerod l in Beuern; Watzenborn II und Grün- bcrg II in Watzenborn; Lich! und Gießen III in Lich und Hausen I und Saasen I in Hausen gegenüber.
In der 5. Gruppe hat Wieseck III Allen- dorfl; Frankenbach! Waldgirmes!; Wißmar! Gleiberg!; Wetzlar II Launsbach I zu Gast.
In der Jugendklasse stehen sich Wißmar und Gießen, Rodheim und Raunheim, Großen-
FußbMampf Frankreich-Deutschland.
Aus dem reichhaltigen Sportprogramm des kommenden Sonntags ragt ein Ereignis weit hervor: das erste Fußball-Länderspiel zwischen Deutschland und Frankreich, das im olympischen Stadion zu Colombes in Paris zum Austrag kommt. Weit und breit in Deutschland hat dieses Spiel ein Echo und eine Begeisterung gefunden, wie sie eigentlich in den letzten Jahren bei keinem Fußballspiele mehr zu finden war, und selbst der vorjährige °erste Länderkampf mit England fand nicht die Beachtung wie dieser Kampf gegen die Franzosen. Haben sich doch 10 000 Deutsche entschlossen, in Sonderzügen, in Extrafahrten und mit Reiseomnibussen und Personenautos in die Seinestadt zu fahren und dem Länderspiele beizuwohnen. Fände das Spiel auf deutschem Boden statt, wäre das Interesse allerdings kaum so groß. Einmal würde man die Stärke der Franzosen in fremdem Lande nicht allzuhvch einschätzen und außerdem reizt diesmal die Zehntauseiche neben dem Besuch des Länderspieles der Besuch der französischen Hauptstadt überhaupt. Die Aussichten des Spieles sind schwerer zu beurteilen, als dies den Anschein hat. Die letzten Länderspielergebnisse der Franzosen haben bewiesen, daß sie auf eigenem Boden sehr zu fürchten sind. Wir haben aber dennoch Vertrauen zu unserer deutschen Elf, hoffen dabei aber, daß die deutschen Schlachtenbummler, die schon zweimal im Auslände unangenehm auffielen, in fremdem Lande auch im Falle einer Riederlage und noch mehr in dem eines Sieges die Zurückhaltung üben, die ungeschriebene Gesetze einem Gast auferlegen.
Das Trainingsspiel in Karlsruhe.
Die Mannschaft.
Am Mittwochnachmittag kamen 7000 Zuschauer zu dem Trainingsspiel der DFB.-Jntemationalen. Infolge des vielen Schnees entwickelte sich kein
flüssiges Spiel, die Internationalen legten sich aus Angst vor Verletzungen auf dem glatten Boden die größte Reserve auf. Die Mannschaften wurden ständig gewechselt, um alle Spieler erproben zu können. 2n der ersten Spielhälfte gab es einen schweren Anfall. Der Regensburger Torhüter Jakob verlor auf dem glatten Boden die Balance, flog mit dem Hinterkopf auf die Erde und zog sich einen Schädelbruch zu. Er wurde sofort ins Krankenhaus verbracht.
Rach dem Spiel kehrten Spieler und Offizielle sofort nach Ettlingen zurück, wo dann auch die Kritik abgchalten und die Rationalmannschaft nach längerer Beratung aufgestellt wurde. Folgende Mannschaft wird Deutschland in Paris vertreten: Kreß, Rotweiß-Frankfurt; Schütz, Eintracht-Frankfurt; Weber, Kurhessen-Kassel; Mün- zenberg, AIcmannia-Aachen; Leinberger, Sp.-Vg. -Fürth; Knöpfte, FSV. Frankfurt; Bergmaher, Bayern-München; Lachner, München 60; Hergert, FK. Pirmasens; R. Hoffmann, Dresdener SC.; L. Hoffmann, Bayern-München. Ersah: Blunt HSV., Stubb, Eintracht-Frankfurt; - Welker und Haringer, Bayern-München. _
Jakob außer Lebensgefahr.
Der bei dem Trainingspiel in Karlsruhe lebensgefährlich verletzte Regensburger Torhüter Jakob, der einen Schädelbruch, Gehirnerschütterung und Gehirnquetschungen erlitten hatte, ist jetzt außer Lebensgefahr. Don einer Operation wurde bis jetzt abgesehen.
In Stockholm spielt der Dresdener S C. am 29. Mai gegen AJK. Den Schweden liegt in erster Linie an der Mitwirkung von Richard Hofmann, der im letzten Länderspiel einen vorzüglichen Eindruck hinterlassen hatte.
Linden und Wieseck ll, Hausen und Rödgen, Staufenberg und Hachborn, Wieseck I und Lollar, jeweils auf dem Platz des zuerst genannten Vereins, gegenüber.
Oer Sport im Reiche.
Der Winter läßt sich noch einmal fein Regiment spüren. Rach den ungewöhnlichen Schneefällen der letzten Tage liegen die Spielplätze unter den blitzenden feinen Kristallen tief begraben. Bei den Veranstaltungen im Freien wird daher am Sonntag mit großen Ausfällen zu rechnen sein, da es kaum möglich ist, auf den hoch mit Schnee bedeckten Feldern einwandfreie sportliche Kämpfe durchzuführen. Im Fußball sind aller Augen nach Paris gerichtet. — Auch im Handball werden die Meisterschaftsspiele auf der ganzen Linie fortgesetzt, jedoch werden die Rugby- und Hockeyspieler feiern müssen. — Ein kampfreicher Sonntag steht im Turnen bevor. An Kunst- turnüeranftaltungen sind die Städtekämpfe zwischen Mannheim, Schaffenhausen und München in Mannheim, der Dereinswettstreit zwischen Zürich—München—Göggingen in Augsburg, das Berliner Ausscheidungsturnen für den großen Dreistädtekampf Hamburg—Leipzig—Berlin hervorzuheben.
Angestört von den Anbilden der Witterung werden im Schwimmen die Kämpfe in der Halle ausgetragen. Größere Ereignisse des Sonntags sind der Städtekampf Kopenhagen—Berlin in der dänischen Hauptstadt, der Klubwettkampf zwischen Poseidon Leipzig und Magdeburg 96 im Leipziger Carolabad, und das Damenfest in Eisenach.
Der Wintersport wird bei den ausgezeichneten Wetterverhältnissen noch an vielen Orten schnell improvisierte Veranstaltungen bringen, die jedoch bis heute noch nicht bekanntgeworden sind. Im Schweizer Kurort Mürren wird das traditionelle Kandahar-Abfahrtsrennen ausgetragen.
Der Radsport steht im Zeichen des 25. Berliner Sechstagerennens. Weltmeister Erich Möller startet als ständiger Gast erneut auf der Pariser Winterbahn, wo Ginart und Jaeger feine Gegner sind. Die Kölner Rheinlandhalle veranstaltet ein Zweistundenrennen für den Rachwuchs.
Im Rennsport sind in Deutschland wieder die Traber in Derlin-Mariendorf und Altona- Bahrenfeld tätig.
Deutsche Tennisspieler an der Riviera.
Am Dienstag wurde das internationale Tennis- Turnier in Santa Margherita abgeschlossen. Siegerin des Dameneinzels wurde Frau Friedleben, die im Endspiel Frau Reppach 6: 4, 8:6 schlug. Im Gemischten Doppel besiegten Frau Reppach-Dr. Buß das Paar Frau Friedleben- Galindez 6:3, 6:2. 2m Herrendoppel siegten Dr. Buß-Oppenheimer kcnnpflos. — In Men- tone wurde ebenfalls das internationale Tennis- Turnier zum Abschluß gebracht. Cilly Außem- v. Kehrling schlugen im Finale des Gemischten
Doppels Betty Ruthall-Aeschlimann 6:4, 6:4, dagegen unterlag Cilly Außem mit Frl. Valerio als Partnerin im Damendoppel den Engländerinnen Ruthall-Heeley 6:4, 6:0.
Zum Daviscup Deutschland-Südafrika.
Wie im Vorjahre wird auch diesmal dem Deutschen Tennisbund in der ersten Runde um den Davis-Pokal wieder ein recht schwerer Gegner gegenübergestellt. Es handelt sich um Südafrika, dessen Tennisspieler vielleicht noch fpielstärker sind als die Engländer. Bis jetzt haben Prenn und Dr. Landmann sich dem Tennisbund zur Verfügung gestellt und haben mit dem Training bereits begonnen. Die Frage des Doppelpaares ist dagegen noch völlig ungeklärt. Die Begegnung wird vom 1. bis 3. Mai an einem noch nicht bekannten Ort zum Austrag kommen.
Kurze Sportnotizen.
„B i g B i l l" T i l d e n hat den Tschechen Karel Kozeluh auf ihrer Schaukampf-Tournee unzählige Male besiegt und ist nun auf der Suche nach einem neuen Gegner. Er hat sich an Weltmeister Vincent Richards gewandt, mit dem er noch in Anterhand- lung steht.
Olympia-Prüfungsschwimmsn veranstaltet der Deutsche Schwimmverband am 18. und 19. April im Leipziger Carola-Bad und hat hierzu Einladungen an die gesamte deutsche Elite auf feine Kosten ergehen lassen.
Aus dem Amtsverkündigungsblatt.
* Das Amtsverkündigungsblatt R r. 17 vom 10. März enthält: Straßensperre. — Feier des Geburtstages D. v. Bodelschwingh. — Hauptversammlung des Hessischen Turn- lehrervereins. — Dienstnachrichten.
(Schluß des redaktionellen Teils.)
Die Preise sinken ... da kommt gerade Sanella auf den Markt! Die neue, nahrhafte Margarine von höchster Qualität und zu niedrigstem Preise. Sanella ist so bekömmlich und wohlschmeckend wie das teuerste Produkt. Im Haushalt ist jeder Pfennig ein Gewinn! Denn rasch summieren sich die täglichen Ausgaben, aber auch die Ersparnisse. Die neue Sanella-Margarine erspart jeden Monat eine beträchtliche Summe, von der sich schon andere notwendige oder langersehnte Anschaffungen bestreiten lassen. 352V
Sonnenschein, von vielen Menschen im Frühling herbeigesehnt und doch — auch häufig nicht gern gesehen. Bringt die Sonne doch besonders im Frühjahr die Sommersprossen zum Vorschein. Da hilft „Venus-Creme", ein seit Jahren bewährtes kosmetisches Präparat. Durch die Behandlung Ihrer Haut mit „Venus-Creme" werden die jedes Gesicht entstellenden Sommersprossen bestimmt beseitigt. 1857V
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-----------—-----------1 fierte stellt in den Persil-Wer Ken. I________________ Nehmen Sie zum Aufwaschen, Spülen und Reinigen Henkels
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Sonnenschein lacht Sie an - Sonnenschein durch Ata! Es macht Freude mit Ata zu arbeiten. Es spielt keine Rolle, ob es Metall, Holz, Glas oder Stein ist — alles strahlt in schönster Pracht — Ata ist fein und sichert höchste Ergiebigkeit!
Die handliche Streuflasche macht das Putzen bequem! Für Pfennige so viel gute Qualität! Für Pfennige Sonnenschein im Heim! Verstehen Sie nun, warum Millionen Hausfrauen in aller Welt begeisterte Atafreundinnen sind?
Volks-Pu tzmitel - das ist
Der neue praKtische __
StrcuSiebverSchluß.
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Henkels Putz-und putzt und
Scheuerpuiver Jöklscheuert alles.


