Ausgabe 
12.10.1931
 
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z. 3- Nleberweisel, Iohannlterkrankenhaus, 7. Oktober 1931.

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Der Fuhballsportverein Frankfurt weihte vor 12 000 Zuschauern seine neue prächtige Platzanlage ein. Hier stand im Mittelpunkt ein Verbandsspiel, das der FDD. gegen Germania 94 mit 3:0 (l: 0) gewann

Lacbstürme, brausende Heiterkeit!

Sie lachen sich krank und wieder gesund!

Dorstand des Bundes wurde in seiner alten De- fetzung wiedergewählt.

Schauspiel I*t»tD von Ferd. Bruckner.

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Die Dorrunde um den DFD. - Pokal brachte Lieberraschungen. 3n Berlin schlug die zweite Garnitur Brandenburgs vor 15 000 Zu­schauern die favorisierte mitteldeutsche Elf mit 4:3 (2:3). Mit dem gleichen Resultat schlug in Braunschweig vor 10 000 Personen Norddeutsch- land die überraschend starke Mannschaft des Daltenverbarrdes.

Der 1. FC. Nürnberg besiegte in Hamburg vor io 000 Zuschauern den noröüeuti^cn Fuß­ballmeister HSD. mit 3:1 (1:0).

Verloren

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Kirchliche Nachrichten,

kakholischs Gemeinden.

Mittwoch den 14. Oktober.

Hungen. 6.15 Uhr: Messe.

Freitags den 16. Oktober.

Gießen. 20 Uhr: Rosenkranzandacht.

(Schluß des redaktionellen Teils.)

Oie Geburt ihres Sohnes Klaus Ottfried Philipp zeigen in dankbarer Freude an

Hans-Friedrich Lenz, Pfarrer zu Münzenberg und Trals-Münzenberg und Frau Lenore, geb. Waas

Oie Geburt eines Sonntagsjungen geben hiermit bekannt

Vrivatdozeni Dr. ZR. Gerber und Frau Elfe, geb. Flügel

Kraftfahrzeug und Wirtschaftskrise!^ Unter dieser Ueberschrift veröffentlicht die SHELL (Rhencmia- Ossag Mineralölwerke 21(9.) ein interessantes Inserat, das die Propaganda für Kraftfahrzeuge und Kraft- verkehr in den Vordergrund stellt. Die Oeffentlichkeit wird darauf aufmerksam gemacht, daß'Auto und Motor, rad heute nicht mehr als Luxus- und Sportgeräte, sondern in erster Linie als wirtschaftliche Erwerbs-In st ru mente zu betrachten sind. Die Firma SHELL hat nun festgestellt, daß ein gut Teil des kraftfahrenden Publikums seine Fahrzeuge deshalb stillegen muß, weil entweder Fahrzeugtypen gewählt wurden, welche den tatsää). lichen beruflichen 'Anforderungen nicht entsprechen, oder weil das kraftfahrende Publikum es noch nicht versteht, den Fährbetrieb wirtschaftlich zu gestalten. Die SHELL unternimmt den Versuch Kraftfahrzeug- Industrie und -handel in Deutschland in ihrem (Sri- stenzkampf zu unterstützen, indem sie darlegt, daß heute Fahrzeugtypen für alle Bedürfnisse am deut- schen Markte erhältlich sind, und klärt das Publikum darüber auf, daß in vielen Fällen durch Auswahl des richtigen Fahrzeuges und wirtschaftlichen Fähr­betrieb der Beschaffungszweck erreicht werden kann.

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Im internationalen Kunst turn- kampf im ausverkauften Schumanntheater zu Frankfurt siegte die TG. Eintracht Frankfurt mit 1621 Punkten vor Bürger DD. Basel 1573 Punkte. DG. Bornheim 1496 Punkte und Ämsterdamscher Tornerbond mit 1203 Punkten.

1. Jugend gewann mit 5:0, die 2. Jugend 2:0, die 1. Schülermannschaft spielte unentschieden 0:0 und die 2. Schülermannschaft gewann gegen die gleiche Mannschaft der Wetzlarer ebenfalls mit 2:0. Ein Handballverbandsspiel gegen die erste Mannschaft des T.- u. Spv. Duhoach, das die erste Mannschaft der 1930er schon vor dem eigent­lichen Zweikampf auszutragen hatte, konnte von den Butzbachern mit 6:4 genommen werden.

VfB.-Gießen.

Die Ligamannschaft desDfB. weilte in Marburg, trug gegen VfB. Kurhessen Marburg das fällige Derbandsspiel aus und verlor erwartungsgemäß mit 4:1. Die Mannschaft war von vornherein schwer benachteiligt, denn Lehrmund und Schmidt, Henrich, Schneider und Bärenfänger mußten er­seht werden. Zur Halbzeit stand das Spiel 1:1. Die zweite Mannschaft verlor in Nieder-Girmes gegen Wetzlar-Niedergirmes mit 2:1. Die erste Jugend spielte in Marburg gegen die erste Jugend des DfD. Kurhessen unentschieden 3:3. Die zweite Jugend konnte gegen die erste Jugend von Leih­gestern ebenfalls ein Anentschieden (2:2) halten. Mannschastökampf im Fechten (OT). 2D. Gerhardt, Tv. 1846 Gießen, bester Einzelfechter.

Zu dem Mannschaftskampf in Florett, den die Fechterschaft des Gaues Hessen (DT.) gestern in Friedberg durchführte, waren sieben Mann­schaften angetreten, von denen T v. 18 6 0 Dad - Nauheim mit 34 Einzelsiegen in har­tem Ningen vor Tv. 1 8 4 6 Gießen mit 33 Einzelsiegen den ersten Platz belegen konnte. Als bester Cinzelfechter unter 21 Teilnehmern er­wies sich Walter Gerhardt vom Tv. 1846 Gie­ßen, der von 18 von jedem Fechter zu bestreiten­

den Gefechten 15 gewann und mit 50 auch geringste Zahl von erhaltenen Treffern auf vereinigte.

Fußball in Hessen-Hannover.

Die Spitzengruppen bilden sich.

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H. Öfter, Offenbach

burger Germanen mit 9:3 Punkten auf dem dritten Platze liegen.

Die Spiele der Nordgruppe brachten mit der hohen Niederlage des Kasseler Spielver­eins gegen Göttingen 05 eine kleine ileberrafebung, mit nicht weniger als 6:0 mußten sich die Kasseler geschlagen bekennen. Tura erzielte gegen Einbeck nur ein mageres 1:1 und Sportvgg. Göttingen lieh sich in Northeim 3:1 schlagen. Sport Kassel behielt über Hessen Hersfeld mit 6:1 die Ober­hand und, Germania Marburg erzielte in Groß- Allmerode einen beachtlichen 3:1-Erfolg.

Punfffämpfe in der Gruppe Main.

Die Gruppe Main blieb diesmal von Ueber- raschungen verschont. Das Ereignis des Tages war die Platzweihe des Fuhballsportvereins. Die Bornheimer konnten auf ihrer neuen, prächtigen Anlage gleich einen 3:0(1:0)-<Sieg über Ger­mania 94 feiern. Die Eintracht holte sich in"3fen- burg einen einwandfreien 3:1(1:1)-Sieg. Union» Niederrad und Offenbacher Kickers teilten sich in einem offenen, spannenden Kampf mit einem 1:1 (1:0) die Punkte. Durch den Punktverlust der Kickers haben sie den zweiten Tabellenplatz an den Fu^ballsportverein abtreten laufen. Rot- Weih zeigte durch einen 5:0(4:0)-S eg über Heusen­stamm, daß sich feine Form wieder befestigt hat. Germania Bieber konnte zu Hause nach hartem Kampf über Griesheim 3:1 (2:0) gewinnen.

Oie Punktkämpfe in Hessen.

3n der Hessengruppe gab es diesmal keine Sen­sationen. wenn man nicht die teilweise auffallend hohen Torergebnisfe der favorisierten Sieger als solche bezeichnen will. Lediglich der hohe Sieg der Wormatia in Wiesbaden kommt überraschend.

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FürMutterundKind zeigen wir in dieser Woche Die Pflege des Kindes DieErnährungdesKindes in der Drogen-Abteilung

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Äbanflcb. gegen Be- lolinnna bei |0Ti9"29 Fischer, Bismarck- stritte 44 U.

Sportwerbetag

der Spielvereinigung 1900.

Der um gestrigen Sonntag auf dem Sportplatz an der Liebigshöhe abgehaltene Sportwerbetag war eine großzügig gedachte und ebenso groß­zügig durchgeführte sportliche Dcranstaltung, zu­gleich aber auch ein glücklicher Abschluß der dies­jährigen leichtathletischen Saison. Nicht weniger als etwa 1600 Zuschauer hatten sich eingefunden. Das Publikum folgte mit gespannter Aufmerksam­keit den interessanten Wettkämpfen. Das Pro­gramm war außerordentlich vielseitig. Ein ein­drucksvoller Einmarsch der Kampfmannschaften eröffnete die Deranstaltung. Die Reichswehr- kapelle bot schneidige Musik und trug nicht wenig iitm Gelingen bei.

Die sportlichen Wettkämpfe des Tages brachten einen Zweikampf zwischen den Mannschaften des hiesigen Bataillons und der Spielvereinigung 1900. Die 1900er, die während der ganzen Dauer des Kampfes stets in Führung lagen, konnten aber zum Schluß doch nur mit 4 Punkten Unter­schied, mit 67: 63 P. den Wettkampf für sich ent­scheiden. Das Treffen konnte aber, sofern die Soldaten das Handballspiel für sich zu entschei­den gewußt hätten, auch unentschieden enden. 3n den leichtathletischen Wettbewerben erwiesen sich mit Ausnahme einiger Konkurrenzen die 1900er mit ihren spezieller trainierten Mannschaften als die Besseren. Lediglich in den Konkurrenzen, in denen Mohl und Gugel für die Reichswehr ein­gesetzt werden konnten (Kugelstoßen und Diskus, sowie Diester im Speerwurf), fielen die ersten Siege an die Soldaten. Die Reichswehr gewann auch die 10xl00-Meter-Stafsel. Das Fußball­spiel endete mit einem Siege der Soldaten (2:1), während das Handballspiel zur allgemeinen äleberraschung ein Unentschieden (1:1) brachte. Auf die Ergebnisse des Wettkampfes im einzelnen kommen wir noch zurück.

3m Rahmen des Sportwerbetages fand auch ein 6er Radballspiel zwischen dem Weltmeister RCl. Frankfurt-Oberrad und dem Gießener Rad- sahrerverein 1885 statt, das mit einem Siege des Weltmeisters endete. 4:2 lautete das Ergebnis. Der Kampf verlief spannend und war für die Zu­schauer sehr unterhaltsam. Die gesamte Veranstal- tung nahm, begünstigt vom prächtigsten Herbst­wetter einen sehr schönen Verlauf.

Am Vormittag wurde ein Klubkampf der 3ugendmannschaften der Spielvereini­gung 1900 gegen Sportverein Wetzlar ausgetra­gen. Die Dlauweißen entschieden den Kampf überraschend sicher mit 7:1 Punkten für sich. Die

Das Jugendheim

der Spielvere nigung 1900.

Der rührige 3ugendleiter der Spielvereinigung 1900, Herr Vondran, hat in den letzten Tagen ein 3ugendheim geschaffen, das den 3ugendlichen des Vereins für lange Winterabende zur Ver­fügung stehen soll. Mit der Schaffung des Heimes ist das besondere Ziel verfolgt worden, die 3ugendlichen von der Straße fernzuhalten, von seichten Vergnügungen abzuhalten und sie in einem Raume zu vereinigen, in dem sie unter gleichaltrigen und gleichgesinnten Sportskame­raden die Geselligkeit pflegen können. Das Heim befindet sich imPostkeller", dessen Wirt ein freundliches Zimmer bereitwillig zur Verfügung stellte. Der Raum kann unabhängig von den Gasträumen jederzeit betreten werden, ilm die Ausstattung und Einrichtung hat sich Herr Vondran ebenfalls eifrig bemüht. Eine Reihe guter Sportzeitschriften liegt auf, einige Bücher und verschiedene Gesellschaftsspiele wurden von verschiedenen Seiten gestiftet, so daß den 3ugend- lichen Gelegenheit gegeben ist, sich auf mancherlei Art zu unterhalten. Naturgemäß dürfen den 3ugendlichen in diesem Raume keinerlei alko­holische Getränke verabreicht werden. Das Heim wurde im Rahmen des Stiftungsfestes der Spiel- Vereinigung 1900 seiner Bestimmung übergeben. Cs steht zu erwarten, daß die 3ugendlichen regen Gebrauch von der neuen, in ihrem eigensten 3ntereffe geschaffenen Einrichtung machen werden.

Kurze Sportnotizen.

DerDeutscheSchwimm-Derbandhat beschlossen, sich an den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles zu beteiligen.

*

Der Bundestag des DFD. setzte die Som­merpause im Fußball auf vier Wochen fest. Der

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Heute bis auf weiteres:

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Die Spiele der Dezirksliga am Sonntag führten zu der stärkeren Sonderung der besseren Mann­schaften von den schlechteren. 3n öcr 6üö- gruppe blieb der Bezirksmeister SC. 03 knapp mit 2:1 über Hessen09 Sieger, während Borussia Fulda ihre führende Position durch einen 3:2-Sieg über Kurhessen Kassel behauptete. Erwartungs­gemäß siegte Kurhessen Marburg gegen den DfD. Gießen mit 4:1. Die Tabellenspitze nehmen nun der SC. 03 Kassel und die Fuldaer Dorussen mit je 10:2 Punkten gemeinsam ein, während die Mar-

eigentümer Südtirols. Doch begegnen wir in diesem Roman auch liebenswerten 3taliencm, wie der Lehrerin Elena Drunetti und dem Pro-

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Dücheriisch.

Der blutende D e r g. Ein Roman aus Südtirol von Emil Lucka. Leizig, Heste & Decker Verlag. 200 Seiten 8°. Kart. 3.50, Ganzl. 5.50 Mk. (382) Der bekannte Wiener Dichter schreibt sich in diesem Buche die Sorge um das bedrohte Deutschtum in Südtirol vom Herzen, und gibt einem liefen Mitgefühl Aus­druck für die füdtirolischen Bergbauern, die, gleich den Lehrern, von den faschistischen Macht­habern schwer bedrückt wurden und auch heute noch unter Willkürakten zu leiden haben. Die Schicksale des Gwercherbauern und seiner Fa­milie sind bezeichnend für das Los vieler Grund-

Die beiden Tabellenführer Kastel und Mainz gi Wannen ihre Spiele gegen Darmstadt bzw. jlrbi rach mit 3:1 bzw. 4:0. Wormatia siegte in Wies­baden 5:1, Alemannia zu Hause 4:0 über Lorsch und Langen gewann in Walldorf mit 1:0, bleibt aber damit auch noch einen Punkt hinter Sportverein Wiesbaden.

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hat alles ans Licht gebracht, was diplomatische Vor- sicht so sorgsam verborgen zu haben glaubte. Wohl die wichtigsten Geheimmitteilungen, die Yardley zur Kenntnis seiner Regierung brachte, waren die De­peschen, die von den japanischen Vertretern in Lon­don und Washington nach Tokio gesandt wurden, und die Anweisungen, die sie von dort erhielten, während der Verhandlungen, die zu der Rüstungskonferenz in Washington im Jahre 1921 führten. Die wichtigste Frage dabei war das Flottenverhältnis zwischen den Vereinigten Staaten und Japan, wobei die Ameri- kaner ein Verhältnis von 10 zu 6 verlangten, wäh­rend die Japaner an 10 zu 7 festhielten. Tag für Tag erhielte'- die japanischen Vertreter Anweisungen, fest- zubleiben, aber Major Pardley der diese Instruk­tionen aus Tokio ebenso wie die Berichte dorthin las, merkte, daß man allmählich immer weniger fest wurde, und als er schließlich ein Code-Kabelgramm aus Tokio, das das Nachgeben im Notfälle gestattete, entziffert hatte, da war das Spiel für Amerika ge­wonnen.Poker ist kein sehr schwieriges Spiel, wenn man die Karten der anderen gesehen hat".

bemerkt Pardley trocken dazu. Das Buch beweist nun, daß für einen wirklichen Kenner, der eine Begabung für die Entzifferung von Geheimschriften besitzt, kein Code und keine Chisfrierschristsicher" ist. Wie trüge, risch es ist, sich auf solche Geheimnisse zu verlassen, zeigt am besten der Fall Pablow Waberski, dem in dem Buch ein ganzes Kapitel gewidmet ist. Waberski, der im Jahre 1918 als russischer Untertan in Mexiko reifte, stand im Verdacht, ein deutscher Spion zu sein, dessen wirklicher Name Witcke war. Als die Ameri­kaner ihn an der Grenze verhafteten, fand man bei ihm nur seinen russischen Paß und einen Papier­streifen, der eine Chisfrierschrist enthielt. Diese Chiffre, an der das Schicksal des Mannes hing, wurde von Pardley ganz leicht gelesen: wie er ausführlich darlegt, war das nicht schwieriger als die Lösung eines ziemlich komplizierten Kreuzworträtsels. Da dadurch Waberski als deutscher Geheimagent entlarvt wurde, wurde ihm der Prozeß gemacht und er ge­hängt. Der arme Waberski hatte sich bis zuletzt auf die Unlesbarkeit der Chiffre verlassen, aber das darf man nach Pardleys Ansicht niemals.

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