Ausgabe 
11.2.1931
 
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«nach Buchstaben uni) Ziffern gegliedert; ein Re­pertorium selbstgeschafsenen Wissens, ihr eigenes Konversationslexikon gleichsam. Man sieht es ihnen an. daß sie entschlossen sind, was sie hier erworben, gut zu verankern... Rach der Stunde komme ich mit meiner Rachbarin, einem älteren, blonden Mädchen, dem man an Augenlidern und Händen die an der Schreibmaschine verbrachten Iahre ansieht, ins Gespräch. Sie ist Sekretärin in einem Anwaltsbureau und will Iura studieren. Mit dem wachsenden Verständnis bei ihrer Tätig­keit habe sich ihre Vorliebe für den Beruf be­festigt, und nun sei sie entschlossen, richtig zu studieren. Sie wolle wissen, was Recht ist.

*

Ich habe nachher noch Gelegenheit, den Leiter -er Schule zu sprechen. Plan, Durchführung, Be­schaffung der Mittel ist sein eigenes Werk. (Ab­gesehen von einer Halbjahrsgebühr von 10 Mark ist der Unterricht unentgeltlich. Wirtschaftlich Schwachen werden auch die Lehrbücher kostenlos gestellt. -Zugelassen sind nur Berufstätige.) Es ist eine ausgesprochene Beg ab-tenschule, und sie muß es ja bei diesen Anforderungen auch sein. Meine Frage nach den Beweggründen dieses Aufstiegwillens bei den meisten beantwortet er sehr positiv. Es handle sich in den wenigsten Fällen um das Streben nach materieller Ver­besserung. Auch nicht nur die akademische Berech­tigung, zu dem Zwecke, sich günstigere Bedingun­

gen innerhalb der Berufstätigkeit zu schassen. Ausschlaggebend sei Bildungsbedürfnis und, im Laufe der Arbeit, das Gefühl, an seinem wachsen­den Wissen ein Gegengewicht gegen die Last der Berufsarbeit zu haben und ein Mittel, den For­derungen und Fragen der Zeit mit Verständnis und begründetem Urteil zu begegnen. Ich finde das in der kleinen Zeitschrift der Schule, dieAufstieg" heißt und sich einzig aus Betträgen der Schüler zusammensetzt, vielfach bestätigt. In einem AufsatzGeschichte und Allgemeinbildung" von einem Bureauangestellten heißt z. D:Als Allgemeinbildung möchte ich jenen Grad von Wissen bezeichnen, der einen im Spezialfach ar­beitenden Menschen befähigt, die außerhalb seines Fachwissens liegenden Dinge des Lebens seiner Zeit in ihren wesentlichen Grundzügen zu er­kennen und zu verstehen." Wobei er sich der Um- strittenheit des Problems der Allgemeinbildung, für die er oft sehr gute Formulierungen findet, durchaus bewußt bleibt.

Indessen gehen die Bestrebungen des Leiters der Schule auf eine richtige Abend-Univer­sität für Werktätige. Seine Arbeit hat sich be­währt: Das Abend-Gymnasium hat vor kurzem zum erstenmal seine oberste Stufe zum Abitur geführt; von 26 Prüflingen haben 23 bestanden. Bemerkenswert dabei, daß die weiblichen Teil­nehmer alle durch ihr Examen kamen.

9JL-*fpoit

Deutschland führt in St. Moritz.

Die Weltmeisterschaft im Viererbob wurde unter Teilnahme von 13 Fahrzeugen, darunter zwei deut­schen, am Dienstag in St. Moritz begonnen. Die schnellste Zeit des Tages fuhr der BobDeutsch­land I" mit Hauptmann Zaun als Führer mit 1:17,7 Minuten. Die bisherige Rekordzeit von 1:19,4 wurde außer von dem deutschen Bob auch von an­deren Fahrzeugen mehrfach unterboten. Deutschland liegt am ersten Tage in Führung, so daß die Aus­sicht besteht, neben der bereits in Oberhof gewon­nenen Zweierbob-Weltmeisterschaft auch die im Viererbob zu gewinnen.

Deutsche Hallentennis -Meisterschaften.

Am Sonntag wurden bei den Deutschen Hallen- Tennismeisterschaften in Bremen die ersten Ent­scheidungen herbeigeführt. Bei den Damen be­siegte Frl. Krahwinkel Irmgard Rost 6:2, 6:3 und wurde damit Endspielsiegerin. Für die Schlußrunde im Gemischten Doppel qualifizierten sich Frl. Sperling-Lorentz nach ihrem Siege über

Frl. Öorenh-Bernard von 0:6, 6:3, 7:5. Sie treffen mit Ellen Hoffmann-Mackenthum zu­sammen.

Stuttgarter Hallensportfest.

800 Teilnehmer.

Rach den bisher vorliegenden Meldungen wird das am 21. Februar stattfindende Stuttgarter Hallensportfest alle seine Vorgänger weit über­treffen. Es wurden bisher aus 50 Turn- und Sportvereinen über 800 Aktive gemeldet. Be­sonders gut beseht find die Rundenstaffeln für Jugendliche und Senioren, zu denen 200*3ugend- liche und 275 Senioren vorgemerkt sind, so daß die Veranstaltung eine machtvolle Demonstration für den Gedanken der Leichtathletik bilden wird. Im Handball und Faustball kommt es zu Kämpfen zwischen den württembergischen Meistern der Tur­nerschaft und der Sportbehörde, und zwar im Handball zwischen dem TSV. Eßlingen und den Stuttgarter Kickers und im Faustball zwischen dem Turnerbund Ulm und dem SC. Cannstatt.

Oer Reit- und Kahrsport.

Oie Achenbach - Fahrkurse des Gießener Reit- und Fahrklubs.

Von Dr. Kranz, Gießen.

Der Reit- und Fahrsport kann für sich mit Recht in Anspruch nehmen, ein uralter und edler Sport­zweig zu sein. Sein eigenartiger Reiz und die durch ihn geweckte Liebe zum Pferde beruht im Grunde auf dem elementaren Bestreben des Men­schen, sich andere Lebewesen dienstbar zu machen. In der Liebe zum Pferde wurzelt andererseits der Erfolg des Reiters, dem alle lebendigen mensch- lichen Tugenden eigen sein müssen. Die Ma­schine ist tot. Tod und Leben sind einander ent­gegengesetzte Begriffe. Deshalb erkennt der Mensch die Maschine zwar an, läßt sie jedoch leh- l ten Endes nur als Behelf gelten.

Kein Sport vermag in ähnlicher Weise einen so F lebendigen, innerlichen, persönlichen Genuß und eine solche Lebensfreude zu verschaffen, weil hier ' die Eigenart eines Geschöpfes in den Kreis der Betrachtung einbezogen werden muß. Diese Ei­genart aber verlangt

Vertiefung in die Wesensart des Tieres.

und jedes Pferd ist anders. Das Reiten ver­langt Selbstzucht in höchstem Maße und Achtung vor der einzelnen Kreatur. _________

Die vielfach in Laientreisen verbreitete Ansicht, daß das Pferd militärisch in Zukunft fast völlig zwecklos werden und in kommenden Kriegen ohne Bedeutung sein würde, ist irrig. Hierfür spre­chen die Nachrichten, die wir von der größten und modernsten, der französischen Armee erhalten. In Frankreich konnten viele einflußreiche Kreise die Motorisierung nicht schnell und nicht ausgiebig genug durchführen. Der heutige Standpunkt ist ein anderer. Es ist interessant, wenn ein so maßgeben­der Mann wie dergroße Chef der Motorisation" der General Maurin, Generalinspekteur der Artil­lerie und Mitglied des Obersten französischen Kriegs­rates die Uebertreibung der Motorisierung in der französischen Armee verpönt. Fast die ganze leichte und mittelschwere Artillerie bleibt mit Pferden be­spannt und die Kavalleriedivisionen werden nur zur Hälfte motorisiert. Maurin betont, daß die Kaval­lerie ihre seit Jahrhunderten überlieferte Bedeutung für Aufklärung, Sicherung, rückwärtige Bewegungen und blitzschnelle Vorstöße nie verlieren wird. Für die Bedeutung des Pferdes im Dienste der Krieg­führung sprechen ferner die letzten französischen

Manöver in Lothringen, bei denen die verwendete Kavalleriedivision 40UO Pferde und nur 800 moto­rische Einheiten umfaßte. Die-Mannschaften wurden zur Hälfte auf Autos geführt, zur Hälfte waren sie beritten.

Die schlechte Prognose, die dem Pferd noch vor einigen Jahren gestellt wurde, hat sich gründlich ge­wandelt. Das geht auch aus folgenden Daten her­vor: Durch die Motorisierung war von 1920 bis 1927 der Pferdebestand in den großen euro­päischen Ländern um zirka 25 v. H., in USA. sogar um 35 v. H. zurückgegangen. Aber schon die Stati­stiken von 1929 sprechen dafür, daß die Motorisie­rungspsychose erheblich an Kraft verloren hat. Wur­den doch im Jahre 1930 in Neuyork 78 v. H. aller Straßenlasten von Pferden und nur 22 v. H. von Kraftwagen befördert. In Frankreich ist die Zahl der vorhandenen Pferde in wirtschaftlichen Betrie­ben vdh 2,4 Millionen (1922) auf 2,9 Millionen (1929) und sogar auf 3,1 Millionen (1930) gestiegen.

Deutschland besitzt heute trotz geraubter Provin­zen und trotz des Ausfalles an heerespferden, der durch die Verkleinerung unserer Wehrmacht bedingt ist, 120 000 Pferde mehr als 1913.

Von besonderer Bedeutung sind diese Zahlen natür­lich für die deutsche Pferdezucht und für die deutsche Landwirtschaft. Erfreuliche Aus­wirkungen sind nicht ausgeblieben: Während im Iahre 1913 noch 145 000 Pferde importiert wer­den mußten, war 1928 nur noch ein Import von 20 000 Tieren notwendig. Ia, nach den Mittei­lungen der Fachschriften kann man sogar damit rechnen, daß nicht nur eine weitere steigende Rachfrage nach Pferden von den deutschen Züch­tern selbst gedeckt werden kann, sondern daß auch noch eine durch die Erfolge des deutschen Pfer­des in letzter Zeit auf ausländischen Plätzen be­dingte größere Rachfrage im Ex° hort von den deutschen Züchtern bereitgestellt werden kann.

Verschafft das Pferd schon große reiterliche Freuden, so darf nicht vergessen werden, daß es noch einen zweiten Sportzweig ermöglicht, und zwar den Fahrspvrt. Die für den Sports­mann überragende Rolle des Pferdes als Reit­tier hat eine zeitweise etwas stiefmütterliche Be­handlung des Fahrsports zur Folge gehabt. Der Fahrsport hat sich aber auf den Turnierplätzen wieder die ihm zustehende Stellung erworben und vor allem auf dem vorjährigen großen Aachener Turnier eine besonders sorgliche und fördernde Behandlung erfahren.

Das Fahren nach dem heule scharf umrittenen deutschen System ist keineswegs eine Spielerei sondern stellt große Anforderungen an den Fahrer.

Unter Fahren versteht man nicht, einem oder gar zwei armen Pferden die Schnauzen herum­zureihen und dazu wild mit der Peitsche zu knal­len. Das Fahren vom Bock, d. h. das sichere und anständige Fahren ist eine Kunst, die gelernt sein will und viel Freude macht, wenn man etwas davon versteht. Fahren ist vielleicht noch schwie­riger als Reiten: Der Reiter hat zur Beherr­schung eines einzigen Pferdes Zügel-, Schenkel-, Gewichts-, Sporen- und schließlich Peitschenhilfen; der Fahrer aber verfügt auch bei Mehrspännern nur über Leine und Peitsche. Schwierige Pferde im Tandem oder an der Coach zu fahren, sieht elegant und leicht aus, aber noch lange nicht alle bringen es zu einer erstrebenswerten Meister­schaft.

Der Altmeister der deutschen Fahrkunst ist B. v. Achenbach. Auf seinen Grundsätzen baut sich die moderne deutsche Fahrlehre auf. Das System Achenbach ist nicht nur in Deutsch­land, sondern auch in den meisten Ländern des Kontinents und sogar in einigen außereuropäi­schen Staaten bahnbrechend vorgedrungen. Die Reichswehr arbeitet nach Achenbachschen Grundsätzen. Der Turniersport hat seine Beur­teilung von Gespannen auf Achenbachs Fahrlehre gegründet und als maßgebend in der Turnier-- ordnung festgelegt.

Ueberall an deutschen Reit- und Fahrschulen wird zur Zeit nach diesem System ausgebildet, mit besonderer Berücksichtigung der Sicherheit im modernen Straßenverkehr. In unserer engeren Heimat in Oberhessen sind dank der aufopfern­den Tätigkeit des Herrn Rittmeisters Freiherrn

v.Roeder bereits zahlreiche Mitglieder öeS ländlichen Reitervereine zu tüchtigen Achenbach- Fahrem herangebildet worden und auch in Gie­ßen selbst beginnen jetzt Achenbach-Kurse im hiesigen Reitinstitut, die vom Reit - und Fahrklub Gießenfür Mitglieder und Richt­mitglieder veranstaltet werden. Es ist also auch in Gießen die Möglichkeit geboten, die Grundsätze der Beschirrung, des Anspannens und des Fah­rens, nicht nur für den Arbeitszug, sondern auch für den Kutschwagen kennenzulernen.

Bevor mit Pferden kutschiert wird, werden alle Fahrgriffe am Achenbach-Fahrapparat gründlich behandelt und geübt. Dieser Apparat ermöglicht es, die Grundbegriffe des Dockfahrens zu er­lernen, ohne daß dabei Pferde verdorben werden. Auch das für gutes Fahren wichtige, richtige Verpassen der Kreuzzügel wird zunächst am Ap­parat und erst dann an möglichst verschiedenen Pferdekombinationen praktisch geübt. Rachdem das zweispännige Fahren erlernt ist, kommt der Vierspänner und schließlich evtl, der Sechs­spänner an die Reihe. Für den Fahrer bildet das mehrspännige Fahren nicht nur einen großen Genuß, sondern auch eine ausgezeichnete Hebung, weil hier durch das schwierige Verschnallen und Ausgleichen der Zügel das Pferdegefühl beson­ders geweckt und der Blick bei der Heberwachung von Stellung und Zug hervorragend, geschärft wird.

Hoffentlich wird durch eine weitere Verbrei­tung des Achenbachschen Fahrsystems auch das zivile Fahren bei uns aus den oft noch Primi­tiven Verhältnissen herauswachsen und eine we­sentliche Verbesserung erfahren.

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Watzenborn-Steinberg.

Watzenborn-Steinberg I Steinbach I 5:0 (4:0).

Die beiden ersten Mannschaften lieferten sich von Anfang an einen fairen Kampf. Steinbach trat in alter Aufstellung an. In den ersten 10 Minuten war das Spiel verteilt, schließlich übernahm aber Steinberg die Führung und schoß in der ersten Halbzeit in regelmäßigen Abständen vier Tore. 3n der zweiten Halbzeit allerdings konnten die Stein­berger nur noch einen Elfmeter erzielen.

Watzenborn-Steinberg II Steinbach II 1:3 (1:1).

Auch die beiden zweiten Mannschaften lieferten sich einen schönen Kampf, der bis zur Halbzeit 1:1 stand. In der zweiten Halbzeit konnte Steinbach durch Verschulden der Steinberger Verteidigung noch zweimal einsenden.

Kurze Sportnotizen.

Max Schmeling hat jetzt in einem Briese an die Boxsportbehörde Deutschlands auf den be­kannten Brief der BBD. geantwortet und außerdem zu den amerikanischen Zeitungsmeldungen Stellung genommen. Schmeling dementiert alle Mitteilungen, wonach er in irgendeiner Weise gegen die BBD. beleidigend geworden sei.__________________________

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