h". schloß mit Dersamnlmg
JJ* H b?t
Jiftwn ® > schwierig xrden solle. Da«
und Nte zu Wt sein, v-ahr.
b>e auch dm Isz das er sich er. klar sein, daß mit ^n. Drünings Po. mancher harter Te- Da^ Zentrum haß, «Ä1 mQn s'4 ,^halb gelte es,
-UNg für "«w ^ngang {Jf Jen
er Dai?^nken, xUläti9k »P
Aat '°be- »nnnislers ju ba'
K4
ZML . <^,,sel em nn. ton"» *™«6S y aber nur unter durchgeführt, die chunuhen. Dos Ä' ^er man Dealer, das vor. nnaischatulle fuß.
tn.
Äuhbacher ahl.
r die Dahl zum brr sind folgende en:DahlvorschI?gl mokratische Partei : “Bruno Willig, |2 mit dem Kenn« Spitzenkandidat^ 3o« hnarai; Dahloor. lenlanbibat: $ran) jlvorschlag 4, Hit- !werbe. Haus- und ,ilipy Ohiemutz, eberparteisiche Gr« r.Dr.OiivDeide, j, neutrale Liste. itoH ColomotiB« 7, Dationalsoziali« d sHitlerbelvegungl. Bernet, Stufe' Me. Spitzentanz
iHe&ntH# S'' ruft- . .Af< 1° schne es m W e Hand des Mben atte er «chi W "ebt und alles Leü
m Ma, folgte nut als die Tanja Bote. £_i, et ÄS’ Sine ?°Ä&tte8 ent* JjkJa I««“eBl
, ,.;«e Schulter. St V «« ben feinen, ilrAäi»dit
« rite»»
Ile “w- ^lindeten . öit - •«&> lines Hohne» @u16d und daß . Ihnen
Herzen er
Vi**5'
. h-A Deg j, fand den Sie haben mit zch bitte 189
Äbendso"^ ÄS? •tf'*?***1' ’rf Me««41 n braihte- ‘ n am »»< & ä
ÄS« alles' n ,u ö*
bat: Louis Iouh, Fabrikant. Die Wahlvhr- schlüge Nr. 4, 6 und 8 sind miteinander verbunden.
Mit Rücksicht darauf, daß der seitherige Beigeordnete Wittig als Spitzenkandidat auf dem Wahlvorschlag der Sozialdemokratischen Partei steht und gleichzeitig seine Wahl als Stadtratsmitglied gesetzlich nicht zulässig ist, sah er sich veranlaßt, sein Amt als Beigeordneter der Stadt niederzulegen.
Landkreis Gietzen.
X & l e i n • ß i n b e n, 9. November. In der Versammlung bes Kriegervereins berichtete ber 1. Vorsitzende Schimmel über den letzten Hassia-Bezirkstag in Gießen. Eine längere Aussprache lösten die Anträge auf Deitragsermähi- gung für erwerbslose Mitglieder aus: darüber soll von Fall zu Fall entschieden, auch soll dem Hassia-Verbano nahegelegt werden, entsprechende Rücksicht aus diese Mitglieder zu nehmen. Die Unkosten für die Trauermusik bei Beerdigungen von Kameraden sollen auf die Dereinskassc übernommen, von den Mitgliedern aber eventuell ein kleiner Sonderbeitrag erhoben werden.
--- Alten-Buseck, 9.Rov. Auf Anregung der Arbeitsgemeinschaft der Verbände der freien Wohlfahrtspflege in Hessen fand hier eine Haussammlung von Lebensmitteln und Geld statt. In den Dienst dieser gemeinnützigen Sache hatten sich die Lehrer und Gemeindebeamten gestellt. Wenn
man beachtet, daß schon mehrere derartige Haussammlungen vor kurzer Zeit stattgefunden haben, muh man den letzten Erfolg als ein schönes Zeichen der Nächstenliebe ansehen. Es wurden in die Listen eingetragen: 24 Zentner Kartoffeln. 14,5 Zentner Gemüse, 20 Zentner Obst. 110 Pfund Dohnen. 26 Pfund Mehl. 10 Pfund Fett, 7 Pfund «fleisch und 34.70 Mk. Geldspende. Außerdem kommen hinzu etwa 50 Pfund Dörrobst, das durch eine Dolksschulklasse in den freien Nachmittags- stunden hergestellt wurde. Ein Teil der freiwilligen Gaben soll den Bedürftigen der hiesigen Gemeinde zugute kommen. Der Rest wird der Arbeitsgemeinschaft in Gießen überwiesen.
O Holzheim, 9. Noo. Das Ehepaar Wilhelm und Margarete Schneider konnte in diesen Tagen goldene Hochzeit feiern. Der Ortsgeistliche Pfarrer Schmid überreichte dem Jubelpaar als Geschenk ein Gedenkblatt des Landeskirchenamtes, Bürgermeister Buß überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde. Die Jubilarin erfreut sich als Hebamme unter der hiesigen Einwohnerschaft allgemeiner Wertschätzung. Dem Jubelpaar wurden zahlreiche Ehrungen zuteil.
s. Trais-Horloff, 9. Nov. Eine seltene Entdeckung machten heute früh Arbeitsleute, die von Utphe nach Trais-Horloff fuhren. Sie bemerkten in der Morgendämmerung kurz vor unserem Orte an der Straße drei Wildschweine. Es gelang darauf dem Sohne des hiesigen Gemeinberechners. Aböls Hublih, einen der drei Schwarzkittel zu erlegen.
Wirtschaft.
Oie Arbeiismarktlage in Hessen und Hessen-Nassau.
In der zweiten Oktoberhälfte hat die Arbeitslosigkeit bedeutend ft ä r I e r angenommen, als während der ersten Hälfte des Monats- Die Zahl der Arbeitsuchenden ist von 276821 auf 284 50 8, also um 7687 oder 2,8 Prozent, gestiegen (in der ersten Oktoberhälfte um 5156 oder 1,9 Prozent). In den Saisonaußenberufen hat sich, der Iahreszeit entsprechend, die Beschäftigung merklich abgc- schwächt; daher entfallen auch auf diese Berufsgruppen allein rund 4400 Zugänge oder 57 Prozent der Zunahme. Im einzelnen stieg die Zahl der Arbeitsuchenden in der Gruppe Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Gärtnerei um 281 oder 4,2 Prozent, im Baugewerbe um 1708 oder 5,2 Prozent und in der Lohnarbeit wechselnder Art (einschließlich Bauhilfsarbeiter) um 1286 oder 2.5 Prozent, in der Industrie der Steine und Erden um 1153 ober 7,9 Prozent. Neben ben genannten Außenberusen haben von ben größeren Berufsgruppen eine über bem Durchschnitt von 2.8 Prozent liegenbe Zunahme zu verzeichnen: bet Bergbau mit 9.5 Prozent, das Bekleidungsgewerbe mit 5 Prozent und das Gastwirls- gewcrbe mit 4,6 Prozent. In den Angestellten- unb ben übrigen Berufen ist bie Arbeitslosigkeit im Laufe ber Berichtszeit nur leicht gestiegen. Die Arbeitsuchenden in der Papier- und Lederindustrie, sowie in der Gruppe Theater, Musik haben geringfügig abgenommen. Die Zahl der Hauptunterstühungsempfänger in der Arbeitslosenversicherung und Krisenfürsorge ist von insgesamt 141 759 um 6294 aus 148 053 gestiegen: davon erhielten Arbeit-losenunterstühung 68 685 gleich 43,4 Prozent. Krisenunterstützung 79 368
gleich 53,6 Prozent. Auf 1000 Einwohner entfielen am 31. Octobet 76,2 Arbeitsuchende (gegen 74,1 am 15. Oktober), 18,4 Hauptunterstühungsempfänger in der Arbeitslosenversicherung'(17,6) und 21,3 (20,3) Hauptunterstühungsempfänger in der Krisenfürsorge.
*
• Berliner Handelsgesellschaft und Haus Warburgj Im Zusammenhang mit einem Ausbau der freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Berliner Handels-Gesellschaft unter der Firma M. M. Warburg & Co., Hamburg, hat eine ausländische Gruppe unter Mitwirkung der Firma M. M. Warburg & Co. einen Posten Handelsanteile erworben.
* D i e Indexziffer der Großhandelspreise. Die vom Statistischen Reichsamt für ben 4. November berechnete Indexziffer ber Großhanbelspreise ist mit 107,3 gegenüber ber Vorwoche nahezu unveränbert. Von ben Hauptgruppen waren bie Indexziffern für Agrarstoffe mit 69,6 unb für industrielle Rohstoffe unb Halbwaren mit 99,5 unveränbert, währenb bie In- bexziffern für Kolonialwaren mit 94,7 unb für industrielle Fertigwaren mit 132,6 um je 0,3 Prozent zurückgegangen sind. Die Indexziffer für Produktionsmittel stellte sich auf 129,6 (minus 0,2) und für Konsumgüter auf 134,8 (minus 0,4). Für ben Monatsdurchschnitt Oktober lautet bie Gesamtinbexziffer 107,1 (gegenüber bem Vormonat minus 1,4 v. H.). Inbexziffern derHaupt- grnppen: Agrarstoffe 93,5 (minus 2,6 v. H.), Kolonialwaren 94,7 (plus 0,6 v. H ). inbustrielle Rohstoffe unb Halbwaren 99,4 (minus 0,7 v. Sy), inbustrielle Fertigwaren 133,4 (minus 0,9 v. H.). Der Monatsdurchschnitt Oktober beträgt für Produktionsmittel 130,2 (minus 0,2) und für Konsum- güter 135,8 (minus 1,5).
Die deutschen Börsen.
Klaue Stimmung in Berlin.
Berlin, 10. Nov. (WTB. Funkspruch.) Nach widerstandsfähiger Eröffnung schwächte sich die Tendenz im heutigen telephonischen Freiverkehr plötzlich ab. Die Festigkeit der Auslandbörsen hatte noch in den Vormittagsstunden die Hoffnung erweckt, daß sich für Aktien wenigstens eine freundliche Grundstim- mung würde erhalten können, zumal auch die Roh- stoffmärkte gestern weitere Preissteigerungen aufwiesen. Da aber für die deutsche Wirtschaft alles von dem Resultat der gegenwärtigen deutsch-französischen Besprechungen abhängt und bei diesen augenblicklich gerade gewisse Schwierigkeiten aufgetreten sein sollen, verschiedene Pressemeldungen sogar von einem Stillstand der Verhandlungen sprachen, so wirkte sich einmal die Geschäftslosigkeit und die schwache Veranlagung einiger Spezialpapiere, vor 'allem aber die anhaltende Schwäche des Pfandbriefmarktes ungünstig aus. Obwohl fast die gesamte Handelspresse sich gegen den angeblichen Plan der Regierung, eine Zwangskonverlion durchzuführen, aus= spricht, sei eine Entscheidung in diesem Punkte noch nicht ge allen, eine Beruhigung könne aber erst ein- treten, wenn eine Klarheit in diesem Punkte, welcher Art sie auch sei erreicht wäre. Das Niveau der 8-o. H.-Pfandbriefe hat sich übrigens in der letzten Zeit ganz erheblich ermäßigt und schon fast einem
6-v. H.-Zinsfuß angepaßt. Heute gingen die 8-v. H.- Emisfionen wiederum um 1 bis 2 v. H. zurück, aber auch am Aktienmärkte waren Rückgänge in diesem Ausmaße keine Seltenheit. Bei Schultheis betrug der Kursverlust sogar fast 5 v. H. Hieran konnte auch der relativ günstige Reichsbankausweis für die erste No- vcrnberwocye nichts ändern. In diesem Ausweis hat die N o t e n d e ck n n g wieder eine le i ch t e B e f f e - r u n g auf 27,8 v. H. erfahren, sie ist allerdings nur noch halb so hoch wie zur gleichen Zeit des Vorjahres. Gold und Devisen erfuhren eine Verringerung um 13,3 Millionen, an Noten sind 211,4 Millionen in die Kassen des In tituts zurückgeflossen, die gesamte Kapitalanlage hat ich um 306,7 Millionen verringert. Von Interesse dür te fein, daß der Notenumlauf 3ur gleichen Zeit des Vorjahres nur ungefähr 170 Millionen niedriger war als heute.
Kester in Krankfurt.
Frankfurt a. M., 9. Nov. Die neue Woche begann ber Effektenfreiverkehr von Bureau zu Bureau in fester Tenbenz. Die Hauptanregung boten bie Kurssteigerungen an ben Auslandbörsen, sowie die feste Veranlagung ber Weltwarenmärkte. Bei allerbings geringem .Umsatz zogen bie Kurse gegen ben Wochenschluß um etwa 1,50 bis 3 v. H. an, wobei IG-Farben unb einige Elektrowerte im Vorher- grunbe bes Interesses stauben. Beachtung fanben
ferner Kunstseibe-, Montan- unb Bankaktien. Nur Reichsbank blieben vernachlässigt. Relativ schwach tenbierten bagegen von totalen Werten Scheibeanstalt, bie auf eine größere Verkaufsorber etwa 2 v. H. einbüßten. Gegen Mittag machte sich allgemein eine Abschwächung bemerkbar, bie man vor allem mit Gewinnmitnahmcn motivierte. Die Mehrzahl ber Papiere gaben etwa 1,5 v. H. ihrer anfänglichen Gewinne wieber her.
Deviscnmarkl Berlin — Jtanffutl a. 2TI.
9. November
10. November
Amtliche Jtofieruna
Amtliche Dotierung
Weih
Äriei
Geld
Ariel
Oelfingfot« .
8,34
8,36
8,34
8,36
Wien. . .
58,94
59,06
58,94
59,06
Brog . . .
12,47
12,49
12,47
12,49
Budapest . .
73,28
73,42
73,28
73,42
Sofia . . .
3,072
3,078
3,062
3,068
Holland . .
169,98
170,32
169,88
170,22
C81o ....
89,41
89,59
89,41
89,59
Kopenhagen.
90,91
91,09
90,66
90,84
Gtodbolm
91,16
91,34
90,91
91,09
London. . .
15,92
15.96
15,94
15.98
Buenos Aires
1,063
1.067
1,098
4,209
1,102
Neuvorl
4,209
4,217
4.217
Brüssel. .
58,69
58,81
58,69
58.81
Italien. . .
21,78
21,82
21,78
21,82
Baris . . .
16,56
16,60
16,56
16,60
Schweiz . .
82,24
82,40
82,24
82,40
Spanien . .
36,7
36,84
36,76
36,84
Danzig . .
82,32
82,48
82,27
82,43
Japan . .
2,048
2,052
2,058
2,062
Rio de Ian..
0,259
0,261
0,259
0,261
Jugoslawien.
7,473
7,484
7,473
7,487
Lissabon . .
14,39
14.41
14,49
14,51
Banknoten.
Berlin, 9.November
Geld
Brief
Ameritanische Noten.......
4,20
4,22
58,53
58,77
Dänische Noten.........
90,72
91,08
Englische Noten.........
15,88
15.94
irranzösische Noten........
16,55
16.61
Holländische Noten........
169,61
170,29
Italienische Noten........
21,76
21,84
Norwegische Noten........
89,22
89,58
Deutsch-Lesterreich, 6 1OO Schilling
58,68
58,92
Rumänische Noten........
2,51
2,53
Schwedische Noten........
90,97
91,33
Schweizer Noten.........
82,04
82,36
Spanische Noten.........
36,63
36,77
_
Neichsbankdiskonl 8 v. h.. £
ombardzins
uß 10 v. h.
Berliner Produktenmarkt.
Berlin, 9. Nov. An ber Probuktenbörse zeigte sich zu Wochenbeginn allgemein starke Zurückhaltung. Die anhaltenden Preisschwankungen am Getreideweltmarkt unb Zeitungsmeldungen über eine geplante Preissenkungsaktion in Deutschland haben wieber erhebliche Unsicherheit hervorge- tufen, so baß bie Kauflust äußerst gering blieb. Das herauskommenbe Angebot von Brotgetreide, bas keineswegs reichlich ist, fanb baher nur zu etwa 1 Mark nichtigeren Preisen als am Wochen- schluß Unterkunft. Der Handelsrechtliche Lieferungsmarkt setzte in gleichem Ausmaße schwächer ein. Weizen- unb Roggenmehle waren von ben Mühlen zu untieränberten Preisen angeboten, würben aber nur vorsichtig gekauft. Auch in Hafer hat bie Kauflust nachgelassen, so baß trotz des nur mäßigen Offertenmaterials bie Prei,e nichtiger lagen. Gerste ist bagegen reichlich offeriert unb matt. Weizenexportscheine lagen stetig, Roggcncxportschcinc würben toicberum billiger angeboten. Es notierten für je 1000 Kilo: Weizen, märkischer, 228 bis 231, Dezember 242 bis 242,50, März 251 bis 250,50 (ruhig): Roggen, märkischer. 198 bis 200, Dezember 206,50 bis 205,75 (Geld), März 212 (Brief, ruhig): Braugerste 175 bis 178 (matter); Futter- unb Industriegerste 172 bis 175 (matter); Hafer, märkischer, 150 bis 155, Dezember 165,75 bis 165,25, März 176,50 bis 174,50 (matt); für je 100 Kilo: Weizenmehl 29 bis 33 (ruhig); Roggenmehl 27,90 bis 30 (kaum behauptet); Wci- Acnlleie 10,75 bis 11 (ruhig); Roggenkleie 10,50 bis 11 (ruhig); Biktoriaerbsen 24 bis 30; kleine Speiseerbsen 25 bis 28; Peluschken 17 bis 19; Ackerbohnen 16,50 bis 18; Wicken 17 bis 20; Lupinen, blaue, 11 bis 12,50; Lupinen, gelbe, 13 bis 15; Leinkuchen 13,90 bis 14,10; Etdnuß- kuchen 13,40 bis 13,80; Erbnuhkuchcnmchl 13,10 bis 13,30; Trockcnschnihcl 6,20 bis 6,30; Extrahiertes Sojabohnenschrot ab Hamburg 12,10, ab Stettin 12,80; für je 50 Kilo: weiße Speisekartoffeln 1,35 bis 1,45, rote 1,60 bis 1,80; blaue Oben- toälber 1,70 bis 2; anhere, gelbfleischigc 1,90 bis 2,20 Mark; Fabrikkartoffeln bas Kilo 7 bis 7,5 Pfennig. Allgemeine Tenbenz: ruhiger.
Besserung der Rotendeckung.
B e r 1 i n , 10. Nov. (WTB. Funkspruch.) Nach dem AusweisderReichsbankvom7. Novem. ber hat sich in der verflossenen Bankwoche die ge- samte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten um 306,7 Millionen auf 4045,3 Millionen Reichsmark verrin- ge r t. Im einzelnen haben die Bestände an Handelswechseln und Schecks um 179,4 Millionen auf 3830,1 Millionen Reichsmark, die Lombardbestände um 127,2 Millionen auf 112,3 Millionen Reichsmark abgenommen. Reichsjchatzwechsel, an denen am Ende der Vorwoche keine Bestände vorhanden waren, werden mit 30 000 RM. aufgewiesen. An Reichsbanknoten undRentenbankscheinen zusammen sind 211,4 Millionen Reichsmark in die Kassen der Reichsbank zurückgeflossen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 204,3 Millionen auf 4541,6 Millionen, derjenige an Renten- bankscheinen um 7,1 Millionen auf 414,2 Millionen Reichsmark verringert. Dementsprechend haben sich die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen auf 13,2 Millionen Reichsmark erhöht. Die fremden Gelder zeigen mit 398,9 Millionen Reichsmark eine
Abnahme um 119,2 Millionen Reichsmark. Die Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen haben sich um 13,3 Millionen auf 1261,9 Millionen Reichsmark vermindert. Im einzelnen haben die Goldbestände um 43,2 Millionen auf 1101,3 Millionen Reichsmark abgenommenf die Bestände an deckungsfähigen Devisen um 29,9 Millionen auf 160,6 Millionen Reichsmark zugenommen. Die Deckung der Noten durch Gold und deckungsfähige Devisen beträgt 2 7,8 gegen 26,9 v. H. in der Vorwoche.
Rindermarkt in Gießen.
Aus dem heutigen Rinder-Nutzvieh-Markt in Gießen standen 828 Stück Großvieh, 137 Fresser und 197 Kälber zum Verkauf. Es kosteten: a) Milchkühe oder hochtragende Küye 1. Qualität 300 bis 400 Mark; 2. Qualität 200 bis 275; 3. Qualität 100 bis 180; b) Schlachtkühe 50 bis 250, schwer verkäuflich; c) Rinder j- bis jährig 60 bis 130; z- bis 2jährig 80 bis 180, tragend 180 bis 300 Mark; d) Kälber das Pfund Lebendgewicht 20 bis 30 Pf. — Marktverlauf: sehr schleppend, Ueberstand.
Die internationale Devisenlage.
An ben internationalen Devisenmärkten waren bie Veränderungen gestern morgen zunächst noch ganz unbebeutenb, doch ging das englische Pfund, nachdem cs mit 3 8050 gegen den Dollar gut behauptet eröffnet hatte, im Verlaufe wieder stärker zurück und stellte sich dann auf 3,7725. Gegen den Gulden ging cs auf 9,40 zurück, gegen Zürich auf 19,30, gegen Paris auf 93,03 und gegen Madrid auf 42,93. Die Reichsmark war gehalten und an ben verschicbcnen Plätzen gegen Samstag kaum verändert. In London zog sie auf 15,9250 an. Der Dollar lag international etwas fester; man führt diese Befestigung auf bie Preissteigerungen an ben amerikanischen Warenmärkten zurück. Die Norbbevisen waren knapp behauptet.
Das Geschäft an den Devisenmärkten war am Nachmittag ziemlich ruhig. Es ergaben sich nur ganz geringfügige Bcränbcrungen. Das englische Pfund war weiter etwas an- geboten. konnte sich aber auf seinem Stand von 3,7375 gegen ben Dollar behaupten. Gegen Gulden schloß es mit 9,3450, gegen Pans mit 95,81, gegen Zürich mit 19,30 und gegen bie Reichsmark mit 15,9450. Der Dollar war unverändert, ebenfalls die Reichsmark, bie sich in Amsterdam auf 58,7250 und in Zürich auf 121,00 stellte; in Neuhork Iah sic gegen ben Samstagkurs etwas leichter mit 23,66. Die Nord- bevisen waren wieher etwas schwächer, bagegen befestigten sich bie sühamerikanischen Devisen. Am Spätnachmittag konnte sich bas P f u n b plötzlich
befestigen unb zog auf 3,7790 gegen den Dollar an.__
„Trotz Sorgen
sorgenlos leben”
des ist nach Hilty die Lebenskunst, zu der jeder sidi erziehen kann. Sollte ein geschontes Herz, sollten ruhige Nerven, gesunder tiefer Schlaf und körperliches Wohlbefinden diese geistige Haltung nicht sehr erleichtern?
Vcrsudien Sie es mit Kaffee Hag.
Dieser feine echte Bohnenkaffee ist coffeinfrei, schont Herz und Nerven und kann niemals Schlafstörungen oder andere unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen.
Aber der echte Kaffee Hag muß es sein.
Leicht ums Herz und —
mehr Genuß durch Kaffee Hag.
In jedem Paket liegt ein Gutschein für Kaffee Hag oder Hag-Porzellan.
Waschlauge im Waschkessel verrührt, geben das schönste und zum Waschen vorzüglich geeignete weiche Wasser.
Heutzutage ersetzt Henko, Henkel s Bleichsoda, das Regenwasser. Einige Handvoll Henko vor Bereitung der
Hartes Leitungs- und Brunnenwasser eignet sich nicht zum Waschen, deshalb nahmen unsere Großmütter das schöne Geschenk des Himmels - weiches Regen wasser!
Was sich seit 50 Jahren bewährt hat, muß gut sein!
] zum Weichmachen des Wassers ffl zum Einweichen derWäschezJ


