Ausgabe 
10.8.1931
 
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drücken lebender Japaner verglich. Gr beschrieb die verschiedenen Typen und erörterte bereits die Hebertragung dieser Linienbilder durch Erb­lichkeit: er betonte, dah damit ein. vortreffliches Mittel zur Entdeckung von Verbrechen gege­ben sei, und gab eine Methode an, um Finger­abdrücke mit einer Zinnplatte und Tinte zu neh­men. Er erwähnte auch zwei Fälle, in denen er die Fingerabdrücke zur Aufdeckung von Ver­brechen tatsächlich verwertet hatte, und regte an, die Fingerabdrücke von Verbrechern mit ihren Photographien auszubewahren. Daraufhin teilte Hershell seine bereits früher gemachten Erfah­rungen mit. Mm dieselbe Zeit begann sich der große englische Naturforscher Sir Francis ©al­ten, der Begründer der Eugenik, mit den Fingerabdrücken zu beschäftigen, brachte eine große Sammlung zusammen und veröffentlichte 1890 ein eingehendes Klassifizierungsshstem. Da­mals aber war bereits ein solches System in Südamerika von dem Leiter des Erkennungs- von dem Leiter des Erkennungsdienstes in Bu dienstes in Buenos Aires, Juan Vucetich, aufgestellt worden. Dieser Kriminalist war durch frühere Arbeiten Galtons dazu angeregt wor­den, die Fingerabdrücke in der Kriminalistik ein­zuführen und eine Klassifizierungsmethode aus­zuarbeiten, die sich rasch über Südamerika ver­breitete. Er erhielt von Galton die Anregung zur Verwertung der Fingerabdrücke, aber der erste Ausarbeiter der Klassifizierung ist der eng­lische Gelehrte gewesen.

Merkwürdige Ferienideale.

Die Erholung und Ausspannung, die in diesen schweren Zeiten so besonders nottut, ist vielen heutzutage nicht in der Form gegönnt, die sie sich ersehnen. Cs sind ja nicht nur die Hinder­nisse, die bei uns der Auslandreise entgegen­stehen, sondern überhaupt der leere Geldbeutel, der vielen eine Ferien reise verbietet. Mannig­fache Vorschläge sind schon gemacht worden, wie man auch zu Hause seine Ferienzeit genießen kann, aber das Originellste in dieser Hinsicht dürfte doch der Vorschlag eines Engländers sein, der rät, seine Ferien im Bett zu verbringen. Er behauptet, diese Erholung bereits seit einigen Jahren mit bestem Erfolg durchgeführt zu haben. Die Vorteile liegen ja auf der Hand: einmal ist der Aufenthalt im Bett billig und erspart

einem vielen Aerger, dem man sonst auf seinen Fahrten nicht ganz entgehen kann, sodarm ist man nicht vom Wetter abhängig, ist wohlversorgt und entbehrt nicht die liebgewordenen Gewohn­heiten, auf die man in der Fremde verzichten muß.Sehen Sie mich anl, so schreibt dieser Bett-Freund.Hier liege ich mit meiner Pfeife im Munde, drei Kissen unter meinem Rücken, ein gutes Buch vor mir und mit allen Bequemlich­keiten ausgerüstet, darunter auch dem Radio­apparat, der meinen Zusammenhang mit der Welt aufrecht erhält und mir, sobald ich mich lang­weile, alle möglichen Mnterhaltungen bietet. Ich muß herzlich lachen, wenn ich an diese schlecht beratenen Menschen denke, die sich jeht auf den Eisenbahnen, in den Hotels, in Pensionen, in den Bädern und Kurorten drängen, sich mit ihrem Gepäck herumschlagen und mit den Hoteliers und Pensionsinhabern herumärgern. All das macht mir nicht den geringsten Kummer. Ich bin sorgen­los. Ich bin glücklich. Ich bin im Bett! Wenn die Sonne brütet, so bekomme ich keine Sommer­sprossen, denn ich ziehe meine Vorhänge vor: wenn es regnet, und zwar Tag für Tag, so lausche ich der eintönigen, aber angenehmen Musik der Tropfen und denke dabei, wie gut das für die Ernte ist." Diesem seltsamen Feriengenießer schließt sich ebenbürtig ein anderer an, der den Hauptwert einer Sommerreise darin erblickt, sich einmal nach Herzenslust ausschwin - d e l n zu können. Er meint, daß in jedem Men­schen etwas vom Münchhausen stecke und dah man einmal im Jahr seiner Phantasie freien Lauf lassen müsse. Zu $aufe im Alltag, mitten unter Verwandten und Bekannten, die einen genau kennen, haben die Lügen kurze Beine, aber in einer fremden Umgebung, in der einen niemand kontrollieren kann, da macht es den größten Spaß, seiner Einbildungskraft die Zügel schießen zu lassen, und wenn man nicht zu grob schwindelt, findet man immer jemanden, der einem seine kühnen Erzählungen glaubt.Wie schön ist es", ruft dieser Phantast aus,alles, was man aus dem Herzen hat, jemandem mitzuteilen, den man nie mehr Wiedersehen wird. Man befreit sich auf diese Weise von allen Wunschträumen und Sehnsüchten und kehrt zufrieden und erleichtert nach Hause zurück. Was kann man da alles er­zählen über seine Stellung und Beruf, über seine Leistungen, Verwandten, Eroberungen usw.l"

Wirtschaft.

ZurNoilagederhessischenLandwirischast

Veranlaßt durch den Preissturz auf der Frank­furter Getreidebörse vom Montag, 3. August, und die schwierige Geldbeschaffung hat die Hessische Landwirtschaftskammer nachstehendes Tele­gramm nach Berlin gerichtet:

An den Herrn Reichskanzler, Berlin. In An­lehnung an die von dem Herrn Reichskanzler in seiner Rundfunkrede gemachten Ausführungen bitten wir im Flamen der hessischen Landwirt­schaft um sofortige Maßnahmen gegen die Zer­rüttung des Getreidemarktes, da ausreichender Getreidepreis Voraussetzung für Fortführung der landwirtschaftlichen Betriebe und die Aufrecht­erhaltung der Zinszahlung für erststellige Hypo­theken ist. In noch viel größerem Ausmaß als im Vorjahr besteht die Gefahr, daß Landwirt­schaft zur Zeit der Ernte ihr Getreide zu Schleuderpreisen abgeben muß, was den Zusam­menbruch vieler landwirtschaftlicher Betriebe be­deutet, ohne auf der anderen Seite für die Allgemeinschaft von Ruhen zu sein.

Die Gewährung ausreichender Mittel für die . Erntefinanzierung ist mindestens so wichtig für das deutsche Wirtschaftsleben wie die Bereit- V stellung von Reichsmitteln für Großbanken, die auch wir für notwendig erachten. Ein Zu- ' sammenbruch der Landwirtschaft macht die not­wendigen Selbsthilfemahnahmen Deutschlands un­möglich und gefährdet unser ganzes Staatswesen. Wir bitten deshalb den Herrn Reichskanzler ganz ergebenst, durchgreifende Maßnahmen für unsere Landwirtschaft treffen zu wollen. Landwirtschafts­kammer für Hessen. Hensel, Vorsitzender."

Weiterhin hat die Landwirtschaftskammer in einer längeren Eingabe an den Herrn Reichs- ernährungsminister und die maßgeblichen Stellen in Hessen ausführlich die derzeitigen schwierigen Verhältnisse in der hessischen Landwirtschaft dar­gelegt und schleunigst Maßnahmen zur Hebet» Windung der Rotlage gefordert, insbesondere Bereit st ellungausreichenderMittel für die Erntefinanzierung, Erlaß eines Teilmoratoriums, Heraufsetzung des Dermah- lungszwangs auf 97 Prozent, sowie sofortige Maßnahmen zur Sicherung der Verwertung der

übrigen Erzeugnisse der Landwirtschaft, ins- besondeve auch Obst, Gemüse und Wein.

Oer Arbeiiömarki im Reiche.

Rach dem Bericht der Reichsanstalt für die Zeit vom 16.31. Juli 1931 hat in der zweiten Hälfte des Juli die frühsommerliche Entlastung des Armeitsmarktes ihr Ende erreicht. Wenn als Folge der kritischen Ereignisse auf dem Gebiete der Kreditwirtschaft ein rasches Ansteigen der Arbeitslosigkeit vielfach schon zu Ende Juli er­wartet worden ist, so hat der tatsächliche Ver­lauf nach den statistischen Meldungen der Ar­beitsämter bis jetzt diesen Vermutungen nicht recht gegeben. Die Zunahme der Zahl der Ar­beitslosen um rund 20 000 auf rund 3 976 000 hält sich vielmehr in engen Grenzen: in der zweiten Iulihälfte des vorigen Jahres betrug die Zu­nahme, allerdings im Zuge einer rasch abfin­kenden Konjunktur bereits etwa 50 000.

In der Arbeitslosenversicherung ist ein wei­terer Rückgang der Zahl der Hauptunterstühungs- empfänger zu verzeichnen, und zwar um rund 39 000 auf rund 1 205 000. Die Belastung der Krisensürsorae ist naturgemäß verhältnismäßig stark, nämlich um rund 57 000 auf rund 1 027 000 Hauptunterstühungsempfänger angestiegen.

Die Oandesarbeitsamtsbezirke Schlesien, Bran­denburg unb Pommern hatten, entgegen der allgemeinen Entwicklung noch eine Abnahme der Arbeitslosigkeit zu verzeichnen, hauptsächlich in­folge der Anforderungen in der Landwirtschaft. Abgesehen von den Bezirken Sachsen und Süd­westdeutschland, in denen nahezu keine Verän­derung stattgefunden hat, hatten im übrigen alle Teile des Reiches an der Zunahme der Arbeits­losigkeit teil.

Die Getreideernte, die in der Berichtszeit fast überall im vollen Gange war, hatte einen hinter dem Vorjahre allerdings zurückbleibenden Be­darf an landwirtschaftlichen Arbeitskräften zur Folge. In allen übrigen Berufsgruppen, ab­gesehen von begrenzten Sonderkonjunkturen auf einigen Gebieten (Wirkerei und Strickerei, ein­zelne Zweige des Rahrungs- und Genußmittel- gewerbes, Streckenarbeiten der Reichsbahn) über­

wogen die Anzeichen eines rückgängigen Beschäf­tigungsgrades.

'DieJndexziffer derGroßhandels- preise vom 5. August 19 31. Die vom Statistischen Reichsamt für den 5- August berech­nete Indexziffer der Großhandelspreise ist mit 109,8 gegenüber der Vorwoche um 0,3 Prozent gesunken. Die Indexziffern der Hauptgruppen lauten: Agrarstoffe 100,8 ( 4,0) Prozent, Kolo­nialwaren 96,9 (+ 0,6) Prozent, industrielle Roh­stoffe und Halbwaren 102,4 ( 0,5) Prozent, industrielle Fertigwaren 136,1 ( 0,1) Prozent. Für den Monatsdurchschnitt Juli lautet die Gesamttndexziffer 111,7 (gegenüber dem Vor­monat 0,5) Prozent. Indexziffern der Haupt­gruppen: Agrarstoffe 105,4 ( 1,8) Prozent, Kolonialwaren 96,9 (-s- 1,9) Prozent, industrielle Rohstoffe und Halbwaren 103,1 (+ 0,2) Prozent, industrielle Fertigwaren 136,3 ( 0,3) Prozent.

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. M.

Banknoten.

g. August

10. August

Amtliche Notierunq

Amilichc Notieninq

Meld

Bdcf

Geld

Briet

Helstngsor« .

10,585

10,605

10,585

10,605

Wien....

59,15

59,27

59,15

59,27

Prag . . .

12.467

12,487

12,464

12,484

Budapest. .

73.43

73,57

73,43

73,57

Sofia . . .

3,052

3,058

3,052

3,058

Holland . .

169,68

170,02

169,68

170,02

Oslo....

112.39

112,61

112,39

112,61

Kopenhagen.

112,39

112,61

112,39

112,61

Stockholm .

112.44

112,66

112.44

112,66

London. . .

20,425

20,465

20,435

20,475

Buenos Aires

1,163

1,167

1,186

1,190

Neuyorl . .

4.209

4,217

4,209

4,217

Brüste! . . .

58.62

58,74

58,62

58,74

Italien. . .

22,01

22,05

22,02

22,06

Pariü . . .

16,49

16.53

16,485

16,525

Schweiz . .

82,04

82.20

82,02

82,18

Spanien . .

35,81

35,89

35,81

35,89

Danzig. . .

81,62

81,78

81,67

81.83

Japan . . .

2,080

2,084

2,080

2.084

Nw de Ian..

0,279

0,281

0,269

0,271

Iugostamtea.

Lissabon . .

7,453

7,467

7,453

7,467

18,53

18,57

18,53

18,57

Berlin, 8. Au .ufl

4,20

58,43

112,13

20,375

16,45

169,31

21,94

112,13

59.08 2,477

112,18

81,84

35,42

73,05

Amcrilanijche Noten.......

Belgische Noten.........

Dänische Noten.........

Englische Noten.........

Französische Noten........

Holländische Noten........

Italienische Noten........

Norwegische Noten........

Deutsch-Oesterreich, i 100 Schilling Rumänische Noten........

Schwedische Noten........

Schweizer Noten.........

Spanische Noten. ........ Ungarische Noten........

Bries

4,22

58,67

112,57

20,455

16,51

169,99

22,02

112,57

59,32

2,497

112,62

82,16

35,58

73,35

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 10. Aug» Die Frankfurter Produktenbörse verkehrt zu Beginn der neuen Woche allgemein in fester Tendenz. Das Angebot für In- land-Brotgetreide war wesentlich geringer als in der Vorwoche, trotzdem konnte sich kein nennenswertes Geschäft entwickeln. Die Preise für Weizen und Rog­gen lagen auf 15 bzw. 20 Mark befestigt, wobei man allerdings Stützungskäufe von interessierter Stelle beobachtet haben wollte. Auch neue Wintergerste und alter Hafer notierten etwas besser. Das Mehlgeschäft war etwas belebter bei allerdings weiter etwas er­mäßigten Forderungen. Kleie und auch die übrigen Futtermittel waren ruhig und meist schwächer. Es wurden notiert: Weizen 235 Mark, Roggen 195 bis 200 Mark, Wintergerste (neue Ernte) 175 Mark, Hafer (inländischer, alte Ernte) 190 bis 195 Mark, Weizenmehl (süddeutsches, Spezial 0) 39,50 bis 40,20 Mark, Weizenmehl (niederrheinisches) 39,50 bis 40 Mark, Roggenmehl 27,50 bis 29,50 Mark, Weizen­kleie 9,25 bis 9,50 Mark, Roggenkleie 9 bis 9,50, Erbsen (je nach Qualität für Speisezwecke) 32 bis 36 Mark, Linsen (je nach Qualität für Speisezwecke) 25 bis 68 Mark, Heu (süddeutsches, gut, gesund und trocken) 4 Mark, Weizen- und Roggenstroh, draht­gepreßt) 3 Mark, Weizen- und Roggenstroh (ge­bündelt) 2,75 Mark, Treber (getrocknet 10,25 bis 11 Mark. Tendenz: Getreide fest, Futterartikel

ruhig.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a.M., Auftrieb: 1381 Rinder, darunter 316 Ochsen, 153 Dullen, 483 Kühe, 396 Färsen: ferner 543 Kälber, 55 Schafe, 5594 Schweine. Es wurden notiert: Rinder: Ochsen, vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts, jüngere, 43 bis 47, ältere 38 bis 42, sonstige vollfleischige, jüngere, 33 bis 37; Bullen, jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts, 35 bis 38, sonsttge vollfleischige ober ausgemästete 30 bis 34: Kühe, jüngere, voll fleischige, höchsten Schlacht­werts 34 bis 36, sonstige vollfleischige ober aus- gemäftete 30 bis 33, fleischige 22 bis 29; Färsen (Kalbinnen, Jungrinder), vollfleischige, ausge­mästete, höchsten Schlachtwerts, 43 bis 47, voll­fleischige 38 bis 42, fleischige 32 bis 37; Käl­ber: beste Mast- und Saugkälber 55 bis 57, mittlere Mast- und Saugkälber 46 bis 52, geringe

Kälber 38 bis 45: Schweine: Fettschweine übet 300 Pfund Lebendgewicht 58 bis 60, vollfleischige Schweine von etwa 200 bis 300 Pfund Lebend­gewicht 58 bis 61, von etwa 160 bis 200 Pfund Lebendgewicht 56 bis 60, fleischige Schweine vvn etwa 120 bis 160 Pfund Lebendgewicht 52 bis 57 Mark. Marktverkauf: Rinder ruhig, geringer Heberstand. Kälber und Schafe ruhig, geräumt; Schweine lebhaft, später abflauend, ausverkauft; geringe, leichte Ware vemachläsfigt.

Frankfurter Eiermarkt.

Die etwas unsichere Situation am hiesigen Markt hielt auch bei Beginn der neuen Woche an. Trotzdem einige Preisreduzierungen vorgenom­men wurden, um dadurch das Geschäft etwas zu beleben, war der Absatz an den Einzelhandel weiter sehr schwach, da der Konsum nur von der Hand zum Mund kauft. Auch im weiteren Ver­lauf der Woche trat keine Besserung ein. Es notierten in Pfennig per Stück ab loco Frank­furt: Bulgaren 8. Jugoslawen 8,25, Rumänen 7,75, Russen 7 bis 8. Holländer 8 bis 10, Dänen 8 bis 10, Flandern 8,75 bis 9.50, Bayern 8,50 bis 8,75, deutsche Frischeier 8 bis 10. Für in- und ausländische Mittel- und Schmuheier wurden 6.5 bis 6,75 Pfennig pro Stück bezahlt.

Gewinnauszug ~

5. Klasse 37. Preußisch-Süddeutsche (263. Preuß.) Staats-Lotterie

Ohne Gewahr Nachdruck verboten

Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

1. Ziehungstag 8. August 1931

ön der heutigen Vormittagszichung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

2 Gewinne zu 25000 W. 119605

4 Gewinne zu 10000 M. 172176 298270

18 Gewinne au 5000 M. 14500 30241 31395 58818 99786 164309 188824 313110 383682

12 Gewinne zu 3000 M. 11679 19607 34571 51431 122642 347780

52 Gewinne zu 2000 M. 140 1969 5406 11198 53323 112567 115830 142590 158909 165809

180995 202747 241267 246481 250559 288101

291691 308699 317944 318397 348957 352765

366287 366615 367070 376070

96 Gewinne zu 1000 M. 3918 12532 32443 36723 37992 40924 44333 44420 46486 52031 53344 5431063831 89980 105604 115543 123588 126970 142016 142250 152980 174878 181946 186392

198529 215813 217023 225258 232812 233223

239815 243241 246976 250418 253639 253750

253965 271925 272065 279630 303028 306440

312549 316559 335121 340539 341964 378455

216 Gewmne zu 500 W. 5348 11361 12296 13962

22166 23717 27359 28298 29316 30284 33776

43918 46974 47963 53103 56514 68344 72976

73437 73453 73518 80710 81642 84092 85099

86041 87557 90582 98162 105741 107376 109032 111182 113163 116982 117707 123032 125740

127934 128956 132399 143668 143798 145567

147967 149598 155389 155977 161762 170223

171995 180684 180816 187779 190926 198257

203095 203259 204931 206523 223396 234547

236529 239841 245542 248427 248684 251053

252580 252969 254958 262476 262690 272232

285776 289527 289767 299078 299417 307580

307708 312396 315354 326031 326757 331233

334270 334990 340417 344865 353427 355081

355417 356550 360488 363932 365215 367389

367720 374143 374871 382168 385402 387689

388942 396159 397706 397907

3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

2 Gewinne zu 50000 M. 179359

2 Gewinne zu 25000 M. 143320

6 Gewinn« zu 10000 W. 103683 219639 327354

4 Gewinn« zu 6000 M. 300114 390009

14 Gewinne zu 3000 M. 7098 44891 189213 206824 220350 253961 293853

52 Gewinne zu 2000 M. 8313 15309 28712 37699 39907 41883 45424 83226 86768 95539 119498

127199 244053 259365 308307 315616 325402

339770 351062 353470 354985 358112. 361246

372860 386942 391175

94 Gewinne zu 1000 M. 4215 24238 27022 36579

49806 51564 53985 57991 58946 60022 65814

76507 95519 110776 110856 112084 116527 120346 129573 130216 136840 142923 157786 172809

200623 201296 204371 205329 231075 237316

272346 280152 282081 288193 303995 314184

319908 321338 321542 337381 340951 346573

361180 361405 363835 377736 399326

166 Gewinne zu 600 M. 9246 10884 16879 18417 24370 24970 28354 32971 38096 39838 41661

60377 60398 51121 66031 68185 58815 63678

73237 91865 92697 93064 96361 109861 116966

118307 119336

166024 164724

190091 203283

236051 239417

268809 261257

282538 285343

309096 309192

320627 323793

343581 345497

359780 374089

120341 131374

166938 175540

218540 221684

246991 247580

263760 268762

286094 294170

314498 315312

329106 333234

352194 352855

380218 399844

142816 151973

180237 187824

229773 230260

248460 255690

276888 282324

298947 301596

317119 320207

339161 343538

354815 357234

Im Gewinnrade verblieben: 2 Prämien zu fe 500000, 2 Gewinne zu je 500000, 2 zu je 300000, 2 zu je 200000, 4 zu je 100000, 6 zu je 75000, 10 zu je 50000, 26 zu je 25000, 190 zu je 10000, 478 zu je 5000, 976 zu je 3000, 2896 zu je 2000, 5810 zu je 1000, 9618 zu je 500, 28836 zu je 400 M.

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