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21. Tf8-d8?

Höhepunkt der Waldlaufsaison bildet dann der Lauf um die Deutsche Waldlaufmeisterschast, die

8

8

Wirtschaft

7

7

6

6

5

5

4

4

jetzt gedeckt ist.

Teixe5

29

3

3

30. Dd3xg6

2

2

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gespielt.

Damengambit.

1. Sg8-f6

31

32

Tf7-h7 d4-d5

18. Dd8-a8

19. d5xc4,

20. Lb7-e4

13. Sf3-e5

14 Sd2-f3

15 S(3xe5

16. Se5-g4

17. Sg4-e5

22. Le4xd3

23. Sf6-d7

21. Tdl-el

22. g2-g4!

13. Ta8-c8

14 Sd7xe5

15. Sfö-d7

16. Sd7-f6

c7c6 d7-d5 e7-e6

29 Tg8xg&+

30. h7xg6

31. Da8-f3

32. Df3-g4 +

33. Dg4-f4+

34. Dl4xe5+

Lxe5, Lb4+ entscheidet.

Weih: Lundin. Schweden. Schwarz: Dogoljubow, Deutschland.

1. c2-c4

2. Sgl -f3

3. d2-d4

4. e2-e3

5. Sbl-d2

6. Lfl-d3

7. 0-0

8 b2-b3

9. Leib2

33. Kgl - f2

34 Kf2 el

Aufgegeben, da nach

in diesem Jahre erstmalig von beiden Verbänden gemeinschastlich, und zwar in Hannover, gelau­fen wird.

Daten für Samstag, 11. April

käme vernichtend 26 Txe6!

26. Td8-g8

27. Kf7-e8

Mit der Idee: 29 Dxgö, hxgö 31. Txd?+ ulw.

ziert werden. 18. Dc2-d2 19. f2f4 20. b3xc4

5 Lf8-e7

6. Sb8-d7

7. 0-0

8. b7-b6

9. Lc8-b7

22 23. Dd2xd3 24 Se5xf7l

Ein chancenreiches Opfer, das durchschlagen sollte.

24. ..24. Kg8xf7

25 f4 f5 25 e6xf5

bis 63 Mark, geringe Kälber 50 bis 58 Mark. Marktverkauf. Kälber und Schafe ruhig, geräumt, Schweine schleppend, nahezu ausoerkauft.

Schweinemarkt in Bleichenbach.

rl. Dleichenbach. 9. April. Zum Schweine- markt am Dienstag waren etwa 30 Ferkel und Springer aufgetrieben. Aach anfänglich schlep­pendem Handel blieb schließlich nur ganz geringer Lleberstand. Der Durchschnittspreis für Ferkel mittleren Alters lag zwischen 17 und 20 Mark: geringere Tiere wurden für 12 und 10 Mark verkauft. Springer galten 30 bis 42,50 Mark je Stück.

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Orbach.

Weiß.

Weih zieht und seht in drei Zügen matt.

Weih 7 Steine: Ke7; Dd4; Lc3, e2; Sd5; Ba4. b4

Schwarz 8 Steine: Kc6; Del; Lb8; Sd2, h7; Ba7, c2,d6.

Eine sehr hübsche und geistvolle Aufgabe.

Partie Nr. 216

Im internationalen Meisterturnier zu Stockholm

Aus aller Welt.

Schweres Verkehrsunglück bei Athen.

Auf der Strecke AthenTatoi stieß derOrieni- erpreß mit einem Autobus zusammen. Der Autobus wurde vollkommen zertrümmert, zwei Per­sonen wurden getötet und vier schwer verletzt.

Schweres Unwetter an der Küste von Korea.

Ein schweres Unwetter hat in der Rächt die Südwestküste von Korea h-eimgesucht. Mehr als 100 Fischerboote sind dem Sturm zum Opfer gefallen. Die Zahl der dabei ertrunkenen Fischer wird auf mindestens 125 geschätzt.

Aber diese Kombination Hal ein Loch. Slalt besten hätte der Zug 28. d5! gewonnen.

28 28. Sd7-e5!

Die Parade, die für Schwarz entscheidet, da Le7

Die Waldlaufmeisterschaften der

Verbände der DSV. und der Kreise der DT.

Kurze Sportnotizen.

Als Europameister bestätigt wurde Ernst Pistulla von der Internationalen Br>?° Union, nachdem das Protokoll seines siegreichen Kampfes im März gegen den Spanier Martinez in Valencia in Paris eingegangen ist.

Endlich eine Abweichung.

11. Tal-dl 11. c5xd4

12. e3xd4 12. g7-g6

Hierdurch gerät er spater in Verlegenheiten, zu diesem Zuge lag absolut kein Grund vor.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom AedaktionStisch.

Drei Maler in Amerika.

ImKunstwort" (Heft 3) lieft man folgende hübsche Geschichte: Drei amerikanische Maler unter­einander.Jüngst", sagt der eine,habe ich ein kleines Holzbrett so täuschend ähnlich marmoriert, daß es, als ich es später in den Fluß warf, sofort wie ein Stein untersank."Pah", sagt der dtoeite, gestern hing ich an meine Staffelei mit der Polar­landschaft ein Thermometer. Im Nu sank das Queck- ilber auf 20 Grad unter Null."Das ist alles nichts, meine Lieben", sagt der dritte.Mein Porträt eines prominenten Neuyorker Millionärs war so lebenswahr, daß es ... zweimal in der Wache rasiert werden mußte."

Das ist die Liebe?

Geographiestunde in der Sekunda eines Berliner Gymnasiums. Da stellte auf einmal der Lchrer tae merkwürdige Frage: ^Was ist d'.e Liebe?

Erst Erstaunen, doch die angehenden Jünglinge fassen sich schnell: die Antwort fällt je nach Cha­rakter und Temperament des einzelnen Schülers grundverschieden aus!

Der Lehrer aber, mit feinem Lächeln, erklärt seelenruhig:

Die Liebe, die ich meine, ist ein rechter Aebenfluh der Weichsel!"

Weih scheint sich nicht recht viel zuzutrauen, wenn er hier die Partie schon remitieren will, und bah Bo- goljubow darauf verzichtetist Wohl nur seinem schlech- ten Turnierstand zuzuschreiben.

17. ..17. Tc8-c7

Ein seltsamer Einfall, die Dame soll auf a8 pla«

2.

3

4.

Alle für die Redaktion bestimmten Mit­teilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachrebaktion desGiehener Anzeigers".

Problem Nr 289.

Don 03. Hülsen, Wittenberg.

Schwarz.

a b

d e

Ein gutes und scharfes Angristsmanöver, das bei korreklem Weiterspiel zum Ziel hätte führen sollen.

" * Gute r Erfolg der Rumänen-An­leihe in Deutschland. Wie delsdienst erfährt, ist der deutsche Abschnitt der 7,5prozentigen Goldanleihe von 1931 des Konrgl Rumänischen Monopolinstituts voll gezeichnet worden. Die Zeichnungen erstrecken sich auf viele kleine Stücke und solche mit Sperrverpflichtuna, so daß die Zeichnungen aus die freien Stücke repartiert werden. ,

* Aus dem Salzdetfurth-Konzern. Wie in den Geschäftsberichten des Salzdetfurth-. Konzerns ausgeführt wird, hat sich die rückläu­fige Konjunktur, die bereits im zweiten Halb­jahre 1929 den Absatz der deutschen Kali-Indu­strie beeinträchtigte, im Jahre 1930 für die Werke des Konzerns noch stärker ausgewirkt. Der Rohgewinn der Kaliwerke Sa l z - detfurth AG., Bad Salzdetfurth, be­trug 8,28 (8,28) Mill. Mk., Unkosten erforderten 1 27 (1,22), Steuern, Abgaben und Lasten 1,25 (1 43), Anleihezinsen 0,61 (0,53) und Abschreibun­gen 0 93 (0,83) Mill. Mk. Aus dem Reingewinn von 4 399 646 (4 398 451) Mk. sollen wieder 15 Prozent Dividende auf 28 Mill. Mk. Stammaktien verteilt werden. Bei den Werken der zu den Kaliwerken Aschersleben, Aschers­leben, gehörenden Gruppe stellten sich Betrieds- aewinn und sonstige Gewinne auf 8,57 (8,69), Ge­neralunkosten auf 1,30 (1,26), Steuern Abgaben und soziale Lasten auf 1,99 (2,46) und Anleihe­zinsen auf 1,15 (0,96) Mill. Mk. Aus dem nach Abschreibungen 1,92 (1,71) Mill. Mk. verbleiben­den Reingewinn von 2 469 755 (2 462 066) Mk. wird eine gleichfalls unveränderte Stammaktien- Dividende von 10 Prozent vorgeschlagen. Bei der AG. ConsolidierteAlkaliwerke,We­steregeln, ist der Betriebsüberschuh gering­fügig auf 7,05 (7,14) Mill. Mk. zurückgegangen. Verwaltungskosten beanspruchten 1,33 (1,50), Steuern, Abgaben und soziale Lasten 1,21 (1,36) und Anleihezinsen 0,67 (0,50) Mill. Mb Rach erhöhten Abschreibungen von 1,63 (1,49) Mill. Mk. ergibt llch ein Reingewinn von 2 453 857 (2 453 400 Mark ber zur Ausschüttung einer Dividende von Wieder 10 Prozent auf 22 Mill. Mk. Stamm­aktien verwendet werden soll.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 10. April. Tendenz, gut behauptet. Rachdem es an der Vorbörse infolge der verschiedenen französischen Reden wegen der deutsch-österreichischen Zollunion und sonstiger außenpolitischer Angelegenheiten, ferner des mat­ten gestrigen Aeuyorker Börsenschlusses etwas schwächer geworden war, eröffnete die amtliche Börse in gut behaupteter Haltung. Die Grund- stimmung war unverändert freundlich, um so mehr, als neue kleine Kauforders zur Aus­führung gelangten und auch für einige Spezial­werte weiteres Börseninteresse anhielt. Die Kurs­entwicklung zu den ersten Rotierungen war gegen­über der festen Abendbörse nicht ganz einheitlich, jpäter lagen die Kurse jedoch meist bis 1 Prozent Eber dem Anfangsniveau. Besonders für Oel- jDcrte erhielt sich verstärkte Rachfrage. Deutsche Erdöl lagen 1,13 Prozent und Rütgerswerke etwa

2 Prozent höher. J.-G.-Farben lagen zum ersten Kurs gut behauptet, während Verein für Che­mische Industrie 3 Prozent verloren. Elektrowerte tendierten sehr ungleichmäßig. Stark rückgängig waren Siemens (minus 3,25 Prozent), AGG. (mi­nus 1,25 Prozent), Gesfürel (minus 1 Prozent).

Hoher lagen dagegen Licht & Kraft mit 4,50 Pro­zent und Schuckert mit plus 1 Prozent. Von Kali­aktien gaben Salzdetfurth und Westeregeln je 2,5 Prozent nach. Mehr angeboten waren anderseits noch Gelsenkirchen, Mannesmann, Aku, Zellstoff Waldhof und Schiffahrtswerte, die 1 bis 1,75 Prozent einbühten. Fester eröffneten ferner Süddeutsche Zucker, Buderus, Phönix, Aschers­leben und Holzmann bei Besserungen bis zu 1,5 Prozent. Don Banken eröffneten Barmer Dank

Auf 25 gxf 26. g4xf5

Das Einzige.

27. t5xg6++

28. Tfl f7 ?

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30. Texe7+, Kd8

Sonnenaufgang 5.16 Uhr, Sonnenuntergang 18.42 Uhr. Mondaufgang 3.35 Uhr, Mond­untergang 11.30 Uhr. , ,

1806: der Dichter Anastasius Grün m Laibach

ÄSntamÄ.g auen. ®en I gtbnrcn; - 1825 bet

Losung des Problems Rr. 286.

Don Dr. C. Delphi.

1. Kh3-g4! (Drohung 2. Thl matt) 1 Td44- 2. Lf4 matt. I. ..., Tg7+ 2 Lg5 m tt. 1. ..., Lxf3+ 2. Dxf3 matt 1. ..., Ld4 2. Dd3 matt. 1. ...» Lc3 2. Sxc3 matt. 1 Txh7 2. Dd3 matt.

Aus der Schachlvelt.

Capablanca hat den Weltmeister Dr. Alexander Aljechin zum Kampfe um die Schachweltmeisterfchaft herausgesordert. Im ersten Kampfe wurde bekannt­lich der damalige Weltmeister Capablanca von Al­jechin mit + 6,-3 bei einigen 20 Remisen empfind- lief) geschlagen. Wir können diesmal Capablanca eher noch weniger Chancen als damals zusprechen, da Aljechin gegenwärtig in großer Form ist.

uni) Commerzbank bis 1 Prozent höher. J^us Reichsbank und Bayerische Hypothekenbank büß­ten 2 5 Prozent ein. Am Anleihemarkt lagen Alt- besitz'fest, sonst blieben die Anleihekurse behaup- tet. Don sremden Werten Anatolier etwas nied­riger, aber Goldmexikaner 0,25 Prozent höher. Der Pfandbriefmarkt lag freundlich, im ganzen aber wenig verändert. Im Derlaufe toar die Tendenz sehr schwankend, doch blieben die Kurse allgemein gut behauptet. Weiter fest blieben Erdöl .Rütgerswerke und Süddeutsche Zucker. Derspätet niedriger zur Rotiz kamen noch Kar­stadt und Bemberg, die je 1,5 Prozent verloren. Das Geschäft war im ganzen recht ruhig. Am Geldmarkt bestand etwas Rachsrage, so daß der Sah auf 4 Prozent ermäßigt wurde. Am De­visenmarkt lag die Mark schwach. Man Tjvnnte Mark gegen Dollar 4,2005, gegen Pfunde 20,4125. Don Daluten Paris schwach, dagegen Madrid und Holland fest. London gegen Reuyork 4,8592, ge­gen Paris 124,2750, gegen Mailand 92,82, gegen Madrid 43,97, gegen Schweiz 25,2375, gegen Hol­land 12,11.

Berliner Börse.

Berlin, 10. Avril. Heute vormittag war die Tendenz nach der weiter festen Frankfurter Abendbörse nicht einheitlich. Man konnte all­gemein eine gewisse Zurückhaltung feststellen, die wohl auf die Rede Douinergues zurückzu­führen war. Die Börse eröffnete dann wieder in freundlicher Grundstimmung, und gegen die gestrigen Mittagsschlußkurse ergaben sich Der- änberungen bis 1 Prozent nach beiden Seiten. Im allgemeinen lag das Kursniveau behauptet. Aus der Provinz lagen fibertoiegent) Kauforders und nur vereinzelt kleine Verkaufsaufträge vor, während die Spekulation nach den gestrigen Käu­fen eher etwas Realisationsneigung bekundete, besonders in Salzdetfurth und Elekttowerten, von denen Siemens 2,5 Prozent, Chade & Berger 4 Prozent bzw. Mark verloren. Die schwache Reuyorker Börse blieb ohne größeren Einfluß, dagegen wurden die Mitteilungen über die Reu­yorker Derhandlungen Rormans, nach denen das Reparationsproblem eingehend besprochen worden sei, lebhaft diskutiert. Der heutige De- ginn der Russen-Derhandlungen in Berlin und die Erteilung größerer russischer Aufträge an die Oberichlesische Industrie boten eine An­regung, ebenfalls die weitere Erleichterung am Geldmarkt. Im Vordergründe des Interesses standen wieder Deutsche Erdöl, die erneut 2.13 Prozent anzogen. Es herrschte die An­sicht. daß wahrscheinlich eine siebenprozentige Dividende zu erwarten sei. Hiervon beenflußt waren auch Rütgerswerke. die ebenfalls stark gefragt wurden. Stolberger Zink, Deutsche Lino­leum, Eisenbahnverkehrsmittel, Kali Aschers­leben, Südd. Zucker büßten bis 3 Proz. ein. 10ei­ter schwach lagen Sarotti, die erneut um 4 Proz. zurückgingen. Deutsche Anleihen befestigten sich gering. Ausländer gut gehalten. Reichsschuld- buchforderungen gefragt. Der Pfandbriefmarkt zeigte freundliche Grundsttmmung bi sehr ruhi­gen: Geschäft. Tagesgeld ermäßigte sich auf 4,5 bis 6,5 Proz., Monatsgeld auf 5 bis 7 Proz., Warenwechsel auf 5 Proz. 2m Verläufe waren die Kurse mehrfachen Schwankungen unterworfen. Zunächst wurde es etwas schwächer, dann au die feste Haltung der Elektrischen Licht & Kraft, die 3 Proz. gewannen, allgemein lebhafter. Spä­ter schritt jedoch die Spekulation zu Realisa- Honen, und bei sehr ruhigem Geschäft bröckelten die Kurse etwa bis 1,5 Proz. ab. Schultheis 2 und Aschersleben 3 Proz. schwächer. Die Grund­stimmung blieb jedoch widerstandsfähig.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 10. April. Auftrieb: 78 Rin­der. 985 Kälber, 86 Schafe, 737 Schweine. Es wur­den notiert: Kalber: beste Mast- und Saugkälber 64 bis 68 Mark, mittlere Mast- und Saugkälber 59

Amüsant, außer dem fünften Zug hat Dogol» jubow jeden Zug seines Gegners nachgeahmt.

10. Ddl-c2 W. c6-c5

a b

Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. - Reichsbankdiskont 5 v. H-, Lombardzinsfuß 6 o. H.

iVrantlun a. 3)1. Berlin

Banknoten.

.frranlfuri u. dl

Berlin

Schluß« turi

Schluß!. Abend« bürfe

Schluß, turd

Schlugt. Mittag, börfe

Datum

94. |

10.4.

9.4.

10.4.

6% Deutsche Reichsanieilfe

von 1927 .........

84,75

85

7% Scutjdie ReichSanletlie

100,5

_

100,6

_

Deutsche Slnl.-Dblöi.-Schuld mil

Wuslol.-Sicditen .....

59,5

59,9

59,7

59,9

ohne 9tuolo|.»Mc(f)te . . 6% Hell. tSolleiinat von 1929

6,7

6,7

6,55

94,65

6,75

äüdiablb 102%)......

überhi lfcn Provinz Anleihe mit

94,75

(HiieloL'fRrducn......

Seuifdic Komm. GammclabL

Anleihe Gerte 1 ...

8% Rrantf. Hnv.-Bank (Beihilfe

58,75

58,5

XIII unfünobar bis 1934 . . . 7% firanlf. <SQp..!i)ant fflolbpfe

101,75

97,75

-

-

- --

<y$% -jibeinlirhe Hnv -Banl

93,5

-

- - -

- -

8% Pr. £?ant>cepfanbbriefanftalt,

Pfandbriefe 31.1»

8% Pr Vanoe6vianc6rlefanftalt,

100,5

100,5

Komm.-Lbt. 91. 20.....

7% Pr. L'anbecptanobtfefanftali,

96,5

96,5

A E G abß. yotirteflft-Obligatio-

nen. rückzahlbar 1932 .....

4% Cefterretmildje Goldrenie . .

23,25

23,25

4,20% Oefterreichifche Gilbenente 4% Ccfterteidiifche Einheitliche

2,5

2,1

Rente

-

_

4% Ungarische Goldrente . . . .

19,1

18,8

4% Ungariiche Gtaaterente v. 1910

16,5

4y,% Deenl. von 1913

_

16,5

4% Unparifdie Ihonenrente

4% Türtifche Zollanleihe von 1911

4% Türtifche Bagdadbahn-Anl

4,4

4,35

4,35

Serie 1 ...

4,5

4,45

4% desgl Gerte il......

6% RumSnilche eetefnb. Rente

4,4

4,4

4,45

von 1903 ...

4¥t% RumSnifche verein h Ment

8,6

8,7

von 1913 ... .....

15,25

15,25

15,3

4% Rumänische beietah. Mente

7

7

i 7,13

Jranlfurt a. JJl.

Berlin

Schluß« hird

Schiuyi.

AbenV» hör'

Schluß» mrd

Schluß!. Mittag, börfe

Dalum

9.4.

10.4.

9.4.

10.4.

t'amourfl-itimenta 'Batet . .

7

77,75

76,5

77

77,75

Hamburg-Südam Dampfschiff

8

121,65

Hama Tampflckiff ....

10

97

98,25

'Jlorboeuhdier Sjlonö ....

8

78,9

78,5

78,25

78 5

illinemeine TeutfdieCrebitanfi.

10

Barmer Bantverein .

10

Berliner HandelSgefellfchaft .

12

131,5

130,75

130,5

Commerz- unb Privat-Bank .

11

121,25

121,75

120

121,5

Tarmfläbtt und Wationalbanl

12

152

151,5

151,5

Xeuifdie Bant und

TiscontoGeselischaft, . . .

10

116,5

115,5

115,75

Dresdner Bank......

10

116,25

115,75

115

115,5

Reichsbant........

12

264,65

A.S.G . ........

d

117

115,75

116,5

115,5

Bergmann........

9

102

98,25

(Siehr fiiefening«nelellidiaft.

10

141,25

141,75

141,65

L'ichi und Straft

10

131,75

134

131,5

132,5

Reiten & (Sullleaume

1V1

95,5

95,65

96

96,5

(iSefellidiatt für Ciehrifche

Untcritehmunflen ....

10

134,5

133,75

134

134

Hamburner EieltrizitütS.Werfe

10

-

Rbeinlfche Eteltrizuat . . .

9

124,5

125

125

Gdtletiidje Ciettrizitai. . . .

10

Schocken & Go.......

11

145

145,9

145

145

Siemens & Halske.....

16

192,75

189,5

191,29

189,5

Iraneraoto...... .

. 8

IC

133

135,5

132,5

-

. 6

58,25

59

57,5

58,13

Deutlche Erdöl ......

. t

83,4

85

82,75

84,5

Eifener Steinkohle .....

. 8

'

Geilenkirchener......

. 6

89,5

88

89

88

Harpcner .......

Hoeich (Stlen........

. 0 ey,

79

79 76,25

80,5

76,5

Ntfe yctßbau .......

10

212

213

SllödueriUerfe ......

76

-

7b,5

76,65

fföln-gicuciicn..... .

83,25

83,25

SDlannc»niunii-5löbrei . .

85

83,9

84,65

84,13

9,'lanvfelber Bernbau . . .

37

37,25

38

Cbcrfchlci. Ghenbeoar! .

1 Oberfchlef. Itotoroerte . . .

84,9

84,25

| Phönix Bergbau .....

ev

66,5

66,9

66,5

67

I Rheinische Braunkohle» . .

1<

187.5

187,5

| Rheinstahl ......

91,5

91,5

91,25

91

i Riebeck Montan ......

7,

*

Schluß« fürs

Schloßt. Abmd« börs

Schluß« turs

Schluß/. Uli. lag« böre

Datum

9.4.

10.4.

9.4.

10.4.

Berewtgte Stahlwerke .

63

62,5

62,75

Olavi fVilnen . .

16'/.

33,25

-

32,9

33,13

Kaliwerke «frherileben .

e

10

177,5

178,5

175,75

178

Kaliwerke Westeregeln .

10

184

181,65

181

181

Kaliwerke Salzdetfurth .

15

274,5

272

270,75

2/0

I. ®. ^arben-Industtte .

12

158,75

158,5

'158,5

158,25

^nnatnlt Rubel ....

6

v

138,5

138

5

56,5

55,5

55,5

Rütgerswerke.....

6

60

60,75

59,13

6!

Metallgelelllchaft. . . .

8

77

78

77

77

DhiltVV Holzmann . . .

7

101,5

1021

101,251

101,5

Zementwerk Heivelberg

.

10

Cementwerk Karlstadt. .

e

10

Wankt & ftrentao . . .

»

8

37,75

38

Echuithets Payenhofer .

<

15

181,25

182

Cftroerfe.......

Aku .......

12

18

96,25^

94,5

94,5

94,5

Bemberg.......

Zellstoff Waldhof . . .

. . 11

. 13'/.

107,5

113,5

106

112,5

105,5

112

105

112,5

Zellstoff Afchaffenkmrg .

e .

12

88,5

88,75

88,75

87,5

Charlottenburger Waffe,

Schauer Wa3 ...

. 8 . 9

144,5

144,5

Daimler Motoren . . .

* e

. 0

35,4

35

33,5

Deutlche Linoleum . .

.

96

96,75

95

96,25

. (J

-----

Rat. Automobil . . .

Crenfteln & Koppel . .

58,25

| 58,13

Leonhard Tietz . . . .

e

10

123,5

123,75

! 122,75

Svenska . . . . . .

»

-

269

I 267,5

frankfurter Malchin« .

* e

.

18,75

18,4

Kriyner ......

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.

44

44

Hevligensiaedt .

YungvanS.......

e e

e

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-

Lechwerke.......

e

Dlainttaftwerke Höch» a. M..

71,25

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1

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1

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-

Boigt & Haeffner . . .

Süddeutichc Zucker . .

1

133,5

134,75

131,5

135,5

Berlin, 9 April

(Selb

Brief

Ameriknnhche Noten . . .

e .

4,18

4,20

Belgückie Noten - . . .

58,23

SV,4/

112,40

Taniiche Noten . . . .

. ,

11,96

öiiO'lldie Noten.....

20,347

20,427

Rran.iöllldie Noten . . . .

16,386

16,446

Holländische Noten . . . .

. .

167,86

168,54

gtalieniidie Noten.....

22,03

22,11

Norweni'che Noten . . . .

. »

11,96

112,40

Deutfch-Oeslerrelch, i 100 Tchillmg

58,80

59,04

Rumänüche Noten . . . .

2,477

2,497

Schwedliche Noten . . . .

112,03

112,47

Schmetter Noten.....

80,66

80,98

Gpanifche Noten.....

46,16

46,34

r>chechoiiowakftche Roten.

12,39

12,45

llngariiche Noten

72,97

73,27

Devisenmarkt Berlin

Franksur

a. M.

9. April

10. April

Amtliche Noiierun

Amtliche Notierung

cheld 1

Arie

Gelb

Brief

Amfe.-Nott. Buen-'AireS Brfs. Antw- Ebriftinnia. Mooettboacn Stockholm - Helfinafors.

168,23 1,458

58,36

112,23

112,23

112,31

10.56

21,97

168,57 1,462 58,48

112,45 112,45 112,53

10,58 22,01

168,39

1,458

58,345

112,29

112,26

112,35

10,561

21,965

168,73 1,462

58,465 112,51

112,48 112,57 10,581

22,605

20,388

20,428

20,393

20,433

4,1955

4,2035

4,1917

4,2015

Pari«....

Stiiwei) . .

P,pn i n . .

16,404

16,444

16,406

16,446

80,825

46,22

80,985

46,32

80,815

46,52

80,975

46,62

g=aDan

2,072

2,076

2,073

2,077

«Tito de Jan-

0,309

0,311

0,309

0,311

Wie' in D.« Ceft- aboeft.

58,975

59,095

58,99

59,11

Prag - -

12,427

12,447

12,43

12,45

Belirad . .

7.373

7,387

7.377 .

7,391

tubupefl -

73,12

73,26

73,15

73,29

Lui arten.

3,041

3,047

3,047

3,053

Lissabon .

18,84

18,88

18,85

18,89

Danna -

81,49

81,68

81,50

81,66

Konti mrm.

1,784

1,789

1,784

1,789

Athen.

5,44

5,45

5,41

5,51

Lanaoa

4.192

4,201

4,193

4,201

Uru uav.

2,912

2,918

2,887

2,893

Ltüro - .

20,91

20,95

20,91

1 20,95