Ausgabe 
9.6.1931
 
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Der Sternhimmel im Juni.

Nachdruck verboten I Sonnenaufgang von 3.45 biß 3.40 Ufjc. Sonnenuntergang von 20.19 biß 20.25 llfjt. Lichtgestalten des Mo nd es: Letztes Vier­tel am 8. um 7 Ähr. erstes Viertel am 21. um 1 Ähr, Vollmond am 30. um 2 Ähr.

Es erben sich Gesetz und Rechte wie eine ewige Krankheit fort das gilt auch von der Ein-

Von den Wandelsternen sei in erster Linie der Sonne gedacht, die am 22. 3uni um 10 Ähr 28 Minuten in das Zeichen nicht in daß Stern- bild deß Krebses tritt, womit der Sommer be­ginnt. Äebrigens streift die Ekliptik auch an dieser Stelle ein Sternbild, dnß nicht zu den Tierkreißbildern" gezählt wird, nämlich den Orion, dessen drohend gegen öen Stier geschwun­gene Keullenspihe sich just an dieser merkwür-

0er die 24 Stundenzahlen von Mitter­nacht bis Mitternacht eines Tages ent­haltende Kreis und die dick punktierte Linie, der sogenannte Horizont, sind fest­stehend zu denken. Der Sternhimmel dreht sich samt dem auf Mitternacht zeigenden geraden Pfeil gewissermaßen dem Zei­ger der Himmelsuhr in 23 Ständen und 56 Minuten im Sinne des gebogenen Pfeils einmal um seinen Mittelpunkt. Der eingezeichnete Horizont umrahmt die zu der Stunde, auf die der gerade Pfeil zeigt, um die Monatsmitte sicht­baren Sterne. Unsere Karte zeigt also den Zustand um Mitternacht der Mo­natsmitte. Will man zu einer anderen Stunde beobachten, so denke man sich den Sternhimmel samt dem geraden Pfeil so gedreht, daß dieser auf die Bc- obachtungsstunde zeigt; dadurch werden die zu dieser Zeit sichtbaren Sterne in den nicht mitzudrehenden Horizont hin­eingedreht. Für je 5 Tage vor der Mo­natsmitte ist der gerade Pfeil Vs Stunde früher, für je 5 Tage nach der Monats­mitte Vs Stunde später zu stellen. Man vergleiche die nächste Monatskarte. Der Mond nimmt die gezeichneten Stellun­gen ein, wenn er die angedeutete Licht­gestalt zeigt.

STERNBILDER.

io,

18

22,

y v>

Mars ($)Jupiter <&>Saturn

Sonne

Mond: D1 Vierte! (t) Vollmond d letztes Viertel

CD §

11:

STABEN

Sterne: Kleine Buch­st stabet)

terlung des Sternhimmels, die zwar im grosten und ganzen genommen gewist sehr sinnig und reizvc^l ist, im einzelnen aber auch manche Schön­heitsfehler aufweist, die man nur nicht gut be­seitigen kann, weil sie schon Tausende von Jahren bestehen und eine Aenderung vermutlich mehr Streit Hervorrufen würde, als die ganze Sache wert ist. Da ist z. D. das Sternbild des Schlan- genträgers. das sich vom Herkules aus ziemlich tief nach Süden erstreckt: es wird nicht zu den Tierkreisbildern gezählt, obwohl die Tierkreis­linie, die sogenannte Ekliptik, ein ganz hübsches Stück in ihm verläuft. Dieser Schlangenträger trägt übrigens eine Schlange, die teils rechts, teils links von ihm liegt, so dast dieses, übrigens an sich schon kleine Sternbild in zwei getrennte Teile zerfäTt, was natürlich sehr wenig zweck- mästig ist.

digen Stelle zwischen die Sternbilder des Stiers und der Zwillinge einschiebt.

Der Jupiter verschwindet nun ganz vom Abendhimmel, der Mars nimmt auch weiterhin ab, bleibt aber bis Monatsende sichtbar. Bemer­kenswert ist sein Vorübergang am Regulus im Löwen am 9. dieses Monats. Die Venus wird als Morgenstern kaum beachtet werden, und so ist der wichtigste Wandelstern der Saturn geworden, der nun immer früher erscheint und von der Monatsmitte ab die ganze Rächt sicht­bar ist. Auch in diesem Monat ist, wie im vori­gen, der Vollnrond sehr knapp bemessen, er geht wiederum nach Sonnenuntergang auf und vor Sonnenaufgang unter. Auch auf dem Wettstreit der beiden Hellen Sommersterne Arctur und Wega sei besonders aufmerksam gemacht.

Küstermann.

Zurückhaltung war nicht zu verkennen, da die M'g- lichkeit einer Einberufung des Reichstags wegen der Notverordnung etwas geschäftshemmend wirkte. Das Angebot war sehr klein und wurde glatt ausgenom­men. Die Spekulation schritt zu kleinen Deckungen. Gegen die gestrige Abendbörse ergaben sich daher meist leichte Besserungen, obwohl die Kursentwicklung nicht einheitlich war. Bis zu 1,5 v H. höher eröffneten JG.-Farben, Elektrowerte, Montanaktien, Zellstoff Waldhof und Wayß & Frey- tag. Letztere erschienen mit Plus-Plus-Zeichen. Am Kalimarkt zogen Salzdetfurth um 4 v. H. an. Nied­riger setzten ferner noch ein Rütgerswerke, Süd­deutsche Zucker, Karstadt, Mainkraftwerke und Bu­derus. Die Abschläge gingen jedoch nicht über 1 v. $j. hinaus. Die Banken lagen durchweg gut gehalten. Am Rentenmarkt lagen Altbesitz noch knapp be­hauptet. Bon fremden Werten Rumänen weiter leicht befestigt, dagegen verloren Mexikaner und Ungarn von 0,25 bis 0,50 v. H. Am Pfandbriefmarkt hatte das Angebot etwas nachgelassen Reichsschuldbuch­sorderungen lagen etwa 0,75 v. S). höher. Im Ver­laufe erfuhr das an sich schon geringe Geschäft eine weitere Einengung. Die Kurse bröckelten gegen den Anfang meist um 0,75 bis 1 v. H. ab, wo- tzei man auf die ungeklärte innerpolitische Lage ver­wies. Da auch zu den Kassakursen für Terminpapiere etwas größeres Angebot vorlag, gaben die Kurse später weiter leicht nach. Die Stimmung blieb un­sicher. Am Geldmarkt war die Lage sehr leicht, so daß der Satz für Tagesgeld eine Ermäßigung um 0,5 auf 3 v. H. erfuhr. Am Devisenmarkt konnte sich die Reichsmark gegen das Pfund weiter etwas er­holen. Man nannte Mark gegen Dollar 4,2135, Pfund 20,4990 London gegen Neuyork 4,8652, gegen Paris 124,24, gegen Mailand 92,95, gegen Madrid 50,65, gegen Schweiz 25,08, gegen Holland 12,0925.

Berliner Börse.

Berlin, 9. Juni. Die Ungewißheit hinsichtlich der außenpolitischen Entwicklung war zwar auch heute durch die im allgemeinen günstig lautenden aus­ländischen Pressestimmen noch nicht von der Börse genommen, es war aber doch schon im heutigen Bor- mittagsoerkehr eine gewisse beruhigende Auffassung festzustellen, die durch die Meldung eines Mittagsblattes, daß auch M a c d o n a l d nach Berlin kommen werde, noch verstärkt wurde. Auch die festere gestrige Neuyorker Börse (deutsche Werte waren allerdings überwiegend schwächer), die an­haltende Entspannung am Devisenmarkt und der Reichsbankausweis für die erste Juniwoche regten an. Der Gold- und Devisenabfluß entsprach mit 250 Millionen etwa den Erwartungen. Die Gesamtent­

lastung um rund 105 Millionen wurde aber als aus­gesprochen günstig angesehen. Das Geschäft war im allgemeinen nicht sehr umfangreich, da es sich haupt­sächlich auf Deckungen der Kulisse be­schränkte, während von außenher nur spärliche Auf­gabe eingetroffen war. Die B e s s e r u n g e n zu den ersten Kursen betrugen allgemein 1 bis 2 o. H. Kali­werte, Rheinische Braunkohlen (auf unveränderte 10--D. H.-Dioidendenerwartungen), Svenska, Chade und Kunstseidewerte waren noch darüber hinaus gebessert. Nur Aschaffenburger Zellstoff fielen durch schwache Haltung auf und erschienen zunächst nur mit Minus-Minus-Zeichen. Später gelangten sie gegen ihre letzte Notiz vom 6. Juni 4 v. H. niedriger mit 52 v. H. zur Notiz. Anleihen etwa behauptet, Aus- länder geschäftslos. Türken nach gestriger Plus-Plus. Notiz heute Minus-Minus. Pfandbriefe schwächer, Reichsschutdbuchforderungen dagegen bis zu 0,5 v. H. gebessert. Geld unverändert. Im Verlaufe zunächst auf Deckungen weiter bis zu 0,75 v. H. höhere Kurse. Später aber bei nachlassendem Geschäft und völlig fehlendem Publikum wieder abbröckelnd. Die Haupt­spezialwerte verloren hier bis zu 2 v. H. Als be­sonders schwachsind Nordddeutsche Wolle zu nennen, die bis 25,25 Mark nachgaben und Otavi, die, ob­wohl noch keine Stillegung des Kupferbergbaues geplant ist, auf 15,65 Mark zurückqinaen. Diese Sonderbewegungen drückten auch auf^ie^llgemein- stimmung und veranlaßten Glattstellungen der Ku­lisse, vereinzelt auch wohl Blankoabgaben.

Kunst und Wissenschaft.

Die Darmstädter Verluste im Münchener Glaspalast.

WSR. Darmstadt, 8. Juni. Darmstadt, das die Ausstellung 1931 des Münchener Glas- Palastes mit zehn Bildern beschickt hatte, steht auch auf der durch den Riesenbrand verursachten Verlustliste, und zwar mit allen zehn Bil­dern. Davon entfallen drei auf hiesige Privat­sammlungen, darunter die großherzogliche, sieben auf das Landesmuseum. Das Landesmuseum ver­liert folgende Stücke: 3. A. K o ch, «Wasserfall bei Tivoli"; Ramboux,Brunnen bei Ar- riccia": 3ssel,Die drei Kirchen in Paris"; K. Friedr. Lessing,Mosellandschaft"; Anton Rade,Waldeingang"; August Lucas,Ba­dende Frauen": Schwind,Dame zu Pferd mit Page". Dem Kunstwert nach sind die ver­brannten Bilder unersetzlich, wenn sie auch von der Münchener Ausstellungsleitung zum vollen angegebenen Wert versichert waren.

Keine Aenderung der Aolverordnung? 3n 3 Wochen Aufrollung der Neparaiionsfrage?

(Letzte Nachricht.)

sehr ausgiebig waren, so genügten sie doch, um das Sehen der Dickwurzpflanzen vor­nehmen zu können. Auch für die bereits gesteckten und gekeimten Dickwurz war die Feuchtigkeit von großem Vorteil. Während der Stand des Win­tergetreides als gut angesprochen werden kann, hat die S o m m e r f r u ch t, besonders Gerste, stark unter der Schädigung durch den Drahtwurm gelitten, so daß stellenweise sich große Lücken zeigen.

= Reinhardshain, 8. 3uni. Zu der ge­strigen Bürgermeisterwahl in unserem Dorfe waren zwei Wahlvorschläge eingereicht. Als Kandidaten waren der seitherige Bürger- ftieistcr und Landwirt Heinrich Gieß und Schmiedemeister Heinrich Johannes W e n z e l ge­nannt. Gieß erhielt 115, Wenzel 73 Stimmen: Bürgermeister Gieß wurde also wiedergewählt.

Wirtschaft.

* Zechen st illegungen und Arbei­terentlassungen im Ruhrbergbau. Die Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerkes Ewald" in Herten zeigt die Stillegung des un­terirdischen Betriebes der ZechenanlageEwald Fortsetzung" und der Betriebe der damit zusam­menhängenden Rebenanlagen an. Zur Entlassung kommen 2200 Arbeiter und 130 Angestellte. Die Einstellung des Betriebes soll spätestens am 30. 3uni erfolgen. Weiter bringt die Gewerkschaft Hibernia" in Herne 180 Arbeiter auf der SchachtanlageSchlaegel und Eisen I/Il" in Reck­linghausen zur Entlassung.

Gießener Wochenmarktpreise.

Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter 140150, Matte 3035 Pf. das Pfd., Eier 89 Pf. das Stück, Käse 10 Stück 60140 Pfennig, Wirsing, neue, 2025, Weißkraut, neue, 2025, Spinat 15-20, Römischkohl 1015, Doh­nen, ausländ., 4045, Spargel 3060, Erbsen 3035, Mischgemüse 1015, Tomaten 6080, Zwiebeln 1520, Rhabarber 1015, Kartoffeln 56, Kartoffeln, neue, 2025, Aepfel, ausländ., 5060, Dörrobst 3035, Kirschen 3050, Stachel­beeren, unreife, 20--25, Erdbeeren 5060, Apri­kosen 7080, Honig 40-50, Rüsse 6070, 3unge Hähne 90100, Suppenhühner 90100 Pf. das Pfund, Tauben 5070, Blumenkohl 4070, Sa­lat 1015, Salatgurken 4060, Ober-Kohlrabi 10 bis 15, Lauch 510, Rettich 1015, Sellerie 10 bis 50 Pf. das Stück, Gelbe Rüben, neue, 20 bis 25, Radieschen 1015 Pf. das Bund, -

Frankfurter Börse.

Frankfurta. M., 9. Juni. Tendenz: freund­licher. An der Börse machte sich heute im Anschluß an die Verhandlungen in Chequers eine etwas zuversichtlichere Stimmung bemerkbar, da man mit weiter fortschreitender Verständigung auch mit den anderen Ländern rechnet. Ferner nahm die Spekulation von der Sitzung der BIZ. Kennt­nis, in der die Leitung der BIZ. beauftragt wurde, die'besten Methoden für die Finanzierung von mittel­fristigen Krediten zu studieren. Es scheint daher, daß man in dieser Angelegenheit immerhin etwas weiter gekommen ist. Auch der feste Schluß der gestrigen Neuyorker Börse regte etwas an, trotzdem deutsche Anleihen dort sehr schwach tendierten. Eine gewisse

Berlin, 9. 3uni. (ERB. Funkspruch. Eigene Meldung.) 3n den politischen Kreisen beschäftigt man sich lebhaft mit der Frage, welche Stellung der Reichskanzler gegenüber den Wünschen nach einer Abänderung der Notverordnung ein­nehmen wird, die von verschiedenen parlamenta­rischen Seiten laut geworden sind. Soweit wir unter­richtet sind, ist n i ch t damit zu rechnen, daß Kanzler und Kabinett solchen Forderungen nach­geben können. Das hat seinen Grund vor allem darin, daß ein Entgegenkommen an die Parteien insofern den B e st a n d der ganzen Notverordnung gefährden kann, als niemand weih, wo die Aen- derungen aufhören sollen. Nach der Auffassung, die in den der Regierung nahestehenden Kreisen herrscht, würde ein Nachgeben die Reichsregierung auf eine rechtschiefeBahn führen. Dazu kommt noch, daß die Forderungen der Sozialdemokratie und die des rechten Flügels der Regierungskoalilion nicht nur auseinandergehen, sondern sich gegenseitig wider­sprechen, so dah praktisch kaum ein Weg zu einer Verständigung über die Abänderung gangbar sein dürste. Unter diesen Umständen hält man es für richtiger, die Notverordnung so zu lassen, wie sie nun einmal aussieht. Dabei wird darauf hingewiesen, daß die Reichsregierung die Absicht hat, die sehr kritisierte K r i s e n st e u e r nur so lange zu erheben, wie es unbedingt notwendig ist.

Die Kritik an der Notverordnung dürfe nicht dazu führen, daß die Regierung in der Arbeit um die ReoisionderTributlasken gehindert werde.

Der Kanzler werde bei den Besprechungen, die er nach seiner Rückkehr mit den Parteiführern haben wird, zweifellos mit allem Nachdruck auf die Ab­geordneten in diesem Sinne einwirken. Nachdem sich das Kabinett voraussichtlich am Donnerstag mit der Situation befaßt haben wird, wird der Reichs­kanzler am Freitag nach Neudeck zum Reichs­präsidenten reisen, um Bericht zu erstatten. Dann werden sich bis in die nächste Woche hinein die Besprechungen mit den Parteifüh­rern anschließen, soweit nicht schon am Donnerstag eine Reihe von Aufklärungen gegeben werden kann. Auch in den Kreisen der Reichsregierung ist man sich durchaus bewußt, daß der nächste Schritt in der Reparationsfrage nicht in irgendwelchen platonischen Erklärungen bestehen kann, son­dern dah die Reicheregierung vielmehr mit ganz bestimmten Vorschlägen und Forde­rungen herauskommen muh. Es ist anzunehmen, daß der Reichskanzler den Parteiführern erklärt, daß er für die notwendigen Vorbereitungen etwa drei Wochen braucht, dah aber noch Ende dieses oder Anfang nächsten Monats entscheidende Schritte unternommen werden. Von dieser An­kündigung wird die nächste politische Entwicklung beherrscht sein. Nach Auffassung gut unterrichteter Kreise werden die Parteien, auf die es seht in erster Linie ankommt, sich der Argumentation des Kanzlers kaum entziehen. Das würde also bedeuten, dah die Gefahr einer Reichstags­einberufung nicht mehr okul ist.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 5 o. H., Lombardzinsfuß 6 v. H.

Frankfurt a Di.

Seriin

Schluß- furd

t-Uhr« flurd

Schluß« kurs

Anfang» Kurs

Datum

6.6.

8.6.

6.6.

8.6.

6% Deutsche RelchSanleihe

84,5

von 1927 ..........

7% Deutsche Reichsanleihe

84,25

97

firn 1929 .......

97

Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mtt

52

4,5

51,95

52

52

DeSgl. ohne AuSlos.-Rcchte . . . 6% Heil, Bollifloat von 1929

4,5

4,5

frfirfiohfb 102 °ZJ .....

91

91

06etf)c||cn Provinz Anleihe mit eiu8lol.'9led)tcn......

Deutsche Komm. GammcIabL

50,5

49,5

8% fitanll. Hyv.-Bank Goldpse

Xlll unlündbar bid 1934 . . . 7% Krantz. Hyp.-Bank Goldpse

100

94,5

-.

tyz% 9ihclnl|d)e Hyp.-Bank

88,65

8% Pr. LandeSptandbriesanstali,

PsandbrieseR.l»......

8% Pr Landespianobriesanstalt,

100

-

100,5

Äomm^Cbl. 9t. 20......

»

7% Pr. 2anbcovfanbbriefanßalt, Psandbriesc 91. tl......

AE G. abg. BortriegS-Obllgatio-

96,5

96,5

nen mdiahibar 1933.....

-

4% Oesterretchtsche (Bolbrcnte . .

_

20

<,2O% Ocsterrelchlsche Sllberrenke i% Ocklerretchische Einheitliche

1,3

1,4

Diente .........

i% Ungarische Golbrente . . . .

16,45

16,65

16,5

i% Ungarische Staatsrente v. 1910

14,5

14,8

iy,% deSgl. von 1913

15,4

4% Ungarische Kronenrente . .

4% Türkische Zollanlethe von 1911

4% Türkische Bagbabbahn-Anl

2,5

2,65

Serie 1.........

2,6

io/ Rpdni pprie II......

2,6

6% Rumänische veretnh. Rente

7,2

7,2

iy,% Rumänische veretnh. Rent

___

13,5

5,6

13,5

5,5

<% Rumänische veretnh. »arte

5,7

5,75

Frankfurt a. 2R. |

Seriin

Schluß­kurs

1-Uhr. Kurs

Schluß-1 kurs |

Unfang» Kurs

Datum

6.6.

8.6.

6.6. .

8.6.

Hamvurg-Amertka Palet . .

7

46,2

45,75

45,5

Hamburg-Südam. Dcnnptzchitz

8

90,5

92,75

Hansa Dampsschisl.....

10

70

71

Rorbbeutzcher Lloyd ....

6

47

47,13

47,4

Allgemeine DeulscheEredttanft.

10

Barmer Bankverein ....

Berli,ier Handelsgesellschaft .

10

12

104

104,5

104,5

Commerz- und Privat-Bank.

11

100,5

100,5

100,5

100,5

Darmstädter und Rakionalbanl

12

117,5

117,5

117,25

118

Teutzche Bant und

DiSconto-Gesellschast, . . .

10

100,25

100,5

100,5

100,5

Dresdner Bant ......

10

100,25

100,25

100,25

Reichsbant........

12

127

126

127,75

A.E.G...........

8

84,5

85,5

84,5

85,5

Bergmann........

9

67,5

68,5

Eleltr. LielerungSgelellschast.

10

100

101

101,25

Licht und Lrast......

10

96,5

98

96,75

98,5

stellen & Guilleaume . . .

IV,

61,5

61

61,25

61,65

Gesellschasl für Elektrische

Unternehmungen ....

Hamburger ElektriztläiS-Werk«

10

89

89,25

90,5

10

Rheinische Elektrizität . . .

. 9

93,25

Schlesische Elektrizität. . . .

IC

-erfuidcrt & (So..... .

Siemens & Halste . . . . .

11

106,75

106

107,75

16

136

136,75

139,5

Itanitaolo .......

. t

Lah meyer L So.......

10

102,5

102,25

Buderus .........

37

36,7$

37

37

Deutsche Erdvl ......

. <

57

57

Essener Steinkohle .....

.

--

Gelsenkirchener......

.

62,5

62

62,65

Harvcner.........

.

50,75

50

Hoesch Eisen..... .

44

44,5

Ilse Bergbau.......

1<

138

138

138,5

Klöcknerwerke .......

46,75

46,4

Köln-Ncuelsen.....

.

47,75

Mannesmann-Röhren . . .

.

54,75

55,25

54,75

55,75

ManSselder Bergbau . . .

.

30

30,25

30,25

Oberschles. Eiienbcdarf . . .

Oberschles. Kokowerke. . . .

60

60,4

Phönix Bergbau......

Rheinische Braunkohles . .

Rhetnstahl........

6V

44

45,25

45.5

1

138

138

142

.

63,5

65

63,4

64,75

i Rübed Startet ......

V-

Frankfurt a. M. |

3trlln

Schluß» kurS

l»llhr» Kurs

Schluß­kurs

Anfang- Kurs

< ' 1 Datum

6.6.

8.6.

6.6.

8.6.

Bereinigte Stahlwerke . . .

43,5

43,75

44,75

Otavi Minen......167.

20

19,4

19

Kaliwerke Aschersleben . . .

10

113

112,25

113

Kaliwerke Westeregeln . . .

10

116

115,75

119

Kaliwerte Salzdetfurth . . .

15

171

175

171,5

175

I. G. Farben Industrie . . .

12

117,5

118,75

118

118,5

Dynamit Nobel......

6

9

114

Goldschmidt .......

6

37,75

37,75

37,5

37

RÜtgerSwerke .......

6

44

43,25

44

43,5

Metallgeiellschaft. .

8

57

57

57,5

PhiliVV Hol, mann.....

7

65

64,75

65,25

Zementwerk Heidelberg . .

10

53

Eemenlwerk Karlsladt. ...

10

88

Wayß & streb lag.....

. 8

16,5

18

15,5

Schultheis Patzenhoser . . .

15

123

125

12

..............

18

60,25

62

60,25

63,25

Bemberg.........

14

73

72

74,75

«ellstotz Waldhok .... 187.

68

66,5

68

Zellstotz Aschaffenburg . . .

12

53

52,13

Charlottenburger Wasser . .

. 8

-

Dessauer Gas.......

. 9

109,75

111,25

. 0

20,5

_

20.4

20.25

Deutsche Linoleum ....

57

56,5

57,5

Maschinenbau A.-G. ...»

. v

Rat. Auwmobil .....

. 0

Orenstein & Koppel ....

. 6

-

38,25

39

Leonhard Tietz ......

10

87

86,75

SvenSka....... .

194

191

195

Frankfurter Maschinen . . .

.

9,13

10

Griyner.........

. 1

26

-

26,25

Heyliaenstaedt......

. 1

Iungyan».........

. 1

Lechiverke.........

. 1

-

Mamkraftwerke Höchst a. ÖL.

. 1

60,5

60

Miag. .........

11

Gebr. Roeder.......

1

Boigl L Haesfner.....

.

Süddeutsche Zucker . . . .

11

104

103,5

103

Banknoten.

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. M.

Berlin, 8. Juni

Gel?

Zri?

Amerikanische Roten......

4,26

4,28

Belgische Noten. .......

58,48

58,72

Dänische Noten ........

112,60

113.04

Englische Noten ........

20,505

20,585

Französische Noten .......

16,505 -

16,565

Holländische Noten.......

169,25

169,93

Italienische Noten........

21,99

22,07

Norwegische Noten.......

112,58

113,02

Deutsch-Oesterreich, 6 100 Schilling

59,06

59,30

Rumänische Noten.......

2,485

2,505

Schwedische Noten.......

112,78

113,22

Schweizer Noten........

81,79

82,11

Spanische Noten........

39,62

39,78

Tschechoslowakische Noten.....

12,445

12,505

Ungarische Noten........

73,25

73,55

6. Juni

8.Juni

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Gelb

Dries

Gelb

Dries

Amfi.-Rott.

169,31

169,65

169,38

169,65

Buen.-Aires

1,300

1,304

1,295

1,300

Brss.'Antw.

58,61

58,73

58,635

58,755

Chrisiiania.

112,69

112,91

112,72

112,94

Kopenhagen

112,71

112,93

112,74

112,96

Stockholm -

112,80

113,02

112,81

113,03

Heifingsors.

Italien

10,59

10,69

10,59

10,61

22,03

22,07

22,035

22,075

London. . .

20,475

20,585

20,475

20,515

Neunork . . Paris....

4,209

4,217

4,209

4,217

16,475

16,515

16,475

16,505

Schwei» ».

Spanien » .

81,63

81,79

81,645

81,805

40,28

40,36

40,41

40,49

Japan . . .

2,082

2,086

2,080

2,084

Rio de Jan-

0,301

0,303

0,305

0,307

Wien in <$> Oest. adgest.

59,15

59,27-

59,15

59,27

Prag . . . Belgrad .

12,471

12,491

12,471

12,491

7,441

7,455

7,443

7,457

Budapest.

73,43

73,57

73,43

73,57

Bulgarien

3,047

3,053

3,047

3,053

Lissabon

18,58

82,00

18,58

18,62

Danzig. .

81,84

18,62

81.84

82.00

Konstantin.

1,784

1,789

1,784

1,789

Athen. .

5,447

5,467

5,458

5,468

Lanada

4,205

4,213

4,205

4,213

Uruguay -

2,498

2,502

2.498

2,502

»

20,98

21,02

20,95

21,35