Der Sternhimmel im Juni.
Nachdruck verboten I Sonnenaufgang von 3.45 biß 3.40 Ufjc. Sonnenuntergang von 20.19 biß 20.25 llfjt. Lichtgestalten des Mo nd es: Letztes Viertel am 8. um 7 Ähr. erstes Viertel am 21. um 1 Ähr, Vollmond am 30. um 2 Ähr.
Es erben sich Gesetz und Rechte wie eine ewige Krankheit fort — das gilt auch von der Ein-
Von den Wandelsternen sei in erster Linie der Sonne gedacht, die am 22. 3uni um 10 Ähr 28 Minuten in das Zeichen — nicht in daß Stern- bild — deß Krebses tritt, womit der Sommer beginnt. Äebrigens streift die Ekliptik auch an dieser Stelle ein Sternbild, dnß nicht zu den „Tierkreißbildern" gezählt wird, nämlich den Orion, dessen drohend gegen öen Stier geschwungene Keullenspihe sich just an dieser merkwür-
0er die 24 Stundenzahlen von Mitternacht bis Mitternacht eines Tages enthaltende Kreis und die dick punktierte Linie, der sogenannte Horizont, sind feststehend zu denken. Der Sternhimmel dreht sich samt dem auf Mitternacht zeigenden geraden Pfeil — gewissermaßen dem Zeiger der Himmelsuhr — in 23 Ständen und 56 Minuten im Sinne des gebogenen Pfeils einmal um seinen Mittelpunkt. Der eingezeichnete Horizont umrahmt die zu der Stunde, auf die der gerade Pfeil zeigt, um die Monatsmitte sichtbaren Sterne. Unsere Karte zeigt also den Zustand um Mitternacht der Monatsmitte. Will man zu einer anderen Stunde beobachten, so denke man sich den Sternhimmel samt dem geraden Pfeil so gedreht, daß dieser auf die Bc- obachtungsstunde zeigt; dadurch werden die zu dieser Zeit sichtbaren Sterne in den nicht mitzudrehenden Horizont hineingedreht. Für je 5 Tage vor der Monatsmitte ist der gerade Pfeil Vs Stunde früher, für je 5 Tage nach der Monatsmitte Vs Stunde später zu stellen. Man vergleiche die nächste Monatskarte. Der Mond nimmt die gezeichneten Stellungen ein, wenn er die angedeutete Lichtgestalt zeigt.
STERNBILDER.
io,
18
22,
y v>
Mars ($)Jupiter <&>Saturn
Sonne
Mond: D1 Vierte! (t) Vollmond d letztes Viertel
CD §
11:
STABEN
Sterne: Kleine Buchst stabet)
terlung des Sternhimmels, die zwar im grosten und ganzen genommen gewist sehr sinnig und reizvc^l ist, im einzelnen aber auch manche Schönheitsfehler aufweist, die man nur nicht gut beseitigen kann, weil sie schon Tausende von Jahren bestehen und eine Aenderung vermutlich mehr Streit Hervorrufen würde, als die ganze Sache wert ist. Da ist z. D. das Sternbild des Schlan- genträgers. das sich vom Herkules aus ziemlich tief nach Süden erstreckt: es wird nicht zu den Tierkreisbildern gezählt, obwohl die Tierkreislinie, die sogenannte Ekliptik, ein ganz hübsches Stück in ihm verläuft. Dieser Schlangenträger trägt übrigens eine Schlange, die teils rechts, teils links von ihm liegt, so dast dieses, übrigens an sich schon kleine Sternbild in zwei getrennte Teile zerfäTt, was natürlich sehr wenig zweck- mästig ist.
digen Stelle zwischen die Sternbilder des Stiers und der Zwillinge einschiebt.
Der Jupiter verschwindet nun ganz vom Abendhimmel, der Mars nimmt auch weiterhin ab, bleibt aber bis Monatsende sichtbar. Bemerkenswert ist sein Vorübergang am Regulus im Löwen am 9. dieses Monats. Die Venus wird als Morgenstern kaum beachtet werden, und so ist der wichtigste Wandelstern der Saturn geworden, der nun immer früher erscheint und von der Monatsmitte ab die ganze Rächt sichtbar ist. Auch in diesem Monat ist, wie im vorigen, der Vollnrond sehr knapp bemessen, er geht wiederum nach Sonnenuntergang auf und vor Sonnenaufgang unter. Auch auf dem Wettstreit der beiden Hellen Sommersterne Arctur und Wega sei besonders aufmerksam gemacht.
Küstermann.
Zurückhaltung war nicht zu verkennen, da die M'g- lichkeit einer Einberufung des Reichstags wegen der Notverordnung etwas geschäftshemmend wirkte. Das Angebot war sehr klein und wurde glatt ausgenommen. Die Spekulation schritt zu kleinen Deckungen. Gegen die gestrige Abendbörse ergaben sich daher meist leichte Besserungen, obwohl die Kursentwicklung nicht einheitlich war. Bis zu 1,5 v H. höher eröffneten JG.-Farben, Elektrowerte, Montanaktien, Zellstoff Waldhof und Wayß & Frey- tag. Letztere erschienen mit Plus-Plus-Zeichen. Am Kalimarkt zogen Salzdetfurth um 4 v. H. an. Niedriger setzten ferner noch ein Rütgerswerke, Süddeutsche Zucker, Karstadt, Mainkraftwerke und Buderus. Die Abschläge gingen jedoch nicht über 1 v. $j. hinaus. Die Banken lagen durchweg gut gehalten. Am Rentenmarkt lagen Altbesitz noch knapp behauptet. Bon fremden Werten Rumänen weiter leicht befestigt, dagegen verloren Mexikaner und Ungarn von 0,25 bis 0,50 v. H. Am Pfandbriefmarkt hatte das Angebot etwas nachgelassen Reichsschuldbuchsorderungen lagen etwa 0,75 v. S). höher. Im Verlaufe erfuhr das an sich schon geringe Geschäft eine weitere Einengung. Die Kurse bröckelten gegen den Anfang meist um 0,75 bis 1 v. H. ab, wo- tzei man auf die ungeklärte innerpolitische Lage verwies. Da auch zu den Kassakursen für Terminpapiere etwas größeres Angebot vorlag, gaben die Kurse später weiter leicht nach. Die Stimmung blieb unsicher. Am Geldmarkt war die Lage sehr leicht, so daß der Satz für Tagesgeld eine Ermäßigung um 0,5 auf 3 v. H. erfuhr. Am Devisenmarkt konnte sich die Reichsmark gegen das Pfund weiter etwas erholen. Man nannte Mark gegen Dollar 4,2135, Pfund 20,4990 London gegen Neuyork 4,8652, gegen Paris 124,24, gegen Mailand 92,95, gegen Madrid 50,65, gegen Schweiz 25,08, gegen Holland 12,0925.
Berliner Börse.
Berlin, 9. Juni. Die Ungewißheit hinsichtlich der außenpolitischen Entwicklung war zwar auch heute durch die im allgemeinen günstig lautenden ausländischen Pressestimmen noch nicht von der Börse genommen, es war aber doch schon im heutigen Bor- mittagsoerkehr eine gewisse beruhigende Auffassung festzustellen, die durch die Meldung eines Mittagsblattes, daß auch M a c d o n a l d nach Berlin kommen werde, noch verstärkt wurde. Auch die festere gestrige Neuyorker Börse (deutsche Werte waren allerdings überwiegend schwächer), die anhaltende Entspannung am Devisenmarkt und der Reichsbankausweis für die erste Juniwoche regten an. Der Gold- und Devisenabfluß entsprach mit 250 Millionen etwa den Erwartungen. Die Gesamtent
lastung um rund 105 Millionen wurde aber als ausgesprochen günstig angesehen. Das Geschäft war im allgemeinen nicht sehr umfangreich, da es sich hauptsächlich auf Deckungen der Kulisse beschränkte, während von außenher nur spärliche Aufgabe eingetroffen war. Die B e s s e r u n g e n zu den ersten Kursen betrugen allgemein 1 bis 2 o. H. Kaliwerte, Rheinische Braunkohlen (auf unveränderte 10--D. H.-Dioidendenerwartungen), Svenska, Chade und Kunstseidewerte waren noch darüber hinaus gebessert. Nur Aschaffenburger Zellstoff fielen durch schwache Haltung auf und erschienen zunächst nur mit Minus-Minus-Zeichen. Später gelangten sie gegen ihre letzte Notiz vom 6. Juni 4 v. H. niedriger mit 52 v. H. zur Notiz. Anleihen etwa behauptet, Aus- länder geschäftslos. Türken nach gestriger Plus-Plus. Notiz heute Minus-Minus. Pfandbriefe schwächer, Reichsschutdbuchforderungen dagegen bis zu 0,5 v. H. gebessert. Geld unverändert. Im Verlaufe zunächst auf Deckungen weiter bis zu 0,75 v. H. höhere Kurse. Später aber bei nachlassendem Geschäft und völlig fehlendem Publikum wieder abbröckelnd. Die Hauptspezialwerte verloren hier bis zu 2 v. H. Als besonders schwachsind Nordddeutsche Wolle zu nennen, die bis 25,25 Mark nachgaben und Otavi, die, obwohl noch keine Stillegung des Kupferbergbaues geplant ist, auf 15,65 Mark zurückqinaen. Diese Sonderbewegungen drückten auch auf^ie^llgemein- stimmung und veranlaßten Glattstellungen der Kulisse, vereinzelt auch wohl Blankoabgaben.
Kunst und Wissenschaft.
Die Darmstädter Verluste im Münchener Glaspalast.
WSR. Darmstadt, 8. Juni. Darmstadt, das die Ausstellung 1931 des Münchener Glas- Palastes mit zehn Bildern beschickt hatte, steht auch auf der durch den Riesenbrand verursachten Verlustliste, und zwar mit allen zehn Bildern. Davon entfallen drei auf hiesige Privatsammlungen, darunter die großherzogliche, sieben auf das Landesmuseum. Das Landesmuseum verliert folgende Stücke: 3. A. K o ch, «Wasserfall bei Tivoli"; Ramboux, „Brunnen bei Ar- riccia": 3ssel, „Die drei Kirchen in Paris"; K. Friedr. Lessing, „Mosellandschaft"; Anton Rade, „Waldeingang"; August Lucas, „Badende Frauen": Schwind, „Dame zu Pferd mit Page". Dem Kunstwert nach sind die verbrannten Bilder unersetzlich, wenn sie auch von der Münchener Ausstellungsleitung zum vollen angegebenen Wert versichert waren.
Keine Aenderung der Aolverordnung? 3n 3 Wochen Aufrollung der Neparaiionsfrage?
(Letzte Nachricht.)
sehr ausgiebig waren, so genügten sie doch, um das Sehen der Dickwurzpflanzen vornehmen zu können. Auch für die bereits gesteckten und gekeimten Dickwurz war die Feuchtigkeit von großem Vorteil. Während der Stand des Wintergetreides als gut angesprochen werden kann, hat die S o m m e r f r u ch t, besonders Gerste, stark unter der Schädigung durch den Drahtwurm gelitten, so daß stellenweise sich große Lücken zeigen.
= Reinhardshain, 8. 3uni. Zu der gestrigen Bürgermeisterwahl in unserem Dorfe waren zwei Wahlvorschläge eingereicht. Als Kandidaten waren der seitherige Bürger- ftieistcr und Landwirt Heinrich Gieß und Schmiedemeister Heinrich Johannes W e n z e l genannt. Gieß erhielt 115, Wenzel 73 Stimmen: Bürgermeister Gieß wurde also wiedergewählt.
Wirtschaft.
* Zechen st illegungen und Arbeiterentlassungen im Ruhrbergbau. Die Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerkes „Ewald" in Herten zeigt die Stillegung des unterirdischen Betriebes der Zechenanlage „Ewald Fortsetzung" und der Betriebe der damit zusammenhängenden Rebenanlagen an. Zur Entlassung kommen 2200 Arbeiter und 130 Angestellte. Die Einstellung des Betriebes soll spätestens am 30. 3uni erfolgen. Weiter bringt die Gewerkschaft „Hibernia" in Herne 180 Arbeiter auf der Schachtanlage „Schlaegel und Eisen I/Il" in Recklinghausen zur Entlassung.
Gießener Wochenmarktpreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter 140—150, Matte 30—35 Pf. das Pfd., Eier 8—9 Pf. das Stück, Käse 10 Stück 60—140 Pfennig, Wirsing, neue, 20—25, Weißkraut, neue, 20—25, Spinat 15-20, Römischkohl 10—15, Dohnen, ausländ., 40—45, Spargel 30—60, Erbsen 30—35, Mischgemüse 10—15, Tomaten 60—80, Zwiebeln 15—20, Rhabarber 10—15, Kartoffeln 5—6, Kartoffeln, neue, 20—25, Aepfel, ausländ., 50—60, Dörrobst 30—35, Kirschen 30—50, Stachelbeeren, unreife, 20--25, Erdbeeren 50—60, Aprikosen 70—80, Honig 40-50, Rüsse 60—70, 3unge Hähne 90—100, Suppenhühner 90—100 Pf. das Pfund, Tauben 50—70, Blumenkohl 40—70, Salat 10—15, Salatgurken 40—60, Ober-Kohlrabi 10 bis 15, Lauch 5—10, Rettich 10—15, Sellerie 10 bis 50 Pf. das Stück, Gelbe Rüben, neue, 20 bis 25, Radieschen 10—15 Pf. das Bund, -
Frankfurter Börse.
Frankfurta. M., 9. Juni. Tendenz: freundlicher. An der Börse machte sich heute im Anschluß an die Verhandlungen in Chequers eine etwas zuversichtlichere Stimmung bemerkbar, da man mit weiter fortschreitender Verständigung auch mit den anderen Ländern rechnet. Ferner nahm die Spekulation von der Sitzung der BIZ. Kenntnis, in der die Leitung der BIZ. beauftragt wurde, die'besten Methoden für die Finanzierung von mittelfristigen Krediten zu studieren. Es scheint daher, daß man in dieser Angelegenheit immerhin etwas weiter gekommen ist. Auch der feste Schluß der gestrigen Neuyorker Börse regte etwas an, trotzdem deutsche Anleihen dort sehr schwach tendierten. Eine gewisse
Berlin, 9. 3uni. (ERB. Funkspruch. Eigene Meldung.) 3n den politischen Kreisen beschäftigt man sich lebhaft mit der Frage, welche Stellung der Reichskanzler gegenüber den Wünschen nach einer Abänderung der Notverordnung einnehmen wird, die von verschiedenen parlamentarischen Seiten laut geworden sind. Soweit wir unterrichtet sind, ist n i ch t damit zu rechnen, daß Kanzler und Kabinett solchen Forderungen nachgeben können. Das hat seinen Grund vor allem darin, daß ein Entgegenkommen an die Parteien insofern den B e st a n d der ganzen Notverordnung gefährden kann, als niemand weih, wo die Aen- derungen aufhören sollen. Nach der Auffassung, die in den der Regierung nahestehenden Kreisen herrscht, würde ein Nachgeben die Reichsregierung auf eine rechtschiefeBahn führen. Dazu kommt noch, daß die Forderungen der Sozialdemokratie und die des rechten Flügels der Regierungskoalilion nicht nur auseinandergehen, sondern sich gegenseitig widersprechen, so dah praktisch kaum ein Weg zu einer Verständigung über die Abänderung gangbar sein dürste. Unter diesen Umständen hält man es für richtiger, die Notverordnung so zu lassen, wie sie nun einmal aussieht. Dabei wird darauf hingewiesen, daß die Reichsregierung die Absicht hat, die sehr kritisierte K r i s e n st e u e r nur so lange zu erheben, wie es unbedingt notwendig ist.
Die Kritik an der Notverordnung dürfe nicht dazu führen, daß die Regierung in der Arbeit um die ReoisionderTributlasken gehindert werde.
Der Kanzler werde bei den Besprechungen, die er nach seiner Rückkehr mit den Parteiführern haben wird, zweifellos mit allem Nachdruck auf die Abgeordneten in diesem Sinne einwirken. Nachdem sich das Kabinett voraussichtlich am Donnerstag mit der Situation befaßt haben wird, wird der Reichskanzler am Freitag nach Neudeck zum Reichspräsidenten reisen, um Bericht zu erstatten. Dann werden sich bis in die nächste Woche hinein die Besprechungen mit den Parteiführern anschließen, soweit nicht schon am Donnerstag eine Reihe von Aufklärungen gegeben werden kann. Auch in den Kreisen der Reichsregierung ist man sich durchaus bewußt, daß der nächste Schritt in der Reparationsfrage nicht in irgendwelchen platonischen Erklärungen bestehen kann, sondern dah die Reicheregierung vielmehr mit ganz bestimmten Vorschlägen und Forderungen herauskommen muh. Es ist anzunehmen, daß der Reichskanzler den Parteiführern erklärt, daß er für die notwendigen Vorbereitungen etwa drei Wochen braucht, dah aber noch Ende dieses oder Anfang nächsten Monats entscheidende Schritte unternommen werden. Von dieser Ankündigung wird die nächste politische Entwicklung beherrscht sein. Nach Auffassung gut unterrichteter Kreise werden die Parteien, auf die es seht in erster Linie ankommt, sich der Argumentation des Kanzlers kaum entziehen. Das würde also bedeuten, dah die Gefahr einer Reichstagseinberufung nicht mehr okul ist.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 5 o. H., Lombardzinsfuß 6 v. H.
Frankfurt a Di.
Seriin
Schluß- furd
t-Uhr« flurd
Schluß« kurs
Anfang» Kurs
Datum
6.6.
8.6.
6.6.
8.6.
6% Deutsche RelchSanleihe
84,5
von 1927 ..........
7% Deutsche Reichsanleihe
84,25
—
—
97
firn 1929 .......
97
—
Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mtt
52
4,5
51,95
52
52
DeSgl. ohne AuSlos.-Rcchte . . . 6% Heil, Bollifloat von 1929
4,5
4,5
frfirfiohfb 102 °ZJ .....
91
91
06etf)c||cn Provinz • Anleihe mit eiu8lol.'9led)tcn......
Deutsche Komm. GammcIabL
50,5
—
49,5
—
—
•—
8% fitanll. Hyv.-Bank Goldpse
Xlll unlündbar bid 1934 . . . 7% Krantz. Hyp.-Bank Goldpse
100
—
—
——
94,5
—
—
-—.
tyz% 9ihclnl|d)e Hyp.-Bank
88,65
—
—
8% Pr. LandeSptandbriesanstali,
PsandbrieseR.l»......
8% Pr Landespianobriesanstalt,
100
—-
100,5
—
Äomm^Cbl. 9t. 20......
——
—
—»
—
7% Pr. 2anbcovfanbbriefanßalt, Psandbriesc 91. tl......
AE G. abg. BortriegS-Obllgatio-
96,5
—
96,5
—
nen mdiahibar 1933.....
-
4% Oesterretchtsche (Bolbrcnte . .
_
20
<,2O% Ocsterrelchlsche Sllberrenke i% Ocklerretchische Einheitliche
—
—
1,3
1,4
Diente .........
i% Ungarische Golbrente . . . .
—
16,45
16,65
16,5
i% Ungarische Staatsrente v. 1910
14,5
14,8
iy,% deSgl. von 1913
15,4
—
4% Ungarische Kronenrente . .
—
—
—
4% Türkische Zollanlethe von 1911
4% Türkische Bagbabbahn-Anl
2,5
—
2,65
—
Serie 1.........
—
—
2,6
—
io/ Rpdni pprie II......
2,6
6% Rumänische veretnh. Rente
7,2
■
7,2
iy,% Rumänische veretnh. Rent
___
■
13,5
5,6
13,5
5,5
<% Rumänische veretnh. »arte
5,7
5,75
Frankfurt a. 2R. |
Seriin
Schlußkurs
1-Uhr. Kurs
Schluß-1 kurs |
Unfang» Kurs
Datum
6.6.
8.6.
6.6. .
8.6.
Hamvurg-Amertka Palet . .
7
46,2
—
45,75
45,5
Hamburg-Südam. Dcnnptzchitz
8
—
——
90,5
92,75
Hansa Dampsschisl.....
10
—
—
70
71
Rorbbeutzcher Lloyd ....
6
47
—
47,13
47,4
Allgemeine DeulscheEredttanft.
10
—
—
—
Barmer Bankverein ....
Berli,ier Handelsgesellschaft .
10
—
——
—
——
12
104
—
104,5
104,5
Commerz- und Privat-Bank.
11
100,5
100,5
100,5
100,5
Darmstädter und Rakionalbanl
12
117,5
117,5
117,25
118
Teutzche Bant und
DiSconto-Gesellschast, . . .
10
100,25
100,5
100,5
100,5
Dresdner Bant ......
10
100,25
—
100,25
100,25
Reichsbant........
12
127
—
126
127,75
A.E.G...........
8
84,5
85,5
84,5
85,5
Bergmann........
9
——
——
67,5
68,5
Eleltr. LielerungSgelellschast.
10
100
—
101
101,25
Licht und Lrast......
10
96,5
98
96,75
98,5
stellen & Guilleaume . . .
IV,
61,5
61
61,25
61,65
Gesellschasl für Elektrische
Unternehmungen ....
Hamburger ElektriztläiS-Werk«
10
89
——
89,25
90,5
10
—
—
—
—
Rheinische Elektrizität . . .
. 9
—
—
93,25
—
Schlesische Elektrizität. . . .
IC
—
—
——
——
-erfuidcrt & (So..... .
Siemens & Halste . . . . .
11
—
106,75
106
107,75
16
136
—
136,75
139,5
Itanitaolo .......
. t
—
——
——
—
Lah meyer L So.......
10
102,5
—
102,25
—
Buderus .........
37
36,7$
37
37
Deutsche Erdvl ......
. <
57
57
Essener Steinkohle .....
.
—
—
--
—
Gelsenkirchener......
.
62,5
—
62
62,65
Harvcner.........
.
—
•—
50,75
50
Hoesch Eisen..... • .
—
44
44,5
Ilse Bergbau.......
1<
138
—
138
138,5
Klöcknerwerke .......
•
—
——
46,75
46,4
Köln-Ncuelsen..... •
.
—
—
47,75
—
Mannesmann-Röhren . . .
.
54,75
55,25
54,75
55,75
ManSselder Bergbau . . .
.
30
—
30,25
30,25
Oberschles. Eiienbcdarf . . .
—
——
——
Oberschles. Kokowerke. . . .
—
—
60
60,4
Phönix Bergbau......
Rheinische Braunkohles . .
Rhetnstahl........
6V
44
—
45,25
45.5
1
138
—
138
142
.
63,5
65
63,4
64,75
i Rübed Startet ......
V-
—
—
—
—
Frankfurt a. M. |
3trlln
Schluß» kurS
l»llhr» Kurs
Schlußkurs
Anfang- Kurs
< ■ ' 1 Datum
6.6.
8.6.
6.6.
8.6.
Bereinigte Stahlwerke . . .
43,5
——
43,75
44,75
Otavi Minen......167.
20
—
19,4
19
Kaliwerke Aschersleben . . .
10
113
——
112,25
113
Kaliwerke Westeregeln . . .
10
116
—
115,75
119
Kaliwerte Salzdetfurth . . .
15
171
175
171,5
175
I. G. Farben Industrie . . .
12
117,5
118,75
118
118,5
Dynamit Nobel......
6
—
—
—
—
9
114
——
——
—
Goldschmidt .......
6
37,75
37,75
37,5
37
RÜtgerSwerke .......
6
44
43,25
44
43,5
Metallgeiellschaft. . • • • •
8
57
57
57,5
PhiliVV Hol, mann.....
7
65
—
64,75
65,25
Zementwerk Heidelberg . .
10
53
—
—
Eemenlwerk Karlsladt. ...
10
88
—
■
Wayß & streb lag.....
. 8
16,5
18
15,5
—
Schultheis Patzenhoser . . .
15
—
—
123
125
12
•—
—■
—
..............
18
60,25
62
60,25
63,25
Bemberg.........
14
73
—
72
74,75
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—
68
66,5
68
Zellstotz Aschaffenburg . . .
12
53
52,13
—
—
Charlottenburger Wasser . .
. 8
—
—-
—
—
Dessauer Gas.......
. 9
—
—
109,75
111,25
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_
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Deutsche Linoleum ....
57
—
56,5
57,5
Maschinenbau A.-G. ...»
. v
—
—
——
—
Rat. Auwmobil .....
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•—
—
Orenstein & Koppel ....
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——
38,25
39
Leonhard Tietz ......
10
87
—
86,75
—
SvenSka....... .
•
194
—
191
195
Frankfurter Maschinen . . .
.
9,13
—
10
—
Griyner.........
. 1
26
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26,25
—
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—
——
—
——
Iungyan».........
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—
——
—
—
Lechiverke.........
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—
—-
—
Mamkraftwerke Höchst a. ÖL.
. 1
60,5
60
—
—
Miag. .........
11
—
—
——
—
Gebr. Roeder.......
1
—
—
—
—
Boigl L Haesfner.....
.
—
—
——
—
Süddeutsche Zucker . . . .
11
104
103,5
103
—
Banknoten.
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. M.
Berlin, 8. Juni
Gel?
Zri?
Amerikanische Roten......
4,26
4,28
Belgische Noten. .......
58,48
58,72
Dänische Noten ........
112,60
113.04
Englische Noten ........
20,505
20,585
Französische Noten .......
16,505 -
16,565
Holländische Noten.......
169,25
169,93
Italienische Noten........
21,99
22,07
Norwegische Noten.......
112,58
113,02
Deutsch-Oesterreich, 6 100 Schilling
59,06
59,30
Rumänische Noten.......
2,485
2,505
Schwedische Noten.......
112,78
113,22
Schweizer Noten........
81,79
82,11
Spanische Noten........
39,62
39,78
Tschechoslowakische Noten.....
12,445
12,505
Ungarische Noten........
73,25
73,55
6. Juni
8.Juni
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Gelb
Dries
Gelb
Dries
Amfi.-Rott.
169,31
169,65
169,38
169,65
Buen.-Aires
1,300
1,304
1,295
1,300
Brss.'Antw.
58,61
58,73
58,635
58,755
Chrisiiania.
112,69
112,91
112,72
112,94
Kopenhagen
112,71
112,93
112,74
112,96
Stockholm -
112,80
113,02
112,81
113,03
Heifingsors.
Italien • • •
10,59
10,69
10,59
10,61
22,03
22,07
22,035
22,075
London. . .
20,475
20,585
20,475
20,515
Neunork . . Paris....
4,209
4,217
4,209
4,217
16,475
16,515
16,475
16,505
Schwei» ».
Spanien » .
81,63
81,79
81,645
81,805
40,28
40,36
40,41
40,49
Japan . . .
2,082
2,086
2,080
2,084
Rio de Jan-
0,301
0,303
0,305
0,307
Wien in <$> Oest. adgest.
59,15
59,27-
59,15
59,27
Prag . . . Belgrad .
12,471
12,491
12,471
12,491
7,441
7,455
7,443
7,457
Budapest.
73,43
73,57
73,43
73,57
Bulgarien
3,047
3,053
3,047
3,053
Lissabon
18,58
82,00
18,58
18,62
Danzig. .
81,84
18,62
81.84
82.00
Konstantin.
1,784
1,789
1,784
1,789
Athen. .
5,447
5,467
5,458
5,468
Lanada ■
4,205
4,213
4,205
4,213
Uruguay -
2,498
2,502
2.498
2,502
• »
20,98
21,02
20,95
21,35


