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Hauptversammlung des Verbandes Hessischer Zrauenvereine.
* Frankfurt a. M., 6. Dtt. Hier fand die diesjährige Hauptversammlung des Verba n. des hessischer Frauenvereine statt, mit der die Wahl des Vororts und des Vorstandes verbunden war. Die 1. Vorsitzende Frau Else B i e r a u sireifte in ihrer Ansprache zunächst das reiche Arbeitsfeld des Verbandes und betonte, dah besonders in diesem Winter den Frauenoerbänden große Aufgaben beoorständen. Die 2. Vorsitzende Fräulein El Pfnor erstattete den Jahresbericht, der die wichtigsten Fragen der Mitarbeit der Frauen auf kulturellem, wirtschaftlichem und sozialem Gebiet erörterte. Es seien hier kurz genannt die Schulfragen, die Berufs- und Lebensfragen der Hebammen, die Anträge hinsichtlich der weiblichen Polizei und der Polizeistunde, des Fünf-Uhr-Ladenschlusses vor Weih- nachten u. a. m. Vach dem Kassenbericht wurde zur Neuwahl des Vororts und des Vor- ft a n d e s geschritten. Einstimmig wurde Gießen als Vorort und als 1. Vorsitzende des Verbandes Äer Frauenvereine die Ortsgruppenvorsitzende
[gemeinen Deutschen Frauenvereins in Gießen, Frau Bürgermeister Dr. S e i b gewählt. Als 2. Vor- sitzende wählte man ebenfalls einstimmig Frau Marie Birnbaum (Gießen). Auch die beiden weiteren Vorstandsmitglieder wurden entsprechend dem Vorschlag Gießens gewählt.
Hierauf hielt Frau Dr. Magnus von Hausen (Bochum) einen Vortrag über „Die staatsbürgerliche Mitarbeit der Frau" In fesselnder Weise schilderte die Rednerin, daß trotz aller Schwierigkeiten und Kämpfe, die sich schon anfangs der politischen Mitarbeit der Frau entgegenstellten und die sich heute turmhoch häuften, die befähigten Parlamentarierinnen doch mancherlei Zeugnis von dem hohen Wert ihrer Mitarbeit abgelegt hätten. Die Rednerin betonte, daß sich die Frauen um keinen Preis aus der politischen Mitarbeit verdrängen lassen dürften, da sie eine Mission zu erfüllen hätten, die neben der Vertretung der kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Volksinteressen auch der Hebung des so sehr gesunkenen parlamentarischen Niveaus gelten müsse. Vor allem sei aber der Wunsch nach nationaler Geschlossenheit in den Vordergrund zu stellen und die Erreichung dieses Zieles anzustreben. Reicher Beifall dankte der Rednerin. Der Vortrag löste eine lebhafte Aussprache aus
Wiener em Zestspieldefizit in Marburg.
WSR. Marburg, 7. Oft. Auf der Tagesordnung der gestrigen Stadtverordnetensihung stand u. a. die Abrechnung der Marburger Fe st spiele 19 31. Die Ungunst der Wirtschaftslage hat es rtrit sich gebracht, daß die diessommerlichen Festspiele nur von 17 000 Personen besucht wurden, gegenüber einer Besucherzahl von etwa 30 000 in früheren Jahren. Insgesamt wurden für die diesjährigen Festspiele 42 286,59 Mk. verausgabt und 30155,69 Mark eingenommen, so daß ein Defizit von 12 13 0 Mk entstanden ist. Die Abrechnung wurde zur nochmaligen ^Überprüfung dem Rech- nungsprüfungs-Ausschuß überwiesen, um dann den Stadtverordneten erneut vorgelegt zu werden. Oppenheim verlaust städiische Weinderge.
WSN. Oppenheim, 7. Okt. Der Stadtrat hat den Beschluß gefaßt, die Weinberge der Stadt, die in der Gemarkung Dienheim liegen, mit Behang noch in dieser Woche z u versteigern.
Soft jeder zweite Einwohner arbeitslos
WSN. Wirges (Westerwald), 7. Okt. In einer Bekanntmachung der Gemeindebehörde wird fest- gestellt, daß von den 3 7 6 4 Einwohnern 1 6 4 5 der öffentlichen Fürsorge zur Last fallen. Nahezu jeder zweite Einwohner wird also aus öffentlichen Mitteln unterstützt. Zur U n - terstützung von 171 Familien muß die Wohlfahrt pro Woche rund 2000 Mark aufbringen. Arbeitslose Bergleute können sich ihren
Hausbrand verdienen.
WSR. Höhn (Westerwald), 7. Okt. Die der Elektrizitätswerk Westerwald-AG. gehörende Grube Alexandria in Höhn macht den Bergleuten, die in den letzten Jahren in ihren Diensten gestanden haben, den Borschlag, sich selbst den Hausbrandbedars durch vorübergehende Arbeit aus der Grube zu verdienen, indem sie sich verpflichten, für je zwölf Zentner Hausbrand-Stückkohle, oie sie für den kommenden Winter haben wollen, eine normale Schicht unter ten bestehenden Arbeitsverhültnissen der Grube M verfahren. Die Zahl der zu verfahrenden Schichten soll sich nach dem jeweiligen Bedarf des einzelnen richten, darf jedoch im Höchstfälle acht Schichten nicht übersteigen. Sobald die gewünschten Stückkohlenmenaen gefordert sind, soll dos De- schaftigungsvcrhältnis ohne besondere Kündigungsfrist selbsttätig wieder aufhören. Lohn wird seitens der Grube Alexandria für diese Arbeit nicht bezahlt, jedoch ist sie bereit, bei. normaler Durchschnittsleistung die Kasiengcfälle auch >ur den Arbeitnehmer auf sich zu nehmen. Da die Grube gegenwärtig nur noch 100 Arbeiter beschäftigt, früher aber 600 bis 1000, so ist es ein großer Personenkreis. der sich seinen Hausbrand durch vorübergehende Arbeit auf der Grube ver- Dienen kann.
noch nicht gefunden. Man nimmt an, daß er in den Flammen umgekommen ist.
Forderungen der hessischen Kinobesiher.
WSR Frankfurt a. M., 7. Oft In einer Versammlung des Landesverbandes der L i ch t s p i e 11 h c a t e r b e s i tz e r von Hessen und Hessen- Aassau sprach im .Hotel Kyffhäuser" der Präsident des Reichsverbandes der Deutschen Lichtspieltheater, Kommerzienrat Scheer. Der Redner ist durchaus dafür, daß die Theaterbesiyer die Arbeitslosen in den Rachmittags stunden in ihre Theater lassen, denn die Arbeitslosen müßten möglichst von der Straße weg Aber der Theaterbefitzer müsse Kompensationen fordern, und zwar ein Entgegenkommen auf dem Gebiete der Lustbar- k e i t s st e u e r. Diese müsse entweder generell gesenkt, oder in den Sommermonaten auf fünf Prozent reduziert werden. Dringend notwendig sei es auch, dah die anderen Sparten der Industrie ebenso sparen, wie der heute verarmte Theaterbesitzer. Die Lizenzen seien zu h och. die Stargagen mitunter geradezu unvernüns- t i g 50 000 bis 100 000 Mark als Gage für den Star eines einzigen Films bedeute nichts Außergewöhnliches. Der deutsche Tonfilm stehe an der Spitze der Weltproduktion. Er habe eine starke Zukunft, aber gerade deshalb müsse das Star- Unwesen verschwinden. Im Anschluß an die Ausführungen Scheers kam eine Entschließung zustande, die sich gegen die unerträgliche Höhe der Stargagen wandte, und die Mitglieder des Landesverbandes aufforderte, für alle angebotenen Filme nur noch eine klar kalkulierte und für ihre Theater tragbare Filmmiete zu zahlen.
Preußen.
Maingau.
Frankfurt a. M., 7. Ott. (WSR.) In der letzten Rächt brachen Einbrecher in die Zahnklinik Carolinum des Städtischen Krankenhauses ein. Sie gelangten durch den Auf- zug in den im Hochparterre gelegenen Operationsraum und gingen dann in das Zimmer der Oberin, wo sie den Schreibtisch erbrachen. In oem Schreibtisch befand sich ein eingebauter Tresor, den die Einbrecher herausrissen und mitnahmen. Der Tresor wurde heute morgen in der Bähe des Friedrichsheims aufgebrochen gefunden. Er enthielt eine Goldplatte von 75 Gramm 0,5 mm stark, eine von 50 Gramm 0.25 mm stark, 50 Gramm Golddraht, zwei dünne Platindrähte, eine silberne Ehrenplakette und 1000 Mk. in Papiergeld, sowie eine Anzahl alte Zehn- und Zwanzig-Mark-Stücke in Gold Bon den Tätern fehlt jede Spur.
Ureis Hulda.
WER. Fulda, 7. Okt. Heute nacht brach in einer Scheune des Landwirts K o l l m a n n in Fulda, die sich am Rande der Stadt befindet, ein Schadenfeuer aus, das die mit Erntevorräten gefüllte Scheune vollständig in Asche legte. Das Feuer soll nach den amtlichen Ermittlungen durch Fahrlässigkeit eines Ha nd Werksburschen entstanden sein, der mit einer brennenden Zigarette in der Scheune nächtigte. Er wurde mit schweren Brandwunden ins Landesfrankenhaus gebracht. Ein anderer 70jähriger Land st reicher, der sich gleichfalls in der Scheune aufhielt, wurde
Dom weihen Sport.
Gießener Tennisklub 1922 gegen Frankfurter Tennisklub 1914 8:14.
Wie vorauszusehen war. konnte Gießen gegen die starke Frankfurter Mannschaft nicht gewinnen, trotzdem gab es hart umkämpfte Spiele. Das Wettspiel war das sportlich Wertvollste des ganzen Jahres, das genaue -Ergebnis lautet für Frankfurt 14:8 Punkte, 32:18 Sähe. 258:197 Spiele.
Die Damen konnten im Einzel leider keinen Punkt bringen. Sri. Berg verlor glatt gegen Frau Hösch 6:1, 6:2, , Frau Düttmann gab sich nach gewonnenem zweiten Satz erst nach Kamps gegen Frau Schmidt 6:2, 2:6, 6:3 geschlagen. Frl. Kuhlmann gab das Matsch 6:3, 6:2 an Frau Erwen ab.
Bei den Herren spielte v. Grolman gegen Er- toen, der nach seinen diesjährigen Erfolgen voraussichtlich auf die deutsche Rangliste kommt. Zu allgemeiner Aeberraschung gelang es v. Grolman durch schnelles scharfes Spiel den ersten Sah 6:2 an sich zu reißen. Die beiden nächsten Sätze gewann Erwen 6:0, 6:0, v. Grolman konnte das Tempo nicht durchhalten. Der Spitzenspieler des Klubs, Dr. Fischer, spielte infolge Erkältung unter Form und gab die Sähe 6:2. 6:2 an Halberstadt ab. Dr. Schopper verlor erst nach hartem Kampf in drei Sätzen 6:2, 4:6, 6:2 gegen Rahm. Dr. Dönges wurde durch den in Aleberform spielenden Dr. Stenger 6:0. 6:1 überrannt. Die ersten Pluspunkte brachten Müller gegen Orth 6:4, 6:4. Kurt Fischer gegen Schmidt 6:3. 12:14, 6:3. und Dr. Scriba gegen Dr. Albrecht 6:2. 6:4. Frei vereinbart spielten noch Müller gegen Erwen 2:6, 2:6, und Dr. Dönges gegen Dr. Albrecht 6:3, 6:2'
Das schönste Spiel des Tages war das erste gemischte Doppel, das Frl. Berg - Dr. Schopper gegen das sehr spielstarke Paar Frau Hoesch - Erwen gewinnen konnten. Dr. Schopper tötete die von Frl. Berg gut vorbereiteten Bälle am Retz und so war der wohlverdiente Sieg von 3:6. 6:1. 6:4 dem guteingespielten Gießener Paar nicht zu nehmen. Frau Düttmann - Müller unterlagen 6:2, 6:1 gegen Frau Schmidt - Halberstadt, durch das überragende Spiel von Halberstadt. Einen schonen Sieg buchten Frl. Kuhlmann - K. Fischer 6:3, 6:4 über Frau Erwen — Rahm.
Die beiden ersten Herrendoppel wurden von Frankfurt gewonnen, während Müller - Dr. Scriba und Dr. Dönges - Dr. Scriba die beiden nächsten Doppel für Gießen gewinnen konnten.
Vergleichs- und Wanderpreisschießen der Kleinkaliber-Schutzen.
Am Sonntag trafen sich 81 Schützen der Vereine des Kreises Gießen-Nord zum Wettkampf um den Wanderpreis auf dem schön gelegenen Schießstand des Schützenvereins Bersrod. Dank den trefflichen Vorbereitungen des Vereins Bersrod ging das Schießen — neun Schuß in drei Körperlagen — glatt und reibungslos von statten. Es wurden keine Spitzenleistungen, aber gute Durchschnittsleistungen
Den Wanderpokal errang die 1 Mannschaft des Schutzenvereins Allendorf mit 395 Ringen. Dann folgten Rüddingshaufen mit 384, Steinbach mit 368 2. Mannschaft Allendorf mit 355, 3. Mannschaft Mendcrf mit 351, Lauter mit 328, 2. Mannschaft Steinbach mit 316, 1. Mannschaft Bersrod mit 276 Beltershain mit 270, 2. Mannschaft Bersrod mit 254' Harbach mit 243 und 3. Mannschaft Bersrod mit 200 Ringen. Einzelmeister in der Altersklasse wurde
Schütze Ludwig O l e m o tz vom Schützenoerein Rüd- dingshausen mit 87 Ringen.
In der Jugendklasse schossen nur drei Schützen in der Mannschaft. Hier wurde der Wanderpreis von der 1. Mannschaft des Schützenvereins Allendorf mit 212 Ringen erschossen. Es schlossen sich an: 1. Mannschaft Lauter mit 192, 2. Mannschaft Allendorf mit 169, 2. Mannschaft Rüddingshausen und Steinbach mit je 165, 2. Mannschaft Lauter mit 151 und 1. Mannschaft Rüddingshausen mit 139 Ringen. Die Einzelrneisterschaft in der Jugendklasse errang der Jungschütze Wilhelm Lotz mit dem vor- trefflichen Ergebnis von 84 Ringen.
Sportverein 1928 Garbenteich.
Spo. Garbenteich I — $p. Steinbach 1 3:2.
Beide Mannschaften spielten mit aller Energie und lieferten sich einen sehr spannenden Kampf. In der 36. Minute kamen die Gäste durch ihren Mittelstürmer zum ersten und wenig später zum zweiten Erfolg; bald darauf fiel aber durch einen (Elfmeter- ball ein Tor für Garbenteich Mit 2:1 für Stein- bad) wurden die Seiten gewechselt. Während der zweiten Halbzeit sah man einen nicht weniger scharfen Kamps, die Läuferreihe der Platzbesitzer bediente ihren Sturm vorzüglich. In der 20. Minute fiel der Ausgleich, dem bald darauf der linke Läufer der Platzbesitzer den verdienten Siegestreffer folgen ließ. Schiri S p u r ck ooh Butzbach war dem Spiel ein gerechter Leiter.
V. f. K Lich.
Cid) I — VfB. Gießen III 2:2.
Die 1. Mannschaft, die ihre bisherigen Spiele alle knapp verloren hatte, zeigte in ihrem Spiele gegen ihren bisher stärksten Gegner, die 3. Mannschaft des VfB. Gießen, eine merkliche Formverbefferung.
Die Jugend konnte gegen Leihgesterns Jugend nur mit zehn Mann spielen und ein gutes Unentschieden von 3:3 Toren in Leihgestern herausholen. — Die Schüler, die noch kein Spiel verloren haben, konnten auch in Gießen gegen 1900 (Schüler) mit 2:1 siegreich fein.
Handball im Lahn-Oünsberg-Gau
Tv. Condorf I — To. Garbenteich I 3:1 (3:0).
Der Kampf wurde überaus hart durchgeführt. Während der ersten Spielhälfte war Londorf die bessere Mannschaft. Acht Tore waren die Ausbeute, während Garbenteich leer ausging. Nach der Pause war der Gast meist im Angriff, konnte aber nur den Ehrentreffer erzielen.
Tv. IDiefetf I — Tv. Ahbach I 2:5 (1:3).
Der Kampf wogte auf und ab und brachte in der ersten Hälfte eine leichte Ueberlegenheit der Gäste, die in drei Toren zum Ausdruck kam. Wieseck erzielte erst kurz vor dem Wechsel seinen ersten Tref- fer. Nach der Pause verbesserten die Gastgeber auf 3:2. Später lieh Wieseck wieder nach und Atzbach konnte bis zum Schluß noch zweimal erfolgreich fein.
To. Garbenheim I — To. Caunsbach I 1:4.
Der Gast war während der ganzen Spielzeit leicht tonangebend und konnte einen verdienten Sieg erringen.
Tv. Waldgirmes I — To. Kinzenbach I 1:2 (1:1).
Dieses Resultat bedeutet insofern eine lieber- raschung, als man bestimmt mit einem Sieg des Gastgebers gerechnet hatte. Dieser hatte wohl den „ r. . I Gegner zu leicht genommen und mußte eine knappe liersklasse wurde > Niederlage hinnehmen.
tINt GANZ uBEBOiKHtN» SCHMtCZSTILLENDE
WIRKUNG
Hertha Wunders Weltrekord im 500-Meter- Brustschwimmen in 8:32 Minuten wurde auf der Fina-Tagung in Brüssel offiziell bestätigt.
Segelfliegerkursus bei Rieder-Ofleiden.
Der Derein für Gleit- und Segelflugsport Homberg a. d. O. hielt in dec letzten Woche aus dem „Hohen Berg" einen Kursus für Anfänger unter Leitung von Fluglehrer Bellinger (Alsfeld) ab. Als Erster bestand Gewerberat Köhler (Gießen) die ö-Prüfung. Er erreichte bei 10 Meter-Sekunden Wind Flugzeiten bis zu 96 Sekunden.
Der l.FE. Rürnberg wird am 11. Oktober in Hamburg gegen den Hamburger Sport-Berein ein Gastspiel auskragen, dem dann am 8. Ro- vember das Rückspiel in Berlin gegen Hertha- BSC. folgt.
To. Beuern I — To. Ahbach I 4:1 (1.1).
Der Ausgang dieses Spieles kommt auch sehr überraschend, da Albach bis dahin sämtliche Spiele klar für sich entscheiden konnte. Die ersten Minuten war der Gast klar überlegen, vergaß aber das Schießen. Mit je einem Erfolg aus beiden Seiten ging man in die Pause. Nach dem Wechsel wurde Beuern besser, während Albach immer zerfahrener spielte. Mit drei weiteren Erfolgen errang der Gastgeber einen verdienten Sieg.
Oer6er-R^bbaN-WellmeisterinGiehen
Sportroerbetag der Spieloereinigung 1900.
_ Arn kommenden Sonntag stehen sich aus dem Sportplatz der Spieloereinigung 1900 die S e ch s e r - Radballmonnschasten des Gießener Radfahreroereins von 1885 und des Radklubs 1895 Frankfurt-Oberrad gegenüber. Den Frankfurtern geht ein guter Ruf voraus. Die Gastmannschaft Per- mochte nicht nur zweimal die Deutsche Meisterschaft an sich zu reißen, sondern sich auch die Weltmeister- schaff 1931 in Bern vor Belgien, Frankreich und der Schweiz zu sichern. Nach einer Niederlage gegen den Lokalrioalen „Wanderlust" Frankfurt-Böcken- heim gelang es ihnen dann wieder Gaumeisterschaft des Gaues Frankfurt des BDR. zu erringen. Die Mannschaft der 1885er steht in anbetracht dieser Tat- suchen vor einer sehr schweren Ausgabe und wird sich sehr bemühen müssen, wenn ein einigermaßen ehrenvolles Ergebnis erzielt werden soll. Die Auf- Stellung der Mannschaften. GRV. 1885: Keppler, Von-Eiff, Wißner, Deibel, Rieger, im Tor: Hauck; Rkl. 1895 Oberrad: Walther, Grebe, Schwab, Panthe, Hamburger, im Tor: Reinhard
Querseldein-Stasette der oberhessischen weiter.
Der Provinzialoerband der ländlichen Reit, und Fahroereine Oberhessens veranstaltet am Sonntag, 18. Oktober, eine Quer- f e ( ö e i n ft a f e 11 e, die in Laubach endet. Alle Rei- teroereine und -abteilungen beteiligen sich ausnahmslos an diesem Geländeritt, wobei zur Pflicht gemacht ist, auf kürzester Strecke querfeldein zu reiten und keine Straßen, sondern nur Feldwege zu benutzen. Ortsdurchritte sind gestattet. Es° werden sieben Stafetten geritten, die von folgenden Orten ausgehen: Hanau, Ober-Erlenbach, Butzbach, Gießen, Nordeck, Gontershausen-Arnshain-Schlitz und Gedern. Die letz, ten Patrouillengruppen treffen in Laubach um 11 Uhr am alten Kriegerdenkmal ein. Nach der Uebergabe sämtlicher Stafettenrollen und Botschaften an den Bürgermeister findet ein Platzkonzert statt. Ein kleiner Festakt mit Ansprachen, Musik und Rei- tcrgesang sollen den Tag beschließen.
Schuh- und polizeihunde-Vorsührungen in Wieseck.
Am kommenden Sonntag veranstaltet der Schutz, und Polizeihunde-Verein ÄKeseck 1926 auf den Wie- secker Sportplätzen Polizeihunde-Lorführungen. Es sollen Dressur-Prüfungen und Wettkämpfe durch- geführt werden. An den Vorführungen werden sich auch die Mitglieder der Vereine von Gieße«, Lollar und Großen-Buseck mit ihren Hunden beteiligen. Westdeutschlands Els gegen Ostholland
Dec Westdeutsche Spielverband wird den Län- derkampf gegen Ostholland, der am 25. Oktober in Düsseldorf stattfindet, mit folgender Mannschaft bestreiten: Rienhaus (Buer Erle); Schröder (Köln); Weber (Kassel,; Jones (Düflel- dorf); Münzenberg (Aachen); Franke (Aachen); Albrecht, Hochgesang (beide Düsseldorf), Kuzorra (Schalke 04); Köhler, Kodierst! (beide Düsseldorf).
Kurze Sportnotizen.
Die Gerüchte, daß der internationale Torhüter Willi Kreß von Roiweiß die Absicht hege, nach Köln überzusiedeln, werden von Rotweiß Frank, furt als unzutreffend dementiert.
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