Einzelbild herunterladen

wissen sie schon

schuhhaus neumeier

sonnenstraße 20 A

- r

Berlin. Wiffbareav tioe ringele« und Berlin Br. Brüm Br. Jutlii fjrule abge gierong ha> ringelnden, c kommen t rngli|<hen bleiben. Gei |d)a|Uldl Zragen. roe ursprünglich in Aussicht die Zeil na die ersten \ und mehrer! wellige Wochenende i des Curopaai Bafsfagung t

Jn Berlins sich!, dah di< nach der (k von rotftnllid lid) die wi und daraus haliung au tafloner sichende; E gabt", bei btllft wäre, Lußenminisle um |o größt englischen B blem erut sammenkunst daß der Kan von einem fliehet sein r wenigen Sac ?u beraten

N

DieBerärg

Paris, rakteristisch politischen ! Ghnimgs-Pi let lLrüninj Chequers c beleidig' tafc, d-tz (pollumon) i ^chtsderhonl hgte (Säfte ii lollten, ist de "trägli-j lMnnende ( leine off öusaininenkui

Trage %

9em Mlchen

feinen ^ans Ai Ld den vder auf < & 6"6 Machten q te »ns ffnebej^ t öffic? *

St'*«

Ätyj &'* ®i

.

ä

KL

nr. 82 e.i*""1, 51"*"e<iii w 3"

* tzeima'

Btt jlonatt1 120Rel<tl <Rttd)6Pi^ M«. ««» 6S» S w».;, *A P'lfri'

öJ.-fport

Gießener Seaelslieger 4*/2 Stunden in der Lust

war im Grunde nicht darauf

Kleidung, keine Handschuhe, daß ihm dec eisige Rordwesl

Fluges reizte. Er vorbereitet,

trug nur leichte keinen Schal, so

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bi« 12.33 Uhr, 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschlossen.

den Ball, während es die VfB.er sichtlich an dem notwendigen Einsatz fehlen liehen. Die Gäste konnten denn auch in der 25. Minute durch den Mittelstürmer ihren ersten Erfolg erzielen, doch auch danach vermochten sich die Giehener noch nicht aufzuraffen. Dis zur Halbzeit änderte sich an dieser Situation nichts. Gleichwohl war der Torwart der Matrosen immer etwas mehr be- schü ttgt. Die zweite Halbzeit brachte keine wesent­liche Aenderung im Spielaufbau, die Läuferreihe spielte reichlich ideenlos, der Sturm zeigte wenig Elan, die Läuferreihe vernachlässigte zu allem Lleberfluh noch das Dcckungsspicl und die Ver­teidigung wurde dadurch über Gebühr belastet. Diesen Umständen war es zuzuschreiben, dah der Mittelstürmer eine Flanke von rechts glatt ver­

schärf zusehle und der leichte Regen wie mit tausend Radeln auf ihn eindrang.

Der Flugkamcrad Heinrich war indessen längst wieder gelandet. Schliehlich muhte dev Giehener den Flug unterbrechen, als eine herannahende größere Regenböe den Fluglehrer zum Befehl zur Landung veranlaßte. Der junge Gießener Flieger landete glatt und wurde von den Ka­meraden herzlichst beglückwünscht.

Die sportliche Leistung ist um so höher ein- zuschähen, als unter den herrschenden Wetter- vcrhältnifsen ein derartig lang ausgedehnter Flug zweifellos eine

Leistungsprobe erster Ordnung

war. Erfreulich ist es weiter, zu wissen, daß sich unter den Giehener Segelfliegern ein Könner befindet, der Fähigkeiten mitbri.igt, und durch seine Leistungen anderen ein Vorbild sein kann.

3n den Kreisen der Segelflieger sieht man den weiteren Fortschritten des Iungfliegers mit großem Interesse entgegen. Ein herzlichesGlück ab gilt ihm für seine ferneren Flüge.

12. Rhön-Segelflugweiibewerb und Hindenburgpreis zur Förderung des Gegelfluges.

Die Rhön-Rossittcn°Gesellschaft veranstaltet mit Genehmigung des Deutschen Luftrates vom 22. Juli bis 5. August auf den Hängen und be­nachbarten Höhen der Wasserkuppe ihren 12. Rhön-Segelflugwettbewerb. Er besteht aus einem ^lebungswettbewerb und einem Leistungs­wettbewerb für Segelflieger. Insgesamt sind 22 000 Mk. für Preise ausgesetzt, und zwar 10 000 Mk. im ^lebungswettbewcrb und 12 000Mk. für den Leistungswcttbewerb. Gleichzeitig schreibt die Rhön°Rossitten°Gesellschaft den vom Reichs­präsidenten zur Förderung des Segelflugs ge­stiftetenHindenburgpreis" mit Zusahprämie von 3000 Mk. aus. Die Ausschreibung ist offen für die Zeit vom 1. April bis 31. Dezember 1931. Um den Preis können sich Flugzeugführer mit dem Segelsliegerausweis C auf motorlosen Flug­zeugen bewerben, soweit sie die deutsche Staats­angehörigkeit besitzen oder der deutschen Kultur­gemeinschaft angehören, nicht disqualifiziert und im Besitz einer gültigen Sportlizenz sind. Der Hindenburgpreis mit Zusahprämie von 3000 Mk. wird dem Bewerber zuerkannt, der die beste Gesamtflugleistung auf Segelflugzeugen während der Dauer der Ausschreibung erzielt hat.

LinienschiffMen" (Fußballmannschaft) in Gießen.

Riederlage und Revanche.

Anr Samstagabend traf, von Aeuwied kom­mend, zu später Stunde die Fußballmannschaft unter der Führung von Leutnant zur See Wit­tich in Gießen ein und wurde von zahlreichen Mitgliedern, dem Dorstaird des hiesigen VfB. Gießen und Angehörigen des Marinevereins will­kommen geheißen. Die Gäste weilten dann zu­sammen mit den Mitglieder des VfB. und dem Marincverein im Hotel Hopfeld, um einige Erinnerungen aus den vorhergehenden Jahren auszutauschen.

Der Sonntag, der 1. Feiertag, sah dann die Mannschaften auf dem Waldsportplatz. Herr Geihler, der Vorsitzende des VfB., sprach einige Worte der Begrüßung, Leutnant zur See Wittich erwiderte und überreichte einen Blumen­strauß. Bilder als Erinnerungsgaben wurden ge­wechselt.

Schiedsrichter Petri, Wetzlar, gab sodann den Ball frei, die Gäste hatten Anstoß. Ein lebhaf­ter Kampf setzte ein, der die Giehener sofort vor das Tor der Matrosen brachte und bereits in der 1. Minute zu einem Erfolg führte, der aller­dings nicht gewertet wurde, da er aus Abseits­stellung erzielt war. Den Gästen gelang es aber bald, trotz einer ständigen leichten Ueberlegen- heit der Platzbesiher, in der 10. Minute den Füh­rungstreffer zu erzielen und bis zur Halbzeit den Vorsprung zu halten. Die Gießener hatten in der Folge manche prächtige Torgelegenheit, die allerdings teils durch Unentschlossenheit des Sturmes, teils durch die Leistungsfähigkeit des Tormannes derHessen" zu keinem Erfolg führ­ten. Mit 1:0 für die Gäste wurden die Seiten gewechselt. Vor dem Wicderanpfiff jedoch be­gaben sich die Spieler an die Gedächtnisstätte, an der unter kurzen Ansprachen zu Ehren der Gefallenen ein Lorbeerkranz niedergelegt wurde.

Die zweite Spielhälfte stand int Zeichen einer Ueberlegenheit der Gießener, dem Gegner waren lediglich eine Reihe von Durchbrüchen vergönnt, die allerdings in der soliden Verteidigung und schließlich im Torwart ein schwer zu nehmendes Hindernis fanden. In gleichmäßigen Abständen vermochten die Gießener den Ausgleich, den Führungstreffer und zwei weitere Erfolge zu erzielen, und damit als verdienter Sieger den Platz zu verlassen. Das Spiel wurde sehr fair durchgeführt. Die Gäste bemühten sich, das, was die Gießener an technischer Reife voraus hatten, durch Eifer zu ersetzen. Der Schiedsrichter war dem Spiel ein durchaus gerechter Leiter,

Am Sonntagabend fand man sich abermals zu einer geselligen Veranstaltung zusammen, die einen sehr angeregten und unterhaltsamen Ver­lauf nahm und die freundschaftlichen Bande der beiden Mannschaften erneut festigte. Am Mon­tagnachmittag wurde dann der Rückkampf aus- getragen, zu dem aber nur etwa die Hälfte der Zuschauer vom Vortag, etwa 300 erschienen waren. Zu diesem Kampf muhten die Hiesigen mit Ersah antreten. Kreß I. fehlte. Balser war durch Böckler vollwertig erseht, Fehling wirkte mit, auf dem Posten des Halblinken stand ein neuer Mann, der sich sehr gut und wirkungsvoll einfügte. Die Gießener spielten zwar in der ersten Viertel­stunde überlegen und man war der Meinung, daß die Gegner abermals eine Riederlage wür­den einsteckcn müssen. Bald aber änderte sich das Bild, die Matrosen gingen mit allem Eifer an

Auf dem Segelfluggelände Dörnberg bei Kassel begann am 17. März der zweite Kursus im Gleit- und Segelflug, der von der Deutschen Burschen­schaft veranstaltet wurde. Insgesamt hatten sich hierzu 18 Anfänger gemeldet, die unter der Lei­tung der Fluglehrer cand. iur. Siinrich und cand. rer. nat. Hamann in die Geheimnisse und Technik des Segelfluges eingeweiht sein wollten. Die angehenden Segelflieger hatten inzwischen bereits erhebliche Fortschritte gemacht; bereits nach 14 Tagen, also gegen Ende März, konnten 1 2 A - und 1 B-Prüfung abgenommen wer­den. Die Leistungen der Anfänger waren aber erst der Auftakt zu weiteren großartigen Segel- flügen, die zum Zweck der

Ablegung der Lprüfung durchgeführt werden sollten. Für diese E-Prüfung hatten zwei Segelflieger gemeldet, und zwar ein Pilot der Lufthansa, Herr Heinrich, der auch im Segelflug seine Tüchtigkeit beweisen wollte und der den Gießenern bekannte Iungsegelflieger stud. mcd. Frih Schmidt, dessen nie erlahmende Schaffenskraft der Gießener Iugendsegelflieger- gruppe bereits wertvolles geleistet hat. Zuerst startete Herr Heinrich, der mit einem Flug von 10 Minuten Dauer über Start die Prüfung bestand und wieder landete. Rach ihm wurde stud. med. Schmidt abgeschnellt und führte einen Flug vor, der alle Beachtung verdient.

Der Segelflieger blieb VA Stunden in der

Lust und umkreiste den hohen Dörnberg in vielen Kurven und Windungen (etwa 500) in verschiedenen Höhenlagen.

Kurz nach seinem Start ging auch Herr Hein- r i ch wieder an das Flugzeug, und während der Dauer von zwei Stunden umsegelten die beiden Flieger den Berg. Das Unternehmen war be­günstigt durch einen lang ersehnten Wind von 12 bis 15 Meter pro Sekunde, obwohl das Wetter im allgemeinen sonst nicht freundlich war, beim viele Böen, Wolken, zum Teil auch Rebel und leichter Regen erschwerten den Flug.

Der Flieger Schmidt erzählt, daß er ur­sprünglich nicht die Absicht hatte, den Flug über das notwendige Maß hinaus auszudehnen, daß ihn aber schließlich der Versuch eines längeren

gegen Tennis/Dorusfia eine knappe 5 ^-Nieder­lage einstecken. In Düsseldorf spielte der FSV. Frankfurt gegen Turu Düsseldorf. Trotz der schlechten Bodenverhältnisse langte es den Frank­furtern zu einem 3:2-(3:2-)Sieg. Offenbacher Kickers waren in Bremen über Werder Bremen mit 2:1 (1:1) erfolgreich. Rotweiß Frankfurt konnte einen 10:0-(4:0-)Sieg in der Schweiz gegen den FC. Monthey verzeichnen. In Reuchatel endete das Treffen zwischen FV. Saarbrücken und FC. Reuchatel mit 3:0 zugunsten der Deutschen, Westmack Trier unterlag mit 1:0 gegen FE. Diel. Hanau 93' setzte auf seiner Südfrankreich­fahrt die Siegesserie fort. Diesmal war es die AS. Rizza, die mit 7:3 (4:0) verlor. Jahn Regensburg und Köln/Sülz trennten sich in Köln mit einem 4:4°Ergebnis, während Phönix Lud­wigshafen in Viersen gegen Grünweih Viersen ein 2:l-(2:0-)Crgebnis heraushotte. Auch der Ostermontag brachte wiederum ein umfangreiches Programm. In München spielte Wacker Mün- gen gegen den FC. St. Gallen. Die Eidgenossen verloren mit 4:1 (2:1). Eintracht Trier hatte sich Düsseldorf/Ratingen 04 verpflichtet. Cs gab einen glatten 5:l-(0:l-)Sieg der Einheimischen. Karlsruhe wartete, mit einem Fußball-Blitztur­nier auf, das jedoch stark unter der ungünstigen Witterung zu leiden hatte. Sieger wurde der Karlsruher FV. In Frankfurt endete das Tref­fen Admira Wien Eintracht Frankfurt 2:2 (0:0). Auch hier machte sich die ungünstige Wit­terung sehr störend bemerkbar. Rur knapp 1500 Zuschauer hatten sich eingefunden, die dazu noch von beiden Mannschaften enttäuscht wurden.

Rach ihrer Niederlage gegen Tennis/Dorussia konnte Bayern München in Hamburg gegen den Hamburger SV. vor 12 000 Zuschauern einen verdienten 4:2-Sieg feiern. FSV. Frankfurt konnte sich gegen Schwarzweib Barmen mit einem 2:1 (2:1) erfolgreich behaupten.

Ebenso ist das 2:2-Ergebnis, das Hanau 93 in Rimes gegen die AS. Rimes errang, anspre­chend. Sehr wechselvoll kämpften die Würzburger Kickers in Rorddeutschland. Einer 5:2°Riederlage gegen Germania Lehr folgte ein 5:4°Sieg gegen Viktoria Wilhelmsburg. Jahn Regensburg ver­lor gegen Schwarzweih Essen mit 5:3, noch schwerer wurde Phönix Ludwigshafen vom Köl­ner ^SC. geschlagen. 5:1 lautete hier das Er­gebnis zugunsten der Kölner. Dagegen machte West.nark Trier gegen den FC. Bern mit einem 3:3°Unentschieden von sich sprechen. Die Offen­bacher Kickers feierten einen Sieg mit 3:2 gegen Arminia Bielefeld.

Zum Zußballkampf gegen Deutschland.

Hollands Vertretung.

Zu dem am 26. (April in Amsterdam statt­findenden Fußball-Länderkampf Holland gegen Deutschland haben die Holländer folgende Mann­schaft auf gestellt: van der Meulen, Haag. van Run, Eindhoven; Wanders, Wageningen. Pauwe, Feihenord; Anderießen, Amsterdam; van Heel, Feijenord. Wels, Amsterdam; Tap, Dort­recht; Laagendaal, Rotterdam; van der Heiden, Wageningen; van Rellen, Dortrecht. Zur Vor­bereitung wird diese Mannschaft noch zwei Uebungsspiele absolvieren. Von holländischer Seite wird zu diesem Kampf ein schwedischer Schiedsrichter gewünscht, als Linienrichter ist deutscherseits wieder Dr. Bauwens tätig. Von Interesse ist, daß bereits alle Karten vergriffen sind, für die deutschen Besucher stehen nur 5000 Karten zur Verfügung.

wandeln konnte. Erst eine Viertelstunde vor Schluß vermochte der VfB. durch energischen Ein­satz von Haupt den ersten und einzigen Treffer des Tages zu buchen. Willer, Wetzlar, leitete fast etwas zu korrekt. In der Zusammenfassung ergibt sich die Tatsache, dah das Auftreten der Hessen"-Mannschaft wiederum allgemein gefiel. Wenn die beiden Spiele in sportlicher Hinsicht auch nicht Höhepunkte darstellen, so darf der VfB. mit dem ideellen Erfolg doch sehr zufrieden sein. Am gestrigen Abend fand nun noch eine Vortragsveranstaltung statt, in der Leutnant zur See Wittich einen Vortrag über die Mittel­meer-Reise des LinienschiffesHessen", hielt. Heute, Mittwoch morgen, 8.55 Uhr, verliehen die Gäste unsere Stadt.

Süddeutsche Mannschaften auf weisen.

Bayern München gastierte am Ostersonntag in Berlin. Obwohl die Bayern einen ausgezeich­neten Fußball vorführten, mußten sie zum Schlüsse

ufar Istdav

°"e' 7-d

Sehr s ^^ftt K

SPtrsam . Ke'n k

illi9 Und b» 0,3fweh m

.#***^^

e*m,CM I" °Ener2'

. ,, h,t. Es schafft rasch Hochglanz, macht nicht glatt!"

ne, gr=B« Vorzug, danas hat. ..ES

Beachten Sie bitte die Aus« gäbe dieser Zeitung vom 11. April

1 Gl. Wein 30er Edenkobener (Pfälzer) 0.25

1

1 1

1

1

1

1

1

Sämtliche Weine sind von ersten Häusern und prima gepflegt. - Bedienung und Derzehr- steuer in diesen Preisen mit enthalten. 2463 d Der Wein ist das billigste und be- kömmlichstc Getränk ffir jedermann!

» 30er Birkweiler Kastanien- bruch (Pfälzer).......0.30

* 28er Aierst.Oomthal(Rhein) 0.40

* 21er Wöllst. Höllenberg 0.80

Moselwein 29er Easeler.........0.50

« 30er Mesenicher......0.40

Notwein 28er Oberingelhelmer... 0.50

// 28er Oürkheim.Feuerberg 0.40

// 26er Burg. Beaujolais. 0.20

- Preissenkung!!

Das Gebot der Zeil!

Denken Sie

an d. Rückz. Ihrer Aufwertung«* Hypotheken?

Denken Sie

an die Umschul­dung Ihrer hoch- vcrzinsl. sonstig, Hypotheken?

Denken Sie an ein Eigenheim?

Statt jährlich 810% Zinsen beiuns* zinsfrei und nur l°/ojäbrl. Verwaltungs­kosten. Bei (P'ojährl. Tilgung« einschL Verwaltungskostcn sind Sie in 10l/2 Jah­ren schuldenfrei. Laufend stark wach­sende Abschlüsse beweisen die Vorteilt unserer Bausparkasse. 2439 V

Verlangen Sie Auskunft und Prospekt kostenlos durch die älteste mitteld.

Bausparkasse Tburingia Akt -fies.

Bez.-Dir. fließen, Bodheimer Str. 42, Tel.4331

Dissertationen liefert di«

Brühl'sche Druckerei

daß wir ständig eine abteilung zurückgesetzter schuhe und solche mit kleinen fehlem haben?

diese können sie billig bei uns erstehen! 93D

Reionn-Ambalatorium

Schützenstrabe 50

Sprechstunden von 9-12 Uhr täglich

Institut {.Hautkrankheiten und Beinleiden (keine Bestrahlung)

Spezialhehaniiliinfi ohne Berulsslörunfi

Auf Wunsch Behandl. i. d. Wohnung des Patienten. Geheilte Lupus- und Flechte-Patienten schreiben: Ich bin froh, daß ich durch Sie von meinem Leiden befreit werden konnte...... G. in B.

Nunmehr bin ich wieder vollständig gesund- Sch.i.L. Jetzt kann ich nach einer Behandlung v. 3 Monaten als geheilt angesehen werden....... N. in (&

02019