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VfB-Gießen.

DfD. 1. Jugend Spd. Wetzlar 1. Jugend 4:1 (2:1).

Die 1. Jugend bewies auch im Spiel in Wetzlar gegen einen ihrer stärksten Gegner, den Sport­verein Wetzlar, ihre gute Form. Körperlich dem Gegner weit unterlegen, vermochten sich die DsDer jedoch durch technisches einwandfreies Spiel sowie durch f^lst fehlerlose ^illbehondlung fc-en Sieg zu sichern. Bis zur Halbzeit leistete Wetzlar ver­zweifelten Widerstand, in der zweiten Spielhälfte beherrschten jedoch die Gießener das Feld. Auf dem Waldsportplah schlug die 2. Fugendmann-- schäft des DsD. die 3. Fugend der Sp.D. 1900 mit 5: 0 infolge technischer und körperlicher Lleber- legenheit. Die 1. Schülermannschaft mußte auf dem Waldsportplah eine 0: 3-Riederlage von der gleichen Leihgesterns hinnehmen. Das vorletzte Spiel endete 0:10 für Leihgestern.

Spielvereinigung 1900 Gießen.

Iugendspiele.

Die Fugend hatte einen schwarzen Tag. Von den ausgetragenen Spielen wurde keines ge­wonnen. Die 2. F u g e n d war mit zehn Mann in Dutenhofen und erreichte gegen die dortige 1. Jugend mit Gluck ein Unentschieden 1:1. Die ganze Mannschaft spielte ohne Lust und Eifer und konnte sich daher nicht durchsetzen. Die 3. Iugend weilte auf dem Waldsportplah und hatte die bedeutend stärkere 2. Fugend des DfV. zum Gegner. Die 1900er verloren mit 0: 5.

Die 2. Schülermannschaft war den ersten Schülern aus Lich längst nicht gewachsen, wehrte sich aber verzweifelt. Vis Halbzeit konnte der Gast zwei Tore erzielen, um dann gegen das technisch bessere und schnellere Spiel der 1900er nicht mehr aufzukommen. Der Kleinste der 22 vermochte ipit schönem Schuß sogar für 1900 das Ehrentor zu erreichen.

$. E Teutonia Steinberg.

Watzenborn-Steinberg l Lollar I 2:1 (1:0).

Am Sonntag weilte Lollar zum fälligen Der- bandsspiel in Watzenborn-Steinberg. 3n der 30. Minute verwandelten dieTeutonen" eine Ecke durch einen schönen Kopfball zum ersten Treffer. Die Gäste kämpften mit aller Energie um den Ausgleich. Steinbergs Hintermannschaft und Läu­ferreihe ließ die Gästestürmer aber kaum zur Ent­wicklung kommen. In der Mitte der 2. Halbzeit gelang es den Plahbesihern durch das Resultat auf 2:0 zu erhöhen. Kurze Zeit darauf ver­wandelte Lollar einen Strafstoß zum ersten und einzigen Tor. Das Spiel wurde fair durchgeführt und war gut geleitet.

Deutsche Zugendkrast.

Gießen I Marburg I 3:1 (1:1).

Gespannt sah man dieser Begegnung in Gießen entgegen. Die Gießener Mannschaft hatte durch die lange Spielpause wenig Siegesaussichten. Schon kurz nach Spielbeginn führten die Marburger. Der Aus­gleich ließ recht lange auf sich warten. Nach der Pause übernahm Gießen die Führung, doch Marburg kämpfte mit großem Eifer, konnte aber kein Tor mehr erzielen. Kurz vor Schluß waren die Gießener ein drittes Mal durch ihren Mittelstürmer Drescher, der alle drei Tore schoß, erfolgreich.

Handball der Sp.-Vg. 1900.

VfL. Wetzlar l 1900 1 5:5 (4:1).

Wie beim Vorspiel so trennten sich auch am Sonnlag der VfL. Wetzlar und 1900 bei einem unentschiedenen Spielstand. 3m Gegensatz zu dem ersten Treffen waren jedoch die beiden Spiel- Hälften grundverschieden. 3n der ersten domi­nierten die Wetzlarer unzweifelhaft und waren viermal am Gießener Wurfkreis erfolgreich. Die 1900er vermochten lediglich einen Strafwurf zu verwandeln. Vach dem Wechsel war ihr Spiel jedoch wie umgewandelt. Vachdem der 1900er- Mannschaft durch den Torwächterwechsel ein stär­

kerer Rückhalt verliehen worden war, wurde ihr ganzes Spiel systemvoller. Drei schöne aus An­griffen heraus resultierende Tore durch Veh sowie ein Strafwurftreffer (Wolf) waren die Ausbeute. Die Spielvereinigungsleute haben da­mit gezeigt, daß sie bei einigem Eiegeswillen auch etwas erreichen können.

1900 II Tb. Allendorf (Lahn) I 1:4.

Zu Halbzeit lagen die Gäste 2:0 in Führung. Dann kamen die Einheimischen gut auf, brachten es jedoch bei der llngenauig'eit ihrer Würfe zu nur einem Tor, während die Turner den 1900er Hüter noch zweimal schlagen konnten.

Oie Ergebnisse des leichtathletischen Bereinswettkampss des VfB.

Aktive (Einzel- und Zehnkampf): 100 Me­ter: 1. Gugel 12; 2. Müller 12,1; 3. Mohl 12,4. Sek. 200 Meter: 1. Müller 25,4; 2. Gugel 25,9; 3. Mehl 26,2 Sek. 4 00 Meter: 1. Müller 58,1; 2. Gugel 65,4; 3. Mohl 66,1 Sek. 1 500 Meter; 1. Gugel 5:53,5; 2. Mohl 5:56,2 Min. Hoch- sprung: 1. Mohl 1,48; 2. Leutheuser 1,43; 3. Gugel 1,40 Meter. Weitsprung: 1. Gugel 5,18; 2. Müller 5,10; 3. Leutheuser 5 Meter. Kugel: 1. Mohl 12,37; 2. Gugel 11,75; 3. Müller 8,72 Meter. Diskus: 1. Gugel 37,90; 2. Luh 35,10; 3. Mohl 34,50 Meter. Hammer: 1. Mohl 30,50; 2. Luh 28,35; 3. Gugel 24,20 Meter. Steinstoßen. 1. Mohl 8,35; 2. Gugel 7,75; 3. Leutheuser 5,60 Meter.

Zehnkampf: 1. Mohl 4667,42; 2. Gugel 4582,50; 3. Müller 3069,72 Punkte.

3 u g e n d (^-Klasse): K u g e l st o ß e n: 1. Luh 13,65; 2. Mattern 11,18; 3. Laudon 10,81 Meter. Diskus. 1. Luh 39,10; 2. Mattern 31,11; 3. Laudon 27,56 Meter.

3ugend (6-Klasse): 5 0 Meter: 1. Simon 6,9; 2. Happ 7; 3. Goldschmidt 7,1 Sek. 100 Meter: 1. Simon 13,5; 2. Happ 13,6; 3. Gold­schmidt 13,8 Sek. 8 0 0 Meter: 1. Goldschmidt 2,28; Daumann 2,44,1 Min. Diskus: 1. Mat­tern 31,11; 2. Laudon 27,56; 3. Simon 22,51 Meter. Kugel: 1. Mattern 10,85; 2. Laudon 10,13; 3. Simon 9,97 Meter. Hochsprung: 1. Goldschmidt 1,38; 2. Happ 1,38; 3. Baumann 1,15 Meter. Weitsprung: 1. Goldschmidt 4,45; 2. Simon 4,43, 3. Happ 4,40 Meter.

Frauen: 50 Meter: 1. Stühler 7,4; 2. Krause 7,6; 3. E. Müller 7,7 Sek. 100 Meter: 1. Stühler 15,4; 2. Krause 15,6; 3. Weber 15,7 Sek. Diskus: 1. Stühler 20,75; 2. Euler 20,05; 3. Vingel 17,60 Meter. Kugel: 1. Stühler 8,10; 2. Euler 7,22; 3. Krause 6,08 Meter. Hoch- sprung: 1. E. Müller 1,20; 2. Dingel 1,18; 3. Krause 1,15 Meter. Weitsprung: 1. Stüh- ler 3,65; 2. Krause 3,63; 3. Müller 3,57 Meter. Schleuderball: 1. Euler 25,50; 2. Stühler 22,85; 3. Krause 19,25; 3. Dingel 19,25 Meter.

Mädchen (^-Klasse): 50 Meter: 1. M. Müller 8; 2. F. Müller 8,2; 3. Heinz 8,3 Sek. 100 Meter: 1. M. Müller 15,1; 2. F. Müller 15,9; 3. Heinz 16,1 Sek. 800 Meter: 1. E. Mül­ler 3:05; 2. L. Müller 3:06,4; 3. Weber 3:11 Minuten. Diskus: 1. Heinz 17,50; 2. F. Müller 15,53; 3. E. Müller 14,05 Minuten. Kugel: 1. E. Müller 6,73; 2. M. Müller 6,67; 3. Heinz 6,39 Meter.

Mädchen (B-Klasse): 5 0 Meter: 1. E. Müller 7,4; 2. L. Müller 7,6; 3. Hof 7.8 Sek. 75 Meter: 1. E. Müller 11,6; 2. L.Müller 12; 3. Hof 12,1 Sek. Kugel: 1. E. Müller 6,10; 2. L. Müller 5,95; 3. Hof 5,71 Meter. Weit­sprung aus dem Stand: 1. L. Müller 1,80; 2. E. Müller 1,79; 3. Hof 1,72 Meter. Ball­weitwurf: 1. Hof 44,80; 2. L. Müller 32,25; 3. C. Müller 30,08 Meer.

Landesschlußschießen der Kleinkaliber-Gchühen.

Der Landesverband Hessisch-Vassauischer Klein­kaliberschützenvereine konnte sein Landesschluß­schießen die Abschlußkonferenz des großen Som­merwettkampfes, in der schönen alten Stadt Cor-

bach fm Waldecker Land abhalten. Die sehr gut besuchte Kreisschiehleiterversamm- lung am Samstagnachmittag ergab ein erfreu­liches Bild ernster Arbeit. 3m letzten Fahr wur­den über 70 neue Dereine ausgenommen. Der Derbandsvorsitzende, Generalmajor a. D. Kel­ler, überreichte drei älteren Mitarbeitern die Eh­rennadel des Veichsverbandes. Der Abend war einem kameradschaftlichen Zusammentreffen ge­widmet. Goldene Herbstsonne begrüßte am Sonn­tagmorgen die über 100, in drei Ausscheidungs- kämpscn bewährten Schützen des ganzen Derban- des, die sich auf dem städtischen Schiehstand zur Austragung der Landesmeisterschaften zusammen­fanden. Zahlreiche wertvolle Preise standen zur Derfügung. Dank der guten Dorbereitungen ging das Schießen 15 Schuß in drei Körperlagen glatt und reibungslos vonstatten. Es wurden sehr beachtenswerte Ergebnisse erzielt.

Die Landesmeisterschaft in der Alters­klasse errang die Mannschaft von Wabern mit dem glänzenden Ergebnis von 729 Ringen. Lan­deseinzelmeister wurde Herr Arthur Paul, Frankfurt a. M., mit 159 Ringen. 3n der Ju­gendklasse gewann die 3ungmannschaft von Homberg (Bez. Kassel) mit dem vortrefflichen Re­sultat von 661 Ringen die Landesmeisterschaft. Landeseinzelmcister wurde Herbert Metzler, Bieber (Kreis Biedenkopf) mit 151 Ringen. Den Kreisschießleiterpreis errang Lehrer Schröder, Eschwege.

Arbeitei-Turn- und Sportbund.

Wieseck I Erbstadt I 6:0.

Zum letzten Spiel der Dorrunde war Erbstadt in Wieseck zu Gast. Beide Hintermannschaften be­kommen sofort nach Beginn reichlich Arbeit. Wie­seck lag zeitweise stark im Angriff, ohne jedoch Zählbares zu erreichen. Auch die Gäste entwickelten schöne Angrif e. Während der ersten Halbzeit ge­lang es Wieseck den Hüter der Plahbcsiher nur einmal zu überwinden. Rach Seitenwcch'e' wurde ein Elfmeter für Wieseck glatt verwandelt. Erb­stadt ging nun sehr aus sich heraus, Wieseck blieb aber weiter im Dorteil und war noch viermal erfolgreich.

Dorheim l Heuchelheim 11:1.

Heuchelheim traf in Dorheim auf einen schwer zu nehmenden Gegner. Beide Torhüter mußten öfters ihr Können unter Beweis stellen. Die Ein­heimischen gingen zuerst in Führung, der Aus­gleich fiel durch einen Elfmeterball. Allen wei­teren Anstrengungen beider Mannschaften blieben die Erfolge versagt.

Rieder-Florstadt l Naunheim I 3: 5.

Raunheim traf in Rieder-Florstadt auf einen Gegner, der um jeden Preis die Punkte für sich buchen wollte. Auch gelang es den Einheimischen, zwei Tore vorzulegen, doch hatte Raunheim den Ausgleich ba'd wieder hergestellt. Raunheim ver­mochte dann zwei weitere Tore zu erringen. Bald darauf fand das Spiel ein unschönes Ende.

Gießen II Wieseck II 2:2.

Schon wenige Minuten nach Spielbeginn konnte Gießen überraschend in Führung gehen. Der Aus­gleich ließ nicht lange auf sich warten. Die' Gieße­ner legten dann ein reichlich hartes Spiel vor. 3ede Partei kam noch einmal zum Erfolg. Den Gästen blieb das verdiente Siegertor versagt.

Rodheim I Großen-Linden I 1:3.

Großen-Linden war in Rodheim zu Gast. Es er­gab sich ein scharfes Spiel. Großen-Linden ver­lor einen Mann durch Herausstellung, spielte aber trotzdem überlegen und konnte bis Schluß drei­mal Rodheim nur einmal erfolgreich sein.

Großen-Duseck l Hachborn! 4: 0.

3n der ersten Halbzeit sah man auf dem Bu­secker Platz ein ausgeglichenes Spiel, das keiner Mannschaft Erfolg brachte. Rach dem Seiten­wechsel wurden die Einheimischen aber stark über­legen und siegten verdient mit 4:0.

Grünberg I Londorf I 3: 3.

Den Gästen aus Londorf'gelang es, drei Tore vorzulegen; bis Halbzeit holten die Platzbesiher aber zwei Tore auf. Rach Seitenwechsel brachte ein Selbsttor den Einheimischen den unverdienten Ausgleich.

Launsbach I filein-CInbtn I 4:2.

Klein-Linden war in Launsbach zu Gast unh mußte trotz aller Gleichwertigkeit den Plaz. besitzem den Sieg überlassen.

Lich I Grünberg ll 8:1.

Grünberg traf in Lich auf einen weit überlegt, nen Gegner, dem der Sieg nicht zu nehmen wer.

Rüddingshausen I Marburg II 2:5.

Marburg hatte in Rüddingshausen einen ach.-, baren Gegner. Bei verteiltem Spiele lautete bej Halbzeitresultat 2:2. Rach dem Wechsel touri« > Marburg besser und stellte den Sieg sicher.

Hungen II Lindenstruth l 6:0.

Hungen entschied das Spiel überlegen für sich,

Gießen III Allendorf II 3:2.

Außerdem spielten Gießens dritte Mannschsi gegen Allendorfs Zweite mit 3:2 und Gießen Fugend gegen die Fugend von Grohen-Lindt, mit 4:0.

Strafkammer Gießen.

* Gießen, 2-Ott. Ein Landwirt, der tr| einem über 70 Fahre alten Mann seines Ortet schon länger verfeindet war, schlug diesem, aj er ihn vor dem Ort traf, derart mit einem Karn auf den Arm, daß dieser einen Bruch des Ober- armknochens davontrug. Wegen gefährlicher Körperverletzung wurde er durch das Am», gericht Friedberg zu dreiMonatenGefänz- n i s verurteilt. Die gegen dieses Urteil eii. gelegte Berufung hatte keinen Erfolg. Sei?« Behauptung, er habe in Rotwehr gehandelt, erwies sich als falsch. Der Derletzte halte dem Angeklagten nicht den geringsten Anlaß zu bickm Roheitsakt gegeben. Das erstinstanzliche Urteil wurde daher in vollem Umfange bestätigt.

Einem Eisenbahnassistenten waren anfangi dieses Fahres eines Rachts seine Tauben ge­stohlen worden. Um an den Taubenschlag gelangen, mußte der Täter eine etwa 1,80 Meter hohe Mauer übersteigen, vor welcher ein größerer Haufen Sand aufgeschichtet war, der dem Die! zum Derräter wurde. Am anderen Morgen fani die Gendarmerie am Tatort einen zu Vergleichs- zwecken gut verwendbaren Fußabdruck, in dessen Derfolg wurden durch Sandrückstände gezeichnete Fußspuren ermittelt, die bis zur Wohnung bei fetzigen Angeklagten führten. Auch ein an den Tatort angesehter Polizeihund zeigte denselbrr Weg an. Wegen schweren Diebstahls wurde bei Angeklagte durch das Amtsgericht Homberg zi dreiMonatenGefängnis verurteilt. seine Berufung wurde die Sache jetzt nochmals verhandelt. Der Angeklagte bestritt wiedenm die Täterschaft. Doch kam auf Grund der In­dizien das Berufungsgericht auch heute zu bei Ueberzeugung, daß der Qlngefiagte derjenige wir der seinerzeit die Tauben gestohlen hat, unb verwarf kostenfällig die Berufung.

Ein Provisionsreisender, der Abonnenten au', eine Familienzeitschrist, mit der eine Unfall- urt) Sterbegeldversicherung verbunden ist, auffuchtk, wurde durch das Amtsgericht Büdingen* tocgei Betrugs zu zwei Wochen Gefängnis ver­urteilt. Ein Mann hatte einen Unfall erlitten Diesem spiegelte er vor, er könne rückwirkend in dir "Versicherung ausgenommen werden und babutd) für den erlittenen Unfall Entschädigung erhalten Hierdurch wurde dieser veranlaßt, die betreffend Zeitschrift zu abonnieren. Fn einem anderen Fall hatte er von einem Händler ein Fahrrad er­schwindelt. Aus die Berusung der Staatsanwalt­schaft wurde die erkannte Gefängnisstrafe auf zwei Monate erhöht.

Ein Arbeiter war durch das Amtsgericht Vilbel wegen Beteiligung an der Körperverletzung eines anderen Arbeiters zu zwei Monaten Ge­fängnis verurteilt worden. Seine Beruluni hatte keinen Erfolg. Zwar bestritt er, irgendwie tätlich geworden zu fein, doch wurde er von eini­gen Zeugen mit Bestimmtheit erkannt. Seine "Be­rufung wurde kostenpflichtig zurückgewiesen.

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