Wirtschaft
Besserung an den Börsen
zeitverkürzung ange st eilten um verbunden mit einem Haltsabzug, zum
sechs Stunden wöchentlich. Ivpr ozentigen Ge - 1. Oktober angekündigt.
Notstandsmaßnahmen in Oberhessen.
WEN. Friedberg, 6.Sept. Unter Anteilnahme sämtlicher privaten Wohltätigkeitsorganisationen wurde im Rahmen einer Besprechung mit der Stadtverwaltung beschlossen, an bedürftige Mitbürger aller Stände und insbesondere an Kinder bei Eintritt der kalten Witterung wieder ein warmes Mittag-
Wetzlar haben jetzt nach Vereinbarung mit den Angestellten-Organisationen auch eine A r b e i t s- für die Bureau-
Agrarstoffe 103,4 (— 1,9 v. H.), Kolonialwaren 95,8 (— 1,1 v. H.), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 101,5 (— 1,6 v. H.), industrielle Fertigwaren 135,8 (— 0,4 v. H.). Innerhalb der letzten Hauptgruppe belief sich die Indexziffer für Produktionsmittel auf 130,7 (unverändert) und die für Konsumgüter auf 139,7 (— 0,6 v. H.).
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a.M., 7. Sept. Auftrieb: 1488 Rinder: 366 Ochsen, 174 Bullen, 478 Kühe, 436 Färsen: 534 Kälber, 121 Schafe, 5290 Schweine. Es notierten: Rinder: A. Ochsen: vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts: 1. jüngere 42 bis 46: 2. ältere 37 bis 41: sonstige vollfleischige (jüngere) 32 bis 36. B. Bullen: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 33 bis 36; sonstige vollfleischige oder ausgemästete 27 bis 32. C. Kühe: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 33 bis 36: sonstige vollfleischige oder ausgemästete 29 bis 32; fleischige 25 bis 28. D. Färsen (Kalbinnen, Iungrinder). voll- fleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 42 bis 46. vollfleischige 37 bis 41; fleischige 32 bis 36 Mk. Kälber. Beste Mast- und Saugkälber 51 bis 54; mittlere Mast- und Saugkälber 46 bis 50; geringe Kälber 38 bis 45 Mk. Schweine. Fettschweine über 300 Pfund Lebendgewicht 59, Fettschweine wurden zu 62 verkauft; vollfleischige Schweine Dort etwa 240 bis 300 Pfund Lebenogewicht 55 bis 59; vollfleischige Schweine von etwa 200 bis 240 Pfund Lebendgewicht 54 bis 58; vollfleischige Schweine von etwa 160 bis 200 Pfund Lebendgewicht 53 bis 57; fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund Lebendgewicht 44 bis 54 Mk. Marktverlauf: Bei allen Gattungen ruhig, bei Rindern und Schweinen äleberstand.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 7. Sept. Die Produktenbörse eröffnete zu Beginn der neuen Woche wiederum in ruhiger Haltung. Man verhielt sich infolge der Rückgänge an den Auslandplätzen sehr abwartend. Die allgemeine Tendenz blieb indessen doch behauptet. Das Geschäft war
Oie Stillegung bei der Hefrag in Wölfersheim.
Bei den Verhandlungen, die am Samstaa in Wölfersheim über die Stillegung des Abraumbetriebs des Braunkohlen» S ch w e l k r a f t w e r k s H e s s e n - F r a n k f u r t AG. (Hefrag) stattsanden, zeigte sich, wie wir erfahren, dah die Teilstillegung nicht zu vermeiden war, jedoch erklärte sich die Werkleitung bereit, die für den 1.Oktober vorgesehene Stillegung um 14 Tage hinauszuschieben. Während des Winters sollen von dem zur Entlassung vorgesehenen Belegschaftsteil etwa 85 Mann bei Montagearbeiten weiterbeschäftigt werden, und zwar mit 40 Stunden in der Woche. Etwa 200 Leute werden zur Entlassung kommen. Soweit die Wirtschaftslage es ermöglicht, soll der Abraumbetrieb evtl, noch vor dem je^t vorgesehenen Termin (1. Mai n. I.) wieder in Gang gesetzt werden. Es soll weitgehend erstrebt werden, wettere Entlassungen zu vermeiden. Zu diesem Zwecke soll eine Anzahl Arbeiter immer wechselweise für kurze Zeit feiern. Im Untertagebau wird gleichfalls die 40-Stunden-Woche in fünf Schichten durchgeführt.
Verschärfte Krise im Eisenstein-Bergbau
Zwei Vuderussche Gruben vor der Stillegung.
WSR. W e tz l a r, 4. Sept. Im Eisenstein-Berg- bau im Lahn-Dillgebiet bahnt sich eine geradezu katastrophale Entwicklung an. Die Buderusschen Eisenwerke AG. Wetzlar sehen sich genötigt, an- Sesichts des erheblichen Absatzrückganges für üsenerze die beiden Gruben „Georg Iosef" bei Gräveneck im Oberlahnkreis und „Abendstern" bei Hungen in Oberhessen zum 1. Oktober stillzulegen. Den Belegschaften ist zum 30. September gekündigt worden. In dem einen Falle kommen über 100, im anderen Falle 33 Bergleute zur Entlassung. Wie enorm der Absatzrückgang ist, geht daraus hervor, dah die geförderte Menge Eisenerz von etwa 80000 Tonnen zur gleichen Zeit des Vorjahres auf 20000 Tonnen gesunken ist. Damit sind die st a a t- lichen Subventionen für den Eisenstein- Bergbau erheblich gefährdet. Sie sind an die Bedingung geknüpft, daß die Fördermenge im Lahn-DiUgebiet einschließlich Oberhessen und Siegerland 100 000 Tonnen, die Belegschaft 5000 Köpfe beträgt. Es ist mit Sicherheit anzunehmen, dah Diese Bedingung nicht eingehalten werden kann. Verhandlungen mit den zuständigen Stellen in Berlin um Weitergewährung der Subventionen auch bei verminderten Zahlen sind im Gange. Der Entzug der Staatsbeihilfen würde die krisenhafte Entwicklung erheblich verschärfen und zu nicht absehbaren Maßnahmen führen, zumal damit auch die Frage der Fracht-Rückvergütung eng verbunden ist, deren Ausfall den Frachtweg ganz wesentlich verteuern würde. — Die Buderusschen Eisenwerke in
in den ersten Tagen ist. Am Geldmarkt blieben die Sähe unverändert: Tagesgeld 8 bis 9, Monats- geld etwa 8 bis 10, Warenwechsel 8 bis 10,5 Proz.
Freundlicheres Aussehen
an der Frankfurter Börse.
Frankfurt a.M., 7. Sept. (WTB. Drahtbericht.) Tendenz: freundlich. Die Effektenbörse brachte zu Beginn der neuen Woche einfreund- licheres Aussehen. Allgemein machte sich einiges Kaufinteresse bemerkbar, so daß die Kurse gegenüber der Vorwoche mehrprozentig höher lagen. Die Repartierungen haben heute nachgelassen, was gleichfalls zu einer zuversichtlicheren Beurteilung der Lage Anlaß bot. Die Kursfestsetzung ging naturgemäß immer noch recht langsam vor sich. Gegenüber der Vorwoche eröffneten am Chemiemarkt IG.-Farben 3,25 v.H., Scheideanstalt 3 v. H., Deutsche Erdöl 1,25 V.H. höher. Goldschmidt büßten dagegen 3,25 V.H. ein, da hier anscheinend Abgaben vorgenommen wurden. Von Elektrowerten wurden Siemens & Halske 3,5 v. H. fester gehandelt. Felten gewannen 0,25 v. H. und AGG. 1,5 v. H. Durch besondere Festigkeit zeichneten sich Reichsbank (+ 6 v. H.), Dembepg(-s- 5,5 v. H.), Salzdetfurth (-s-6,5 v.H.) aus. Kursbesserungen von 1 bis 3 V.H. hatten ferner aufzuweisen: Unterfranfen, Salzwerk Heilbronn, Conti-Gummi, Deutsche Linoleum, Karstadt und Aku. Am Schiffahrtsmarkte war die Tendenz bei Besserungen um Bruchteile eines Prozentes gut behauptet. Am Montanmarkt kamen in der ersten halben Stunde Quotierungen kaum zustande. Von Bauwerten büßten Holzmann 1,5 v. H. ein. Am Pfandbriefmarkt wurde die Situation mit größerer Zuversicht beurteilt. Auf Grund von Kauforders konnten sich auch hier Kurs- besserungen durchsetzen. Am Bankenmarkt büßten Deutsche Bank 3,5 v. H. ein, Commerz- und Privatbank blieben behauptet. Von Montan- werten kamen Gelsenkirchen, Mannesmann und Rheinstahl bei Besserungen bis zu 3 v. H. zur Rotiz. Von Kaliaktien lagen Aschersleben etwas schwächer, während Westeregeln 2,5 v. H. anzogen. Zellstoffwerte uneinheitlich. Aschaffenburg minus 3 v. H., dagegen Waldhof minus 2,75 v. H. Am Geldmarkt blieb Tagesgeld mit 7 v. H. unverändert.
außerordentlich gering. Am Mehlmarkt wurden noch große Verkäufe getätigt, während heute infolge der Mehlpreiserhöhung kaum Amsähe zu verzeichnen waren. Von Futtermitteln lagen Kleie rückläufig. Es wurden notiert: Weizen 235, Rog. gen 212,50 bis 215; Sommergerste für Brauzwecke 180; Hafer, inländischer 175 bis 180; Weizenmehl, südd., Spez. 0 39,50 bis 40, Sondermahlung 34,75 bis 35,25; Weizenmehl, niederrhein., alte Mahlung 39,25 bis 39,75, Sondermahlung 34,75 bis 35,25; Roggenmehl 29,25 bis 30,75; Weizenkleie 9,60 bis 9,75; Roggenkleie 9,50: Erbsen, je nach Qualität für Speisezwecke 33 bis 37; Linsen, je nach Qualität für Speisezwecke 25 bis 65; Heu, südd., gut, gesund, trocken 4,25; Weizen- und Roggenstroh, drahtgepreht 3; Weizen- und Roggenstroh, ge- bündelt 2,75 bis 3; Treber, getrocknet 10,50 bis 11,50 Mark. Allgemeine Tendenz: behauptet.
Frankfurter Eiermarkt.
Frankfurt a. M., 5. Sept. In der letzten Woche machte sich im internationalen, wie im deutschen Eiergeschäft der weitere Rückgang der Eieranlieferungen Preis stützend bemerkbar. Die Stimmung im Eiergeschäft ist daher zur Zeit als befestigt anzusprechen. Die Preise liegen um etwa 0,5 bis 1 Pfennig je Stück über denen der Vorwoche, wobei die schweren Eier einen stärkeren Anteil an der allgemeinen Preissteigerung nahmen als die leichteren, zumal bei den letzteren Qualitäten verschiedentlich unbefriedigende Lieferungen auch bezüglich der Beschaffenheit festzustellen sind. Der Absatz an den Konsum konnte sich allgemein etwas bessern. Es notierten in Pfennigen per Stück: Bulgaren 9,50 bis 9,75, Jugoslawen 9 bis 9,50, Rumänen 8,75 bis 9, Russen 8 bis 8,50, Polen 8,50 bis 8,75, Holländer 9,75 bis 12,50, Dänen 9 bis 12, Flandern 10,75 bis 11,25, Bayern 9,75 bis 10, Deutsche Frischeier 9,25 bis 12. In- und ausländische Mittel- und Schmuheier 6,50 bis 7 Pfennig.
Ausgesprochen feste Haltung
an der Berliner Börse.
Berlin, 7. Sept. (WTB. Drahtbericht.) Trotz des relativ schlechten Berichtes des Instituts für Konjunkturforschung und trotz des Verzichtes auf die Zollunion zwischen Deutschland und Oesterreich und die dadurch etwas schwierige Situation in Genf, eröffnete die heutige Börse in ausgesprochen festerHaltung. Die Eingänge bei den Banken überwogen erheblich nach der K a u f s e i t e, und dadurch sah sich nunmehr auch die Bankenspekulation zu Deckungen veranlaßt. Auch die Auslandbörse, die wieder eher schwächere Kurse meldete, und von denen besonders Zürich ausgesprochen schwach tendierte, hinterließ keinen starken Eindruck. Nicht ganz unbeteiligt bei den Käufen setzten auch die durch die Zwangsdevisenverkäufe freiwerdenden Gelder ein, die teilweise an der Börse, speziell» am Pfandbriefmarkt, teilweise auch am Grundstücksmarkt, Anlage suchten. So erschienen heute verschiedentlich schon wieder die gern gesehenen Plus-Plus-Zeichen, und neben einzelnen Briefrepartierungen kamen auch schon Geldrepartierungen. Im allgemeinen kann man sagen, daß das Material absolviert ist und daß nur noch wenige Papiere auf zu geringe Aus- nahmelust stoßen. Auf verschiedenen Märkten kam heute erst die Ausgleichsnotiz nach dem ll.Iuli zustande, die dann natürlich noch starke Abschwächungen bringen mußte. Bemerkenswert ist die schwache Haltung der Bankaktien mit Ausnahme der Reichsbankanteile. Oesterreichische Kredit erschienen sogar mit Minus-Minus-Zeichen. Recht erhebliche Besserungen konnten dagegen Bemberg (plus 6,5 Proz.), Ilse (plus 9 Proz.), Rheinische Braunkohlen (plus 8 Proz.), Salzdetfurth (plus 6 Proz.) erzielen, während die Mehrzahl der Werte sich um 2 bis 3 Proz. besserten. Im gleichen Ausmaße bewegten sich die Gewinne bei den 8prozentigen Pfandbriefen. Hypothekenbanken erschienen mit Plus - Plus- Zeichen und gaben auch diesem Markt ein festeres Gepräge. Bei den Liquidationspfandbriefen gingen die Gewinne bis zu 1,5 Prozent, während Stadtanleihen und Industrieobligationen, ebenso wie Reichsschuldbuchforderungen noch unter Angebot litten, das aber nicht mehr ganz so groß wie
* Roch keine freiere Gestaltung des Wertpapierhandels an der Berliner Börse. Nach der an der Wertpapierbörse vom Freitag eingetretenen Beruhigung ist in der Öffentlichkeit der Wunsch ausgesprochen worden. den Wertpapierhandel an der Börse freier zu gestalten. Der Berliner Börsenvorstand hält einen solchen Beschluß zur Zeit noch nicht für -angängig. Falls die Börsen am Montag und Dienstag normal verläüfen, ist jedoch schon für diese Woche eine Lockerung der Notierungsform oder der Art des Handels zu erwarten. Der Wertpapierhandel außerhalb der Börse unterliegt fortan keinen Beschränkungen, hingegen besteht das Verbot der Veröffentlichung anderer als der amtlich festgestellten Kurse nach der Notverordnung noch weiter fort.
• Die Indexziffer der Großhandelspreise. Die vom Statistischen Reichsamt für den 2. September berechnete Indexziffer der Großhandelspreise ist mit 109,4 gegenüber der Vorwoche um 0,5 v. H. gesunken. Die Indexziffern der Hauptgruppen lauten: Agrarstoffe 102,1 (— 1,4 v. H.), Kolonialwaren 94,1 (— 0,5 v. H.), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 100,9 (— 0,2 v. H.) und industrielle Fertigwaren 135,2 (— 0,1 v. H.). Innerhalb der letzten Hauptgruppe belief sich die Indexziffer für Produktionsmittel auf 130,6 (unverändert) und die für Konsum- güter auf 138,7 (— 0,3 v.H.). Für den Monatsdurchschnitt August lautet die Gesamtindexziffer 110,2 (gegenüber dem Vormonat — 1,3 v. H.), die Indexziffern der Hauptgruppen:
essen zu verabreichen. ES wurde ein engere« Verwaltungsrat bestellt, dem die Vorsitzenden der Wohltätigkeitsorganisationen angehören.
Alsfeld, 5. Sept. Im Hinblick auf die im kommenden Winter infolge der allgemeinen ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse zu erwartende hohe Zahl von Wohlfahrtsunterstühungs- empfänger und Krisenunterstühungsempfänger. deren Bezüge durch die Notverordnung herabgesetzt sind, beabsichtigt die hiesige Stadtverwaltung die E i n r i ch t u n g e i n e r D o l k s k ü che unter gemeinsamer Beteiligung der Organisation der Alsfelder Nothilfe, Der evangelischen Gemeinde, otoie der Arbeiter-Wohlfahrt. Die Finanzkommis- ion hat dem Vorschlag bereits im Prinzip zuge- timmt. Die erforderlichen Verhandlungen sind em- geleitet. Die Frage, ob und inwieweit N a t u - ralunterftühung an die Wohlfahrtsempsän- ger im Zusammenhang mit dieser Maßnahme gewährt werden soll, wird gegenwärtig ebenfalls einer Prüfung unterzogen.
Neue Beigeordnetenwahl in Grünberg.
4~ Grünberg, 5. Sept. Die Beigeordnete n w a h l am 30. August hatte keine Entscheidung gebracht, da keiner der drei^Kandidaten die absolute Mehrheit erhielt. Es entfielen damals auf Mehgermeister K. Böß 464, auf Fabrikant C. Repp 315 und auf Reichsbahn- Assistent E. Schellhaas 280 Stimmen. Cs hätte demnach Stichwahl zwischen Böß und Repp stattfinden müssen. Nachdem nun aber Herr C. Repp die Erklärung abgegeben hat, daß er eine Wahl nicht annehme, muß die erste Wahl wiederholt werden. Hierzu ist erforderlich, wieder neue Wahlvorschläge einzureichen.
Gewinnauszug
Nachdruck verboten
Ohne Gewähr
4. September 1931
23. Ziehungstag
Sn der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
13092 25203 42253 57162
66 Gewinne ju 1000 M.
61522 64901 73597 97621
297964
wurden Gewinne
Sn der heutigen Nachmittagszlehung über 400 M. gezoge
gezogen
200871
69660
62329
987 16519 33480
7569 7616 39251 54134
54790 58504 65279 70767 86381
379065 388086
142064
Im Gewinnrade verblieben: 2
Prämien zu je 2 zu je 200000,
600000, 2 Gewinne zu je 800000,
116842 214242 250451
297241
348494
396037
34103
318696
111200
195069
258888
283864
182961
279854
324972
172946 210890 273200 322047
226300 325961
44714 108880
194037 198583 233735
281776 292560 303142
328119 329422 360305
114240
160085
175007
223933
247073
267562
284650
321496
343478
379240
142622
197153
266019
107300
132645
164534
189662
235939
258369
276375
304895
334966
369933
386586
107452 166592 231204 282303 327064
103816 177362
220832 274637
384861
36584
351247
120227
164026 186467 228306
256612 275319 301079
331703 367080
383777
164430 182921 244813
265952 285225
315668 349526
381702
107845
183988
223405
278219
105651
125713
216505
256819
309020
363295
397524
164111
176483
233721
262326
282953
306844
345888
381135
399841
173140
251594
312983
396356
122648 147424 164996
188099 246000 272616
288102 322122 369378
382326
176582
273656
321924
397752
152136
206024
268918
111316 142610
169672
206716
237885
260513 278521
317548
337889
371923
392440
108755
186434
248350
289821
330455
123421
154778 168178
204628 247929 272674
292929 337750
371159 385947
3000 M. 311193
2000 M. 154263 221648 355032
1000 M.
112365 159524 171723 206879 244189
264856 278952 319374 343041
378028
112730
201751
248951
291839
340756
132145 156814 169827 215338 256276
274342 298074 341173 376979 389375
160131 171530
233196 257536
275703 304265
344681 380516
395202
160306 185362 225179 247764 271702 290043 328362 353814 383613
106678 131837
229725 275794 324335
366859
178030 191970 204007
243882 257160 266783
4 ©etoinne zu 10000 ÖL
12 Gewinns au 5000 ÖL 248403 282265 381134
4 Gewinn« au 10000 ÖL 19989 135800
4 Gewinn- au 5000 M. 284065 325948
14 Gewinne ,u 3000 ÖL 9854 46764 96633 111321
275467 324886 365122
62 Gewinne zu 2000 M. 2527 7731 15690 37207 41357 48194 56429 106493 110050 124783 145408
77007 85275 87718 87792 88649 91472 ------ ------ ------ ------ 125465
285383 _______ ______ ______
176 Gewinne zu 500 ÖL 452 5130 6953 9998 13709 23281 28910 33025 39145 44394 47200 50305 53345 54275 56210 61634 63331 65607 70852 ----- ----- ----- ----- ----- ----- 100979
16 Gewinne zu 141130 271603
38 Gewinne au 90362 111863
204390 211347 279064 348878
92 Gewinns ju
368972 *->i quuu uuvvw wvww. —
154 ©etoinnMU 5Oo"®.~“2266'“23922’ 34271 52170 60482 66492 67631 71976 76008 80605 84093 85118 88292 96005 102268 102640 106787 108392 ------ ------ ------ 135294 138763 112221
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aus die Lose gleicher Nummer in den beiden
Abteilungen I und H
5. Klasse 37. Preubisch-Sübbeutsche (263. Preuß.) Staats-Lotterie
4 zu je 60000, 10 zu je 25000, 50 zu je 10000, 102 zu je 5000, 218 zu je 8000, 570 zu je 2000, 1198 zu je 1000, 1842 zu je 500, 5558 zu je 400 M.
Kurszettel der Berliner und Franksurier Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 8 v.H., Lombardzinsfuß 10 v. H. (r = repartiert).
FranNuri a. Öl.
25trlm
Einheitsi
Einheits
Einheits
Einheits
turs
kur-
iure
furti
Datum
4.9. |
7.9.
4.9.
7.9.
6% Deutsche Reichsanlethe 0.1921
—
—
71
——
7% Deutsche Reichsanleihe V.1929
83,5
—
83,75
—
5y,% Doung-Anleihe von 1930 .
56
——
56
—
Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit AuSlof.-Rechten.......
rat 44
——
44
—
Desgl. ohne Ausloi^Rechte . . . 8% Hell. Bokksstaat von 1929
3,5
—
3,5
—
75,5
- —
75,5
Oberhessen Provinz-Anleihe mit
Auslos^Rechten.......
Deutsche Komm. Sammelabl.
41
—
—
—
Anleihe Serie 1..... -
8% Franks. Hyp.-Vank Goldpfe
—
—
38,75
—
15 unkündbar bis 1935 ....
7% Franks. Hyp.-Bank Goldpfe unkündbar bis 1936 Serie 16 .
83,5
—
—
—
75,5
_
—
4*4% Franks. Hyp.-Bank 2iqu.<
Pfandbriefe.........
1*/r% Rheinische Hyp.-Bank.Liqu
rat 75
—
—
—
Goldpfe...........
8% Pr. Landespsandbriesanstalt,
75
—
—
—
Pfandbriefe R. 19......
7% Pr. LandeSPsandbriesanstatt,
83,75
—
83,75
—
Pfandbriefe R. 10......
—
—
—
—
4% Oesterreichische Goldrente . .
—
—
4,20% Oesterreichische Silberrente
—
—
—-
—-
4% Ungarische Goldrente . . . .
—
—
12,25
—
4% Ungarische Staatsrente v. 1910
11,25
—
11,5
—
4*4% desgl. von 1913.....
—
—
—
5% abgcst. Goldmexikaner von 9k
—
—
—
—
4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihr
2
—
2
—
scrie 1........
2,25 2
5,5
4% desgl. Serie II ......
5% Muniän. vereinh. Rente v. 1903
5,5
_
_
4*4%Ruman.vereinh.Rentev.l913
ratjt
——
11
—
4% Rumänische vereinh. Rente
4,6
——
4,75
—
2M% >. Anatolier......
—
13
—
SronUun a. öl.
Berlin
Einheits! Einbetts
Einheits
Einheits
iur<
kurs
kurs
kurs
Datum 1
4.9.
7.9.
4.9.
7.9.
Hamburg-Amerika Pakei . .
Hamburg«Südam. Dampfschiff
ti|
rat 27
27,5
27
27,75
0
—
—
84
83
Hansa Dampfschiff ....
0
—
—
52
54
Norddeutscher Lloyd ....
6
27,5
28,25
r 27,5
28,25
A.G. für Verkehrswesen Akt.
.
31
——
31
31,75
Berliner Handelsgesellschaft .
8
—
—
75
r 72
Cornmen« und Privat-Bank. Darmstädter uub Nationalbank
7
70,5
——
70,5
70
8
76
—
78
76,13
Deutsche Stint und
Disconto-Gesellschast. . .
6
74
—
74
71,5
Dresdner Bank......
6
—
—
47
——
Reichsbank........
12
103
109
102
108,5
A.E.G...........
. 7
55
56,5
55
57
Bergmann........
. 9
50
—-
50
50
Elektr. Lieserungsgefellschaft.
10
——
—
—
—
Licht und Kraft......
10
70
—
70
—
Felten & Guilleaume.... Gesellschaft für Elektrische
;*/,
rat 48
48,25
r 58
48,5
Unternehmungen ....
Rheinische Elektrizität . . .
9
—
—
—
—
. 9
67
—
67
70
Schuckcrt & (So.......
11
75
—
75
—
Siemens L Halske .....
14
102
105,5
102
105
Lahmeyer L Eo.. .....
12
—
—
—
—
Buderus.........
. 4
rat 21
—
21
—.
Deutsche Erdöl......
. 5
38
39,25
38
——
Gelsenkirchener......
. 6
33,5
—
33,5
37
Harpener.........
. c
40
—-
40
40
Hoesch Eisen........
. 6
—•
—
32
32
Ilse Bergbau.......
10
—
—
115
124
Klöcknerwerke.......
. 6
32
—-
32
—
Köln-Neuesjen.......
ey?
—
—
—
—
Mannes mann-Röhren . . .
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34,5
—
35
37
Mansseldcr Bergbau ....
. 0
—
——
17
Oberschles. Kolswerke . . .
. 8
——
—
37,5
39,5
Phönix Bergbau......
25
—
—
—
Rheinische Braunkohlen. . .
10
—
111
119
Rheinstahl........
. 6
—
41,25
40
41,5
Frankfurt a. M.
Berlin
Einheits turs
Einheits kurs
Einheits kurs
Einheits kurs
Datum
4.9.
7.9.
4-9.
7.9.
Riebeck Montan......7,2
Bereinigte Stahlwerke .... 4
Otavi Minen......16'/,
Kaliwerke Aschersleben ... 10
Kaliwerke Westeregeln ... 10
Kaliwerke Salzdetfurth . . . 15
I. G. Farben-Jndustrte ... 19
Verein, chem. Industrie Frank- furt a.M...........
Scheideanstalt....... 10
Goldschmidt.........0
Rütgcrswerke........6
Metallgesellschaft.......6
Philipp Holzmann......tf
Zementwerk Heidelberg.... 7
Ccmentwerk Karlstadt.....7
Wayß & Freytag......0
Schultheis Papenhofer ... 15
Aku (Allgemeine Kunstseide) o
Bemberg......... 0
ZcliNoss Waldhof.....12
Zellstoff Aschaffenburg ... 6
Dessauer Gas........ 9
Daimler Motoren......0
Deutsche Linoleum . .... 5
Orenstein & Koppel ..... 0
Leonhard Tietz ....... 8
SvenSka...... 15
Ebade............
Frankfurter Mchchinen . . . . 0
Grihner..........0
Mainkraftwerke Höchst a. M.. . 6
Süddeutscher Zucker .... 10
26 11,75
80
84
140
93,5
40
90 rat 28
22,5
37
44
47
58
43 rat 38
17
37
170
rat 22
83,5
((II 1 1 1 1 a> 1 1 1 1 cn£n 1 1 1 1 1 1 SS 1 K c— 1 l l 1 1
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47
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43
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76
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r 56 162 170
22
I 88
27,5
12
80
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146
96,5
25 23
90
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64
46,13
35,75
79,5 r 16
38,25
57
165,25
170
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. KL
4. September
7.September
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Brief
Geld
Bries
Helsingfortz . Wien. . . . Prag . . . Budapest . . Sofia . . . Holland . . Oslo.... Kopenhagen. Stockholm . London. . . Buenos Aires Neuyork . . Brüssel. . . Italien. . . Paris . . . Schweiz . - Spanien . . Danzig. . - Japan . . . Riv de Jan.. Jugoslawien. Lissabon . .
10,59
59,13
12,468 73,43 3,052
169,63 112,52 112,52
112,60
20,456 1,180 4,209
58,61
22,02 16,50
82,04 36,96
81,79 2,078 0,254
7,418
18,53
10,61
59,25
12,488
73,57 3,058
169,92 112,74
112,74 112,83
20,496
1,184
. 4,217
58,73
22,06
16,54
82,20 37,04
81,95
2,082 0,256
7,432
18,57
Banknoten
10,59
59,14 12,468
73,43
3,057 169,63 112,51 112,52 112,62 20,455
1,178
4,209 58,60 22,02 16,50 82,04 37,08 81,75 2,078 0,257 7,426
18,53
10,61 59,26
12,488
73,57 3,063
169,97 112,73 112,74 112,83 20,495
1,182 4,217 58,72 22,06 16,54 82,20
37,16 81,91 2,082 0,259 7,440 18,57
Berlin, 4. September
Geld
Brief
Amerikanische Noten..... .
Belgische Noten ......... Dänische Noten ......... Englische Noten ......... Französische Noten........ Holländische Noten........ Italienische Noten...... .
Norwegische Noten........
Deutsch-Oesterreich, 4 100 Schilling Rumänische Noten........
Schwedische Noten ....... Schweizer Noten. ........
Ungarische Noten ........
4,20 58,45
112,28 20,403 16,465 169,21
22,04 112,28
59,01
2,46 112,38
81,84
36,62
77,85
4,22 58,69
112,74 20,483 16,525 169,89
22,12 112,72
59,25
2,48 112,82
82,16 o
K'
Darmftad Denshem Dieburg
'(Erbacf) • ■ Groß-Se- Heppenhe Offenbach Alsfeld. - Büdingen Friedberg Gießen.. ßauterbad Schotten. Alzey... Bingen.. Mainz... Oppenhei Worms.
W- ®e| Grl
Der M Flur 28 bei und bas Ra
Die Plä" Mgermeist 1931 ab 14 2 etoüige Ein bei dem fir schriftlich ob< Einwendung
Gießen, i
Gießen, Krei
Betr.: Orts
Nächste! Gießen gü
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