Das bißchen Erde.
Vornan von Richard Slowronnel.
Copyright by I. Engelhorns Nachf.. Stuttgart.
25. Fortletzung. Nachdruck verboten.
„Ra was denn, Herr Graf? Wollte ich Sie vielleicht beleidigen? . . . 3m Gegenteil, Ihnen ein Kompliment nrachen! So eine übertriebene Ehrlichkeit findet man auch nur noch in Mecklen- bürg. Bis fünfzehntausend Mark wäre ich gegangen, hatte ich mir vorgenvmmen. Tadellos ist das, wie Sie an mir gehandelt haben. . . ich danke Ihnen herzlich!"
Er machte eine korrekte Verbeugung und ging zur Tür. Mit der Klinke in der Hand aber wandte er sich noch einmal um: „Würden Sie mir jetzt noch einen sehr großen Gefallen tun, Herr Graf?"
„Wenn ich kann — mit Vergnügen!"
„Nun denn" . . . Herr Steinfeld stockte erst ein wenig. . . „meiner Frau einen Besuch machen. Die brennt darauf, ihren Lebensretter kennenzulernen . . ."
Malte war ihm ein paar Schritte zur Tür gefolgt.
„Geht's Ihrer Frau Gemahlin denn schon ein wenig besser?"
„Bloß besser? . . . Wer sie gestern abend gesehen hat, würde es kaum glauben: als ich heute morgen ankam, wollte sie mit Gewalt schon aufstehen! ... .Liselotte', sagte ich zu ihr, ,du bist wie 'ne Katze. Du kannst vom Dach fallen, und es schadet dir nichts I'" . . . Herr Steinfeld nahm den blanken Zylinderhut in die Linke, strich sich mit der Rechten über den kahlen Kopf . . . „Der Doktor hat ihr natürlich diesen Hebermut gelegt. Aber ich muß nun in dringenden Geschäften nach Berlin zurück — unter uns gesagt ... es handelt sich um einen Millionenabschluh! Lind ich hab' die ganzen einleitenden Verhandlungen geführt. Cs ruft die eiserne Pflicht, alle andern Rücksichten müssen schweigen! . . . Ja, und da wäre es mir doch eine rechte Beruhigung, meine Frau hier unter guten und zuverlässigen Menschen zu wissen" ... Er streckte die Hand aus, eine kurze Hand mit rötlichen Haaren auf den Fingerrücken . . .
Malte sah ihn an, in den wasserblauen Augen da drüben stand ein seltsamer Ausdruck. Fast wie in den Augen eines verprügelten Hundes, der scheu emporblickte: du bist ein anständiger Kerl,
nicht wahr, du wirst nichts LInrechtes tun? . . . Ekelhaft war das . . . Lind unwillkürlich mußte er an den Friedeberger Dragoner denken, von dem ihm gestern eine andre erzählt hatte ... Er verneigte sich mit zusammengeklappten Hacken, die ausgestreckte Hand übersah er geflissentlich
„Ich werde mir natürlich gestatten, Ihrer Frau Gemahlin meine untertänigste Aufwartung zu machen. 3m übrigen dürfen Sie ganz beruhigt fein. Die Frau meines Försters ist recht zuverlässig. 3ch darf mich wohl dafür verbürgen, daß es der Patientin an sorgfältiger Pflege nicht fehlen wird." . . .
Herr Steinfeld zögerte immer noch mit dem Abschied.
„Das ist es nicht allein, Herr Graf. Der Doktor hat mir vorhin erklärt, vor acht Tagen wäre nicht daran zu denken, meine Frau nach Alten-Krakow zu transportieren. Lind ich weiß nicht, wann mich die Berliner Geschäfte loslassen . . . Wäre cs da sehr unbescheiden, wenn ich Sie bitten würde, meiner Frau ab und zu ein bißchen Gesellschaft zu leisten? Sie kommt mir sonst um vor Langeweile bei ihrem nervösen Temperament" ... Er fuhr sich wieder mit der Hand über den Kopf, in seinen Augen stand derselbe halb scheue, halb bittende Ausdruck geschrieben...
Malte zuckte die Achseln.
„Das kann ich leider nicht versprechen. 3ch weih selbst noch nicht, ob ich in den nächsten Tagen nicht wieder verreisen muh" . . .
„Run . . . jedenfalls . . . herzlichsten Dank, Herr Graf" . . .
„Keine LIrsache, Herr Direktor" . . .
Das schnittige 3uckergespann mit dem geschlossenen Kupee fuhr davon, die Dammallee entlang, die von der Schloßinsel zum festen Lande führte. Draußen war aus den rieselnden Hagelschauern ein dickes Schneegestöber geworden, tote mitten im Winter. Die dichten Flocken tanzten im Winde, dah man keine drei Schritte weit sehen Vonnte: über den grünenden Rasen des Vorplatzes, die Krokusse auf den runden Beeten, legte sich eine weiße Decke. Malte trat in die Halle zurück, griff sich mit zwei Fingern zwischen Hals und Kragen. Ekelhaft war das alles . . . Dieser Mann, der aller Würde bar schien, wenn es um die Millionen seiner Gattin ging . . . wie ein plumper Tanzbär, der widerwillig die Fühe zum Tanzen hob. . . Wenn er gekonnt hätte, hätte er vielleicht dreingeschlagen! Aber da war der Ring durch die Rase mit einer schweren Kette daran . . . eine leichte Frauenhand brauchte nur daran zu zupfen, und er mußte sich fügen---
Natürlich dachte er nicht daran, der kleinen blonden Frau in seinem Försterhause einen Besuch zu machen. Die Rächt, in der er grübelnd dagelegen hatte, von den heißen Gedanken von einer Seite auf die andre geschmissen, war zu lang gewesen. Das mußte ein Ende haben! In diesen letzten Stunden hatte er mehr gedacht als andre in einem ganzen Leben. Es ging in seinen Kopf nicht mehr hinein. Lind noch ein andres war dabei . . . etwas von den Gewissensbissen, die er damals auf dem Schiffe empfunden hatte, als ihn die törichte Leidenschaft für die brünette Engländerin erfaßte. Das war natürlich LIn- sinn. . . nach dem Abschied gestern abend war er ja noch freier als damals. Angst war es, sich in ein neues Abenteuer zu stürzen, denn aus dem langen Gang, bei dem er geglaubt hatte, er trüge ein kleines Heiligenbild, und aus den eifersüchtigen Worten der andern war ihm ein seltsam aufreizendes Gefühl zurückgeblieben. Mal nachzusehen, was sich hinter den geschlossenen Augenlidern mit den langen dunkeln Wimpern wohl bergen mochte . . . eine Madonna oder ein kleines Laster . . .
Er schlug mit der flachen Hand auf die wieder mitten auf dem Tische stehende Glocke: „Lentz?!"
Der Alte kam aus dem Nebenzimmer.
„Herr Gras?"
„Schick nach dem Hof hinüber, der Fuhbel soll mir den Wotan satteln. Ich will nach Hohen- römnitz reiten!"
„Zu Befehl, Herr Graf" . . .
Malte stieg die Treppe empor, die zu seinem Ankleidezimmer führte. Es gehörte sich wohl, daß man zu der entscheidenden Llnterredung einen anständigen Rock anzog. Llnd er legte sich zurecht, wie er die Feindseligkeiten mit dem Herrn Erb- landmarschall am besten wohl eröffnete. Ob er ihm gleich an den Hals fuhr, oder ob es geratener wäre, sich zunächst einmal aufzubauen als wieder auf dem Platze befindlich und dem andern das erste Wort zu überlassen. . . Mitten darin aber fiel. ihm ein, weshalb wohl die Gertrud Köhnemann — sie „Frau Baronin Perkwald" zu titulieren, brachte er nicht fertig — diesem Berliner Bankdirektor ein so plötzliches Entgegenkommen gezeigt haben mochte? Sie wollte ihren ganzen Einfluß aufbieten, daß ihr Vormund in eine Lösung des lästigen Pachtvertrages willigte? . . . Dafür gab es eigentlich doch nur eine Erklärung: sie wollte die andre mit möglichster Beschleunigung aus seiner Nähe entfernen! . . . Aber wiederum, wenn man sich's recht überlegte, war auch das Llnsinn, sonst hätte sie selbst
doch nicht so plötzlich das Feld geräumt?! , Aber, Schluß, aus: sie sollten ihn doch in Frieden lassen, die kleinen Frauenzimmer — er hatte jetzt andres zu denken! Lind plötzlich lachte er fröhlich auf: das war in aller Wirrsal der einzige vernünftige Ausweg . . . Man raffte hier alle erreichbaren Gelder zusammen und fuhr nach Berlin! Vorhin hatte er's ganz gedankenlos und als einen leeren Vorwand ausgesprochen, jetzt aber war es die einzige vernünftige Lösung. Da schlug man alles tot, was man noch an Geld besaß, jagte von einem Vergnügen ins andre, brauchte nicht zu denken, und eines Tages, mitten in Rausch und Dusel und Stumpfsinn kam dis Entscheidung, so oder so . . . nach oben oder nach unten . . . Ein Nichts war man, das still im Dunkeln verschwand, oder ein hochgeehrter Ehrenmops . . . Erblandmarschall des Großherzogtums Mecklenburg, Herr auf Hohenrömnitz, vor dem die Ritterbürtigen im Kreise den Rücken bogen, trotzdem sie ihn noch kurz zuvor wie einen Aussätzigen behandelt hatten---
•
Das Wetter war plötzlich wieder umgeschlagsN, nur ein ohnmächtiges Rückzugsgefecht war es gewesen, das der abziehende Winter dem siegreichen Frühling lieferte. Lieber Her verschneiten Flur lachte die strahlende Sonne, dÄ grimmige Nordwind hatte eins über den Kopf gekriegt, daß ihm das Blasen verleidete, und von allen Aesten tropfte es. Aprilschnee hat keinen langen Bestand. . .
Malte ritt in einer Art fröhlicher Entschlossenheit die Dammallee entlang. Lleberall unter der weißen Decke sah schon wieder der feuchtglän- zende Boden hervor . . . Vom See her riefen die Taucher „ort ... ort. . ." eine schwarz- graue Rebelkrähe, die sich in den letzten Wipfel einer Erle geschwungen hatte, lockte mit dem mißtönenden Balzlaut ihrer Sippe den Gefährten: „kam ut — kam ut" . . . Komisch war es eigentlich, daß diese struppigen Buschklepper auch einen Liebesruf hatten . . . Alles regte sich von neuem Leben ringsum, kaum daß das Llnwetter vorüber war, und da sollte et allein den Kopf hängen lassen in Trübsal und Hoffnungslosigkeit? Roch war es ja nicht so weit, daß er hier den Platz räumen mußte, und wenn er sich's recht besah, hatte er sich doch gar zu sehr niederdrücken lassen, seit er wieder auf heimatlichem Boden stand . . , Mußte das Glück denn immer auf die andre Seite schlagen in dem großen Würfelspiel? Einmal konnte es doch auch ihn treffen . . .
(Fortsetzung folgt.)
Heute entschlief nach schweren Leiden unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel
Herr Salomon Joseph
im 76. Lebensjahre.
Sally Joseph und Frau Jenny, geb. Joseph.
Gießen (Westanlage 29), den 6. September 1931.
Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 8. September, nachmittags Zi/r Uhr, auf dem Neuen israelitischen Friedhof statt
05130
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei • Gießen
Dienstag, den 8. September 1931, abends 9 Uhr:
S.A.-Kundgebung
im „Cafe Leib"
unter Mitwirkung des Musikzuges II 116.
Redner: Graf Solms und stud. theol. Wendnagel.
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Eintritt zur Deckung der Unkosten 30 Pfennig.
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Dienstag, den 8. September 1931, nachmittags 2 Uhr. sollen im „Löwen", Neuenweg 28, dahier, zwangsweise gegen sofortige Barzahlung versteigert werden:
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