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rikanische Handelsattache Douglas Miller nenne in einem besonderen Berichte

bereits 79 größere rein amerikanische Fabriken in Deutschland,

während die Zahl der Agenturen amerikanischer Firmen auf über 1300 angestiegen sei. Daneben bestehe eine Mehrheitsbeteiligung an über 1500 größeren deutschen Unternehmungen. Welcher Wert hierbei von dem amerikanischen Kapital auf die Kontrolle auch der deutschen Rohstoffe gelegt wird, beweise die Tatsache, daß sich der Sinclair-Konzern bei dem Dekanntwerden des deutschen Oelvorkommens Bohrrechte auf einem Bezirk von 578 000 Hektar gesichert habe. Redner wies gleichzeitig auf die parallel laufende Ueberfremdung des Handels hin, be­stünden doch in Deutschland schon 135 große aus­ländische Berteilungsbetriebe und mehr als 1300 kleinere Filialen amerikanischer Handelshäuser.

Das starke Eindringen fremden Kapitals be­drohe die politische Selbständigkeit, seine Stützpunkte an der Saar, in Danzig und im Memelgebiet erhöhten die politischen Gefahren, und die systematische Abschnürung von Ostpreußen

Werde durch den von dem französischen Kanvnen- konig Schneider-Creuzot finanzierten pol­nischen Bahnbau OberschlesienGdingen ver­schärft.

Leider erhofften weite kreise in Deutschland immer noch eine Rettung vom Ausland.

Frankreich und Italien hätten sich der Gefahr der Ueberfremdung mit nationalem In - stinkt zu erwehren verstanden. Bei der Mehr­zahl der kriegführenden Staaten, wie auch der Reutralen sei als Reaktion auf die internatio­nalen Ideologien der Kriegs- und Nachkriegs­zeit eine verstärkte Tendenz zur nationalen Autarkie zu finden, die sich auch in der Ge­staltung der Zölle bemerkbar mache. Auch für Deutschland bestehe die Möglichkeit der weiteren Aeberfremdung Einhalt zu tun und die ver­lorenen Positionen zurückzugewinnen nur darin, unter weitgehender Sparsamkeit jedes einzelnen und vor allen Dingen der Verwal­tung wieder eigenes Kapital zu bilden, um durch das so gewonnene Cigenkapital die deutsche Wirtschaft und die deutschen Bodenschätze wieder in eigene Hände zu bringen. Die Ausführungen des Redners fanden starken Beifall.

Wirtschaft.

Oie Leipziger Messe.

Leipzig, 5. Mc.rz. (WTB.) Trotz des Ab­schlusses der Textilmesse ist in den Messe­häusern festzustellen, daß der geschäftliche Ver­kehr fast unvermindert anhält, wenigstens in den Hauptindustrien. In anderen Branchen, die auch für den Export weniger in Betracht kom­men, scheint die Inlandkundschaft ihren Be­darf gedeckt zu haben. Die Sportartikel­messe, die heute abend ihren Abschluß findet, hat einen durchaus befriedigenden Verlaus ge­nommen. In der Ußren- und Schmuck- warenindustrie ist besonders starkes In­teresse des Auslandes zu bemerken, was die Hoffnung berechtigt erscheinen läßt, daß sich daraus spätere Aufträge ergeben werden. Einer wiedererwachenden Freude an kräftigen, bunten Far en entsprechen osfenbar Eßgeschirre. Cr- sre lich gute Einkäufe macht das Ausland auf der S üß w a r e n nl e s s e. Die Dautagung hat wieder viele technische Besucher auf die Tech­nische Messe geführt. Die sehr reichhaltig beschickte Sonderschau der Stratzenbaumaschinen dient bei den Vorführungen als Anschauungs­material. Die dauernd in Betrieb gezeigte Musterschmiede fesselt in steigendem Maße das Interesse der fachmännischen Besucher. In allen Teülen der Technischen Messe hält der geschäft­liche Ver.ehr unvermindert an. In einzelnen Zweigen der Kleinelektrotechnik macht sich eine gewisse älebersehung der Produktion bemerkbar. Andcn'seits bedeutet gerade die Tätigkeit des Kleinfabrikanten einen wichtigen Faktor zur För­derung des technischen Fortschritts, für den wie­der die mit. Recht so gut besuchte Erfinder- schau der Technischen Messe eine wichtige Keim- stelle dar stellt.

*

* Der Privatdiskont. Der Priva'diskont ist gestern für beide Sichten um je 1/s Prozent auf 43/< Prozent ermäßigt worden.

Gruben st illegung auch im Saar« gebiet. Die Saar-Grube,werwaltung hat den Tariforganisationen im Bergbau nutgeteilt, daß sie die Gruben Dilsburg, sowie die Schächte Rudolf und Iosei von der Sektion Luisenthal ftiUegen wolle. Die in Frage kommende Beleg­schaft beträgt fast 2000 Mann. Die Gewerk­schaften verlangen, dah diese auf anderen ®ru- den untergebracht werden.

*DerRoggenzollauf20Mk.erhöht. t Gemäß Veröffentlichung imDeutschen Reichs- anze ger" hat die Reichsregierung auf gründ des * Zollermächtigungsgesetzes den Roggenzoll mit Wirkung vom 6. März auf 20 Mk. je Doppelzent­ner erhöht. DieVoss. Ztg" schreibt hierzu: Es handelt sich hierbei offenbar um eine Abweyrmaß- nahme gegen das Eindringen größerer Mengen von russischem Roggen, die zu so billigen Preisen auf den Weltmarkt geworfen werden, daß sie in Westdeutschland mit deutsc em Roggen konkurrie­ren konnten. Durch eine 25prozentige Erhöhung --- des Zolles ist diese Gefahr für den deutschen Rog­gen beieitigt worden.

* Inlandanleihe der Landeskom- munalbank-Girozentrale für Hes- fen. Die Bank erhielt i> e Genehmigung zur Emis­sion einer Anleihe bis zum Betrage von 5 Mill.

Mark. Die Schuldverschreibungen lauten auf den Inhaber und sind zu 7 Prozent verzinslich. Zins­termine sind der l.Ianuar und der 1. Iuli jedes Iahres. Durch diese Anleihe sollen die Mittel zur Deckung der Kapitalansprüche der Gemeinden beschafft werden.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a.M., 6.März. Tendenz: be­festigt. Im heutigen Vor.nittagsverkehr machte sich im Zusammenhang mit den festeren Auslandbör- fen eine freundliche Stimmung geltend, doch herrschte bei der Spekulation eine gewisse Zurückhaltung, zumal besondere Anregun­gen nicht Vorlagen. Bei Eröffnung der amtlichen Börse trat eine stärkere Befestigung ein, dagün - ft i g c Auslandkäufe inElektrvwerten stark anregten. Die älmsatztätigkeit hielt sich jedoch in engen Grenzen, da die Kulisse nicht recht mit­ging. Dem etwas optimistischen Monatsbericht des Instituts für Konjunkturforschung, in welchem u. a. ausgeführt wird, daß der Tiefpunkt der Welt­wirtschaftskrise in nicht ferner Zeit erreicht sei, stand die immer noch ungeklärte innerpolitische Situation hinsichtlich des Wehretats gegenüber. Gegen die Kurse der gestrigen Abendbörse ergaben sich bei Spezialwerten Kursavancen bis3Prozent, im übrigen von 1 bis 1.5 Pro­zent. Gr ßeres Interesse bestand aus dem erwähn­ten Grunde für Elektrovorzugsaktien, von denen besonders Siemens mit plus 3 Prozent im Vor­dergründe standen. AEZ.. Licht & Kraft, Gesfürel und Schuckert verzeichneten Gewinne von 1 bis 2,25 Prozent, Chaveaktien plus 3 Mk. Mehr ge­fragt waren außerdem Deutsche Linoleum, die auf die vorauichtlich heute perfekt werdende Pia- cicnt g des Aktienpostcns 3,5 Prozent anzogen. Am ®ye...iemarft war die Kursentwicklung unein­heitlich. Während I.-G.-Farben 1,5 Prozent, Me- taligefellfchaft und Rütgerswerke bis 1 Prozent hoher lagen, verloren Scheideanstalt 1,5 Prozent. Kunstseideaktien bis 1,5 Prozent fester. Kleinere Kursgewinne hatten noch Schisfahrts- und Bank­papiere. Der Montan- und Kalimarkt lag unter der weiter verringerten Absatzproduktion. Zell­stoffwerte knapp behauptet. Don Warenhaus­werten zogen Karstadt 2 Prozent an. Am Anleihe­markt büßten AlBeiih 0,60 Prozent ein. Von fremden Werten bestand nach Anatolier und Tür­ken Nachfrage. Mexikaner behauptet. Rumänen leicht nachgebend. Pfandbriefe weiter freundlich. Von Städteanleihen lagen Provinz Ober- Hessen ohne Auslösung etwa 2 Prozent fester. Im Verlaufe war die Börse mehrfach Schwan­kungen unterworfen, doch ergaben sich gegen die Anfangskurse meist neue kleine Besserun­gen. Stärker gefragt waren Bemberg, die etwa 3 Prozent höher lagen. Altbesitz holten im Ver­laufe ihre Anfangsverluste fast voll zurück. Das Geschäft blieb jedoch klein, da die Speku­lation keine Unternehmungslust zeigte. Am Geldmarkt blieb der Sah für Tages­geld mit 4,5 Prozent unverändert. Am Devisen­markt nannte man Mark gegen Dollar 4,2065, gegen Pfund 20,4350, London gegen Kabel 4,8581, gegen Paris 12t,03, gegen Mailand 92,73, gegen Madrid 45,45, gegen Schweiz 25,2375, gegen Hol­land 12,1191.

Eingesandt.

(Für Form und Intialt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem

Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung )

Gemeinsame Schädlingsbekämpfung in Gießener Gärten.

(Eine Zuschrift.)

Zu meinem Bedauern war es mir nicht möglich, am Mittwoch, 25. Februar, an der Versammlung im Hörsaal des Landwirtschaftlichen Instituts der Lan­des-Universität als Gast und Interessent teilzuneh­men. Ein Todesfall rief mich seinerzeit von Gie­ßen ab.

Bei meiner Rückkehr finde ich nun die Beschlüsse der Versammlung und die weitere Bekanntmachung imGießener Anzeiger"^vor. Ich möchte ooraus- schicken, daß diese Zeilen nicht eine Kritik an dem Handeln der Beteiligten, die sicher der überzeugten Meinung sind, nur etwas Gutes für sich und die Allgemeinheit getan zu haben, darstellen sollen, son­dern sie sollen in erster Linie dazu dienen, alle ein­gezeichneten Interessenten und alle, die sich noch ein- zeichnen werden, auch auf die Schattenseiten auf­merksam zu machen und außerdem sollen sie den Weg für beide Teile bahnen, um zu einer umgehen­den, in beiderseitigem Interesse gelegenen Regelung zu kommen. An der Bespritzung der Obstbäume haben nicht nur die Obstzüchter Interesse, sondern auch die Bienenzüchter, denn unsere Honigbiene ist das Insekt, dem die Obstzüchter ihre Ernte zu min­destens drei Viertel in erster Linie verdanken. Run könnte es dazu kommen, wenn die Bespritzung der Obftbäume, wie beabsichtigt, jetzt (wir haben nichts dagegen) und bann in der Blüte zum zweitenmal erfolgte, daß unsere Bienen bei dieser zweiten Spritzung einen unabsehbaren Schaden erleiden würden. Was nun auf der einen Seite durch das Spritzen gut gemacht würde, würde auf der anderen Seite doppelt und noch mehrfach vernichtet werden. Ich bedauere es, daß bei der Beratung über die Anwendung dieses zweischneidigen Schwertes von keinem der Anwesenden auf die Gefahren, die dem treuesten Diener der Obstzüchter der Honigbiene drohen, aufmerksam gemacht wurde. Zur Orien­tierung möchte ich anführen, daß von hervorragen­den deutschen Wissenschaftlern feftgefteUt ist, daß der jährliche direkte Nutzen unserer deutschen Honig­biene 35 Millionen Goldmark nach dem Stand vom Jahre 1913 eingebracht hat. Der indirekte Nutzen der Bienenzucht durch die Befruchtung der Obst­blüte in erster Linie, Gräser, Kräuter und Pflanzen, ebenfalls nach dem Stand von 1913, wurde auf mehr wie das zehnfache errechnet. Darum Obst­züchter, fei vorsichtig und grabe dir nicht selbst das Wasser ab!

Ich möchte bei dieser Gelegenheit auf eine sehr vernünftige und gütliche Regelung mit der Ge­meinde Lollar im Vorjahre Hinweisen, die in die fragliche Polizeiverordnung nachstehenden Zusatz ausgenommen hat.W ährend der Obstblüte ist die Schädlingsbekämpfung einzu- stelle n."

Mit großer Freude konnte man am Schlüsse des Aufsatzes lesen, daß der Vorsitzende noch auf die außerordentliche Wichtigkeit des Vo­gelschutzes und vor allem Vogel pflege hin- geroiefen hat. Denn darüber wollen wir uns einig fein, wenn wir in dieser Hinsicht einen Ausgleich in der Natur schaffen, werden wir uns einen blei­benden wirksamen Feind der Obstbaumschädlinge schaffen und die marktschreierischen teueren Artikel, die uns viel Geld kosten, überflüssig machen. Man denke nur an die Bekämpfung der Nonnenraupe in Böhmen, in der heutigen Tschechoslowakei, in den Jahren 1903 bis 1905. Alle künstlichen Mittel haben versagt, bis die Forstbehörde auf den günstigen Ge­danken kam und die Schlupfwespe künstlich züchten und einsetzen ließ, und die Nonnenraupe ist ver­schwunden Dasselbe natürliche Mittel wandten vor einigen Jahren die südamerikanischen Plantagenbe­sitzer gegen die massenhaft austretende Blutlaus an, indem sie Marienkäferchen in Laboratorien in gro­ßen Mengen züchten und dort in den befallenen Beständen aussetzten. Der Erfolg war verblüffend. Es wäre wohl im Interesse der Allgemeinheit, wenn an dieser Stelle alte, erfahrene Praktiker (Gärtner) ihre Lebenserfahrungen auf diesem Gebiete wissen ließen.

Die diesjährigen Spritzer sollen sich nur nicht täuschen lassen, wenn sie in diesem Jahr vielleicht einen Scheinerfolg ernten, denn die Ueberrointcrung für das Ungeziefer war Heuer bei dem naßkalten Winter bedeutend ungünstiger, als in einem trocken- kalten Winter. Ich hoffe, daß diese Zeilen bei man­chem Obstzüchter etwas zum Nachdenken beigetragen haben und daß wir den notwendigen Weg zusam­men finden werden. Ich bin auch gerne bereit, einen ausklärenden Vortrag von einem Naturwissenschaft­

ler und Zoologen in dem Obst- und Gartenbauver­ein auf Kosten des Bienenzüchtervereins zu ver­mitteln.

G. Bodenbender,

Vorsitzender des Bienenzüchtervereins für Gießen und Umgebung. Händelstraße 25.

*

(Eine Antwort.)

Zu den vorstehenden Ausführungen bemerken wir, daß nach den Vorschriften des Deutschen Pslanzen- schutzdienftes eine Arsenspritzeniemals wäh­rend der Bl ü t e" erfolgen darf Die erste Arsenspritzung erfolgt beim Knospenaufbruch, wäh­rend die zweite gleich nach dem Abfall der Blüten- blätter ftattfinbet. Bei Einhalten dieser Vorschrift bei der gemeinsamen Schädlingsbekämpfung in den Gießener Obstgärten wird dieselbe selbstverständlich aufs genaueste beachtet dürften die Befürchtun­gen der Bienenzüchter grundlos fein.

Hessische Hauptstelle für Pflanzenschutz.

I.V.: Dr. Becker.

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bi» 12.33 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag gefchlosfen

Eewinnauszug

5. Klasse 36. Preuß sch-Süddeutsche (262. Preuß.) ©laats-ßottsri^

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden

Abteilungen I und H

20. Ziehungstag 3. März 1931

In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 400 iliL gezogen

2 Gewinne jn 26000 W. 54885

2 Uittoinne tu 10000 QU. 250415

6 Gewinne,u 6000 M. 167409 245172 272031

18 Gewinn« zu 3000 W. 13387 21702 49917 66488 80393 105708 227606 269793 286969

60 Gewinne »n 2000 M. 23072 23627 43863 81424 104978 140315 150939 156307 168981 173968

175042 178605 190386 195677 196748 204526

212447 252940 255991 270275 291957 311653

312830 327317 333488 341353 358505 383818

388612 391762

126 gewinne zu 1000 W. 7425 14350 16447 19588 38883 44873 60589 51394 64422 57910 62976 64169 64629 75362 76619 84787 88861 93607 93977 99566 104594 132348 136771 148163 149009 156072 161558 178667 180086 212824

214261 220506 244476 245858 257905 261994

274824 277225 280581 280631 291635 292422

304473 304915 305073 308048 309916 314709

321013 330294 332356 335847 363173 363331

369997 360256 360657 360849 363269 363698

386344 388024 390478

174 Gewinne ,u 600 M. 1148 2666 8353 14146 41249 41949 46466 58885 66463 67982 68679 70721 72787 72877 72971 83797 87067 97623 113642 119810 119828 129856 142168 143621

149726 163748 156184 157823 160327 160824

163269 163749 166075 171055 176202 177419

178188 180176 185220 188735 190632 216817

222805 226038 227136 229437 230031 231979

232465 236120 244943 253718 253767 265095

257240 268068 282115 266645 274003 276012

288383 290940 293089 295450 298462 299743

302265 304798 305099 308311 313180 324018

338444 340019 340164 343747 347818 348990

366004 360380 360522 361987 363005 373038

381526 385746 389783

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

16861

22947 45131

82618 134143 189368 228340 280543 324183

22805

66221

99867 127036

150901

185931

219543 249226

271845

313993

343856

372282

87223

138895

208053

230389

282040

326683

368737

108857 127708

150991 195182 223019 254002 273003 315384 346958 374407

113233 133406 156394 197101

225429 256676 294705 320364 347740 377664

123619

154842 213806 232794 290715 327361 383347

124240

176441

215125

264389

293730

333525

391725

149061 174391 216644 243435 270219 312402 342568 369710

391917

189351

217922

270172

322765

340945

122517 138589 170776 209520 232365 269281

310996 336176

363101 384905

103363

146372

211397

231303

282943

327073

372368

113970 137671 170637 20'2650 227873 264661 307524 330091 348093 380616

2 Gewinne ju 300000 M. 206167

2 Gewinne au 60000 M. 1 74749

4 Gewinne zu 10000 W. 10877 147447

14 Gewinn, zu 3000 W. 132710 162205 296181

306354 312641 327675 339292

44 Gewinne ?n 2000 M. 5607 9868 61996 61 ,

74619 77311 89002 160592 168626 181966 199834 219049 224647 261208 263072 275762 280341

281781 293000 298956 329043 340950

118 Gewinne,u 1000 W. 342 3147 15950 22644 ----- 28217 33284 35944 36714 39331 414o0 66595 62810 65576 70984 75850 79635 ----- ------ ------ ------ 132506

341904 www. w, w____ ____ ______

156 Gewinne'zu 600 "ÖR." 37Tß9200 10224 . - ----- 26637 39219 43808 49592 53244 65376 68021 69394 72602 76952 88402 89541 ------ ------ ------ ------ 124352

Im Gewinnrade verblieben: 2 Prämien zu je 500 000, 2 Gewinne zu je 600 000 2 zu je 75000, 12 zu je 25 000, 44 zu je 10000 134 zu je 5000, 314 zu je 3000, 976 zu je 2000. 1774 zu je 1000, 2906 zu je 500. 8950 zu je 400 M.

Kurszettel der Berliner und Franksurier Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdlskont 5 v. H., Lombardzinsfuß 6 v. H.

vraniiur

u.

flerltn

tranlnm a. 21

Berlin

Schluß-l t-llhr-

Schluß-! Ansona-

Schluß-l

1-Uhr-

Schluß-l Ansa a-

:ur» ,

Kur«

iure

nur»

Nirü ,

Kurs

für» ,

Kurs

Datum

5.3.

6.3.

5.3.

63.

Datum

5.3.

6.3.

5.3.

6.3.

6% Drutiche Reicheanleihe

84,75

Hamburg-Ämerika Pakei ... 7

tzamburg-Südam. Dampslchisi 3

68

68,5

68,25

68,5

von 1927 . .

7% Dcuiiche Neichranleihe

84,9

-

131,5

131

98,75

98,9

Hanta Dampsichill . 10

106,5

von 1920 .....

Dcuiiche SInl.-MlSi-Schulb mit

Rorbbeuticher Lloud .... 8

70

70

70,4

70,25

55,6

55,4

Allgemeine DeuticheEredilansi. 10

Wueloi. Rechien

55

54,75

Barmer Bankverein 10

Desgl. ohne SIusloi.-Nechte .

5,6

5,75

5,65

Berliner HandelLgeieUschost 12

124,5

124,75

124,25

«% OfU. Bolkstaat von 1929

Commerz unb Privai-Bank . 11

110

110,25

110,5

110,5

(rüdtabib 102%)

91

91

Darmstädter unb Nationalbank 12

140,5

140,5

140

C6cihc||cn Provinz Anleihe mb

Teuiiche Bank unb

AtiZloi..Rechten

'

Dieconlo Geiellichast, ... 10

108

107,65

107.9

Dcuiiche flumm. Cammelabl.

Dresdner Bank......10

108

108

108

108

Anleihe Serif I 8% Ktanf|. Hnv-Bank Goivvle

54,25

53,8

Reichsbant........12

255,25

255

XIII unfünobar bi- 1934

100,3

AE.G..........8

102,5

103,25

103

103,5

7% itianfl kmv.-Bant Goldvie

Bergmann.........9

121

unfunobat bis 1932

94,5

Elektr Ctefeninqifleknfdjaft. 10

127

126,5

«%% Rbeiniiche Hvo.-Banl

Licht unb Shafl . . 10

122

122,5

121,5

121,75

Ulqu. Wolvpse.

89,25

)

_

Selten & Guilleaume . . 7%

88

87,25

85,75

8% Pr. Lonbervian"briesanstalt.

GeseMchail füt Elekirilche

PiondbrieseR iS

100,5

100

_

Unternehmungen . . . 10

122

123,25

121,25

122,25

8% Pr tandcerian briefanftalt,

Hamburger ElektrrzllätL-Werke 10

1kornm..Lbl.R. 20.

7% Pr SanbcoyianbbriefanRalt,

__

NbemiilHe Elektrizität .... 9

116

116,5

Lchleiitche Elektrizität. ... 10

Plandbriese R tl

A.E.Ä abg. BottriegS-Obligatio-

96,5

«

_

Srtnidctt & (So......11

128,5

130.75

128,4

130,75

Siemens & ^atiZe ..... 16

174

177

173,75

176,25

nen. rütfiablbar 1932

_

- -

tranerabto ........ 8

nhmener & (Sn. . ..... 10

129

51,5

69,5

__

129,5

50

69,75

_

4% Oelterreichtlche »olbtente . . 4,20% Oesterreichische ©Oberreute

24,5

2,35

24^5

2,39

Buderus . . .« 6

Deutiche Erdöl 6

48,25

69,25

4% Oesterreichiiche Einheitliche

.

Rente

Geilenkirchener ....... 8

79,5

80,25

75

30

4% Unnorildie Golbrentc . . .

19,6

19,7

19,7

73,25

75,25

4% Ungariiche etaatsrenteö. 1910

16,25

-

16,5

16,7

Hoeich Eilen. . .» 6%

66,75

67,25

4 %% Desgl. von 1913

16,65

Itie Bergbau ....... 10

175

173

i% Unpariiche Cronenrente

-

Rlddnerroerle .> 7

60

60,5

61,75

4% lürtildie Zollanleihe von 1911

4

4,4

*

4,15

Loln-Neuesicu... 7

73,5

4% Türiiiche Bagdadbahn-Anl

4,1

Mannesmann.Köhren . 7

73.5

73,13

75

Serie 1 4% oeeal. Serie II . . .

5% Rumänische verein-. Rente

4,3

40

41

41,25

3,95

4,25

Oberichlei etienbeoari .... 5

9,25

Oderichlei ftoferoette. .... 7

76,25

von 1903

ty,% Rumänssche veretnh Rente

1 Bhöntr Bergbau . ... 6%

Rheiniiche Braunkohlen . 10

58,5

58,65

59,25

15,13

166,75

167

168,5

von 1913 .......

15,1

15

15

| Rheinstahl ....... 6

74

74,5

76,25

1% Rumänische veretnh. Reni» .

7,75

7,7

7,85

IMebeck Montan ...... 7,2

83,75

ifranhun a 2).

Berlin

Schmß-! lurd ,

t-Uhr- K re

Schluß-1 Ansang-

kurs ,

Kurs

Datum

5.3.

6.3.

5.3.

6.3.

Bereinigte Stahlwerke

»

60

60,5

60,75

Otavi Minen . .

167.

35,5

35,25

35,75

Kaliwerke AicherSleben

e

1U

135

134,5

134,5

Kaliwerke Westeregeln

e

10

J 43

143

143

Kaliwerke Salzdetfurth

-

15

207

207

208

3. G. ftarben-Industrie

12

141,75

143,25

141,65

143

Dynamit Nobel . .

e

e

. ti

. 9

131,5

130

Goldichmidt ....

M

M

o

. 5

41,5

42,5

42,25

Rütgerswerke ....

e

e

. 6

52,13

52,75

52,5

52

MelallgeieUIchast. . .

. 8

80

80,75

79,5

PHUtvv Holzmann. .

«7

90

89

90

Zementwerk Heidekberg

e

10

79

Eemenrwerk Karlstadt.

e

e

10

Wavß & Drehtag

. 8

44,25

44,25

44

Schultheis Patzenhofer

15

174,5

176,5

Cftroerfe .....

e

e

e

12

ÖIu .....

M

e

I»

75,5

77,4

76

77

Bemberg......

e

e

e

14

78

78,25

77

77,25

Zellstoss Waldhos . .

e

e

137.

106

104,5

104,75

105

Zellstoss Aschast'enburg

12

76,75

74,75

Eharloitenburger Wasser

e

e

. S

Deiiauer (Bae

e

a

. 9

122,5

122,25

Daimler Mowren

. 0

27,5

27,75

27,75

28

Deutsche Linoleum .

M

M

M .

110

113,5

109,5

112

Maichinenbau A.-G. .

3

tt

e

. 0

. v

»

Lrenstein & Koppel

e

e

e

. 6

50

50

10

115

115,13

116

267

263

267

Rranlfurtcr Maichin«,

. 4

14,5

13,75

Griyner . . .

M

e

M

. 6

-

34,25

. 0

Zunghans . . .

e

e

M

. 6

Lechwerke. . . . .

. 6

»

Maintrastwerke Höchst a. M.

8

70.13

»

Mag . .

1(

-

w-

Gebr. Roeder . . .

10

Boigt L Hacssner . .

. £

Süddeutsche Zucker .

e

10

129,5

Banknoten.

Berlin, 5 . Marz

Geld

Aries

Amerikaniiche

Note« . .

M A .

4,193

4,213

Belgische Noten . . .

A

58,40

58,64

Daniiche Noten ...

e e e

112,18

112,62

20,38

20,46

^ranzüiiiche Noten .......

16,442

16,502

Holländtlche Noten . .

168,11

168.79

Jialienilche Noten....

22,06

22,14

Norwegiiche Noten . . .

e e e

112,18

112,62

Deutich-Oesterreich. i 100 Schilling

58,98

59,22

Rumäniich,- Noten . . .

2,48

2,50

Schwedliche Noten . . .

112,28

112,72

Schweizei Noten . . .

80,71

81.03

Spanische Nölen ...» Lichechoiiowakische Noten.

MA.

45,46

45,64

12,41

12,47

Ungariiche Noten

73,07

73.37

Devisenmarkt Berlin

franksurt

a.2H.

5. Marz

März

Amiiiche Notierung

Amiiiche Notierung

(»eii

Sriel

Geld

«riet

Amst.-Rott-

168,44

168,78

168,44

168,78

Pu n.-Atre6

1,395

1,399

1,396

1.400

Prft.Äntw

58,575

58,696

58,555

112,63

Cbriftiania

112,42

112,64

112,41

112,62

Kopendagen

112.41

112,63

112,79

112,40

58,675

Stockholm

112,57

112,55

112,77

HclsingtorS.

Italien . .

10,577

22,02

10,597

22,0b

10,576

22,015

10,596

22,055

Öonbon. .

20,416

20,456

20,415

20,455

Neunork .

4,2030

4,2110

4,203

4,211

Poris. ..

16,458

16,408

16,455

16,495

Schweiz ..

80,895

81.055

80,87

81,03

Sva 'kn .

45.28

45,33

45,10

45,20

cjapan

2,081

2,085

2,082

2,086

«Hio de Ian.

0,345

0,347

0,349

0,351

Wien in D--

Cefi. abgeft

59,06

59,18

59,045

59,165

Prag

12,449

12,469

12,449

12,469

Peitrad .

7,388

7,402

7,383

7.397

2>doapeft - .

73,27

73,41

73,26

73.40

Put arten

3,043

3,049

3,047

3,053

Lissabon .

18,83

18,87

18,84

18.88

Danzig «onst itttn.

81,64

81,80

81.60

81,76

1,784

1,789

1,784

1,789

Amen

5,445

5,455

5,445

5,455

Lanaoa

4,203

4,210

4,203

4,211

Uru uav .

3,027

3,033

3,027

3,033

Cairo - . .

20,93

20,97

20,93

20,97