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Wirtschaft

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22. Ziehungstag

3. September 1931

3n der heutigen Vonnittagsziehung wurden Gewinne

Neues für -en Büchertisch

64387 64960 71637 77276 84417 87771

2 ©etoinne ju 26000 W.

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Jugenohc 1 Mark.

Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse

Banknoten.

8 0.5)., Lombardzinsfuß 10 o. 5). (r = repartiert).

Dioidende an.

der

Berlin Frankfurt a. 7N.

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Über 400 M. gezogen 4 »ttotant |* 10000 W. 156739 230041

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160875 182589 183151

Gewinnauszug

5. Klaffe 37. Preußifch.Subdeutfche (263. Preuß.) Staats-Lolterie

62 Gewinn« |U 2000 M. 11429 37244 41035 45929 63330 75369 75604 81511 88528 98126 116480

Wanderbücherei, in jede Schulklasse und in jede Jugendgruppe. Wer selbst nicht wandert, schenke es seinen wandernden Freunden und Bekannten.

Universität Tübingen 2 8: Reden bei der Einweihung des Universi» tätsgebäudes und bei der Rektorats- Übergabe am 28. April 1931. 1931. 51 S. 8° (mit Plänen und 2 Tafeln). 2,80 Mark. Verlag I. C. B. Mohr, Tübingen. (290)

Im Gewinnrade verblieben: 2 Drämien zu ft 500000, 2 Gewinne zu je 800000, 2 zu je 200000, ' 4 zu je 50000, 10 zu je 25000, 58 zu je 10000, 118 zu je 5000, 248 zu je 8000, 670 zu je 2000, 1356 zu je 1000. 2172 zu je 500, 6546 zu je 400 M.

216782 236495 278556 281873 284977 289522

291578 300975 330583 335146 336536 346234

353616 364317 371148

10 V«vion« »n 136000 392751

18 Gewinn« ju 181712 201221

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

90 Gewinne ju 1000 W. 5279 31118 34185 43903 " 50502 57600 59766 70517 72242 76694

140 Gewinne ju 500 M. 11746 18119 29110 30144 ---- 37348 41871 41910 45577 50397 55620 ----- ----- ----- ----- ----- 98920

Auf jede gezogene Nummer find zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

164 Gewinne,u 500 M. 1073 18568 23005 24024 ---- 30880 40947 43661 45877 50406 65353

Oer Staatskommiffar für die Darmstädter Volksbank.

WSN. Darmstadt. 4. Sept. Auf Vorschlag der Ministerialkommission des Gesamtministeriums hat die Regierung, im Einvernehmen mit dem Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt, den früheren Ministerialdirektor im Justizministerium Dr. Schwarz zum Staatskommissar für die Darmstädter Volksbank bestellt. Dr. Schwarz wird im Einvernehmen mit der Kom­mission alle diejenigen Maßnahmen durchführen, die sowohl für die Wahrung der Interessen von Staat und Stadt, als auch im Interesse der an der Dolksbank Beteiligten erforderlich sind.

Wochenbericht

vom Frankfurter produktenmarkt.

Die Ilmsatztätigkeit am Frankfurter Getreide­markt war gegenüber der Vorwoche noch ge­ringer. Nennenswerte Anregungen von außenher lagen nicht vor. Neue Exportabschlüsse in Weizen und Roggen sind in der vergangenen Woche so gut wie nicht zu verzeichnen gewesen. Die Preise für die Ausfuhrscheine, die einzig und allein den deutschen Ausfuhrmarkt regulieren waren rück­läufig. Lediglich nach der Tschechoslowakei fanden kleine Umsätze in Roggen statt. Die Preisentwick­lung war auch in dieser Woche nicht ganz ein­heitlich doch per Saldo überwiegend etwas ab­geschwächt.

Am Weizenmarkt herrschte starkes An­gebot. Selbst zu ermäßigten Forderungen konnte sich kaum Geschäft entwickeln.- da sehr viel schlechte, kaum mahlfähige Ware an den Markt kam. In Abnehmerkreisen wird sehr starke Zurückhaltung geübt, weil man von dem großen Angebot einen weiteren Preisdruck erwartet. Die Notierung für Weizen hessischer, hessen-nassauischer und unter- fränkischer Herkunft stellte sich auf 230 bis 232,50 Mark für die Tonne, was gegen die Vorwoche einem Rückgang um 12,50 Mark gleichkommt.

Für Roggen war die Stimmung dagegen weiterhin als fest zu bezeichnen, weil die Offer­ten in deutscher Ware äußerst spärlich blieben. Nur gegen Ende der Woche kam etwas mehr Material heraus, dus jedoch keinen Einfluß auf die Preisgestaltung auszuüben vermochte. In Süddeutschland wird der Roggen meist dort ver­wendet, wo er geerntet worden ist. Der quali­tativ geringe Ausfall der Ernte verzögert die Ablieferung. Der Preis blieb mit 212,50 Mark je Tonne unberänöert.

Am Hafermarkt kam in dieser Woche erstmals neuer Hafer zur amtlichen Notiz. Was vom Hafer zuerst herankam. sah meist sch>n und hell aus, während seit kurzem schlechte, ver­dorbene Beschaffenheit nicht selten ist. Man ver­langte für neuen Hafer 175 bis 180 Mark für die Tonne. Die Eigner von altem Hafer sind, da die Vorräte darin klein sind, mit dem Verkauf äußerst zurückhaltend, und im freien Markt hörte man Preise von 200 bis 205 Mark, was etwa denjenigen der Vorwoche entspricht.

Die Situation am Gerstenmarkt hat sich noch keineswegs gebessert, da die Brauereien nach wie vor im Einkauf Zurückhaltung bekun­den. Die Notierung blieb indessen mit 180 Mark unverändert.

Das Mehlgeschäft stockt fast vollkommen. Trotzdem die Preise abermals eine Ermäßigung um eine halbe Mark erfahren haben, konnte sich kein nennenswertes Geschäft entwickeln. Hin­zu kommt noch, daß zwischen den Mühlen und den Mehlhändlern ziemliche Differenzen bestehen, V weil die Mühlen für ihr Fabrikat Spezial 0, zur Lieferung per September/November, einen - Ausschlag von 1,50 Mark per 100 Kilogramm fordern, den die Mehlhändler ablehnen. Die Preise lauten wie folgt: Weizenmehl südd.Spez. 0 alte Mahlung 39,50 bis 40,25. do. Sondermahlung 35 bis 35,75, Weizenmehl niederrhein. Spez. 0 39,50 bis 40, do. Sondermahlung 35 bis 35,50, Roggenmehl 29 bis 30,50.

Am Futtermittelmarkt sind die Umsätze klein, die Preise haben sich kaum geändert. Weizenkleie 9.90, Roggenkleie 9,75 Mark. Kar­toffeln sehr ruhig. Preis per 50 Kilogramm Gelb­fleischige 2,20 Mark,

Wochenbericht

vom Frankfurter Schlachtviebmarkt.

Am Frankfurter Echlachtviehmarkt hat sich in der abgelaufenen Berichtswoche nichts wesent­liches geändert. Wenn auch die Preise nicht mehr so starke Abschläge erfahren haben, so ist die all» ?emeine Situation doch nach wie vor sehr un- lar und die Preisbewegung eher weiter nach unten gerichtet. Die Auftriebe auf den einzelnen Märkten zeigten indessen zum Teil eine leichte

zuordnen. Die Aufstellung liest sich interessant und gewährt vielerlei Aufschlüsse.

Kniese: Der Kampf zweier Wel­ten um das Bayreuther Erbe. Julius Knieses Tagebuchblätter aus dem Jahre 1883. Mit 15 Bildtafeln. Preis geheftet 4Mk. Leipzig, Verlag von Theodor Weicher. (253) Julius Knieses Leben war Dienst am Werke Richard Wagners, all feine Sorge galt der Zukunft und Reinerhaltung des großen Kulturwerkes. Am 13. Februar war Richard Wagner verschieden; feine Gattin hatte sich für längere Zeit von der Welt zurückgezogen, der Sohn des Meisters, Siegfried, war noch ein Knabe, so war in dem entscheidenden Festspieljahr 1883 keine einheitliche Oberleitung vorhanden. Julius Kniese, der schon 1882, dem ersten Parsifaljahr, als Chormeister und Solorepetitor unter Richard Wagner selbst tätig war und getreulich und gewissenhaft über all feine Wünsche und Angaben genaue Aufzeich­nungen gemacht hatte, setzte seine ganze Persön- lichkeit und Kraft ein, Bayreuth und dem deut­schen Volke das Erbe des Meisters zu erhalten. In 30 Briefen an feine Gattin, die er selbst als Tagebuchblätter bezeichnete, legte er alle Ereig­nisse nieder, damit sie der Nachwelt erhalten blieben. So sind diese Briefe jener Tage, denen noch weitere bisher unveröffentlichte, interessante Dokumente beigefügt sind, wertvolle älrkunden von Bayreuth.

Die einen weinen, die andern wandern. Roman von Alfred Schirokauer. älllstein-Verlag, Berlin. Geb. 1,85 Mk. (235) Der Autor schildert den Typus des älteren, er­folgreichen, in erotischen Dingen erfahrenen Man­nes im Gegensatz zu einer strengeren, durch eigene Gesetze gebundenen Generation. Die rastlos schwei­fende, stets neu sich entzündende Liebe steht gegen die, die nur einmal in aller Leidenschaft ent­brennt. Eine Reihe vorzüglich gezeichneter, an­ziehender Gestalten des modernen Berlin sind die Träger dieses in seiner besonderen Art fesseln­den Liebesromans.

Reichs - Herbergsverzeichnis 1931. Herausgegeben vom Reichsoerband für Deutsche Jugendherbergen. Hilchenbach in Westfalen. Preis 1 Mark. (301) Das Reichs-Herbergsverzeichnis ist ein unentbehrlicher Berater und Freund des Wanderers. Es gehört in jeden Rucksack, in jede

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42702 67827 73595 75983 99127

stand weist darauf hin, daß Derkaufsaufträge bis 12.15 Uhr bei den Kursmaklern eingereicht werden müssen. Bei später einlaufenden Auf­trägen besteht kein Anspruch auf Ausführung zur Notiz. Ausgenommen sind Aufträge zum Aus­gleich der Notiz.

Die Deutsche Golddiskontbank kauft von jetzt an Wechsel und Schecks auf das Ausland, die nicht in der Währung des Zah­lungslandes ausgestellt sind, auf der Grundlage ihres Mindestsatzes, zur Zeit 7 Prozent, an. Auch Reichsmarkwechsel auf das Ausland werden zu demselben Mindestsatz diskontiert. Die Vermitt­lung des Ankaufes übernehmen die Reichsbank­anstalten, bei denen nähere Einzelheiten zu erfah­ren sind.

* Landesbank der Rheinprovinz. Gegenüber den Meldungen, daß es noch nicht gelungen sei, in Berlin die zur Wiederinaktivns- setzung der Landesbank der Rheinprovinz, Düssel­dorf, nötigen größeren Geldbeträge flüssig zu machen wird von der Reichsbank, um nicht un­richtige Vorstellungen aufkommen zu lassen, auf folgendes hingewiesen: Die Reichsbank hat sich seit Wochen bereit erklärt, den angesichts der Gesamtaufgaben der Reichsbank außerordentlich hohen Betrag von 75 Mill. Mark zur Reakti- Vierung der Landesbank der Rheinprovinz zur Verfügung zu stellen, und zwar lediglich um der befonbeven Bedeutung dieses Instituts willen. Die Verzögerungen beruhen darauf, daß die für den Rückfluß dieser Gelder erforderlichen Erklä­rungen und Unterlagen noch nicht hinreichend bei­gebracht werden konnten.

Tellus AG., Frankfurt a. M. Gegen Ende September wird der AR. der Gesellschaft eine Sitzung abhalten, um über den Geschäftsab­schluß für das Jahr 1930 zu beraten. Der Ab­schluß konnte bis jetzt nicht vorgelegt werden, da zuvor die Lage bei den Metallwerken Hntertocfer AG. Friedrich-August-Hütte, an der die Tellus AG. mit einem namhaften Betrage beteiligt ist, geklärt werden muh. Voraussichtlich wird eine völlige Neubewertung des Wertpapierbesihes der Tellus AG. erforderlich fein, um deren Wert den tatsächlichen Verhältnissen anzupassen. Cs erscheint nicht ausgeschlossen, daß sich hierbei ein größerer Verlust ergeben wird. Als günstiges Moment wird es bezeichnet, daß die Gesellschaft nur mit geringen Schulden arbeitet.

Pros. Dr. Walter Scheidt: Kul- turkund e. (Rassenbiologieund Kulturpolitik II.) Geheftet 40 Pf., gebunden 80 Pf. Verlag PH. Reclam, Leipzig. (283) Dieses Werk stellt die Fortsetzung derRassenkunde" des Hamburger Forschers dar und erläutert in gemeinverständ­licher Weise einen neuen, biologisch begründeten Kulturbegriff. Auf erkenntniskritischer Grund­lage entwickelt der Verfasser ein umfassendes Bild und Programm, das überall in das lebendige Leben des Tages einmündet.

Landeskunde von Deutschland. III. Der Südwesten. Von Prof. Dr. N. Krebs. 2. Aufl. Mit 35 Kartenskizzen und 32 Abbildun­gen auf 16 Tafeln. Geb. 10 Mk. Verlag von D. G. Teubner in Leipzig. (278) Don dem ausgezeich­neten Buche des Berliner Geographen ist eine 2. Auflage erschienen, die gegenüber der ersten ganz erhebliche Aenderungen und Verbesserungen aufweist. Die Ausstattung mit Kartenskizzen ist sehr viel reichhaltiger geworden. Auch ist eine große Anzahl gutgewählter und ausgezeichnet reproduzierter Abbildungen hinzugekommen, ileberall wird der ursächliche Zusammenhang aller Erscheinungen der Kulturlandschaft, insbesondere der Abhängigkeit der Besiedlung, der Wirtschaft und des Verkehrs von der Oberflächengestalt klar herausgearbeitet. So ist das Buch wirklich eine Landeskunde" im besten Sinne des Wortes für alle geographisch interessierten Kreise und auch für das Studium zu empfehlen.

Geist und Stoff der Operndich­tung. Eine Dramaturgie in Hmrijfen. Von Dr. Max Krauhold. Verlag Ed. Strache, Wien. 360 Seiten. (240) Hier wird der Versuch ge­macht, die Oper und ihre Textdichtung unter ein­heitlichen Gesichtspunkten zusammenzufafsen. Krauhold hat von den Anfängen der Oper bis auf die Jetztzeit Operntexte geprüft und kritisch gewürdigt. Eingehend wird Die Gegensätzlichkeit untersucht zwischen demLibretto" einer Oper und der rein dramatischen Kunst. Hier fördert der Verfasser ganz neuartige Erkenntnisse zutage. Eingehend befaßt er sich mit der Kunst Richard Wagners. Man muh es besonders " begrüßen, daß Krauhold mit Geschick und Sachkenntnis klare Begriffe schafft. So wird es für ihn leicht, nach großen Gesichtspunkten zu gliedern, alle Opern­texte unter die verschiedenen Stoffgebiete ein»

Abnahme; eine Geschäftsbelebung trat jedoch nicht ein, da die Nachfrage des Konsums, besonders der städtischen Bevölkerung, infolge der starken Geldknappheit sehr schwach ist. .

Auf dem Rindermarkt war der Auftrieb (1602 gegen 1675 Stück in der Vorwoche) nur unwesentlich geringer. Das Geschäft war daher wiederum schleppend und die Preise rückläufig, so daß etwas Heberstand verblieb. Bullen und Fär­sen gaben um je 1 Mark, Ochsen in den unteren Qualitäten 2 Mark nach, während Kühe ihren vorwöchentlichen Preisstand behaupteten. Das an­getriebene Vieh war von mittlerer Qualität. Am Schweinemarkt wurden 6071 (6655) Stück aufgetrieben. Die Preise konnten zu Beginn der Woche ihren Verlust von der Vorwoche wieder voll aufholen, doch setzte sich am Nebenmarkt eine erneute Abwärtsbewegung durch, die gegenüber den vorwöchentlichen Notierungen Preiseinbuhen von 1 bis 2 Mark, gegen die Montagsnotierun­gen sogar um 5 bis 6 Mark zur Folge hatten. Der Handel war ebenfalls schleppend, so dah Heber» stand verblieb. Am Kälbermarkt war der Auftrieb stärker (1468 und 85 Stück). Die Preise gaben nach sehr ruhigem, zum Teil schleppendem Geschäft um 2 Mark nach. Einiges Interesse bestand vor allem für gut ausgemästete Tiere von etwa 150 Pfund Lebendgewicht. Am Schaf- mar k t war das Angebot mit 267 (369) Stück etwas schwächer, trotzdem konnte sich kein nen­nenswertes Geschäft entwickeln. Die Preise bröckel­ten wieder um 1 Mark ab.

Es notierten per Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen al) 42 bis 46, a2) 37 bis 41, bl) 32 bis 36; Bullen: a) 33 bis 36, b) 27 bis 32; Kühe: a) 33 bis 36, b) 29 bis' 32, c) 24 bis 28;

Färsen a) 42 bis 46, b) 37 bis 41, c) 32 bis 36;

Kälber: b) 52 bis 55, c) 47 bis 51, d) 40 bis 46;

Schafe: a) 38 bis 42, b) 32 bis 37, c) 24 bis 31;

Schweine: b) 53 bis 56, c) 52 bis 55, d) 51 bis 55, e) 48 bis 52.

* Heute keine Börse. Heute Samstag den 5. September, findet kein Börsenverkehr statt.

* Derkaufsaufträge für die Frank­furter Börse. Der Frankfurter Börsenvor-

Spielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 6. September, 15-30 bis nach 18 Hhr:Olly-Pollh". 19.30 bis 22.30: Der Zigeunerbaron". Montag, 7.: Geschlossen. Dienstag, 8., 20 bis gegen 23:Hoffmanns Er­zählungen". Mittwoch, 9-, 20 bis nach 22.30: Der lustige Krieg". Donnerstag, 10., 20 bis gegen 22.30:Fallstaff". Freitag, 11-, 20 bis gegen 23:Hndine". Samstag, 12., 20 bis gegen 22.30:Der Troubadour". Sonntag, 13., 15 bis nach 17.30:Olly-Polly". 19 bis gegen 22.30:Tannhäuser" und der Sängerkrieg auf der Wartburg.

Schauspielhaus. Sonntag, 6. September. Montag, 7., Mittwoch, 9., Freitag, 11., und Samstag, 12., jeweils von 20 bis nach 22.15 Hhr: Pygmalion". Dienstag, 8., Donnerstag, 10., und Sonntag, 13., jeweils von 20 bis gegen 22: Dame Kobold".

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uyr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag gefchlofsen.

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6% Deutsche Reichsanleihe d.192", 7% Deutsche Reichsanleihe tt.1929 5/i% Doung.Anlcthe von 1980 . Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit

Au-los.«Rechten.......

DeSgl. ohne AuSlos^Rcchte . . . 8% Hess. VolkSstaat von 1929 (rückzahlb. 102%)......

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Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0

Hansa Dampfschiff .....o

Norddeutscher Lloyd.....6

A.G. für Verkehrswesen Akt. . .

Berliner Handelsgesellschaft . 8

Commerz- und Privat-Bank . 7

Darmstädter und Nationalbank 8

Deutsche Bank und

DiSconto-Gesellschaft... 6

Dresdner Bank...... 6

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A.E.G............7

Bergmann.........9

Elektr. Lieferungsgesellschaft. 10

Licht und Kraft . . . . 10

Felten & Guilleaume. ... 6V, Gesellschaft für Elektrische

Unternehmungen .... 9

Rheinische Elektrizität .... 9

Schlickert S Co.......11

Siemens L Halske ..... 14

LahmeyerL Eo.......12

Buderus..........4

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Ilse Bergbau.......10

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77 103

r 59

50

75

48

ex 70

103

23

r 40

35

40

r 115

r 35

36

19

40

115

27

84

52 r 27,5

31

75

70,5

78

74

47

102

55

50

70

r 58

67

75

102

21

38

33,5

40

32

115

32

35

37,5

111

40'

.Ricbeck Montan......7,2

Vereinigte Stahlwerke .... 4

Otavi Minen......16'/.

Kaliwerke Aschersleben ... 10

Kaliwerke Westeregeln ... 10

Kaliwerke Salzdetfurth ... 16

I. G. Farben-Industrie ... 12

Verein, chem. Industrie Frank«

13,25

135

93

40

90

25

38

45

40

50

41

38

38,25

25

89

26

11,75

80

84

140

93,5

40

90 rat 28

22,5

37

44

42

47

58

43 rat 38

17

37

170

rat 22

83,5

26 r 13

84 r 135

93

25

38

45

r 90

50

60

r 40

38 r 70,5

20

38

r 58 r 200

170

ä

90

26 r 11,5

80

84

140

93

r 28

22,5

37

43

87,5

47

58,5

43

r 38

76

17

37

r 56 162 170

22

83

Oberhessen Provinz-Anleihe mit Aurlos.-Rechten.......

Deutsche Komm. Sammelabl.

Anleihe Serie 1.......

8% Franks. Hqp.-Bank Goldpse 16 unkündbar 618 1935 ....

7% Franls. Hyp.-Banl Goldpse unkündbar bis 1936 Serie 16 .

4%% Frankl. Hyp^Bank Liau^ Pfandbriese.........

Rheinische Hyp.-Bank-Liau.

Goldpse...........

8% Pr. LandeSpfandbrtesanstalt, Pfandbriefe R. 19......

7% Pr. Lande-pfandbricfanstalt, Pfandbriefe R. 10......

4% Oesterreichische Goldrente . . 4,20% Oesterreichische Silberrente 4% Ungarische Goldrente . . . . 4% Ungarische StaaiSrentc V. 1910 4'/,% deSgi. von 1918.....

6% abgest. Goldmexlkaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe Serie I...........

4% desgl. Serie II......

Scheldeanstalt.......

Goldschmidt.........0

Rütgerswerke........6

Metallgesellschaft.......5

Philipp Holzmann ...... 8

Zementwerk Heidelberg.... 7

Cementwerk Karlstadt.....7

Wayh & Freytag......0

Schultheis Patzenhofer ... 15

Aku (Allgemeine Kunstseide) 0

Bemberg......... 0

Zellstofs Waldhof.....12

Zellstoff Aschaffenburg ... 6

Dessauer Gas........9

Daimler Motoren......0

Deutsche Linoleum.....5

Orenstein & Koppel.....0

Leonhard Tietz.......8

SvenSka.........15

Chade............

Frankfurter Maschinen . . . . 0

Grihner..........0

Malnlrastwerkc Höchst a. M.. . 6

Süddeutscher Zucker .... 10

5% Rumän. vereinh. Rente v. 1908 4^%Rumän.vercinh.Rcntev.i9U 4% Rumänische vereinh. Rente 2 I. Anatolier......

3. September

4 »September

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Geld

Dries

Selb

Dries

Helsingfor» . Wien....

10,59

59,13

10,61

59,25

12,488

10,59

59,13

10,61

59,25

Prag . . .

12,468

12,468

12,488

Budapest. .

73,43

73,57

73,43

73,57

Sofia . . .

3,052

3,058

3,052

3,058

Holland . .

169,68

170,02

169,63

169,92

Oslo....

112,54

112,76

112,52

112,74

Kopenhagen.

112,54

112,76

112,85

112,52

112,74

Stockholm .

112,63

20,461

112,60

112,83

London. . .

20,501

20,456

20,496

Buenos Aires

1,185

1,189

1,180

1,184

Neuyork . -

4,209

4,217

4,209

4,217

Brüssel. . .

58,61

58,73

58,61

58,73

Italien. . -

22,02

22,06

22,02

22,06

Paris . . .

16,50

16,54

16,50

16,54

Schweiz . .

81,96

82,12

82,04

82,20

Spanien . .

37,66

37,74

36,96

37,04

Danzig. . .

81,79

81,95

81,79

81,95

Japan . . .

2,078

2,082

2,078

2,082

Rio de Ian..

0,254

0,256

0,254

0,256

Jugoslawien.

Lissabon . .

7,413

7,427

7,418

7,432

18,53

18,57

18,53

18,57

Derlin, 4. September

Selk

Dries

Amerikanische Noten .......

4,20

4,22

Belgische Noten .........

58,45

58,69

Dänische Noten.........

112,28

112,74

Englische Noten.........

20,403

20,483

Französische Noten........

16,465

16,525

Holländische Noten........

169,21

169,89

Italienische Noten ........

22,04

22,12

Norwegische Noten........

112,28

112,72

Deutsch. Oesterreich, i 100 Schilling

59,01

59,25

Rumänische Noten........

2,46

2,48

Schwedische Noten........

112,38

112,82

Schweizer Noten.........

81,84

82,16

Spanische Noten. ........

36,62

36,78

72,85

73,15