Eva am Strand
Vornan von Hermann Weick.
26. Fortsetzung Nachdruck verboten.
S:« wollte ihr Wohnzimmer aufschliehen, aber der Schlüssel ging nicht ins Schloß.
Verwundert betrachtete Eva das Schloß. Da gewahrte sie, daß ein Schlüssel von innen eingesteckt war. Wahrscheinlich hat das Mädchen das Zimmer von innen abgeschlossen und versehentlich den Schlüssel stecken lassen, dachte Eva und ging zur Schlafzimmertüre. Sie machte Licht.
Als sie am Spiegel vorüberging, blieb sie stehen. Sie sah ihr blasses, verstörtes Gesicht und lächelte bitter.
Dann öffnete sie die Türe zum Wohnzimmer, schritt rasch zum Schalter und drehte das Licht an.
Plötzlich überfiel sie «in unbestimmtes Empfinden von Angst. Unsicher irrten ihre Augen umher. Run sah sie etwas, das ihr Mut erstarren ließ:
Ihr großer Koffer, den sie immer abgeschlossen hielt, war geöffnet .. - auch die Fächer des Schreibtisches standen offen ... auf dem Schreibtisch lagen verstreut, als seien sie in aller Hast hingeworfen worden, Stücke ihres Schmucks ...
Für Sekundendauer verharrte Eva regungslos, als fasse sie dies alles nicht. Dann jagte Entsetzen über sie hin. Sie wollte schreien, der Gefahr, die sie auf sich zukommcn fühlte, entfliehen ...
Da sprang hinter der Portiere am Fenster, die ihn bisher verborgen hatte, ein Mann hervor und auf sie zu: er war im Gesellschaftsanzug und trug eine schwarze Maske. Blitzschnell hatte er mit dem einen Arm Eva umklammert, die andere Hand preßte er auf ihren Mund.
Eva bäumte sich auf, sie wollte sich losreihen, aber wie eine stählerne Fessel lag der Arm des Mannes um sie. Hinter der Maske sahen gleich glühenden Lichtern seine Augen sie an.
„Ein Laut, und du bist verloren!" zischte der Mann.
Evas Herz setzte im Schlage aus. Diese Stimme! Diese Gestalt!
d'Alvez! schrie es in ihr.
Sie war wie von Sinnen. d'Alvez war ein Einbrecher! Sie war in seiner Gewalt! Vielleicht würde er sie töten!
Todesangst siel sie an; mit verzweifelter Kraft versuchte sie, sich aus der Umklammerung zu lösen. Haß gegen den Mann, der sie für seine verbrecheriscAn Ziele mißbraucht hatte, verlieh ihr ungeahnte Kräfte.
Sie rang mit ihm. Plötzlich bekam sie eine Hand frei. Mit wilder Wucht hieb sie d'Alvez die Faust ins Gesicht. Gr wollte sie abwehren und nahm seine Hand von ihrem Mund ...
Gellend schrie sie.
Seine Hände fuhren ihr um den Hals, würgten sie.
Da wurde an der Klinke der verschlossenen Türe gezerrt.
„Aufmachen! Kriminalpolizei!" klang es befehlend von draußen.
d'Alvez stieß einen Wutschrei aus. Seine Augen jagten uncher, suchten «ine Möglichkeit zur Flucht. 3m Gang ertönten eilende Schritte, man suchte draußen den Weg durch Evas Schlafzimmer ...
Da lieh der Verbrecher Eva los. Mit zwei Sähen war er beim Balkon. Er rih die Türe auf und schwang sich über das Geländer.
Eva war aus den Boden gesunken. Wie durch einen dichten Schleier sah sie, wie aus ihrem Schlafzimmer ein Herr hereinstürmte, einen Revolver in der Hand ... hinter.ihm erschien Stefan Helbing ... dann verlor sie das Bewußtsein.
„Er ist hinabgesprungen!" sagte Dr. Drannat erregt zu Helbing. „3ch gehe ihm nach. Bleiben Sie bei ihr!"
Helbing kniete an Evas Seite. Zart strich er ihr über die tvdesbleichen Wangen.'
Run wäre er doch beinahe zu spät gekommen! Roch wenige Minuten, und Eva wäre vielleicht verloren gewesen. Dieser Gedanke ließ Helbing bis in di« Tiefen seines Wesens erzittern.
Gewaltsam rih er sich zusammen. Er nahm Eva auf seine Arme und bettete sie auf den Diwan. Dann suchte er im Rebenzimmer ein Tuch, feuchtete es an und legt« es Eva auf die Stirnen Rach wenigen Minuten schlug sie die Augen auf. Als ihr Blick Helbing traf, lächelte sie ungläubig. Sogleich aber verzerrten sich ihre Züge in maßlosem Schreck. Sie fuhr empor.
„Ist er fort? ..." stieß sie heiser hervor.
„Ja! Sie können ganz ruhig sein, Eva! Ich bin bei Ihnen!"
Jäh sank sie wieder zurück. Das Dewuhtsein schien sie wieder verlassen zu haben.
Helbing hatte ihre Hand, die wie leblos herab- gefunten war, ergriffen. So blieb er sitzen, bis Dr. Brannat zurückkam.
„Ich habe ihn!" sagte der Kommissar leise. „Er ist nicht weit gekommen; beim Absprung hat er sich das linke Dein gebrochen, wenig« Meter vom Hotel entfernt blieb er liegen. Er ist in sicherem Gwahrsam und wird überdies auch wenig Lust verspüren, nur mit einem Bein aus- rücken zu wollen!"
Brannat wies auf Eva Willer.
„Roch immer bewußtlos?"
„Vorhin war sie für einen Augenblick bei Bewußtsein."
„Cassianu scheint ihr schwer zugesetzt zu haben. Man sollte für alle Fälile einen Arzt hinzuziehen. Ich werde sofort das Rötige veranlassen und
auch ein Mädchen herausschicken, das Fraulein Willer zu Bett bringt."
Als das Mädchen erschien, sagte Helbing erklärend :
„Fräulein Willer hat einen Ohnmachtsanfall erlitten. Der Arzt wird gleich kommen. Bleiben Sie, bitte, solange bei Fräulein Willer!"
Gemeinsam trugen sie Eva in ihr Schlafzimmer, dann kehrte Helbing in den anderen Raum zurück.
Don schweren Gedanken bewegt, ging er hin und her. Er machte sich Vorwürfe, weil er Eva nicht rechtzeitig vor Cassianu gewarnt hatte. Wenn der Verbrecher Eva ein Leid zugefügt hätte, wäre er, Helbing seines Lebens nie mehr froh geworden; immer hätte diese Schuld auf ihm gelastet.
Dei Helbing machten sich plötzlich die Erregungen der letzten halben Stunde sehr bemerkbar. Seine Deine wurden ihm schwer. Er setzte sich in seinen Sessel.
Wie Eva Willer wohl zumute sein wurde, wenn sie erfuhr, daß er, gerade er an ihrer Rettung mitgewirkt habe? Dei ihrer Abneigung gegen ihn, die sie ihn immer deutlicher hatte fühlen lassen, würde ihr dieser Gedanke sicherlich peinlich sein ...
Helbings Heberlegungen rissen jäh ab.
Achtlos hatte seine Hand nach einem der Dücher gegriffen, die auf dem Tische lagen; achtlos hatte er den Titel gelesen ...
Ein Duch über Ostafrika!
Wie kam das Duch hierher? Zu Eva Willer?
Hastig nahm Helbing die anderen Dücher an sich. Auch sie behandelten Ostasrika.
Gin ratloser Ausdruck kam in Helbings Züge. Plötzlich durchjagte ihn Erkenntnis.
Las Eva seinetwegen diese Dücher?
Jene Unterredung am Strand, die sich um Ostasrika gedreht hatte, tauchte in seinem Erinnern auf. Seit jenem Tage bestand die Kluft zwischen ihnen. Hatte Eva ihm seine damaligen Worte wirklich übel genommen? Wollte sie ihm eines Tages beweisen, daß sie in diesen Dingen, in denen er sich ihr überlegen gebrüstet hatte, doch nicht so unerfahren sei, wie er geglaubt halte.
Geschah dies alles aus Trotz? Aus Feindschaft gegen ihn?
Oder? ...
Helbing sprang auf. Er meinte, inmitten lohender Flammen zu stehen.
Eva liebte ihn! Kein Zweifel war möglich! Wenn er ihr gleichgültig wäre, hätte sie bann jene Unterredung nicht längst vergessen? Läse sie dann diese Dücher, die seinen künftigen Wirkungskreis behandelten.
Immer klarer traten für ihn die tieferen Ursachen des seltsam feindlichen Verhaftens, das Eva gezeigt hatte, zutage. Gekränkter Stolz,
Liebe, die sich verschmäht wähnte, hatten sie geleitet. Ohne Cassianus verbrecherischen Anschlag, der ihn, Helbing, nochmals mit Eva in Verbindung gebracht hatte, wäre ihm Evas wahre Sinnesart wahrscheinlich für immer verborgen geblieben ... , „
Klopfen an der Tür rch Heftung aus feinen Gedanken.
Cs war der Arzt, der kam. Dr. Drannat hatte ihn bereits von dem Vorgefallenen unterrichtet. Die Untersuchung Evas dauerte Helbing, den sorgenvolle Ungeduld peinigte, viel zu lange.
„Die Sache ist nicht schlimm", berichtete der Arzt, als er wieder zu Helbing zurückkam. „Ein leichter Rervenschok, der in ein oder zwei Tagen überwunden sein wird."
„Ist Fräulein Willer bei Bewußtsein?"
„Einigermaßen. Die Hauptsache ist jetzt langer, tiefer Schlaf. Ich habe Fräulein Wil'ler etwas eingegeben, damit sie bald einschläft.
Als der Arzt gegangen war, blieb Helbing unschlüssig im Zimmer stehen. Er meinte, er müsse zu Eva eilen, ihr sagen, wie sehr er sie liebe, daß er um ihre Liebe zu ihm wisse ...
„Morgen!" sagte er leise und riß sich los.
Er wollte Dr. Drannat in seinem Zimmer aufsuchen, aber der Kommissar war nicht da. In der Halle wartete Helbing auf^ihn.
Gegen ein Uhr erst kam Brannal.""Er machte einen abgehetzten Eindruck und ließ sich ermattet in den Klubsessel fallen.
„Frau Cassianu ist nirgends aufzufinden", erklärte er ärgerlich. „Ich nehme an, daß sie, nachdem sie heute abend sich unserer Verfolgung entzogen hatte, nachher wieder hierher zurückgekommen ist und die Flucht ihres Mannes über den Daikon sowie seine Festnahme aus der Rähe mitangesehen hat. Dann hatte sie sich aus dem Staube gemacht."
Der Kriminalkommissar zündete sich ein« Zigarette an.
„Ich habe die nötigen Maßnahmen getroffen, damit sie die Insel nicht verlassen kann."
„Die Hauptsache ist, daß wir Cassianu haben!"
„Er scheint heute abend, wo das ganze Haus hier leer war, Großes dorgehabt zu haben; ich habe eine Reihe von Rachschlüsseln zu Hotelzimmern bei ihm gefunden. Dei Fräulein Willer dürfte er den Anfang gemacht haben.
„Die beiden sind doch miteinander ins Kurhaus gegangen“, sagte Helbing nachdenklich. „Wie ist es zu erklären, daß es zu diesem Aeberfall hier kam? Hat Cassianu sich heimlich vom Kurhaus entfernt? Ist Fraulein Willer chm nachgegangen?"
„Das werden wir morgen, wenn Fräulein Willer vernehmungsfähig ist, erfahren. Ich bin selbst sehr darauf gespannt, wie sich der Sachverhalt Herausstellen wird."
(Fortsetzung folgt.)
0
Gestern früh verschied plötzlich und unerwartet infolge eines Schlaganfalles mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Adolf Mülln
Institutsgehilfe am Pharmakolog. Institut der Universität
Im Namen der tief trauernd Hinterbliebenen:
Marie Mülln, geb. Klein
Adolf Mülln
Hans Mülln
Gretel Mülln, geb. Koch Hans-Wilfried Mülln.
Gießen, den 4. August 1931.
Auf ausdrücklichen Wunsch des Verstorbenen findet die Beerdigung in aller Stille statt, auch Blumenspenden sind nicht im Sinne des Verschiedenen.
Unser Wohl war seiner Arbeit Ziel.
__________________________________________________nW4
Von der Reise zurück
Fr. Friedrich
,_______________________________________________04422
Mittwoch, den 5. August 1931, nachmittags 2 Ähr, versteigere ich dahier, Reuenweg Jtr. 28. „Zum Löwen", zwangsweise gegen Barzahlung:
1 Dokumentenmappen, Bleistifte, Radiergummi, Briefpapier, Reißzeuge, Aüllfederhalterftänder, Zedern, Bestellbücher, einen Kofferfprechappa- rat. 5145V
2. Büfetts Kredenzen, Nähmaschinen, Vertikos, Warenschränke, Ladentheken, Sofas, Grammophone, Schreibtische Kleiderschränke, Schreibmaschinen, Chaiselongues, Zimmerteppiche, Trumeauspie- gel, Kommoden, Diwans, ein Damen- fahrrod, einen Dauerwellenapparat, Eßservice, Kaffeeservice, 100 Mistbeetfenster, Kassenschränke, Registrierkassen, Rucksäcke, Koffer, Aktenmappen, Handkoffer, Biegelkoffer, Schulranzen, Puppenwagen, Schiffskoffer, Kalbfelle, einen Geräteschrank, Kunstleder, Kühlerduck, einen Photoapparat, Bücherschränke, Stönder- lampeiz, eine Standuhr, eine Wanduhr, Rohrsessel, einen Küchenschrank, zwei Schränke, vier Stühle, Damen- fportftftfel, ein Fernglas, Gasherde, eine Kuh, zwei Schlafzimmerbilder, Oelge- mälde, einen Bilderschrank mit 95 Bildern, Tischdecken Deckbettenbezüge, Kopfkissenbezüge, Paradekiffen, Schreibmaschinen, Radios, Lautsprecher, Kopfhörer, einen Bestrahlungsapparat, eilte Hobelbank.
3. Verkauf aus freier Hand: ein Grammophon.
Die Versteigerung zu 1 findet bestimmt statt.
Junker
Gerichtsvollzieher in Gießen Wiefecker Weg 16 — Telephon 3383
Bekanntmachung.
Die noch rückständigen Beträge für Gas im Monat Juni d. I. und für Wasser in der Zeit vom 1. April bis 30. Juni d. I. können bis zum 15. d. M. noch ohne Kosten bezahlt werden. 5142V
Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Beitreibung der Rückstände bzw. Sperrung der Gas- oder Wasserzuführung.
Eine schriftliche Mahnung erfolgt nicht mehr.
Gießen, den 3. Juli 1931.
Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. S t e d i n g.
Bekanntmachung.
Die bereits fälligen Stromgelder im Stadt- und Ueberlandgebiet für den Mo- nat Juni 1931 können noch bis zum 15. d. 7N. ohne Kosten bezahlt werden. Bei Nichtzahlung bis zu diesem Termin erfolgt Beitreibung und Stromsperre auf Kosten des Stromabnehmers. 5143V
Gießen, den 3. August 1931.
Direktion
der Elektrizitätswerke, Ueberlandanloge und Straßenbahn der Stadt Gießen.
I.B.: Ku n tze mü ller.
Sonntag
Volks Flugtag
owe in Gießen
Svttche Ltttbe
für Mittwoch, Donnerstag, Freitag: Pa.Schellfische,Kabeljau,Teelachs
Frische Fischfilets 5150A
Grüne Heringe, Pfund 25 Pfennig
Nische Münze und 0$f.|
Richavb Gvuuewald g Babnbosstr. 27 Fernspr. 3G31
• Bruchleidende
Sofortige Bille nur m. meiner v. unten wirk. n. daher selbst schwereBrttche sich.zurück halt., durch 8 D.R.Pat. gesch.
Reform-Kugelgelenk-Bandage Ohne Feder, Gummi, Schenkelrtem- absteh. ob. drück. Bogen. Beguem und unauffällig, bei keiner Arbeit hindernd.
Heber lOOOO Stück
in kurz. Zeit geltes. Ärztl. begutacht, u.emps. Tägl. Dankschr. Bruehleid., Blinddarm-Ope- rierte n. Interess. Gies. Korpulente) tür IDaß- Leibbinden (Flgurverbesserer) wenden sich kostenl. am Freitag, 7. August in Meßen, Hot.PrinzCarlSeltersw., 0.2-6 Uhr an den Erfinder und Alleinhersteller: Paul kieischer.Preishach Pfal»,bandelsgertchtl. etngetrag. Sveztal-Bandagenfabrik.
Zum Einheitspreis von 50 Pf.
werden Mittwoch nachmittag von 2 Uhr an Löberstrahe 3 im Hot Damenhiite n. Handschuhe restlos ausverkauft. Ebenso sonstige Damen- und Kinderartikel zu Jedem annehmbaren Angebot. 5153D
H. Kirchner, Treuhänder.
Pferde-Versteigerung.
Donnerstag, den 6. August 1931, vormittags 11 Uhr, sollen auf dem Hofe des Marftallgebäudes, Mathildenplatz 17, dahier, sechs ausgemusterte Landgestütsbeschäler, 4 Belgier und 2 Oldenburger, öffentlich versteigert werden. 5144V
Darmstadt, den 1. August 1931.
Hessische Landgestüts-Direktion.
Hertel.
Deefee Xeyyitbe!
Um sehr dringenden Wechsel» u. and. Vervstichiungen nachzukomm., ist ein Tepvich-Spezialhaus gezwung.. echte Perier Teppiche u. Brücken schnellst. au jed. annehmbaren Preis zu verk. Ernste, rasch entschlossene Käufer hab. Gelegenhett, Perser Teppiche in all. Grüß, tu Provenienzen zu nte wiederkehrenden Preisen zu erstehen. Auswärtige. ernste Nestektanten erhalten Auswahlsendung. vollständig kostenl. Schecks, kurzfristige Wechsel u. Spar» kassenüberweisungen werden in Zahlung genommen. Schr. Angebote unt. F.P.3564 (5147V) an den Gieß. Anzeig, h
[Vermietungen
Wohn- und
Schlafzimmer leer ob. möbl. in gut. Lage, Nähe Theater sofort zu vermieten. Am liebst, an allein» siebenden Herrn ob. Dame. Schr. Ang. u. 04365 an b. GH. Anz. Leeres Zimmer evtl. 2 mit sev. Eing. sofort zu verm. (^u Ederstr. 6 p.
Schöne 3-Zimmer-Wo. «Neubau) Wieseck sofort zu vermieten. Schristl. Angeb. unt. 5141D an d. Gß. Anz. In allerbester Äe- schästöl. schöne, Helle RmS« mit Zentralheizung, auch für Arzt oder Rechtsanwalt geeignet, zu vermieten. Sckriftl. Angeb. unt. 04383 an d. Gß. Anz.
Mietgesuche
Gesucht eine
S-6-Zimmer- Wohnung
in guter, ruhig. Lage, mögl.mitGartenben. vr.F. Klein,Gießen Moltkestr. 20. 04413
Gesucht eine
5-6-511«-
MllW
mit Bad, elektr. Licht, Zentral» ob. Etagenheizung. Schr. Ang. mit Preisangabe u. 5149V an d. GH. Anz. M-Zim-Wohn. v. jung, tinbetl. Ehepaar ver sofort ober 1. Sept, zu miet. gef. Schristl. Angeb. unt. 04410 an d. Gß. An».
| Stellenangebote | Benere
Stütze über 20 X für sofort gesucht. Schr. Angeb. u. 04421 an d.Gß. Anz.
Verkäufe | 3x4-Zimmßrhau8 1 Wohnung los. beziehbar, f. 17000 Mk. zu verk. burch 04419 Schaumberger&Sohn Lubwigstrahe 30.
Sichere
Kapitalanlage Herrschaftl. Anwesen in feinster Lage 3-Etagenhaus u.Garlen (eine Wohnung wirb frei). Alle* in bester Ordnnnp Um» stunde halber sofort billig auö Privatband zu verkaufen.
Schristl. Angebote unter 044’3 an den Gteh. Anz. erbeten. Gehr. kl. Fiillolen und 1 ovaler Tisch, gebr., au verk. (0MI» Schuhhaus Weidemann, Seltersweg 59.
Fuiier- Hafer abzugeben. [5151D
Müller,
Wilbelmstraße 9 vt. Gutes Frühobst und Fallävscl sehr billig abzitgeb. 104420 Neustadt 40 I.
Ihre Vermählung geben bekannt
Karl Reum'ng Hilde Reuning, geb. Eunz
Mendorf Herborn
4. August 1931
. ........... 04*15
Oie glückliche Geburt eines Töchterchens zeigen hocherfteut an
Dr. Hans Wilhelms und Frau Ma, geb. Poppe
Gießen, den 1. August 1931
lr-Zt. Frauenklinik)
04411
Oie glückliche Geburt eines Töchterchens geben hocherfreut bekannt
Privat-Oozent Dr. Meyer-Äarkhausen und Frau Zrmgard, geb. Fischer
Gießen (z.Z. Universitäts-Frauenklinik), den Z. August 1931
04418
Kompl., modernes
Speisezimmer
säst neu, Umstände halber billig zu verk. cum Noonstr. 36 p. | Kaufgesuche | Gebrauchtes 04409
Fahrrad zu kaufen gesucht. Karl Schcuerlein, Kaiserallee 20.
Futtertrog zu kaufen gef. 04425 Hammttraße 7. [Verschiedenes |
Garten im Neustadter Feld, Hammstr. ob. Himer d. Mühlen zu pachten ges. Hammstr.7. <>«,« Wertpapierdrucke
Aktien, Schuldverschreibungen Wertpapiere bei Brühl, Schulstraße 7
Versuchen Sie meine Fischsilcts
Marke „Fifi"
Das Beste, was es hierin gibt [5152D von Schellfisch das Psund 60 Pf.
von Goldbarsch
das Pfund 70 Pf. Seefische im Ausschnitt billigst.
Frische geräucherte Bückinge.
Ger. Schellfische empfiehlt
IHM.
BIlnshnrgl8,TaL8612 Erniedecken Säcke
f. die Landwirtschaft, sowie wasserdichte Wagenplanen liefert billigst 5018D M. 6*6. Mühlstein. Sacksabrtk, Gteßen Telephon 2132.
An dorMargaretenhütteB
öetten- MiWMe wird bei gewissenh. Behandlung peinlichst sauber u. zart gebügelt. 04406 Dammstrahe 441.
Vereine
Sladllhealer Gießen. Intendant Dr. Rolf Prasch Heute, Dienstag, den 4. 'Hilft. 1931, 20 bis 22 Uhr
Einmal. Gastspiel b.
Kuban-Kosalen- Lhors
Leitung L. Jwanoff. 28 Personen - Gesang — Balalaika- Orchester - Tanz. Gewöbnl. Sommerpreise 0.50 b. 3.- Mk. Sommer»Abonnem. haben Gültigkeit mit 0.25 bzw. 0.50 Mk.
Aufschlag. 15146V


