Eva am Strand
Vornan von Hermann Weick.
25. Fortsetzung. Nachdruck verboten.
„Lotte ist auf der Insel Juist unb schreibt, dah sie erst wieder zurückkommen werde, wenn du einer Heitat mit Paul Bertram nichts mehr in den Weg legen würdest!"
Elsbeth Iason wollte auffah-ren, aber sie bezwang sich. - .
„Also war das Ganze doch nur em Schreckschuh!"
„Fängst du schon wieder an, Elsbeth?"
„Ich bin ja schon ruhig!" sagte sie lächelnd.
Iason legte zärtlich den Arm um ihre Schulter.
„lind wenn es auch nur ein Schreckschuß gewesen wäre, Elsbeth ... ist es nicht etwas Schönes um eine Liebe, die um jeden Preis, und sei er noch so gewagt, zum Ziele kommen will?" Er tätschelte seiner Frau die Wange. „Du kömu- test übrigens nicht mehr zurück, selbst wenn du wolltest! Du hast ja gestern abend Herrn Bertram mit aller Deutlichkeit dein Iawort gegeben!"
Sie lachte auf; ein froher Schein war in ihren sonst so herben Blicken.
„Sorge nur dafür, dah Lotte bald zurückkommt!"
„Ich gehe jetzt sofort zur Post und schicke ihr ein Telegramm! In ein paar Stunden haben wir den Ausreiher hier!"
Iason hatte die Depesche aufgegeben. In strahlender Laune ging er heimwärts. Das wäre geschafft! Lotte muhte mit ihm zufrieden feinl
Auf Schritt und Tritt leuchteten ihm die Plakate entgegen, die das am Abend im Kurhaus stattfindende große Fest ankündigten. Da würde er, Fritz Iason, mit seiner Familie natürlich nicht fehlen! Es wäre sogar eine hübsche Gelegenheit, um im Kreise der Lieben Lottes Verlobung mit Bertram zu feiern. Der Abend konnte also zünftig werden!
In diesen selbstzufriedenen Gedanken war Ia- son in die Bähe des Hotels gelangt, als er plötzlich erschreckt stehen blieb. Di« kleine, zierliche Dame, die vor dem Portal hin- und herging ... war das nicht Sonja Bergmann? ...
Zum Teufel, was suchte sie hier? Wollte sie mit ihm sprechen, ausgerechnet unter den Augen seiner Frau? ...
Am liebsten hätte Iason kehrt gemacht. Sonja Bergmann hatte ihn aber schon gesehen und kam auf ihn zu.
„Guten Tag, Fritz!" sagte sie und streckte ihm die Hand hin.
„Guten Tag! Was ist los? Warum kommst du hierher?"
Sie lächelte harmlos.
„Ich hatte Sehnsucht nach dir; du hattest versprochen, gestern zu mir zu kommen, bist aber nicht erschienen!"
„Ich war verhindert ... Familiengeschichten, da konnte ich nicht abkvmmen ... ich hätte dich aber heute mittag bestimmt aufgesucht!"
Aengstlich blickte er zu den Fenstern empor, hinter denen er Elsbeth wußte.
„Wir wollen weitergehen!" sagte er dann hastig. „Es wäre mir peinlich, wenn meine Frau uns sehen würde!"
„Sie wird jetzt nicht gerade herunterschauen", entgegnete Sonja Bergmann gleichmütig. „Im übrigen ist unsere Unterhaltung schnell beendet, wenn du meine Ditte erfüllst!"
„Welche Bitte?"
„Ich brauche sofort Geld!"
Iason geriet aus der Fassung. Das hatte er nicht erwartet!
„Geld? ..."
„Fünftausend Mark!"
„Fünftausend Mark? Du bist verrückt, Sonja!"
„Ganz und gar nicht!"
In Iason stieg eine Wut auf.
„Run lasse einmal das törichte Gerede! Sage endlich, wozu du hierher getommen bist!"
„Du bist schwer von Begriff, mein Lieber! Ich brauche fünftausend Mark, du sollst sie mir geben!"
„Ausgeschlossen!"
Sonja Bergmann lächelte zynisch.
„Du w i r st sie mir geben!"
„Wenn du dich nur nicht täuschest!"
„Ich täusche mich nichtl" Sie ließ plötzlich die Maske fallen; ihre Stimme wurde ganz kalt: „Ich habe keine Lust, mich mit dir herumzustrei- ten! Entweder gibst du mir das' Geld, oder ich gehe zu deiner Frau hinauf!"
Entsetzen prägte sich in Iasons Mienen aus.
„Zu meiner Frau? ... Was willst du von ihr?" fragte er hilflos.
„Vichts weiter, als ihr einiges von unseren zärtlichen Erlebnissen erzählen!"
„Sie wird dir nicht glauben!"
„Auch nicht, wenn ich ihr die Briefe zeige, die du mir geschrieben hast?"
Unter Iason wankte der Boden. Er fand nicht gleich eine Antwort. Gewaltsam raffte er sich zusammen. Er hätte in diesem Augenblick Sonja niederschlagen können. Da war. er ja einem abgefeimten Frauenzimmer ins Garn gegangen!
Das fehlte chm gerade jetzt, wo er bei seiner Frau glücklich Oberwasser hatte, wo es schien, als würde endlich e r der Herr im Hause werden, daß Elsbeth von seinem Abenteuer mit Sonja erführe! Dann hätte er bei feiner Frau endgültig ausgespielt!
„Run?" fragte Sonja Bergmann ungeduldig.
Feindselig sah Iason sein Gegenüber an. Was für ein ordinäres Gesicht diese Person hatte! Warum war ihm das nicht früher ausgefallen?
„Also eine ganz gemeine Erpressung!" sagte er empört.
„Aenne es. wie du es magst!"
„Wie soll ich so schnell das Geld auftreiben?"
In ihren Augen schillerte ein triumphierendes Lächeln.
„Es wird dir ein Leichtes sein!"
„Du überschätzest meine Finanzen! Wenn ich auch wollte, fünftausend Mark kann ich nicht von heute auf morgen flüssig machen!"
„Dreitausend!"
,iDu läßt mit dir handeln!"
„Ich will dir entgegenkommen. Dreitausend, aber feinen Pfennig darunter!" sprach sie kalt, Iason hörte aus ihrer Stimme, daß es damit ernst war.
Aasch überlegte er. Wenn er sofort feiner Bank schrieb und sich das Geld telegraphisch schicken ließ, konnte es im Laufe des nächsten Vormittags hier fein. Vorsichtig mußte er allerdings zu Werke gehen, damit Elsbeth nichts davon merkte.
„Bekomme ich das Geld?" fragte Sonja drohend.
„Weißt du, daß ich dich der Polizei anzeigen könnte?"
Sie lachte höhnisch.
„Das wirst du im eigenen Interesse bleiben lassen!"
„Morgen vormittag erhälst du das Geld! Ich bringe es in deine Wohnung."
„Ich warte bis zwölf Uhr. Wenn ich bis dahin das Geld nicht habe, wende ich mich an dein« Frau!"
Grußlos ging sie hinweg. Iason sah ihr mit sehr gemischten Empfindungen nach.
Eine saubere Pflanze! dachte er zerknirscht. Die Stunden, die er in ihrer Gesellschaft verbracht hatte, waren ihm wahrlich teuer zu stehen gekommen!
XXV.
Von einem Tag hatte Eva Willer ihre Abreise auf den nächsten verschoben. Aoch immer hatte sich feine Gelegenheit zu einer Aussprache mit Stefan Helbing gefunden. War es nicht töricht von ihr, daß sie an dem Gedanken, vor ihrem Weggang ein letztes Mal mit Helbing zu sprechen, noch immer festhielt? Wußte sie denn, ob ihm diese Unterredung überhaupt erwünscht war?
Schon mehrmals hatte sie sich'vor genommen, Helbing anzusprechen, sobald sie ihn allein treffen würde; aber immer hatte ihr der Mut dazu gefehlt.
Aun war d«r Festabend im Kurhaus ihre letzte Hoffnung.
Dort würde sich eher ein Anlaß finden, in ein Gespräch mit Helbing zu kommen; vielleicht würde er sie zum Tanze engagieren. In der gehobenen Stimmung solcher Vergnügungen war man viel leichter in seinen Entschlüssen als sonst; auch sie, Eva, würde mehr Mut haben als bisher. Um jeden Preis muhte sie an diesem Abend zu ihrem Ziele gelangen ...
Während des ganzen Tages befand sie sich in krankhaft nervöser Verfassung. Sie konnte kaum den Abend erwarten.
Mit d'Alvez, den sie in den letzten Tagen geflissentlich gemieden hatte, ging sie ins Kurhaus. Das Fest hatte schon begonnen. Die Säle waren überfüllt; lautes, lärmendes Treiben herrschte überall.
Aur mit großer Mühe fanden d'Alvez und Eva an einem Tisch noch zwei freie Plätze. Aber Eva hielt es nicht lange an derselben Stelle aus.
„Wir wollen etwas umherbummeln", sagte sie unvermittelt zu d'Alvez. „Ich möchte sehen, wer von unserem Hotel hier ist!"
Sie durchschritten die verschiedenen Räume. Immer wieder entdeckte Eva bekannte Gesichter. Auch Paul Bertram war da; die kleine Iason und ihre Eltern befanden sich in seiner Gesellschaft.
Aur der, den sie suchte, war nirgends zu erblicken. Würde Helbing überhaupt nicht kommen?
Die fieberhafte Erwartung wuchs in Eva mit jeder weiteren Viertelstunde. Auf d'Alvez' Ditte hatte sie einige Male mit ihm getanzt; unablässig waren dabei ihre Augen umhergeirrt.
„Erwarten Sie jemanden?" fragte d'Alvez lauernd, als sie sich wieder tanzend durch den Saal ^bewegten.
Eva konnte ihre Verlegenheit nicht verbergen.
„Aein ..."
„Ich würde andernfalls auch sehr eifersüchtig werden!" entgegnete d'Alvez mit kaltem Lächeln.
Sie sahen dann wieder an ihrem Tisch. Eva sprach kaum ein Wort. Tiefe Aiedergeschlagenheit hatte sie ersaht. Das lärmende Treiben ringsum peinigte sie.
Verstohlen blickte sie auf die Uhr. Es ging gegen elf Uhr. Aun würde Helbing nicht mehr kommen ...
d'Alvez Stimme schreckte sie aus ihrer Versunkenheit auf: —
„Ich habe plötzlich wahnsinnige Kopfschmerzen bekommen", sagte er, „und möchte für einige Minuten ins Freie gehen! Wenn es auch draußen nicht besser wird, bleibt mir nichts anderes übrig, als rasch ins Hotel zu laufen und mir ein Linderungsmittel zu holen. Ich möchte mir doch den schönen Abend durch diese Schmerzen nicht verderben lassen! Würden Sie mich so lange entschuldigen?"
Eva hatte auf seine Worte kaum geachtet.
„Bitte!" antwortete sie abwesend.
Sie war insgeheim froh, dah sie d'Alvez für eine Weile los war. Am liebsten wäre es ihr gewesen, wenn er überhaupt nicht wiedergekommen wäre.
In einem jähen Entschluß erhob sich Eva. Rasch ging sie zur Garderobe und lieh sich ihren Abendmantel geben.
Wozu sollte sie auf d'Alvez warten? Mochte er erzürnt fein, wenn er sie bei seiner Rückkehr nicht mehr vorfand; ihr war es gleichgültig. Da Helbing nicht gekommen war, war der Zweck des Abends doch für sie verfehlt.
Langsam, von schwerer Trauer erfüllt, schritt Eva heimwärts. Aun war ihr auch die letzte Hoffnung, Helbing noch einmal zu sprechen, genommen. Warum sollte sie noch länger in Aor- derney bleiben? Morgen wurde sie bestimmt ali- reifen.
Das Hotel war wie ausgestorben; alle seine Gäste schienen im Kurhaus zu fein.
Vom Portier, der hinter feinem Pult ein* geschlafen war. lieh sich Eva die Schlüssel, zu ihren Zimmern geben. Als er sich zum Fahrstuhl begeben wollte, winkte sie ab.
Schwerfällig stieg sie die Treppe hinan. In ihr war grenzenlose Müdigkeit. Ietzt nur schlafen! Schlafen und nichts mehr denken!
(Fortsetzung folgt.)
Wieseck, den 3. August 1931.
Icidsbesuchen bittet man absehen zu wollen.
5139 D
Die Beerdigung findet Dienstag, den 4. August d. J., nachmittags 3 Uhr, vom Trauerhaus Lichtenauer Weg 5 aus statt — Von Bei-
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Ludwig Möbus, Gemeinderechner.
Todes* Anzeige,
Meine geliebte Frau, meine gute, treusorgende Mutter, Schwester und Tante
Frau Berta Möbus, geb. Barth
wurde am 2. August von ihrem mit großer Geduld ertragenem Leiden durch einen sanften Tod erlöst.
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Mori
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