Wirtschaft.
Holzversteigerungs - Termine.
Mittwoch. 4. Februar.
Versteigerer: Stabt Gießen. Dersteigerungsort. Phllosophenwald, Zusammenkunft Kreuzung Alter Anneröder Weg 8. Schneise. 9.30 Llhr.
Versteigerer: Fürstliche Oberförsterei Lich. Dcr- steigerungsort: Fürstlicher Schlohgartcn. Zu- sammenürnft an der Ilntermühle. 10 Albt.
Versteigerer: Staatliche Oberförsterei Krofdorf. QjerftJ. ,em gsorl: Gastwirtschaft Fr und zu Krofdorf. 10 Uhr.
• Konkurs e und Vergleichsverfahren im Januar. Aach Mitteilung des Statistischen AeichSamts wurden im Januar durch den Reichsanzeiger 1085 neue Konkurse — ohne die wegen Massemangcls abgelehnten Anträge auf Konkurseröffnung — und 518 eröffnete Vergleichsverfahren bekanntgegcben. Die entsprechenden Zahlen für Dezember 1930 stellen sich auf 850 bzw. 477.
Frankfurter Börse.
Frankfurt o. M., 3. Febr. Tenl^nz: schwächer — Der heutige Vorniittagsverkehr lag ge- s ch ä f t S l o s. aber in der Grundstimmung weiter schwächer. Die überwiegend' schwachen Auslandbörsen und der Beginn des Reichstage« drückten auf die Stimmung, so daß die offizielle Börse niedrigere Kurse brachte. Der 3a- nuarbericht der preußischen Industrie» und Handelskammern, der in seinem Urteil zusammenfaßt. daß keinerlei Ansatz zur Besserung vorhanden sei, wirkte ebenso ungünstig, wie die Stahlvereins-Dividende retardierend. Besonders abgeschwächt waren die Werte, die in den letzten Tagen Kursgewinne zu verzeichnen hatten. Salz- Dctfurtf) verloren 4 Prozent, Mannesmann und Phönix 1.5 bis 2 Prozent, Siemens mit minus 2.5 Prozent stärker realisiert. Im übrigen lagen die Elektroaktien 0.25 Prozent niedriger. Von Ehemiewerten lagen I.-G.-Farben 1.4 Prozent und Deutsche Erdöl 1 Prozent niedriger. Außerdem Deutsche Linoleum 1.5 Prozent und Bankaktien bis 1.5 Prozent schwächer. Verspätet zur Aotiz gelangten Rheinstahl mit minus 2.75 Prozent. Westeregeln mit 3,5 Prozent, Schuckert 2,5 Prozent. Än den übrigen Märkten herrschte G e s ch ä f t s st i l l e. Am Rentenmarkt setzten Deutsche Anleihen etwas fester ein, während Ausländer knapp behauptet blieben. Der Pfandbriefmarkt zeigte keine Veränderungen. Im Verlaufe machte sich auf dem niedrigen Riveau mehr Deckung«- und Kaufneigung bemerkbar, zumal von Berliner Bankseite Material gesucht war. Die Kurse konnten ihre A n f a n g s v e r lu st e wieder zurückgewinnen, teilweise ergaben sich sogar leichte Erhöhungen. Am Geldmarkt wurde der Sah für Tagesgeld auf 5 Prozent ermäßigt. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,2063, gegen Pfund 20,4275, London gegen Kabel 4 8570, gegen Paris 123,90, gegen Mailand 92.79, gegen Madrid 47.60, gegen Schweiz 25,1425, gegen Amsterdam 12,0865.
Berliner Börse.
Berlin. 3. Febr. Schon im Dormittagsver- kehr neigte die Tendenz zur Schwäche. Verschiedene Märkte waren verstimmt, und während die Spekulation, die gestern gekauft hatte, heute wieder Glattstellungen vorzunehmen hatte, zumal auch der Ordereingang gering war, wirkte der Geschäftsbericht der AEG., obwohl er bereits bekannt war, verstimmend. Der Rückschlag am Metallmarkt, die Erklärungen des Stahlvereins zur Tividendenfrage und die Hoffnung auf eine unveränderte Dividende, vor allem aber der heutige Reichstagsbeginn mahnten zur Zurückhaltung. Der heutige Reichsbankausweis per Ultimo Ianuar wurde in Anbetracht der allgemeinen Gelblage als gut bezeichnet. Der Bestand an Wechseln, Schecks und Lombards hat sich um 467 Millionen, derjenige an Roten um 678 Millionen erhöht. Die Deckung hat sich auf 51,2 bzw 55,7 Prozent ermäßigt. Es' befremdete, dah neue Devisenverluste entstanden sind. Die ersten Kurse lagen im Durchschnitt 1 bis 2,5 Prozent unter gestern Mittag. Stärker abgeschwächt waren Zellstoff Waldhof, die drei Kaliwerte und besonders Hansa-Dampf und Hansa-Süd, bei Verlusten von 3 bis 5 Prozent. Deutsche Anleihen intervenierten etwas fester. Reubesitz erzielten auf einen Artikel im heutigen „Dank- archiv" etwas lebhafteres Interesse. Don Ausländern lagen nur Rumänen etwas fester. Pfand
briefe lagen nicht unfreundlich Reichstchuldbuch- forberungen schwächer. Ter Geldmarkt lag unverändert. Lagergeld mit 6 bis 8 Prozent, Mo- natSgeld 6,25 biS 7.50 Prozent, Warenwechsel 5,25 Prozent. 3m Verlause wurde es zunächst weiter schwächer und die Spekulation mußte fortwährend Abgaben vornehmen, doch konnten sich die Kurse an einigen Märkten später wieder etwas erholen.
Gießener Jugendgericht.
In der jüngsten Sitzung des Gießener Iugend- gerichts wirkten als Jugendschöffen mit Fräulein Berta Kore 11, Lehrerin in Gießen, und Wilhelm Jung V., Landwirt in Leihgestern.
Aus politischer Gegnerschaft paßte in der Rächt vom 10./11. September 1930 gegen 1.30 Uhr ein damals erst Fünfzehnjähriger, vielleicht von älteren jungen Leuten mit angestiftet, einem anderen aus. Dieser wurde in der Schlohgasse von ihm mit einem Gummiknüppel zu Boden geschlagen. Mit Bestimmtheit erkennt der Verletzte den Angeklagten, der die Straftat leugnet, als den Täter wieder. Auch andere Zeugen haben ihn im Scheine einer Straßenlaterne erkannt. Das Urteil lautet auf eine Woche Gefängnis. Wegen seiner 3ugenb und bisherigen Straflosigkeit erhält et eine Bewährungsfrist von fünf Iahten.
Ein 17jähriger Schlosserlehrling ist wegen Zuwiderhandlung des Kraftfahrzeuggesetzes und wegen sahtlässiger Körperverletzung angeklagt. Am Spätnachmittag des 8. August 1930 erhielt er von seinem Arbeitgeber den Auftrag, mit dem Auto des letzteren eine Besorgung in der Stadt zu machen, obwohl sein Meister, der eine Autowerkstätte besitzt, wußte, daß sein Lehrling noch keinen Führerschein besitzen konnte. Am Oswalds- garten kam es beim Cinbiegen in die Aeustadt
DfS.-Gießen.
VfB. — Spielverein Kassel 3:2.
Zu dem Bezirksliga-Verbandsspiel Spielverein Kassel gegen VfB. hatte sich auf dem Waldsportplcrtz eine stattliche Zuschauermenge eingefunden. Beide Mannsä)aften waren in guter Form und lieferten sich einen spannenden Kampf. Daß man dabei auch eine Menge technischer Feinheiten zu sehen bekam, befriedigte besonders. Die Gegner waren sich in bezug auf Ballbehandlung, Kombination und Stellungsspiel ebenbürtig; in Schnelligkeit und Ausdauer hatten dagegen die Kasseler ein Plus. Auch in der Härte der Spielweise gaben sich die Mannschaften gegenseitig nichts nach und gingen dabei oft bis an und über die Grenze des Erlaubten. Die VfB.-Liga ließ sich die Punkte nicht nehmen und schlug die Gäste mit 3:2. Der Sieg ist zwar knapp und das Spiel hätte dem Spielverlauf nach mit dem gleichen Resultat für die Gäste enden können. Der Sieg der Grünweißen ist aber insofern nicht unverdient, als der Sturm die Chancen besser aus- zunützcn verstand. Gießen Drängte zu Beginn die Kasseler einige Zeit in deren Hälfte zurück. Beim Gegenstoß erhielt der Spieloerein einen Elfmeter zugesprochen, der die Führung für Kassel bringt. Wenige Minuten später glichen die Einheimischen auf die gleiche Weise aus, um kurz darauf, ebenfalls durch Elfmeter, einen zweiten Erfolg zu buchen. Flott vorgetragene Angriffe wechselten in rascher Folge und brachten beide Tore des öfteren in Gefahr. Die Platzmannschaft zeigte viel Kampfgeist und vermochte nach einer zeitweisen leichten Überlegenheit, während Der aber auch der Gegner mehrere gefährliche Vorstöße unternahm, kurz vor Halbzeit den Vorsprung um ein Tor zu vergrößern. Gleich nach Wiederbeginn versuchten die Gäste unter allen Umständen zum Erfolg zu kommen, und holten auch in der 18. Minute ein Tor auf. 3:2 für Gießen. Der Kampf nahm nun sehr dramatische Formen an. Beiderseits wurde mit verbissener Energie, wenn auch erfolglos, um den Ausgleich bzw. um ein höheres Ergebnis gerungen. Gießen ließ zum Schluß stark nach, vermochte aber trotzdem den Sieg zu halten. Schiedsrichter S p u r k - Butzbach hatte ein schweres Amt.
Die Ligareserve war verbandsspielfrei und schloß in letzter Stunde noch ein Gesellschaftsspiel mit der 1. Fußballmannschaft des Tv. Wieseck ab. Ersatzge
zu einem Zusammenstoß mit einem älteren Radfahrer. Ls steht fest, daß der Angeklagte zuvor Signal gegeben und den Richtungsanzeiger eingestellt halte, dah ferner auf der anderen Seite ein Wagen stand, so dah er zu seiner eingeschlagenen Fahrt (in kurzem Dogen) gezwungen war. Der verletzte Radfahrer ist zwar auf der rechten Straßenseite gefahren, hat dagegen weder das Signal gehört, noch den Richtungsanzeiger beachtet. Der Angeklagte wird sreigesprochen. Unter Berücksichtigung der ihm drohenden Rach- teile, wenn er etwa Den Befehl seines Auftraggebers nicht befolgt hätte, konnte von ihm nicht verlangt werden, dah er die Ausführung dessen BesehlS ablchnte. Sein Meister hätte das fragliche Ansinnen an ihn nicht stellen dürfen und der Radfahrer hätte an der Dortigen Straßenkreuzung besser aufpassen müssen.
Am 18. August v. I. brach in einer an der Marburger Strahe in Gießen gelegenen Scheuer ein Brand aus, durch«den diese emgeäschert wurde. Ein 14jähriger Lehrling ist beschuldigt, diesen Brand durch Fahrlässigkeit verursacht zu haben. Er war damals in Der Rähe der Scheune Damit beschäftigt, für einen Bildhauer an einer Feldschmiede Spitzeisen glühend zu machen. Dabei wurde er, wie er glaubhaft angibt, von Landarbeitern, Die in Der Scheune arbeiteten, geneckt und beschimpft. AuS Aerger warf er zugestandenermaßen eine Schlacke nach ihnen, und zwar durch ein in Der Scheunenwand befindliches Loch. Er gibt an, Die Schlacke sei schon so abgekühlt gewesen, dah sie Das Stroh nicht habe in Brand sehen können, er habe sie ja noch angreifen können. Das Gericht gelangt zu einem Freispruch, weil einmal Die Möglichkeit besteht, Dah Der Brand auch durch Die ßanDarbeiter, Die erwiesenermaßen damals in der Scheuer Zigaretten geraucht haben, entstanden ist, und weil von Dem jungen Menschen nach Lage der Dinge nicht die hier erforderliche Urteilsfähigkeit für die möglichen Folgen seiner Handlungsweise erwartet werden konnte.
schwächt bot sie nur eine mäßige Leistung und mußte sich mit 2:4 geschlagen bekennen.
Das Lokaltreffen auf dem Waldsportplatz, Spiel- Vereinigung 1900 4. gegen VfB. 3. endete mit einem 8:3-Siege der DsBer Anfänglich gestaltete sich das Spiel so, daß man eine hohe Niederlage der Platzelf für unabwendbar hatten mußte, da diese sich überrumpeln lieh und schon nach wenigen Minuten mit 0:3 im Hintertreffen lag. Erst dann fand sie sich besser und errang Den hohen Sieg.
Die neu zusammengestellte 4. Mannschaft hatte sich die 2. Steinbachs zu einem Gesellschaftsspiel ein- geloben, trat aber nicht vollzählig an unD mußte mit 0:2 Den eifrigen Gästen den Sieg überlassen.
Spielvereinigung 1900 Gießen.
1900 Gießen (Liga) — Wallau (Liga) 4:0 (3:0).
Roch im letzten Spiel wurde den Wallauern der Rirnbus Der Unbesiegbarkeit genommen, da sie am Sonntagvormittag vor einer verhältnismäßig großen Zuschauermenge auf dem Sportplatz an der Liebigshöhe mit 4:0 Die Segel streichen muhten. Die Gäste gaben sich aber alle Mühe und kämpften bis zum Schlußpfiff unverdrossen um Die Verbesserung des Resultats. Mit Schnelligkeit und kraftvollem Spiel allein ist aber 1900 zur Z eit nicht zu schlagen. Es Dauerte zwar ziemlich lange, bis sich Die 1900er fanden, Dann aber wurde der Gegner schwer bedrängt. Wallau fiel Dem eigenen scharfen Tempo vor Der Pause zum Opfer, so daß in Der letzten Viertelstunde die Einheimischen den Platz völlig beherrschten. Glitsch lieferte als linker Läufer eines seiner besten Spiele. Zeiler in Der Verteidigung war ebenfalls sehr gut. Brambach im Tor hatte verhältnismäßig wenig zu tun. Der Angriff überzeugte nicht restlos. Wohl war jedermann mit Eifer bei Der Sache, aber es mangelte oftmals am gegenseitigen Verständnis. Sonst wäre Die Torausbeute leicht verdoppelt worden. Die Gäste hätten das Ehrentor verdient, ließen aber zwei zwingende Gelegenheiten aus. Alle vier Treffer für Gießen erzielte der schußgewaltige Halbrechte Arnold. 1900 eröffnete bald nach Beginn durch einen Handelfmeter den Torreigen. Dann schoß Arnold, hart bedrängt, an Torwart und Verteidiger vorbei. Aus ähnlicher Situation heraus fiel Der dritte Erfolg. Bald nach Wiederbeginn
SJL-tfpoit
Letzi« Nachrichten.
Verständigung zwischen Kabinett und Dolkspariei.
Berlin, 3. Febr. (IDIB. Vrahtmeldung.) Jn der Reichskanzlei fand heute vormittag eine dreistündige Besprechung über bte Forderung der Deutschen Volkspartei ans weiteren Abstrich am Etat statt, wie wir erfahren, ist es gelungen, eine Verständigung zu schosim, über die Einzelheiten Im Augenblick noch nicht mit- gcteilt werden können. In politischen Kreisen hat man den Eindruck, dah die heutige Konferenz zu einer Entspannung In dem Verhältnis zwischen Volkspartei und Kabinett führen dürfte.
fiel da- vierte Tor. Damit gaben sich Die Blauweihen anscheinenD zufrieden und demonstrierten nur noch ein schönes Feldspiel Der Kampf wurde fair durchgesührt und hatte in Grünewald. Alsfeld, einen gerechten Leiter.
Die Ligareserve hatte sich Die Ligamannschast von Grohen-Buseck zu einem Gesellschaftsrückspiel verschrieben und konnte sich für die im Vorspiel erlittene 6:1-Niederlage mit einem 3:2-Sieg revanchieren. Vor Dem Seitenwechsel sah es allerdings nicht nach einem Siege Der 1900er auS, Denn die Mannschaft spielte sehr zersahren. Der Spielführer stellte Dauernd um und erst nach der Pause und nach abermaliger gründlicher Umgestaltung wurde eine Einheit Der Mannschaft erreicht und als Folge dessen drei Tore erzielt, Die den Sieg sicherstellten. Das Spiel litt unter einer sehr schlechten Schiedsrichterleitung.
Jugend.
Da am Sonntag für Die Jugend WanDerungen mit anschließendem Spiel festgelegt waren, mußten sämtliche Jugend- und Schülermannschasten auf fremden Plätzen antretcn. In Grohen-Buseck trafen sich von der A I-Sugenb: Lollar, 1900 und Grohen- Buseck als Platzverein, Die anderen Drei Gegner blieben aus. Nach einem Ausflug auf Den Hohen Berg traten die Mannschaften zum Spiel an. Durch Losentscheidung mußte Lollar gegen Grohen-Buseck spielen und gewann nach schönem Kampf 3:0. Das Schluhspiel bestritten Dann 1900 und Lollar, in Dem 1900 einen sicheren 5:0-Sieg errang.
Für Die A II-IugenD war NieDer-Weisel als Tress- punkt bestimmt. Von Den fünf vorgesehenen Mannschaften war nur 1900 II erschienen. Sie hatte Die Fahrt vergebens gemacht und mußte unverrichteter Dinge zuruckfahren. Recht beschämend ist es für den Platzverein, daß dieser sich nicht einmal sehen ließ. Die Schüler trafen sich in Hermannstein. 1900 spielte gegen Hermannstein 2:1 und erhielt für diesen Sieg einen Dereinswimpel, den die Schüler freudestrahlend heimbrachten.
Westdeutsche Leichtathtetit-Tagung.
Zur fälligen Tagung fanden sich am Sonntag im Duisburger Derbandsheim die Führer des Westdeutschen Spieloerbandes zusammen. Sportwart Bedarff-DüsselDorf konnte In seinem Bericht einen weiteren Aufschwung in der Bewegung mitieilen, Der bei Der wirtschaftlichen Notlage um so erfreulicher ist. Für Die fommenDe Saison wurden folgende wichtige Veranstaltungen jeftgelegt: 31. Mai: Rheinstaffel-, 5. Juli: Westdeutschland — Holland für Frauen-, 11. und 12. Juli: Westdeutsche Meisterschaften; 16. August: Nord — Westdeutschland für Frauen; 23. August: Westdeutschland — Holland für Männer, und westdeutsche Gehermeisterschaft am 6. September.
Gchwarzwald-Gki-Meisterschast.
Der älteste und Gründungsverband des Deutschen Ski-Verbandes, Der sein 30jähriges Bestehen feiernde Skiverband Schwarzwald, begann seine diesjährige Meisterschaft am Samstag mit dem 1 8 • St i l o • meter-Langlauf im Gebiete des Feldberges. Obwohl an die Teilnehmer durch Neuschnee und teilweise schwierige Strecken große Anforderungen gestellt wurden, können Die erzielten Ergebnisse als recht gut bezeichnet werden. Sieger der Klasse I wurde in der Tagesbestzeit der „Schwab" Fritz Gaiser-Daiersbronn in 1:12,25 Stb. vor Müller- Bühlerthal und dem Titelverteidiger Dietsche-Lenz- kirchen.
$H-$(affeUäufc im launu».
Der Verband Mitteldeutscher Skivereine brachte am Sonntag im Taunus seinen 9. Verbands-Staffel» lauf zur Durchführung, zu dem 16 Staffeln gemeldet hatten. Jede Staffel bestand aus fünf Läufern und hatte eine Gesamtstrecke von 40 Kilometer zu durch-
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Devisenmarkt Berlin
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2. Februar
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