Ausgabe 
1.10.1931
 
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-ers schweren Fällen kann auf Zuchthaus bis zu zehn Jahren erkannt werden. Neben dieser Freiheits­strafe kommt noch Geldstrafe in unbeschränkter Höhe in Frage. Damit nicht wegen kleiner Irrtümer oder Ungenauigkeiten jemand ins Gefängnis wandern muh, tritt diese Bestrafung nur ein, wenn vorsätzlich mehr als 3000 RM. verschwieaen sind. Man beachte aber, daß der Vorsatzstrafrechtlich" in viel höherem Umfange angenommen wird, als der Laie oft glauben will. Es genügt z. B. auch bedinater Vorsatz, d. h. wenn jemand nur mit der Möglichkeit gerechnet hat, daß nicht alles angegeben sein könnte, und diese Möglichkeit bemüht in Kauf genommen Hot, so ist strafrechtlich schon die Voraussetzung des Vorsatzes erfüllt.

Blohe Fahrlässigkeit genügt also nicht, um die Gefängnisstrafe herbeizuführen. Dagegen kann Fahr­lässigkeit, genau wie bisher, nach den Vorschriften der Reichsabgabenordnung bestraft werden.

Besonders festgesetzt ist auch noch, daß mit den obengenannten strengen Strafen derjenige belegt werden kann, der eine Dermögenserklärung 1931 überhaupt nicht abgibt, obwohl die maßgebende Frei, grenze, die im allgemeinen 20 000 RM. beträgt, überschritten wird.

Für alle Pfl. ohne Ausnahme dürfte es hiernach notwendig sein, daß sie ihre Dermögenserklärung noch einmal genau nachprüfen, weil ein Versehen

bei der Aufstellung schwerwiegendste Folgen haben kann.

Sezirlsschöffengericht Gießen.

* ® i e 6 e n, 30. Sept. Fünf verheiratete Frauen aus Bad-Rauheim, deren Männer zum Teil ar­beitslos sind oder waren, haben sich der schwe­ren Urkundenfälschung in einheitlichem Zusammentreffen mit Betrug schuldig gemacht. Sie haben bei Bezugsscheinen des Wohlfahrts­amtes Bad-Bauheim für Wohnungsmiete das WortWohnungsmiete" ausradiert oder über­klebt und die so verfälschten Scheine zum Bezug von Lebensmitteln verwendet. Eine der Ange­klagten hat außerdem die in den Scheinen einge­setzten Zahlen erhöht. Da sich die Angeklagten in bedrängter Bermögenslage befanden, nahm das Gericht mildernde Umstände an und erkannte entsprechend der Zahl der gefälschten Urkunden es wurden fortgesetzte Handlungen angenommen auf Gefängnis st rafe von drei Mo - natenbisdrei Monaten zweiWochen; die Frau, die auch die Zahlen verändert hatte, wurde zu fünf Monaten Gefängnis ver­urteilt. Sämtliche Verurteilten erhielten für einen Großteil der Strafe bedingten Strafaufschub unter der Bedingung mehrjähriger guter Führung.

zurücktreten. Dafür tritt der ursprünglich als Er­satzmann vorgesehene Heinr. D e ch e n t von der Tgm. Friedberg in die Mannschaft ein.

Große Erfolge

Gießener Hassia-Schirhen.

Seit mehreren Jahren ist innerhalb der Kri e ?erkameradschaft Hassia das Klein- aliberschiehen eingeführt. Alljährlich findet ein Verbandswettkampf statt, der in ein Bezirks­meisterschaftsschiehen und in ein Verbandsmeister­schaftsschießen gegliedert ist. Zum Verbands- meisterschaf tsschiehen werden die zwölf besten Alt­schützengruppen und die zwölf besten Jungschühen- gruppen (je vier Mann) der vorausgegangenen Bezirksmeisterschaftsschießen zugelassen. Dieses Wettschiehen fand am vergangenen Sonntag auf den Schießständen des Kriegervereins Dieburg unter Leitung des Derbandsschiehleiters Major a. D. P o h l (Büdingen) statt. Es traten elf 2llt- schühengruppen (je vier Mann) und elf 3ung- schühengruppen (je vier Mann) und noch neun Dezirkseinzelschühenmeister. im ganzen 97 hessische Schützen am Trotz einiger Witterungsschwierig­keiten hat die Altschützengruppe (Heinrich Appel, Wilhelm Hainbach, Heinrich Moots und Georg Schilling) der Kleinkaliber-Schießabteilung des Kriegervereins Gießen, die schon zwei­mal die Hassiameisterschaft im Kleinkaliberschie­ßen errungen hatten, sich auch dieses Mal mit 564 Bingen die Verbandsmeisterschaft gesichert. Dazu kommt, daß auch die Jungschühen, deren vier beste (Fuhrig, Kinkel, Reiber und Schil­ling jr.) bei dem Hassia-Dezirksmeisterschaftsschie» ßen an erster SteUe standen, am Sonntag mit insgesamt 548 Ringen des Vogel abschossen.

Dadurch, dah die Altschühengruppe zum dritten Male hintereinander den TitelVerbandsmeister" errungen hat, ist der H a s s i a -Wander­preis in den dauernden Besitz der KKS.« Abteilung .des Kriegervereins Gießen überge- gangen. Reben diesen Siegen innerhalb der Grup­pen haben die Gießener Hassia-Schühen auch Einzelsiege errungen. Altschühe Wilhelm H a i n b a ch hat mit den abgegebenen 15 Schuß 163 Ringe erzielt, ein Resultat, das höchst selten erreicht wird' Wilhelm Hainbach, der 1929 schon einmal Verbandseinzelmeister war, ist dadurch wieder Hassia-Derbandseinzelmeister geworden. Altschühe Georg Schilling wurde mit 141 Rin­gen Sechsbester im Verband.

Die Jungschühengruppe war in der Einzelbe­wertung noch erfolgreicher. Es errangen Schil­ling jr. mit 144 Ringen den 1. Preis (1931/32 Hassia-Iungschühenmeister), Fuhrig mit 136 den 3., Reiber mit 136 den 4. und Kinkel mit 132 den 6. Preis.

Gpielvereinigung 1900 Gießen.

Jugendspiele.

Die erste Jugend war spielfrei. Die zweite Ju­gend erledigte ein Rückspiel in Klein-Linden und gewann dies 5:0 (2:0). Die Klein-Lindener spiel­ten fair und eifrig, konnten sich aber gegen daS technisch bessere Spiel der 1900er nicht durch­setzen. Die 111. Jugend und 1. Schüler machten

einen Spaziergang nach Leihgestern. Da bdbt Mannschaften nur mit 8 Mann zur SteUe waren, vergaben sie sich selbst von vornherein jede Chance auf einen Erfolg. Einzelne Leute muhten daher zweimal spielen. Die 111. Jugend verlor 2:1, und die Schüler 3:1. In beiden Spielen blie­ben die zusammengewürfelten Mannschaften der 1900er weit hinter den sonst gezeigten Leistun­gen zurück.

$. E Teutonia Steinberg.

3<L Teutonia wahenbornSteinberg 1 gegen Spieloereinigung Leihgestern 1 2:1 (0:1). Dor etwa 1000 Zuschauern lieferten sich die genannten Mannschaften das erste Verbands­treffen. DaS Spiel verlief sehr spannend. In der 38. Minute kamen die Gäste durch Selbsttor der Teutonen" zum ersten und einzigen Tor. Trotz beiderseitiger Anstrengungen blieben weitere Er­folge aus. Rach der Pause setzte wieder scharfes Tempo ein. Die Verteidiger und die Läuferreihe der Plahbesiher verstanden es, ihren Sturm mit prächtigen Vorlagen zu bedienen. Durch eine steile Abwehr der Gäste konnte Steinbergs Rechtsaußen den Ausgleich erzielen. In der 87. Minute gelang es den Plahbesitzern, sich durch einen Bomben­schuß des Linksaußen den verdienten Sieg zu sichern. Schiedsrichter F e u r i n g (Breidenbach) leitete sehr gut.

Lollar 11 gegen Wahenborn-Steinberg II 6:1.

Die 2. Mannschaft trat in Lollar gegen die dor­tige 2. Mannschaft an. LoUar hatte eine ver­stärkte Mannschaft zur Stelle und errang einen hohen Sieg.

kirchliche Jlocbridjfen

Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, den 3., und Sonntag, den 4. Oktober: Laubhüttenfest- ende. Samstag: Vorabend 5.45 Uhr, morgens 8.30; nachmittags 4. Sonntag: Vorabend 6.45 Iugendgottesdienst; morgens 8.30; nachmittags 6; Fettesausgang 6.40 Uhr.

Israelitische Reiigionsgesellschast. Gottesdienst am Freitag, morgens 6 Uhr. Samstag, 3. Oktober, und Sonntag, 4. Oktober: Hüttenfestende und Gesetzesfreude. l.Tag: Vorabend 5.30; morgens 8; nachmittags 4. 2. Tag: Vorabend 6.45 Iugendfeier; morgens 8; nachmittags 4; Fettes- ausgang 6.40. Wochengottesdienst: morgens 6.30; abends 5.30 Uhr.

_________(Schluß des redaktionellen leite.)_________

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Abpaddeln der Paddlergilde Gießen.

Das Abpadbeln war mit internen Wettfahrten, einer Auffahrt und der üblichen Fahrt zur Ba­denburg verbunden. Die interne Regatta, die der Ermittlung der Klubmeister diente, brachte schöne Kämpfe. Die Ergebnisse in den einzelnen Falt­bootrennen sind:

Kurzstrecke: Renneiner: Joachim Kap- hingst; Wandereiner: Erich Lohr; Wanderzweier: Lutz Schmidt- Helm. Scheller; Gemischte-Zweier: Else und Erich Lohr; Damen-Einer: Else Lohr.

Langstrecke: Wanderzweier: Kaphingst Lehmann.

Die Ausfahrt mit den 25 wimpelgeschmückten Booten bot einen schönen Anblick. Am Tage des Abpaddelns konnten auch die (Stringer der Preise festgestellt werden, die für die größten Wander­fahrten ausgesetzt waren. Den Preis für die Ak­tiven erhielt Ernst R o e 11 e r mit 1012 Kilome­ter, den Preis für die Jugendlichen Hans Grieb mit 748 Kilometer.

Ein Rückblick auf die vergangene Saison ergab, dah der Verein mit den erzielten sportlichen Lei­stungen zufrieden fein kann. Trotz des regneri­schen Sommers wurde manche größere Wander­fahrt unternommen. Insgesamt wurden 14150 Kilometer, von dem einzelnen ausübenden Mit­glied durchschnittlich 350 Kilometer, im Faltboot zurückgelegt. Der Rennsport wurde weiter ge­fördert. Errungen wurden 8 erste und 5 zweite Siege. Leider verliert der Verein mit Jahres-

schluh den besten und erfolgreichsten Rennmann Joachim Kaphingst, der sich dem neugegrün­deten Marburger Kanuclub angeschlossen hat. Kaphingst konnte für die Paddlergilde 13 Rennen siegreich bestreiten.

Kunstturnwettkampf in der Volkshalle.

Zu dem großen Kunstturnkampf, der nächsten Sonntag in der hiesigen Volkshalle stattfindet, haben nun auch die Gaue Rheinhessen und Rhein- Main ihre Mannschaften nominiert; sie weisen zum Teil Ramen von recht gutem Klang auf:

Rheinhessen: Hrch. Lindemann, Tgs. Mom- bach; Otto Dürolf, Tv. Amöneburg; Hugo Reu­mann, T.- u. Spvg. Mainz; Peter Rath, Tv. Kastel; Jakob Genß, Tgs. Kastel; Peter Kretz, Tv. Kastel; Rik. Krimmel, Tv. Kostheim; Adolf Müller, Tgs. Mombach. Ersah: Hrch. Menz, Tv. 1817 Mainz.

Rh ein-Main: W. Gernandt, Tgs. Wall­dorf; Robert Dunz, Tv. Rieder-Ramstadt; R. Lüdgemann, Turnv. Rüsselsheim; Willi Blumen­schein, Tgm. 1846 Darmstadt; Karl Schwinn, Tgm. 1846 Darmstadt; L. Seligmann, Tv. Groß- Gerau; W. Benz, Tv. Rüsselsheim; Hrch. Fied­ler. Tgm. 1846 Darmstadt. Ersatz: 2os. Kammer, Tv. Rüsselsheim.

In der Mannschaft unseres oberhessischen Gaues Hessen, deren Aufstellung wir schon veröffent­lichten, hat es leider eine Veränderung gegeben. Der Marburger Eberspächer, der zu den Besten der Hessen-Acht zählte, mußte wegen Krankheit

nut koch U) eHlq em deuUcliem fäv&clLan

V- Trotz Werbegabe traditionelle Qualität

CahI 9Ud)t nur dah er durch feine fabelhaften Leistungen all« in unerhörte« Erstaunen verfehl, er weist uns auch die Wege in die Zukunft.

Katholisches Dereinshaus nur einm.Gastspiel, Samstag,Z.Okl.^ Uhr (Xam* der Hellseher und Telephat von Weltruf. Der Wegweiser i. d. guk.

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Verbands- Gründungsseier

am Gamstag, dem 3. Oktober 1931, abends 8.30 Uhr im Heim (Lonystraße)

Plur für Kollegen) es,so

Wir weisen auch auf die Monatsversammlung am Donnerstag, dem 1. Oktober 1931, hin.

-. . Atemlose Spannung man fühlt», dieser Mann hat mehr zu sagen al» alle anderen.-

Hamburger Fremdenblatt.

... .Lin einzigdaltehend.Abend.Unerhört I" 6494 D Leipziger Neueste Nachrichten.

MM Karten: 2.25, 1.76 u. 1.00 beim

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sollen Stafang Oktober beginnen in.

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Niedrige Kursusgebühr, erste Lehrkräfte. Nähere Ledingung.n und Anmeldung bis spätestens -.Oktober 1931,auf der Geschäfts­stelle, Lonystraße iS.-Am 12.Oktober 1931, 20.30 Uhr, findet im Heim die Vorbesprechung der Kursusteilnehmer statt. Einteilung der Unterrichtsabende, wobei den Wünschen der Teilnehmer nach Möglichkeit Rechnung ge­tragen Wird. 6520 D

Zum Braustübel

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Morgen Freitag

Schlachtfest

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Ab 9 Llhr Wellfleisch mit Kraut Zwangsversteigerung 70/30

Am Donnerstag, dem 8. Oktober 1931, vormittag» 9 Uhr, wird im Amtsgerichts- icbäubc zu Gießen, Zimmer 112, das im Srundbuche von Gießen dem Heinrich Weber und dessen Ehefrau karoline geb. Karle in Gießen zu je % zugeschriebene Anwesen Friedrichstraße 3

Flur 6, Jlr. 105-7jo = 192 qm hofreite, geschätzt 21 840 Reichsmark, versteigert.

Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel Bergstraße 20 (Stadthaus) zur Einsicht ausgehängt. 6504V

Gießen, den 4. August 1931.

I 21. des Hessischen Amtsgerichts Gießen:

Leo, Ortsgerichtsvorsteher._______

Freitag, den 2. Oktober, nachmittags ab 2 Ahr. versteigere ich imLöwen" Jleuenweg 28: 6518V

einen IV»2-Tonnen-Lieferwagen (Sechszylinder, fünffach bereift, sehr gut erhalten) mit Verdeck.

Zum Verkauf sind neu eingetroffen: eine große Sendung Herren- und Damenräder und Möbel aller Art.

Versteigerung bestimmt.

Ludwig Harimeh

Auktionator und Tarator

Neuenweg 28 Telephon 3414

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Treuhandmaffe kommt am Freitag und Samstag, nachmittags von 3 bis 6 Uhr, Wolken­gasse 21 (Laden) ein neuer, großer Posten zum Verkauf, und zwar:

Ledermarkttaschen, Aktenmappen, Koffer in allen Größen, Handtaschen, Schulranzen, Portemonnaies, Ko- kos-Türvorleger, Maniküre-Garni- turen, Zigarettenetuis in Leder usw. Außerdem die letzten Restbestände an Bürstenwaren, Kämmen und Schwammen aus Konkurs. 6477V

Hermann Kirchner.

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister, Abteilung A, wurde eingetragen: 6501D

Am 8. September 1931 bei der Firma 3. Pfeffer in Gießen: Die Prokura der Jeanette Pfeffer ist erloschen.

Am 15. September 1931: a) bei der Firma Doemling & Funk, Gießen: Die Firma ist erloschen, b) Bei der Firma velma", Vertrieb elektrischer Materialien und Apparate Ludwig Schunk in Gießen: Die Prokura der Else Schunk, Ehefrau des Ludwig Schunk in Gießen, ist erloschen.

Am 22. September 1931 bei der Firma w. König & Co. in Gießen: Die Firma ist erloschen.

Am 24. September 1931 bei der Firma Heinrich Haas in Gießen: Das Geschäft nebst Firma ist auf Johanna Haas in Gießen übergegangen.

Gießen, den 29. September 1931.

__________Hessisches Amtsgericht.__________

Zwangsversteigerung 40*31

Am Donnerstag, dem 15. Oktober 1931, vormittags 10)4 Uhr, wird im Amts­gerichtsgebäude zu Gießen, Zimmer 112, das im Grundbuche von Gießen dem August Munker und Ehefrau Anna geb. Dönges in Gießen zugeschriebene Anwesen frank­furter Straße 45

flur 5, Jlr. 297 = 417 qm Grabgarten und 183 qm Grasgarten,

Flur 5, Jlr. 298 = 472 qm hofreite,

geschätzt 28 242 RM., versteigert.

Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20 (Stadthaus), zur Einsicht ausgehängt. 5340V

Gießen, den 13. August 1931.

I. A. des Hessischen Amtsgerichts Gießen: Leo, Octsgerichtsoorsteher.

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