Ausgabe 
30.9.1936
 
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229 D1

Wirtschast

An der

Aussprache

Sranrfurt a. M.

23erlin

Devisenmarkt Berlin Frankfurt <l2IL

28-September

29-September

129

Banknoten.

Mi

' 35 34,75j 34,65 I

96,25 96,25 -

H 2061 210 1 2071

209

beiwohnen- Oberbrand-

167,75

116,25

132,65

135

Schluß« fürs

87,75

157

129,75

119

164

54,25

199

171

129

149

156,5

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276

116

134

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136

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277

117

134

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85,13

88,25

156,25

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165

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199

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37

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106,75

88

157,65 131 106 119

165,5 86

54,4

200

171,13

105,25

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88,75

155

130

106

116,5

165,5

84,75

53

199,75

171,5

Jeder erwerbsfähige Ortsbürger von Klein- Linden erbietet sich, freiwillig zwei Tage Ar­beit zu leisten, oder, wenn er dazu nicht in

Kirche und Schule.

Oienstnachrichten der evgl. Landeskirche Nassau-Hessen.

EPNH. Die nachgenannten Pfarramtskandidaten sind kirchenordnungsgemäß ordiniert worden: Friedrich Eckert zu Götzenhain, Dekanat Offenbach, Jakob Balz zu Kirch-Brombach, Dekanat Erbach i. Odw., Werner Huber zu Ober-Lais, Dekanat Schotten, Willy Feix zu Gießen, Friedrich Lind zu Breungeshain, Dekanat Schotten, Wilhelm Drom- mershaufen zu Michelstadt, Ludwig K n i e r i e m zu Ober-Seemen, Dekanat Schotten, August Semm- ler zu Hahnheim, Dekanat Oppenheim, Alfred Dör- mer zu Stadecken, Dekanat Mainz, Ernst Klos an der Marktkirche zu Wiesbaden, Gustav Heinrich zu Eberstadt, Dekanat Darmstadt, Erich Scharre zu Dotzheim, Dekanat Wiesbaden-Stadt, Fritz Andres zu Büdingen, Helmut Walter zu Geinsheim, Deka­nat Groß-Gerau, August Hahn zu Essenheim, De­kanat Mainz, Rüdiger Hönicke zu Gladenbach, Al­brecht Heymann zu Roßbach, Dekanat Selters, Karl

nen Cement Heidelberg 1,25 v. H., Reichsbank 2 v. H. ,i schwächer, Holzmann mit 130 behauptet.

Am Rentenmarkt konnten sich Altbesitz um 0,40 d. H. und Reichsbahn-Dorzugsaktien um 0,28 v. H. erholen. Späte Schuldbuchforderungen, Korn« munal-Umschuldung und Zinsvergütungsscheine blie­ben behauptet. Don zertif. Dollar-Bonds ließen 6 v. H. Preußen auf 70,50 (71,75) nach. Lebhaftes \ Geschäft hatten am Auslandsrentenmarkt Ungarn Gold mit 11,80 bis 12,30 (11,70), 1914er Ungarn 10,90 (10,40), auch Rumänen etwa 0,25 v. H. fester. Im Freiverkehr zogen 3proz. Steg von 1895 auf 8,50 bis 8,75 (7) an.

Im Verlaufe war die Haltung am Aktien- markt werter uneinheitlich. Rach vereinzelten leich­ten Besserungen gegen den Anfang überwogen je-'

Juenoa Wirr Brüssel .... 'Rio de 3an. Sofia.....

Kopenhagen Danzig.... London.... Helsingforö.. Part» .....

Holland ... Italien..... Japan ......

Jugoslawien Oslo..... ;

Men......

Lissabon.... Stockholm... Schweiz ...

Spanien....

Prag.......

Budapest ... Neuyort ...

beteiligten sich neben dem der Sitzung den Ortsgruppenleiter viele Besucher. __________

meister Friedrich Müller von der Freiwilligen Feuerwehr Klein-Linden sprach seine Freude dar­über aus, daß mit der Erbauung der Badeanlage zugleich ein Wasserspeicher für etwaige Brände vor­handen sei. Sämtliche Redner gaben ihrer Meinung dahin Ausdruck, daß die Errichtung eines Bades eine Notwendigkeit und eine Angelegenheit sei, an deren Verwirklichung alle Volksgenossen Mitarbei­ten müßten. Von den vielen Vorschlägen, die ge­macht wurden, fand einer die Zustimmung fast aller anwesenden Ortsbürger. Er lautete:

Der Versammlungsleiter, Bürgermeister Fischer, bat die anwesenden Volksgenossen um Meinungs­austausch über die Durchführung und Finanzierung des Werks und fügte hinzu, daß Kapitalien für den Bau nicht aufgenommen werden sollen.

s.

IRS

Bürgerversammlung in Klein-Linden

Ein Werk bürgerlichen Gemeinsinns im Werden.

der Lage ist. freiwillig den Betrag von 8 Mark für diese beiden Tage zu spenden. Der Spenden­betrag kann in Raten bezahlt werden.

Der Bürgermeister teilte mit, daß sämtliche frei­willigen Helfer von der Gemeinde gegen Unfälle versichert sind. Schippen und Hackgeräte stellen die Helfer selbst. Eine Kommission, die die Durch­führung der Arbeiten überwacht und der u. a. alle Vereinsführer angehören werden, wird demnächst einberufen. Die Erdarbeiten sollen noch vor Ein­tritt der Frostperiode ausgenommen werden, damit das Bad vielleicht schon im nächsten Sommer seiner Bestimmung übergeben werden kann.

Bürgermeister Fischer bat noch die Vereins­führer, in ihren Mitgliederversammlungen eifrig für das Zustandekommen des segenbringenden Wer­kes zu werben und schloß dann mit dem Sieg-Heil auf den Führer die Versammlung.

Philipp Holz mann .... Zementwerk Heidelberg Lementwerk Karlstadt..

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren ang-sührt-n Ziffern geben die Höhe der zuletzt b-Ichlosjenen Dividende an. - Reichsbankdiskont 4 0.H.. Lombardzinsfuß 5 v.H.

Abendbörse Aktien schwächer.

An der Abendbörse schwächten sich die Aktien­kurse auf kleine Abgaben weiter ab. Das Ge­schäft war sehr klein; in Erwartung der Schacht- scheu Ausführungen bestand Zurückhaltung. Schwä­cher waren besonders Montanwerte, Verein. Stahl 109,50 bis 109,75 (109,75), Mannesmann 108,25 - bis 107,50 (108,40), Klöckner 117,75 (118,40), Rhein­stahl 139,50 (140,25), Hoesch mit 110,25 (110,50) fast unverändert. Auch andere Werte lagen niedri­ger, IG. Farben 167 (167,75), Schlickert 153 (154,50), AKU. 85,50 bis 85,13 (85,75), Deutsche Erdöl 135,50 bis 135 (135,50), Scheideanstalt 276 f (277), dagegen notierten Goldschmidt 2 v. H. höher j mit 116.

Am Rentenmarkt hatten Ungarn GoD mit ? 12,80 bis 12,60 (12,50) lebhaftes Geschäft, 1913er I und 1914er stiegen auf 11,25 (10,80 bzw. 10,90)4 ferner 5 v. H. Gold-Mexikaner 15,13 (14,90). Ru- j mänen blieben gut behauptet. 4 v. H. Steg dl / 1883 erhöhten sich auf 24,40 (24). Deutsche Rentei lagen sehr still, Altbesitz nur knapp gehalten mit 114,50 (114,60).

Frankfurter Obst- und Gemüsemarkt.

Frankfurt a. M., 29. Sept. Das Angebot von Gemüse blieb unverändert sehr stark. Verkauf schwierig. Preise für Bohnen, Gurken und Spinat etwas fester, im übrigen unverändert. U. a. notier­ten: Blumenkohl St. 8 bis 30, Buschbohnen 10 bis 12, Stangen- oder Wachsbohnen 12 bis 16, Eska^ rol 3 bis 6, Gurken 15 bis 20, Karotten 3 bis H gelbe Kartoffeln 2,80 bis 3,10, Oberkohlrabi 3 bis 5, Kopfsalat 3 bis 7, Lauch 2 bis 5, Pfifferlinge 30 bis 35, Steinpilze 40, Rettich 3 bis 8, Römifchkohi 4 bis 5, Rote Rüben 4 bis 5, Rotkraut 2% bis 4j Sellerie je nach Größe 8 bis 30, Spinat 10 bis 12, Schwarzwurzel 15 bis 20, Tomaten I 10 bis 12, II 5 bis 8, holl. 9 bis 11, Weißkraut 2 bis 3, Wir­sing 2Vt bis 4, Zwiebeln 5.

Obst- und Südfrüchte: Angebot voL, Aepfeln und Birnen gut, von Nüssen reichlich, i! Zwetschen nachlassend, sonst genügend. Geschält nich) 1 zufriedenstellend. Preise für bestes Tafelobst und Zwetschen etwas höher, für Nüsse rückläufig. U. a.i notierten: Aepfel I 20 bis 28, II 16 bis 18, Wirt- schaftsäpfel 12 bis 15, Fall-Aepfel 6 bis 7, Gold4 parmänen 22 bis 28, 25 bis 30 ital., Apfelsinen,/ Kiste 126 bis 288, St. 20 bis 23 Braf., Bananen/ 12^-Irß-Kiste netto 5,50 bis 6,00 Weftind., Birnen A 20 bis 26, II 12 bis 18, Kochbirnen 6 bis 10, Gel-' lert I 22 bis 26, II 16 bis 20, Brombeeren 20 bis 24, Kranz-Feigen 25 kg 10 bis 11, Maronen 20 ' bis 25, Pfirsiche 18 bis 25, Preißelbeeren 26 bis 30,J, Quitten 10 bis 15, Trauben 23 bis 27 ital., 26 bis!j 33 bulg., 50 bis 65 holl., Walnüsse gewöhnt. 18 biril 30, große 50 bis 55, Zwetschen 8 bis 9, Zitronen! 300 bis 490 St. 19 bis 21.

Bücheriisch.

Nunmehr liegt für das Jahr 1936 die 4. Folg, der von der Dresdner Bank herausgegebener SchriftenreiheAnlagewerte" vor. Im Vordergrund , der Abhandlung steht wiederum seiner Bedeutung entsprechend der Rentenmarkt. Die textliche Dar- J stellung wird durch ein umfangreiches und sorgfältig , bearbeitetes Tabellenwerk ergänzt. Wie üblich, ent-, hält die Schrift außerdem noch eine Ausarbeitung über einen Industriezweig, und zwar wird dies^ mal ein Ueberblick über die Entwicklung der deut-k schen Zellstoff- und Papierindustrie seit der Macht/ Übernahme gegeben. Anschließend folgen Einzelaü/ Handlungen über 30 Gesellschaften dieser Wirt^ schaftsgruppe.

Bevorzugte Zuteilung von Devisen für Neisezwecke.

FWD. Die Reichsstelle für die Devisenbewirt­schaftung hat durch R. E. 136/36 D. St.-Ue. St. an­geordnet, daß für den genehmigungsfreien Reise­verkehr solche Gesuche um Zuteilung von Reise­zahlungsmitteln bevorzugt zu behandeln sind, denen eine Befürwortung der Devisenstelle, der deutschen Kongreßzentrale oder des Reichssportamtes zu­grunde liegt. Die zur Ausgabe von Reisezahlungs­mitteln auf Grund von Retseverkehrsabkommen er­mächtigten Devisenbanken und Reisebüros haben Anforderungen, denen eine solche Befürwortung beigefügt ist, gesondert von den übrigen Anforde­rungen unter dem Kennwortbefürwortete An­forderungen" der Reichsbank oder der deutschen Verrechnungskasse einzureichen. Befürwortungen dürfen nur für Einzelreifen, nicht für Gesellschafts­reisen irgendwelcher Art ausgestellt werden.

Hierzu heißt es, daß Kontingente an Reise­zahlungsmitteln, die der Reichsbank oder der deut­schen Verrechnungskasse auf Grund der mit zahl- reichen ausländischen Staaten abgeschlossenen Reise- oerkehrsabkommen zur Verfügung stehen, sich in den meisten Fällen nicht als ausreichend erweisen, um den Anträgen der deutschen Reisenden auf Ab­gabe von Reisezahlungsmitteln in vollem Umfange zu entsprechen. Soweit nicht für besondere Zwecke die Genehmigung einer Devisenstelle zur Inan­spruchnahme der Reiseoerkehrsabkommen vorgesehen oder ein besonderes Kontingent ausgeworfen ist, mürben bisher die Anforderungen der Reisenden durch die Ausgabestelle für Reisezahlungsmittel der zeitlichen Reihenfolge nach berücksichtigt, ohne daß eine Prüfung nach der Vordringlichkeit der An­forderungen vorgesehen war. Dies hat dazu geführt, daß häufig Reisen nach Abkommensländern, für die eine besondere Dringlichkeit unter beruflichen oder persönlichen Gesichtspunkten anerkannt wer­den muß, nicht ausgeführt werden konnten, wäh­rend für bloße Vergnügungsreisen Reisezahlungs­mittel zugeteilt wurden. Um diesen Mißstand zu beseitigen, ist mit sofortiger Wirkung für den ge- nehmigungsfreien Reiseverkehr die obige Anord­nung erlassen worden.

Die Industrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft: 773: Reiseverkehr nach den Bädern des Memelgebietes. 774: Stand der Sonderkonten

Infnorrigeni Kien Farben K blaue W Mitten aus ui Menanlagen, Men einigen i u, a., blühe Mtille hsi -hl lr leise fallen Mckeln unler ui Mus der meiße: bt es sich 8° lief der fallend stahlen lug in hervor ui tsenslächen.

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Aon ^pyright 193(

Schultheis Patzenhofer .......

Aku (Allgemeine Kunstseide) .. Bemberg...................

Zellstoff Waldhof ............

Zellstoff Aschaffenburg .......

Dessauer Gas...............

Daimler Motoren............

Deutsche Linoleum...........

Orenstetn L Koppel ..........

Westdeutsche Kaufhof.........

Thade ......................

Accu mulatoren-Fabrft.......:

Conti-Gummi.............. ;

Gritzner....................

Mainkraftwerke Höchst a-M....

Süddeutscher Zucker........ j

Schlußk. Mittag- böi-se

29-9-

159,5 131,25

227,5

140,25 109,75 36,65

127

124

179,5

tm Verrechnungsverkehr der Niederlande mit Deutsch­land. 775: Einfuhr von Eisenröhren aus Deutsch­land nach Griechenland teilweise nicht mehr kon­tingentfrei. 776: Anordnung Nr. 16 der Ueber- wachungsstelle für Eisen und Stahl (Lagerhaltung an eisen- und manganhaltigen Rohstoffen.) 777: Auszahlungen im schweizerischen Verrechnungsver­kehr eingestellt. 778: Bevorzugte Zuteilung von Devisen für Reifezwecke.

Nindermarki in Gießen.

Auf dem gestrigen Rinder- (Nutzvieh-) M a r ft in Gießen standen 599 Stück Großvieh, 192 Fresser und 160 Kälber zum Verkauf. Es kosteten: Milchkühe oder hochtragende Kühe 1. Qualität 470 bis 620 RM., 2. Qualität 300 bis 430, 3. Qualität 190 bis 290, Rinder, bis 94jährig, 120 bis 200, % bis zweijährige 150 bis 250, tragend 320 bis 500, Kälber bis zu zwei Wochen 25 bis 35, bis zu vier Wochen 55 bis 70, bis zu sechs Wochen 75 bis 85 RM. Markt­verkauf schleppend. Nächster Markt 13. Oktober.

Nbein-Mainische Börse.

IMklagsbörse uneinheitlich.

Frankfurt a. M., 29. Sept. Das Aktienge- schäft ist erheblich ruhiger geworden, nachdem das Publikum kaum Aufträge erteilt hat. Die Kurs­entwicklung für Aktien war uneinheitlich, wobei aber zu den ersten Notierungen Abschwächungen überwogen, da noch Glattstellungen der Kulisse er» folgten. Später zeigte sich dann wieder einige Nach­frage, das Geschäft wurde aber nicht lebhafter. Schwächer lagen besonders wieder Montanaktien, wo Rheinstahl 3 v. H., Hoesch 1,50 v. H., Mannes­mann 0,90 v. H. und Harpener ca. 3 v. H. einbüß­ten, Klöckner und Verein. Stahl blieben behauptet. Chemische Werte lagen still und etwa behauptet, IG. Farben 167,75 bis 168,25 (168,25), Metall­gesellschaft 0,50 v. H. höher. Von Elektroaktien gaben Schuckert 1 v. H., AEG. 0,13 v. H. nach, Sie­mens, Gesfürel und Bekula zogen bis 0,75 v. H. an. Deutsch-Atlanten-Telegraf nach Pause 116,50 (112,50). Don Maschinenwerten Muag 1,25 v. H., Daimler 1,75 v. H. schwächer. Zellstoffaktien gaben 0,75 v. H. nach, ferner Westdeutsche Kaufhof 0,75 d. H. gedrückt. Von Kunstseideaktien Bemberg un­verändert 87,75, AKU. wurden mit 82 nach 78,75 am Samstag geschätzt. Sonst eröffneten im einzel­

lages Staune Messe, . NS.-Lehrecb- hung der Ges jrirag von Pr> Die religiös lt des Rechy !tl, Abteilung ii Vortrag jngszelt der Bn iji;elhandel, 16 iie Leib. - § luftao Kilian", iiraßenmusik".

Ar verkannte : U- Stadtth tidet die erste $ Man" statt. E falt Spielleiti ilO Uhr, E' ''Vorstellung.

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üMe diejenige j I WM. 193 Mden gebeten, Menden, Plan ss^-le, RapltTMOji die Gintom Mn Unterlag, 6 Liegen.

fiAm 30. Ce ! We, Maigasse ivktobe ingafje, W selslustgärtc D f 18 b e i trotze, $[od ter der We Df tobe, V. Neusta! : D f t o b c i nitra^, Mar L7 D f t o b e |p- Tiefenwec »i Meldezeit oor

Heinz Becker zu Offenback, Julius Meyer zu Udenhausen, Dekanat Alsfeld, Karl Heinrich S t r i t- t e r zu Kirtorf, Dekanat Alsfeld, Willi Kahl zu Gemmerich, Dekanat Nastätten, Dr. Kurt Uhria zu Frankfurt a. M., Friedensgemeinde, Ludwig Lam- binet zu Frankfurt a. M.-Preungesheim, Eberhard Tröger zu Rheindürkheim, Dekanat Worms, Pfarr­verwalter und Missionar Albert Helmsen zu Geiß- Nidda, Dekanat Büdingen.

In den R u h e st a n d wurden auf eigenen An­trag versetzt: Der Pfarrer Karl Säringer zu Billertshausen, Dekanat Alsfeld, mit Wirkung vom 1. Dezember 1936 ab; der Pfarrer Gg. Karl Hart­mann zu Egelsbach, Dekanat Offenbach, mit Wir­kung vom 1. Oktober 1936 ab.

Die von dem Kirchenpatron, Freiherrn Lutz von Leonardi zu Groß-Karben, vorgelegte Präsentation des Pfarrverwalters Johannes G i e b n e r zu Groß-Karben, Dekanat Friedberg, zum Pfarrer dieser Pfarrstelle wurde mit Wirkung vom 1. Sep­tember 1936 ab bestätigt.

Ernannt wurden: Der Pfarrverwalter Karl Linke zu Wallau, Dekanat Biedenkopf, zum Pfarr­verwalter dieser Pfarrstelle mit Wirkung vom 1. September 1936 ab; der Pfarramtskandidat Hein­rich Walther aus Bruchenbrücken zum Pfarr­verwalter der zweiten Pfarrstelle in Babenhausen, Dekanat Groß-Umstadt, mit Wirkung vom 10. August 1936 ab; der Pfarroerwalter Erich Pongs zu Becht­heim, Dekanat Worms, zum Pfarrer dieser Pfar­rei mit Wirkung vom 1. September 1936 ab.

Oie Oisziplinarkammer der Evangelischen Landeskirche Nassau- Hessen.

Durch Beschluß des Landeskirchenausfchusses wurde die Difziplinarkammer der Evangelischen Landeskirche Nassau-Hessen wie folgt besetzt: Vor­sitzender: Oberlandesgerichtspräsident i. R. Dr. h. c. Müller (Darmstadt), Mitglieder: Dekan D ei­te nb eck (Frankfurt a. M.-Sossenheim), Amtsge- richtsrat Dr. Kalb (Frankfurt a. M.), Dekan Widmann (Schotten), Pfarrer Strack (Pfung- stavt). Ist der Angefchuldiate Kirchenbeamter (Nicht- geistlicher), so treten an die Stelle der beiden zu­letzt genannten Mitglieder Oberkirchenrat Dr. H o r r e (Darmstadt), Rechnungsdirektor Heber- mehl (Darmstadt).

Datum

Mansselver Bergbau....... 6V»

Kokswerke.................. 6

Rheinische Braunkohlen .....12

Rheinstahl .................. 4

Vereinigte Stahlwerke...... 8/t

Otavi Minen ...............0

Kaliwerke Aschersleben........6

Kaliwerke Westeregeln........5

Kaliwerke Salzdetfurth..... 7%

Gchluß- lur»

28.9-

159*

134

227,5

144,5

112

36,5

128

127,25

180

(Schluß!. Abend- börse

I 29-9.

4| 1301

? 150,25

6| 156,5

I. <3. Yarben-Industrte.......7

Scheideanstall...............9

Goldschmidt ................5

Rülgerswerke ............... 6

Metallgesellschaft.............6

28-9.

159,5

228 145,25 110,25 36,75 127,5

127

180

00 Klein-Linden, 29. Sept. Für Montag­abend hatte die Gemeindeverwaltung Klein-Linden sämtliche Ortsbürger, besonders aber die Vereinsführer, in den Saal des Gast­hausesZur deutschen Eiche" zu einer Bürger- versammlung einberufen. In Anbetracht der sehr wichtigen Tagesordnungspunkte hätte man er­warten müssen, daß sämtliche für den Abend ab­kömmlichen Volksgenossen der Einladung gefolgt wären. Selber aber war die Versammlung von nur etwa 100 Ortsbürgern besucht.

Nach Eröffnung durch Bürgermeister Fischer gab dieser in großen Zügen einen Ueberblick über die

Finanzlage her Gemeinde.

Den Ausführungen ist folgendes entnommen: Noch bis zum Jahre 1934 hatte die Gemeinde große Lasten für Wohlfahrtszwecke zu tragen, sie beliefen sich in einzelnen Jahren auf 20 000 bis 25 000 Mk. Heute sind diese Summen aus der Gemeinderech­nung verschwunden.

Die Gemeinde hak keine Erwerbslosen mehr, wenigstens solche nicht, die die Gemeinde er­heblich belasten.

Es war deshalb möglich, in den verflossenen Jahren manches Werk von bleibendem Wert zu schaffen. Kriegerdenkmal, Spritzenhaus und das Heim der Hitler-Jugend konnten erbaut werden, verschiedene Straßen wurden verbessert, das ehemalige Lennertz- sche Anwesen käuflich erworben, der Platz vor dem Spritzenhaus wurde in Ordnung gebracht u. a. m. Für diese Zwecke wurden rund 50 000 Mark auf­gebracht. Trotzdem schließt die Rechnung für das Jahr 1935 mit einem erheblichen Ueberschuß ab.

Die Finanzen unserer Gemeinde sind tadellos in Ordnung.

Wir haben gegenwärtig neben den Schulden für den Wasserleitungs- und Kanslbau keine Schulden. Der Bürgermeister machte noch die erfreuliche Mit­teilung, daß ab 1. April 1937 mit Beginn des neuen Rechnungsjahres die Grundgebühren für das Waffergeld ermäßigt werden. Das in den verflossenen Jahren eingenommene Geld für verkauftes Gelände wurde nicht verausgabt, son­dern dem Gelände-Erwerbsfonds, der heute rund 10 000 Mark beträgt, zugeführt. Wenn heute etwas unternommen werden soll, so führte Bürgermeister Fischer weiter aus, so werden Zweckmäßigkeit und Finanzierung genau erwogen. Aus diesem Grunde wurde für die Bürgerversammlung die Besprechung über die

Errichtung eines Schwimmbades

als weiterer Punkt auf die Tagesordnung gefetzt. Bürgermeister Fischer schilderte die Notwendig­keit des Schwimmbades im Interesse der Volks­gesundheit und für die Heranwachsende Jugend. Die Kosten des Bades werden etwa 20 000 Mark be­tragen. Als Platz ist das Gelände hinter dem H.-J.-Heim an der Wüstung vorgesehen, wenn auch die Erdbewegungen an dieser Stelle viele Kosten verursachen. Andere Plätze seien weniger geeignet, verursachten durch Aufstellung von Pumpwerken und Zu- und Ableitung von Wasser noch weit größere Kosten. Auch haben sich die Behörden, Bau- und Sportsachverständige für den vorgesehenen Platz ausgesprochen. Als Wasser für das' Bad ist das Wasser unserer Wasserleitung vorgesehen. Der Abfluß mit sehr reichlichem Gefälle soll nach der Kanalisation der Wetzlarer Straße erfolgen, aller­dings bedarf diese einer Erweiterung.

X alle inl

.. . i»en, flU. E

doch wieder Abschwächungen von etwa 0,50 bis I eigeneL n 1 v. H., insbesondere am Montanmarkt, ferner IG. Lfrer >

Farben 167,25 nach 168,25. Kunstseide AKU. 84,50 |Ucn einfi' nach 82 (78,75). Uck-«^,

Die variablen Rentenwerte blieben behaup- 1 Liten ®elD_u tet. Ungarn Gold schwankten zwischen 12 bis 12,20 nach 12,30, kleine Steg von 1895 8,75 bis 9,25 nach 8,75. Mexikanische Anleihen lagen uneinheitlich, aber meist etwas fester, ferner 4 v. H. Rumänen 7,25 (6,75). Für Goldpfandbriefe zeigte sich kleine Nach­frage, Liquidationspfandbriefe, Kommunal-Obliga- tionen und Stadtanleihen lagen ebenfalls unver­ändert. Von Staatsanleihen 4V- v. H. Hessen von 1928 97,24 (97,50), 4Vz v. H. do. von 1928 98,50 (98,75).

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Schlußk. Mittag­börse

Datum

6% Deutfche Retchsanlethe v. 1927 4% Deutscbe Reichsanl. von 1934 6¥i% Doung-Anlethe von 1930 .. Deutsche. Anl.-Ablös.-Schuld mit

Auslos.-Rechten ............

28 9

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97,75

102,25

114,25

98,75

97

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120,75

97

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101

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95

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101,25 97,75 102,5

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98,5

97

100,65

93,5

120,75

97

100,5

101

97,5

95 109,75

3,65

12,6 10,65 11,25 15,13

28 9-

101,4

97,75

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100,4

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95 109,8

3,65

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Datum

4% 06001. sene 11 ............

6% Rumän. oereinh. Rente v. 1903 4H%Rumän.vereinh.Rentev.lS13 4% Rumänische vereinh. Rente .

2V*% Anatolier .............

Hamburg-Amenka-Paket .....o

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0 Norddeutscher Lloyd .........o

A G. für Verkehrswesen Akt. .. o Berliner Handelsgesellschaft . . « Commerz, und Privat-Bank ... 4 Deutsche Bank und Disconto-

Gesellschaft................ 4

Dresdner Bank.......... 4

ReichSbank .............. iv

28-9.

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12

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15

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149

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29-9-

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15

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133 136,5

131,5

153 188,9

149

112,5

135

137 110,25

137,5 117,75

107,5

28.9

7,8

12

6,75

15

41,25

15 116,75 120,75 99,75

98,25 98,75 184,75

37 157,25 128,25 154,5

135 138,5 126,5

133

155,5

191 150,5

116,9

136,75

140 113,9

172

140

121

110,65

299

9,5 8,4

12,4 7,35

42

15

14,75 115,75

120,5 99,75

98,5 98,5

180,5

36,25

156,4 125,13 153,25

133,5 136,65 126,75 131,25

154,5 189

149

112,5

135,5

135,75

110,5

174,75

139 118,4

108,4

4Vi% Deutsche RetchSpostschatzan Weisungen von 1934, 1.......

*/*% ehem. 8% Hessischer DollS- staat 1929 (rückzablb. 102%) ...

4Vt% ehem. 8% Hessische Landes bank Darmstadt Gold R. 12...

6V,% ehem. 4-4% Hess. Landes Hypothekenbank DarmstavtLiau.

*%% ehem. 8% Darmst. Komm

Landesb.Goldschuldverichr R.b

Oberhessen Provinz-Anleih« mti Auslos.-Rechten ..........

Deutsche Komm. Sammelabl. An leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten V/i% ehem.8% Franks. Hyp.-Banl

Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935 6%% ehem. 4y2% Franks. Hyp.

Bank-Liqu.-Pfandoriese.......

A.E.S...................... 0

Bekula....................

Elektr. Lieferungsgesellschaft ... 6

Lubt und Kraft ............. 7

Felten & Guilleaume......... 4

Gesellsch.f.Elektr.Unternehmung. 6

Rheinische Elektrizität ........ g

Rhein. Wests. Elektr.......... -

Schuckert L Co............... g

Siemens L HalSke............8

Lahmeyer L Co.............. 7

Buderus ................... <

Deutsche Erdöl..............4

Harpener................. 2y2

Hoesch EisenKöln-Neuessen .. ü

Ilse Bergbau ...............s

Ilse Bergbau Genüsse........6

Klöcknerwerke ...............8

By,% ehem. 4'/,% Rheinische Hyp.-Bank-Liqu.-Goldpfe. ...

4%% ehem. 8% Pr. Landespfank> briefanstalt, Pfandbriefe R. 19

4yt% ehem. 7% Pr. Landespfand

briefanst., Gold Komm. Obl.20 Etsuergutsch-BerrechnungSk. 34-38

4% Oesterreichtlche Goldrente...

4,20% Oesterreichische Stlberrente

4% Ungarische Gotdrenle.......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910

4%% desgl. von 1913..........

6% abgest. Goldmexikaner von 99

4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe

Serie 1.....................

Amtliche Notierung

Amtliche

Notierung

Geld

Brief

Geld

1 Brief

0,698

0,702

0,695

0,699

42,08

42,16

42,10

42,18

0,147

0,149

0,145

0,147

3,047

3,053

3,047

3,053

54,95

55,05

54,99

55,11 '

47,04

47,14

47,04

47,14

12,305

12,335

12,315

12,345

5,425

5,435

5,435

5,445

_

_

0,719

0,721

0,718

0,720

5,654

5,666

5,654

5,666

61,84

61,96

61,89

62,01

48,95

49,05

48,95

49,05

11,19

11,21

11,19

11,21

63,44

63,56

63,50

63,62

»

28,47

28,53

27,97

28,03

10,27

10,29

10,28

10,30 /

-__

2,490

2,494

2,492

2,496 1

Berlin, 29. September

Geld

" Arles !

Amertkanyche Roren..............

2,444

2,464

Belgische Noten..................

41,96

42,12 |

Dänische Noten .................

54,79

55,01 I

Englische Noten .................

12,28

12-32 I

Französische Noten...............

Holländische Noten...............

i

Italienische Noten................

Norwegische Noten ..............

_

1

61,68

61,9

Deutsch Oesterreich, i 100 Schilling

Rumänische Noten...............

I

Schwedische Noten...............

63,28

63, 1

Schweizer Noten.................

Ungarische Noten ................

26,95

27 1