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Zu Beginn der Woche haben auch die amerika- schen Leichtathleten mit ihren Vorbereitungen
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Auf Bahn I (Afpahltbahn): Otto Strack, Gut Holz, Wieseck, 59 Holz; Christian Walter, Beuern, 55 Holz; Martin Schupp, Lollar, 55 Holz.
Inzwischen hatte sich Forrest Torans, der neue Hürden-Weltrekordmann (14.1 Sekunden für 110 Meter), einige der neuen Stahlhürden ausgebaut lepaart mit
stoßen können.
Am Nachmittag hatten wir Gelegenheit, die Werfer beim Training zu bevbachten. Der junge Donald Davor machte im Hammerwerfen den besten Eindruck und kam trotz seines verhältnismäßig geringen Eigengewichtes von 144 Pfund mit erstaunlicher Gleichmäßigkeit über 50 Meter. Auch Dryer überwarf mehrfach die 50-Meter-Grenze. Bei den
WeltmeisterimWurftaubenschießen wurde am letzten Tage der Berliner Meisterschafts- kämpfe der Pole Kiszkourno mit 273 von 300 er«
D i e 16. Etappe der Tour de France führte die Fahrer am Montag von Luchon nach Pau. Etappensieger wurde der im Gesamtklassement führende Belgier S. Maes vor Level (Frankreich) und A. Magne (Frankreich)._____________
So müßte man eigentlich gleichzeitig an allen Ecken des Platzes sein, um alles sehen zu können. Hier bauten M e a d o w s und S e f t o n die Stab-
D r. Kestner, dem Iugendwart des Fachamtes Schwimmen, wurde die goldene Ehrennadel des Deutschen Schwimm-Verbandes verliehen.
Der zweite Eindruck: Jeder übt für sich! Die Oberleitung des Trainings hat zwar Lawson Robertson, seit 1912 schon Cheftrainer der amerikanischen Olympia-Mannschaften, aber außerdem ist noch eine Reihe weiterer Trainer mitgekommen, die auch hier in Berlin, wie schon in Amerika auf ihren Collegs, ihre Schützlinge betreuen.
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und gut bürgerliches SPEISEHAUS weiter. — Ich bitte meine seitherigen Gäste und Bekannten in Stadt und Land und auch die alten Stammgäste des Hauses, mir die Treue zu bewahren.
Mein Bestreben wird es sein, in Küche und Keller nur das Beste zu bieten
Am Eröffnungstage, Samstag, den 1. August: Familien - Konzert ab 20 Uhr. — Um geneigten Zuspruch bitten
Bahn III (Scherenbahn): Heinrich Hahn, Krofdorf, 70 Holz; Heinrich Hahn, Gut Holz, Wie- seck, 66 Holz.
Jeder Teilnehmer hatte 10 Kugeln zu werfen.
Gtraßen-Gtaffellauf in Butzbach.
Der Stadtteil westlich der Lahn war dieser Tage der Schauplatz eines größeren Straßen-Stafsel- laufs, an dem sich die Turnvereine Gambach, Gne- del, Münzenberg, Rieder-Weisel, Ostheim, Pohl- qöns und TSV. Butzbach, SS. Butzbach, SA.- Rachrichtensturm, SA.-Reserve und Einheiten der Wehrmacht beteiligten. Start und Ziel des Laufs befanden sich am Jahndenkmal. Die Entfernung betrug co. 1000 Meter. Die Besetzung der einzelnen Klassen war gut, und es entspann sich ein lebhafter Kampf um den Sieg. Rach ca. einer Stunde war der Kampf beendet, der folgende Ergebnisse hatte:
A-Klasse: 1. Sieger und Gewinner der Adolf- Hitler-Plakette TSV. Butzbach in 4:26,5 Min., 2. Sieger TV. Pohlgöns in 4:31,6 Min.
Z-Klasse: 1. Sieger und Gewinner des Adlerschildes TV. Rieder-Weisel in 4:26 Min.; 2. Sieger TSV. Butzbach in 4:37 Min.
Jugendklasse: 1. Sieger und Gewinner des Jahnschildes TV. Gambach in 4:36.4 Min.; 2 Sieger TV. Pohlgöns in 4:38,8 Min., 3. Sieger TSV. Butzbach in 4:39,8 Min.; 4. Sieger TV. Rieder-Weisel in 4:41,4 Min.; 5. Sieger TD. Ost- Heim in 4:56 Min.; 6. und 7. Sieger TV. Münzenberg und TD. Griedel.
Heinr. Dippel und Frau
__________________________________________________4751.2.
Der Olympische Fahnenschwinger hug begrühke seine schweizerischen Landsleute.
Zum Empfang der schweizerischen Olympiakämpfer hatte sich auch der berühmte Fahnenschwmger Franz Hug, der die Olympische Fahne während der Eröffnungsfeier schwingen wird, eingefunden. Hier sieht man Franz H u g mit seiner Mutter. — (Scherl-M.)
Am Sonntag und Montag wurden auf den Bundesbahnen die Einzelkämpfe anläßlich 50jährigen Bestehens des Deutschen Keglerbundes durchgeführt. Die Beteiligung der auswärtigen Vereine hätte besser sein können. Die Leistungen waren im allgemeinen nicht zufriedenstellend. Nachstehende Kegler errangen Diplome:
| Verschiedenes] Waschbütten nicht zusammenfallend 14757D Einmachständer Schiebkarren u. Letterwagen
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Gchmeiing—Braddock am 26. September.
In einer Besprechung am Mittwochnachmittag zwischen James Johnson, dem „Kapitän" des Madison Sguare Gardens, und dem Manager I. Braddocks Joe Gould wurde der genaue Termin für den Weltmeisterschaftskampf im Boxen zwischen dem Titelhalter James I. Braddock und seinem anerkannten Herausforderer Max Schme- ling festgesetzt. Man einigte siä) auf den 26. September; der von der ganzen Boxwclt mit Spannung erwartete Kampf soll schon am Nachmittag aus- qetragen werden, was seit der Begegnung zwischen Dempsey und Gibbons am 14. Juli 1923 nicht mehr der Fall war.
Stör und Achgelis
führen im Kunstflugwettbewerb.
In Rangsdorf bei Berlin begannen am Mittwochnachmittag die Internationalen Kunstflug-Wettbewerbe um den „Preis der Nationen" unter Beteiligung von 14 Piloten mit dem Pflichtprogramm, das den Teilnehmern erst zwei Stunden vor dem Start ausgehändigt worden war und eine Reibe schwieriger Figuren in einer Höhe von 300—500 Meter verschrieb. In großartiger Form zeigten sich die beiden deutschen Piloten Meister Willi Star und Gerd Achgelies, die nach diesem Teil des Wettbewerbs auf Grund der exakten Ausführung der Pflichtfiguren einen klaren Punktvorsprung haben. Stör erflog sich auf seiner BFW. 273 Punkte, Achgelis kam auf der Focke-Wulf-Stoßer auf 243 Punkte. Der Franzose Fleurquin auf Mo- ran, der Schweizer Hörning auf der deutschen Jung- meister-Maschine, die beiden Tschechen Nowak und Sircky auf Avia, Cavalli-Frankreich, Graf Hagenburg-Deutschland, Amerus-Tschechoslowakei folgen mit nur geringem Punkt-Unterschied als Nächste in der bisherigen Wertung, in der sich bei der Kür am Donnerstag noch grundlegende Aenderungen ergeben können.
Das Pflichtprogramm für die Fliegerinnen erledigte Liesl Bach auf ihrer Fieseler-Tigerschwalbe mit 183 Punkten knapp vor Wera von B i s s i n g, während Ilse Faste nr ath gegen ihre beiden Gegnerinnen stark abfiel.
Wettkampf der Kegler des Lahn-Busecker Tales.
Auf den Bundesbahnen in Wieseck.
Diskuswerfern war Gordon Dünn mit Würfen zwischen 48 und 50 Meter der beste Mann.
Schließlich statteten wir auch den amerikanischen Leichtathletinnen einen Besuch ab. Helen Stephens, groß und stark wie ein Mann, überragte alle. Unter Leitung ihrer Betreuerin Dee Bo eck. man übten die Läuferinnen Starts und Wechsel. Alice Arden, Annette Rogers und Kathlyn Kelly trainierten Hochsprung. Ohne viel Mühe übersprangen sie die zur Teilnahme am olympischen Wettbewerb notwendige Höhe von 1,50 Meter.
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Am 1. August 1936 übernehme ich das Lokal Cafe Ebel
Gießen, Burggraben, unter dem neuen Namen BURG-HOF und führe diese alte Gießener Gaststätte als
Sonde rklasse für Formationen: 1. Sieger und Gewinner der Stahlhelmplakette eine Panzerabwehr-Abteilung in 4:21,8 Min.; 2. Sieger Nachrichtensturm der 83. SS.-Standarte Butzbach in 4:28,8 Min.; 3. Sieger Nachrichtensturm der SA. Brigade 147 Butzbach in 4:34,6 Min.; 4. Sieger Sportsliegerstützpunkt Butzbach in 4:37,7 Mm.; 5. Sieger Sturm 12 SA.-Reserve 222 Butzbach.
Nach der Preisverteilung, die Ortsgruppenführer L Weickhardt vornahm, fand durch den Kreis- führer des DRL., Sturmführer O t t e r b e i n, eine Kundgebung statt, in welcher er auf die Bedeutung des Turnvaters Friedrich Ludwig Jahn hin- wies, der schon vor 100 Jahren die Leibesubungen als Erziehungsmittel des Volkes einführte. Seine Ansprache klang aus im „Sieg-Heil!" auf unseren Führer und dem Gesang der Nationalhymnen.
Sportamt „Krast durch Freude^.
Heute folgende Kurse:
Leichtathletik, Frauen und Männer: Von 19.15—20.30 Uhr, Universitätssportplatz Am Kugelberg.
Fröhliche Gymnastik und Spiele, Frauen: Von 20—21 und von 21—22 Uhr, Ly- zeum, Dammstraße 26.
Reiten: Von 21—22 Uhr, Universitäts-Reit- institut, Brandplatz.
Für den Samstags von 17.30—19.00 Uhr auf dem Universitätssportplatz Am Kugelberg laufenden Dorbereitungskursus für das Reichssportabzeichen werden noch Neuanmeldungen angenommen. Der Kursus läuft über 6 Doppelstunden und kostet für Mitglieder der DAF. 1,80 RM., für Nichtmitglte- der 3 RM.
später 4,20 zu überspringen. Am 100-Meter-Start stand Lawson Robertson, der Cheftrainer. Er ist nicht mehr jung und sieht mit seinen grauen Schläfen und der femgeränderten Brille beinahe wie ein Professor aus. In der einen Hand hielt er die Startpistole, in der anderen den Krückstock — er brach vor einem halben Jahre ein Dein und ist immer noch nicht wiederhergeftellt — und ließ (feine Sprinter Wykoff, Owens und Metcalfe immer wieder starten, wohl an die zwanzigmal. Reaktionsfähigkeit ist die Hauptsache bei einem Sprinter, dazu der schnelle Antritt.
Oberhessischer
Geschichtsverein
Am Sonntag, 2. August, stattet der Verein für Geschichte und Landeskunde Frankfurt a. M. unserer Stadt einen Besuch ab. — Besichtigung des Gleibergs und Schiffenbergs unter Führung von Stadtbaurat Gravert. Abfahrt zum Gleiberg 8.30 ab Bahnhof. Abmarsch zum Schiffenberg um 14.30 ab Hotel Hindenburg. Ab 17 Uhr geselliges Beisammensein auf der Schiffenberg- terrasse.Um rege Beteiligung unserer Mitglieder wird gß‘ beten. Gäste willkommen.
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Deshalb immer zu
Sonntag ( ötil<''g Heimat""^ J üloiat'' KeÄ
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Nischen Leichtathleten mit ihren Vorbereitungen offiziell begonnen und bildeten den Anziehungspunkt auf fast sämtlichen olympischen Trainingsstätten. Draußen im „Dorf" tummelten sie sich den Vormittag Über auf Rasen und Aschenbahn.
Der erste Eindruck: Alles prächtige, durchtrainierte Athleten, denen man ihre Weltrekorde auf den ersten Blick glaubt. Alle groß und schlank, so wie wir uns den Ideal-Typ des Leichtathleten seit jeher vorgestellt haben. Glenn Hard in g, der Weltrekordmann im 400 - Meter - Hürdenlaus, Glenn Morris, der Zehnkampf-Weltrekordmann, bie Springer Cornelius Johnson und A l b r i t t 0 n , die Mittelstreckler Cunningham, San Romani und V e n z k e und wie sie alle heißen. Eine Ausnahme macht nur Jack Torrance, der Weltrekordmann im Kugelstoßen, mit seinen 290 Pfund.
und zeigte einen flüssigen Schreitstil, g« unerhörter Schnelligkeit zwischen den Sy
Jack Torrance erreichte im Kugelstoßen mehrmals die 16-Meter-Grenze. Auffallend dabei die wenig ausgeglichene Technik des Riesen aus Louisiana, der im Ring fast unbeholfen erscheint und die Kräfte seines gewaltigen Körpers offenbar nicht ausnützen kann. Er mußte 20 Meter weit
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