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Paris, 30. Juli. (DRV. Funkspruch.) Der Londoner Berichterstatter des „Echo de Paris" meldet die plötzliche Ankunft des portugiesischen Auhenministers Monteiro in London.
2Ho nteiro, der Erneuerer des portugiesischen Kolonialreiches, wolle vor allem mit dem englischen Auhenminisler das Kolonialproblem erörtern. Man verhehlt sich in portugiesischen Kreisen nicht, dah der Bürgerkrieg in Spanien eine Lage schasse, die Portugal zwinge, sich auf den Widerstand gegen die kommunistische Offensive vorzubereiten, den die Diktatur Sa- lazar-Larmona endgültig unterdrückt hatte. Der portugiesische Auhenminister wünsche der englischen Regierung klarzumachen, dah es auch im Interesse Portugals liege, in Spanien keine rote Junta ans Ruder kommen zu lassen. Lr wolle sich mit der englischen Regierung wahrscheinlich über die Mittel verständigen, P o r -
hii zu gemeldet, dah bereits feit hüben in Ayamonte keine roten m,ten. Die marxistischen Führer Sti:bt auf einem Lotsenboot.
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Trotz anderslautender Beteuerung der französischen Regierung, so schreibt dec Berichterstatter des Blattes weiter, werde die Haltung der französischen Regierung in London als zweideutig angesehen. Man glaube, dah sie nicht den Regeln der Reutralität entspreche. Man mache in London vor allem darauf aufmerksam, dah der eigentliche Abgesandte der Sowjets, Malraux, an Bord eines französischen Kriegsflugzeuges nach Madrid befördert worden fei, und dah der spanische Flieger Votorilla mit 1 5 0 0 0 0 Pfund Sterling gestern in Paris eingetroffen sei, um neue Rüslungskäufe zu tätigen. Schlieh- lich fei man in London auch darüber sehr erregt, dah die französische Regierung den Weiterflug der in Bordeaux festgehaltenen vier englischen Flugzeuge nach Lissabon verzögere.
Berlin, 29. Juli. (DRB.) Der spanische Botschafter in Berlin, Agramonte y Lor- t i j o, hat heule Reichsauhenminisker Freiherrn v. Reurath aufgesucht, um ihm milzuteilen, dah er feiner Regierung seine Demission gegeben hat.
t u g a l, den ältesten Verbündeten Englands, verteidigen.
Ciyubon, 30.Juli. (DRV.) Rach einer Mit- teiung des Hauptquartiers des Generals Mola ifl die Einkreisung Madrids durch- Silführt. Alle Verbindungen der spanischen ri.aptstadt nach den noch in den Händen der Aigierung befindlichen Städten sind zerstört.
Um iz Ahr teilte der Lender Sevilla mit, dah td in den letzten Tagen heih umkämpfte Grenz- ftüot Ayamonte von den R a t i o n a l i st e n e iw b e r ( worden ist. Aus Südportugal wird
wird.
Als Beweis für die ungeordneten Zustande, auch nach dem Aufhören der Kämpfe an der talonischen Küste herrschen, sei erwähnt, daß Dienstag ein früherer, links stehen!
die im Wagen nach Barcelona fahren wollten, trotz ordnungmäßiger Papiere etwa 20 Kilometer jenseits der Grenze u m k e h r e n mußten. Ein k o m - munistischer Ortsgewaltiger verweigerte ihnen die Weiterreise, weil unter den vielen amtlichen Stempeln und Siegeln der rote Stempel einer katalanischen Linksorga n i sa- t i o n fehlte.
Echuldenstundung von der katalanischen Regierung angeordnet.
Paris, 30. Juli. (DNB. Funkspruch.) Wie hovas aus Barcelona berichtet, habe die katatonische Regierung eine allgemeine Schuldenstundung und eine 25prozen- tige Senkung der Miete angeordnet. Der Befehlshaber des Flugstützpunktes von Barcelona habe Zeitungsvertretern die dort befindlichen 25 Marineflugzeuge vorgeführt, die reichlich mit Munition, vor allem mit 100-lcg-Bomben, versehen seien.
Frankreichs Flugzeuge.
Paris, 30. Juli. (DNB. Funkspruch.) Die Lieferung französischer Flugzeuge nach Spanien wird wegen ihrer möglichen internationalen Folgen in der Pariser Presse immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses gestellt.
Der „Excelsior" veröffentlicht eine Erklärung, die auf die strenge Neutralität der französischen Regierung schließen läßt. Es heißt darin,
die französische Regierung habe keine Abtretung, keinen Verkauf und keine Lieferung von Waffen und Munition beabsichtigt, noch werde sie etwas derartiges beabsichtigen. Die französische Regierung sei aus Erwägungen der Menschlichkeit und Freundschaft entschlossen, sich jeder Einmischung in die inneren Angelegenheiten Spaniens zu enthalten.
Man müsse allerdings darauf Hinweisen, daß die französische Regierung über keine Mittel verfüge, um sich rechtlich oder tatsächlich zu widersetzen, wenn Privatfirmen unter den Bedingungen, die die Handelsverträge zwischen Spanien und Frankreich festlegten, Sanitätsmaterial, Lebensmittel, Rohstoffe, Brennstoffe und Transportmittel für das Land, das Wasser oder die Luft rein handelsmäßigen Charakters verkaufen. Es wäre sehr zu wünschen, so schließt die Auslassung, wenn man die Aufgaben der französischen Behörden nicht durch Pressefeldzüge erschweren würde, die innen- und außenpolitische Erwägungen anstellten, obwohl diese doch voneinander getrennt bleiben müßten.
Ein Vertreter des „F i g a r o", der auf dem Flugplatz Montdesir weilte und angeblich den für die spanische Regierung bestimmten französischen Potez-Flugzeugen einen Besuch abstattete, will unter der Hand die Auskunft erhalten haben, daß jeder Apparat 350 Liter Benzin und 35 Liter Oel, sowie je ein Maschinengewehr und Kisten mit Kugeln geladen habe.
In mehreren französischen Blättern wird in diesem Zusammenhang mit ernster Besorgnis die Möglichkeit erörtert, daß in Spanien Weltanschauungen aufeinanderprallen, die über den Rahmen des spanischen Raumes hinausreichen. 9m „Figaro" tritt Graf d'Orrneffon für strenge Neutralität Frankreichs ein. Er schreibt, Spanien dürfe keinesfalls das Feld der Welt fein, wo entfesselte Ideologien einander bekämpften. Vor 22 Jahren sei aus einem Zwischenfall eine Katastrophe geworden. 10 Millionen Menschen hätten das mit ihrem Leben bezahlt.
Die royalistische „Action F r a n ? a i s e" fragt: Wird der spanische Bürgerkrieg zu einem allgemeinen Krieg ausarten, zu einem Krieg aller Demokratismen gegen alle Faschismen, in einen Religionskrieg, wie ihn unser jüdischer Prophet (damit ist Ministerpräsident Leon Blum gemeint) gern sähe, zu einem Krieg, bei dem Frankreich mit den Sowjets allein auf der einen Seite stehen würde, denn England drohe, sich auf die Seite der Ordnung zu stellen?
Storibereitscbast her 17 Flugzeuge?
Paris, 29. Juli. (DNB.) Nach einer Meldung des „Matin" sollen zwei Abteilungen Mobiler Garde auf dem Flugplatz Etampes-Mondesir, auf dem die 17 Potez-Flugzeuge untergebracht sind, eingetroffen sein. Es laufe das Gerücht, daß das Geschwader unter der Führung spanischer Offiziere, die kürzlich in Paris weilten, bereit zum
Diese Maßnahme wird hier als Anzeichen für neue Unruhen in Katalonien angesehen — diesmal von der extremen Linken her erwartet, deren Willkürherrschaft täglich drückender
pen General Francos durch Bombenabwürfe versenkt worden sein.
Einer Havas-Meldung aus London zufolge soll General Franco die englischen Behörden von Gibraltar gebeten haben, die britischen Kriegsschiffe nicht in die Nähe der spanischen Küste zu legen, damit diese im Falle einer Bombardierung nicht beschädigt werden könnten.
Ein weiteres Iiegienrngs U-Boot schwer beschädigt.
London, 29. Juli. (DNB.) Wie aus Gibraltar berichtet wird, versuchen die Unterseeboote der Madrider Regierung, nunmehr die Meerenge von Gibraltar zu blockieren, um die Militärgruppe daran zu hindern, ihre Truppen von Marokko nach Spanien zu überführen. Dabei ist, wie bereits bekannt, das U.-Boot C 3 versenkt und ein w e i -
Alle Franzosen sollen Katalonien verlassen.
Vor neuen Unruhen in Barcelona. — Ein kommunistischer Ortsgewaltiger.
teres, C 4, i st schwer beschädigt in Hafen von Tanger zurückgekehrt.
Rücktritt des spanischen Vot schaffers in Berlin.
nerstag von weiteren 400 Deutschen mit Dampfer „Fulda".
portugiesische Vesorgnis vor Moskau.
Oer Außenminister Portugals überraschend in London angekommen.
General Mola meldet: Einkreisung Madrids durchgesührt.
Verlegung der Linksregierung von Madrid? - Lleberraschender Ministerbesuch aus Portugal in London.
französischer Mini st er und ein Unter- staatssekretär der gegenwärtigen französischen Volksfrontregierung,
Die deutschen Kriegsschiffe in Spanten.
Berlin, 29. Juli. (DNB.) Das Panzerschiff „D e u t s ch l a n d", mit dem Befehlshaber der Linienschiffe an Bord, hat nach seinem Eintreffen an der spanischen Küste den Schutz der deutschen Volksgenossen im Norden Spaniens übernommen und überwacht ihr Geleit nach außerspanischen Häfen.
Die Rückwanderer aus San Sebastian, Bilbao, Santander wurden teilweise an Bord des Kriegsschiffes genommen. Ein anderer Teil wurde unter militärischer Bedeckung an Bord von Handelsschiffen weiter befördert.
Am Mittwoch wird die „Deutschland" durch den in Gijon einlaufenden Kreuzer „K ö l n" abgelöst. Das Panzerschiff „Deutschland" wird dann unter Anlaufen der Häfen von Ferrol und Coruna nach dem Süden Spaniens gehen.
Das Panzerschiff „Admiral Scheer" lief am 27. Juli Malaga an und stellte hier den Schutz der deutschen Volksgenossen bei den spanischen Behörden sicher. Hier steht für die Rückwanderer der deutsche Dampfer „Saturn" zur Verfügung. Nachdem englische Seestreitkräfte den Schutz der Deutschen zugesichert hatten, ging „Admiral Scheer" weiter nach Norden, um den bedrängten Deutschen in Barcelona Beistand zu leisten. Unter dem Schutze des Panzerschiffes erfolgte am Mittwoch der Transport von 1200 deutschen Reichsangehörigen mit italienischen Dampfern, von 400 Deutschen mit dem Dampfer „Uckermark" und am Don-
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Hilf den Kommunismus ausroiten.
k» n d o n, 29. Juli. (DNB). Der Reuter-Dertre- : le m Tanger hatte am Mittwoch eine Unter* " rtiing mit dem General Franco, dem Leiter ■ d-r Militärgruppe in Tetuan. General Franco er* fc, daß Großbritannien, De u t s ch - • ;r!Ö) und Italien eigentlich mit seinen Zielen ! r p a t h i s i e r e n müßten. Wenn der Aufstand ®:|i führe, daß der Kommunismus in Spa- Nlk-n ausgerottet werde, so fei er zufrieden.
»ünsche aber keinerlei unnötige Härten anzu- Rti'en. Er gab ferner der Ueberzeugung Ausdruck, ulles gut gehe.
Spanisches!l-Äoot
durch Fliegerbomben versenkt.
Barts, 29. Juli. (DNB.) Wie Havas aus 'Gibraltar meldet, soll das auf Regierungssette jfeibe spanische Unterseeboot C 3, das ihbir Meerenge von Gibraltar gekreuzt ? Icte von einem Wasserflugzeug der Trup-
Ein Bilddokument bezeichnender Art, das die Verkündung der neuen Militärregierung in Burgos in Spanien zeigt. Die Menge hörte die Rede des Ministerpräsidenten General Cabanellas (auf dem Balkon rechts (X) und bekundete ihm ihre Zustimmung durch den Fafchiftengruß.
1 (Associated-Preß-M.)
Perpignan, 30. Juli. (DRB.) Der französische Konsul in Barcelona, der zweimal täglich im Barcelonaer Sender zu den französischen Staatsangehörigen in Spanien spricht, hat am Dienstagabend seinen Landsleuten die strikte Anweisung gegeben, Katalonien zu verlassen. Er hat ihnen mitgeteilt, wo sie sich zum Abtransport zu versammeln haben. Franzosen, die der Anordnung nicht Folge leisten, bleiben auf ihre eigene Gefahr in Spanien.
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jju der Besetzung Huelvas meldet der Snder Sevilla noch ergänzend, daß die Kommu- nhen das Volkshaus erbittert verteidigt hätten und bc, das Gebäude bei den Kämpfen vollständig zer- firlt worden sei. Der rote Z i v i l g o u v e r n e u r di Huelva habe die Flucht ergriffen, man habe ih aber in der Nähe der portugiesischen Grenze wihaften können.
.lus Tanger wird gemeldet, daß die Vertreter be ausländischen Mächte übereingekommen seien, bii im Hafen liegenden Schiffe der spani- j doe n Regierung aufzufordern, den Hafen |ßiirt zu verlassen. Sollte diese Aufforderung ni.it beachtet werden, so würden die Schiffe be- scsugnahmt.
LerVormrsch derBilttargruppe
liar15, 30. Juli. (DNB. Funkspruch.) Wie Ha- oc aus Sevilla meldet, hat General Queipo d e |Qln n o im Rundfunk erklärt, daß seine Truppen i)ii' Provinz und die Stadt Sevilla bis zum Sinjorte Ayamonte an der spanisch-portugiesischen Si nje besetzt hätten. Seine Truppen hätten einn Lastkraftwagen mit 30 spanischen Milizsolda- te aufgebracht. Einer der Milizsoldaten sei freige- Icim worden, damit er der Bevölkerung von dem Bi rüden der nationalistischen Truppen Nachricht zc?.
iteneral Queipo d e Llano erklärt ferner, er gar nicht daran, die Beziehungen Frankreich abzubrechen. Diese Frage ze' ihn gar nichts an, sondern gehöre zur Zustän- Sifteit der zu bildenden Regierung.
.mm Schluß richtete der General an die Ampfer in der spanischen Miliz die Aufforderung, ihr Waffen niederzulegen, und sich den nationale füfoen Truppen zu ergeben. „Kommt z u uns", riei er, „aber nicht mit den Waffen in der Hand!"
!aer Gouverneur von 0 r e n f e hat dem Befehls- i)oi ?r der andalusischen Streitkräfte, General Queipo l^eiLlano, telegraphisch gemeldet, daß er alle iScirn i f o n e n von Galicien auf feiner Ibt. t e habe. UeberaU herrscht Ruhe und in der I p.,en Provinz seien die Telephon- und Telegra- : s»dk iverbindungen wieder hergestellt. Alle A r - Leiter arbeiteten. In Orense sei überhaupt :mid gestreikt worden. Die Stimmung bei den ; Krippen sei sehr befriedigend.
Abbau in Madrid?
a r i s, 29. Juli. (DNB.) Die „Liberty" gibt .ein Meldung der Nachrichtenagentur Fournier teuer, nach der die Madrider Regierung Ibanm denke, nach Valencia überzusiedeln. Ar Dokumenten, die man nach den Kämpfen bei ©lübarrama bei zwei gefallenen Marxistenführern geh oben habe, gehe hervor, daß von verschie- deie n ausländischen Regierungen der Mmblicklichen spanischen R e g i e r u n g Hilf e zu e i l geworden fei. Der Sender von Sevilla habe c>ikündigt, daß Lichtbilder dieser Dokumente allen Srierungen übermittelt werden sollten, um ihnen aiü diese Weise zu gestatten, geeignete Schlüsse dar- «! zu ziehen.
Havas meldet Aiederlage der Madrider Regierung.
!>.ari s, 30. Juli. (DNB. Funkspruch.) Nach einer , -ums-Meldung aus Sevilla gab die dortige Fl4kstation in der Nacht bekannt, daß die T r u p - p! der Madrider ßinfsregierung üb roll zurückgewiesen worden seien. : Jj! Olid) von Madrid hätten die Truppen des । @tr:?ral5 Mola ein Regierungsflugzeug «rb eschoffen und bedrohten die für die 23er* < jcciang der Hauptstadt wichtigen Verbindungswege «zÄchen Valencia und Madrid. Nach der Besetzung cm Huelva durch die nationalistischen Truppen säe 3000 Spanier wieder in die Provinz zuruck- dkchrt, die sie wegen der dort vorher herrschenden Licrchie verlassen hätten. Unter den Fliegern der i NltVnalistischen Truppen hätten sich „Todesfrei- ölige" gemeldet, die bereit seien, sich mit ' Ssii'ngstoff beladenen Flugzeugen auf den Feind , in Mrzen.
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