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5. Wilfriede von Dassel, Kindergärtnerin,

6.

7.

10.

Der Tod ist ein glorreiches Ereignis für den, der zu Jesus geht.

im 52. Lebensjahr von uns gegangen.

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Die Beerdigung findet Samstag, den 2. Mat vormittags 11.30 Uhr von

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Anna Caesar, geb. Jaeger, Gießen

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Die Trauerfeier findet am Samstag, dem 2. Mat vormittags 12 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt.

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Molkereimeisterbriefes, der als Nachweis abgeschlossener Fachausbildung gilt. Eine besondere Ausbildung ist für die Emmentaler K a | e rei vorgesehen. Erleichterte Ausbildungsbedingun- gen sind für Personen mit abae schlosse- ner Hochschulbildung sowie für Bewerber mit besonders hervorragender Be­ h i g u n g in Aussicht genommen. Die 23etorD- nunq entspricht einem langgehegten Wunsch der deutschen Milchwirtschaft. Sie wird zweifellos dazu beitragen, das Ansehen und die Leistungen des deut­schen Molkereiwesens weiter zu heben.

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daraus seien, daß nun wieder einmal wie seit 1934 alljährlich die deutsche Jugend der Welt bewiesen habe, daß ein neues Boltin einem neuen Deutschland lebe. Alle im Beruf Tätigen sähen neidlos, wie das neue Deutschland an der Jugend arbeite und schaffe, wie es sie nicht ver­kommen lasse, sondern sich der Jungen und Mädel annehme.Wir wollen aus ihnen Männer und Frauen machen!" so rief Dr. Ley aus,die dermal­einst in ihrem Beruf etwas Tüchtiges leisten und damit Deutschland dienen." In leidenschaftlichen Worten führte Dr. Ley der Jugend die ewige deut­sche Sendung vor Augen. Er erinnerte an die Zeit des schmachvollen Unterganges von 1918 und an den glanzvollen deutschen Wiederaufstieg. Er er­mahnte die Reichsjugend, daß sie sich der Ehre bewußt sei, die ihr an diesem Tage zuteil werde. Er rief sie auf, dankbar gegenüber dem Volk und dem Manne zu sein, dem die Jugend dieses alles verdanke. Er schloß mit einem flammenden Bekenntnis zum Führer, dessen Glauben allein Deutschland aus dem Ehaos errettet habe. Mit stürmischer Begeisterung stimmten die Jugendlichen

in das von Dr. Ley auf den Führer ausgebrachte Sieg-Heil ein. Das Deutschlandlied und das Horst- Wessel-Lied beendeten die eindrucksvolle Feier.

Oie Ausbildung des Molkereipersonals

Berlin, 29. April. (DRB) Im Reichsgesetz­blatt ist soeben die 5. Verordnung zur Ausführung des Milchgesetzes erschienen. Durch sie regelt der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft die Ausbildung des Molkereiperso­nals. Die grundlegende Bestimmung dieser Ver­ordnung besagt, daß künftig nur Person en mit abgeschlossener Milchwirtschaft- licher Fachausbildung die verantwortliche technische Leitung von Molkereien und ähnlichen Betrieben übernehmen dürfen. Uebergangsbestlm- mungen dienen zur Vermeidung von Härten. Die Verordnung ermächtigt den Reichsnährstand, die Einzelheiten des Ausbildungsganges zu regeln. Die Gesamtdauer der Ausbildung muß einschließlich der Lehrgänge mindestens 7 Jahre und 6 Mo­nate betragen. Ihr Ziel ist der Erwerb des

Frankfurter Schlaästviehmarkl.

Frankfurt a. M., 30. April. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 46 Rinder (1 Ochse, 4 Bullen, 37 Kühe, 4 Färsen), 749 Kälber, 78 Schafe, 783 Schweine. Es kosteten: Kälber 45 bis 78 Mark, Hammel 42 bis 48, Schafe 42 bis 46, Schweine 51 bis 57 Mark. DJMrft- verlauf: Kälber lebhaft, Hämmel und Schafe ruhig; Schweine wurden zugeteilt.

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Meine innigstgeliebte Frau, meine gute Mutter, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Elisabeth Sack, geb. Plank wurde heute morgen 1j15 Uhr im 66. Lebensjahr von ihrem schweren, mit Geduld ertragenem Leiden durch einen sanften Tod erlöst.

Für die trauernden Hinterbliebenen:

Gustav Sack Gießen (Seltersweg 7), den 29. April 1936.