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Bilder von der Trauerfeier in London
Olympia der Arbeit.
Der Führer empsängl den Votschaster Wies
Oer Führer und Reichskanzler
bei Ihren Bemühungen, die
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Kurze Zeit später empfing der Führer und Reichs- kanzler in der üblichen Weife den neuernannten brasilianischen Gesandten, Herrn Jos6 Joaquim de Lima e Silva Moniz de 21 r a ■ gao, um sein Beglaubigungsschreiben und das Äbberufungsschreiben seines Vorgängers entgegenzunehmen. Die gewechselten 2lnsprachen entsprachen den aufrichtigen freundschaftlichen und engen wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen, zwischen Deutschland und Brasilien und unterstrichen die beiderseitige Bereitwilligkeit, zum Schutz gegen staatsfeindliche Unternehmungen vertrauensvoll zusammenzuarbeiten. Rach Beendigung der Empfänge schritt der Führer die Front der Ehrenwache ab. Er wurde von der Bevölkerung, die sich zahlreich in der Wilhelm- straße angesammelt hatte, begeistert begrüßt, wofür der Führer freundlich dankte.
diplomatischen 23er-
Botschafter, daß Sie zwischen Deutschland Bande immer fester
Betriebsunfall bei den Ceunaroerfen.
Im Ammoniakwerk Merseburg (Leunawerk) wurden bei Arbeiten in einem Salsilo die Gefolg- schaftsmitqlieder Gustav L i p s aus Halle und August Kwiotek aus Bad Durrenberg durch herabstürzende Salzmassen verschüttet. Trotz
desStGB.^zu einer Geldstrafe von 900 Mark (neunhundert), im Nichtbeitreibungsfalle zu 3 Monaten Gefängnis, ferner zur Tragung der Kosten des Verfahrens einschließlich der NebenkUigen und sprach dem Landrat das Publikationsrecht zu.
Mit den drei großen ABC-Staaten Südamerikas, nämlich mit Argentinien, Brasilien und Chile, hat Deutschland immer gute Beziehungen unterhalten, woran sich nichts ändert dadurch, daß Brasilien gezwungen wurde, in den Großen Krieg gegen Deutschland einzutreten. Argentinien und Chile waren zwar auch stärkstem Druck ausgesetzt,
König Eduard VIII. und seine Brüder im Trauerzuge. König Eduard VIII. (vorn), der Herzogvon York (Mitte), der Herzog von Gloucester (links) und der Herzog von Kent hinter dem Sarge des Königs Georg. — (Scherl-M.)
Berlin, 29. Ian. (DNB.) Das Winterhilfswerk bringt für die am 2. Februar stattfindende 5. Reichs- [trabenlammtung als Abzeichen die .Mols-- 1 n a e I" heraus. Entsprechend der WHW.-Paroftr . °. t. —.....Mnrfrtimnron in
und Chile bestehenden guten ------- . .
zu knüpfen, sowohl bei der Reichsregierung als bei mir die vollste Unterstützung finden werden.
Deutschland und die ABC.-Gtaaten.
Oie Erhebung der beiderseitigen diplomatischen Vertretungen zu Botschaften
erwiderte darauf u. a.: Zwischen Deutschland und Chile besteht eine alte Freundschaft, die ihren Ausgang nimmt von der ersten vor fast hundert Jahren erfolgten starken Einwanderung deutscher Volksgenossen nach Chile, die dort, gastlich ausgenommen, bald tatkräftig teilnahmen an der landwirtschaftlichen und industriellen Entwicklung ihrer neuen Heimat. Auf dieser Grundlage bildeten sich im Laufe der Zeit gute persönliche und kulturelle Verbindungen und ein lebhafter wirtschaftlicher Güteraustausch, die zu immer engeren Beziehungen zwischen unseren Völkern geführt haben, und die, auch durch die ©türme • b e 5 Weltkrieges nicht gestört wurden. Ein Ausdruck dieser Freundschaft und des Willens, sie weiter zu pflegen, ist die zwischen unseren Ländern vereinbarte Erhebung der beiderseitigen tretungen zu Botschaften.
Seien Sie versichert, Herr
sofort einsetzenden Rettungsarbeiten konnten die beiden Verunglückten erst nach längerem Suchen geborgen werden. Wiederbelebungsversuche waren leider e r f o l q l o s. Die beiden Verunglückten waren verheiratet, Lips war Vater dreier Kwiotek Vater zweier Kinder. Für die Hinterbliebenen der beiden Opfer der Arbeit wird gesorgt.
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tonnen. Diese Wechselwirkung ist darin zum Ausdruck gekommen, daß sowohl Deutschland als auch die ABC-Staaten es schon vor einiger Zeit für zweckmäßig hielten, die Gesandtschaften in Botschaften umzuwandeln. Deutschland hat aber auch in anderer Form die enge Verbindung mit den ABC-Staaten im geistigen und sozialen Bereich soweit ausgebaut, daß das nicht ohne Nutzen und Vorteil für beide Teile geblieben ist. An der Hochschule der Reichshauptstadt bestehen Einrichtungen, um Wesen und Geschichte der ABC- Staaten kennenzulernen, um die Beziehungen zu pflegen, wie sie in dieser Art bei keiner anderen Hochschule der Erde vorhanden sind.
Berlin, 29. Ian. (DNB.) Das Deutsche Reich ist mit den südamerikanischen Staaten Argentinien, Brasilien und Chile Ende vorigen Jahres übereingekommen, ihre gegenseitigen diplomatischen Vertretungen zu Botschaften zu erheben. Der erste diplomatische Vertreter, der in Auswirkung dieser Gesetzgebung den Rang eines Botschafters erhalten hat, ist der bisherige chilenische Gesandte, Luis V. de Porto-Se- g u r o ; er wurde heute vom Führer und Reichskanzler zur Ueberreichung seines neuen Beglaubigungsschreibens als Botschafter Chiles empfangen. Der neuernannte Botschafter wurde unter dem üblichen Zeremoniell durch den Chef des Protokolls im Wagen des Führers zum „Haus des Reichspräsidenten" geleitet. Im Ehrenhof erwies eine Ehrenwache des Heeres die Ehrenbezeugungen durch Präsentieren des Gewehrs und durch Trommelwirbel.
Botschafter de Porto Seguro
überreichte das Beglaubigungsschreiben des Präsidenten der chilenischen Republik dem Führer und Reichskanzler und erklärte dazu u. a.:
Die traditionelle und nie getrübte Freundschaft zwischen Chile und Deutschland, das Vorhandensein deutscher Kolonien in unserem Lande, die bereits auf ein Jahrhundert ihres Bestehens zurückblicken können, und der immer wachsende kulturelle und Handelsaustausch zwischen Deutschland und Chile, sind zweifelsohne die Veranlassung gewesen, daß die Regierung Eurer Exzellenz den schon lang gehegten Wunsch nach einer höheren diplomatischen Mission m beiden Landern erfüllt hat, wodurch die bestehende Bande der Freundschaft und Verständigung noch enger gestaltet werden. Um dieses Ziel ZU erreichen, hat meine Regierung mir die große Ehre zuteil werden lassen, mich zu ihrem ersten Botschafter in Berlin zu ernennen. In der Hoffnung, daß die Regierung Eurer Exzellenz mich mit dem bis letzt gewährten wohlwollenden Vertrauen weiter beehren wird, möchte ich meinerseits die Erwartung aussprechen, daß durch meine neue Mission die Annäherung beider Länder, die das chilenische und das deutsche Volk erstreben, weiter gefordert wird.
Weiterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
In den finnischen, skandinavischen, sowie in den nordwest-russischen Gebieten hat sich in den letzten Tagen außerordentlich strenge Kälte (Temperaturen zwischen —10 und — 50 Grad Celsius) eingestellt und zum Aufbau eines kräftigen Hochdruckgebietes geführt Lebhafte, vom Atlantik ausgehende Wir- beltätigkeit hat dabei das Ausfließen der kalten arktischen Luft in südwestlicher Richtung begünstigt, so daß über das Baltikum hinweg jetzt auch Ostpreußen (z. B. Königsberg heute Nacht — 7 Grad) erfaßt wird. Da über Frankreich hinweg noch immer
tSen3%«wXen in Irene jum Volk" bekennt sich as deutfche Winterhilfswerk mit her Verausgabe her Wolfsangel erneut und bewußt zum Natwnal- fo3ia® mu5 unb zu feinen stolzen Ueberüeferungen.
Ein Denunziant wird abgeurteilt. .... .. r
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L-mbgerichtsbirektors Müller mit Anklage wegen w°sienE>"falsche/ Ansihu^bigung und oer- S'-r-S; erfS Kreisleiter und Landrat waren von letten perion »»er fieinbe eine Reihe non üblen Umlauf gefetzt roorben. Der Angeklagte 6°"- sich u deren Eprachrohr gemacht. J-n September 1934 richtete er an den Reichsinnenminister einen Brief,
und Metallgruppen. ,,
9. Febr. 1936: Wettkampfgruppen: Gesundheit, Berg-
11. Febr. 1936: Wettkampfgruppen: Nährstand, Bekleidung, Holz, Chemie, Stein und Erde, Gaststätten.
13. Febr. 1936: Wettkampfgruppen: Nahrung und Genuß, Druck, Papier, Freie Berufe (ein- schließlich Kindergärtnerinnen).
15. Febr. 1936: Wettkampfgruppe: TeM.
Nit Ausnahme der Wettkampfgruppe Eisen und Me- jall kämpfen die Mädels aller Wettkampsgruppen an len allgemein festgesetzten Wettkampftagen.
Wenn der Wettkampf zu Ende ist, beginnt die «ewaltige Arbeit der Auswertung von einer Nillion Teilnehmerkarten, die nach dem modernsten Lochkartensystem durchgeführt wird. Sie wird 23er- «leiche zulassen, die man früher nicht treffen konnte, line eingehende Darstellung der Lage und des Aus- tildungsstandes des deutschen Facharbeiternachwuch- u geben. Die Auswertung des RBWK. gibt Unterlagen für etwa zu treffende, wichtige Maßnahmen. Rur wer einmal in dieses organisatorische Wunder- verk des RBWK. geschaut hat, kann die unerschöpflichen Möglichkeiten ahnen, die der RBWK. Irschließt. Das ganze deutsche Volk darf auf diese Leistung stolz sein!
Verschworen in Treue zum Volk.
Die Wolfsangel, das Februarabzeichen des WHW.
hoerstänbigen 'erenz hielten eters West, hführung der wurde ange« hes Material en Außen- Äalien und ^emaßnahmest • Dabei seien enen Ausfuhr Umleitung nktionen nicht [en.
gemacht, daß leit der Sach- e. Man beiz in bem bie n ben 6ant> ich, Ungarn Italien Aus- lieber soll bie bssekretariats oll Mitte Fe- werben. Bet ung über die
für 74 Millionen Mark, also für mehr als 15 v. H. von Deutschland bezogen hat. Auch auf der Ausfuhrseite hat sich Brasilien im Verkehr mit Deutschland gut gestanden. Das gilt erst recht für Chile.
Zwischen Deutschland und den ABC-Staaten besteht nicht nur ein reger wirtschaftlicher Verkehr, es sind auch die geistigen und politischen Beziehungen mit einer Sorgfalt gehegt und ausgebaut worden, daß von einer echten Freundschaft zwischen Deutschland und den ABC-Staaten gesprochen werden muß. Es handelt sich um Bindungen, die nicht zufällig entstanden sind, die vielmehr em inneres Bedürfnis voraussetzen, also um Bindungen, die nicht ohne politische Wechselwirkung bleiben
les 9m na?sCr5Tbruar merbTn ,n = r f o r fn i n aber sie Dielten baran. feft, sich nicht in bie Front
l V o 1 k" bie Männer her SA. SS. gegen Deutschlanb hereinzerren zu laffemBie ABC.
d^s RSKK unb bes RSDStB. für bas Winter- Staaten waren es aber bte nach bem Krieg zuerst
Lrhpn und in belangreicher Form d l e wirtschaft-
Me ist nun bie Symbolik dieses Abzeichens zu lich e n B e z i e h un g en zu D e ut ch I anb tme-
zDie i]i nun ) der aufnahmen, zumal die geistigen und ge-
Sckon in der frühen deutschen Vergangenheit fin- s e l l s ch a f t l i ch e n B e z i e h u n g e n die zwl- mir die Verwendung der Wolfsangel als fchen Deutschland und Argentinien und Chile bestan- Warnzeichen Besonders häufig wurde die Angel in den hatten und bestehen, auch im Kriege zu feiner Warnzeichen -oe'Dnueia > ' " Zeit unterbrochen waren. Es soll unvergessen fein,
daß die Bevölkerung der ABC-Staaten die Verteidi- gung Deutschlands im Großen Kriea nicht nur viel- fach mit Gefühlen der Freundschaft, sondern auch mit £ i''.' aufrichtiger Bewunderung verfolgte
ein Strom feuchter Meeresluft nach Deutschland führt, ist ein weiteres Vordringen nach Mittel- oder sogar Westdeutschland vorerst nicht zu ermatten.
Aussichten für Freitag: Wolkig bis be- deckt, zeitweilig auch Niederschläge, Temperaturen wenig geändert, Winde um Süd.
Aussichten für Samstag: Vorerst noch Fortdauer der unbeständigen Witterung.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel D.A. XII. 35: 11300. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
w| Die enge Verbindung Deutschlands mit den ABC- Ä. M Staaten war nicht nur wirtschaftlich untermauert,
/ MM. M I wobei diese Untermauerung im Ablauf der Jahr- MM mWBW M zehnte sehr gründlich und wetterfest geworden ist.
UM IHW' I’WWW U Selbst in den Krisenjahren, in denen der Außen-
Mi WD M I handel der ABC-Staaten mit allen anderen Län- ffM dern stark zusammengeschrumpft war, konnte der
WÄ l M Warenaustausch mit Deutschland in für beide Teile
iSSfc U tragbarer Form entwickelt und aufrechterhalten wer-
den. An der Gesamteinfuhr Deutschlands ist Ar- gentinien noch immer mit 10 v. H. beteiligt, ./wg was sich daraus erklärt, daß Argentinien ein
ß'F Rohstoffland ersten Ranges ist. Aber ge-
gM? rade die Rohstoffländer haben unter der interna-
v tionalen Wirtschaftskrise b e s o n d e r s s ch w e r g e-
(Scherl-Bilderdienst M.) (itten benn Rohstoffpreise sanken vielfach v m ... hi«, fo schnell und unvermittelt, daß schwere volkswirt-
Saume eingekerbt, um die Bevölkerung Darauf ijtn Verluste getragen werden mußten, ohne
zuweisen, daß in der so gekennzeichneten Gegend ^ssicht, sie wieder hereinzubringen. Auch Wölfe auftreten. In spaterer Zelt ging i)te Wolfs 1 . ( Brasilien sind Rohstoffländer er- angelindas allgemeine Brauchtum.unseres Volkes ^^^s, wobei für Chile noch in Betracht über und wurde häufig auch in allgemeiner Form '^^t daß es durch die Erfindung und Herstellung als Mahnzeichen für eine bestehende oder mögliche ^mm^ j st o f f e s seine uberra-
Gefahr angewandt be Stellung als Stickstofferzeuger für die ganze
Während in Deutschland dieses Zeichen bis roett y einaebüßt hat.
ins 17. Jahrhundert eine beliebte Anwendung fand, 9
hat es sich in anderen Gegenden Europas bis auf Deutschland kann auch von sich sagen, daß es
den heutigen Tag in seiner ursprünglichen Bedeu- anbere Mächte die Rohstoffländer an
jung erhalten. , , , sieben versucht hat, um sie zunächst einmal
Die nationalsozialistische Iewegung hat als Treu- wirtschaftlich auszubeutem um sie sodann
bänder des deutschen Brauchtums auch diese Zeichen ^^jsch von sich abhängig zu machen. Dieser 23er- »leber zu einer neuen unb außerorbentüch Volks- von j^^^nalen Finonzkc-pital oon ben
lümlichen Geltung gebracht. In der Zeit, in der ' ) ' Banken in Neuyork und London auch ge- verschiedentlich die Partei tm Reich durch örtliche 9 gbef ben UPC-Staaten angewandt worden. Er Verbote von den Machthabern des Weimarer Zwl- 9 .. mißlungen, obwohl England und die
schenreiches in ihren propagandistischen Wirksam, ^ere^igten Än alles daran setzten die Märkte feiten eingeschränkt wurde, trugen alle sich 3,ur ABC-Staaten für sich zu erobern. Dabei
Partei undihren Formationer. bekennenden Man- neuer Nebenbuhler aufgetaucht, nämlich
ner und Frauen in „Trotz und Treue Wol s- war ein baran setzte, um die Markte
angel. Sie sollte nicht nur m ihrem alten Wert ABC-Staaten mit wohlfeilen lapcuuschen
® tn 520 Miüioneu Morl 1934
bie aegenfeitige VerfchworenDeit unb ben unbeug-1— --------------------------
den°Re^"ne?fo^g"en°Rat'ionalfozialisten bezeugen, worin er um Einleitung eines Derfatzrens geg^n finmif hat bie Wolfsangel einen neuen unb für bte den Sanbrat ersuchte, gegen ben er fchwere. z. I- E Bewegung bcntoürbigen Charakter erha^ ^„^hrige Anfchulbigungen erhob
ganze sewegu g „ h,r,nnt ft» I tzauptverhanblung ergab bte Haltlosigkeit sämtlicher non bem Angeklagten erhobenen Bor°
9tenj” »iri Olympia oer Arven.
‘MoiXfci" Sunt Beginn des Reichsberufswettkampfs. .......
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Am 2. Februar beginnt das Olympia der Arbeit! ^au ende von Iunaen und Mädel sehen mit einer Mischung von Vorfreude, Neugier und Angst den «u gaben entgegen, die ihnen gestellt werden. Mancher hatte überlegt „soll ich oder soll ich nicht? , nb dann gedacht: „Ach was — was andere können, ann ich auch, wenn nicht noch mehr..." Der Lohn, er den Reichssiegern winkt, ist ja viel schöner und Mer als ihn selbst die äußerste Anstrengung „oer- ienen" könnte. Die Sieger dürfen am 1. Mai d e m [ührer die Hand drücken! Eine Million Wettkämpfer ringen vom 2. bis 15. Februar um !,esen höchsten Preis. Die Einteilung der z e 11 k ä m p f e ist so getroffen:
2. Febr. 1936: Appell aller Wettkampsteilnehmer.
3. Febr. 1936: Wettkampfgruppen: Eisen und Metall (Industrie), Handel.
5. Febr. 1936: Wettkampfgruppen: Friseure, Eisen J und Metall (Feinmetall), Verkehr und öffentliche Betriebe, Bau, Hausgehilfen.
7. Febr. 1936: Wettkampfgruppen: Eisen und Metall (Handwerk), Leder, alle Mädel von Eisen-
Die letzte Trauerstunde für König GeorgV. in der St.-Georgs- Kapelle. Vor dem Sarge steht die Königin-Witwe und links neben ihr König Eduard VIII.
(Deutsche Presse-Photo-Zentrale-M.)


